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		<title>Cédula / Aufenthaltsgenehmigung in Uruguay</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 23:43:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>m+m</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einzelne Bilder]]></category>

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		<description><![CDATA[Man hat zwei Möglichkeiten, an die Cédula zu gelangen: entwender man spricht recht gut spanisch und macht es weitgehend auf eigene Faust. Oder aber das Spanisch ist nicht besonders gut, dann muss man auf einen Einwanderungshelfer zurückgreifen. Fakt ist, dass wenn man die Sprache nicht beherrscht, auf Hilfe angewiesen ist. Man könnte  hierfür jedoch auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Man hat zwei Möglichkeiten, an die Cédula zu gelangen: entwender man spricht recht gut spanisch und macht es weitgehend auf eigene Faust. Oder aber das Spanisch ist nicht besonders gut, dann muss man auf einen Einwanderungshelfer zurückgreifen. Fakt ist, dass wenn man die Sprache nicht beherrscht, auf Hilfe angewiesen ist. Man könnte  hierfür jedoch auch einen deutsch- oder englischsprachigen Notar aufsuchen, den braucht man im Zuge des Vorgangs eh.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Folgenden stehen die Behördengänge.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.conuruale.de/k3.html" target="_blank">Übersicht der Botschaft von Uruguay</a></p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"><strong><span style="font-size: 16px; text-decoration: underline;">Vorbereitung in Deutschland:</span></strong> <strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>- Internationale Geburtsurkunde</strong> (bei Bedarf auch Heirats-, Scheidungsurkunde usw.) <strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>- Polizeiliches Führungszeugnis</strong> mit Beglaubigung (wird nur 3 Monate anerkannt)<strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>- Notariell beglaubigter Einkommensnachweis</strong> pro Person/Ehepaar (gilt auch für Lebenspartner = Concubinato) von 500 US$ monatlich (Stand 2009)</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;"> </span></p>
<ul>
</ul>
<ul>
</ul>
<ul>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Auf genauen Wortlaut achten: Monatlicher Geldeingang, Dollar als Währung, Der Notar muss garantieren</p>
<ul style="text-align: justify;">
</ul>
<p style="text-align: justify;">=&gt; All diese Unterlagen bei den jeweils zuständigen uruguayischen Konsulaten in Deutschland beglaubigen lassen</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"><strong><span style="font-size: 16px; text-decoration: underline;">In Uruguay / Montevideo:</span></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;"> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Beachte</strong>: alle Unterlagen dürfen nicht älter als 6 Monate sein!</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;">&#8212; <strong>Ministerio de Relaciones Exteriores</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Colonia / Cuareim</p>
<p style="text-align: justify;">10.00-14.00</p>
<p style="text-align: justify;">Alle beglaubigten Unterlagen beim Außenministerium in Montevideo überbeglaubigen lassen, dauert alles ca. 1/2 h</p>
<ul>
</ul>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Kosten: ca. 6 € pro Dokument</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;">&#8212; <strong>Übersetzung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Alle beglaubigten Unterlagen übersetzen lassen, <a href="http://www.colegiotraductores.org.uy/">Adressen</a> von anerkannten Übersetzern auf der Seite des Konsulats (anerkannte Übersetzer gibt es nur in Montevideo bzw. Canelones)</p>
<ul>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Kosten: ca. 20 € pro Seite</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;">&#8212; <strong>Certificacion / Notar </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Evtl. nochmals Beglaubigung (= Certificacion) eines uruguayischen Notars (= Escribano) von Einkommensnachweis, Concubinato (Lebenspartnerschaft) und uruguayischem Konto, von wo aus man Zugriff auf das monatliche Einkommen hat</p>
<ul>
</ul>
<p style="text-align: justify;"><strong> Beachte</strong>: die Certificacion darf nicht älter als 30 Tage sein!</p>
<p style="text-align: justify;">Kosten: ca. 35 €</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"><strong>&#8212; Carné de Salud</strong></p>
<ul>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Kann man bei verschiedenen Krankenversicherungen / Instituten  machen lassen, je nachdem wo, kann man es am selben Tag mitnehmen, ist dann für 2 Jahre gültig. Darauf achten, dass das Carné für „Residencia“ geeignet ist. Impfpass mitbringen, da Tetanusimpfung erforderlich ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Beachte: Frauen bekommen erst mal ein Carné für 3 Monate, bis die Ergebnisse der PAP (Gebärmutterkrebsuntersuchung) da sind, dauert bis zu 4 lange Wochen, geht in Montevideo wohl schneller.</p>
<p style="text-align: justify;">Kosten: ca. 15 € / 22 € (Frauen)</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"><strong>&#8212; Registro del Estado Civil</strong></p>
<ul>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Av. Uruguay / Rio Branco</p>
<p style="text-align: justify;">9.15 – 17.00</p>
<p style="text-align: justify;">Hier muss man eine uruguayische Geburtsurkunde beantragen:</p>
<p style="text-align: justify;">Internationale Geburtsurkunde und Übersetzung einreichen, Eintrag dauert max. 10 Tage, kann man telefonisch erfragen, ob es fertig ist</p>
<p style="text-align: justify;">Kosten 11 €</p>
<p style="text-align: justify;">Mit dem Eintrag kann man dann die Geburtsurkunde beantragen und sofort mitnehmen, dauert 1 h, kostet nochmal ca. 4 €</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"><strong>&#8212; Direccion Nacional de Migracion</strong></p>
<ul>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Misiones / Piedras</p>
<p style="text-align: justify;">9.15 – 14.30</p>
<p style="text-align: justify;">Dort rechtzeitig einen Termin vereinbaren (bekommt man ca. 10 Tage später), dort bekommt man auch nochmal einen Zettel, wo alle benötigten Unterlagen aufgelistet sind</p>
<p style="text-align: justify;">Zum vereinbarten Termin mit allen beglaubigten und übersetzten Unterlagen (Carné de Salud, uruguayische Geburtsurkunde, polizeilichem Führungszeugnis, Certificacion des Einkommensnachweises) erscheinen, + 2 Passbilder + Reisepass (mind. 6 Monate gültig) und Kopien des Passes und des Einreisestempels mitbringen;</p>
<p style="text-align: justify;">Dauer max. 2 h, Kosten ca. 33 €</p>
<p style="text-align: justify;">Dann bekommt man einen Zettel mit „seiner“ Bearbeitungsnummer, diese berechtigt zur Beantragung einer vorläufigen Cédular bei der Direccion Nacional de Identificacion</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Tipp:</strong> Die Unterlagen kann man auch immer mal vorher ohne Termin checken lassen, denn am „Einreichetag“ muss alles 100% sein, kann eigentlich nichts mehr nachgereicht werden</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"><strong>&#8212; Direccion Nacional de Identificacion Civil</strong></p>
<ul>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Rincon 665</p>
<p style="text-align: justify;">Dort rechtzeitig einen Termin beantragen für den selben Tag wie bei der Migracion, aber 2-3 h später</p>
<p style="text-align: justify;">Dort die uruguayische Geburtsurkunde mitbringen, dort werden nochmal Fingerabdrücke genommen und ein Foto gemacht</p>
<p style="text-align: justify;">Kosten: ca. 4 €</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;">=&gt; Nach einer Woche erhält man dann die Residencia en Tramite (vorläufige Cédula), die  für 1 Jahr gültig ist; nach ca. 6 Monaten bekommt man dann die „richtige“ Cédula (immer mal nachfragen, sonst passiert wohl nicht viel), die man alle 3 Jahre rechtzeitig verlängern muss, sonst muss man sie komplett neu beantragen!</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.uruguaynatural.net/info/uruguay/1104-wie-verlaengert-man-die-cedula.html" target="_blank">Link, wie man die Cedula verlängert =&gt;<br />
 </a></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.uruguaynatural.net/info/uruguay/1104-wie-verlaengert-man-die-cedula.html" target="_blank"><br />
 </a></p>
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		<title>Wohnmobilvermietung seit September 2010 in Uruguay</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 15:13:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>m+m</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einzelne Bilder]]></category>

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		<title>FP Tagboard</title>
		<link>http://www.rum-reisen.de/fp-tagboard/</link>
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		<pubDate>Sat, 27 Jan 2007 17:22:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>m+m</dc:creator>
				<category><![CDATA[A. Start aus Aschebersch]]></category>

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		<title>03. Salvador de Bahia &#8211; Buenos Aires</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2006 14:27:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>m+m</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[3. Reisebericht: Auf dem Schiff Salvador de Bahia &#8211; Victoria &#8211; Rio de Janeiro &#8211; Santos &#8211; Zarate &#8211; Buenos Aires Nach ein paar Tagen auf dem Meer sind wir dann endlich auf dem langersehnten Kontinent Amerika Latino angekommen. Der erste Halt war in Salvador de Bahia. Schon von weitem eine sehr interessante Stadt. Man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>3. Reisebericht: Auf dem Schiff</strong><br />
 <em><br />
 Salvador de Bahia &#8211; Victoria &#8211; Rio de Janeiro &#8211; Santos &#8211; Zarate &#8211; Buenos Aires</em></p>
<p>Nach ein paar Tagen auf dem Meer sind wir dann endlich auf dem langersehnten Kontinent Amerika Latino angekommen. Der erste Halt war in Salvador de Bahia. Schon von weitem eine sehr interessante Stadt. Man konnte vom Schiff aus genau die Altstadt und den neueren Teil mit den vielen Hochhaeusern erkennen. Und vom Schiff aus konnte man schon direkt in die Gassen der Stadt schauen. Die haben hier Fussgaengerampeln mitSekundenanzeige, wie lange noch gruen ist! Wir sind so schnell es ging in die Stadt und haben das suedamerikanische Flair genossen. Nach ein bisschen Internet haben wir uns am Hauptplatz neben dem Jachthafen in ein Cafe gesetzt und der vor uns tanzenden Capueira-Gruppe zugeschaut. Das ist ja Klischee pur. Aber bei der Hitze mit ein paar Bier oder unseren ersten Caiprinha (1,40Euro) das beste was es gab. Natuerlich haben wir unserem armen arbeitenden Matrosen Giorgio auch gleich einen mit aufs Schiff gebracht. Danach waren wir wieder richtig in Trinklaune, und ich vor allem in Tanzlaune, doch leider verkaufen sie noch keine Cocktails auf dem Schiff und Disco haben sie dort auch keine. Schade. Aber der naechste Hafen kommt bestimmt&#8230;</p>
<p>Und der kam dann auch gewaltig. Victoria. Zuerst mal zur Einfahrt in den Hafen. Die ist so aussergewoehnlich, dass die komplette Crew und sogar der Kapitaen ihre Kameras zueckten, um die enge von kleinen Huegeln und Inseln gesaumte Einfahrt zu fotografieren. Atemberaubend, da hat der Lotse wirklich was geleistet und uns einen traumhaften Blick verschafft.<br />
 Als wir endlich an Land konnten sind wir sofort in den Ort gerannt, der jedoch nicht sehr erfolgsversprechend aussah. Ist halt nur ein Hafengebiet. Da gab es eigentlich nix ausser einer kleinen Bierbude vor der ein paar Leute grillten und laute Musik hoerten. Na, und da haben wir uns dann halt gleich mal dazugesellt und drei Bier bestellt. Stellt euch mal vor, die haben Flaschen mit 660 cl, wenn du dir da drei Bier bestellst, dann hat jeder so einen Humpen vor sich stehen und den muss man auch noch schnell trinken, wird ja sonst warm. Katasroph (bitte um franzoesische Aussprache)! Aber wir sind ja anpassungsfaehig, nur fuer Mathias ist das ja bekanntlich ein Problem. <img src='http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Irgendwann haben wir uns dann sogar auf portugiesisch unterhalten, was eigentlich keiner von uns kann. Zu Dienstende haben wir Giorgio abgeholt und sind zu viert (Norbert natuerlich noch) mit dem Bus in die Innenstadt gefahren. Vorher hat Mathias noch einen Friseur aufgesucht, doch da das ja immer etwas schwerig ist zu erklaeren, wie man es gerne moechte, haben wir enfach Giorgio als Vorbild genomen und gesagt: &#8221; Bitte so wie er.&#8221; Hat ganz gut funktionniert und Mathias sah endlich wieder ordentlich aus. In Victoria haben wir lecker Fleisch gegessen, direkt am Strand (das erste mal die Fuesschen im Wasser) und uns noch ein paar Cocktails reingezogen. Mhhh, die schmecken unter Palmen halt irgendwie anders. Doch bevor wir richtig loslegen konnten mussten wir zurueck ans Schiff, denn Giorgio musste wieder arbeiten. Wir anderen drei haben uns dann in eine Bar am Strassenrand gesetzt, wo schon wieder gegrillt wurde, und noch ein bisschen weiter getrunken. Dort waren alle in ziemlich guter Stimmung, die Tochter der Wirtin und ein Gast hatten Geburtstag und sofort wurden wir aufgefordert zu gratulieren und mitzuessen. Und schon waren wir mitten im Geschehen. Dann hab ich mir erst mal zwei Maedels geschnappt, die Jukebox angeschmissen und endlich getanzt. Yeah, wurde ja auch mal wieder Zeit, nach so langer Zeit auf dem Schiff mal wieder abzugehen. Und Mathias&#8230; der hat sich die ersten Jungs geschnappt und in saemtlichen Sprachen endlich wieder ueber Fussball gelallt und Trinkspielchen vorgefuehrt. Und Norbert&#8230; der hat sie Grillfrau geschnappt und weiss der Geier was er ihr vorgefuehrt hat? Als er nach zwei Stunden wieder kam, sind wir zusammen irgendwie wieder zum Schiff. Da hat uns die gesamte Crew einlaufen sehen, was fuer die auch nochmal ein riesen Spass war. Schliesslich konnten ja auch nicht alle von Bord und gerade auf Brasilien &#8211; oder besser auf die Frauen dort &#8211; freut sich die gesamte Besatzung. Und zum Abschluss sind Mathias und Norbert &#8211; ich war brav im Bett &#8211; noch mit unseren Weihnachtsgirlanden behangen durchs ganze Schiff gelaufen. Uiuiui. Aber alles in allem hatten wir einen super Abend, es war richtig spassig, wir haben -natuerlich- viel getrunken und ich habe endlich mal wieder getanzt. Davon haben wir noch tagelang gesprochen und gezehrt.<br />
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 Der naechste Hafen war Rio de Janeiro. Mathias war so aufgeregt, dass er die Nacht ganz schlecht geschlafen hat. Und dann sind wir schon um 6.00 aufgestanden um die Hafeneinfahrt nicht zu verpassen. Und ausgerechnet an diesem Morgen war alles nebelig und regnerisch (das erste Mal auf der ganzen Reise) und vor allem saukalt. Ich habe halbherzig Bilder gemacht, aber so richtiges Feeling wollte nicht aufkommen. Ich habe mich erst mal wieder ins Bett gelegt, denn bis wir von Bord konnten und alles abgewickelt ist, das dauert eh immer. Und bis dahin war das Wetter wieder schoen und warm. Wir haben den Hafenbus genommen, mit dem sonst nur die Hafenarbeiter fahren. Das dauerte fast eine halbe Stunde bis wir am Rande des Hafens angekommen sind, aber von dort aus konnte man direkt in die Innenstadt laufen. Zuerst gings durch ein Geschaefts- und Bankenviertel, voll mit tollen alten Prunkbauten. Endlich haben wir auch ein Internetcafe gefunden, das schnell genug war um unsere ersten Bilder hochzuladen.<br />
 Danach sind wir mit der Bonde, einer keinen Bimmelbahn nach Santa Teresa gefahren. Diese Bahn ist uralt, der Fahrer auch und es quetschen sich unzaehlige Leute auf die engen Sitze. Fuer drei Persohnen hat die Fahrt einfach 50 Cent gekostet, wer sich jedoch an die Wagen von aussen dranhaengt faehrt umsonst. Das ist jedoch sehr abenteuerlich und auch gefaehrlich, den machmal kommt eine andere Bahn entgegen oder die Schienen fuehren recht knapp an Mauern oder Haeusern vorbei. Von dort ist es nicht mehr weit zum Corcovado, wo die ueber dreissig Meter hoche Christusfigur steht. Dort sind wir jedoch nicht hin, wir hatten auch keinen Foto dabei, um die tolle Aussicht von dort festzuhalten und ausserdem kommen wir ja wieder. Es war auf jeden Fall ein sehr schoener kleiner Ausflug vorbei an schoenen alten Villen und mit einem super Ausblick ueber die Stadt mit ihren zahlreichen Morros (das sind die kegelfoermigen Huegel, an denen die Favelas gebaut sind).<br />
 Als naechstes sind wir in ein Strassencafe, das war richtig touristisch und daher auch teuer (fuer hier), aber wir haben dort Sangria schluerfend (1 Liter fuer 5 Euro) dem abwechslungsreichen Treiben auf der Strasse zugesehen. Mathias und ich sind dann zurueck zum Schiff, schliesslich gabs um 18.00 wieder Abendessen, wir wollten vor Einbruch der Dunkelheit zurueck sein und wir konnten nicht mehr, denn so ein Tag ist schon anstregend. Norbert wollte gleich nachkommen, allerdings kam er dann nachts um 23.00 und hatte wohl einen sehr spassigen Abend hinter sich.</p>
<p>Der naechste Tag war etwas ruhiger, Giorgio musste arbeiten, Norbert war geschaedelt, ich war muede, nur Mathias war hibbelisch. Der wollte unbedingt weggehen, wir waren mittlerweile in Santos angekommen, aber keiner wollte mit von Bord. Da er aber unbedingt weg wollte, ist er auf dem Schiff rumgelaufen und hat irgendwen gesucht, der mitkommt. Die einzigen, die er finden konnte waren die indischen Crewmitglieder, die jedoch neue Vorraete einladen mussten. Das groesste Hindernis: wir hatte noch keine Paesse bekommen und somit ist Matzis Landgang eh ins Wasser gefallen. War auch besser so, denn Santos sah auch schon bei Tag nicht so besonders einladend aus, dann erst recht nicht bei Nacht. Und dann noch Regen. Also musste er einsehen, dass wir alle &#8220;zu Hause&#8221; bleiben.</p>
<p>Am naechsten Morgen ging es weiter nach Zarate, endlich Argentinien!, wohin die Fahrt allerdings zwei Tage dauerte. Das war jetzt kein Problem mehr, denn die Schiffsvorraete waren wieder aufgefuellt. Vorher wurde alles etwas knapp, denn die Fahrt dauerte ja schon eine Wocher laenger, und das bei 33 Personen an Bord, zwei mal taeglich Essen, da kommt ein Koch schon ins schwitzen. Jetzt gab es wieder VIEL zu essen, mir hatten die Portionen vorher gerade gelangt. Hier nimmt man eh zu, da kann man gar nichts machen, aber man weiss auch nicht wie viel, also ist&#8217;s nicht so tragisch.<br />
 Die Einfahrt ins Rio de la Plata-Delta ist sehr aufregend, vor allem fuer den Kapitaen, bzw. Lotsen. Um nach Zarate zu kommen fuehrt die Fahrt durch den Rio Parana, der nur an einigen wenigen Stellen tief genug ist, dass die Schiffe einfahren koennen. Die tiefste Stelle ist 12 m, unser Schiff ist 9 m unter Wasser. Da gehoert schon ganz besonderes Geschick dazu, so ein gewaltiges Schiff da durchzumanoevrieren. Noch dazu kommen staendig Schiffe entgegen und dann wirds richtig eng. Da sind auch schon Schiffe aneinender haengen geblieben, denn so leicht weicht man da nicht mehr aus. Wir sind ohne Schaden da durch und in Zarate angekommen.<br />
 Jedoch sind wir am 24.12. dort angekommen, das heisst: Weihnachten auf dem Schiff bzw. in Zarate. Und dort soll es wirklich nicht schoen sein. Jeder erzaehlte uns nur, das sei eine Industriestadt, da gibt es gar nichts. Toll, und das an Weihnachten. Und dann haben wir da noch laenger Aufenthalt, da die Crew extra einen Tag frei bekommt.<br />
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 Aber egal, dann macht man halt das beste draus. Und dann wars da so richtig schoen. In der Innenstadt waren manche Strassen fuer die Autos gesperrt, alle Laeden hatten Stuehle und Tische draussen, lauter Haendler auf der Strasse und es war richtiges suedamerika Flair auf den Gassen. Es waren lauter coole junge Leute unterwegs, davon extrem viele schwanger, gepierct oder tatoowiert. Die Frisuren waren sehr abwechslungsreich und ausgefallen, ein richtig bunt gemischtes Voelkchen, und es richtig Spass hat gemacht hat es zu beobachten. Und viele huebsche Maedchen, sagen die Jungs. Ich auch.<br />
 Ein paar Meter weiter ein kleiner Park mit Springbrunnen, der uns richtig schoen erwischt hat beim Foto. Wir haben uns dann in ein Cafe gesetzt und das Treiben bei einem Bier genossen. Hier waren die Flaschen noch groesser als in Brasilien. Ein Liter Warsteiner. Wer hat so etwas schon mal gesehen, solche Bomben? Aber da gewoehnt man sich richtig schnell dran, kleine Bier sehen mittlerweile schon winzig aus fuer uns. Und wir wissen jetzt auch, dass sich nicht jeder eins bestellt. Man ist ja lernfaehig.<br />
 In diesem Cafe sassen wir dann bei Gin-Tonic und Bacardi-Cola, bis um etwa 22.00, dann haben dort alle Geschaefte und Kneipen zu gemacht. Die Stadt war auf einen Schlag wie ausgestorben. Norbert und Giorgio haben wir gerade noch so ein Taxi Richtung Schiff ergattert, die beiden waren ziemlich betrunken und mussten schnell zurueck. Giorgio musste um 24.00 ja auch noch arbeiten. Bloederweise war er so angetrunken, dass er seinen Dienst verschlafen hat und er auch nicht mehr geweckt werden konnte. Gab ein wenig Aerger mit dem Kapitaen, aber irgendwie hatte er Verstaendnis, es ist ja Weihnachten.<br />
 Mathias und ich wollten noch ein bisschen laenger bleiben. Doch wir mussten feststellen, dass jetzt alle zu Hause bei ihrer Familie feiern, und vor 24.00 auch nichts mehr passiert. Irgendwie haben wir die Zeit bis dahin rumgebracht, wenn auch die einzigen Leute auf der Strasse immer wieder welche von unserer Besatztung waren. Und um 24.00 hiess es dann erst um 1.00 geht hier wieder was. Etwas gefrustet und mit abgekuehltem Suff haben wir uns mit einem Einheimischen -ohne Familie- unterhalten, und mit ihm bin ich dann in die gerade beginnende Mitternachtsmesse gegangen. Mathias wollte nicht, er hatte immernoch seine Shorts an, und das schien ihm nicht angemessen fuer Heilig Abend in einer Kirche. Die Argentinier stoert so etwas allerdings nicht so, die haben wohl eine andere Vorstellung von &#8220;festlicher Kleidung&#8221;.<br />
 Hier hatte ich das allererste Mal ein bisschen weihnachtliche Stimmung, so in einer Kirche, festliche Dekoration und Kirchenlieder. Ich war richtig geruehrt. Allerdings ist die Kirche geoeffnet, der Strassenlaerm dringt ein, ueberall stehen grosse Ventilatoren, der Pfarrer winkt spielenden Kindern und im Gang laeuft ein Hund rum. Etwas anders als bei uns. Leider konnte ich den Pfarrer kein bisschen verstehen, er hat ziemlich gelispelt, und bei erster Gelegenheit habe ich mich wieder raus zu Mathias geschmuggelt. Dann haben wir versucht ein Taxi zu bekommen, die Fahrer waren auch alle bei ihren Familien, und endlich gegen 1.00 waren wir wieder am Schiff. Wir wollten nicht mehr feiern, nur noch schlafen. Aber nicht einfach im Bett, wir haben uns noch eine Flasche Prosecco mitgenommen und sind (verbotenerweise) ins Autodeck zu unserem Pauli. Mit Musik und Blundsen im Gepaeck haben wir dann den Abend gediegen ausklingen lassen und sind im Busschen eingeschlafen. War ein sehr aussergewoehnliches und trotzdem schoenes Weihnachten.<br />
 Am naechsten Tag wurden wir von Norbert geweckt, denn der Kapitaen hatte einen Sektempfang vorbereitet. Haette er ja auch schon mal frueher Bescheid sagen koennen. Wir waren zu muede, um dafuer aufzustehen, ausserdem war erst mal ein Dusche noetig.<br />
 Aber puenktlich zum Mittagessen waren wir bereit und frisch und da hat sich das aufstehen auch gelohnt. Es gab richtig grosses Weihnachtsessen, mit viiiielen Gaengen, lauter Leckereien, Riesengarnelen, 3 Nachtische, fuer alle standen Sekt- und Weinflaschen auf dem Tisch. Alles richtig festlich.<br />
 Vollge&#8221;fressen&#8221; haben wir uns ein bisschen die Gegend angeschaut. Da gab es allerdings nicht viel, ausser braunem Flusswasser. Und da es so heiss war (35 Grad) wollten wir unbedingt schwimmen gehen. Endlich mal ins Wasser gehen, wenn wir schon seit fast fuenf Wochen davon umgeben sind! Wir haben uns in ein Schwimmbad fahren lassen, besser gesagt &#8220;Club Belgrano&#8221;, ein Schwimmclub, bei dem man sich erst mal einer Untersuchung der Krankenschwester unterziehen muss -wer Fusspilz hat, bleibt draussen. Dafuer haben wir jetzt freien Eintritt bis 8.1.. Aber wir duerfen jederzeit umsonst rein, wenn wir mal wieder in Zarate sind. Im Schwimmbad wurden wir gleich von Kiddies umringt, die alle irgendwelche Fragen hatten und auf spanisch auf uns einredeten. Aber das hat &#8211; meistens &#8211; geklappt. Mathias war noch ein bisschen Fussbal spielen mit ihnen und hat sich gleich den Fuss verletzt. Ist mittlerweile aber schon fast verheilt.<br />
 Abends sind wir noch in eines der wenigen offenen Asado-Restaurants gegangen und haben alle vier fuerstlich gespeist. Wir konnten uns an der Salatbar bedienen und haben staendig auf einem Extra-Grill neben dem Tisch frische Fleischstueckchen liegen gehabt. Mhhh, wie lecker. Dazu gabs 2 Flaschen Wein, Wasser, 4 Cafe danach und noch eine Flasche Sekt. Und das alles fuer alle zusammen30 Euro! Na dann frohes Fest!<br />
 Am 2. Weihnachtsfeiertag haben wir die letzte Etappe Richtung Buenos Aires flussabwaerts in Angriff genommen. Die Ausfahrt durch den Rio Parana war nochmal ein Erlebnis. Aussen rum war alles gruen, tolle Landschaft und ein verwuchertes Schiff, das mal gestrandet ist und jetzt zum Hotel umfunktionniert wurde. Das war unsere letzte Strecke auf dem Schiff und neben der Freude ueber die baldige Ankunft in B.A. waren wir doch ein wenig traurig, dass diese tolle Schifffahrt zu Ende geht. Also genossen wir die letzten Meter und die wunderbare Aussicht von diesem Schiff aus.<br />
 Am Abend trafen wir schon bei Dunkelheit in Buenos Aires ein, es erwartete uns ein Lichtermeer der groessten Stadt Argentiniens und dem Beginn unserer eigentlichen Reise.</p>
<p>Danke &#8220;Grande San Paolo&#8221;, dass du uns so gut und sicher hierhergebracht hast. Es war eine unvergessliche fuenfwoechige Reise, die auesserst interessant und toll war.</p>
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<p><br class="spacer_" /></p>
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		<title>02. Dakar &#8211; Salvador de Bahia</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Dec 2005 16:46:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>m+m</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[2. Reisebericht: Auf dem Schiff Dakar – Banjul – Conakry &#8211; Freetown –Atlantiküberquerung – Salvador de Bahia Hier auf dem Schiff lebt man eigentlich völlig entkoppelt von Zeit und Datum. Das Datum wissen wir vielleicht gerade noch durch den Adventskalender (danke Mama), aber beim Tag muss man schon überlegen. Ist ja klar, die Woche ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>2. Reisebericht: Auf dem Schiff</strong></p>
<p><em>Dakar – Banjul – Conakry &#8211; Freetown –Atlantiküberquerung – Salvador de Bahia</em></p>
<p>Hier auf dem Schiff lebt man eigentlich völlig entkoppelt von Zeit und Datum. Das Datum wissen wir vielleicht gerade noch durch den Adventskalender (danke Mama), aber beim Tag muss man schon überlegen. Ist ja klar, die Woche ist nicht mehr vom Wochenende zu unterscheiden, jeder Tag läuft gleich ab. Der einzige Unterschied ist bei Landgängen, die sich nach keinen Tagen richten.</p>
<p>Wir haben auf jeden Fall eine tolle Route. Vor der Reise dachten wir, wir würden nur Dakar anfahren und es war noch nicht mal sicher, ob wir da von Bord können. Mittlerweile habe ich schon des Öfteren afrikanischen Boden betreten. Casablanca (Marokko) habe ich ja bereits erwähnt. Das schönste Souvenir von Casablanca bekamen wir von George, dem Franzosen. Er hatte uns an Deck vor der berühmten Moschee fotografiert und als wir wieder zurückkamen hatte er das Bild schon in riesig ausgedruckt und uns geschenkt. Das hängt jetzt an unserem Fernseher, wir bekommen sonst eh kein Programm. Ansonsten waren wir noch in Dakar (Senegal), Banjul (Gambia), Conakry (Guinea) und Freetown (Sierra Leone).<br />
 In Dakar war der Landgang schon etwas stressiger. Da kommen ganz offensichtlich öfter mal Touristen vorbei und jeder wollte irgendwas verkaufen oder Spenden sammeln und alle haben uns zugequatscht. Das war schon ziemlich nervig, vor allem, da sich unser Leben ja nur noch auf dem Schiff abspielt und man sich an so etwas erst mal wieder gewöhnen muss.<br />
 Christiane und Günther wollten sich eine Holzmaske kaufen und in dem ganzen Tumult hat Christianes Rucksack etwas offen gestanden. Es hat zwar (noch) nichts gefehlt, aber da merkt man schon, dass Vorsicht geboten ist. Wir haben normalerweise eh nichts mitgenommen, wir lassen immer alles an Bord und nehmen nur unseren Pass natürlich und ein wenig Kleingeld mit. Das war’s, da kann man schon nix geklaut bekommen. Aber ganz so schwarz sehen wir die ganze Sache eh nicht und es ist immer wieder phantastisch, in einer afrikanischen Stadt zu sein.<br />
 Danach sind wir wieder zurück zum Schiff, vorbei an unzähligen Buden, die irgendeinen Ramsch verkaufen. Sogar direkt vor dem Schiff sitzen Händler um ihr Zeug loszuwerden. Die verkaufen da Uhren, Schmuck, Trommeln, Parfum und natürlich typisch afrikanische Holzschnitzereien. Einzig die Seeleute kaufen bei ihnen ein, da sie ja meist vor lauter Ladearbeiten keine Gelegenheit haben in die Stadt zu gehen.<br />
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 Der nächste Hafen war Banjul. Wir sind mal wieder mit Verspätung eingefahren. In Banjul ist die Hafeneinfahrt ziemlich eng und klein &#8211; wie alles hier – und man kann nur bei Flut einfahren. Durch eine kleine Verspätung in Dakar haben wir aber die Flut verpasst und mussten 12 h warten bis wir nach Banjul einlaufen konnten. Bis dahin sind wir sehr langsam gefahren und mussten wegen Piratengefahr weit vor der Küste kreisen. Es ist sehr interessant auch solche Seiten der Schifffahrt zu erfahren und mitzuerleben.<br />
 Als wir endlich in Banjul waren, war es schon fast dunkel. Das Manöver zur Anlegestelle dauerte ewig, da alles so klein ist und so riesige Schiffe kommen da nicht sehr oft hin und der Hafen wird von der Grimaldilinie auch sehr selten angefahren.<br />
 Egal, ob dunkel oder nicht, alle wollten von Bord und sich die Umgebung ansehen. Das sah vom Schiff sehr toll aus und äußerst schnuckelig. Beim Abendessen eröffnet uns jedoch Stellio, der „Passwächter“, dass ein Visum etwa 100 U$ kosten soll! Schock. Aber wir wollte es trotzdem versuchen, ohne so viel Geld bezahlen zu müssen. Das hat auch problemlos geklappt und wir haben noch nicht einmal unseren Pass vorzeigen müssen. Das ist alles ein bisschen Panikmache nach Grimaldi-Vorschrift, denen ist es am liebsten, wenn wir gar nicht von Bord gehen. Kann man ja teilweise verstehen, die haben auch schon ihre Erfahrungen gemacht, aber wir wollen ja Länderpunkte und keine Hafenpunkte sammeln. Außerdem sind wir wohl alt genug und passen schon auf uns auf – keine Angst.<br />
 Noch im Hafen fangen uns Einheimische ab, um uns den Ort zu zeigen. Es ist ja zum einen nicht zu übersehen, wenn solch ein gewaltiges Schiff in den Hafen einfährt. Außerdem waren wir nicht zu überhören, da bei der Einfahrt irgendwas vom Schiffshorn klemmte und relativ lange nicht mehr ausging. Und so ein Horn ist ziemlich laut!<br />
 Wir wollten in Banjul ein wenig herumlaufen, das Flair uns die afrikanische Luft genießen. Also sind wir gemeinsam durch die dunklen Gassen gelaufen. Die haben hier vielleicht mal an jedem zehnten Haus ein kleines Licht, sonst ist es ziemlich dunkel. Aber keinesfalls unheimlich. Überall saßen Leute am Straßenrand, Kinder spielen auf der Strasse Fußball, alle zehn Meter kam eine dicke Wolke aus den Häusern und es war einfach herrlich da rumzulaufen. Wir sind dann von den Einheimischen zu sich nach hause eingeladen worden. Das war toll. Es ist äußerst interessant zu sehen, wie sie hier wohnen. Da war im Hof eine kleine Hütte neben dem Haupthaus, in der irgendwie jeder gewohnt hat. Davor saßen die Mutter, Frauen, Kinder, Moslems, Christen und Rastas, die gemeinsam Allahs Kräuter genießen. Alles bunt gemischt und alle waren super freundlich. Vor allem zu Mathias, der den Satz „feel like home“ äußerst wörtlich genommen hat und mit jedem dort gebabbelt hat. Wir haben dort ein paar einheimische „Jul Brew“-Bier getrunken, die herrlich waren, aber wohl auch deshalb, weil sie nach deutscher Manier gebraut werden. Nach einer guten Stunde sind wir zurück zum Boot, denn so schön es war, viel gibt es hier sonst nicht.<br />
 Da das Bier so lecker war, und im Gegensatz zu dem italienischen Peroni-Wasser-Mischgetränk nach Bier geschmeckt hat, wollten wir uns noch eine Kiste bringen lassen. Also wieder runter vors Schiff und dem Nächstbesten den Auftrag erteilt. Der wollte dann von uns einen Vorschuß von 10 Euro, damit er das Bier kaufen kann und hat uns als Pfand seine CDs da gelassen, die er eigentlich an Touris oder Arbeiter verkaufen wollte. Wenn er nicht wieder gekommen wäre hätten wir halt den Porno an die Inder weiterverkauft. Viel bekommen die hier ja sonst nicht zu sehen.<br />
 Leider hat er nicht so viel gebracht, wie wir das wollten, aber wenn er schon zu Fuß läuft, dann kann er auch nicht so viel tragen. Aber besser als nix und vor allem lecker Bierchen und ein toller Ausflug in eine neue Welt, deren Namen ich zwei Tage vorher noch nicht einmal kannte.<br />
 In Conakry sind wir auch wieder vom Schiff gegangen und haben uns dem afrikanischen Stadtleben hingegeben. Das ist wirklich aufregend den Trubel hier zu erleben. Die Strassen waren voll von Uniformierten (gibt einem ein sicheres Gefühl), Autos, Verkaufsständen und die Leute waren alle superfreundlich. Wir waren ein bisschen Bummeln und sind mal wieder in ein Internetcafe um Verbindung zu Deutschland herzustellen. War ja voraussichtlich das letzte Mal vor der Atlantiküberquerung, da wir für Sierra Leone nicht so große Hoffnungen hatten von Bord gehen zu können. Leider ist der Ausflug für Mathias nicht so glimpflich abgelaufen, da er mit Flip-Flops unterwegs war, der Held. Und auf dem Weg zurück zum Schiff war er noch so viel am gucken, dass er sich ordentlich den Fußzeh angestoßen hat. So viel Blut! Aber wenn es hier an Bord auch keinen Arzt gibt ist doch jeder schnell als Krankenschwester zur Stelle. Ein bisschen desinfiziert und Pflaster drauf und schon war alles nicht mehr so schlimm.</p>
<p>Ich habe mich auch schon „verletzt“. Das war, als ich zum ersten Mal Delphine gesehen habe. Das war so toll, dass ich vor lauter Delphinen nicht den Pfosten vor mir gesehen habe und ich mir volle Presse das Knie angeschlagen habe. Aber mittlerweile ist auch das wieder gut und ich habe nur noch die einzigartige Begegnung mit diesen Tieren in Erinnerung. Die sind direkt neben uns her geschwommen und haben uns eine Privatvorstellung gegeben. Die sind hoch und weit gesprungen, da hat man richtig gemerkt, dass es ihnen auch einen Heidenspaß macht. Dazwischen sind dann fliegende Fische rum geflogen, so weit, dass ich zuerst dachte, das wären Vögel. Und als fantastischen Abschluss ist dann noch eine riesige Wasserschildkröte vorbeigezogen. Mittlerweile kommen die Delphine und fliegenden Fische öfter mal vorbei und die Franzosen haben sogar schon mal von weitem Wale mit ihren hohen Fontänen gesehen. Auf dem Wasser ist halt auch ne Menge los.<br />
 Und in vor dem Hafen von Banjul sind unzählige Schmetterlinge und Libellen umher geflogen. Wahnsinn, da war alles voll. Mathias war sofort in Küsslaune und hat der ersten zutraulichen Libelle einen Schmatzer aufgedrückt. Ich glaube, die war echt verwirrt. Ansonsten hat mit Mathias nur noch eine Kakerlake körperlichen Kontakt gesucht, als sie ihm direkt auf den Kopf geflogen ist. Igitt!</p>
<p>Da das Wetter mittlerweile nur noch schön ist (30 – 35°, um die 80% Luftfeuchtigkeit und dauerblauer Himmel), haben wir uns natürlich schon den ersten Sonnenbrand geholt. Bei dem Wind an Bord merkt man die Sonne halt nicht so und trotz Faktor 20 hat man schwups eine rote Birne.<br />
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 Wenn man hier in einen Hafen einfährt, dann dauert es immer eine Weile bis alle Formalitäten geregelt sind, da der afrikanische Zoll erst mal ordentlich bestochen werden will. Die sitzen dann in einem Raum und warten und wenn sie wieder raus kommen dann haben sie die Taschen voll mit Zigaretten und Alkohol. Der Hammer! Und dann kommen noch die Verhandlungen für die Passagiere, in Conakry mussten wir pro Person 6 U$ fürs Visum bezahlen. In Sierra Leone wollten sie genauso viel, auch wenn wir nur im Hafen bleiben wollten. Aber da wollte eh keiner von Bord, das sah vom Schiff aus schon so arm und runtergekommen aus. Da konnte man genau sehen, wo vor der wirklich unschönen Stadt die Elendsviertel anfangen. Kein so netter Platz zum spazieren gehen. Sogar die vom Zoll haben uns empfohlen einen Führer zu nehmen und auf keinen Fall alleine loszugehen. Schließlich tobte hier der Bürgerkrieg und die UN, die sechs Jahre hier war ist gerade am abreisen.<br />
 Somit haben wir uns damit begnügt, den Verladearbeiten zuzuschauen, was äußerst interessant ist und für die Mannschaft wirklich harte Arbeit. Das ist ein Bereich, von dem man sonst gar nichts mitbekommt.<br />
 Auf jeden Fall war die Route über Afrika super, es war eine tolle Erfahrung, von der ich nicht geglaubt habe sie so zu erleben. Das tolle daran war auch, dass die Häfen meistens recht klein waren und man ohne großen Aufwand direkt mitten im Getümmel war. Außerdem hat von ca. 40m Höhe einen tollen Ausblick auf das Geschehen im Hafen.<br />
 Überhaupt ist diese Schiffsreise klasse. Ich hätte anfangs niemals gedacht, dass die Zeit hier an Bord so interessant und kurzweilig wird und so viel Spaß macht. Wir sind bisher schon über drei Wochen an Bord und es gibt immer wieder neues zu entdecken und zu erfahren. Wir hatten bisher keine Sekunde Langeweile und es ist absolut interessant zu erleben, was alles auf so einem Schiff passiert. So etwas bekommt man unter anderen Umständen niemals mit. Selbst Anders, der Schwede, der für acht Wochen (oder wie lange das hier insgesamt dauert) eine Rundreise mit der Grande San Paolo macht, kann ich schon fast verstehen. Das hätte ich mir zu Beginn der Reise niemals gedacht. Aber ich bin trotzdem froh, im hochsommerlichen Buenos Aires auszusteigen, als wieder zurück in den Winter zu fahren.</p>
<p>Als nächstes folgte die Atlantiküberquerung, bei der wir über vier Tage auf offener See waren. Es war endlich mal wieder etwas Zeit, und nachdem wir vorher fast jeden Tag einen anderen Hafen besucht haben, kehrte wieder ein wenig Ruhe in den Schiffsalltag ein. Meine anfänglichen Bedenken wegen der Überfahrt (sooo lange nur Wasser um mich herum) haben sich schon im vornherein erledigt, da wir meistens so weit von der Küste entfernt gefahren sind, dass man eh kein Land sehen konnte. Somit war auch nichts anders als die Tage und Wochen vorher.<br />
 Wir verbrachten die Zeit wieder mit lesen, Kickern (ich habe bereits gegen Norbert und gegen Mathias gewonnen!) und süßem Nichtstun. An einem Tag haben wir eine Schiffsführung gemacht und können jetzt erahnen, welch gigantisches Schiff das hier ist. Wenn man so lange drauf ist, verliert man das aus den Augen. An einem anderen Tag haben wir Giorgio geholfen, den (Plastik-)Christbaum zu schmücken. Und das schon zwei Wochen vor Weihnachten! Die Dekoration ist so dermaßen kitschig, aber man muss halt nehmen was da ist. Da haben wir gleich den kompletten Fernsehraum mitgeschmückt und wir wissen jetzt auch, dass wir noch was davon haben. Wir kommen nämlich laut neuestem Bericht am 26. Dezember in Buenos Aires an (kann sich noch ändern) und werden Weihnachten definitiv auf dem Schiff verbringen. Aber das ist ja nicht weiter schlimm, denn die Leute hier an Bord sind zum Großteil so nett, dass hier schon eine sehr familiäre Stimmung herrscht.</p>
<p>Am 12. Dezember war es dann so weit. Die Äquatorüberquerung. Wir waren schon den ganzen Tag sehr uffgerescht und haben ständig auf unserem GPS gecheckt, wie weit es noch ist. Eigentlich dachten wir, dass dann mächtig was los ist, denn laut Reisebericht von denen vom letzten Jahr gibt´s hier eine richtige Feier, mit ordentlich Wasser zum taufen, neuem Namen usw. Aber wie wir jetzt wissen, kommt das auf den Kapitän an. Und unseren kannst du in der Pfeife rauchen. Der sieht alles schlecht, alle Afrikaner sind schlecht, kriminell, bescheißen dich nur, und Südamerikaner sind alle Mörder. Für ihn ist wohl der einzig gute Mensch auf dieser Welt Berlusconi. Aber der war uns (Norbert, Mathias und mir) egal. Wir haben unsere eigene Taufe vollzogen. Wir sind beim Mittagessen rausgegangen, haben beim Koch Prosecco geordert, Becher und einen Kübel mit Eis mitgenommen und haben uns selbst getauft. Ein bisschen naß, aber glücklich haben wir dann die Südhalbkugel betreten. Als wir wieder in den Essensraum kamen, hatte unser Commandante für jeden Tisch eine Flasche Prosecco spendiert. Ein bisschen dürftig, aber geschmeckt hat sie trotzdem.</p>
<p>Jetzt sitzen wir gerade in Salvador de Bahia in Brasilien in einem Café mit Dachterrasse und freuen uns des Lebens.<br />
 Darüber später mehr. Bilder gibt´s später.</p>
<p><a href="http://www.rum-reisen.de/category/dakar-salvador-de-bahia/">ZU DEN BILDERN</a></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
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		<title>01. Antwerpen &#8211; Dakar</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2005 10:51:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>m+m</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[1. Reisebericht: Auf dem Schiff Antwerpen &#8211; Le Havre – Bilbao – Casablanca &#8211; Dakar Das Wochenende vor der Abfahrt haben wir noch recht entspannt bei Katja verbracht. Nach dem Stress mit den Reisevorbereitungen, der ganzen Aufregung und Verschieberei, war das gerade richtig. Erstaunlicherweise ist in Antwerpen alles reibungslos verlaufen, was nach unseren bisherigen Fährerfahrungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>1. Reisebericht: Auf dem Schiff</strong></p>
<p><em>Antwerpen &#8211; Le Havre – Bilbao – Casablanca &#8211; Dakar</em></p>
<p>Das Wochenende vor der Abfahrt haben wir noch recht entspannt bei Katja verbracht. Nach dem Stress mit den Reisevorbereitungen, der ganzen Aufregung und Verschieberei, war das gerade richtig.<br />
 Erstaunlicherweise ist in Antwerpen alles reibungslos verlaufen, was nach unseren bisherigen Fährerfahrungen nicht selbstverständlich ist. Wir waren mittags schon am Hafen und als abends unser Schiff eingelaufen ist, konnten wir schon die erste Nacht an Bord verbringen, obwohl wir erst am nächsten Tag losgefahren sind. Pauli (unser treuer L 300) hat leider vor der Rampe warten müssen, hat dort die erste Nacht auch gut überstanden. Die Abfahrt haben wir leider nicht mitbekommen, da sie erst so spät nachts war und wir im Zimmer nicht wirklich was davon mitbekommen haben.</p>
<p>Unser Zimmer ist zwar sehr klein, aber gemütlich. Wir schlafen in einem Hochbett, wobei man das obere auch einklappen kann. Machen wir aber nicht wirklich, da wir uns sehr viel im Bett aufhalten zum lesen, PSP spielen oder spanisch lernen, sonst haben wir im Zimmer keinen Platz dazu. Doch, am Schreibtisch, aber im Bett ist´s halt doch gemütlicher. Wie wir schon wussten hat unser Zimmer auch kein Fenster (die kann man eh nicht öffnen), dadurch schläft man aber ewig lang, da man gar nicht mitbekommt, wenn es schon hell ist.<br />
 Genau gegenüber von unserem Zimmer ist der „Sportraum“. Dort stehen zwei Räder, ein Rudergerät (das funktioniert jedoch nicht richtig, wir sollten mal Berni fragen, wie das geht) eine Hantelbank und so ein anderes Muskelding, ein Kicker und die Tischtennisplatte. Mit den letzten zwei beschäftigen wir uns auch am meisten, macht irre viel Spaß, ist allerdings je nach Wellengang unterschiedlich schwer. Überhaupt, der Wellengang. Am zweiten Tag hat das Schiff ganz schön hin und her geschwankt, so dass es mir ziemlich schlecht und Mathias ganz schwindelig wurde. Es ging aber nicht nur uns so, sogar einer der Besatzung wurde so krank, dass er von Bord musste. Nach ein paar Stunden haben wir uns aber an das Geschaukel gewöhnt und seit dem geht es uns wieder richtig gut. Die Schaukelei hat sich jedoch etwas negativ auf unseren Sportraum ausgewirkt. Dort sind nämlich alle Sachen durch die Gegend gerutscht, es sah dort sehr wüst aus, und die Gewichthebestange hat leider die Tischtennisplatte zu Fall gebracht. Dabei ist dis Halterung für das Netz zerbrochen und wir hatten eine schöne Tagesaufgabe, das wieder zu reparieren.</p>
<p>Das Essen hier ist mäßig bis gut. Aber meistens gibt es so viele Gänge, dass man immer etwas Leckeres findet und eh immer reichlich satt wird. Es wird irgenwie auch immer besser, vor allem die Pizza ist der Wahnsinn! Wir können gar nicht so viel Sport machen, wie wir essen! Außerdem wird man hier genötigt zu trinken. Es gibt wahlweise Wein oder Wasser zum Essen. Das Wasser schmeckt jedoch dermaßen nach Chlor, das man denkt, man hat im Schwimmbad Wasser geschluckt. Die Konsequenz daraus ist dann, den Wein zu trinken. Der ist zwar in Tetrapacks abgefüllt (Hallo Martin!), aber aus den Karaffen, in denen er serviert wird, schmeckt er richtig gut. Sogar die Franzosen trinken ihn.<br />
 Man muss rechtzeitig zu Tisch erscheinen, denn DaCosta, unser indisches Mädchen –oder Junge- für alles, legt sehr viel Wert auf Pünktlichkeit. Schließlich essen alle zusammen, die Crew und die 9 Passagiere. Sonst muss er noch mehr durch die Gegend laufen, als eh schon. Aber wenn er gute Laune hat, dann macht er uns auch den Espresso nach dem Essen. Andernfalls macht man ihn halt selbst. Überhaupt bekommen wir hier schon öfters gesagt, dass wir uns auf einem Frachter befinden, nicht auf einem Passagierschiff. Aber sobald Zeit ist, und das ist dann doch meistens sehr schnell, kümmert sich die Crew um unsere Belange. Außer Probleme mit der Heizung, gab es bisher keine. Aber die brauchen wir ja bald eh nicht mehr. Hehe!</p>
<p>Die anderen Passagiere sind auch alle sehr nett. Es gibt auf jeden Fall eine gute Sprachmischung. Französisch und englisch spreche ich mittlerweile ganz gut, spanisch ist in Arbeit, italienisch verstehe ich auch schon ein wenig. An unserem Tisch sitzt der Schwede Anders, der sehr gut englisch und ein bisschen deutsch spricht, ein Deutscher, Norbert, der französisch und italienisch kann. Er ist auch das Bindeglied zu den Einheimischen, ich meine zur Besatzung, die eigentlich aus Italienern, Inder und Rumänen besteht. Der Franzose George, der ein bisschen englisch und sehr gut spanisch spricht. Er gibt uns immer beim Essen Unterricht. Soweit es geht. Aber wir machen Fortschritte. Vor allem Mathias, er lernt sehr viel und es macht ihm sogar richtig Spaß. Und dann sind da noch wir zwei, die mit deutsch, englisch und französisch vertreten sind. Demnach geht es bei uns beim Essen immer äußerst lustig zu. Am anderen Tisch sitzen ein deutsches und ein französisches Pärchen, die sich leider nicht unterhalten können, da es für sie keine gemeinsame Sprache gibt. Wir wollten die Tische schon zusammenstellen, aber wir befinden uns auf einem Schiff, da sind die Tische am Boden festgemacht!<br />
 Langweilig wird es hier keinesfalls, denn obwohl man nichts zu tun hat, hat man für nix Zeit! Unglaublich aber wahr. Wir stehen immer erst mittags auf (Frühstück lassen wir ausfallen, ist eh nix besonderes und wir werden sowieso hier zunehmen!). Dann wird erst mal um 12.00 zum Essen gegangen. Danach erst mal eine bei Norbert rauchen und etwas ablegen, da man so voll vom vielen Essen ist. Bis man nach etwas lernen, lesen oder PSP in die Gänge kommt um ein bisschen zu sporteln, ist es schon fast wieder Zeit zum Abendessen. Punkt 18.00. Danach wieder rauchen,… und den Abend mit etwas Bier, Bacardi-Cola oder Sport ausklingen lassen. Schon ist der Tag rum, und das Gleiche fängt von vorne an.</p>
<p>Überhaupt: Norbert! Oder von uns auch liebevoll Papa genannt. Er ist 49, LKW-Fahrer und Alt68er und super gut drauf, „für sein Alter“. Er besucht Freunde in Argentinien und wird sechs Monate mit seinem Moped durch das Land fahren. Er hat hier ganz alleine die Luxussuite. Für ihn nicht so toll, weil teuer. Für uns super, denn der Aufenthaltsraum ist meistens zu warm und da wir uns ja auf einem italienischen Schiff befinden herrscht dort Rauchverbot. Eigentlich. Auf jeden Fall ist sein Schlafzimmer doppelt so groß wie unseres. Haben wir bisher nur benutzt um einen Film auf dem Bett zu schauen. Daneben hat er noch ein riesiges Wohnzimmer, in dem es sich bei Kerzenschein ganz nett zusammen sitzen lässt. Meistens bekommen wir von einem der italienischen Besatzung Besuch, wenn er nicht gerade arbeiten muss. Giorgio, hat eigentlich keinen Bock hier zu arbeiten und ist immer über nette Passagiere froh, die ein bisschen Abwechslung in sein Matrosendasein bringen. Für uns ist es auch sehr praktisch, da wir viel Internes hier erfahren. Norbert meinte schon, wenn wir nicht hier wären, wäre er wahrscheinlich nur mit ihm zusammen und würde seinen Tagerhythmus nach seinen Arbeitzeiten richten!</p>
<p>Abwechslung ist dann gegeben, wenn ein Landgang ansteht. Man weiß aber nie genau, wann man wo ist. Wenn es hier mal eine kleine Verspätung gibt, kann sich das stark auf alle anderen Stopps auswirken. Das erklärt auch die verspätete Abfahrt in Antwerpen. Und wer weiß wann wir in Buenos Aires ankommen werden? Antwerpen und Le Havre haben wir ausfallen lassen, in Bilbao sind wir dann doch mal mit Norbert von Bord. Wir hatten neben E-Mails schicken auch noch ein paar Erledigungen zu machen, aber wir waren so spät im Hafen, dass keine Geschäfte mehr offen hatten. Dann sind wir halt nur trinken gegangen. Obwohl die ersten paar Anlaufstellen immer innerhalb einer halben Stunde nachdem wir da waren leer wurden, haben wir am Ende doch noch einen schnuckeligen Laden gefunden, in dem wieder Leute rein sind. Und die sind dann richtig abgegangen! Die habe dann wild auf der Theke getanzt, ICH NICHT!, und wir konnten unsere ersten Brocken spanisch anwenden. Aber wie das so ist, mit ein bisschen Alohol flutscht die Zunge und man spricht jede Sprache.</p>
<p>Manchmal ist hier doch ein bisschen Wallung angesagt. Wir mussten jetzt schon zweimal zur Notfallbesprechung kommen. Will heißen: was ist zu tun im Falle eines Feueralarms oder Mann über Bord,&#8230; Tja, und just nach der ersten Einführung gab’s etwa zwei Stunden später das erste Signal. Wir drei haben sofort die Rettungswesten angelegt, Kippen mitgenommen und nix wir raus. Da standen wir nun im Regen unter dem Boot und haben gewartet, aber irgendwie kam sonst keiner. Komisch. Als wir uns entschieden haben doch wieder rein zu gehen, haben wir mal die ersten Seemänner gefragt, was denn jetzt los war und wir haben erfahren, dass das Signal abgebrochen wurde. Wir waren halt die einzigen, die drauf reagiert haben. Heute haben wir erfahren, dass man bei Alarm gar nicht rauchen sollte. Das werden wir schon noch lernen, wir haben ja genug Zeit…</p>
<p>Zu den Verspätungen: Am Mittwoch um 4.00 sollten wir in Casablanca anlegen und wir hatten die große Hoffnung auf einen Landgang bei Tag. Wir sind dafür extra früh aufgestanden und haben sogar gefrühstückt. Wir waren allerdings eine halbe Stunde zu früh, da wir ja nicht wissen, wann es normalerweise Frühstück gibt! Wir waren schon in Sichtweite von Casablanca, konnten aber aus irgendwelchen Gründen nicht anlegen. Außer uns warteten noch ca. 14 andere Schiffe auf Einfahrt. Aber den ganzen Tag ist nichts passiert und jeder der Besatzung hatte uns einen anderen Grund genannt, warum wir nicht in den Hafen fahren können. Aus lauter Frust und Langeweile, wir waren ja diesmal auf Landgang eingestellt und haben unser normales Programm ausgesetzt, haben Christiane und Günther den Liedtext von „Wir lagen vor Madagaskar“ auf unsere Situation umgedichtet. Somit waren wir den ganzen Tag mit Übersetzungsarbeiten in alle möglichen Sprachen beschäftigt. Wir haben das Lied jetzt in deutsch, französisch, spanisch, englisch und italienisch. Ich sag´s doch, hier lernt man alle Sprachen. Wir nennen das Kauderwelsch hier mittlerweile nur noch europäisch. Vor dem Abendessen haben wir ein wenig geübt es zu singen und nach dem Essen haben wir es dem Kapitän und seiner Crew vorgesungen. Die haben vielleicht geschaut! Und somit ist erstens wieder ein Tag vergangen, ohne wirklich etwas zu tun und es erklärt, wie hier so große Verschiebungen der Abfahrtszeiten zustande kommen. Wenigstens ist das Wetter hier schön und wir konnten uns den ganzen Tag dabei auf Deck sonnen. Außerdem hat es alle Passagiere ein bisschen näher gebracht. Wir haben gehofft, dass es am nächsten Tag klappt, an Land zu gehen, denn wie gesagt, wir haben Erledigungen zu machen und freuen uns darauf mal wieder etwas anderes als das Schiff zu sehen.<br />
 Leider mussten wir uns noch einen Tag gedulden und freitags war dann endlich der Tag gekommen, an dem wir von Bord durften. Die erste Information war, dass wir um elf wieder an Bord sein sollten, das wäre zu knapp gewesen, aber der Kapitän sagte uns, wir müssen um 13.00 wieder da sein, also nix wie los. Eigentlich wollten wir mit Norbert nach Casablanca gehen, aber der war wohl schon weg. Hat sich aber als Fehlinformation herausgestellt, der hatte gerade ein Plätzchen gesucht, an dem er eine wlan Verbindung bekommt und wir haben ihn nur nicht gefunden. Also sind nur wir zwei los. Das war das erste Mal für mich auf afrikanischem Boden und ich war schon ziemlich ufffgerescht, als wir den Hafen verlassen haben. Und dann noch all die Marocs, die natürlich wie blöd einer blonden Frau hinterhergaffen, und all die schwulen Araber hinter Mathias her. Aber egal, wir wollten ja auf jeden Fall ins Internetcafe (auch Internet ohne Cafe) und wenn man schon mal die Gelegenheit hat, dann schaut man sich auch ein bisschen um. Nach einiger Fragerei haben wir auch eins gefunden und somit mal wieder Verbindung zur Außenwelt hergestellt. Dann wollten wir eigentlich noch etwas zu trinken einkaufen, aber es dauerte erst mal, bis wir einen Likörshop gefunden haben doch dort kostete eine Flasche Absolut-Wodka 20 Euro, und von dem einheimischen Gebräu wird man sicher blind. Also haben wir es gelassen und haben uns wieder Richtung Schiff aufgemacht. Mittlerweile habe ich mich auch an die Situation gewöhnt und den Gang durch die Stadt richtig genossen. Wirklich schön hier, all die verschnörkselten Türen und überall kleine Geschäfte die diesen herrlichen marokkanischen Schnickschnack verkaufen, obwohl Casablanca absolut kein Touristenort ist. Auf dem Heimweg haben wir dann noch Blimjen für die Damen gekauft (da haben sie sich aber gefreut und gewundert) und einen Ascher für Norbert. Schließlich wird ja in seinem Zimmer dauergeraucht und so ein geschlossener Ascher tut da seinen Dienst. (Mittlerweile haben wir auch das mit Silikon verschlossene Fenster geöffnet, denn Frischluft tut immer gut!)<br />
 Als wir wieder am Schiff angekommen sind hat uns der Chefrumäne eröffnet, dass wir doch erst um 18.00 oder 19.00 oder 20.00… Uhr auslaufen und das hat uns tierisch geärgert, denn dann hätten wir das marokkanische Flair ein bisschen mehr genießen können und den Reisebericht endlich ins Internet stellen können. Das nächste Mal fragen wir gleich den, das ist der einzige, der wirklich Bescheid weiß, aber das bekommt man immer erst mit der Zeit raus. So gegen 23.00 haben wir dann tatsächlich abgelegt und jetzt sind wir auf dem 3-tägigen Weg nach Dakar, vorbei an den Kanaren. Dort hätten wir gerne mal gehalten, aber der Kapitän wollte nicht. Warum nur?<br />
 So erklären sich auf jeden Fall die immer größeren Verspätungen und wir wissen noch nicht einmal, ob wir Weihnachten schon in Buenos Aires ankommen. Aber egal, denn wir haben hier ja All-Inclusive, und das einzige was wir bezahlen müssen sind Getränke wie Cola, Wasser oder Bier (je 50cent) oder mal Campari (1l – 8 Euro) und natürlich Prosecco! Das einzige Problem das wir hatten war, dass alles was hier an Bord verkauft wird nur auf offener See herausgegeben werden darf, weil alles zollfrei ist. Also saßen wir bei unserer Wartezeit in Casablanca ganz schön auf dem Trockenen! (Es gibt zwar immer noch Mittel und Wege den Koch zu überreden, doch etwas herauszugeben, aber das ist mal ein Liter Tetrapack-Wein – nicht viel für vier Personen.) Aber auch daraus lernt man, das passiert uns nicht mehr.</p>
<p>Samstag hatten wir mal volles Programm: Mittags war Schiffsführung, die unser Chefinder und „direktor de macchina“ durchgeführt hat. War ziemlich interessant zu sehen, und vor allem laut. Immerhin nimmt der Maschinenraum etwa ein Drittel unseres wirklich riesigen Schiffs ein. Und nach dem Abendessen haben Günther und Christiane den Film ihres Mongolei-Off-Road-Urlaubs gezeigt. War ganz interessant zu sehen, vor allem für das französische Pärchen, die da demnächst auch hinfahren werden.<br />
 Danach hatten wir wieder unseren obligatorischen Vier-Mann-Treff in Norberts Suite bei diversen Getränken und Naschkram ohne Ende- hähä zum Glück. Doch Giorgios Arbeitsplan hat sich mittlerweile geändert und er muss immer um 24.00 zur Arbeit. Also immer wenn’s bei uns am lustigsten ist. Da er jedoch nicht wirklich was zu tun hatte, hat er uns angerufen und zur Brücke hochgeholt und somit haben wir auch noch unsere Privatführung bei Nacht bekommen. Zum schlafen mussten wir wieder in unser Sauna-Zimmer, denn die Probleme mit der Heizung gibt es immer noch, und wir haben meistens nachts 28° in unserem Zimmer. Die einzige Lösung dafür ist es, die Türe immer offen zu lassen. Das freut natürlich die Besatzung, die gerne einen Umweg in Kauf nehmen, um einen Blick in unser Zimmer zu erhaschen. Denn auch Mathias in Unterhosen ist für einen Teil der Besatzung ein lohnender Anblick. Besonders oft kommt mittlerweile der Chefinder bei uns vorbei, der sich äußerst für mich interessiert. Ständig bietet er mir an E-Mails zu schicken, lädt mich zu sich ins Zimmer ein, und will ständig irgendwas. Aber wer weiß, wann das noch mal für was gut ist…</p>
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		<title>10. Trenque Lauquen &#8211; Uruguay &#8211; Cordoba</title>
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		<pubDate>Mon, 01 May 2006 18:44:53 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[10. Reisebericht: Thermen in Uruguay – Wir kommen! Buenos Aires – Zárate – Gualeguaychú – Colonia de Sacramento (Uruguay) – Montevideo / Punta Espinillo – Pirlápolis – Punta del Este – José Ignacio – Punta del Diabolo – NP Santa Teresa – Minas – Thermen Almirón – Paysandú – Thermen Guaviyú – Salto / Thermen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>10. Reisebericht: Thermen in Uruguay – Wir kommen!</strong></p>
<p><em>Buenos Aires – Zárate – Gualeguaychú – Colonia de Sacramento (Uruguay) – Montevideo / Punta Espinillo – Pirlápolis – Punta del Este – José Ignacio – Punta del Diabolo – NP Santa Teresa – Minas – Thermen Almirón – Paysandú – Thermen Guaviyú – Salto / Thermen Daymán – Thermen San Nicanor – Thermen Arapey – Thermen Salto Grande – Concordia (Argentinien) – Arroyito – Cordoba</em></p>
<p>Endlich waren wir wieder auf der Strasse und unser naechstes Ziel hiess Uruguay. Und um dahin zu kommen mussten wir nochmal an Buenos Aires vorbei, und so haben wir die Gelegenheit fuer einen Ueberraschungsbesuch bei Silvia und Willi genutzt. Den Weg haben wir dank unserer GPS-Daten problemlos auch in der Dunkelheit gefunden und bei ihnen am Haus angekommen, hatten wir nur noch das Problem, nicht die richtige Klingel zu wissen. Also hab ich angerufen und Willi gefragt: ”Kannst du mir bitte die Tuere oeffnen?” Er war natuerlich etwas verduzt und fragte mich nur, wo ich denn sei? &#8211; “Na vor eurer Tuere!” In der Wohnung gab es ein riesen Hallo, die Ueberraschung ist uns gelungen. Die beiden sagten kurzfristig ihre Plaene fuer uns ab und wir verbrachten einen lustigen und unterhaltsamen Abend. Es gab natuerlich viel zu erzaehlen und dank unserer voranschreitenden Spanischkenntnisse nicht mehr ausschliesslich auf englisch. Da alle am naechsten morgen aufstehen mussten, gings trotzdem zeitig ins Bett. Wir wollten auch frueh loskommen, denn wir hatten ja noch fuer unsere Wohnungssuche in B.A. einiges vor uns. Die beiden boten uns gleich wieder an laenger zu bleiben und uns bei der Suche behilflich zu sein, aber wir wollten erst mal den Tag abwarten. So begaben wir uns in den morgentlichen Berufsverkehr, unser Aussenspiegel ist beinahe einem LKW zum Opfer gefallen und dann gings ueber die Autobahn. Bloed nur, dass es keine richtigen Spuren gibt, dazwischen ein paar lebensmuede Radfahrer und einfach alle irgendwie nebeneinader – oder durcheinander &#8211; fahren und als sich die 10 Spuren ploetzlich auf vier verengten, wurds auch fuer uns öfter mal eng. Aber was kann uns schon so ein bisschen Verkehr anhaben, also Augen zu (ich) und durch (Mathias).<br />
 In Buenos Aires haben wir uns einen Tagesparkplatz am Hafen gesucht. Da der Parkplatz gleich neben der Anlegestelle der Boote nach Uruguay lag, haben wir uns erst mal nach den Preisen für die Überfahrt nach Montevideo erkundigt (den Gedanken haben wir danach allerdings wieder verworfen, wir wollten dann doch lieber die Strecke ueber die Brücke in Zárate nehmen.)<br />
 Danach gabs Fruehstueck in einem typischen Café mit vielen Medialunas und beim leckeren Milchkaffe wurden Wohnungsanzeigen gecheckt. Danach wurden die Möglichkeiten des Schwarzen Brettes im Goethe-Institut ausgeschöpft und ab ins Internet und Leute angeschrieben. Danach gings, ich muss es zugeben, ins McDonalds, denn trotz dem lecker Fleisch hier, ist so ein Bigmac auch mal wieder lecker. Danach haben wir uns durch die Stadt zurück zum Auto gewühlt, vorbei an Strassenhändlern aller Art, Zauberern, Musikanten, auf engsten Gehsteigen, die Fussgaengerzone ein einziges Gewusel, überall laute Musik &#8211; so hektisch hatte ich B.A. nicht mehr in Erinnerung.<br />
 Also haben wir uns auf den Weg nach Zárate gemacht und unterwegs hatten wir ziemliches Glück, denn ein 30cm grosses Metallstück ist wenige Zentimeter neben den Scheinwerfern und unter der Windschutzscheibe in unsere Kühlerverkleidung eingeschlagen. Ausser einem kaputten Plastikteil ist zum Glueck nix passiert. Puh, das hätte auch ins Auge gehen können.<br />
 Diesmal mussten wir über die rote Brücke des sumpfigen Gebietes des Rio Paraná, unter der wir vor ziemlich genau drei Monaten schonmal mit dem Schiff durchgefahren sind. Und am anderen Ende wollten wir uns einen Campingplatz suchen, und auf dem Weg dorthin landeten wir zufällig bei dem zu einem Hotel umgebauten gestrandeten Schiff, das wir auch noch von “oben” kannten. Also nix mit Camping, wenn man schon mal die Gelegenheit hat in einem ehemaligen Schiff zu nächtigen, nutzen wir sie. Das Hotel hatte eine urigen Aufenthaltsbereich, viel Holz, gemütliche Sitzgruppen und Billardtische. Der Weg zum Zimmer führte durch die rustikalen Gänge, die zwar ihre besten Zeiten schon längst hinter sich haben, aber doch einen Hauch von Abenteuer und dem ehemaligen Luxus und versprühten. Im Zimmer angekommen, war vom Luxus dann doch nicht mehr so viel zu spüren und bei längerer Betrachtung des Badezimmers (teilweise ausser Betrieb – Gemeinschaftsduschen ein Stockewerk tiefer), der Leopardenvorhänge und der Bettwäsche, haben wir uns unsere Schlafsäcke aus dem Auto geholt. Abends fiel dann zweimal das Licht aus, aber die Handwerker brachten uns eine Neonlampe, damit wir nicht ganz im Dunkeln sassen. Ein wenig gruselig war das grosse Schiff schon, ausser uns kaum Leute und da wir noch dazu recht muede waren, verschoben wir unseren Erkundungsgang und schliefen zeitig ein.<br />
 Am nächsten Morgen sieht die Welt ja immer fröhlicher aus und so durchstöberten wir jede Ecke des Schiffes und staunten ueber die zugewucherten Geländer, den ehemaligen Tanzsaal, das Geschrei der Affen und Papageien und die Löwen in ihrem Dschungelgehege. Denn obwohl alles ein ziemlich runtergekommen ist, ist es doch irgendwie charmant. Vor dem Schiff waren schöne Bademöglichkeiten am Ufer und rundherum alles grün. Schön hier, aber das nächste Mal nehmen wir doch lieber den Campingplatz in Anspruch. Noch dazu schlafen wir so traumhaft in unserem Pauli, warum sollten wir ihn dann die Nacht über alleine lassen?</p>
<p>Aber es zog uns ja nach Uruguay, also wieder schnell auf die Strasse. Man merkte schon, dass wir weiter im Norden waren, denn die Strassen sind voll mit Parilla-Möglichkeiten und die Umgebung ist richtig schön grün. Unterwegs gabs noch eine Polizeikontrolle, aber auch diese Herren hatten kein grosses Interesse an uns. Kurzer Blick in den Pas, woher, wohin, schneller Blick ins Auto und gute Weiterfahrt gewünscht. Na hoffen wir mal, dass das in Zukunft so bleibt.<br />
 In Gualeguaychú (fuer den Namen hab ich lange gebraucht!), der letzten Stadt vor der Grenze zu Uruguay entdeckten wir ein Schild mit Thermen. Also verschoben wir den Grenzübertritt noch ein wenig und genossen erst mal das schöne Wetter und das heisse Wasser von 37º &#8211; 41º. Die Thermen haben einen Campingplatz angeschlossen, einen kleinen Kiosk und sogar Internetzugang. Ideal fuer uns. Abends haben wir im Ort unseren üblichen Supermarkt, Wäsche und Internetkram erledigt, und auf der Suche nach einem Frisör wurden wir von ein paar Einheimischen angesprochen. Die haben sich sehr für unser deutsches Nummernschild und unsere Reise interessiert und uns gleich den besten Frisör empfohlen. Zudem haben sie uns – soweit wir sie verstehen konnten – über die Problematik der “papeleras” aufgeklärt. Eine finnische Papierfabrik will in Uruguay saeine Fabrik an den Rio Uruguay &#8211; Grenzfluss zwischen Uru. und Arg. &#8211; bauen. Die bringt zwar viele Arbeitsplätze, aber leider auch Umweltverschmutzung mit sich. Folglich demonstrieren die Argentinier gegen den Bau der Fabrik und wollen die Brücke, die über die Grenze führt sperren. (Mittlerweile haben wir auch andere Aspekte und Umstände erfahren und sehen die Sache etwas anders.) Auf jeden Fall sollte in den nächsten Tagen die Sperre erfolgen, aber noch kämen wir drüber. Also haben wir uns noch einem Tag locker gemacht, viel geplantscht, wettgetaucht und wettgeschwommen, mit Leuten unterhalten und zum Abendessen haben wir uns dann doch noch mal aufgerafft ins Zentrum zu fahren. Dort haben wir das abendliche rege Treiben auf den Strassen genossen und uns nach so einem anstrengendem Tag mit leckerem Flussfisch und Nudeln mit Meeresfruechten belohnt. Mmmmhhhhh!<br />
 Beschwingt und muede waren wir wieder auf dem Zeltplatz und haben uns nach einer Session Fliegen- und Mückenjagd ins Bett gelegt.</p>
<p>Jetzt hiess es aber wirklich: ab nach Uruguay! Frisch geduscht haben wir uns auf den Weg gemacht. Leider ist es wohl verboten, die Ersatzkanister vor dem Grenzübertritt zu füllen, was sich wirklich gelohnt hätte, denn in Uruguay kostet der Sprit statt 50cent etwa 1,20€. Aber naja, haben wir uns dafür mit Zigaretten eingedeckt. Lohnt sich auch. Und seit wir ohne Dachständer fahren haben wir tatsächlich einen geringeren Spritverbrauch von 20%. Macht schon was aus.<br />
 Unterwegs sind wir schon an der vorbereiteten Strassensperre vorbeigefahren, die aber noch offen war. Überall waren Leute, die ihre Zelte aufgebaut hatten, am nächsten Tag wären wir nicht mehr weitergekommen. Nur noch über die Brücke uns schon waren wir in Uruguay. Der Zöllner war ziemlich lustig, hat sich natürlich nicht für unsere Kanister interessiert, und nach einer ziemlich schnellen Abfertigung konnten wir weiterfahren. Schnell noch durch ein Desinfektionsbad, nicht weiter schlimm, aber wir hatten die Fenster offen, und gerade als wir durchfuhren, ging ein Sprenkler in Fensterhöhe an. Ih!<br />
 An der letzten Kontrolle fehlte uns natürlich doch noch irgendein Stempel, also wieder zurück (durch die Desinfektion, diesmal mit geschlossenem Fenster) und dann endlich rin ins Land.</p>
<p>Die erste Stadt, die wir erreichten war Mercedes, dort sind wir erst mal in die nächste Bank, da wir keinen Pfennig Uru-Pesos hatten. Die Orte haben schon südamerikanisches Flair, aber wenn man so die Landschaft anschaut, kommt man sich irgendwie vor wie in Deutschland. Kleine Huegel, Felder, Traktoren, einige Bauern und vereinzelt Häuser, zwar ziemlich runtergekommen, aber dafür häufig im schönen Kolonialstil. Nur viel weniger Autos, und das was da rumfährt erinnert eher an Ost-Europa. Abgesehen von den Palmen. Uruguay ist kein sehr dichtbesiedeltes Land. Es ist etwa halb so groß wie Deutschland und hat gerade mal 3 Mio. Einwohner. Fast die Hälfte der Einwohner lebt in Montevideo, demnach ist ausser in der Hauptstadt nicht viel los.<br />
 In Colonia de Sacramento, ein richtig malerisches Städtchen mit vielen bunten Kolonialbauten, Kopfsteinpflaster und Cafés. Hier herrscht absolut entspannte Atmosphäre, sogar die Autos halten mitten auf der Kreuzung, um die Fussgänger passieren zu lassen. Viele Leute auf der Strasse grüssen und es gibt hier tatsächlich noch mehr Mate-Trinker als in Argentinien. Jeder Zweite läuft auf der Strasse, fährt Auto oder Moped und hält fest die Thermoskanne unter dem Arm geklemmt und den Trinkbecher in der Hand. Wie unpraktisch, aber das gehört hier einfach zum alltäglichen Bild.<br />
 Wir haben unseren Pauli in traumhafter Kulisse direkt an der mit weissen Säulen gesäumten Strandpromenade geparkt, mit direktem Blick auf den Rio de la Plata. Hier sollte auch unser Nachtlager sein. Nach einem Stadtbummel durch die gepflegten Strassen (ich glaube Rasenmähen ist hier Hobby Nr.1), voll von (meist Pseudo-)Vespas, nem Bierchen und dem weltbesten Burger, wurde es langsam dunkel und wir genossen das Flair an einem kleinem Strassenkiosk. Danach sind wir noch in ein Strassencafé mit Gitarrenschnulzi-Livemusik und haben uns noch einen Gin-Tonic gegönnt. Und gerade als sich Mathias eine Zigarette anzünden wollte, wurden wir über einen Dekret in Uruguay aufgeklärt: Rauchverbot im ganzen Land, seit 01.03.! Ausnahmslos! Und das, wo wir aus dem Land des Dauerrauchens kommen, da kannst du an jeder Tankstelle drinnen rauchen. Was für eine Umstellung. Naja, das hat unser von Anfang an tolles Bild Uruguays nur wenig trüben können, denn immerhin kann man bei den Temperaturen noch locker in Freien sitzen.</p>
<p>Den nächsten Tag haben wir mit einem Stadtbummel begonnen, wir sind den Yachthafen entlang geschlendert, haben ein kleines Frühstück aus Stückchen und Trinkjoghurt im Park zu uns genommen. Nach einer Fotosession, natürlich auch mit Pauli, ging es wieder Stadtauswärts, wohl die längste Palmenallee entlang, die ich je gesehen habe. Toll.<br />
 Die Einfahrt nach Montevideo war zuerst nicht besonders vielversprechend. Es ging zwar die Uferpromenade entlang, aber dort war es ziemlich siffig, viele Hochhäuser, kaum Autos. In der Innenstadt war das Bild etwas anders, dort erwarteten uns alte Bauten, aber noch immer ziemlich leere Strassen. Lag wohl am Wochenende, die Torui-Info war auch geschlossen, aber wenigstens lagen ein paar Prospekte und ein ziemlich hilfreicher Campingführer rum. Also nix wie raus aus der Stadt und erst mal nen Campingplatz gesucht. Der war am Ende der Stadt, aber diesmal überraschte uns die Uferpromenade mit immer freundlicherem Bild. Je weiter wir nordöstlich fuhren, desto schöner und exclusiver wurden die Gegenden, es war mehr los und viele Leute tummelten sich an der begrünten Uferpromenade.<br />
 Leider ergab sich die Suche gemäss Reiseführerbeschreibung als ziemlich erfolglos, nicht das erste Mal, dass da komische Beschreibungen drin waren. Aber wir hatten ja noch eine andere Option, leider am komplett anderen Ende der Stadt und es wurde langsam dunkel. Entlang der Autobahn wurde es auch nicht einfacher zu fahren, denn da waren haufenweise Fussgänger, Kinder und Hunde, Radfahrer und Pferdewagen. Und die Autos sind auch selten nach Vorschrift beleuchtet. Nach einigem Suchen sind wir endlich bei dem von der Feuerwehr geführten Campingplatz mitten im Wald rausgekommen. Wir waren zwar jetzt weit ausserhalb der Stadt, aber es gab warme Duschen und wir hatten ja noch ein Fläschchen Wein dabei. Danach sind wir zu der ein paar Meter entfernten Bar gelaufen, dort gab es zwar nichts mehr zu futtern, aber eine Art kleinen Supermarkt, einen Pooltisch und ein paar Spielautomaten und Bier. Die wenigen Besucher tranken Bier und spielten Billard und uns allen war gemeinsam, dass wir trotz der Abgeschiedenheit brav zum Rauchen vor die Türe gegangen sind. Wir spielten ein wenig Flipper und Streetfighter, tranken unser “Partizia” und wollten eigentlich schon den Heimweg antreten, da stellte uns einer der Gäste, Ricardo, wortlos noch eine Flasche vor die Nase. So kamen wir mit den anderen Gästen ins Gespräch und Ricardo und seine Familie luden uns kurzerhand zum Asado am nächsten Tag zu sich nach Hause ein. Er wollte uns um 12.00 am Camping abholen und mit dieser Verabredung verabschiedeten wir uns.</p>
<p>Am nächsten Morgen standen wir wie verabredet vor dem Eingang und wenige Minuten später kam Ricardo mit seinem blau-metallic Studebaker angetuckert. Geiles Auto und keine seltenheit hier. Seine Familie wartete schon, seine Frau Noemi stand in der Küche und bereitete Salat und Reis zu und wenig später bruzzelte das Fleisch im selbstgebauten Steinofen im Garten. Nach einer kleinen Haus- und Hofführung gab es dann die Köstlichkeiten und im Kreise der Familie und einiger Nachbarn liessen wir uns das Asado schmecken. Was für ein lustiger und äusserst netter Haufen. Wir wollten ja eigentlich das Bier bezahlen, aber das kam gar nicht in die Tüte, vilemehr wurden wir mit Limonen aus dem eigenen Garten und dem übrigen Fleisch eingedeckt. Wir haben uns den ganzen Tag unterhalten, das schöne Wetter genossen, zwischendurch mal ein Eis gegessen oder bisschen Basketball gespielt und natuerlich viele Photos gemacht. Das Herzstück war Ricardos roter kleiner brasilianischer Sportflitzer, der ein gutes Motiv darstellt.<br />
 Gegen 18.00 sind wir dann aufgebrochen, die komplette Familie und wir auf der Ladefläche, wir sind zurück zum Camping und die anderen wieder in die Billard-Bar. Was für ein schöner Tag und eindrucksvolle Erfahrung in Uruguay. <img src='http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Am nächsten Tag haben wir ein bisschen die Gegend bei einem Strandspaziergang erkundet und uns das Ferien- und Freizeitgebiet angeschaut. Bei unserem Rundweg sind wir auf Leo getroffen, der auch am ersten Abend in der Bar war und er bot uns schon gleich wieder ein Bier an. Aber diesmal lehnten wir danken ab, und er meinte wir wurden am Vorabend erwartet. Wir liessen es mal offen, ob wir an diesem Abend noch kommen würden.<br />
 Wir haben uns erst mal das restliche Fleisch schmecken lassen, ich hab uns ein Moskitonetz ans Autofenster gebastelt und gerade als wir doch nochmal zu den andern aufbrechen wollten, fing es an zu regnen. Egal, so haben wir uns den Abend mit einem Minigolfturnier auf dem Handy vertrieben. Blöderweise war mitten in der heissesten Phase der Akku leer und wir wollten nochmal schnell das Handy am Zigarettenanzünder aufladen. Dumm nur, dass die Lenkradkralle eingerastet war und als ich die Zündung anmachte ging lautstark die Hupe los. So schnell konnte ich gar nicht checken was los war, bis ich das lärmende Dauerhupen wieder abstellen konnte! Wie peinlich, und die anderen Campinggäste kamen schon, um zu sehen, was passiert war.</p>
<p>Am nächsten Morgen wollten wir ausnahmsweise richtig früh aufstehen, damit wir möglichst viel vom Tag haben, es wird ja schliesslich schon gegen 19.30 dunkel. Dabei mussten wir feststellen, dass wir schon gar nicht mehr genau wussten, wie man eigentlich den Wecker stellt. Was haben wir für ein Leben! Wir haben es letztendlich doch geschafft und das frühe aufstehen auch. Als wir den Campingplatz verlassen wollten haben wir erst mal jemanden suchen müssen, bei dem wir bezahlen können, und als wir ihn endlich gefunden hat meinte er nur danke und gute Reise. Was ist denn hier los? Was für ein Land und was für herzliche Leute. Also haben wir uns auch bedankt und sind durch Wiesen, Felder, alten Häusern, Hühnerfarmen und gepflegten Gärten nach Montevideo gafahren. Um 9.00 waren wir bereits in der Stadt und haben uns erst mal einen bewachten Parkplatz für 3€ am Tag gesucht. Der Wächter meinte zwar es wäre besser, wenn er unseren Schlüssel hätte, aber ganz so offenherzig wollten wir dann doch nicht sein.<br />
 Nach dem Frühstück konnten wir gut gestärkt die Stadt erkunden. Montevideo hat viele breite Strassen, kleine Obststände, unzählige alte Gebäude, von denen zwar die meisten renovierungsbedürftig sind, trotzdem sprüht die Stadt vor Charme. Es gibt Unmengen kleiner Ladenpassagen, in denen jedes Geschäft etwa 2qm Fläche hat. Einer dieser Läden war ein Frisör und ich nutzte die Gunst der Stunde und begab mich in die Hände der jungen Haarschneiderin. Frisörin kann ich nicht wirklich sagen, denn die Haare waren zwar hinterher geschnitten, aber von „Frisur“ kann man nicht sprechen. Das waren keine Stufen auf meinem Kopf, eher könnte man von Treppen sprechen! Naja, für 2€ darf man wohl nicht meckern.<br />
 Wir haben in einem Photoshop einige Bilder vom Asado entwickeln lassen und sie an Ricardo und Noemi als kleines Dankeschön geschickt. Als wir gerade auf dem Weg zur alten Markthalle waren, in der es unzählige kleine Fressstände geben soll, überraschte uns ein Platzregen. Doch die dauern hier ja nicht lange und als die ersten Sonnenstrahlen ihren Weg fanden, fanden wir den Weg zur Markthalle. Diese sah zwar schön aus, aber irgendwie war dort alles sehr touristisch. Ich weiss, wir sind ja auch Touris, aber wir hatten uns das etwas anders vorgestellt. Also sind wir um die Ecke in eine kleine Bar mit grosser alter Theke und süssem Bar-Opi. Dort haben wir uns ein Bierchen schmecken lassen und uns noch ein paar Reisetipps vom Opi und nem schwulen Alki-Tänzer geben lassen.<br />
 Jetzt hatten wir auch Hunger, denn mit wenig mehr als nem Bier im Bauch und nach 7h Grossstadtbummel brauchen auch wir Futter, also haben wir einen dieser Aluimbisse gesucht, aber genau jetzt konnten wir keinen finden. Also wollten wir irgendwohinfahren zum Essen und sind zurück zum Auto. Doch das war mittlerweile gnadenlos eingeparkt. Jetzt wussten wir auch, warum der Parkmann unseren Schlüssel wollte. Irgendwie gings dann doch, und nach einiger Umparkerei war unser L300 wieder frei und wir konnten an der Uferpromenade endlich was essen. Hier bewährte es sich wieder mal, kleine Scheine einstecken zu haben, denn oftmal ist es problematisch Geldscheine im Wert von etwa 6€ gewechselt zu bekommen!<br />
 Wir sind dann in Richtung Piriápolis gefahren und haben uns unterwegs noch in einem Supermarkt eingedeckt. Als wir rauskamen wunderten wir uns noch, über die vielen Mücken an den Laternen. Bei genauerem Hinsehen jedoch erkannten wir auf der Strasse die Massen toter Käfer, die jedes Jahr zu Millionen zur Paarungszeit auftauchen und danach ihr Leben lassen. Diese Käfer haben wir auch später zu Haufe tot an der Stränden und in den Städten vorgefunden. Der Wahnsinn!<br />
 In Piriápolis haben wir unser Auto am Jachthafen geparkt und die laue Spätsommernacht mit Picknik und Blick auf die Boote genossen.</p>
<p>Am nächsten Morgen haben wir die Touri-Info aufgesucht und die sehr gesprächige Dame dort hat uns bestens Informiert. Doch so typische Touristenorte sind halt doch etwas ansprechender in der Hauptsaison. Momentan sind die Orte wie ausgestorben, da bevorzugen wir doch eher kleine Dörfer als leere Touri-Hochburgen. Doch manchmal muss es eben sein und nach ein paar Stunden im Internet haben wir auch „unsere“ Wohnung für die 6 Wochen Buenos Aires klargemacht. Yippieh! Danach gings auf einen Campingplatz und am Abend gabs einen Teil unseres Urlaubsvideos. Endlich mal wieder Fernsehen. Danach wurde noch ein bisschen gekickert, denn das können wir seit der Grimaldi ja, und ab in die Heia.</p>
<p>Nach nem Kaffee am naechsten Morgen musste Mathias erst mal als „Frisöse“ herhalten und retten was zu retten ist. Hat er auf jeden Fall besser als das Frollein aus Montevideo gemacht und ich kann wieder unter die Menschheit. Naja, hab ja eh immer nen Zopf, aber trotzdem.<br />
 Wir sind dann zum Palacio Piria gefahren, in dem der Gründer der Stadt früher gewohnt hat. Bisschen Kultur muss ja auch sein und schon anzuschauen wars auch. Pauli hat sich in der Einfahrt auch ganz gut gefühlt. Im Innern war ein kleines Museum mit dem Thema „777 Herzen“. Und was gabs zu sehen: 777 Herzen natürlich! Vom Palast aus hatte man einen schönen Blick auf den Cerro Pan de Azucar (haben sie hier auch) der mit seinen 493m dritthöchster Berg Uruguays ist. Überwältigend. <img src='http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> <br />
 Wir sind dann weiter die Küste entlang in den Sackgassenort Punta Ballenas gefahren, von wo aus man einen tollen Ausblick auf die Hochhäuser der Luxus-High Society-Hochburg Punta del Este hat. In Punta del Este selbst haben wir ein kleines Picknik mit Blick auf eine vorgelagerte Insel und die wahnsinns (hässlichen) Appartementanlagen der Stadt veranstaltet.<br />
 Nach einer Fahrt an der Strandpromenade entlang, mittlerweile wurde es schon etwas frischer, denn hier trifft das Rio de la Plata Delta auf den Atlantik, haben wir an der Plastik mit den 5 Fingern im Sand angehalten. Die haben ihre besten Zeiten wohl auch schon hinter sich, aber wenn täglich hunderte von Touris (wie auch wir) auf ihnen herumklettern und ihre Fotosession veranstalten, ist das auch kein Wunder, dass sie ein bisschen geschunden aussehen. Als wir noch ein bisschen durch die Stadt schlendern wollten, wieder das gleiche Bild: Ausgestorbener Touri-Ort, die meisten Geschäfte geschlossen oder ganz leer also nicht besonders einladend und nix wie weiter, die Uferstrasse entlang. Je weiter wir von der Stadt wegkamen, desto schöner und kleiner wurden wieder die Häuser, obwohl manchmal toben sich hier schon so manche (wahrscheinlich selbsternannte) Designer aus und kreieren irgendwelche Glaskonstruktionen, Strohdächer, mal eine Burg, mal orientalisch oder futuristisch. Nicht alles schön, aber bestimmt teuer! Obwohl mich sehr wundert, dass der Geschmack manchmal ziemlich fehlt. Die Uruguayer mögen es mir verzeihen. Aber da sind die schönsten Anlagen und dann Fliessen oder Blumentöpfe zum davonrennen.</p>
<p>Die weitere Fahrt ging den Dünen entlang, dazwischen öfters mal Lagunen bis wir im kleinen Örtchen José Ignacio ankamen. Der Ort besteht aus etwa 10 Strassen, die alle zum Strand führen und einem Leuchtturm vor dem wir unser Nachtlager aufschlugen. Wir wollten noch in ein Restaurant gehen, aber auch hier wieder alles während der Nebensaison geschlossen. Also haben wir uns in einem kleinem Supermarkt eingedeckt und halt „zu Hause“ gegessen. Da es erst halb 9 war, wollten wir noch ein bisschen Lesen vorm Schlafen, aber unsere Lampe hatten wir wohl vergessen aufzuladen und so sind wir als Einschlafspiel all unsere bisherigen Stationen im Geiste durchgegangen. Dauert auch seine Zeit und macht müde, bei so vielen&#8230;<br />
 Die Strasse am Strand entlang wurde leider von einer Lagune unterbrochen, doch war in unserem Strassenplan eine Fähre eingezeichet. Sie war sogar umsonst und wurde kurioserweise von dem Motor eines kleinen Beibootes angetrieben.<br />
 Die Erdstrasse führte vorbei an Kühen und Pferden und der Strand lud uns zu einem kleinen Weitsprungwettbewerb ein. Wir sind dann durch mehrere kleine Badeorte gefahren, aber irgendwie wirkten sie wieder alle etwas verlassen.<br />
 Wir fuhren durch die südlichsten Palmenhaine der Welt, aber die machen wohl auch gerade Urlaub. Es gab zwar schon einige der Palmen zu sehen, und die darunter grasenden Kühe und Schafe passten auch sehr idyllisch ins Bild. Aber wenn sich da früher mal die Eingeborenen vor den Eroberern versteckt haben sollen, dann weiss ich nicht, wer da dicht war? Die Haine oder die Eroberer&#8230;<br />
 Auf der Weiterfahrt haben wir uns die sehr süssen und leckeren Früchte dieser Palmen, ähnlich wie Mirabellen, schmecken lassen. In Punta del Diabolo erwarteten uns ausergewöhnlich flache Felsen, die im Meer lagen. Dieser Ort sah schon wesentlich einladender aus, mit seinen kleinen Restaurants und Geschäftchen an der Promenade. Leider halten wir den Ort in nicht ganz so guter Erinnerung, denn unsere Abfahrt verzögerte sich etwas. Will heissen: Im Sand geparkt und somit vier Leute zum Anschieben, zwei Bretter zum unter die Reifen legen, einen Spaten zum freibuddeln und ein anderes Auto das uns rauszog gebraucht. <img src='http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Danach gings weiter zum NP Santa Teresa, wobei wir uns nicht ganz sicher waren, was uns dort erwarten würde. Der Park wird von der Armee geführt und ist riesig. Da es am Eingang auch keinen Lageplan gab, kämpften wir uns auf gut Glück durch die Wege und landeten bei einem (abgeschlossenen) Duschhäuschen. Wenn wir schon keinen Eintritt bezahlen und in der Nebensaison kommen, erwarten wir auch nicht viel. Immerhin gab es ja die „grosse“ Toilette und zum Duschen kam ein, wenn auch kalter, Wasserstrahl aus einem spinnenverhangenen Loch in der Wand.<br />
 Aber das Duschen verlegten wir auf den nëchsten Tag und schauten erst nochmal im Restaurant nach etwas, was unsere hungrigen Bäuche füllen konnte. Im Hauptraum fand ein Kindergeburtstag statt, und im Nebenraum, in dem wir sassen, bediente uns ein Veteran und lauter Uniformierte waren um uns herum. Aber das war uns egal, das Essen war ausgesprochen lecker und hier durfte man so gar im Resto rauchen.<br />
 Am nächste Morgen testeten wir mal die „out-door-Dusche“ und wir waren wieder sauber und richtig frisch. Wir fuhren noch ein bisschen durch den Park und plötzlich lag vor uns eine richtige Feriensiedlung, viele Cabanas und Zelte und Leute überall. Wir haben folglich nur am falschen Ende des Parks geparkt, hier gab es die volle Infrastruktur, mit Supermarkt, warmen Duschen und geöffneten Toiletten. Und ein traumhafter Strand, in dem sich einige Surfer versuchten. Sogar drei neugierige Delphine mischten sich unter die Wellenreiter, ganz nahe am Strand, was für ein Anblick.<br />
 Überrascht von der Umgebung, beschlossen wir kurzerhand noch einen Tag länger zu bleiben. Wir machten einen ausgiebigen Strandspaziergang, picknikten vor dieser Kulisse mit Dünen, ein paar vereinzelten Häusern und den Blick auf den Atlantik vor uns. Nachdem wir noch ein wenig den Nationalpark erkundet hatten, deckten wir uns mit dem Nötigsten im Supermarkt ein und suchten uns ein abgelegenes Fleckchen nahe dem Meer, erfreuten uns an einem wärmenden Lagerfeuer und fühlten uns wie alleine auf der Welt&#8230;<br />
 Vor der Abfahrt schauten wir nochmal den Surfkünsten der coolen Jungs (die wirken nur leider nicht mehr so cool mit ihrer festgewachsenen Thermoskanne unterm Arm) bei einem Kaffe zu und begaben uns zum Ausgang. Hier stellten wir fest, dass es doch Eintritt kostete und es auch einen Plan gab. Naja, wir hatten auch so ne tolle Zeit und teuer wars auch nicht. Dafuer gabs noch ne Runde Sightseeing, denn direkt am Park befindet sich ein tolles altes Fort und ein paar Kilometer noch ein kleineres. Das wäre ne gute Party-Location, müssen wir uns mal merken.<br />
 Die letzte Stadt vor der Grenze nach Brasilien ist Chuy. Eigentlich ist das keine richtige Stadt, es ist nur eine Strasse in der zollfreie Zone ist, die eine Seite gehört zu Uruguay, auf der anderen befindet man sich in Brasilien. Aber viel zu sehen gibt es nicht, das meiste was angeboten wird ist Elektrokram, und in allen Läden das gleiche. Wir haben uns mit neuer Musik eingedeckt, denn unsere CDs haben wir schon tausendmal durchgespielt. Natürlich alles Kopien, die werden hier sogar im Laden verkauft. Ansonsten gabs noch neue Kassetten für die Videokamera und wir haben uns überlegt nen CD-Player zu kaufen. Aber irgendwie waren wir zu unschlüssig und die Teile waren uns alle zu gross.</p>
<p>Nachdem wir die ganze Küste im Süden des Landes erkundet hatten, wollten wir an die Westküste zu den bekannten Thermen Uruguays. Doch leider konnten wir die Strasse, die auf der Landkarte eingezeichnet war, nicht finden und so ackerten wir uns über Feldwge, Löcher, über Steine und durch Pfützen. Die nächstegrössere Strasse war uns und auf der blieben wir dann auch. Und so landeten wir am Abend in Minas. Eigentlich gibts da nix besonderes und so haben wir uns erst mal nach der anstrengenden Fahrt was zu Essen gegönnt und sind danach noch auf ein Bier und eine Runde Rummy in eine Bar. Mit unserem Spiel erregten wir gleich das Interesse einiger anderer Gäste und ehe wir uns versahen sassen sechs Leute am Tisch und zerbrachen sich die Köpfe. Obwohl es Sonntag war tranken alle fleissig mit uns, denn die folgende Woche war „semana de turismo“, also Osterwoche und die meisten hatten am nächsten Tag frei. So landeten wir zu späterer Stunde im einzig geöffneten Lokal am Busterminal. Und wir tranken noch ein bisschen weiter, nach und nach verabschiedeten sich die Jungs, bis morgens um 7.00 der letzte in den Bus steigen musste um nach Montevideo zur Arbeit zu fahren. Der Arme.<br />
 Erstaunlich auch, dass wir trotz der unterschiedlichen Einkommensverhältnisse noch von den Jungens eingeladen werden. Wie wir erfahren haben, liegt der durchschnittliche Verdienst als Bäcker oder Bauarbeiter mit Anfang 20 bei ca. 200€. Wenn man dann bedenkt was der Sprit (1,20€) oder ein Bier (1-2€ / Liter) kostet, versteht man, dass sie sich immer ein Bier zu viert holen und sich nicht soooo betrinken (wie wir zum Beispiel ).<br />
 Mathias hatte mittlerweile neue Trinkbekanntschaft mit den wenigen letzten Gästen geschlossenen. Viel brauchbares Material war nicht mehr anwesend, ausser der „Koks-Echse“, die ständig jedem ein Näschen anbieten wollte und später wie elekrtisiert und kopfzuckend durch die Gegend gelaufen ist. Da hatten wir schon bessere Jungs kennengelernt, die uns, als wir um 11.00 den „Abend“ beendeten, gleich einen Schlafplatz anboten. So landeten wir in der Wohnung einer Tante in ihrem Ehebett, wo wir nachmittags um 4.00 aufwachten. Trotz Kopfschmerzen hiess es erst mal ne kalte Cola und aufbrechen, schliesslich wollten wir in die Thermen, die hatten wir jetzt auch nötig, und hatten noch ein paar Stunden Fahrt vor uns. Ganz bis zu den Thermen sind wir an diesem Tag nicht mehr gekommen, war ja auch unter den Voraussetzungen ganz schön anstrengend und so haben wir uns unterwegs mitten im nirgendwo zum nächtigen an eine Tankste gestellt.<br />
 Am nächsten Morgen kamen wir früh bei den Thermen von Almirón an, richteten uns häuslich auf dem Campingplatz ein und genossen die warmen Wassertemperaturen. Viel ausser Essen und plantschen kann man eh nicht machen, also haben wir uns dem süssen Nichtstun hingegeben. Highlight war abends Kino, (bitte Stühle mitbringen) aber ich weiss nicht ob der Film, der Ton oder das Bild (Bettlaken als Leinwand) schlechter war und das ganze noch auf Spanisch mit 3 Sek. Zeitverzögerung zum Bild! Und ständig irgendwelche Leute, die einem direkt vor der Nase herumlaufen. Naja, verpassen konnte man nicht viel, da sind wir schnell wieder abgehauen. Und als ich abends lesend im Bett lag ging unsere Lampe aus unerfindlichem Grund aus. Nachdem schon unsere Akku-Lampe und Mathias Videokamera (Skandal) seit der Hubbel-Irrfahrt den Geist aufgegeben haben wäre das schon wieder ein Elektroteil, das nicht funktioniert. Zum Glück lags in diesem Fall nur an der Glühbirne, schön, wenns bei den aderen beiden Sachen auch so einfach wäre.<br />
 Und so vergingen die nächsten Tage ruhig und entspannt vorüber und man konnte zum Zeitvertreib über die Campingflächen schlendern und staunend betrachten, was alles aufgefahren wird. Grills sind meist schon vorhanden, aber die Urus reisen mir LKWs an, Klappstühle auf der Ladefläche als Sitze für die ganze Familie, und dann wird ausgepackt: Matrazen, Musikanlagen, ganze Kücheneinrichtungen werden beigeschafft und über alles am Ende ne grosse Plane gespannt, fertig ist das „zuhause woanders“.</p>
<p>Nach diesen „anstrengenden“ Tagen ging füer uns die Reise weiter nach Paysandú, wo in der Osterwoche die „semana de la cerveza“, also die Bierwoche stattfindet. Direkt neben dem Festgelände, das sich am Rio Uruguay befindet, gibt es einige Campingplätze, die total überfüllt von erwartungsvollen Festbesuchern sind. Schönes Treiben hier und kaum hatten wir unser Auto geparkt wurden wir von unseren Nachbarn angesprochen. Wie sich herausstellte handelte es sich um 15 bis 20-jährige, die im Rahmen eines Schüleraustauschprogramms für ein Jahr in Uruguay sind. Sie kamen aus Europa, Australien und Amerika („oh Gott, die ganze Welt hasst uns!“), waren überall im ganzen Land untergebracht und trafen sich hier wieder.<br />
 Am Abend begaben wir uns aufs Fest, aber es war nicht ganz, was wir erwartet hatten. Kein Bierzelt! Was soll das denn für ein Bierfest sein? Aber egal, es gab trotzdem reichlich Getränke- und natürlich Fressstände, Karussells, Verkaufsstände, wie auf nem Volksfest halt, nur mit Eintritt. Und Bühnen, jedoch für das grosse Amphietheater musste man sich ein extra Ticket holen, da kamen ja auch Schmusestars wie „Axel“ (den konnten wir uns schenken) und richtige Stars wie „La Vela Puerca“, da mussten wir hin. Wir sind dann aus dem Festgelände raus und haben uns in den Strassen davor einen dieser Grillstände gesucht und uns was Frisches bruzzeln lassen. Jeder der nen Grill hat und ein bisschen Holz, stellt ein paar Stühle und Tische auf die Strasse, Musik an, fertig. An allen Ecken zischts und glühts, hier gefällts uns.<br />
 Danach sind wir nochmal ins Gelände rein, aber um 1.00 war die Veranstaltung zu Ende und so sind auch wir schlafen gegangen.<br />
 Der nächste Morgen begrüste uns mit Regen und wollte auch nicht so schnell wieder eden. Für uns war das weiter kein Problem, wir sassen ja im Trockenen, aber die anderen in ihren Billigzelten (wie unseres, das wir mittlerweile in Einzelteile zerlegt haben und anderweitig benutzen) müssen ganz schön leiden. Teilweise konnten sie ihre Schlafsäcke morgens ausfringen. Ich konte nur meinen Fön anbieten, der dankend angenommen wurde.<br />
 Wir haben uns den Regentag mit Essen gehen und Internet vertrieben und als wir abends am Zeltplatz ankamen, sassen schon die Nachbarn bei uns herum. Wir haben uns ganz gut ergänzt, denn sie hatten den Vodka und den Martini, wir die Gläser und die Sitzgelegenheiten. So machten wir uns für den Abend warm und freuten uns aufs Konzert und wir wurden von „La Vela“ nicht enttäuscht. Cooles Konzert und massenweise mitsingende Fans (wie wir auch, denn wir hatten die CDs schon von Rio und an jeder Ecke spielen sie Lieder von ihnen). Später gings noch auf ein Bierchen zu einem Kiosk und danach zum campingeigenen Parillastand. Was für ein Abend, lang, aber ebenso lustig!</p>
<p>Der nächste Tag hielt einiges an Kontrastprogramm für uns bereit, denn wir waren auf einem Rodeo. Was für ein Spektakel und vor allem was für Männer! Ob mit oder ohne Sattel, die kleben auf dem Rücken der Pferde und werden herumgeschleudert wie Puppen, und dann stehen sie einfach wieder auf. Und die Pferdchen konnten ganz schön giftig werden. Manchmal waren sie so störrisch, dass sie kaum vom Fleck zu bewegen waren, machmal haben sie fast den Pfosten an dem sie festgebunden waren herausgerissen.<br />
 Auf einer Bühne standen Musikanten und zwei Minnesänger, die stundenlang die Gauchos ankündigt haben und in einem sich immer wiederholenden Singsang das Geschehen kommentierten. Oft witzig, aber nie langweilig.<br />
 Doch zum Sonnenuntergang war das Spektakel beendet, es wurde schlagartig kühl und wir sind schnell zu den Thermen von Guavichú gefahren.<br />
 Die eisige Nacht (-2º) haben wir noch vor dem Eingang verbracht, denn drinnen wars bumsvoll und die laute Musik (ist hier absolut normal, zu jeder Tages- und Nachtzeit) und das Getummel schreckten uns ein wenig ab. Am nächsten Tag war grosser Abreisetag und die Massen packten, wuselten und standen sogar zum bezahlen an. Zum Glück konnten wir als neue Gäste ohne uns anzustellen einmieten und nachdem der Grossteil der Gäste abgereist war, hatten wir keine Probleme mehr, uns einen Platz zu suchen. Wir stellten uns zwischen Bäume an eine schon vorhande Feuerstelle und sammelten bei den anderen Stellen das übriggelassene Holz ein. Danach gings ins warme Nass, wo wir ausgiebig plantschten, bis die Finger und Füsse zur Unkenntlichkeit aufgeweicht waren.<br />
 Danach sind wir in den Supermarkt und haben uns mit köstlichem Fleisch eingedeckt. 1 Kilo sollte wohl reichen und für 2,70 € kann man über den Preis auch nicht meckern. Bisschen Salat und Brot dazu, jetzt konnte es losgehen. Das Feuer wurde angeschmissen und sobald wir genug Glut hatten wurden die Fleischlappen auf den Rost geschmissen. So liessen wir uns das „bisschen“ Fleisch in mehreren Etappen schmecken und nach getaner Tat heizten wir schnell wieder das wärmende Feuer an, denn auch in dieser Nacht sollte es richtig kalt werden.<br />
 Der nächste Tag sollte nicht viel anders verlaufen, plantschen, essen, ruhen, essen (diesmal gab es nicht weniger Wurst als am Vorabend Fleisch, was wir aber nicht ganz packten) und nachts gings nochmal bei 5º Aussentemperatur in die Thermen. Bei 38º Wassertemperatur kann man es schon aushalten, nur ist es fast unmöglich wieder herauszugehen. Brrr.</p>
<p>Was für ein Wochenende! Freitags haben wir noch auf dem Bierfest der besten und bekanntesten Band Uruguays gelauscht und uns „etwas“ betrunken. Samstags waren wir auf dem Rodeo und Sonntags lagen wir faul in den Thermen. Das nenne ich abwechslungsreich. Ostern ist ansonsten ziemlich an uns vorübergegangen. Denn viele Hasen oder Eier habe ich hier nicht gesehen.</p>
<p>Den nächsten Tag verbrachten wir mit Erledigungen in Saltouru. Wir wollten ja Mathias` Kamera in die Reperatur geben, aber der Mann im Elektroladen wehrte gleich ab, so etwas könne man hier nicht reparieren. Dafür warf er nur einen kleinen Blick in unsere Lampe und das Ding ging wieder. Immerhin, das erste Stück war wieder funktionstüchtig, leider mussten wir mit der Kamera noch bis Argentinien warten. Die Suche nach einer Wäscherei, und die brauchten wir dringend, ging leider nicht besser vonstatten. Es gab zwar eine richtig grosse, doch dort konnte man uns die Sachen nicht mehr am selben Tag waschen, und die scheinte die einzige Wäscherei zu sein. Doch irgendwie fanden wir dann in einem Wohnhaus, bei dem nichts auf eine Wäscherei hindeutete, doch noch eine junge Frau, die sich unserer Unmenge Drecksachen erbarmte. Leider hat ihre Kollegin bei der Abholung eine andere Vorstellung des Preises, sodass wir unsere Wäsche erst unter einigen Diskussionen mitnehmen konnten. Unterwegs haben wir in einem Elektroladen einen kleinen CD-Player mit mp3 Funktion entdeckt, den wir uns gleich mitnehmen wollten. Doch leider war unser Geld noch im Automaten, also ging die Suche los, von einer Bank in die nächste, bis wir endlich wieder Pesos in den Händen hielten. Und danach war leider Siesta. Also hielten wir auch eine, assen noch unsere Chorizos vom Vortag und verweilten ein wenig am Fluss.<br />
 Als wir endlich alle Sachen beisamen hatten, sind wir schnell in die nahegelegen Thermen von Daymán gefahren. Dort hatte sogar der Campingplatz zwei Pools, von denen der eine so heiss war, dass man es gerade mal 5 Minuten ausgehalten hat. Aber der grossen Kröte hats gefallen, die versuchte gleich mehrmals ein Bad zu nehmen.<br />
 Auf diesem Campingplatz sahen wir auch die ersten Brasilianer, von deren Wohnmobilen in Reisebusgrösse wir bereits gehört hatten. Das ist wirklich der Wahnsinn, die haben nichts, was an Innenausstattung fehlt, ausser vielleicht der seperaten Hundehütte. Und das für gerade mal zwei Personen!<br />
 Wir haben am Abend schonmal den wirklich unaufregenden Ort und die schwimmbadähnlichen Therme erkundet. Das Erlebnisbad (mit seinen gesalzenen Eintrittspreisen) ist leider nur Wochenends geöffnet also begaben wir uns am nächsten Tag ins Bad und wechselten zwischen allen möglichen Becken und der Liegewiese ab. Schwierig ist es, hier nicht gnadenlos zuzunehmen. Denn an jeder Ecke bruzzelt es und man kann hat ständig den Geruch der leckeren Fleischgerichte in der Nase. Was soll man hier auch viel anderes machen, als zu essen? Da bedarf es schon einiger Beherrschung oder bald grösserer Klamotten.<br />
 Ausserdem brauchte unsere Bettwäsche auch mal wieder neuen Duft, aber nach dem Waschproblem vom Vortag haben wir uns halt selbst als Waschweiber versucht. Gar nicht so einfach bei einem Becken von 50cm Durchmesser und einem Bettbezug von 2,30m x 2,70m. Aber wir haben es geschafft, unsere Unterarme waren schon geschwollen, aber wat muss, dat muss! Und dank Wind und Sonne wurden die Sachen auch noch am selben Tag trocken.</p>
<p>Die nächsten Thermen, die wir besuchen wollten waren die Privatthermen von San Nicanor. Das Bild in der Broschüre war zwar recht einfallslos, aber wir wollten sie alle sehen. Der Weg dorthin führte über eine Erdstrasse und was uns erwartete war traumhaft. Das Gelände besteht aus einem grossem Campingplatz mit einem Grill pro Parzelle –natürlich!-, grossen Waschräumen mit tollen alten Holzmöbeln, einem Appartement und einem Restaurant / Café. Und mit zwei unterschiedlich temperierten Pools, in denen man sowohl schwimmen als auch gemütlich sitzen konnte, von einem schönen Garten und Holzsitzgelegen umgeben (aus Wagenrädern gebaut) und mit Blick auf die Weiten der Weiden. Vor uns grasten Kühe und Pferde, die man auch für 3€/Stunde mieten kann (wollten wir erst, haben wir dann aber „keine Zeit“ mehr gehabt). Die Atmosphäre ist sehr ruhig und ländlich. Das Personal (z.B. Rezeptionist, Koch und Junge für alles in einer Person) jung und freundlich, das den besten Milchkaffee zubereitete. Wir haben diese Thermen zu unseren Lieblingsthermen auserkoren. Noch dazu wird zweimal wöchentlich das Wasser gewechselt.<br />
 In der Umgebung konnte man zwischen Kuhherden spazieren gehen, vorbei an Seen und über Felder, durch die herbstliche Landschaft, wir beobachteten die Vögel, sogar Flamingos, Schafe und Pferde. Welche Idylle!<br />
 Leider beobachteten wir auch die erste grosse Spinne (war wirklich gross, Katja hätte sie nicht in ihren Staubsauger bekommen), die bei Regen aus ihrem Loch gekrochen kam und hemmungslos über die vorhandenen Wege krabbelte. IGITT!! Und Mathias konnte es nicht lassen ihre Reaktion zu testen und stocherte mit einem Ast an ihr herum. Da wurde sie richtig wild und stellte sich auf die Hinterbeine. Das ist ja nix für mich, aber ich bin sie später trotzdem nochmal suchen gegangen, um sie auf meiner Kamera zu verewigen. Die sind ja angeblich auch nicht wirklich gefährlich, der Biss ist ähnlich dem Stich einer Biene, aber testen möchte ich es trotzdem nicht!</p>
<p>Zum Abendessen, wir waren nämlich diesmal ziemlich schlecht mit Lebensmitteln eingedeckt, da sich kochen in Uruguay kaum lohnt, schaute unser Koch in den Kühlschrank und zählte uns die zwei möglichen Gerichte auf. Sollte am nächsten Abend nichts anderes sein, aber wenns lecker schmeckt&#8230;<br />
 Ansonsten verbrachten wir die Zeit mit Spielen, mal mit, mal ohne Bier, natürlich viel im Wasser, macht bei Regen doppelt Spass, und unterhielten uns mit den wenigen anderen Gästen. Ein deutschstämmiger Uruguayer, der mit Frau und seinen Zwei Kindern angereist war, sprach auch fliessend deutsch, da er mal in der Schweiz eine Käselehre gemacht hatte.Er konnte uns interessantes über die Thermen und Uruguay generell erzählen. Ganz angenehm, denn manchmal ist die – immer kleiner werdende &#8211; Sprachbarriere halt doch vorhanden.</p>
<p>Die nächsten Thermen, die wir besuchten waren die vielgerühmten von Arapey. Doch konnten wir ihnen wenig abgewinnen, das Gelände ist zwar riesig und bietet alles was man braucht, aber die Anlage &#8211; oder besser gesagt kleine eigene Stadt – ist voll von Appartementanlagen und verstreuten Pools. Man kann sich zwar ein schönes Plätzchen suchen, aber wir waren eindeutig verwöhnt. Und so haben wir uns nach einer Nacht wieder aus dem Staub gemacht.<br />
 Weiter gings zu den Thermen von Salto Grande, mehr ein Erlebnisbad, denn es gab alles über Rutschen, Wellenbecken, Massagedüsen, Pools zwischen 32º und 43º (zu heiss!) und sogar einen Wasserfall. Hier gab es alles für jung und alt, man konnte im Schatten der Bäume liegen oder im exklusiven Restaurant essen gehen. Die Fläche war weitläufig und ansprechend angelegt und wir verbrachten einige Stunden dort. Bis ich feststellte, dass ich einen Ausschlag an Dekolltee, Rücken und sogar an den Beinen hatte, und somit der Bade- und Sonnenspass vorbei war.<br />
 Zum Glück waren das unsere letzten Thermen, langsam ging uns das Nichtstun eh schon ein wenig auf die Nerven, unsere Pesos gingen zur Neige und so waren wir gezwungen, das wunderschöne Uruguay nach 3 ½ Wochen und 2200km zu verlassen.<br />
 Also fuhren wir Richtung Grenze, kauften unterwegs noch einen Sack Mandarinen (Kilo für 20cent) und wollten auf dem Parkplatz vor der Grenze übernachten. Leider ging das nicht, da er nur für LKWs war und so sind wir halt kurzerhand nach Argentinien rüber. Die Abwicklung ging huschdihusch, doch leider konnten wir wiedermal kein Obst mit über die Grenze nehmen, und so ass ich immerhin eine Mandarine und musste den Rest wegschmeissen. Das waren wohl meine billigsten und zugleich teuersten Mandarinen. Aber lecker war sie.<br />
 Wir fuhren an die erste Tankstelle in Concordia und wollten noch ein Gute-Nacht-Bier trinken, aber in der Region von Concordia ist der Alkoholverkauf nachts verboten! Was ist denn hier los? Da könnten wir endlich mal wieder in einer Tankstelle rauchen, aber dann gibts kein Bier! Das wollten wir testen und so sind wir in die Stadt gefahren um unser Glück zu versuchen, aber blöderweise ist Mathias volle Pulle über einen dieser teuflischen Hubbel gefahren (da ist in Deutschland jeder harmlos dagegen), passiert ist zum Glück nichts, aber der Schreck lag uns dermassen in den Knochen, dass wir auch keine Lust mahr auf Bier hatten. Solls auch geben.  Also haben wir uns den nächsten Supermarktparkplatz gesucht und uns zum Schlafen abgelegt. War jedoch nur von kurzer Dauer, denn zwei Stunden später klopfts ans Fenster und Polizisten standen vorm Auto. Ich fragte, ob es verboten sei auf dem Parkplatz zu stehen, doch die Herren meinten nur, es wäre hier zu gefährlich. Wir sollten uns besser an einen belebteren Ort stellen und so fuhren wir wieder stadtauswärts an die – alkoholfreie – Tankstelle. Hätten wir alles auch einfacher haben können.</p>
<p>Am nächsten Morgen gings in die Stadt, um unsere Versicherung zu verlängern. Unser Berater hatte uns schon per mail eine Verlängerung zugesagt und schickte die Unterlagen zur Zweigstelle nach Concordia, die wir bei Bezahlung ausgehändigt bekamen. Schnell und problemlos, so lieben wir (Deutschen) das. Wir zogen noch ein paar Pesos am Bankautomaten und gut gepolstert konnte die Reise durch Argentinien weitergehen. Wir wollten schnellstmöglich nach Cordoba kommen, denn hier sollte ja in Kürze die Ralley-WM stattfinden.<br />
 In Cordoba wühlten wir uns durch die dichten Gassen, um endlich Mathias` Kamera wieder fit zu machen. Es ist ja nicht die erste südamerikanische Stadt, in der wir fahren, aber manchmal ist es echt zum Verzweifeln. Das schachbrettartige System ist ja eigentlich einfach, wenn es auch ein System gäbe, dem die Richtungen der Einbahnstrassen folgen würde!<br />
 Im ersten Laden wolte der (planlose) Techniker 20€, nur um nachzusehen, was denn defekt wäre. Und das ganze sollte 2-3 Tage dauern. Aber nicht mit uns, da schauen wir lieber weiter. Im nächsten Laden fanden wir German, ein junger Mann mit Plan, der mal in Heidelberg an der Uni unterrichtete. Hier war unsere Kamera gut aufgehoben und am nächsten Tag war die Kamera wieder einsatzbereit. Hat zwar ein paar Mark gekostet, aber das war es wert.<br />
 Dann sind wir zum Campingplatz ausserhalb der Stadt gefahren. Er lag zufällig gleich neben dem Stadion, wo die Ralley am übernächsten Tag starten sollte und neben dem Messegelände, das gleichzeitig Fahrerlager und Werkstatt war. Den ganzen Abend konnten wir die lauten Motoren der Fahrzeuge bei den Testfahrten hören, und freuten uns bei Bier und Kicker auf die folgenden Tage&#8230;</p>
<p>Man muss ja mal erwähnen, dass wir wirklich gut gerüstet sind. Wir haben uns bisher wenige Sachen anschaffen müssen ausser einer Lampe und Verlängerungskabel, dem besagten CD-Player und gleich zu Beginn der Reise einen Besen, dessen Stiel mittlerweile als Kofferaumdeckelhalterung dient. Ist seit unseren Kanistern zu schwer, um von alleine offen zu bleiben. Aber unsere Art das Problem zu lösen ist sehr argentinisch, wie uns gesagt wurde. Überhaupt ist hier in vielen Situationen unser Organisations- und Improvisationstalent gefragt. Wir sind uns auch absolut bewusst, wie viel uns unser Pauli wert ist. Ohne ihn könnten wir diese Reise nicht machen, und er hat uns bisher noch kein einziges Mal im Stich gelassen. Danke!  Auch an Tante Bea und Boggi.<br />
 Davon abgesehen rast die Zeit an uns vorbei. Wir sind mittlerweile schon 5 Monate aus Aschaffenburg weg und es ist erstaunlich, wie wenig uns fehlt. Klar ist es schön, dank Internet und Handy (wenns denn funktioniert) mit der Heimat im Kontakt zu bleiben und auf dem Laufenden zu sein. Aber manche Sachen, die vorher unser Leben bestimmt haben geraten schon in den Hintergrund. Doch in einigen Momenten wünscht man sich dochmal das Erlebte mit Freunden und Familie zu teilen. Doch wir machen tolle Erfahrungen, die wir auf keinen Fall missen möchten und in vollen Zügen geniessen. Das Reisen ist für uns mittlerweile normal und zur Selbstverständlichkeit geworden. Egal, was man sich von zuhause aus vorstellt, es ist anders und erstaunlich einfach, wenn man direkt vor Ort ist. Bisher bereuen wir keine Sekunde, unsere Sachen gepackt zu haben und den Weg in eine unbekannte Welt anzutreten.</p>
<p>Slideshow !?<br />
 !slideshow!ss10!http://www.rum-reisen.de/category/10-trenque-lauquen-uruguay-cordoba/feed/!</p>
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		<title>Abschiedsfeier</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 17:17:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>m+m</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einzelne Bilder]]></category>

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		<description><![CDATA[ABSCHIEDSWOCHENENDE VON m+m Es gab kistenweise Hopf-Weißbier und Tegernseer Hell. Jetzt können die Gäste kommen!   Die Allerersten: meine Eltern, die kamen schon eine Woche vorher. Ansonsten: DaFranzl aus Wien Und was bringen alle mit: gute Laune natürlich! Dann kanns ja losgehen&#8230; Und zu futtern gab´s für alle was   Andi, kaum ohne Kamera zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="font-family: Geneva,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: 24px; text-align: center;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>ABSCHIEDSWOCHENENDE VON m+m</strong></span></p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-medium wp-image-3226  alignnone" title="100" src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/2009/10/20091015_100-320x480.jpg" alt="100" width="320" height="480" /></p>
<p style="text-align: center;">Es gab kistenweise Hopf-Weißbier und Tegernseer Hell. Jetzt können die Gäste kommen!<br class="spacer_" /></p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-medium wp-image-3225 aligncenter" title="99" src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/2009/10/20091015_99-600x401.jpg" alt="99" width="600" height="401" /></p>
<p style="text-align: center;"> </p>
<p style="text-align: center;">Die Allerersten: meine Eltern, die kamen schon eine Woche vorher. Ansonsten: DaFranzl aus Wien<br class="spacer_" /></p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-3224 aligncenter" title="98" src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/2009/10/20091015_98.jpg" alt="98" width="640" height="480" /></p>
<p style="text-align: center;"><br class="spacer_" /></p>
<p style="text-align: center;">Und was bringen alle mit: gute Laune natürlich! Dann kanns ja losgehen&#8230;</p>
<p style="text-align: center;"><img class="alignnone size-medium wp-image-3223" title="96" src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/2009/10/20091015_96-600x401.jpg" alt="96" width="600" height="401" /></p>
<p style="text-align: center;"><img class="alignnone size-medium wp-image-3222" title="95" src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/2009/10/20091015_95-600x401.jpg" alt="95" width="600" height="401" /></p>
<p style="text-align: center;"><img class="alignnone size-medium wp-image-3221" title="94" src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/2009/10/20091015_94-600x401.jpg" alt="94" width="600" height="401" /></p>
<p style="text-align: center;">Und zu futtern gab´s für alle was<br class="spacer_" /></p>
<p style="text-align: center;"><img class="alignnone size-medium wp-image-3220" title="93" src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/2009/10/20091015_93-600x401.jpg" alt="93" width="600" height="401" /></p>
<p style="text-align: center;"> </p>
<p style="text-align: center;">Andi, kaum ohne Kamera zu sehen. Danke, für die tolle Musik- und Lichtanlage!<br class="spacer_" /></p>
<p style="text-align: center;"><img class="alignnone size-full wp-image-3219" title="92" src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/2009/10/20091015_92.jpg" alt="92" width="640" height="480" /></p>
<p style="text-align: center;"> </p>
<p style="text-align: center;">Ne richtig schöne Vorabend-Garagenparty. Es hat ja auch geschüttet&#8230;<br class="spacer_" /></p>
<p style="text-align: center;"><img class="alignnone size-full wp-image-3218" title="90" src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/2009/10/20091015_90.jpg" alt="90" width="640" height="480" /></p>
<p style="text-align: center;"><img class="alignnone size-medium wp-image-3217" title="89" src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/2009/10/20091015_89-600x401.jpg" alt="89" width="600" height="401" /></p>
<p style="text-align: center;"> </p>
<p style="text-align: center;">Und später wurd´s noch ein bunter Abend<br class="spacer_" /></p>
<p style="text-align: center;"><img class="alignnone size-medium wp-image-3216" title="88" src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/2009/10/20091015_88-600x401.jpg" alt="88" width="600" height="401" /></p>
<p style="text-align: center;"> </p>
<p style="text-align: center;">Gib alles, Baby!!!<br class="spacer_" /></p>
<p style="text-align: center;"><img class="alignnone size-medium wp-image-3215" title="87" src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/2009/10/20091015_87-360x480.jpg" alt="87" width="360" height="480" /></p>
<p style="text-align: center;"><img class="alignnone size-medium wp-image-3214" title="86" src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/2009/10/20091015_86-600x401.jpg" alt="86" width="600" height="401" /></p>
<p style="text-align: center;"> </p>
<p style="text-align: center;">Wieder mal &#8220;das Letzte&#8221; mit den Ärzten und Scooter. Nur einer war noch länger da&#8230;<br class="spacer_" /></p>
<p style="text-align: center;"><img class="alignnone size-medium wp-image-3213" title="85" src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/2009/10/20091015_85-600x450.jpg" alt="85" width="600" height="450" /></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;zzZZ&#8230;</p>
<p style="text-align: center;"><img class="alignnone size-medium wp-image-3212" title="84" src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/2009/10/20091015_84-360x480.jpg" alt="84" width="360" height="480" /></p>
<p style="text-align: center;"> </p>
<p style="text-align: center;">Die Anderen haben hier geschlafen<br class="spacer_" /></p>
<p style="text-align: center;"><img class="alignnone size-medium wp-image-3211" title="83" src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/2009/10/20091015_83-600x450.jpg" alt="83" width="600" height="450" /></p>
<p style="text-align: center;">Wie auf einem Festival &#8211; geil!<br class="spacer_" /></p>
<p style="text-align: center;"><img class="alignnone size-medium wp-image-3210" title="82" src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/2009/10/20091015_82-600x401.jpg" alt="82" width="600" height="401" /></p>
<p style="text-align: center;"> </p>
<p style="text-align: center;">Frühstück<br class="spacer_" /></p>
<p style="text-align: center;"><img class="alignnone size-medium wp-image-3209" title="81" src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/2009/10/20091015_81-360x480.jpg" alt="81" width="360" height="480" /></p>
<p style="text-align: center;"> </p>
<p style="text-align: center;">Die Gäste kamen zahlreich und wie es sich in Oberbayern gehört, einige in Tracht<br class="spacer_" /></p>
<p style="text-align: center;"><img class="alignnone size-medium wp-image-3208" title="80" src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/2009/10/20091015_80-600x401.jpg" alt="80" width="600" height="401" /></p>
<p style="text-align: center;"><img class="alignnone size-medium wp-image-3207" title="79" src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/2009/10/20091015_79-600x450.jpg" alt="79" width="600" height="450" /></p>
<p style="text-align: center;">Für die Kleinen gabs Karussell und Hüpfburg. Entspannend für die Eltern und die Kiddies haben</p>
<p style="text-align: center;">gut geschlafen.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="alignnone size-medium wp-image-3206" title="78" src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/2009/10/20091015_78-600x450.jpg" alt="78" width="600" height="450" /></p>
<p style="text-align: center;"> </p>
<p style="text-align: center;">Meine Kindergartenfreundin&#8230;<br class="spacer_" /></p>
<p style="text-align: center;"><img class="alignnone size-medium wp-image-3205" title="77" src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/2009/10/20091015_77-600x450.jpg" alt="77" width="600" height="450" /></p>
<p style="text-align: center;"><img class="alignnone size-medium wp-image-3204" title="76" src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/2009/10/20091015_76-600x450.jpg" alt="76" width="600" height="450" /></p>
<p style="text-align: center;"> </p>
<p style="text-align: center;">Erst die Arbeit,&#8230;<br class="spacer_" /></p>
<p style="text-align: center;"><img class="alignnone size-medium wp-image-3203" title="75" src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/2009/10/20091015_75-600x401.jpg" alt="75" width="600" height="401" /></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;dann das Vergnügen<br class="spacer_" /></p>
<p style="text-align: center;"><img class="alignnone size-medium wp-image-3202" title="74" src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/2009/10/20091015_74-360x480.jpg" alt="74" width="360" height="480" /></p>
<p style="text-align: center;"><br class="spacer_" /></p>
<p style="text-align: center;"><img class="alignnone size-medium wp-image-3201" title="73" src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/2009/10/20091015_73-600x401.jpg" alt="73" width="600" height="401" /></p>
<p style="text-align: center;"><br class="spacer_" /></p>
<p style="text-align: center;"><img class="alignnone size-medium wp-image-3200" title="72" src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/2009/10/20091015_72-600x401.jpg" alt="72" width="600" height="401" /></p>
<p style="text-align: center;"> </p>
<p style="text-align: center;">Der Grillmeister &#8211; kam ganz schön ins Schwitzen<br class="spacer_" /></p>
<p style="text-align: center;"><img class="alignnone size-medium wp-image-3199" title="71" src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/2009/10/20091015_71-600x401.jpg" alt="71" width="600" height="401" /></p>
<p style="text-align: center;"><img class="alignnone size-medium wp-image-3198" title="70" src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/2009/10/20091015_70-600x401.jpg" alt="70" width="600" height="401" /></p>
<p style="text-align: center;"><img class="alignnone size-medium wp-image-3197" title="69" src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/2009/10/20091015_69-600x401.jpg" alt="69" width="600" height="401" /></p>
<p style="text-align: center;"> </p>
<p style="text-align: center;">Puh, feiern ist ganz schön anstrengend!<br class="spacer_" /></p>
<p style="text-align: center;"><img class="alignnone size-medium wp-image-3196" title="68" src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/2009/10/20091015_68-320x480.jpg" alt="68" width="320" height="480" /></p>
<p style="text-align: center;">Da haste Rescht!<br class="spacer_" /></p>
<p style="text-align: center;"><img class="alignnone size-medium wp-image-3195" title="67" src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/2009/10/20091015_67-600x401.jpg" alt="67" width="600" height="401" /></p>
<p style="text-align: center;"> </p>
<p style="text-align: center;">Später liefen die Waffeleisen heiß &#8211; lecker, Mädels!<br class="spacer_" /></p>
<p style="text-align: center;"><img class="alignnone size-medium wp-image-3194" title="66" src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/2009/10/20091015_66-600x450.jpg" alt="66" width="600" height="450" /></p>
<p style="text-align: center;"> </p>
<p style="text-align: center;">Liabe Madeln</p>
<p style="text-align: center;"><img class="alignnone size-medium wp-image-3193" title="65" src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/2009/10/20091015_65-600x401.jpg" alt="65" width="600" height="401" /></p>
<p style="text-align: center;"> </p>
<p style="text-align: center;">Kernige Burschen</p>
<p style="text-align: center;"><img class="alignnone size-medium wp-image-3192" title="64" src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/2009/10/20091015_64-600x401.jpg" alt="64" width="600" height="401" /></p>
<p style="text-align: center;"><img class="alignnone size-medium wp-image-3191" title="60" src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/2009/10/20091015_60-600x401.jpg" alt="60" width="600" height="401" /></p>
<p style="text-align: center;"> </p>
<p style="text-align: center;">Blondies unter sich<br class="spacer_" /></p>
<p style="text-align: center;"><img class="alignnone size-medium wp-image-3190" title="29" src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/2009/10/20091015_29-600x401.jpg" alt="29" width="600" height="401" /></p>
<p style="text-align: center;"> </p>
<p style="text-align: center;">Ob warm oder kalt &#8211; hier gefiel´s Jung und Alt<br class="spacer_" /></p>
<p style="text-align: center;"><img class="alignnone size-medium wp-image-3189" title="28" src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/2009/10/20091015_28-600x401.jpg" alt="28" width="600" height="401" /></p>
<p style="text-align: center;"><img class="alignnone size-medium wp-image-3188" title="27" src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/2009/10/20091015_27-600x401.jpg" alt="27" width="600" height="401" /></p>
<p style="text-align: center;"><img class="alignnone size-medium wp-image-3187" title="26" src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/2009/10/20091015_26-360x480.jpg" alt="26" width="360" height="480" /></p>
<p style="text-align: center;"><img class="alignnone size-medium wp-image-3186" title="25" src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/2009/10/20091015_25-600x401.jpg" alt="25" width="600" height="401" /></p>
<p style="text-align: center;"><img class="alignnone size-medium wp-image-3185" title="24 (2)" src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/2009/10/20091015_24_2-600x401.jpg" alt="24 (2)" width="600" height="401" /></p>
<p style="text-align: center;"><img class="alignnone size-medium wp-image-3184" title="23 (2)" src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/2009/10/20091015_23_2-600x401.jpg" alt="23 (2)" width="600" height="401" /></p>
<p style="text-align: center;"><img class="alignnone size-medium wp-image-3183" title="22 (2)" src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/2009/10/20091015_22_2-600x401.jpg" alt="22 (2)" width="600" height="401" /></p>
<p style="text-align: center;"> </p>
<p style="text-align: center;">Erinnerung an die Heimat<br class="spacer_" /></p>
<p style="text-align: center;"><img class="alignnone size-medium wp-image-3182" title="21 (2)" src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/2009/10/20091015_21_2-320x480.jpg" alt="21 (2)" width="320" height="480" /></p>
<p style="text-align: center;"><img class="alignnone size-medium wp-image-3181" title="20 (2)" src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/2009/10/20091015_20_2-600x401.jpg" alt="20 (2)" width="600" height="401" /></p>
<p style="text-align: center;"><img class="alignnone size-medium wp-image-3180" title="19 (2)" src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/2009/10/20091015_19_2-600x401.jpg" alt="19 (2)" width="600" height="401" /></p>
<p style="text-align: center;"><img class="alignnone size-medium wp-image-3179" title="18" src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/2009/10/20091015_18-600x401.jpg" alt="18" width="600" height="401" /></p>
<p style="text-align: center;"><img class="alignnone size-medium wp-image-3178" title="17" src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/2009/10/20091015_17-600x401.jpg" alt="17" width="600" height="401" /></p>
<p style="text-align: center;">Die Bar ist eröffnet!<br class="spacer_" /></p>
<p style="text-align: center;"><img class="alignnone size-medium wp-image-3177" title="16" src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/2009/10/20091015_16-600x401.jpg" alt="16" width="600" height="401" /></p>
<p style="text-align: center;"><br class="spacer_" /></p>
<p style="text-align: center;"><img class="alignnone size-medium wp-image-3176" title="15 (2)" src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/2009/10/20091015_15_2-600x401.jpg" alt="15 (2)" width="600" height="401" /></p>
<p style="text-align: center;"><img class="alignnone size-medium wp-image-3175" title="14 (2)" src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/2009/10/20091015_14_2-600x401.jpg" alt="14 (2)" width="600" height="401" /></p>
<p style="text-align: center;"><img class="alignnone size-medium wp-image-3174" title="13 (2)" src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/2009/10/20091015_13_2-600x401.jpg" alt="13 (2)" width="600" height="401" /></p>
<p style="text-align: center;"><img class="alignnone size-medium wp-image-3173" title="12 (2)" src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/2009/10/20091015_12_2-320x480.jpg" alt="12 (2)" width="320" height="480" /></p>
<p style="text-align: center;"><img class="alignnone size-medium wp-image-3172" title="11 (2)" src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/2009/10/20091015_11_2-600x401.jpg" alt="11 (2)" width="600" height="401" /></p>
<p style="text-align: center;"><img class="alignnone size-medium wp-image-3171" title="10 (2)" src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/2009/10/20091015_10_2-600x401.jpg" alt="10 (2)" width="600" height="401" /></p>
<p style="text-align: center;"><img class="alignnone size-medium wp-image-3170" title="09 (2)" src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/2009/10/20091015_09_2-600x401.jpg" alt="09 (2)" width="600" height="401" /></p>
<p style="text-align: center;"><img class="alignnone size-medium wp-image-3169" title="08 (2)" src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/2009/10/20091015_08_2-320x480.jpg" alt="08 (2)" width="320" height="480" /></p>
<p style="text-align: center;"><img class="alignnone size-medium wp-image-3168" title="07 (2)" src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/2009/10/20091015_07_2-600x401.jpg" alt="07 (2)" width="600" height="401" /></p>
<p style="text-align: center;"><img class="alignnone size-medium wp-image-3167" title="06 (2)" src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/2009/10/20091015_06_2-600x450.jpg" alt="06 (2)" width="600" height="450" /></p>
<p style="text-align: center;"><img class="alignnone size-full wp-image-3166" title="05 (2)" src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/2009/10/20091015_05_2.jpg" alt="05 (2)" width="791" height="482" /></p>
<p style="text-align: center;"> </p>
<p style="text-align: center;">Morgens um 3.00 schmecken die Steaks halt am besten<br class="spacer_" /></p>
<p style="text-align: center;"><img class="alignnone size-medium wp-image-3165" title="04 (2)" src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/2009/10/20091015_04_2-360x480.jpg" alt="04 (2)" width="360" height="480" /></p>
<p style="text-align: center;"> </p>
<p style="text-align: center;">Und wann seid ihr gestern ins Bett? Ich weiß es auch nicht mehr!<br class="spacer_" /></p>
<p style="text-align: center;"><img class="alignnone size-medium wp-image-3164" title="03 (2)" src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/2009/10/20091015_03_2-600x450.jpg" alt="03 (2)" width="600" height="450" /></p>
<p style="text-align: center;"> </p>
<p style="text-align: center;">Übrig blieb ein Haufen Müll und Aufräumarbeit<br class="spacer_" /></p>
<p style="text-align: center;"><img class="alignnone size-medium wp-image-3163" title="02 (2)" src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/2009/10/20091015_02_2-600x401.jpg" alt="02 (2)" width="600" height="401" /></p>
<p style="text-align: center;"> </p>
<p style="text-align: center;">Und das Gefühl ein tolles Wochenende mit Familie und lieben Freunden gefeiert zu haben.</p>
<p style="text-align: center;">Danke an alle &#8211; es war SUUUPER!</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-3162 aligncenter" title="01 (2)" src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/2009/10/20091015_01_2.jpg" alt="01 (2)" width="360" height="240" /></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Vorzelt L300</title>
		<link>http://www.rum-reisen.de/bilder-l300/vorzelt-l300-2/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 21:55:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>m+m</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bilder L300]]></category>

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		<description><![CDATA[Bilder Mitsubishi L300 &#8220;Pauli&#8221;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.rum-reisen.de/bilder-l300/vorzelt-l300-2/">Bilder Mitsubishi L300 &#8220;Pauli&#8221;</a></p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-3274" title="leer" src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/2010/09/20101016_leer-600x450.jpg" alt="" width="600" height="450" /></p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-3275" title="leer mit Bett" src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/2010/09/20101016_leer_mit_bett-600x450.jpg" alt="" width="600" height="450" /></p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-3271" title="rückansicht mit vorzelt" src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/2010/09/20100910_rueckansicht_mit_vorzelt-600x450.jpg" alt="" width="582" height="437" /></p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-3269" title="innenraum matraze zurückgezogen" src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/2010/09/20100910_innenraum_matraze_zurueckgezogen-800x545.jpg" alt="" width="582" height="396" /></p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-3266" title="fahrerkabine" src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/2010/09/20100910_fahrerkabine-600x450.jpg" alt="" width="580" height="435" /></p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-3267" title="innenraum" src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/2010/09/20100910_innenraum-600x450.jpg" alt="" width="582" height="440" /></p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-3268" title="innenraum matraze ausgezogen" src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/2010/09/20100910_innenraum_matraze_ausgezogen-359x480.jpg" alt="" width="359" height="480" /></p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-3272" title="schubladen ausgezogen" src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/2010/09/20100910_schubladen_ausgezogen-800x498.jpg" alt="" width="581" height="361" /></p>
<p><img class="aligncenter size-large  wp-image-3262" title="Vorzelt L300" src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/2010/09/20100907_img_2375-654x600.jpg" alt="" width="582" height="536" /></p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-3263" title="Vorzelt 2" src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/2010/09/20100907_img_6048-800x600.jpg" alt="" width="582" height="437" /></p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-3270" title="rückansicht mit dachkonstruktion innen" src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/2010/09/20100910_rueckansicht_mit_dachkonstruktion_innen-800x600.jpg" alt="" width="582" height="436" /><br class="spacer_" /></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Gästebuch</title>
		<link>http://www.rum-reisen.de/gastebuch/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Nov 2005 21:57:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>m+m</dc:creator>
				<category><![CDATA[21. Guarapari - Salvador - Aracaju]]></category>

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		<description><![CDATA[Dann legt mal los und schreibt uns was schönes ins Gästebuch&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dann legt mal los und schreibt uns was schönes ins Gästebuch&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Wann/Wo (GPS)</title>
		<link>http://www.rum-reisen.de/locations/</link>
		<comments>http://www.rum-reisen.de/locations/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Mar 2006 13:56:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>m+m</dc:creator>
				<category><![CDATA[21. Guarapari - Salvador - Aracaju]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rum-reisen.de/locations/</guid>
		<description><![CDATA[Um die Route in Google Earth zu sehen muß bei euch Google Earth installiert sein. Falls das der Fall ist, einfach hier klicken: Route Datum Location GPS-Daten Uebern./Preise (2P+Auto) ARGENTINIEN 07.-14.04.08 Buenos Aires S 34 36 31,6 W 58 22 42,6 Hotel España 20 € URUGUAY 06.04.2008 Paysandu S 32 19 24,0 W 58 04 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um die Route in <em>Google Earth</em> zu sehen muß bei euch Google Earth installiert sein. Falls das der Fall ist, einfach hier klicken: <a href="http://www.rum-reisen.de/wordpress/gps.php">Route</a></p>
<table border="1" cellspacing="1" cellpadding="1" width="100%">
<tbody>
<tr>
<td><strong>Datum</strong></td>
<td><strong>Location</strong></td>
<td><strong>GPS-Daten</strong></td>
<td><strong>Uebern./Preise (2P+Auto)</strong></td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>ARGENTINIEN</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>07.-14.04.08</td>
<td>Buenos Aires</td>
<td>S 34 36 31,6 W 58 22 42,6</td>
<td>Hotel España 20 €</td>
</tr>
<tr>
<td>URUGUAY</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>06.04.2008</td>
<td>Paysandu</td>
<td>S 32 19 24,0 W 58 04 53,1</td>
<td>Busbahnhof</td>
</tr>
<tr>
<td>02.-06.04.08</td>
<td>Termas Guaviyu</td>
<td>S 31 50 31,7 W 57 53 11,1</td>
<td>Camping mit Thermen 3,55 €</td>
</tr>
<tr>
<td>31.3.-2.4.08</td>
<td>Mercedes</td>
<td>S 33 14 37,1 W 18 02 27,8</td>
<td>Flussinselcamping 1,70 €</td>
</tr>
<tr>
<td>30.03.2008</td>
<td>Santa Ana</td>
<td>S 34 25 19,6 W 57 34 56,5</td>
<td>Camping am Meer 5,20 €</td>
</tr>
<tr>
<td>29.03.2008</td>
<td>Colonia d. S.</td>
<td>S 34 28 19,6 W 57 51 11,8</td>
<td>Uferpromenade</td>
</tr>
<tr>
<td>28.03.2008</td>
<td>Carmelo</td>
<td>S 33 57 58,7 W 58 19 47,3</td>
<td>Balneario Zagarzazu</td>
</tr>
<tr>
<td>22.-28.03.2008</td>
<td>Mercedes</td>
<td>S 33 14 37,1 W 58 02 27,8</td>
<td>Flussinselcamping 1,70 €</td>
</tr>
<tr>
<td>20.-22.03.2008</td>
<td>Las Canas</td>
<td>S 33 10 07,8 W 58 21 12,7</td>
<td>Camping am Fluss 5,50 €</td>
</tr>
<tr>
<td>17.-20.03.2008</td>
<td>Paysandu</td>
<td>S 32 17 39,0 W 58 05 20,8</td>
<td>Camping am Bierfest 2,20 €</td>
</tr>
<tr>
<td>15.-17.03.2008</td>
<td>Termas Almiron</td>
<td>S 32 21 22,0 W 57 15 58,9</td>
<td>Camping mit Thermen 2,60 €</td>
</tr>
<tr>
<td>14.03.2008</td>
<td>Paysandu</td>
<td>S 32 21 09,4 W 58 03 01,2</td>
<td>Tankstelle</td>
</tr>
<tr>
<td>ARGENTINIEN</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>13.03.2008</td>
<td>Buenos Aires</td>
<td>S 34 26 19,6 W 58 42 19,3</td>
<td>Tankstelle</td>
</tr>
<tr>
<td>09.-13.03.2008</td>
<td>Monte Hermoso</td>
<td>S 38 59 05,4 W 61 16 44,7</td>
<td>Cabana/Pool 17 €</td>
</tr>
<tr>
<td>08.03.2008</td>
<td>Sierra / Ventana</td>
<td>S 38 07 58,0 W 61 47 37,8</td>
<td>Cabana 12,60 €</td>
</tr>
<tr>
<td>07.03.2008</td>
<td>Sierra / Ventana</td>
<td>S 38 04 01,7 W 62 01 16,9</td>
<td>Camping im NP 5,20 €</td>
</tr>
<tr>
<td>01.-07.03.2008</td>
<td>Trenque Lauquen</td>
<td>S 36 00 35,9 W 62 44 14,2</td>
<td>Norberts Quinta mit WIFI</td>
</tr>
<tr>
<td>29.02.2008</td>
<td>Pehuajo</td>
<td>S 35 45 48,6 W 61 46 08,9</td>
<td>Zu viert aufm Parkplatz</td>
</tr>
<tr>
<td>28.02.2008</td>
<td>Buenos Aires</td>
<td>S 34 32 51,5 W 58 32 44,5</td>
<td>App. von Freunden</td>
</tr>
<tr>
<td>27.02.2008</td>
<td>Concepcion d.U.</td>
<td>S 32 29 25,9 W 58 18 37,1</td>
<td>Tankstelle</td>
</tr>
<tr>
<td>26.02.2008</td>
<td>Concordia</td>
<td>S 31 23 16,1 W 58 01 07,8</td>
<td>Garten von Freunden</td>
</tr>
<tr>
<td>URUGUAY</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>22.-26.02.08</td>
<td>Termas Dayman</td>
<td>S 31 27 15,4 W 57 54 43,6</td>
<td>Camping mit Thermen 3,25 €</td>
</tr>
<tr>
<td>21.02.2008</td>
<td>Termas Guaviyu</td>
<td>S 31 50 31,7 W 57 53 11,1</td>
<td>Camping mit Thermen 3,70€</td>
</tr>
<tr>
<td>19.-21.02.08</td>
<td>Valle Eden</td>
<td>S 31 49 13,1 W 56 10 25,1</td>
<td>Camping am Fluss 1,65€</td>
</tr>
<tr>
<td>13.-19.02.08</td>
<td>Tacuarembo</td>
<td>S 31 40 09,0 W 55 57 38,7</td>
<td>Waldcamping am See 0,80€</td>
</tr>
<tr>
<td>12.02.2008</td>
<td>Melo</td>
<td>S 32 22 38,4 W 54 17 20,2</td>
<td>in der Pampa</td>
</tr>
<tr>
<td>BRASILIEN</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>11.02.2008</td>
<td>Cordilheira</td>
<td>S 30 19 20,5 W 53 14 22,6</td>
<td>Tankstelle</td>
</tr>
<tr>
<td>10.02.2008</td>
<td>Arrangua</td>
<td>S 28 59 39,0 W 49 33 11,6</td>
<td>Tankstelle</td>
</tr>
<tr>
<td>09.02.2008</td>
<td>Pinheira</td>
<td>S 27 53 15,7 W 48 35 08,4</td>
<td>Camping 7,70€</td>
</tr>
<tr>
<td>08.02.2008</td>
<td>Pinheira</td>
<td>S 27 50 35,8 W 48 38 09,3</td>
<td>Tankstelle</td>
</tr>
<tr>
<td>28.1.-8.2.08</td>
<td>Barra da Lagoa</td>
<td>S 27 35 00,5 W 48 26 12,0</td>
<td>Camping 7€</td>
</tr>
<tr>
<td>27.01.2008</td>
<td>Pinheira</td>
<td>S 27 50 35,8 W 48 38 09,3</td>
<td>Tankstelle</td>
</tr>
<tr>
<td>26.01.2008</td>
<td>Praia do Rosa</td>
<td>S 28 07 20,8 W 48 41 28,9</td>
<td>Tankstelle</td>
</tr>
<tr>
<td>25.01.2008</td>
<td>Camaqua</td>
<td>S 30 49 26,6 W 51 42 59,6</td>
<td>Tankstelle</td>
</tr>
<tr>
<td>URUGUAY</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>24.01.2008</td>
<td>Chuy</td>
<td>S 33 42 25,6 W 53 27 33,5</td>
<td>Zollstation</td>
</tr>
<tr>
<td>23.01.2008</td>
<td>Jose Ignacio</td>
<td>S 34 50 43,3 W 54 37 57,7</td>
<td>Am Leuchturm</td>
</tr>
<tr>
<td>22.01.2008</td>
<td>Belavista</td>
<td>S 34 48 11,4 W 55 21 48,4</td>
<td>Am Meer</td>
</tr>
<tr>
<td>21.01.2008</td>
<td>Montevideo</td>
<td>S 34 55 40,5 W 56 09 43,8</td>
<td>Meerespromenade</td>
</tr>
<tr>
<td>20.01.2008</td>
<td>San Gregorio</td>
<td>S 32 37 17,7 W 55 50 03,9</td>
<td>Camping am Stausee</td>
</tr>
<tr>
<td>16.-20.01.08</td>
<td>Paso d. Toros</td>
<td>S 32 49 03,1 W 56 29 55,5</td>
<td>Camping am Fluss 1,10€</td>
</tr>
<tr>
<td>15.01.2008</td>
<td>Andresito</td>
<td>S 33 08 13,5 W 57 09 16,6</td>
<td>Camping am Stausee</td>
</tr>
<tr>
<td>12.-15.01.08</td>
<td>Porlamar</td>
<td>S 33 04 11,6 W 57 27 28,8</td>
<td>Camping am Stausee 1,60€</td>
</tr>
<tr>
<td>09.-12.01.08</td>
<td>Mercedes</td>
<td>S 33 14 37,1 W 58 02 27,8</td>
<td>Flusscamping 3,50€, fuer uns nix</td>
</tr>
<tr>
<td>08.01.2008</td>
<td>Paysandu</td>
<td>S 32 21 09,4 W 58 03 01,2</td>
<td>Tankstelle</td>
</tr>
<tr>
<td>ARGENTINIEN</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>07.01.2008</td>
<td>Zarate</td>
<td>S 34 07 17,4 W 59 00 50,7</td>
<td>Tankstelle</td>
</tr>
<tr>
<td>12.12.-7.1.08</td>
<td>Trenque Lauquen</td>
<td>S 36 00 35,9 W 62 44 14,2</td>
<td>Im Cabana vom Norbert</td>
</tr>
<tr>
<td>10.-12.12.07</td>
<td>Buenos Aires</td>
<td>S 34 36 32,3 W 58 22 59,5</td>
<td>Hotel Cecil, Centro 13€</td>
</tr>
<tr>
<td>30.11.-10.12.07</td>
<td>Trenque Lauquen</td>
<td>S 36 00 35,9 W 62 44 14,2</td>
<td>Norberts Quinta mit Pool</td>
</tr>
<tr>
<td>29.11.2007</td>
<td>Vicuna Mackenna</td>
<td>S 33 55 42,0 W 64 26 43,3</td>
<td>Tankstelle mit WiFi</td>
</tr>
<tr>
<td>28.11.2007</td>
<td>Jocoli</td>
<td>S 32 34 45,9 W 68 39 53,2</td>
<td>An der Strasse</td>
</tr>
<tr>
<td>CHILE</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>23.-28.11.07</td>
<td>Los Andes</td>
<td>S 32 50 24,3 W 70 35 58,0</td>
<td>Vor der Werkstatt</td>
</tr>
<tr>
<td>22.11.2007</td>
<td>Los Andes</td>
<td>S 32 49 39,0 W 70 36 08,9</td>
<td>Supermarktparkplatz</td>
</tr>
<tr>
<td>21.11.2007</td>
<td>Santiago de Chile</td>
<td>S 33 13 06,5 W 70 45 53,6</td>
<td>Tankstelle</td>
</tr>
<tr>
<td>20.11.2007</td>
<td>Vallenar</td>
<td>S 28 34 20,0 W 70 47 06,6</td>
<td>Tankstelle</td>
</tr>
<tr>
<td>19.11.2007</td>
<td>Chanaral</td>
<td>S 25 37 47,4 W 70 22 01,3</td>
<td>70km N. an der Routa 5</td>
</tr>
<tr>
<td>18.11.2007</td>
<td>Calama</td>
<td>S 22 27 10,9 W 68 54 37,7</td>
<td>Im Wohngebiet</td>
</tr>
<tr>
<td>17.11.2007</td>
<td>Ascotan</td>
<td>S 21 53 00,7 W 68 29 41,3</td>
<td>An der Strasse</td>
</tr>
<tr>
<td>BOLIVIEN</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>16.11.2007</td>
<td>Salar de Uyuni</td>
<td>S 20 23 07,2 W 67 07 44,4</td>
<td>Mitten auf dem Salzsee</td>
</tr>
<tr>
<td>15.11.2007</td>
<td>Huari</td>
<td>S 19 02 58,9 W 66 47 15,0</td>
<td>An einer Feldstrasse</td>
</tr>
<tr>
<td>10.-15.11.07</td>
<td>Copacobana</td>
<td>S 16 10 42,3 W 69 05 55,8</td>
<td>Lodgeparkpl. Titicacasee 1,40 €</td>
</tr>
<tr>
<td>PERU</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>09.11.2007</td>
<td>Sillustani</td>
<td>S 15 43 27,2 W 70 09 02,1</td>
<td>freies Campen vor Museum</td>
</tr>
<tr>
<td>05.-09.11.2007</td>
<td>Cusco</td>
<td>S 13 30 20,1 W 71 59 06,6</td>
<td>Camping 6,50 €</td>
</tr>
<tr>
<td>04.11.2007</td>
<td>Tintay</td>
<td>S 13 57 16,3 W 73 08 56,1</td>
<td>Freies Campen am Fluss</td>
</tr>
<tr>
<td>03.11.2007</td>
<td>Nazca</td>
<td>S 14 48 19,3 W 74 59 50,0</td>
<td>Mautstation</td>
</tr>
<tr>
<td>30.10.-3.11.07</td>
<td>Lima</td>
<td>S 12 07 48,0 W 76 59 57,2</td>
<td>Club Germania</td>
</tr>
<tr>
<td>29.10.2007</td>
<td>R.N. Lachay</td>
<td>S 11 21 27,1 W 77 22 07,7</td>
<td>Camping im Park 2,30 €</td>
</tr>
<tr>
<td>28.10.2007</td>
<td>Pativilca</td>
<td>S 10 47 01,4 W 77 45 13,2</td>
<td>Tankstelle</td>
</tr>
<tr>
<td>25.-28.10.2007</td>
<td>Huaraz</td>
<td>S 09 32 19,3 W 77 30 47,2</td>
<td>Club Andino Parkplatz 7,70 €</td>
</tr>
<tr>
<td>24.10.2007</td>
<td>Llanganuco</td>
<td>S 09 02 22,4 W 77 38 17,6</td>
<td>Camping an Lagune</td>
</tr>
<tr>
<td>23.10.2007</td>
<td>Yungay</td>
<td>S 09 09 14,7 W 77 43 07,0</td>
<td>Straßenkurve zum N.P.</td>
</tr>
<tr>
<td>22.10.2007</td>
<td>Santa</td>
<td>S 08 44 27,2 W 78 27 35,3</td>
<td>am Fluß, 30km westl. von Santa</td>
</tr>
<tr>
<td>16.- 22.10.07</td>
<td>Huanchaco</td>
<td>S 08 04 22,4 W 79 07 04,5</td>
<td>Camping mit WIFI 5,80 €</td>
</tr>
<tr>
<td>15.10.2007</td>
<td>Pacasmayo</td>
<td>S 07 24 52,0 W 79 32 52,8</td>
<td>Tankstelle</td>
</tr>
<tr>
<td>11.-15.10.07</td>
<td>Mancora</td>
<td>S 04 06 18,0 W 81 03 18,9</td>
<td>Hostalparkplatz 1,15 €</td>
</tr>
<tr>
<td>ECUADOR</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>10.10.2007</td>
<td>Machala</td>
<td>S 03 18 26,5 W 79 53 27,1</td>
<td>Tankstelle</td>
</tr>
<tr>
<td>09.10.2007</td>
<td>Pedro Carbo</td>
<td>S 01 46 43,3 W 80 17 38,3</td>
<td>Mautstation</td>
</tr>
<tr>
<td>25.9.-9.10.07</td>
<td>Canoa</td>
<td>S 00 27 38,8 W 80 27 23,5</td>
<td>Camping Hotel Bambú 4,30 €</td>
</tr>
<tr>
<td>24.09.2007</td>
<td>Pedernales</td>
<td>N 00 04 02,8 W 80 03 32,9</td>
<td>freies Campen an Strandpromenade</td>
</tr>
<tr>
<td>23.09.2007</td>
<td>Guayllabamba</td>
<td>S 00 03 06,5 W 78 20 54,5</td>
<td>Tankstelle</td>
</tr>
<tr>
<td>KOLUMBIEN</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>22.09.2007</td>
<td>Pasto</td>
<td>N 01 09 49,0 W 77 17 39,8</td>
<td>Tankstelle</td>
</tr>
<tr>
<td>21.09.2007</td>
<td>Popayan</td>
<td>N 02 25 13,0 W 76 37 58,1</td>
<td>Tankstelle</td>
</tr>
<tr>
<td>18.-21.09.2007</td>
<td>San Augustín</td>
<td>N 01 53 21,3 W 76 16 44,1</td>
<td>Camping 4,20 €</td>
</tr>
<tr>
<td>15.-18.09.2007</td>
<td>S. Andres d. Pis.</td>
<td>N 02 34 20,4 W 76 02 13,5</td>
<td>Posadaparkplatz</td>
</tr>
<tr>
<td>14.09.2007</td>
<td>Villa Rica</td>
<td>N 03 08 28,1 W 76 28 08,5</td>
<td>Tankstelle</td>
</tr>
<tr>
<td>03.-14.09.2007</td>
<td>Boquia</td>
<td>N 04 38 39,9 W 75 34 59,9</td>
<td><a class="external" href="http://www.campingmonterroca.com/" target="_blank">Camping am Fluss 6,10 €</a></td>
</tr>
<tr>
<td>02.09.2007</td>
<td>Valle de Cocora</td>
<td>N 04 38 27,2 W 75 28 57,4</td>
<td>Feldweg</td>
</tr>
<tr>
<td>01.09.2007</td>
<td>Cali</td>
<td>N 03 26 00,8 W 76 32 37,9</td>
<td>24h-Parkplatz 2,80 €</td>
</tr>
<tr>
<td>27.8.-1.9.07</td>
<td>Boquia</td>
<td>N 04 38 39,9 W 75 34 59,9</td>
<td><a class="external" href="http://www.campingmonterroca.com/" target="_blank">Camping am Fluss 6,10 €</a></td>
</tr>
<tr>
<td>26.08.2007</td>
<td>Pereira</td>
<td>N 04 49 08,8 W 75 44 25,9</td>
<td>Tankstelle</td>
</tr>
<tr>
<td>25.08.2007</td>
<td>Sta Rosa/Cabal</td>
<td>N 04 50 22,1 W 75 33 26,4</td>
<td>Parkplatz an Thermen</td>
</tr>
<tr>
<td>24.08.2007</td>
<td>Manizales</td>
<td>N 05 02 16,2 W 75 27 05,2</td>
<td>Tankstelle</td>
</tr>
<tr>
<td>20.-24.8.07</td>
<td>La Pintada</td>
<td>N 05 45 35,3 W 75 36 28,5</td>
<td>Camping mit Pool 7,10 €</td>
</tr>
<tr>
<td>19.08.2007</td>
<td>Caldas</td>
<td>N 06 08 21,4 W 75 37 54,8</td>
<td>Tankstelle</td>
</tr>
<tr>
<td>18.08.2007</td>
<td>Medellin</td>
<td>N 06 15 10,1 W 75 34 10,2</td>
<td>24h-Parkplatz 6,40 €</td>
</tr>
<tr>
<td>17.08.2007</td>
<td>Guatape</td>
<td>N 06 14 09,2 W 75 09 08,8</td>
<td>Parkplatz vor Camping</td>
</tr>
<tr>
<td>13.-17.08.07</td>
<td>Rio Claro</td>
<td>N 05 54 26,3 W 74 50 12,7</td>
<td>Camping am Fluss 3 €</td>
</tr>
<tr>
<td>12.08.2007</td>
<td>Marinilla</td>
<td>N 06 10 31,8 W 75 21 00,0</td>
<td>Tankstelle</td>
</tr>
<tr>
<td>11.08.2007</td>
<td>Planeta Rica</td>
<td>N 08 25 08,7 W 75 34 32,2</td>
<td>Tankstelle</td>
</tr>
<tr>
<td>08.-11.08.07</td>
<td>Barranquilla</td>
<td>N 11 01 01,3 W 74 49 07,6</td>
<td>170qm-Appartement bei Rainer</td>
</tr>
<tr>
<td>06.-08.08.07</td>
<td>Cartagena</td>
<td>N 10 25 17,4 W 75 33 07,3</td>
<td>24h-Parkplatz 3 €</td>
</tr>
<tr>
<td>05.08.2007</td>
<td>Sabanalarga</td>
<td>N 10 39 49,6 W 74 54 39,2</td>
<td>Tankstelle</td>
</tr>
<tr>
<td>3.-5.8.2007</td>
<td>Los Naranjos</td>
<td>N 11 16 41,7 W 73 51 52,4</td>
<td>Camping bei Tayrona 7,40 €</td>
</tr>
<tr>
<td>VENEZUELA</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>02.08.2007</td>
<td>Maracaibo</td>
<td>N 10 47 58,0 W 71 42 39,9</td>
<td>Mautstation</td>
</tr>
<tr>
<td>01.08.2007</td>
<td>Santa Apolonia</td>
<td>N 09 00 07,9 W 71 04 41,6</td>
<td>Parkplatz Termas El Jaguey</td>
</tr>
<tr>
<td>24.7.-1.8.07</td>
<td>Merida</td>
<td>N 08 39 33,2 W 71 06 54,6</td>
<td>Camping Merida 6 €</td>
</tr>
<tr>
<td>23.07.2007</td>
<td>Merida</td>
<td>N 08 35 22,8 W 71 09 35,2</td>
<td>Tankstelle</td>
</tr>
<tr>
<td>22.07.2007</td>
<td>Merida</td>
<td>N 08 39 33,2 W 71 06 54,6</td>
<td>Camping Merida 6 €</td>
</tr>
<tr>
<td>21.07.2007</td>
<td>Timotes</td>
<td>N 09 07 52,1 W 70 41 41,9</td>
<td>Hotelparkplatz 2 €</td>
</tr>
<tr>
<td>20.07.2007</td>
<td>Churuguara</td>
<td>N 10 48 14,0 W 69 32 09,6</td>
<td>vor der Polizei</td>
</tr>
<tr>
<td>18.-20.07.07</td>
<td>Adicora</td>
<td>N 11 56 10,0 W 69 48 26,6</td>
<td>Camping bei Archie 4,50 €</td>
</tr>
<tr>
<td>17.07.2007</td>
<td>Moruy</td>
<td>N 11 49 13,0 W 69 58 19,0</td>
<td>Parkeingang Cerro Sta Anna</td>
</tr>
<tr>
<td>16.07.2007</td>
<td>Adicora</td>
<td>N 11 56 10,0 W 69 48 26,6</td>
<td>Camping bei Archie 4,50 €</td>
</tr>
<tr>
<td>15.07.2007</td>
<td>Coro</td>
<td>N 11 24 10,1 W 69 40 26,8</td>
<td>Posadaparkplatz 6,50 €</td>
</tr>
<tr>
<td>14.07.2007</td>
<td>Las Trincheras</td>
<td>N 10 17 51,8 W 68 02 26,1</td>
<td>Mautstation</td>
</tr>
<tr>
<td>13.07.2007</td>
<td>Colonia Tovar</td>
<td>N 10 24 43,9 W 67 18 51,6</td>
<td>Hof von Bäckerin Gabi</td>
</tr>
<tr>
<td>12.07.2007</td>
<td>Colonia Tovar</td>
<td>N 10 24 24,7 W 67 18 32,8</td>
<td>Parkplatz</td>
</tr>
<tr>
<td>07.-12.07.07</td>
<td>Chichiriviche</td>
<td>N 10 32 50,9 W 67 14 31,3</td>
<td>Johns Haus</td>
</tr>
<tr>
<td>06.07.2007</td>
<td>Colonia Tovar</td>
<td>N 10 24 24,7 W 67 18 32,8</td>
<td>Parkplatz</td>
</tr>
<tr>
<td>05.07.2007</td>
<td>Colonia Tovar</td>
<td>N 10 24 42,8 W 67 17 59,4</td>
<td>an der Strasse</td>
</tr>
<tr>
<td>04.07.2007</td>
<td>Puerto la Cruz</td>
<td>N 10 12 45,7 W 64 38 52,8</td>
<td>Parkplatz Ferry 2 €</td>
</tr>
<tr>
<td>03.07.2007</td>
<td>Puerto la Cruz</td>
<td>N 10 13 27,1 W 64 38 08,8</td>
<td>Trinkhallenhinterhof</td>
</tr>
<tr>
<td>02.07.2007</td>
<td>Pen. Araya</td>
<td>N 10 37 04,8 W 63 59 33.3</td>
<td>Haciendaparkplatz</td>
</tr>
<tr>
<td>1.6.-2.7.07</td>
<td>Carupano</td>
<td>N 10 40 13 W 63 18 20,2</td>
<td><a class="external" href="http://www.venezuela-holiday.com" target="_blank">Garten Posada Panda</a></td>
</tr>
<tr>
<td>31.05.2007</td>
<td>N.P. Canaima</td>
<td>N 05 52 41,1 W 61 27 28,6</td>
<td>freies Campen</td>
</tr>
<tr>
<td>30.05.2007</td>
<td>Santa Elena</td>
<td>N 04 29 21,3 W 61 08 54,4</td>
<td>Grenzstation</td>
</tr>
<tr>
<td>25.-30.05.07</td>
<td>Carupano</td>
<td>N 10 40 13 W 63 18 20,2</td>
<td><a class="external" href="http://www.venezuela-holiday.com" target="_blank">Garten Posada Panda</a></td>
</tr>
<tr>
<td>24.05.2007</td>
<td>Isla Margarita</td>
<td>N 11 08 18,6 W 63 51 38,4</td>
<td>Hotel Pl. el Agua 13,50 €</td>
</tr>
<tr>
<td>TOBAGO</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>29.4.-24.5.07</td>
<td>Tobago</td>
<td>N 11 09 17,1 W 60 50 08,9</td>
<td>Appartement 20 €</td>
</tr>
<tr>
<td>VENEZUELA</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>28.04.2007</td>
<td>Isla Margarita</td>
<td>N 10 55 03,5 W 63 58 01,4</td>
<td>Flughafenwartehalle</td>
</tr>
<tr>
<td>16.-28.04.07</td>
<td>Isla Margarita</td>
<td>N 11 09 06,0 W 63 52 12,7</td>
<td>Hotel Flamenco AI 39 €</td>
</tr>
<tr>
<td>15.04.2007</td>
<td>Isal Margarita</td>
<td>N 10 55 03,6 W 63 58 05,4</td>
<td>Flughafenparkplatz</td>
</tr>
<tr>
<td>10.3.-15.04.07</td>
<td>Carupano</td>
<td>N 10 40 13,0 W 63 18 20,2</td>
<td><a class="external" href="http://www.venezuela-holiday.com" target="_blank">Garten Posada Panda</a></td>
</tr>
<tr>
<td>08.-10.03.2007</td>
<td>Carupano</td>
<td>N 10 40 12,3 W 63 18 09,4</td>
<td><a class="external" href="http://www.posadanena.de" target="_blank">Parkplatz Posada Nena</a></td>
</tr>
<tr>
<td>07.03.2007</td>
<td>El Dorado</td>
<td>N 06 43 07,2 W 61 36 29,0</td>
<td>Campamento 6,80 €</td>
</tr>
<tr>
<td>BRASILIEN</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>06.03.2007</td>
<td>San Francisco</td>
<td>N 05 03 36,0 W 61 05 47,2</td>
<td>Campen im N.P. Canaima</td>
</tr>
<tr>
<td>05.03.2007</td>
<td>BR 174</td>
<td>N 03 36 13,7 W 60 57 39,5</td>
<td>Restaurantparkplatz</td>
</tr>
<tr>
<td>04.03.2007</td>
<td>BR 174</td>
<td>S 01 18 57,6 W 60 23 15,3</td>
<td>Tankstelle vor Reservat</td>
</tr>
<tr>
<td>02.-04.03.2007</td>
<td>Manaus</td>
<td>S 03 07 01,5 W 60 03 18,0</td>
<td>Hafen</td>
</tr>
<tr>
<td>01.03.2007</td>
<td>Amazonas</td>
<td>S 03 08 59,4 W 58 27 04,8</td>
<td>Amazonas</td>
</tr>
<tr>
<td>28.02.2007</td>
<td>Amazonas</td>
<td>S 02 26 04,8 W 56 29 14,6</td>
<td>Amazonas</td>
</tr>
<tr>
<td>27.02.2007</td>
<td>Santarem</td>
<td>S 02 25 29,5 W 54 41 48,0</td>
<td>Hafen</td>
</tr>
<tr>
<td>26.02.2007</td>
<td>Amazonas</td>
<td>S 01 59 47,8 W 53 52 56,4</td>
<td>Amazonas</td>
</tr>
<tr>
<td>25.02.2007</td>
<td>Amazonas</td>
<td>S 01 15 22,5 W 51 30 48,6</td>
<td>Amazonas</td>
</tr>
<tr>
<td>24.02.2007</td>
<td>Rio Para</td>
<td>S 01 48 30,7 W 50 00 33,8</td>
<td>Rio Para</td>
</tr>
<tr>
<td>23.02.2007</td>
<td>Belem</td>
<td>S 01 20 27,3 W 48 28 59,2</td>
<td>Hafen 580 €</td>
</tr>
<tr>
<td>21.-23.02.2007</td>
<td>Belem</td>
<td>S 01 22 19,2 W 48 22 59,6</td>
<td>Tankstelle</td>
</tr>
<tr>
<td>20.02.2007</td>
<td>Castanhal</td>
<td>S 01 17 06,8 W 47 55 57,3</td>
<td>Camping mit Pool 11 €</td>
</tr>
<tr>
<td>19.02.2007</td>
<td>Santa Luzia</td>
<td>S 02 32 00,7 W 45 46 37,0</td>
<td>Tankstelle</td>
</tr>
<tr>
<td>14.-19.02.2007</td>
<td>Sao Luis</td>
<td>S 02 31 56,8 W 44 18 09,4</td>
<td>Hotel Sol mit Pool 16,50 €</td>
</tr>
<tr>
<td>13.02.2007</td>
<td>Peritoro</td>
<td>S 04 20 49,0 W 44 22 41,5</td>
<td>Restaurantparkplatz</td>
</tr>
<tr>
<td>10.-13.02.2007</td>
<td>Ubajara</td>
<td>S 03 50 34,9 W 40 54 04,9</td>
<td>Hotelgarten mit Pool 7,30 €</td>
</tr>
<tr>
<td>09.02.07</td>
<td>Itapage</td>
<td>S 03 41 49,3 W 39 34 36,3</td>
<td>Tankstelle</td>
</tr>
<tr>
<td>06.-09.02.2007</td>
<td>Iguape</td>
<td>S 03 56 55,2 W 38 16 21,5</td>
<td>Camping mit Pool 7,30 €</td>
</tr>
<tr>
<td>05.02.2007</td>
<td>Lajes</td>
<td>S 05 42 17,4 W 36 14 23,1</td>
<td>Tankstelle</td>
</tr>
<tr>
<td>04.02.2007</td>
<td>Natal</td>
<td>S 05 52 24,4 W 35 13 06,4</td>
<td>Camping CCB 4,80 €</td>
</tr>
<tr>
<td>31.1.-04.02.07</td>
<td>Praia da Pipa</td>
<td>S 06 13 56,7 W 35 02 41,2</td>
<td>Campingplatz 7,30 €</td>
</tr>
<tr>
<td>25.-31.01.2007</td>
<td>Joao Pessoa</td>
<td>S 07 09 38,4 W 34 47 41,7</td>
<td>CCB Praia Seixas 6,30 €</td>
</tr>
<tr>
<td>24.01.2007</td>
<td>Joao Pessoa</td>
<td>S 07 17 22,7 W 34 56 21,0</td>
<td>Tankstelle</td>
</tr>
<tr>
<td>23.01.2007</td>
<td>Japaratuba</td>
<td>S 10 29 26,5 W 36 56 42,1</td>
<td>Tankstelle</td>
</tr>
<tr>
<td>16.-23.01.2007</td>
<td>Aracaju</td>
<td>S 10 59 59,4 W 37 03 26,1</td>
<td>CCB Pr. Alatalia 6,30 €</td>
</tr>
<tr>
<td>14.-16.01.2007</td>
<td>Salvador</td>
<td>S 12 56 47,3 W 38 20 28,7</td>
<td>Camping Pr. Flamengo 10,50 €</td>
</tr>
<tr>
<td>12.-14.01.2007</td>
<td>Cachoeira</td>
<td>S 12 36 22,8 W 38 57 39,8</td>
<td>Hotel mit Pool 17,50 €</td>
</tr>
<tr>
<td>11.01.2007</td>
<td>Gandun</td>
<td>S 13 46 21,4 W 39 29 36,5</td>
<td>Tankstelle</td>
</tr>
<tr>
<td>10.01.2007</td>
<td>Itabuna</td>
<td>S 14 48 29,7 W 39 17 44,4</td>
<td>Tankstelle</td>
</tr>
<tr>
<td>29.12.-10.1.07</td>
<td>S.C. Cabralia</td>
<td>S 16 17 10,3 W 39 01 26,9</td>
<td>CCB 6,50 €</td>
</tr>
<tr>
<td>28.12.2006</td>
<td>Vila do Outeiro</td>
<td>S 16 43 33,4 W 39 07 25,6</td>
<td>Camping am Pr. Espelho 10,50 €</td>
</tr>
<tr>
<td>27.12.2006</td>
<td>Itamaraju</td>
<td>S 17 01 00,6 W 39 32 32,4</td>
<td>Tankstelle</td>
</tr>
<tr>
<td>26.12.2006</td>
<td>Sao Mateus</td>
<td>S 18 44 56,5 W 39 51 40,1</td>
<td>Tankstelle</td>
</tr>
<tr>
<td>17.-26.12.06</td>
<td>Guarapari</td>
<td>S 20 37 57,3 W 40 26 27,6</td>
<td>CCB Praia Setiba 6 €</td>
</tr>
<tr>
<td>16.12.2006</td>
<td>Campos</td>
<td>S 21 26 33,5 W 41 20 33,9</td>
<td>Tankstelle an der BR 101</td>
</tr>
<tr>
<td>14.-16.12.06</td>
<td>Cabo Frio</td>
<td>S 22 52 03,7 W 42 01 44,4</td>
<td>Camping CCB 5,60 €</td>
</tr>
<tr>
<td>11.-14.12.06</td>
<td>Recreio d. B.</td>
<td>S 23 01 55,7 W 43 29 20,2</td>
<td>Camping CCB bei Rio 7 €</td>
</tr>
<tr>
<td>29.11-11.12.</td>
<td>Parati</td>
<td>S 23 12 54,4 W 44 42 42,6</td>
<td>Campingplatz am Meer 4 €</td>
</tr>
<tr>
<td>28.11.2006</td>
<td>Ilhabela</td>
<td>S 23 44 49,2 W 45 20 50,6</td>
<td>Kokospalmenstrand</td>
</tr>
<tr>
<td>27.11.2006</td>
<td>Curitiba</td>
<td>S 25 13 02,4 W 48 54 15,6</td>
<td>Tankstelle an der BR 116</td>
</tr>
<tr>
<td>27.10.-27.11.</td>
<td>Florianopolis</td>
<td>S 27 34 26,4 W 48 25 28,9</td>
<td>App. Praia Mosambique 8 €</td>
</tr>
<tr>
<td>26.10.2006</td>
<td>Florianopolis</td>
<td>S 27 25 59,0 W 48 30 47,3</td>
<td>Praia Jurere Int. / Meerparkplatz</td>
</tr>
<tr>
<td>25.10.2006</td>
<td>Florianopolis</td>
<td>S 27 23 42,6 W 48 26 02,1</td>
<td>Praia Ponta das Canas/Meer</td>
</tr>
<tr>
<td>24.10.2006</td>
<td>Florianopolis</td>
<td>S 27 27 55,8 W 48 22 56,2</td>
<td>Pr. d. Santinho / Hotelparkplatz</td>
</tr>
<tr>
<td>23.10.2006</td>
<td>Florianopolis</td>
<td>S 27 46 50,4 W 48 30 35,7</td>
<td>Praia do Pantano do Sul / Meer</td>
</tr>
<tr>
<td>22.10.2006</td>
<td>Florianopolis</td>
<td>S 27 36 30,2 W 48 26 29,8</td>
<td>Lagoa de Conceicao Parkplatz</td>
</tr>
<tr>
<td>21.10.2006</td>
<td>Florianopolis</td>
<td>S 27 37 38,1 W 48 26 56,2</td>
<td>Praia Joaquina Parkplatz/Meer</td>
</tr>
<tr>
<td>20.10.2006</td>
<td>Florianopolis</td>
<td>S 27 34 21,6 W 48 25 35,1</td>
<td>Barra da Lagoa Parkplatz/Meer</td>
</tr>
<tr>
<td>14.-20.10.06</td>
<td>Florianopolis</td>
<td>S 27 34 24,4 W 48 25 34,9</td>
<td>App. Praia Mosambique 7,40 €</td>
</tr>
<tr>
<td>13.10.2006</td>
<td>Blumenau</td>
<td>S 26 54 51,4 W 49 05 06,7</td>
<td>Parkplatz am Fest</td>
</tr>
<tr>
<td>20.9.-13.10.06</td>
<td>Florianopolis</td>
<td>S 27 34 24,4 W 48 25 34,9</td>
<td>App. Praia Mosambique 7,40 €</td>
</tr>
<tr>
<td>19.09.2006</td>
<td>Florianopolis</td>
<td>S 27 36 09,3 W 48 26 04,6</td>
<td>Parkplatz Praia Mole</td>
</tr>
<tr>
<td>18.09.2006</td>
<td>Joacaba</td>
<td>S 27 14 37,2 W 51 26 49,7</td>
<td>Tankstelle</td>
</tr>
<tr>
<td>ARGENTINIEN</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>17.09.2006</td>
<td>9 de Julio km20</td>
<td>S 26 24 55,1 W 54 29 51,5</td>
<td>Parkplatz am Plaza</td>
</tr>
<tr>
<td>16.09.2006</td>
<td>Libertad</td>
<td>S 25 53 57,4 W 54 33 15,3</td>
<td>Camping am See 2,60 €</td>
</tr>
<tr>
<td>15.09.2006</td>
<td>Puerto Iguazu</td>
<td>S 25 35 41,0 W 54 35 24,8</td>
<td>Parkplatz am Dreilaendereck</td>
</tr>
<tr>
<td>13.-15.09.06</td>
<td>Puerto Iguazu</td>
<td>S 25 37 22,3 W 54 32 50,3</td>
<td>Campingplatz 5,80 €</td>
</tr>
<tr>
<td>11.-13.09.06</td>
<td>Aristubulo / Valle</td>
<td>S 27 03 31,6 W 54 49 36,3</td>
<td>Camping am Salto Enc. 0,75€</td>
</tr>
<tr>
<td>08.-11.09.06</td>
<td>Mocona</td>
<td>S 27 08 26,2 W 53 55 30,3</td>
<td>Camping im P.Prov. 3,60 €</td>
</tr>
<tr>
<td>07.09.2006</td>
<td>El Sorberbio</td>
<td>S 27 17 51,0 W 54 11 35,9</td>
<td>Im Ort am Rio Uruguay</td>
</tr>
<tr>
<td>05.-07.09.06</td>
<td>Obera</td>
<td>S 27 27 29,6 W 55 05 12,2</td>
<td>Campingplatz 2,60 €</td>
</tr>
<tr>
<td>04.09.2006</td>
<td>Obera</td>
<td>S 27 30 06,0 W 55 06 42,1</td>
<td>Tankstelle</td>
</tr>
<tr>
<td>03.09.2006</td>
<td>San Ignacio</td>
<td>S 27 16 42,6 W 55 34 19,3</td>
<td>Club del Rio (fuer uns frei)</td>
</tr>
<tr>
<td>02.09.2006</td>
<td>San Ignacio</td>
<td>S 27 15 43,5 W 55 32 16,5</td>
<td>Campingplatz 3,10 €</td>
</tr>
<tr>
<td>01.09.2006</td>
<td>Posadas</td>
<td>S 27 22 12,4 W 55 53 39,7</td>
<td>Hotel Colon 14 €</td>
</tr>
<tr>
<td>29.8.-01.9.06</td>
<td>Mburucuya</td>
<td>S 28 00 51,9 W 58 02 12,3</td>
<td>kostenloser Camping im N.P.</td>
</tr>
<tr>
<td>27.-29.08.06</td>
<td>Federacion</td>
<td>S 30 58 43,2 W 57 55 53,4</td>
<td>Parkplatz vor Thermen</td>
</tr>
<tr>
<td>25.-27.08.2006</td>
<td>Concordia</td>
<td>S 31 23 12,2 W 58 01 14,6</td>
<td>im Hof bei guten Freunden</td>
</tr>
<tr>
<td>URUGUAY</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>19.-25.08.2006</td>
<td>San Nicanor</td>
<td>S 31 3203,4 W 57 48 01,9</td>
<td>Camping priv. Thermen 6,20€</td>
</tr>
<tr>
<td>18.08.2006</td>
<td>Dayman</td>
<td>S 31 27 15,6 W 57 54 42,4</td>
<td>Campingplatz mit 2 Pools 2,70€</td>
</tr>
<tr>
<td>17.08.2006</td>
<td>Salto</td>
<td>S 31 16 50,5 W 57 55 25,9</td>
<td>am Staudamm</td>
</tr>
<tr>
<td>ARGENTINIEN</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>16.08.2006</td>
<td>Parana</td>
<td>S 31 43 55,9 W 60 27 22,2</td>
<td>Tankstelle</td>
</tr>
<tr>
<td>15.08.2006</td>
<td>Sampacho</td>
<td>S 33 23 49,1 W 64 43 56,7</td>
<td>Tankstelle</td>
</tr>
<tr>
<td>14.08.2006</td>
<td>Mendoza</td>
<td>S 32 57 07,2 W 68 50 02,6</td>
<td>Tankstelle</td>
</tr>
<tr>
<td>13.08.2006</td>
<td>Villavicencio</td>
<td>S 32 30 27,2 W 69 02 55,0</td>
<td>aufm Bersch (2600m)</td>
</tr>
<tr>
<td>10.8.-13.8.06</td>
<td>Mendoza</td>
<td>S 32 53 22,4 W 68 53 00,5</td>
<td>Campingplatz 4,70 €</td>
</tr>
<tr>
<td>09.08.2006</td>
<td>Pareditas</td>
<td>S 34 00 53,9 W 69 02 00,3</td>
<td>Strasse im Ort</td>
</tr>
<tr>
<td>07.8.-09.8.06</td>
<td>Malargue</td>
<td>S 35 28 00,7 W 69 35 28,6</td>
<td>Campingplatz 2,10 €</td>
</tr>
<tr>
<td>06.08.2006</td>
<td>Bardas Blancas</td>
<td>S 35 52 05,7 W 69 48 11,7</td>
<td>Strasse im Ort</td>
</tr>
<tr>
<td>05.08.2006</td>
<td>San Martin d.l.A.</td>
<td>S 40 09 10,5 W 71 20 01,2</td>
<td>Campingplatz 4,20 €</td>
</tr>
<tr>
<td>04.08.2006</td>
<td>San Martin d.l.A.</td>
<td>S 40 09 42,1 W 71 21 25,3</td>
<td>im Ort am See</td>
</tr>
<tr>
<td>03.08.2006</td>
<td>Va. la Angostura</td>
<td>S 40 46 53,7 W 71 39 28,0</td>
<td>freies Campen im Wald</td>
</tr>
<tr>
<td>24.7.-03.8.06</td>
<td>S.C. de Bariloche</td>
<td>S 41 07 21,6 W71 22 14,7</td>
<td>Cabana 21 €</td>
</tr>
<tr>
<td>23.07.2006</td>
<td>S.C. de Bariloche</td>
<td>S 41 08 06,9 W 71 17 54,7</td>
<td>zu viert im Auto</td>
</tr>
<tr>
<td>22.07.2006</td>
<td>Trenque Lauquen</td>
<td>S 36 00 35,9 W 62 44 14,2</td>
<td>Norberts Huette</td>
</tr>
<tr>
<td>07.6.-22.7.06</td>
<td>Buenos Aires</td>
<td>S 34 36 52,8 W 58 23 24,0</td>
<td>Appartement 12 €</td>
</tr>
<tr>
<td>06.06.2006</td>
<td>Buenos Aires</td>
<td>S 34 25 28,0 W 58 35 04,8</td>
<td>Ruderclub in Tigre</td>
</tr>
<tr>
<td>05.06.2006</td>
<td>S. A. de Areco</td>
<td>S 34 14 44,3 W 59 27 40,6</td>
<td>Tankstelle</td>
</tr>
<tr>
<td>04.06.2006</td>
<td>V. G. Belgrano</td>
<td>S 31 58 47,7 W 64 33 05,0</td>
<td>Tankstelle</td>
</tr>
<tr>
<td>03.06.2006</td>
<td>Monteros</td>
<td>S 27 11 02,3 W 65 30 09,1</td>
<td>Campingplatz 2,60 €</td>
</tr>
<tr>
<td>02.06.2006</td>
<td>Cafayate</td>
<td>S 26 04 49,2 W 65 58 34,9</td>
<td>Campingplatz 2,10 €</td>
</tr>
<tr>
<td>22.05.-02.06.</td>
<td>Salta</td>
<td>S 24 48 43,5 W 65 25 07,6</td>
<td>Campingplatz 2,60 €</td>
</tr>
<tr>
<td>21.05.2006</td>
<td>Yala</td>
<td>S 24 07 02,8 W 65 24 12,1</td>
<td>Campingplatz 2,60 €</td>
</tr>
<tr>
<td>20.05.2006</td>
<td>Susques</td>
<td>S 23 26 20,5 W 66 14 24,8</td>
<td>20km nach Ort, auf 3600m</td>
</tr>
<tr>
<td>CHILE</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>19.05.2006</td>
<td>Toconao</td>
<td>S 23 11 27,1 W 67 59 33,8</td>
<td>Parkplatz der Quebrada de Jere</td>
</tr>
<tr>
<td>18.05.2006</td>
<td>Peine</td>
<td>S 23 40 43,5 W 68 04 25,0</td>
<td>Mitten in der Atacama</td>
</tr>
<tr>
<td>17.05.2006</td>
<td>Antofagasta</td>
<td>S 23 47 03,6 W 70 18 56,4</td>
<td>Tankstelle</td>
</tr>
<tr>
<td>16.05.2006</td>
<td>Bahia Inglesa</td>
<td>S 27 07 49,9 W 70 51 28,9</td>
<td>Campingplatz am Pazifik 3,10 €</td>
</tr>
<tr>
<td>15.05.2006</td>
<td>Copiapo</td>
<td>S 27 20 25,7 W 70 21 59,0</td>
<td>Tankstelle</td>
</tr>
<tr>
<td>14.05.2006</td>
<td>Copiapo</td>
<td>S 27 22 55,7 W 70 18 59,0</td>
<td>Supermarktparkplatz</td>
</tr>
<tr>
<td>13.05.2006</td>
<td>Paso S. Francisco</td>
<td>S 26 50 24,8 W 70 18 59,0</td>
<td>chil. Grenzhaus auf 3800m</td>
</tr>
<tr>
<td>ARGENTINIEN</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>11.-13.5.06</td>
<td>Fiambala</td>
<td>S 27 44 32,8 W 67 33 03,6</td>
<td>Campen inkl. Thermen 1,80 €</td>
</tr>
<tr>
<td>10.05.2006</td>
<td>Pituin</td>
<td>S 28 28 34,5 W 67 19 40,3</td>
<td>Straße 20 km vor Pituin</td>
</tr>
<tr>
<td>09.05.2006</td>
<td>Pismanta</td>
<td>S 30 16 45,9 W 69 13 40,1</td>
<td>an der Information</td>
</tr>
<tr>
<td>08.05.2006</td>
<td>San Juan</td>
<td>S 31 33 50,2 W 68 26 58,5</td>
<td>Camping 1,60 €</td>
</tr>
<tr>
<td>07.05.2006</td>
<td>Talafango</td>
<td>S 31 01 20,3 W 68 44 51,8</td>
<td>Parkplatz vor “Banos”</td>
</tr>
<tr>
<td>06.05.2006</td>
<td>San Juan</td>
<td>S 31 33 50,2 W 68 26 58,5</td>
<td>Camping 1,60 €</td>
</tr>
<tr>
<td>05.05.2006</td>
<td>Difunta Correa</td>
<td>S 31 44 00,9 W 67 58 46,4</td>
<td>Parkplatz</td>
</tr>
<tr>
<td>04.05.2006</td>
<td>Valle de la Luna</td>
<td>S 30 09 51,4 W 67 50 36,7</td>
<td>Parkplatz</td>
</tr>
<tr>
<td>03.05.2006</td>
<td>Patquia</td>
<td>S 30 02 17,7 W 66 52 39,0</td>
<td>Tankstelle</td>
</tr>
<tr>
<td>02.05.2006</td>
<td>Chamical</td>
<td>S 30 21 21,2 W 66 18 27,9</td>
<td>Tankstelle</td>
</tr>
<tr>
<td>01.05.2006</td>
<td>Salsacate</td>
<td>S 31 30 50,0 W 65 06 39,5</td>
<td>Tankstelle</td>
</tr>
<tr>
<td>30.04.2006</td>
<td>Mina Clavero</td>
<td>S 31 45 38,9 W 65 00 22,3</td>
<td>Camping 4,30 €</td>
</tr>
<tr>
<td>29.04.2006</td>
<td>El Condor</td>
<td>S 31 33 57,8 W 64 42 33,2</td>
<td>Campen auf Ralleyberg</td>
</tr>
<tr>
<td>28.04.2006</td>
<td>Tanti</td>
<td>S 31 21 10,3 W 64 35 19,1</td>
<td>Garten von Ralleybekanntschaft</td>
</tr>
<tr>
<td>27.04.2006</td>
<td>Cavalango</td>
<td>S 31 23 40,3 W 64 33 16,7</td>
<td>Campen am Rio 3,70 €</td>
</tr>
<tr>
<td>25.-27.4.06</td>
<td>Cordoba</td>
<td>S 31 21 36,7 W 64 15 45,8</td>
<td>Camping 1,10 €</td>
</tr>
<tr>
<td>24.04.2006</td>
<td>Arroyito</td>
<td>S 31 25 16,5 W 63 02 13,1</td>
<td>Tankstelle</td>
</tr>
<tr>
<td>23.04.2006</td>
<td>Concordia</td>
<td>S 31 17 41,0 W 58 00 20,6</td>
<td>Tankstelle</td>
</tr>
<tr>
<td>URUGUAY</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>22.04.2006</td>
<td>Termas Arapey</td>
<td>S 30 56 57,0 W 57 31 12,7</td>
<td>Campen inkl. Thermen 4,70 €</td>
</tr>
<tr>
<td>20.-22.4.06</td>
<td>T. San Nicanor</td>
<td>S 31 32 03,4 W 57 48 01,9</td>
<td>Camping priv. Thermen 6,20 €</td>
</tr>
<tr>
<td>18.-20.4.06</td>
<td>Termas Dayman</td>
<td>S 31 27 15,6 W 57 54 42,4</td>
<td>Camping mit Pool 2,70 €</td>
</tr>
<tr>
<td>15.-18.4.06</td>
<td>Guaviyu</td>
<td>S 31 50 31,0 W 57 53 18,0</td>
<td>Camping inkl. Thermen 2,40 €</td>
</tr>
<tr>
<td>13.-15.4.06</td>
<td>Paysandu</td>
<td>S 32 18 09,8 W 58 05 35,4</td>
<td>Campen am Rio 5 €</td>
</tr>
<tr>
<td>11.-13.4.06</td>
<td>Guichon</td>
<td>S 32 21 33,2 W 57 16 10,7</td>
<td>Campen inkl. Thermen 1,36 €</td>
</tr>
<tr>
<td>10.04.2006</td>
<td>Trinidad</td>
<td>S 33 56 08,3 W 56 45 08,2</td>
<td>Tankstelle</td>
</tr>
<tr>
<td>09.04.2006</td>
<td>Minas</td>
<td>S 34 22 33,9 W 55 13 30,1</td>
<td>App. von Trinkbekanntschaft</td>
</tr>
<tr>
<td>7.-9.4.2006</td>
<td>Santa Teresa</td>
<td>S 33 59 08,1 W 53 32 00,9</td>
<td>Camping im NP 3,40 €</td>
</tr>
<tr>
<td>06.04.2006</td>
<td>Jose Ignacio</td>
<td>S 34 50 43,3 W 54 37 57,5</td>
<td>Campen am Leuchtturm</td>
</tr>
<tr>
<td>05.04.2006</td>
<td>Piriapolis</td>
<td>S 34 52 08,4 W 55 15 46,1</td>
<td>Camping 4,80 €</td>
</tr>
<tr>
<td>04.04.2006</td>
<td>Piriapolis</td>
<td>S 34 52 36,6 W 55 16 47,3</td>
<td>Parkplatz Yachthafen</td>
</tr>
<tr>
<td>1.-4.4.2006</td>
<td>Punta Espinillo</td>
<td>S 34 50 11,2 W 56 24 51,4</td>
<td>Campen 2,20 €, für uns nix</td>
</tr>
<tr>
<td>31.03.2006</td>
<td>Colonia de S.</td>
<td>S 34 28 19,6 W 57 51 11,8</td>
<td>Uferpromenade/Altstadt</td>
</tr>
<tr>
<td>ARGENTINIEN</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>29.-31.3.06</td>
<td>Gualeguaychu</td>
<td>S 33 01 01,1 W 58 28 53,1</td>
<td>Campen inkl. Thermen 5,60 €</td>
</tr>
<tr>
<td>28.03.2006</td>
<td>Zarate</td>
<td>S 34 06 14,9 W 58 59 35,2</td>
<td>Schiffshotel “Don Carlo” 8 €</td>
</tr>
<tr>
<td>27.03.2006</td>
<td>Buenos Aires</td>
<td>S 34 32 51,5 W 58 32 44,5</td>
<td>App. bei Freunden</td>
</tr>
<tr>
<td>10.-27.3.06</td>
<td>Trenque Lauquen</td>
<td>S 36 00 35,9 W 62 44 14,2</td>
<td>Haus mit Pool bei Norbert</td>
</tr>
<tr>
<td>09.03.2006</td>
<td>General Roca</td>
<td>S 38 58 36,8 W 67 35 39,8</td>
<td>Tankstelle</td>
</tr>
<tr>
<td>08.03.2006</td>
<td>S.C.de Bariloche</td>
<td>S 41 16 14,0 W 71 30 25,5</td>
<td>Campen am See 2,60 €</td>
</tr>
<tr>
<td>07.03.2006</td>
<td>Villa Mascardi</td>
<td>S 41 25 25,2 W 71 29 17,8</td>
<td>Campen am Lago Guillermo</td>
</tr>
<tr>
<td>06.03.2006</td>
<td>El Bolson</td>
<td>S 41 52 09,0 W 71 28 05,1</td>
<td>Campen bei “Abgefahren”</td>
</tr>
<tr>
<td>05.03.2006</td>
<td>El Bolson</td>
<td>S 41 52 44,8 W 71 28 13,2</td>
<td>freies Campen im Wald</td>
</tr>
<tr>
<td>2.-5.3.2006</td>
<td>El Bolson</td>
<td>S 41 58 05,5 W 71 31 33,5</td>
<td>Camping 5 €</td>
</tr>
<tr>
<td>01.03.2006</td>
<td>El Bolson</td>
<td>S 41 57 39,7 W 71 32 32,7</td>
<td>Camping 4,40 €</td>
</tr>
<tr>
<td>28.02.2006</td>
<td>Cholila</td>
<td>S 42 27 22,9 W 71 26 24,4</td>
<td>Campen am Fluss</td>
</tr>
<tr>
<td>22.-28.2.06</td>
<td>Esquel</td>
<td>S 42 54 27,7 W 71 18 20,1</td>
<td>Camping 4,40 €</td>
</tr>
<tr>
<td>21.02.2006</td>
<td>Esquel</td>
<td>S 42 54 02,4 W 71 17 41,4</td>
<td>Tankstelle</td>
</tr>
<tr>
<td>CHILE</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>20.02.2006</td>
<td>Coyhaique</td>
<td>S 45 33 24,4 W 71 56 35,1</td>
<td>Tankstelle</td>
</tr>
<tr>
<td>18.-20.2.06</td>
<td>Lago Tranquilo</td>
<td>S 46 38 26,4 W 72 48 31,6</td>
<td>Campen im Wald am Fluss</td>
</tr>
<tr>
<td>17.02.2006</td>
<td>Cochrane</td>
<td>S 47 15 13,5 W 72 34 23,0</td>
<td>vor Pub “El Rincon de”</td>
</tr>
<tr>
<td>16.02.2006</td>
<td>Cochrane</td>
<td>S 47 12 00,5 W 72 37 42,1</td>
<td>Campen am Rio Baker</td>
</tr>
<tr>
<td>ARGENTINIEN</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>15.02.2006</td>
<td>Bajo Caracoles</td>
<td>S 47 13 25,2 W 70 42 46,0</td>
<td>Campen bei den Cuevas</td>
</tr>
<tr>
<td>11.-15.2.06</td>
<td>El Chalten</td>
<td>S 49 20 09,2 W 72 52 42,9</td>
<td>Campen am Fluss</td>
</tr>
<tr>
<td>10.02.2006</td>
<td>G. Perito Moreno</td>
<td>S 50 28 07,2 W 73 01 45,6</td>
<td>Parkplatz vor dem Gletscher</td>
</tr>
<tr>
<td>09.02.2006</td>
<td>El Calafate</td>
<td>S 50 20 22,1 W 72 15 24,2</td>
<td>Camping 5,50 €</td>
</tr>
<tr>
<td>CHILE</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>7.-9.2.2006</td>
<td>Torres del Paine</td>
<td>S 51 13 37,3 W 72 58 31,4</td>
<td>Campen am Rio Serrano</td>
</tr>
<tr>
<td>06.02.2006</td>
<td>Torres del Paine</td>
<td>S 51 03 43,8 W 72 59 36,4</td>
<td>Campen am Lago Pehoe</td>
</tr>
<tr>
<td>05.02.2006</td>
<td>Torres del Paine</td>
<td>S 50 56 23,5 W 72 56 39,5</td>
<td>Basislager Torres</td>
</tr>
<tr>
<td>04.02.2006</td>
<td>Torres del Paine</td>
<td>S 50 58 04,8 W 72 52 06,5</td>
<td>Camping 11 €</td>
</tr>
<tr>
<td>03.02.2006</td>
<td>Puerto Natales</td>
<td>S 51 34 05,2 W 72 37 06,1</td>
<td>Parkplatz Milodonhöhle</td>
</tr>
<tr>
<td>02.02.2006</td>
<td>Punta Arenas</td>
<td>S 53 09 48,0 W 70 54 23,8</td>
<td>Supermarktparkplatz</td>
</tr>
<tr>
<td>ARGENTINIEN</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>31.1.-2.2.06</td>
<td>Rio Grande</td>
<td>S 53 47 54,3 W 67 40 51,3</td>
<td>Camping 4,40 €</td>
</tr>
<tr>
<td>30.01.2006</td>
<td>Tolhuin</td>
<td>S 54 30 34,5 W 67 11 25,8</td>
<td>Tankstelle</td>
</tr>
<tr>
<td>29.01.2006</td>
<td>Ushuaia</td>
<td>S 54 50 36,2 W 68 34 35,3</td>
<td>Campen im NP</td>
</tr>
<tr>
<td>28.01.2006</td>
<td>Ushuaia</td>
<td>S 54 49 38,2 W 68 21 35,7</td>
<td>Campen am Rio Pipo 5,50 €</td>
</tr>
<tr>
<td>27.01.2006</td>
<td>Tolhuin</td>
<td>S 54 37 33,8 W 67 14 43,5</td>
<td>Campen Lag. Aguas Blancas</td>
</tr>
<tr>
<td>25.-27.1.06</td>
<td>Rio Grande</td>
<td>S 53 47 54,4 W 67 40 51,3</td>
<td>Camping 4,40 €</td>
</tr>
<tr>
<td>24.01.2006</td>
<td>NP Monte Leon</td>
<td>S 50 20 07,6 W 68 52 52,2</td>
<td>Camping am Meer</td>
</tr>
<tr>
<td>23.01.2006</td>
<td>Jaramillo</td>
<td>S 47 10 05,2 W 67 10 14,9</td>
<td>Camping 2 €</td>
</tr>
<tr>
<td>22.01.2006</td>
<td>Camarones</td>
<td>S 44 55 21,2 W 65 33 19,5</td>
<td>Campen im NP 5,50 €</td>
</tr>
<tr>
<td>21.01.2006</td>
<td>Peninsula Valdes</td>
<td>S 42 37 07,1 W 64 15 35,0</td>
<td>Puerto Pardelas, am Meer</td>
</tr>
<tr>
<td>20.01.2006</td>
<td>Peninsula Valdes</td>
<td>S 42 37 23,0 W 64 07 09,6</td>
<td>Campen in der Pampa</td>
</tr>
<tr>
<td>19.01.2006</td>
<td>Peninsula Valdes</td>
<td>S 42 34 20,4 W 64 16 51,2</td>
<td>Camping 3,90 €</td>
</tr>
<tr>
<td>18.01.2006</td>
<td>Viedma</td>
<td>S 40 48 52,4 W 63 00 07,4</td>
<td>Tankstelle</td>
</tr>
<tr>
<td>17.01.2006</td>
<td>Bahia Blanca</td>
<td>S 38 43 56,0 W 62 18 51,6</td>
<td>Camping 1,65 €</td>
</tr>
<tr>
<td>15.-17.1.06</td>
<td>Bahia Blanca</td>
<td>S 38 42 52,9 W 62 15 43,8</td>
<td>Hotel Barne 19 €</td>
</tr>
<tr>
<td>14.01.2006</td>
<td>Sierra / Ventana</td>
<td>S 38 04 01,7 W 62 01 16,9</td>
<td>Camping im NP 3,30 €</td>
</tr>
<tr>
<td>12.-14.1.06</td>
<td>Sierra / Ventana</td>
<td>S 39 70 57,9 W 61 47 41,8</td>
<td>Camping im Ort 2,75 €</td>
</tr>
<tr>
<td>10.-12.1.06</td>
<td>Necochea</td>
<td>S 38 33 46,8 W 58 42 54,7</td>
<td>Camping mit Pool 6,85 €</td>
</tr>
<tr>
<td>7.-10.1.06</td>
<td>Villa Gesell</td>
<td>S 37 14 36,3 W 56 58 32,3</td>
<td>Camping mit Pool 7,70 €</td>
</tr>
<tr>
<td>3.-7.1.06</td>
<td>San Clemente</td>
<td>S 36 20 30,4 W 56 43 34,3</td>
<td>Camping in Dünen 5,20 €</td>
</tr>
<tr>
<td>30.12.-3.1.06</td>
<td>Buenos Aires</td>
<td>S 34 32 51,5 W 58 32 44,5</td>
<td>App. von Freunden</td>
</tr>
<tr>
<td>27.-30.12.05</td>
<td>Buenos Aires</td>
<td>S 34 50 17,5 W 58 20 41,2</td>
<td>Camping Longchamps 5,50 €</td>
</tr>
<tr>
<td>21.11.-27.12.05</td>
<td>Grande San Paolo</td>
<td>Atlantiküberquerung</td>
<td>Innenkabine 3300 €</td>
</tr>
</tbody>
</table>
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		<title>Einfahrt einer Estancia</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2006 00:40:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>m+m</dc:creator>
				<category><![CDATA[05. Buenos Aires - Bahia Blanca]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_0876.JPG" width="130" height="97" alt="Einfahrt einer Estancia" />

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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="centered" src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_0876.JPG" alt="Einfahrt einer Estancia" width="600" height="450" /></p>
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		<title>Statistik</title>
		<link>http://www.rum-reisen.de/statistik/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Oct 2007 06:28:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>m+m</dc:creator>
				<category><![CDATA[30. Medellin - Ekuador]]></category>

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		<description><![CDATA[Modules : [ Past Week ] ( Loading... ) Past Week Your browser does not support Scalable Vector Graphics. Install the Adobe SVG Viewer, or upgrade to an SVG-compatible web browser, like Firefox. Visit the Fresh View home page for more information about viewing these SVG graphs.]]></description>
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		<title>Besuchergalerie</title>
		<link>http://www.rum-reisen.de/besuchergalerie/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Sep 2007 05:55:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>m+m</dc:creator>
				<category><![CDATA[29. Merida - Cartagena - Medellin]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rum-reisen.de/besuchergalerie/</guid>
		<description><![CDATA[Danke an Alle, die uns besucht haben, um ein Stück Südamerika mit uns zu teilen. Wir hatten viel Spaß mit Euch und mit all den Mibringseln. Wir würden uns natürlich freuen, diese Galerie bis April 2008 noch zu erweitern. Kommentare und Ergänzungen sind erbeten, Beschwerden nicht. 1. Ronny – Fonny, Pondsi, Ronson Juni &#8211; August [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke an Alle, die uns besucht haben, um ein Stück Südamerika mit uns zu teilen.</p>
<p>Wir hatten viel Spaß mit Euch und mit all den Mibringseln. Wir würden uns natürlich freuen,</p>
<p>diese Galerie bis April 2008 noch zu erweitern.</p>
<p>Kommentare und Ergänzungen sind erbeten, Beschwerden nicht. <img src='http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: Times New Roman"><span><strong><span style="font-size: 16pt" lang="DE"><span style="font-family: Times New Roman">1. Ronny </span></span><span style="font-size: small">– Fonny, Pondsi, Ronson</span></strong></span></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><strong><span lang="DE"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman">Juni &#8211; August 2006</span></span></strong><strong><span lang="DE"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman">: 8 Wochen Buenos Aires und Bariloche </span></span></strong></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><strong><span lang="DE"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman">* </span></span></strong></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><strong><span lang="DE"></span></strong></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><strong><span lang="DE"></span></strong></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><strong><span lang="DE"></span></strong></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><strong><span lang="DE"></span></strong></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><strong><span lang="DE"></span><span lang="DE"></span></strong></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt 36pt; text-indent: -18pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: Times New Roman"><strong><span lang="DE"><span></span></span></strong></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt 36pt; text-indent: -18pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: Times New Roman"><strong><span lang="DE"><span></span></span></strong></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt 36pt; text-indent: -18pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: Times New Roman"><strong><span lang="DE"><span><span style="font-size: small">-</span><span style="font-family: 'Times New Roman'; font-size-adjust: none; font-stretch: normal"> </span></span></span><span lang="DE"><span style="font-size: small">nie ohne meinen Schokopudding&#8221;</span></span></strong></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt 36pt; text-indent: -18pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: Times New Roman"><strong><span lang="DE"><span><span style="font-size: small">-</span><span style="font-family: 'Times New Roman'; font-size-adjust: none; font-stretch: normal"> </span></span></span><span lang="DE"><span style="font-size: small">Immer mit elektrischem Wörterbuch unterwegs </span></span></strong></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt 36pt; text-indent: -18pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: Times New Roman"><strong><span lang="DE"><span><span style="font-size: small">-</span><span style="font-family: 'Times New Roman'; font-size-adjust: none; font-stretch: normal"> </span></span></span><span lang="DE"><span style="font-size: small">Dauergast beim Bäcker => musste sich neue Hosen kaufen</span></span></strong></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt 36pt; text-indent: -18pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: Times New Roman"><strong><span lang="DE"><span><span style="font-size: small">-</span><span style="font-family: 'Times New Roman'; font-size-adjust: none; font-stretch: normal"> </span></span></span><span lang="DE"><span style="font-size: small">ANNA</span></span></strong></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt 36pt; text-indent: -18pt" class="MsoNormal"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman"><strong><span lang="DE">- 1650 km zu viert im Pauli unterwegs</span></strong></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt 36pt; text-indent: -18pt" class="MsoNormal"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman"><strong><span lang="DE">- WM-Tippspiel Gewinner</span></strong></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt 36pt; text-indent: -18pt" class="MsoNormal"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman"><strong><span lang="DE">- Hat´s am längsten mit m+m ausgehalten, Respekt!</span></strong></span></p>
</td>
</tr>
</table>
<p></span></td>
</tr>
<tr>
<td width="199" vAlign="top" style="padding-right: 5.4pt; padding-left: 5.4pt; padding-bottom: 0in; width: 149.6pt; padding-top: 0in"><span lang="DE"><shape type="#_x0000_t75" o:bordertopcolor="this" o:borderleftcolor="this" o:borderbottomcolor="this" o:borderrightcolor="this" style="width: 102pt; height: 143.25pt" id="_x0000_i1029"></shape><imagedata o:title="5"></imagedata><bordertop width="24" type="thickBetweenThin"></bordertop><borderleft width="24" type="thickBetweenThin"></borderleft><borderbottom width="24" type="thickBetweenThin"></borderbottom><borderright width="24" type="thickBetweenThin"></borderright><strong><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/2-martin.jpg" alt="2-martin.jpg" /></strong></span></td>
<td width="476" vAlign="top" style="padding-right: 5.4pt; padding-left: 5.4pt; padding-bottom: 0in; width: 357pt; padding-top: 0in"><span></p>
<table hspace="0" vspace="0" align="left" cellPadding="0" cellSpacing="0">
<tr>
<td align="left" vAlign="top" style="padding-right: 7.1pt; padding-left: 7.1pt; padding-bottom: 0cm; padding-top: 0cm; background-color: transparent; border: #ece9d8">
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: Times New Roman"><span><strong><span style="font-size: 16pt" lang="DE"><span style="font-family: Times New Roman">2. Martin </span></span><span style="font-size: small">– Luxusgirl</span></strong></span></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><strong><span lang="DE"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman">Juni 2006: 2 1/2 Wochen Buenos Aires </span></span></strong></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><strong><span lang="DE"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman">* </span></span></strong></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><strong><span lang="DE"></span></strong></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><strong><span lang="DE"></span></strong></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><strong><span lang="DE"></span></strong></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><strong><span lang="DE"></span></strong></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><strong><span lang="DE"></span><span lang="DE"></span></strong></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt 36pt; text-indent: -18pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: Times New Roman"><strong><span lang="DE"><span></span></span></strong></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt 36pt; text-indent: -18pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: Times New Roman"><strong><span lang="DE"><span></span></span></strong></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt 36pt; text-indent: -18pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: Times New Roman"><strong><span lang="DE"><span><span style="font-size: small">-</span><span style="font-family: 'Times New Roman'; font-size-adjust: none; font-stretch: normal"> </span></span></span><span lang="DE"><span style="font-size: small">Tangotänzer</span></span></strong></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt 36pt; text-indent: -18pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: Times New Roman"><strong><span lang="DE"><span><span style="font-size: small">-</span><span style="font-family: 'Times New Roman'; font-size-adjust: none; font-stretch: normal"> </span></span></span><span lang="DE"><span style="font-size: small">Fettbruzzel-Martin </span></span></strong></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt 36pt; text-indent: -18pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: Times New Roman"><strong><span lang="DE"><span><span style="font-size: small">-</span><span style="font-family: 'Times New Roman'; font-size-adjust: none; font-stretch: normal"> </span></span></span></strong></span><span style="font-family: Times New Roman"><strong><span lang="DE"><span style="font-size: small">Wurde zum WM-Experten, Lieblingsspieler &#8220;Odonski&#8221;</span></span></strong></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt 36pt; text-indent: -18pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: Times New Roman"><strong><span lang="DE"><span><span style="font-size: small">-</span><span style="font-family: 'Times New Roman'; font-size-adjust: none; font-stretch: normal"> </span></span></span><span lang="DE"><span style="font-size: small">Bestellte nach 2. Sprachstunde telefonisch Pizza und das Essen kam an</span></span></strong></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt 36pt; text-indent: -18pt" class="MsoNormal"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman"><strong><span lang="DE">- Erheiterte uns täglich mit Geschichten aus 1001 Nacht</span></strong></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt 36pt; text-indent: -18pt" class="MsoNormal"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman"><strong><span lang="DE">- Dauergast im Romeo-Chat</span></strong></span></p>
<p><span lang="DE"></span></td>
</tr>
</table>
<p></span></td>
</tr>
<tr>
<td width="199" vAlign="top" style="padding-right: 5.4pt; padding-left: 5.4pt; padding-bottom: 0in; width: 149.6pt; padding-top: 0in"><span lang="DE"><shape type="#_x0000_t75" o:bordertopcolor="this" o:borderleftcolor="this" o:borderbottomcolor="this" o:borderrightcolor="this" style="width: 101.25pt; height: 142.5pt" id="_x0000_i1027"></shape><imagedata o:title="3"></imagedata><bordertop width="24" type="thickBetweenThin"></bordertop><borderleft width="24" type="thickBetweenThin"></borderleft><borderbottom width="24" type="thickBetweenThin"></borderbottom><borderright width="24" type="thickBetweenThin"></borderright><strong><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/3-nicole.JPG" alt="3-nicole.JPG" /></strong></span></td>
<td width="476" vAlign="top" style="padding-right: 5.4pt; padding-left: 5.4pt; padding-bottom: 0in; width: 357pt; padding-top: 0in"><span></p>
<table hspace="0" vspace="0" align="left" cellPadding="0" cellSpacing="0">
<tr>
<td align="left" vAlign="top" style="padding-right: 7.1pt; padding-left: 7.1pt; padding-bottom: 0cm; padding-top: 0cm; background-color: transparent; border: #ece9d8">
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: Times New Roman"><span><strong><span style="font-size: 16pt" lang="DE"><span style="font-family: Times New Roman">3. Nicole</span></span><span style="font-size: small"> – Pradelo</span></strong></span></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><strong><span lang="DE"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman">Juli 2006: 2 Wochen Buenos Aires und Bariloche </span></span></strong></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><strong><span lang="DE"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman">                                                  </span></span></strong></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><strong><span lang="DE"></span></strong></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><strong><span lang="DE"></span><span lang="DE"></span></strong></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt 36pt; text-indent: -18pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: Times New Roman"><strong><span lang="DE"><span><span style="font-size: small">-</span><span style="font-family: 'Times New Roman'; font-size-adjust: none; font-stretch: normal"> </span></span></span><span lang="DE"><span style="font-size: small">Frostbeule </span></span></strong></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt 36pt; text-indent: -18pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: Times New Roman"><strong><span lang="DE"><span><span style="font-size: small">-</span><span style="font-family: 'Times New Roman'; font-size-adjust: none; font-stretch: normal"> </span></span></span><span lang="DE"><span style="font-size: small">Fährt im Sommerurlaub zum Skifahren</span></span></strong></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt 36pt; text-indent: -18pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: Times New Roman"><strong><span lang="DE"><span><span style="font-size: small">-</span><span style="font-family: 'Times New Roman'; font-size-adjust: none; font-stretch: normal"> </span></span></span><span lang="DE"><span style="font-size: small">Flenne</span></span></strong></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt 36pt; text-indent: -18pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: Times New Roman"><strong><span lang="DE"><span><span style="font-size: small">-</span><span style="font-family: 'Times New Roman'; font-size-adjust: none; font-stretch: normal"> </span></span></span><span lang="DE"><span style="font-size: small">Jetzt mit Melanies Bruder liiert!</span></span></strong></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt 36pt; text-indent: -18pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: Times New Roman"><strong><span lang="DE"><span><span style="font-size: small">-</span><span style="font-family: 'Times New Roman'; font-size-adjust: none; font-stretch: normal"> </span></span></span><span lang="DE"><span style="font-size: small">Zu viert im Pauli geschlafen</span></span></strong></span></p>
</td>
</tr>
</table>
<p></span></td>
</tr>
<tr>
<td width="199" vAlign="top" style="padding-right: 5.4pt; padding-left: 5.4pt; padding-bottom: 0in; width: 149.6pt; padding-top: 0in"><span lang="DE"><shape type="#_x0000_t75" o:bordertopcolor="this" o:borderleftcolor="this" o:borderbottomcolor="this" o:borderrightcolor="this" style="width: 104.25pt; height: 116.25pt" id="_x0000_i1028"></shape><imagedata o:title="4"></imagedata><bordertop width="24" type="thickBetweenThin"></bordertop><borderleft width="24" type="thickBetweenThin"></borderleft><borderbottom width="24" type="thickBetweenThin"></borderbottom><borderright width="24" type="thickBetweenThin"></borderright><strong><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/4-martin.JPG" alt="4-martin.JPG" /></strong></span></td>
<td width="476" vAlign="top" style="padding-right: 5.4pt; padding-left: 5.4pt; padding-bottom: 0in; width: 357pt; padding-top: 0in"><span></p>
<table hspace="0" vspace="0" align="left" cellPadding="0" cellSpacing="0">
<tr>
<td align="left" vAlign="top" style="padding-right: 7.1pt; padding-left: 7.1pt; padding-bottom: 0cm; padding-top: 0cm; background-color: transparent; border: #ece9d8">
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: Times New Roman"><span><strong><span style="font-size: 16pt" lang="DE"><span style="font-family: Times New Roman">4. Fisch</span></span><span style="font-size: small"> – Fischkopp</span></strong></span></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><strong><span lang="DE"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman">Oktober 2006: 4 Tage Florianopolis und Oktoberfest</span></span></strong></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><strong><span lang="DE"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman">     </span></span></strong></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><strong><span lang="DE"></span><span lang="DE"></span></strong></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt 36pt; text-indent: -18pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: Times New Roman"><strong><span lang="DE"><span><span style="font-size: small">-</span><span style="font-family: 'Times New Roman'; font-size-adjust: none; font-stretch: normal"> </span></span></span><span lang="DE"><span style="font-size: small">Abkacker, wie immer!</span></span></strong></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt 36pt; text-indent: -18pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: Times New Roman"><strong><span lang="DE"><span><span style="font-size: small">-</span><span style="font-family: 'Times New Roman'; font-size-adjust: none; font-stretch: normal"> </span></span></span><span lang="DE"><span style="font-size: small">Hat Tim wiedergetroffen</span></span></strong></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt 36pt; text-indent: -18pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: Times New Roman"><strong><span lang="DE"><span><span style="font-size: small">-</span><span style="font-family: 'Times New Roman'; font-size-adjust: none; font-stretch: normal"> Bringt Maßkrug mit nach Brasilien</span></span></span></strong></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt 36pt; text-indent: -18pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: Times New Roman"><strong><span lang="DE"><span><span style="font-family: 'Times New Roman'; font-size-adjust: none; font-stretch: normal">- </span></span></span><span lang="DE"><span style="font-size: small">Begnadeter Tänzer – er bekommt alle aufs Parkett!</span></span></strong></span></p>
</td>
</tr>
</table>
<p></span></td>
</tr>
<tr>
<td width="199" vAlign="top" style="padding-right: 5.4pt; padding-left: 5.4pt; padding-bottom: 0in; width: 149.6pt; padding-top: 0in"><span lang="DE"><shape type="#_x0000_t75" o:bordertopcolor="this" o:borderleftcolor="this" o:borderbottomcolor="this" o:borderrightcolor="this" style="width: 102pt; height: 143.25pt" id="_x0000_i1029"></shape><imagedata o:title="5"></imagedata><bordertop width="24" type="thickBetweenThin"></bordertop><borderleft width="24" type="thickBetweenThin"></borderleft><borderbottom width="24" type="thickBetweenThin"></borderbottom><borderright width="24" type="thickBetweenThin"></borderright><strong><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/5-tobi.JPG" alt="5-tobi.JPG" /></strong></span></td>
<td width="476" vAlign="top" style="padding-right: 5.4pt; padding-left: 5.4pt; padding-bottom: 0in; width: 357pt; padding-top: 0in"><span></p>
<table hspace="0" vspace="0" align="left" cellPadding="0" cellSpacing="0">
<tr>
<td align="left" vAlign="top" style="padding-right: 7.1pt; padding-left: 7.1pt; padding-bottom: 0cm; padding-top: 0cm; background-color: transparent; border: #ece9d8">
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: Times New Roman"><span><strong><span style="font-size: 16pt" lang="DE"><span style="font-family: Times New Roman">5. Tobi</span></span><span style="font-size: small"> – Dr. Fischer</span></strong></span></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><strong><span lang="DE"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman">Oktober 2006: 4 Tage Florianopolis und Oktoberfest   </span></span></strong></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><strong><span lang="DE"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman">*   </span></span></strong></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><strong><span lang="DE"></span></strong></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><strong><span lang="DE"></span></strong></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><strong><span lang="DE"></span></strong></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><strong><span lang="DE"></span></strong></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><strong><span lang="DE"></span><span lang="DE"></span></strong></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt 36pt; text-indent: -18pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: Times New Roman"><strong><span lang="DE"><span></span></span></strong></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt 36pt; text-indent: -18pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: Times New Roman"><strong><span lang="DE"><span></span></span></strong></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt 36pt; text-indent: -18pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: Times New Roman"><strong><span lang="DE"><span><span style="font-size: small">-</span><span style="font-family: 'Times New Roman'; font-size-adjust: none; font-stretch: normal"> </span></span></span><span lang="DE"><span style="font-size: small">DVD- und Spielemitbringer</span></span></strong></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt 36pt; text-indent: -18pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: Times New Roman"><strong><span lang="DE"><span><span style="font-size: small">-</span><span style="font-family: 'Times New Roman'; font-size-adjust: none; font-stretch: normal"> </span></span></span><span lang="DE"><span style="font-size: small">Kauft UnterwäschenDOPPELpack für Freundin </span></span></strong></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt 36pt; text-indent: -18pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: Times New Roman"><strong><span lang="DE"><span><span style="font-size: small">-</span><span style="font-family: 'Times New Roman'; font-size-adjust: none; font-stretch: normal"> </span></span></span><span lang="DE"><span style="font-size: small">„Wir ziehen jetzt in einen Ort, wo mehr los ist!“</span></span></strong></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt 36pt; text-indent: -18pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: Times New Roman"><strong><span lang="DE"><span><span style="font-size: small">-</span><span style="font-family: 'Times New Roman'; font-size-adjust: none; font-stretch: normal"> </span></span></span><span lang="DE"><span style="font-size: small">Hat Christian als neuen Freund</span></span></strong></span></p>
<p><span lang="DE"></span></td>
</tr>
</table>
<p></span></td>
</tr>
<tr>
<td width="199" vAlign="top" style="padding-right: 5.4pt; padding-left: 5.4pt; padding-bottom: 0in; width: 149.6pt; padding-top: 0in"><span lang="DE"><shape type="#_x0000_t75" o:bordertopcolor="this" o:borderleftcolor="this" o:borderbottomcolor="this" o:borderrightcolor="this" style="width: 103.5pt; height: 143.25pt" id="_x0000_i1030"></shape><imagedata o:title="6"></imagedata><bordertop width="24" type="thickBetweenThin"></bordertop><borderleft width="24" type="thickBetweenThin"></borderleft><borderbottom width="24" type="thickBetweenThin"></borderbottom><borderright width="24" type="thickBetweenThin"></borderright><strong><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/6-christian.JPG" alt="6-christian.JPG" /></strong></span></td>
<td width="476" vAlign="top" style="padding-right: 5.4pt; padding-left: 5.4pt; padding-bottom: 0in; width: 357pt; padding-top: 0in"><span></p>
<table hspace="0" vspace="0" align="left" cellPadding="0" cellSpacing="0">
<tr>
<td align="left" vAlign="top" style="padding-right: 7.1pt; padding-left: 7.1pt; padding-bottom: 0cm; padding-top: 0cm; background-color: transparent; border: #ece9d8"><strong><span style="font-size: 16pt" lang="DE"><span style="font-family: Times New Roman">6. Christian</span></span></strong>                                 <strong><span lang="DE"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman">           </span></span></strong><strong><span lang="DE"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman">Oktober 2006: 4 Tage Florianopolis und Oktoberfest</span></span></strong></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><strong><span lang="DE"></span></strong></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><strong><span lang="DE"></span><span lang="DE"></span></strong></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt 36pt; text-indent: -18pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: Times New Roman"><strong><span lang="DE"><span></span></span></strong></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt 36pt; text-indent: -18pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: Times New Roman"><strong><span lang="DE"><span><span style="font-size: small">-</span><span style="font-family: 'Times New Roman'; font-size-adjust: none; font-stretch: normal"> </span></span></span><span lang="DE"><span style="font-size: small">Der unbekannte Dritte</span></span></strong></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt 36pt; text-indent: -18pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: Times New Roman"><strong><span lang="DE"><span><span style="font-size: small">-</span><span style="font-family: 'Times New Roman'; font-size-adjust: none; font-stretch: normal"> </span></span></span><span lang="DE"><span style="font-size: small">Er ist anders als alle Anderen</span></span></strong></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt 36pt; text-indent: -18pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: Times New Roman"><strong><span lang="DE"><span><span style="font-size: small">-</span><span style="font-family: 'Times New Roman'; font-size-adjust: none; font-stretch: normal"> </span></span></span><span lang="DE"><span style="font-size: small">Duscht mit Socken</span></span></strong></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt 36pt; text-indent: -18pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: Times New Roman"><strong><span lang="DE"><span><span style="font-size: small">-</span><span style="font-family: 'Times New Roman'; font-size-adjust: none; font-stretch: normal"> </span></span></span><span lang="DE"><span style="font-size: small">Verwechselt Brasilien mit Mallorca</span></span></strong></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt 36pt; text-indent: -18pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: Times New Roman"><span lang="DE"><span style="font-size: small"><strong>- Luxus-Asso</strong></span></span></span></p>
</td>
</tr>
</table>
<p></span></td>
</tr>
<tr>
<td width="199" vAlign="top" style="padding-right: 5.4pt; padding-left: 5.4pt; padding-bottom: 0in; width: 149.6pt; padding-top: 0in"><span lang="DE"><shape type="#_x0000_t75" o:bordertopcolor="this" o:borderleftcolor="this" o:borderbottomcolor="this" o:borderrightcolor="this" style="width: 100.5pt; height: 2in" id="_x0000_i1031"></shape><imagedata o:title="7"></imagedata><bordertop width="24" type="thickBetweenThin"></bordertop><borderleft width="24" type="thickBetweenThin"></borderleft><borderbottom width="24" type="thickBetweenThin"></borderbottom><borderright width="24" type="thickBetweenThin"></borderright><strong><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/7-martin.jpg" alt="7-martin.jpg" /></strong></span></td>
<td width="476" vAlign="top" style="padding-right: 5.4pt; padding-left: 5.4pt; padding-bottom: 0in; width: 357pt; padding-top: 0in"><span></p>
<table hspace="0" vspace="0" align="left" cellPadding="0" cellSpacing="0">
<tr>
<td align="left" vAlign="top" style="padding-right: 7.1pt; padding-left: 7.1pt; padding-bottom: 0cm; padding-top: 0cm; background-color: transparent; border: #ece9d8">
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: Times New Roman"><span><strong><span style="font-size: small"><span style="font-size: 16pt" lang="DE"><span style="font-family: Times New Roman">7. Martin </span></span>– Prinz Martin</span></strong></span></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><strong><span lang="DE"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman">November 2006: 4 Wochen Florianopolis</span></span></strong></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><strong><span lang="DE"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman">*</span></span></strong></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><strong><span lang="DE"></span></strong></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><strong><span lang="DE"></span><span lang="DE"></span></strong></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt 36pt; text-indent: -18pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: Times New Roman"><strong><span lang="DE"><span><span style="font-size: small">-</span><span style="font-family: 'Times New Roman'; font-size-adjust: none; font-stretch: normal"> </span></span></span><span lang="DE"><span style="font-size: small">Erster, der zwei Mal kam!</span></span></strong></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt 36pt; text-indent: -18pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: Times New Roman"><strong><span lang="DE"><span><span style="font-size: small">-</span><span style="font-family: 'Times New Roman'; font-size-adjust: none; font-stretch: normal"> </span></span></span><span lang="DE"><span style="font-size: small">Begnadeter Koch</span></span></strong></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt 36pt; text-indent: -18pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: Times New Roman"><strong><span lang="DE"><span><span style="font-size: small">-</span><span style="font-family: 'Times New Roman'; font-size-adjust: none; font-stretch: normal"> </span></span></span><span lang="DE"><span style="font-size: small">Wurde nach m+m-Schule vom Partygirl zum Ruhestörungsbeschwerer</span></span></strong></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt 36pt; text-indent: -18pt" class="MsoNormal"><strong><span style="font-family: Times New Roman"><span lang="DE"><span><span style="font-size: small">-</span><span style="font-family: 'Times New Roman'; font-size-adjust: none; font-stretch: normal"> </span></span></span><span lang="DE"><span style="font-size: small">Er reist als Extrem-Low-Budget-Urlauber (und glaubt </span></span></span><span style="font-family: Times New Roman"><span lang="DE"><span style="font-size: small">noch dran)</span></span></span></strong></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt 36pt; text-indent: -18pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: Times New Roman"><strong><span lang="DE"><span><span style="font-size: small">-</span><span style="font-family: 'Times New Roman'; font-size-adjust: none; font-stretch: normal"> </span></span></span><span lang="DE"><span style="font-size: small">Caipirinha-König, bekommt größtes Lob von </span></span></strong></span><span style="font-family: Times New Roman"><span lang="DE"><span style="font-size: small"><strong>Brasilianern</strong></span></span></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt 36pt; text-indent: -18pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: Times New Roman"><span lang="DE"><span style="font-size: small"><strong>- Musste täglich saudiarabischen Alkoholentzug ausgleichen</strong></span></span></span></p>
</td>
</tr>
</table>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Times New Roman'" lang="DE"></span></p>
<p></span></td>
</tr>
<tr>
<td width="199" vAlign="top" style="padding-right: 5.4pt; padding-left: 5.4pt; padding-bottom: 0in; width: 149.6pt; padding-top: 0in"><span lang="DE"><shape type="#_x0000_t75" o:bordertopcolor="this" o:borderleftcolor="this" o:borderbottomcolor="this" o:borderrightcolor="this" style="width: 105pt; height: 143.25pt" id="_x0000_i1032"></shape><imagedata o:title="8"></imagedata><bordertop width="24" type="thickBetweenThin"></bordertop><borderleft width="24" type="thickBetweenThin"></borderleft><borderbottom width="24" type="thickBetweenThin"></borderbottom><borderright width="24" type="thickBetweenThin"></borderright><strong><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/8-sandra.jpg" alt="8-sandra.jpg" /></strong></span></td>
<td width="476" vAlign="top" style="padding-right: 5.4pt; padding-left: 5.4pt; padding-bottom: 0in; width: 357pt; padding-top: 0in"><span></p>
<table hspace="0" vspace="0" align="left" cellPadding="0" cellSpacing="0">
<tr>
<td align="left" vAlign="top" style="padding-right: 7.1pt; padding-left: 7.1pt; padding-bottom: 0cm; padding-top: 0cm; background-color: transparent; border: #ece9d8"><strong><span style="font-size: 16pt" lang="DE"><span style="font-family: Times New Roman">8. Sandra</span></span></strong>                                                    <strong><span lang="DE"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman">April 2007: 5 Tage Carúpano</span></span></strong></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><strong><span lang="DE"></span></strong></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><strong><span lang="DE"></span></strong></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><strong><span lang="DE"></span><span lang="DE"></span></strong></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt 36pt; text-indent: -18pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: Times New Roman"><strong><span lang="DE"><span><span style="font-size: small">-</span><span style="font-family: 'Times New Roman'; font-size-adjust: none; font-stretch: normal"> </span></span></span><span lang="DE"><span style="font-size: small">liebt Mario Kempf</span></span></strong></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt 36pt; text-indent: -18pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: Times New Roman"><strong><span lang="DE"><span><span style="font-size: small">-</span><span style="font-family: 'Times New Roman'; font-size-adjust: none; font-stretch: normal"> </span></span></span><span lang="DE"><span style="font-size: small">schafft 2 Cocktails in 8h</span></span></strong></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt 36pt; text-indent: -18pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: Times New Roman"><strong><span lang="DE"><span><span style="font-size: small">-</span><span style="font-family: 'Times New Roman'; font-size-adjust: none; font-stretch: normal"> </span></span></span><span lang="DE"><span style="font-size: small">wandelnde Apotheke (hat mehr Cremes im Gepäck als Unterwäsche)</span></span></strong></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt 36pt; text-indent: -18pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: Times New Roman"><strong><span lang="DE"><span><span style="font-size: small">-</span><span style="font-family: 'Times New Roman'; font-size-adjust: none; font-stretch: normal"> </span></span></span><span lang="DE"><span style="font-size: small">Dauerschläfer</span></span></strong></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt 36pt; text-indent: -18pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: Times New Roman"><strong><span lang="DE"><span><span style="font-size: small">-</span><span style="font-family: 'Times New Roman'; font-size-adjust: none; font-stretch: normal"> </span></span></span><span lang="DE"><span style="font-size: small">Tanzte mit Detlef D! Jost („Der ist toll!“)</span></span></strong></span></p>
</td>
</tr>
</table>
<p></span></td>
</tr>
<tr>
<td width="199" vAlign="top" style="padding-right: 5.4pt; padding-left: 5.4pt; padding-bottom: 0in; width: 149.6pt; padding-top: 0in"><span lang="DE"><shape type="#_x0000_t75" o:bordertopcolor="this" o:borderleftcolor="this" o:borderbottomcolor="this" o:borderrightcolor="this" style="width: 101.25pt; height: 143.25pt" id="_x0000_i1033"></shape><imagedata o:title="9"></imagedata><bordertop width="24" type="thickBetweenThin"></bordertop><borderleft width="24" type="thickBetweenThin"></borderleft><borderbottom width="24" type="thickBetweenThin"></borderbottom><borderright width="24" type="thickBetweenThin"></borderright><strong><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/9-rio.jpg" alt="9-rio.jpg" /></strong></span></td>
<td width="476" vAlign="top" style="padding-right: 5.4pt; padding-left: 5.4pt; padding-bottom: 0in; width: 357pt; padding-top: 0in"><span></p>
<table hspace="0" vspace="0" align="left" cellPadding="0" cellSpacing="0">
<tr>
<td align="left" vAlign="top" style="padding-right: 7.1pt; padding-left: 7.1pt; padding-bottom: 0cm; padding-top: 0cm; background-color: transparent; border: #ece9d8">
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: Times New Roman"><span><strong><span style="font-size: small"><span style="font-size: xx-small; font-family: Verdana"><span style="font-size: 16pt" lang="DE"><span style="font-family: Times New Roman">9. Rio &#8211; </span></span></span>Oberfiggi</span></strong></span></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><strong><span lang="DE"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman">April 2007: 5 Tage Carúpano</span></span></strong></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><strong><span lang="DE"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman">*</span></span></strong></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><strong><span lang="DE"></span></strong></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><strong><span lang="DE"></span><span lang="DE"></span></strong></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt 36pt; text-indent: -18pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: Times New Roman"><strong><span lang="DE"><span><span style="font-size: small">-</span><span style="font-family: 'Times New Roman'; font-size-adjust: none; font-stretch: normal"> </span></span></span><span lang="DE"><span style="font-size: small">Händchenhalter beim Trinken</span></span></strong></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt 36pt; text-indent: -18pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: Times New Roman"><strong><span lang="DE"><span><span style="font-size: small">-</span><span style="font-family: 'Times New Roman'; font-size-adjust: none; font-stretch: normal"> </span></span></span><span lang="DE"><span style="font-size: small">11 Caipis und 3 Bier</span></span></strong></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt 36pt; text-indent: -18pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: Times New Roman"><strong><span lang="DE"><span><span style="font-size: small">-</span><span style="font-family: 'Times New Roman'; font-size-adjust: none; font-stretch: normal"> </span></span></span><span lang="DE"><span style="font-size: small">Brachte 5 Tageszeitungen (vom selben Tag!) mit</span></span></strong></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt 36pt; text-indent: -18pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: Times New Roman"><strong><span lang="DE"><span><span style="font-size: small">-</span><span style="font-family: 'Times New Roman'; font-size-adjust: none; font-stretch: normal"> </span></span></span><span lang="DE"><span style="font-size: small">Obertraum für die Weißwürst und Händlmeyer</span></span></strong></span></p>
<p><strong><span lang="DE"></span><span lang="DE"><span lang="DE"></span></span></strong></td>
</tr>
</table>
<p></span></td>
</tr>
<tr>
<td width="199" vAlign="top" style="padding-right: 5.4pt; padding-left: 5.4pt; padding-bottom: 0in; width: 149.6pt; padding-top: 0in"><span lang="DE"><shape type="#_x0000_t75" o:bordertopcolor="this" o:borderleftcolor="this" o:borderbottomcolor="this" o:borderrightcolor="this" style="width: 101.25pt; height: 143.25pt" id="_x0000_i1034"></shape><imagedata o:title="10"></imagedata><bordertop width="24" type="thickBetweenThin"></bordertop><borderleft width="24" type="thickBetweenThin"></borderleft><borderbottom width="24" type="thickBetweenThin"></borderbottom><borderright width="24" type="thickBetweenThin"></borderright><strong><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/margit.jpg" alt="margit.jpg" /></strong></span></td>
<td width="476" vAlign="top" style="padding-right: 5.4pt; padding-left: 5.4pt; padding-bottom: 0in; width: 357pt; padding-top: 0in">
<table hspace="0" vspace="0" align="left" cellPadding="0" cellSpacing="0">
<tr>
<td align="left" vAlign="top" style="padding-right: 7.1pt; padding-left: 7.1pt; padding-bottom: 0cm; padding-top: 0cm; background-color: transparent; border: #ece9d8">
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: Times New Roman"><span><strong><span style="font-size: small"><span style="font-size: 16pt" lang="DE"><span style="font-family: Times New Roman">10. Margit</span></span><span style="font-size: xx-small; font-family: Verdana"> </span>- Margarita, Mama Braun</span></strong></span></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span lang="DE"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman"><strong>April 2007: 2 Wochen Isla Margarita</strong></span></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span lang="DE"><strong><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman">*</span></strong></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span lang="DE"></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span lang="DE"></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span lang="DE"></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span lang="DE"></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><strong><span lang="DE"></span><span lang="DE"></span></strong></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt 36pt; text-indent: -18pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: Times New Roman"><strong><span lang="DE"><span><span style="font-size: small">-</span><span style="font-family: 'Times New Roman'; font-size-adjust: none; font-stretch: normal"> </span></span></span><span lang="DE"><span style="font-size: small">Erstes Mal Südamerika</span></span></strong></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt 36pt; text-indent: -18pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: Times New Roman"><strong><span lang="DE"><span><span style="font-size: small">-</span><span style="font-family: 'Times New Roman'; font-size-adjust: none; font-stretch: normal"> </span></span></span><span lang="DE"><span style="font-size: small">Begeisterte Teilnehmerin bei jeder Animation</span></span></strong></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt 36pt; text-indent: -18pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: Times New Roman"><strong><span lang="DE"><span><span style="font-size: small">-</span><span style="font-family: 'Times New Roman'; font-size-adjust: none; font-stretch: normal"> </span></span></span><span lang="DE"><span style="font-size: small">Verträgt karibische Cocktails nicht so gut</span></span></strong></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt 36pt; text-indent: -18pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: Times New Roman"><strong><span lang="DE"><span style="font-size: small">- Entdeckt Relaxen dank m+m (&#8220;Wir haben im Urlaub noch nie so wenig unternommen!&#8221;)</span></span></strong></span></p>
</td>
</tr>
</table>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Times New Roman'" lang="DE"></span></td>
</tr>
<tr>
<td width="199" vAlign="top" style="padding-right: 5.4pt; padding-left: 5.4pt; padding-bottom: 0in; width: 149.6pt; padding-top: 0in"><span lang="DE"><shape type="#_x0000_t75" o:bordertopcolor="this" o:borderleftcolor="this" o:borderbottomcolor="this" o:borderrightcolor="this" style="width: 103.5pt; height: 143.25pt" id="_x0000_i1035"></shape><imagedata o:title="11"></imagedata><bordertop width="24" type="thickBetweenThin"></bordertop><borderleft width="24" type="thickBetweenThin"></borderleft><borderbottom width="24" type="thickBetweenThin"></borderbottom><borderright width="24" type="thickBetweenThin"></borderright><strong><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/11-gerd.jpg" alt="11-gerd.jpg" /></strong></span></td>
<td width="476" vAlign="top" style="padding-right: 5.4pt; padding-left: 5.4pt; padding-bottom: 0in; width: 357pt; padding-top: 0in"><span></p>
<table hspace="0" vspace="0" align="left" cellPadding="0" cellSpacing="0">
<tr>
<td align="left" vAlign="top" style="padding-right: 7.1pt; padding-left: 7.1pt; padding-bottom: 0cm; padding-top: 0cm; background-color: transparent; border: #ece9d8">
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: Times New Roman"><span><strong><span style="font-size: 16pt" lang="DE"><span style="font-family: Times New Roman">11. Gerd</span></span><span style="font-size: small"> – Sexy Papa</span></strong></span></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><strong><span lang="DE"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman">April 2007: 2 Wochen Isla Margarita</span></span></strong></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><strong><span lang="DE"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman">*</span></span></strong></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><strong><span lang="DE"></span></strong></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><strong><span lang="DE"></span><span lang="DE"></span></strong></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt 36pt; text-indent: -18pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: Times New Roman"><strong><span lang="DE"><span><span style="font-size: small">-</span><span style="font-family: 'Times New Roman'; font-size-adjust: none; font-stretch: normal"> </span></span></span><span lang="DE"><span style="font-size: small">Lernt Margit zuliebe den Clubtanz</span></span></strong></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt 36pt; text-indent: -18pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: Times New Roman"><strong><span lang="DE"><span><span style="font-size: small">-</span><span style="font-family: 'Times New Roman'; font-size-adjust: none; font-stretch: normal"> </span></span></span><span lang="DE"><span style="font-size: small">Bestellt sich immer gleich zwei Gläser Rotwein zum Essen</span></span></strong></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt 36pt; text-indent: -18pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: Times New Roman"><strong><span lang="DE"><span><span style="font-size: small">-</span><span style="font-family: 'Times New Roman'; font-size-adjust: none; font-stretch: normal"> </span></span></span><span lang="DE"><span style="font-size: small">Zur Kakerlake: „Ach, da bist du ja!“</span></span></strong></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt 36pt; text-indent: -18pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: Times New Roman"><strong><span lang="DE"><span><span style="font-size: small">-</span><span style="font-family: 'Times New Roman'; font-size-adjust: none; font-stretch: normal"> </span></span></span><span lang="DE"><span style="font-size: small">Badehosenextremhochzieher</span></span></strong></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt 36pt; text-indent: -18pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: Times New Roman"><strong><span lang="DE"><span><span style="font-size: small">-</span><span style="font-family: 'Times New Roman'; font-size-adjust: none; font-stretch: normal"> </span></span></span><span lang="DE"><span style="font-size: small">„Drecksbrühe!“</span></span></strong></span></p>
</td>
</tr>
</table>
<p></span></td>
</tr>
<tr>
<td width="199" vAlign="top" style="padding-right: 5.4pt; padding-left: 5.4pt; padding-bottom: 0in; width: 149.6pt; padding-top: 0in"><span lang="DE"><shape type="#_x0000_t75" o:bordertopcolor="this" o:borderleftcolor="this" o:borderbottomcolor="this" o:borderrightcolor="this" style="width: 104.25pt; height: 142.5pt" id="_x0000_i1036"></shape><imagedata o:title="12"></imagedata><bordertop width="24" type="thickBetweenThin"></bordertop><borderleft width="24" type="thickBetweenThin"></borderleft><borderbottom width="24" type="thickBetweenThin"></borderbottom><borderright width="24" type="thickBetweenThin"></borderright><strong><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/12-schwinni.jpg" alt="12-schwinni.jpg" /></strong></span></td>
<td width="476" vAlign="top" style="padding-right: 5.4pt; padding-left: 5.4pt; padding-bottom: 0in; width: 357pt; padding-top: 0in"><span></p>
<table hspace="0" vspace="0" align="left" cellPadding="0" cellSpacing="0">
<tr>
<td align="left" vAlign="top" style="padding-right: 7.1pt; padding-left: 7.1pt; padding-bottom: 0cm; padding-top: 0cm; background-color: transparent; border: #ece9d8">
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: Times New Roman"><span><strong><span style="font-size: 16pt" lang="DE"><span style="font-family: Times New Roman">12. Schwinni</span></span><span style="font-size: small"> &#8211; Schwinnhelm</span></strong></span></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><strong><span lang="DE"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman">Mai 2007: 2 Wochen Tobago</span></span></strong></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><strong><span lang="DE"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman">*</span></span></strong></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><strong><span lang="DE"></span></strong></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><strong><span lang="DE"></span><span lang="DE"></span></strong></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt 36pt; text-indent: -18pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: Times New Roman"><strong><span lang="DE"><span><span style="font-size: small">-</span><span style="font-family: 'Times New Roman'; font-size-adjust: none; font-stretch: normal"> </span></span></span><span lang="DE"><span style="font-size: small">Verbrachte mit Genuss seinen Seniorenurlaub (=> ist so faul wie m+m)</span></span></strong></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt 36pt; text-indent: -18pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: Times New Roman"><strong><span lang="DE"><span><span style="font-size: small">-</span><span style="font-family: 'Times New Roman'; font-size-adjust: none; font-stretch: normal"> </span></span></span><span lang="DE"><span style="font-size: small">Nie ohne seinen Computer</span></span></strong></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt 36pt; text-indent: -18pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: Times New Roman"><strong><span lang="DE"><span><span style="font-size: small">-</span><span style="font-family: 'Times New Roman'; font-size-adjust: none; font-stretch: normal"> </span></span></span><span lang="DE"><span style="font-size: small">„Essen wir heute Pizza oder Burger?“</span></span></strong></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt 36pt; text-indent: -18pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: Times New Roman"><strong><span lang="DE"><span><span style="font-size: small">-</span><span style="font-family: 'Times New Roman'; font-size-adjust: none; font-stretch: normal"> </span></span></span><span lang="DE"><span style="font-size: small">Mitglied im Kraki-Club</span></span></strong></span></p>
</td>
</tr>
</table>
<p></span></td>
</tr>
<tr>
<td width="199" vAlign="top" style="padding-right: 5.4pt; padding-left: 5.4pt; padding-bottom: 0in; width: 149.6pt; padding-top: 0in"><span lang="DE"><shape type="#_x0000_t75" o:bordertopcolor="this" o:borderleftcolor="this" o:borderbottomcolor="this" o:borderrightcolor="this" style="width: 103.5pt; height: 143.25pt" id="_x0000_i1037"></shape><imagedata o:title="13"></imagedata><bordertop width="24" type="thickBetweenThin"></bordertop><borderleft width="24" type="thickBetweenThin"></borderleft><borderbottom width="24" type="thickBetweenThin"></borderbottom><borderright width="24" type="thickBetweenThin"></borderright><strong><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/13-andi.jpg" alt="13-andi.jpg" /></strong></span></td>
<td width="476" vAlign="top" style="padding-right: 5.4pt; padding-left: 5.4pt; padding-bottom: 0in; width: 357pt; padding-top: 0in"><span></p>
<table hspace="0" vspace="0" align="left" cellPadding="0" cellSpacing="0">
<tr>
<td align="left" vAlign="top" style="padding-right: 7.1pt; padding-left: 7.1pt; padding-bottom: 0cm; padding-top: 0cm; background-color: transparent; border: #ece9d8">
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: Times New Roman"><span><strong><span style="font-size: 16pt" lang="DE"><span style="font-family: Times New Roman">13. Andi</span></span><span style="font-size: small"> – Sieger</span></strong></span></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><strong><span lang="DE"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman">Mai 2007: 2 Wochen Tobago</span></span></strong></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><strong><span lang="DE"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman">*</span></span></strong></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><strong><span lang="DE"></span></strong></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><strong><span lang="DE"></span><span lang="DE"></span></strong></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt 36pt; text-indent: -18pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: Times New Roman"><strong><span lang="DE"><span><span style="font-size: small">-</span><span style="font-family: 'Times New Roman'; font-size-adjust: none; font-stretch: normal"> </span></span></span><span lang="DE"><span style="font-size: small">„och ja!“</span></span></strong></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt 36pt; text-indent: -18pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: Times New Roman"><strong><span lang="DE"><span><span style="font-size: small">-</span><span style="font-family: 'Times New Roman'; font-size-adjust: none; font-stretch: normal"> </span></span></span><span lang="DE"><span style="font-size: small">sein Schienbeinsonnenbrand hielt 2 Wochen</span></span></strong></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt 36pt; text-indent: -18pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: Times New Roman"><strong><span lang="DE"><span><span style="font-size: small">-</span><span style="font-family: 'Times New Roman'; font-size-adjust: none; font-stretch: normal"> </span></span></span><span lang="DE"><span style="font-size: small">erster Seniorenurlaub seines Lebens</span></span></strong></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt 36pt; text-indent: -18pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: Times New Roman"><strong><span lang="DE"><span><span style="font-size: small">-</span><span style="font-family: 'Times New Roman'; font-size-adjust: none; font-stretch: normal"> </span></span></span><span lang="DE"><span style="font-size: small">„Isch hol mal ä Bier!“</span></span></strong></span></p>
</td>
</tr>
</table>
<p></span></td>
</tr>
<tr>
<td width="199" vAlign="top" style="padding-right: 5.4pt; padding-left: 5.4pt; padding-bottom: 0in; width: 149.6pt; padding-top: 0in"><span lang="DE"><shape type="#_x0000_t75" o:bordertopcolor="this" o:borderleftcolor="this" o:borderbottomcolor="this" o:borderrightcolor="this" style="width: 102.75pt; height: 143.25pt" id="_x0000_i1038"></shape><imagedata o:title="14"></imagedata><bordertop width="24" type="thickBetweenThin"></bordertop><borderleft width="24" type="thickBetweenThin"></borderleft><borderbottom width="24" type="thickBetweenThin"></borderbottom><borderright width="24" type="thickBetweenThin"></borderright><strong><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/14-berni.JPG" alt="14-berni.JPG" /></strong></span></td>
<td width="476" vAlign="top" style="padding-right: 5.4pt; padding-left: 5.4pt; padding-bottom: 0in; width: 357pt; padding-top: 0in"><span></p>
<table hspace="0" vspace="0" align="left" cellPadding="0" cellSpacing="0">
<tr>
<td align="left" vAlign="top" style="padding-right: 7.1pt; padding-left: 7.1pt; padding-bottom: 0cm; padding-top: 0cm; background-color: transparent; border: #ece9d8">
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: Times New Roman"><span><strong><span style="font-size: 16pt" lang="DE"><span style="font-family: Times New Roman">14. Berni</span></span><span style="font-size: small"> – Rotzi, Asienexperte</span></strong></span></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><strong><span lang="DE"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman">Mai 2007: 1 Woche Tobago</span></span></strong></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><strong><span lang="DE"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman">*</span></span></strong></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><strong><span lang="DE"></span></strong></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><strong><span lang="DE"></span><span lang="DE"></span></strong></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt 36pt; text-indent: -18pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: Times New Roman"><strong><span lang="DE"><span><span style="font-size: small">-</span><span style="font-family: 'Times New Roman'; font-size-adjust: none; font-stretch: normal"> </span></span></span><span lang="DE"><span style="font-size: small">Überraschungsgast Nr. 1</span></span></strong></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt 36pt; text-indent: -18pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: Times New Roman"><strong><span lang="DE"><span><span style="font-size: small">-</span><span style="font-family: 'Times New Roman'; font-size-adjust: none; font-stretch: normal"> </span></span></span><span lang="DE"><span style="font-size: small">Hat den Röntgenblick, sieht Rumflaschen durch Kühlschrankwände</span></span></strong></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt 36pt; text-indent: -18pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: Times New Roman"><strong><span lang="DE"><span><span style="font-size: small">-</span><span style="font-family: 'Times New Roman'; font-size-adjust: none; font-stretch: normal"> </span></span></span><span lang="DE"><span style="font-size: small">Sein 1. Mal</span></span></strong></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt 36pt; text-indent: -18pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: Times New Roman"><strong><span lang="DE"><span><span style="font-size: small">-</span><span style="font-family: 'Times New Roman'; font-size-adjust: none; font-stretch: normal"> </span></span></span><span lang="DE"><span style="font-size: small">Fährt freiwillig den Mietwagen (Selbstschutzscheiße)</span></span></strong></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt 36pt; text-indent: -18pt" class="MsoNormal"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman"><span lang="DE"></span></span></p>
<p><span lang="DE"></span></td>
</tr>
</table>
<p></span></td>
</tr>
<tr>
<td width="199" vAlign="top" style="padding-right: 5.4pt; padding-left: 5.4pt; padding-bottom: 0in; width: 149.6pt; padding-top: 0in"><span lang="DE"><shape type="#_x0000_t75" o:bordertopcolor="this" o:borderleftcolor="this" o:borderbottomcolor="this" o:borderrightcolor="this" style="width: 103.5pt; height: 143.25pt" id="_x0000_i1039"></shape><imagedata o:title="15"></imagedata><bordertop width="24" type="thickBetweenThin"></bordertop><borderleft width="24" type="thickBetweenThin"></borderleft><borderbottom width="24" type="thickBetweenThin"></borderbottom><borderright width="24" type="thickBetweenThin"></borderright><strong><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/15-boggi.JPG" alt="15-boggi.JPG" /></strong></span></td>
<td width="476" vAlign="top" style="padding-right: 5.4pt; padding-left: 5.4pt; padding-bottom: 0in; width: 357pt; padding-top: 0in"><span></p>
<table hspace="0" vspace="0" align="left" cellPadding="0" cellSpacing="0">
<tr>
<td align="left" vAlign="top" style="padding-right: 7.1pt; padding-left: 7.1pt; padding-bottom: 0cm; padding-top: 0cm; background-color: transparent; border: #ece9d8"><strong><span style="font-size: 16pt" lang="DE"><span style="font-family: Times New Roman"><span style="font-size: 16pt" lang="DE"></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: Times New Roman"><span style="font-family: Times New Roman"><span><strong><span style="font-size: 16pt" lang="DE"><span style="font-family: Times New Roman">15.Boggi</span></span></strong></span></span></span><span style="font-family: Times New Roman"><span style="font-family: Times New Roman"><span><strong><span style="font-size: 16pt" lang="DE"><span style="font-family: Times New Roman">                                            </span></span></strong></span></span></span><span style="font-family: Times New Roman"><strong><span lang="DE"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman">Mai 2007: 1 Woche Tobago</span></span></strong></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman"><strong><span lang="DE"></span></strong></span></p>
<p></span></span></span></strong></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: Times New Roman"><strong><span lang="DE"></span><span lang="DE"></span></strong></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt 36pt; text-indent: -18pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: Times New Roman"><span style="font-family: Times New Roman"><strong><span lang="DE"><span><span style="font-size: small">-</span><span style="font-family: 'Times New Roman'; font-size-adjust: none; font-stretch: normal"> </span></span></span><span lang="DE"><span style="font-size: small">Überraschungsgast Nr. 2                         </span></span></strong></span></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt 36pt; text-indent: -18pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: Times New Roman"><span style="font-family: Times New Roman"><strong><span lang="DE"><span><span style="font-size: small">-</span><span style="font-family: 'Times New Roman'; font-size-adjust: none; font-stretch: normal"> </span></span></span><span lang="DE"><span style="font-size: small">Wieder in Merschel verliebt (seit Tobago?)</span></span></strong></span></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt 36pt; text-indent: -18pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: Times New Roman"><span style="font-family: Times New Roman"><strong><span lang="DE"><span><span style="font-size: small">-</span><span style="font-family: 'Times New Roman'; font-size-adjust: none; font-stretch: normal"> </span></span></span><span lang="DE"><span style="font-size: small">„Scheiß Aussicht hier!“</span></span></strong></span></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt 36pt; text-indent: -18pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: Times New Roman"><strong><span style="font-family: Times New Roman"><span lang="DE"><span><span style="font-size: small">-</span><span style="font-family: 'Times New Roman'; font-size-adjust: none; font-stretch: normal"> </span></span></span><span lang="DE"><span style="font-size: small">Hatte ständig Berningers T-Shirts an, dafür nur 8 kg </span></span></span><span style="font-family: Times New Roman"><span lang="DE"><span style="font-size: small">Gepäck</span></span></span></strong></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt 36pt; text-indent: -18pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: Times New Roman"><strong><span style="font-family: Times New Roman"><span lang="DE"><span style="font-size: small">- &#8220;Alter Hase&#8221;</span></span></span></strong></span></p>
</td>
</tr>
</table>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Times New Roman'" lang="DE"></span></p>
<p></span></td>
</tr>
<tr>
<td width="199" vAlign="top" style="padding-right: 5.4pt; padding-left: 5.4pt; padding-bottom: 0in; width: 149.6pt; padding-top: 0in"><span lang="DE"><shape type="#_x0000_t75" o:bordertopcolor="this" o:borderleftcolor="this" o:borderbottomcolor="this" o:borderrightcolor="this" style="width: 102pt; height: 142.5pt" id="_x0000_i1040"></shape><imagedata o:title="16"></imagedata><bordertop width="24" type="thickBetweenThin"></bordertop><borderleft width="24" type="thickBetweenThin"></borderleft><borderbottom width="24" type="thickBetweenThin"></borderbottom><borderright width="24" type="thickBetweenThin"></borderright><strong><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/16-schafer.JPG" alt="16-schafer.JPG" /></strong></span></td>
<td width="476" vAlign="top" style="padding-right: 5.4pt; padding-left: 5.4pt; padding-bottom: 0in; width: 357pt; padding-top: 0in"><span></p>
<table hspace="0" vspace="0" align="left" cellPadding="0" cellSpacing="0">
<tr>
<td align="left" vAlign="top" style="padding-right: 7.1pt; padding-left: 7.1pt; padding-bottom: 0cm; padding-top: 0cm; background-color: transparent; border: #ece9d8">
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: Times New Roman"><span><strong><span style="font-size: 16pt" lang="DE"><span style="font-family: Times New Roman">16. Schäfer</span></span><span style="font-size: small"> – Schäfchen</span></strong></span></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><strong><span lang="DE"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman">Mai 2007: 1 Woche Tobago</span></span></strong></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><strong><span lang="DE"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman">*</span></span></strong></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><strong><span lang="DE"></span></strong></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><strong><span lang="DE"></span><span lang="DE"></span></strong></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt 36pt; text-indent: -18pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: Times New Roman"><strong><span lang="DE"><span><span style="font-size: small">-</span><span style="font-family: 'Times New Roman'; font-size-adjust: none; font-stretch: normal"> </span></span></span><span lang="DE"><span style="font-size: small">3. Überraschungsgast</span></span></strong></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt 36pt; text-indent: -18pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: Times New Roman"><strong><span lang="DE"><span><span style="font-size: small">-</span><span style="font-family: 'Times New Roman'; font-size-adjust: none; font-stretch: normal"> </span></span></span><span lang="DE"><span style="font-size: small">Hat täglich (!) 1 h (!!!) zu Hause angerufen</span></span></strong></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt 36pt; text-indent: -18pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: Times New Roman"><strong><span lang="DE"><span><span style="font-size: small">-</span><span style="font-family: 'Times New Roman'; font-size-adjust: none; font-stretch: normal"> </span></span></span><span lang="DE"><span style="font-size: small">Hat die schärfste Badehose („Die hat mir die Silvie gekauft!“)</span></span></strong></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt 36pt; text-indent: -18pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: Times New Roman"><strong><span lang="DE"><span><span style="font-size: small">-</span><span style="font-family: 'Times New Roman'; font-size-adjust: none; font-stretch: normal"> </span></span></span><span lang="DE"><span style="font-size: small">Katamarankotzer</span></span></strong></span></p>
</td>
</tr>
</table>
<p></span></td>
</tr>
<tr>
<td width="199" vAlign="top" style="padding-right: 5.4pt; padding-left: 5.4pt; padding-bottom: 0in; width: 149.6pt; padding-top: 0in"><span lang="DE"><shape type="#_x0000_t75" o:bordertopcolor="this" o:borderleftcolor="this" o:borderbottomcolor="this" o:borderrightcolor="this" style="width: 102pt; height: 143.25pt" id="_x0000_i1029"></shape><imagedata o:title="5"></imagedata><bordertop width="24" type="thickBetweenThin"></bordertop><borderleft width="24" type="thickBetweenThin"></borderleft><borderbottom width="24" type="thickBetweenThin"></borderbottom><borderright width="24" type="thickBetweenThin"></borderright><strong><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/17-krill.JPG" alt="17-krill.JPG" /></strong></span></td>
<td width="476" vAlign="top" style="padding-right: 5.4pt; padding-left: 5.4pt; padding-bottom: 0in; width: 357pt; padding-top: 0in"><span></p>
<table hspace="0" vspace="0" align="left" cellPadding="0" cellSpacing="0">
<tr>
<td align="left" vAlign="top" style="padding-right: 7.1pt; padding-left: 7.1pt; padding-bottom: 0cm; padding-top: 0cm; background-color: transparent; border: #ece9d8">
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: Times New Roman"><span><strong><span style="font-size: 16pt" lang="DE"><span style="font-family: Times New Roman">17. Krill </span></span><span style="font-size: small">– Fußballasso</span></strong></span></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><strong><span lang="DE"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman">August 2007: 3 Tage Medellin-Cali </span></span></strong></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><strong><span lang="DE"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman">* </span></span></strong></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><strong><span lang="DE"></span></strong></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><strong><span lang="DE"></span></strong></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><strong><span lang="DE"></span></strong></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><strong><span lang="DE"></span></strong></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><strong><span lang="DE"></span><span lang="DE"></span></strong></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt 36pt; text-indent: -18pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: Times New Roman"><strong><span lang="DE"><span></span></span></strong></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt 36pt; text-indent: -18pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: Times New Roman"><strong><span lang="DE"><span></span></span></strong></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt 36pt; text-indent: -18pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: Times New Roman"><strong><span lang="DE"><span><span style="font-size: small">-</span><span style="font-family: 'Times New Roman'; font-size-adjust: none; font-stretch: normal"> </span></span></span><span lang="DE"><span style="font-size: small">verwechselt Zivibullen mit Ganoven</span></span></strong></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt 36pt; text-indent: -18pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: Times New Roman"><strong><span lang="DE"><span><span style="font-size: small">-</span><span style="font-family: 'Times New Roman'; font-size-adjust: none; font-stretch: normal"> </span></span></span><span lang="DE"><span style="font-size: small">Hat mit m+m bravourös einen Suff überstanden </span></span></strong></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt 36pt; text-indent: -18pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: Times New Roman"><strong><span lang="DE"><span><span style="font-size: small">-</span><span style="font-family: 'Times New Roman'; font-size-adjust: none; font-stretch: normal"> </span></span></span><span lang="DE"><span style="font-size: small">Dauerwettermotzer: Zu heiß, zu kalt, zu schwül, zu verregnet, zu windig&#8230;</span></span></strong></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt 36pt; text-indent: -18pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: Times New Roman"><strong><span lang="DE"><span><span style="font-size: small">-</span><span style="font-family: 'Times New Roman'; font-size-adjust: none; font-stretch: normal"> </span></span></span><span lang="DE"><span style="font-size: small">Ab sofort nur noch Chuzos (Spießchen) und Carne Asada (Grillfleisch)</span></span></strong></span></p>
<p><span lang="DE"></span></td>
</tr>
</table>
<p></span></td>
</tr>
<tr>
<td width="199" vAlign="top" style="padding-right: 5.4pt; padding-left: 5.4pt; padding-bottom: 0in; width: 149.6pt; padding-top: 0in"><span lang="DE"><shape type="#_x0000_t75" o:bordertopcolor="this" o:borderleftcolor="this" o:borderbottomcolor="this" o:borderrightcolor="this" style="width: 102pt; height: 143.25pt" id="_x0000_i1029"></shape><imagedata o:title="5"></imagedata><bordertop width="24" type="thickBetweenThin"></bordertop><borderleft width="24" type="thickBetweenThin"></borderleft><borderbottom width="24" type="thickBetweenThin"></borderbottom><borderright width="24" type="thickBetweenThin"></borderright><strong><img width="201" src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/18-katja.JPG" alt="18-katja.JPG" height="290" style="width: 201px; height: 290px" /></strong></span></td>
<td width="476" vAlign="top" style="padding-right: 5.4pt; padding-left: 5.4pt; padding-bottom: 0in; width: 357pt; padding-top: 0in"><span></p>
<table hspace="0" vspace="0" align="left" cellPadding="0" cellSpacing="0">
<tr>
<td align="left" vAlign="top" style="padding-right: 7.1pt; padding-left: 7.1pt; padding-bottom: 0cm; padding-top: 0cm; background-color: transparent; border: #ece9d8">
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: Times New Roman"><span><strong><span style="font-size: 16pt" lang="DE"><span style="font-family: Times New Roman">18. Katja</span></span><span style="font-size: small"> – Katjastrophe, Tiger</span></strong></span></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><strong><span lang="DE"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman">Dezember 2007: 10 Tage BsAs und Trenque Lauquen </span></span></strong></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><strong><span lang="DE"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman">* </span></span></strong></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><strong><span lang="DE"></span></strong></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><strong><span lang="DE"></span></strong></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><strong><span lang="DE"></span></strong></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><strong><span lang="DE"></span></strong></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><strong><span lang="DE"></span><span lang="DE"></span></strong></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt 36pt; text-indent: -18pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: Times New Roman"><strong><span lang="DE"><span></span></span></strong></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt 36pt; text-indent: -18pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: Times New Roman"><strong><span lang="DE"><span></span></span></strong></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt 36pt; text-indent: -18pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: Times New Roman"><strong><span lang="DE"><span><span style="font-size: small">-</span><span style="font-family: 'Times New Roman'; font-size-adjust: none; font-stretch: normal"> </span></span></span><span lang="DE"><span style="font-size: small">Matteo der Tiger</span></span></strong></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt 36pt; text-indent: -18pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: Times New Roman"><strong><span lang="DE"><span><span style="font-size: small">-</span><span style="font-family: 'Times New Roman'; font-size-adjust: none; font-stretch: normal"> </span></span></span><span lang="DE"><span style="font-size: small">Schafft es 12h druchzuschnarchen </span></span></strong></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt 36pt; text-indent: -18pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: Times New Roman"><strong><span lang="DE"><span><span style="font-size: small">-</span><span style="font-family: 'Times New Roman'; font-size-adjust: none; font-stretch: normal"> </span></span></span><span lang="DE"><span style="font-size: small">Königin der Salatsaucen</span></span></strong></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt 36pt; text-indent: -18pt" class="MsoNormal"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman"><strong><span lang="DE">- Hatte keinen Fotoapparat dabei</span></strong></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt 36pt; text-indent: -18pt" class="MsoNormal"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman"><strong><span lang="DE">- Hat lebenslange Spinnenphobie überwunden: &#8220;Man gewöhnt sich an alles!&#8221;</span></strong></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt 36pt; text-indent: -18pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: Times New Roman"><strong><span lang="DE"><span><span style="font-size: small">-</span></span></span><span lang="DE"><span style="font-size: small"> Verliebt in arg. Küche, v.a. Chorizos (Würstchen) und Facturas (Stückchen)</span></span></strong></span></p>
<p><span lang="DE"></span></td>
</tr>
</table>
<p></span></td>
</tr>
<tr>
<td width="199" vAlign="top" style="padding-right: 5.4pt; padding-left: 5.4pt; padding-bottom: 0in; width: 149.6pt; padding-top: 0in"><span lang="DE"><shape type="#_x0000_t75" o:bordertopcolor="this" o:borderleftcolor="this" o:borderbottomcolor="this" o:borderrightcolor="this" style="width: 105pt; height: 143.25pt" id="_x0000_i1032"></shape><imagedata o:title="8"></imagedata><bordertop width="24" type="thickBetweenThin"></bordertop><borderleft width="24" type="thickBetweenThin"></borderleft><borderbottom width="24" type="thickBetweenThin"></borderbottom><borderright width="24" type="thickBetweenThin"></borderright><strong><img width="202" src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/19-ovi.jpg" alt="19-ovi.jpg" height="274" style="width: 202px; height: 274px" /></strong></span></td>
<td width="476" vAlign="top" style="padding-right: 5.4pt; padding-left: 5.4pt; padding-bottom: 0in; width: 357pt; padding-top: 0in"><span></p>
<table hspace="0" vspace="0" align="left" cellPadding="0" cellSpacing="0">
<tr>
<td align="left" vAlign="top" style="padding-right: 7.1pt; padding-left: 7.1pt; padding-bottom: 0cm; padding-top: 0cm; background-color: transparent; border: #ece9d8"><strong><span style="font-size: 16pt" lang="DE"><span style="font-family: Times New Roman">19. Ovi</span></span></strong><strong><span style="font-size: 16pt" lang="DE"><span style="font-family: Times New Roman"></span></span></strong><strong><span style="font-size: 16pt" lang="DE"><span style="font-family: Times New Roman"></span></span></strong><strong><span lang="DE"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman">Silvester 2007: 6 Tage Trenque Lauquen</span></span></strong></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><strong><span lang="DE"></span></strong></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><strong><span lang="DE"></span></strong></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><strong><span lang="DE"></span><span lang="DE"></span></strong></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt 36pt; text-indent: -18pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: Times New Roman"><strong><span lang="DE"><span><span style="font-size: small">-</span><span style="font-family: 'Times New Roman'; font-size-adjust: none; font-stretch: normal"> &#8220;Ich will Fleisch!&#8221;</span></span></span></strong></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt 36pt; text-indent: -18pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: Times New Roman"><strong><span lang="DE"><span><span style="font-size: small">-</span><span style="font-family: 'Times New Roman'; font-size-adjust: none; font-stretch: normal"> Ist nicht mit Geduld gesegnet</span></span></span></strong></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt 36pt; text-indent: -18pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: Times New Roman"><strong><span lang="DE"><span><span style="font-size: small">-</span><span style="font-family: 'Times New Roman'; font-size-adjust: none; font-stretch: normal"> Webmaster von &#8220;rum-reisen.de&#8221;</span></span></span></strong></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt 36pt; text-indent: -18pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: Times New Roman"><strong><span lang="DE"><span><span style="font-family: 'Times New Roman'; font-size-adjust: none; font-stretch: normal">- kam mit 8kg Gepäck (für 3 Wochen)</span></span></span></strong></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt 36pt; text-indent: -18pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: Times New Roman"><strong><span lang="DE"><span><span style="font-size: small">-</span><span style="font-family: 'Times New Roman'; font-size-adjust: none; font-stretch: normal"> Ist voll bei den Mate-Trinkern eingestiegen</span></span></span></strong></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt 36pt; text-indent: -18pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: Times New Roman"><strong><span lang="DE"><span><span style="font-size: small">-</span><span style="font-family: 'Times New Roman'; font-size-adjust: none; font-stretch: normal"> &#8220;Ich brauch nicht viel Schlaf&#8221; &#8211; Schnitt: 10h</span></span></span></strong></span></p>
</td>
</tr>
</table>
<p></span></td>
</tr>
<tr>
<td width="199" vAlign="top" style="padding-right: 5.4pt; padding-left: 5.4pt; padding-bottom: 0in; width: 149.6pt; padding-top: 0in"><span lang="DE"><shape type="#_x0000_t75" o:bordertopcolor="this" o:borderleftcolor="this" o:borderbottomcolor="this" o:borderrightcolor="this" style="width: 102pt; height: 143.25pt" id="_x0000_i1029"></shape><imagedata o:title="5"></imagedata><bordertop width="24" type="thickBetweenThin"></bordertop><borderleft width="24" type="thickBetweenThin"></borderleft><borderbottom width="24" type="thickBetweenThin"></borderbottom><borderright width="24" type="thickBetweenThin"></borderright><strong><img width="203" src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/britta1.JPG" alt="britta1.JPG" height="278" style="width: 203px; height: 278px" /></strong></span></td>
<td width="476" vAlign="top" style="padding-right: 5.4pt; padding-left: 5.4pt; padding-bottom: 0in; width: 357pt; padding-top: 0in"><span></p>
<table hspace="0" vspace="0" align="left" cellPadding="0" cellSpacing="0">
<tr>
<td align="left" vAlign="top" style="padding-right: 7.1pt; padding-left: 7.1pt; padding-bottom: 0cm; padding-top: 0cm; background-color: transparent; border: #ece9d8">
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: Times New Roman"><span><strong><span style="font-size: 16pt" lang="DE"><span style="font-family: Times New Roman">20. Britta</span></span><span style="font-size: small"> – Birte</span></strong></span></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><strong><span lang="DE"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman">Maerz 2008: 13 Tage Provinz Buenos Aires </span></span></strong></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><strong><span lang="DE"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman">* </span></span></strong></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><strong><span lang="DE"></span></strong></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><strong><span lang="DE"></span></strong></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><strong><span lang="DE"></span></strong></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><strong><span lang="DE"></span></strong></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><strong><span lang="DE"></span><span lang="DE"></span></strong></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt 36pt; text-indent: -18pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: Times New Roman"><strong><span lang="DE"><span></span></span></strong></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt 36pt; text-indent: -18pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: Times New Roman"><strong><span lang="DE"><span></span></span></strong></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt 36pt; text-indent: -18pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: Times New Roman"><strong><span lang="DE"><span><span style="font-size: small"></span></span></span></strong></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt 36pt; text-indent: -18pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: Times New Roman"><strong><span lang="DE"><span><span style="font-size: small">-</span><span style="font-family: 'Times New Roman'; font-size-adjust: none; font-stretch: normal"> </span></span></span><span lang="DE"><span style="font-size: small">„Ich bin Rocker!“</span></span></strong></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt 36pt; text-indent: -18pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: Times New Roman"><strong><span lang="DE"><span style="font-size: small">- verträgt mehr als Berninger</span></span></strong></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt 36pt; text-indent: -18pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: Times New Roman"><strong><span lang="DE"><span style="font-size: small">- War nackisch auf dem Parrilla-Grill</span></span></strong></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt 36pt; text-indent: -18pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: Times New Roman"><strong><span lang="DE"><span style="font-size: small">- Die Überraschung, passte perfekt ins Chaoten-Team</span></span></strong></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt 36pt; text-indent: -18pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: Times New Roman"><strong><span lang="DE"><span><span style="font-size: small"></span></span></span></strong></span></p>
<p><span lang="DE"></span></td>
</tr>
</table>
<p></span></td>
</tr>
<tr>
<td width="199" vAlign="top" style="padding-right: 5.4pt; padding-left: 5.4pt; padding-bottom: 0in; width: 149.6pt; padding-top: 0in"><span lang="DE"><shape type="#_x0000_t75" o:bordertopcolor="this" o:borderleftcolor="this" o:borderbottomcolor="this" o:borderrightcolor="this" style="width: 102pt; height: 143.25pt" id="_x0000_i1029"></shape><imagedata o:title="5"></imagedata><bordertop width="24" type="thickBetweenThin"></bordertop><borderleft width="24" type="thickBetweenThin"></borderleft><borderbottom width="24" type="thickBetweenThin"></borderbottom><borderright width="24" type="thickBetweenThin"></borderright><strong><img width="203" src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/rotzi-2.JPG" alt="rotzi-2.JPG" height="249" style="width: 203px; height: 249px" /></strong></span></td>
<td width="476" vAlign="top" style="padding-right: 5.4pt; padding-left: 5.4pt; padding-bottom: 0in; width: 357pt; padding-top: 0in"><span></p>
<table hspace="0" vspace="0" align="left" cellPadding="0" cellSpacing="0">
<tr>
<td align="left" vAlign="top" style="padding-right: 7.1pt; padding-left: 7.1pt; padding-bottom: 0cm; padding-top: 0cm; background-color: transparent; border: #ece9d8">
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: Times New Roman"><span><strong><span style="font-size: 16pt" lang="DE"><span style="font-family: Times New Roman">21. Berninger</span></span><span style="font-size: small"> – Roy Rotzi, Mr. Z</span></strong></span></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><strong><span lang="DE"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman">Maerz 2008: 13 Tage Provinz Buenos Aires </span></span></strong></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><strong><span lang="DE"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman">* </span></span></strong></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><strong><span lang="DE"></span></strong></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><strong><span lang="DE"></span></strong></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><strong><span lang="DE"></span></strong></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><strong><span lang="DE"></span></strong></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><strong><span lang="DE"></span><span lang="DE"></span></strong></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt 36pt; text-indent: -18pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: Times New Roman"><strong><span lang="DE"><span></span></span></strong></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt 36pt; text-indent: -18pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: Times New Roman"><strong><span lang="DE"><span></span></span></strong></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt 36pt; text-indent: -18pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: Times New Roman"><strong><span lang="DE"><span><span style="font-size: small">-</span><span style="font-family: 'Times New Roman'; font-size-adjust: none; font-stretch: normal"> Gab doppelt falsche Ankunft durch</span></span></span></strong></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt 36pt; text-indent: -18pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: Times New Roman"><strong><span lang="DE"><span><span style="font-family: 'Times New Roman'; font-size-adjust: none; font-stretch: normal">- Trinkt gleich am 1. Morgen Motoröl</span></span></span></strong></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt 36pt; text-indent: -18pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: Times New Roman"><strong><span lang="DE"><span><span style="font-size: small">-</span><span style="font-family: 'Times New Roman'; font-size-adjust: none; font-stretch: normal"> Erfinder der Mumie</span></span></span></strong></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt 36pt; text-indent: -18pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: Times New Roman"><strong><span lang="DE"><span><span style="font-size: small">-</span><span style="font-family: 'Times New Roman'; font-size-adjust: none; font-stretch: normal"> </span></span></span><span lang="DE"><span style="font-size: small">„Ich ess alles!“ ausser Omelette, Schinken auf Pizza, Thunfisch, Ananas,&#8230;</span></span></strong></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt 36pt; text-indent: -18pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: Times New Roman"><strong><span lang="DE"><span><span style="font-size: small">-</span><span style="font-family: 'Times New Roman'; font-size-adjust: none; font-stretch: normal"> 2000km zu viert im Pauli unterwegs &#8211; Vuelta Provinz BsAs</span></span></span></strong></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt 36pt; text-indent: -18pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: Times New Roman"><strong><span lang="DE"><span><span style="font-family: 'Times New Roman'; font-size-adjust: none; font-stretch: normal">- grösster Fan der Band &#8220;Hotstop&#8221;</span></span></span></strong></span></p>
<p><span lang="DE"></span></td>
</tr>
</table>
<p></span></td>
</tr>
<tr></tr>
</table>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Wir hatten wieder Spass im kuehlen Nass&#8230;</title>
		<link>http://www.rum-reisen.de/37-provinz-bsas-mit-bb/hatten-wieder-spass/</link>
		<comments>http://www.rum-reisen.de/37-provinz-bsas-mit-bb/hatten-wieder-spass/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Jun 2008 16:56:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>m+m</dc:creator>
				<category><![CDATA[37. Provinz BsAs mit B+B]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rum-reisen.de/?p=2885</guid>
		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_8569.JPG" width="130" height="97" alt="Wir hatten wieder Spass im kuehlen Nass..." />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="centered" src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_8569_01.jpg" alt="Wir hatten wieder Spass im kuehlen Nass..." width="600" height="449" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Informationen</title>
		<link>http://www.rum-reisen.de/informationen/</link>
		<comments>http://www.rum-reisen.de/informationen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 11 Oct 2005 16:16:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>m+m</dc:creator>
				<category><![CDATA[21. Guarapari - Salvador - Aracaju]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rum-reisen.de/wordpress/about/</guid>
		<description><![CDATA[Telefon: seit September 2009 in Uruguay:  00598-(0)98280614 Stationen: - mit dem Schiff: Belgien (Antwerpen) Frankreich (Le Havre) Spanien (Bilbao) Marokko (Casablanca) Senegal (Dakar) Gambia (Banjul) Guinea (Conakry) Sierra Leone (Freetown) Brasilien (Salvador de Bahia &#8211; Vitoria &#8211; Rio de Janeiro &#8211; Santos) Argentinien (Zarate &#8211; Buenos Aires) - mit dem Auto: &#8211; Dezember 05: Buenos Aires (Longchamps) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Telefon</span>: </strong>seit September 2009 in Uruguay:  00598-(0)98280614</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Stationen</span>:</strong><br />
 <strong>- mit dem Schiff:</strong><br />
 Belgien (Antwerpen)<br />
 Frankreich (Le Havre)<br />
 Spanien (Bilbao)<br />
 Marokko (Casablanca)<br />
 Senegal (Dakar)<br />
 Gambia (Banjul)<br />
 Guinea (Conakry)<br />
 Sierra Leone (Freetown)<br />
 Brasilien (Salvador de Bahia &#8211; Vitoria &#8211; Rio de Janeiro &#8211; Santos)<br />
 Argentinien (Zarate &#8211; Buenos Aires)</p>
<p><strong>- mit dem Auto:<br />
 </strong>&#8211; <em>Dezember 05</em>:<br />
 Buenos Aires (Longchamps)</p>
<p>&#8211; <em>Januar 06</em>:<br />
 Buenos Aires (Villa Ballestere) &#8211; San Clemente de Tuyú &#8211; Villa Gesell &#8211; Necochea &#8211; Sierra de la Ventana &#8211; Bahia Blanca &#8211; Peninsula Valdez &#8211; Camarones &#8211; Fitz Roy (Ort) &#8211; Monte Leon &#8211; Magellanstrasse &#8211; Rio Grande &#8211; Ushuaia</p>
<p>&#8211; <em>Februar 06</em>:<br />
 Rio Grande &#8211; Magellanstrasse &#8211; Punta Arenas &#8211; N. P. Torres del Paine &#8211; El Calafate &#8211; Porito Moreno (N.P. Los Glaciares)- El Chalten (Fitz Roy-Massiv) &#8211; Bajo Caracoles &#8211; Cochrane &#8211; Coyhaique &#8211; Rio Mayo &#8211; Esquel &#8211; Cholila</p>
<p>&#8211; <em>Maerz 06</em>:<br />
 El Bolsón &#8211; N.P. Nahuel Huapi &#8211; Villa Mascardi &#8211; San Carlos de Bariloche &#8211; Neuquen &#8211; Trenque Lauquen &#8211; Buenos Aires &#8211; Zarate &#8211; Gualeguaychú &#8211; Mercedes</p>
<p>&#8211; <em>April 06</em>:<br />
 Colonia de Sacramento &#8211; Punta Espinilla &#8211; Montevideo &#8211; Piriapolis &#8211; Punta del Este &#8211; José Ignacio &#8211; Punta del Diabolo &#8211; NP Santa Teresa &#8211; Minas &#8211; Trinidad &#8211; Termas Almirón &#8211; Paysandú &#8211; Termas de Guaviyú &#8211; Salto &#8211; Termas Daymán &#8211; Termas San Nicanor &#8211; Termas Arapey &#8211; Termas Salto Grande &#8211; Concordia &#8211; Santa Fe &#8211; Arroyito &#8211; Cordoba &#8211; Villa Carlos Paz &#8211; Tanti &#8211; Paso El Condór</p>
<p>&#8211; <em>Mai 06</em>:<br />
 Mina Clavera &#8211; Villa de Soto &#8211; Patquia &#8211; Valle de la Luna &#8211; Difunta Correa &#8211; San Juan &#8211; Paso &#8220;Los Colorado&#8221; &#8211; Rodeo &#8211; San José de Jachal &#8211; Chilecito &#8211; Pituil &#8211; Fiambalá und Thermen &#8211; Paso de San Francisco &#8211; Copiapó &#8211; Caldera / Bahia Inglesa &#8211; Antofagasta &#8211; Salar de Atacama (Peine &#8211; Toconao &#8211; San Pedro de Atacama) &#8211; Paso de Jama &#8211; Quebrada de Humahuaca &#8211; San Salvador de Jujuy &#8211; Salta</p>
<p>&#8211;<em>Juni 06</em>:<br />
 Salta &#8211; Cafayate &#8211; Tafi de Valle &#8211; Monteros &#8211; Villa General Belgrano &#8211; Rio Quarto &#8211; Buenos Aires (Tigre und Capital Federal)</p>
<p>&#8211;<em>Juli 06</em>:<br />
 Buenos Aires &#8211; Trenque Lauquen &#8211; San Carlos de Bariloche</p>
<p>&#8211;<em>August 06</em>:<br />
 Villa la Angostura &#8211; San Martin de los Andes &#8211; Malargüe &#8211; Las Leñas &#8211; Mendoza &#8211; Uspallata &#8211; Villavicencio &#8211; Mendoza &#8211; Rio Quarto &#8211; Paraná &#8211; Concordia &#8211; Salto &#8211; Termas de Dayman &#8211; Termas de San Nicanor &#8211; Concordia &#8211; Federacion &#8211; N.P. Mburucuyá</p>
<p><em>&#8211;September 06:</em><br />
 Posadas &#8211; Santa Ana &#8211; Loreto &#8211; San Ignacio &#8211; P.P. Teyú Cuaré &#8211; Oberá &#8211; El Sorberbio &#8211; P.P. Moconá &#8211; Salto Encantado &#8211; Wanda &#8211; Puerto Iguazú &#8211; Puerto Libertad &#8211; 9 de Julio (km 20) &#8211; Bernardo de Irigoyen &#8211; Joaçaba &#8211; Florianopolis</p>
<p><em>&#8211;Oktober 06:</em><br />
 Florianopolis &#8211; Blumenau &#8211; Florianopolis</p>
<p><em>&#8211;November 06:</em><br />
 Florianopolis &#8211; Curitiba &#8211; Santos &#8211; Ilhabela &#8211; Paratí</p>
<p><em>&#8211;Dezember 06:</em><br />
 Paratí &#8211; Angra dos Reis &#8211; Parati &#8211; Angra dos Reis &#8211; Rio de Janeiro &#8211; Cabo Frio &#8211; Búzios &#8211; Campos &#8211; Guarapari &#8211; Setiba &#8211; Vitoria &#8211; São Mateus &#8211; Itamaraju &#8211; Caraiva &#8211; Porto Seguro &#8211; Santa Cruz Cabrália</p>
<p><em>&#8211;Januar 07:</em><br />
 Santa Cruz Cabrália &#8211; Ilhéus &#8211; Itacaré &#8211; Itabuna &#8211; Gandun &#8211; São Felix &#8211; Cachoeira &#8211; Salvador de Bahia &#8211; Aracajú &#8211; Penedo – Maceió – Recife – Olinda – João Pessoa / Ponta das Seixas – Praia da Pipa</p>
<p><em>Februar 07: </em><br />
 Praia da Pipa &#8211; Natal – Iguape – Fortaleza – N.P. Urubujá – Teresina– São Luís &#8211; Castanhal – Belem – Amazonas – Santarem</p>
<p><em>März 07:</em><br />
 Amazonas &#8211; Manaus – Äquator – Boa Vista – Santa Elena &#8211; N.P. Gran Sabana – El Dorado &#8211; San Felix – Maturin – Carúpano</p>
<p><em>April 07:</em><br />
 Carúpano – Playa Medina- Güiria – Cumana – Puerto la Cruz – Isla Margarita &#8211; Trinidad -Tobago / Crown Point</p>
<p><em>Mai 07:</em><br />
 Tobago – Trinidad &#8211; Isla Margarita &#8211; Playa el Agua &#8211; Puerto la Cruz – Carúpano – Caripito – Cuidad Guyana– Santa Elena de Uairen</p>
<p><em>Juni 07:</em><br />
 Carúpano &#8211; Playa Pui Puy &#8211; Chocopata</p>
<p><em>Juli 07:</em><br />
 Carúpano &#8211; Peninsula Araya – Cumana – Altos de Santa Fe &#8211; Puerto la Cruz – Colonia Tovar – Chichiriviche de la Costa – Puerto Mayo &#8211; Colonia Tovar – La Vitoria – Maracay &#8211; Thermen Las Trincheras – Chichiriviche/Falcon &#8211; Coro – Peninsula Paraguaná / Adícora – Cabo Blanco – Punto Fijo – Coro – Barquisimeto &#8211; Valera &#8211; Mérida</p>
<p><em>August 07:</em><br />
 Mérida – Santa Apolonia – Maracaibo – Kolumbien / Maicao – Riohacha &#8211; Los Naranjos – Santa Marta – Cartagena – Baru &#8211; Barranquilla – Sincelejo &#8211; Medellín – Rio Claro &#8211; Guatapé – Medellín &#8211; La Pintada – Manizales – PN Los Nevados / Vulkan El Ruiz – Santa Rosa de Cabal – Marsella &#8211; Pereira – Boquía / Salento</p>
<p><em>September 07:</em><br />
 Boquia – Armenia – Buga -Cali – Valle de Cocora – Boquía / Salento – Cartago – Tulua – Cali – Popayan &#8211; San Andres de Pisimbalá / Tierradentro – San Augustín – Popayan – Pasto – Las Lajas – Tulcan – Ibarra &#8211; Quito – Santo Domingo – Pedernales – Canoa</p>
<p><em>&#8211;Oktober 07:</em><br />
 Canoa &#8211; Manta &#8211; Guayaquil &#8211; Machala &#8211; Tumbes &#8211; Mancora &#8211; Punta Parinas &#8211; Piura &#8211; Desierto de Sechura &#8211; Chiclayo &#8211; Huanchaco &#8211; Trujillo &#8211; Santa &#8211; Caraz &#8211; Cordilliera Blanca / Lagunas Llanganuco &#8211; Huaraz &#8211; Barranca &#8211; R.N. Lomas de Lachay &#8211; Lima</p>
<p><em>&#8211;November 07:</em><br />
 Lima &#8211; Pisco &#8211; Ica &#8211; Oase Huacachina &#8211; Nazca &#8211; Abancay &#8211; Cusco &#8211; Juliaca &#8211; Sillustani &#8211; Puno &#8211; Copacabana / Titicacasee &#8211; La Paz &#8211; Oruro &#8211; Huari &#8211; Salar de Uyuni &#8211; San Juan &#8211; Ollaguee &#8211; Calama &#8211; Antofagasta &#8211; Copiapo &#8211; Vallenar &#8211; La Serena &#8211; Santiago de Chile &#8211; Los Andes &#8211; Mendoza &#8211; Lavalle &#8211; San Juan &#8211; Difunta Correa &#8211; San Luis &#8211; Vicuna Mackenna &#8211; Gral. Villegas &#8211; Trenque Lauquen</p>
<p><em>&#8211;Dezember 07:</em><br />
 Trenque Lauquen &#8211; Buenos Aires &#8211; Trenque Lauquen</p>
<p><em>&#8211;Januar 08:</em><br />
 Trenque Lauquen &#8211; Buenos Aires &#8211; Zarate &#8211; Gualeguaychu &#8211; Colon &#8211; Paysandu &#8211; Mercedes &#8211; Parlamar &#8211; Andresito &#8211; Trinidad &#8211; Durazno &#8211; Paso de los Toros &#8211; San Gregorio de Polanco &#8211; Sarandi del Yi &#8211; Montevideo &#8211; Atlantida &#8211; Piriapolis &#8211; Punta del Este &#8211; Rocha &#8211; Castillos &#8211; Punta del Diabolo &#8211; Chuy &#8211; Pelotas &#8211; Porto Alegre &#8211; Torres &#8211; Garopaba &#8211; Florianopolis / Ilha da Santa Catarina &#8211; Barra da Lagoa</p>
<p><em>&#8211;Februar 08:</em><br />
 Barra da Lagoa &#8211; Pinheira &#8211; Guarda do Embau &#8211; Tubarao &#8211; Rio Fortuna &#8211; Circiuma &#8211; Torres &#8211; Praia Grande &#8211; Porto Alegre &#8211; Cacapava do Sul &#8211; Bage &#8211; Melo / Uruguay &#8211; Tacuarembo &#8211; Valle Eden &#8211; Termas Guaviyu &#8211; Salto -Termas Dayman &#8211; Concordia &#8211; Concepcion del Uruguay &#8211; Zarate &#8211; Buenos Aires</p>
<p><em>&#8211;Maerz 08:</em><br />
 Buenos Aires &#8211; Trenque Lauquen &#8211; Sierra de la Ventana &#8211; Monte Hermoso &#8211; Buenos Aires &#8211; Colon &#8211; Paysandu &#8211; Thermen Almiron &#8211; Paysandu &#8211; Fray Bentos &#8211; Las Cañas &#8211; Mercedes &#8211; Carmelo &#8211; Colonia del Sacramento &#8211; Santa Ana &#8211; Rosario &#8211; Mercedes</p>
<p><em>&#8211;April 08:</em><br />
 Mercedes &#8211; Nuevo Berlin &#8211; Paysandu &#8211; Guaviyu &#8211; Paysandu &#8211; Buenos Aires &#8211; Santiago de Chile &#8211; Madrid &#8211; Barcelona &#8211; Lloret del Mar &#8211; Aschaffenburg</p>
<p><strong>Kilometerstände</strong><br />
 Start (26.12.05) 153.030 km<br />
 Ende (06.04.08) 230.620 km</p>
<p>Argentinien: 30.250 km<br />
 Chile : 6.240 km<br />
 Uruguay : 6.020 km<br />
 Brasilien : 15.220 km + 1.650 km (Schiff)<br />
 Venezuela : 9.800 km<br />
 Kolumbien : 4.300 km<br />
 Ecuador : 1.220 km<br />
 Peru : 3.600 km<br />
 Bolivien : 970 km</p>
<p><strong>Kosten:</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Superbenzin (90-95 Oktan)<br />
 </span>- Argentinien: 0,50€<br />
 ..Patagonien : 0,35€ &#8211; 100 Oktan!<br />
 &#8211; Chile : 0,90€<br />
 &#8211; Uruguay : 1,00€<br />
 &#8211; Brasilien : 1,00€ mit Ethanol!<br />
 &#8211; Venezuela : 0,02€ !!!<br />
 &#8211; Tobago : 0,35€<br />
 &#8211; Kolumbien : 0,80€<br />
 &#8211; Ecuador : 0,40€<br />
 &#8211; Peru : 0,85€<br />
 &#8211; Bolivien : 0,35€ (80 Oktan!)</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zigaretten<br />
 </span>- Argentinien: 0,70€<br />
 &#8211; Chile : 1,40€<br />
 &#8211; Uruguay : 1,40€<br />
 &#8211; Brasilien : 1,00€<br />
 &#8211; Venezuela : 0,70€<br />
 &#8211; Tobago : 1,30€<br />
 &#8211; Kolumbien : 0,70€<br />
 &#8211; Ecuador : 1,20€<br />
 &#8211; Peru : 0,80€<br />
 &#8211; Bolivien : 0,50€</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Bier (Kneipe)<br />
 </span>- Argentinien: 1,80€ (1.00 L.)<br />
 &#8211; Chile : 1,10€ (0.66 L.)<br />
 &#8211; Uruguay : 1,80€ (1.00 L.)<br />
 &#8211; Brasilien : 1,20€ (0.60 L.)<br />
 &#8211; Venezuela : 0,60€ (0.33 L.)<br />
 &#8211; Tobago : 0,90€ (0.27 L.)<br />
 &#8211; Kolumbien : 0,50€ (0.33 L.)<br />
 &#8211; Ecuador : 0,70€ (0.60 L.)<br />
 &#8211; Peru : 0,90€ (0.65 L.)<br />
 &#8211; Bolivien : 0,90€ (0.65 L.)</p>
<p><strong>Polizeikontrollen:</strong><br />
 -Argentinien: Süden: wenige Kontrollen (fair)<br />
 &#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..Norden:viele Kontrollen (anstrengend,teils sehr korrupt) &#8211; Entre Rios nervt!<br />
 &#8211; Chile : keine Kontrollen<br />
 &#8211; Uruguay : keine Kontrollen<br />
 &#8211; Brasilien : wenige Kontrollen (fair)<br />
 &#8211; Venezuela : viele Kontrollen (fair)<br />
 &#8211; Kolumbien : viele Kontrollen (fair, aber besser mit nationaler Versicherung!)<br />
 &#8211; Ecuador : wenige Kontrollen (fair)<br />
 &#8211; Peru : viele Kontrollen (fair)<br />
 &#8211; Bolivien : wenige Kontrollen (fair)</p>
<p><strong>AUSGABEN AUTO</strong></p>
<p>Allgemein (Benzin/Öl/Versicherung/Maut/Reperaturen/Fähre/Flug T&amp;T)</p>
<p>24/12/05-31/01/06 &#8211; - 310€<br />
 01/02/06-28/02/06 - - 254€<br />
 01/03/06-31/03/06 - &#8211; 208€<br />
 01/04/06-30/04/06 - &#8211; 301€<br />
 01/05/06-31/05/06 - - 579€<br />
 01/06/06-30/06/06 - - 135€<br />
 01/07/06-31/07/06 - - 224€<br />
 01/08/06-31/08/06 - - 308€<br />
 01/09/06-30/09/06 - - 122€<br />
 01/10/06-31/10/06 - - 089€<br />
 01/11/06-30/11/06 - - 184€<br />
 01/12/06-31/12/06 - - 245€</p>
<p>01/01/07-31/01/07 - - 236€<br />
 01/02/07-28/02/07 - - 797€<br />
 01/03/07-31/03/07 - - 120€<br />
 01/04/07-30/04/07 - - 320€<br />
 01/05/07-31/05/07 - - 101€<br />
 01/06/07-30/06/07 - - 040€<br />
 01/07/07-31/07/07 - - 112€<br />
 01/08/07-31/08/07 - - 255€<br />
 01/09/07-30/09/07 - - 230€<br />
 01/10/07-31/10/07 - - 260€<br />
 01/11/07-30/11/07 &#8211; - 632€ + 861€ (Heimflug)<br />
 01/12/07-31/12/07 &#8211; - 147€</p>
<p>01/01/08-31/01/08 &#8211; - 369€<br />
 01/02/08-29/02/08 &#8211; - 346€<br />
 01/03/08-31/03/08 &#8211; - 172€<br />
 01/04/08-14/04/08 &#8211; - 044€</p>
<p><strong>Autoreperaturen:</strong></p>
<p><em>Januar 06<br />
 </em>&#8211;Öl- und Filterwechsel 19€<br />
 &#8211;Bremsbelege gewechselt 5.50€ (ohne Material)</p>
<p><em>Februar 06</em><br />
 &#8211;Reifen durchwechsel lassen 4€<br />
 &#8211;Auspuffendteil und schweissen lassen 12.50€</p>
<p><em>März 06<br />
 </em>&#8211;Halterung Benzinkanister 50€<br />
 &#8211;Luftfilter reinigen lassen und Reifenventilreperatur 2€</p>
<p><em>April 06<br />
 </em>&#8211;Nix</p>
<p><em>Mai 06<br />
 </em>&#8211;Zahnriemenspanner inkl. Montage 65€<br />
 &#8211;2 Khumo Reifen 120€<br />
 &#8211;2 Firestone Reifen 126€</p>
<p><em>Juni 06<br />
 </em>&#8211;Öl- und Filterwechsel 25€</p>
<p><em>Juli 06<br />
 </em>&#8211;alle 4 Riemen im Motor und Kühlwasser wechseln lassen 95€ (ohne Material)</p>
<p><em>August 06<br />
 </em>&#8211;Auspuff schweißen lassen 2.50€<br />
 &#8211;1 Firestone Reifen 62€<br />
 &#8211;Auspuff schweißen lassen</p>
<p><em>September 06<br />
 </em>&#8211;Auspuff schweißen lassen 3.80€</p>
<p><em>Oktober 06<br />
 </em>&#8211;Auspuff schweißen lassen 7€</p>
<p><em>November 06<br />
 </em>&#8211;Nix</p>
<p><em>Dezember 06<br />
 </em>&#8211;Nix</p>
<p><em>Januar 07<br />
 </em>&#8211;Nix</p>
<p><em>Februar 07<br />
 </em>&#8211;Ölfilterwechsel inkl. Material 4€</p>
<p><em>März 07<br />
 </em>&#8211;Nix</p>
<p><em>April 07<br />
 </em>&#8211;Kofferraumdeckel biegen lassen 4.50€<br />
 &#8211;Kofferraumdeckel schweißen lassen 7€</p>
<p><em>Mai 07<br />
 </em>&#8211;Nix</p>
<p><em>Juni 07<br />
 </em>&#8211;Neues Auspuffrohr inkl. Montage 18€</p>
<p><em>Juli 07<br />
 </em>&#8211;2 Firestone Reifen plus Spur stellen lassen 70€</p>
<p><em>August 07<br />
 </em>&#8211;Nix</p>
<p><em>September 07</em><br />
 &#8211;Benzinfilter und Zündkerzen wechsel lassen inkl. Material 30€</p>
<p><em>Oktober 07</em><br />
 &#8211;Nix</p>
<p><em>November 07</em><br />
 &#8212; 2 Steinschlagloecher im Kuehler schweissen lassen 1,40€<br />
 &#8212; Zylinderkopfdichtung, Keilriemen, Kuehlrohre, Kuehlschlauch, Riss im Motorblock und Generalmotorreinigung reparieren, schweissen, erneuern oder reinigen lassen! Inkl. 2 komplette Arbeitstage und vielen Komplikationen (235€ inkl. ca. 110€ Material)!</p>
<p><em>Dezember  07</em><br />
 &#8212; Nix</p>
<p><em>Januar 08</em><br />
 &#8212; Provisorische Plastikfensterscheibe 16€<br />
 &#8212; Neue Fensterscheibe 27€<br />
 &#8212; Ölwechsel mit Filter 12€</p>
<p><em>Februar 08</em><br />
 &#8212; Neuer Kupplungszylinder und Einbau 65€</p>
<p><em>Maerz 08</em><br />
 &#8212; neue Bremsbeläge und Einbau 27€</p>
<p><em>April 08</em><br />
 &#8212; nix &#8211; DANKE PAULI!!!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Immobilienkauf</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 23:47:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>m+m</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einzelne Bilder]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer sich auf Immobiliensuche in Uruguay macht, sollte sich zuerst gut über die Preise informieren. Bei Interesse sollte man eventuell über einen Landsmann nachfragen und verhandeln lassen, da doch öfters die Meinung herrscht, dass man aus Europa automatisch eine Menge Geld mitbringt und die Preise dann schnell mal auf das Doppelte ansteigen können&#8230; Oder man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wer sich auf Immobiliensuche in Uruguay macht, sollte sich zuerst gut über die Preise informieren. Bei Interesse sollte man eventuell über einen Landsmann nachfragen und verhandeln lassen, da doch öfters die Meinung herrscht, dass man aus Europa automatisch eine Menge Geld mitbringt und die Preise dann schnell mal auf das Doppelte ansteigen können&#8230; Oder man wendet sich gleich an einen Immobilienhändler, die verlangen  jedoch jeweils 3% Provision von Käufer und  Verkäufer.</p>
<p style="text-align: justify;">Bevor man sich zu einem Kauf entscheidet, sollte man immer erst die Papiere gründlich prüfen, bzw. von einem <strong>unabhängigen </strong>Notar prüfen lassen. Beachte: als Käufer kann man sich den Notar aussuchen! Diese Möglichkeit sollte man nutzen. In touristischen Gegenden ist es selten der Fall, aber auf dem Land kann es schon vorkommen, dass man statt einem ordentlichen &#8220;Compra-Venta&#8221;-Vetrag nur &#8220;Derechos Posesorios&#8221; angeboten bekommt.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Compra-Venta:</span> Der Verkäufer ist 100% der eingetragene Eigentümer des Objekts. Hierbei soll der Notar vorzeitig prüfen, ob das Grundstück mit Hypotheken belastet ist.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Derechos Posesorios:</span> Der Verkäufer hat zwar die Besitzrechte, ist aber kein rechtmäßig eingetragener Eigentümer des Grundstücks. Man kann sich die Derechos auch in einen Compra-Venta umschreiben lassen, das dauert jedoch einige Monate und kostet. Dafür muss man mittels Zeugen und von einem Anwalt beglaubigt dokumentieren, wie die Besitzverhältnisse in den letzten 30 Jahren waren.</p>
<p style="text-align: justify;">Nur mit einem richtigen Compra-Venta kann man auch legal etwas aufs Grundstück bauen, bzw. sich bereits bestehende Häuser eintragen lassen. Generell immer vorher <strong>alles</strong> mit einem Notar seiner Wahl abklären, spart später Überraschungen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wassertemperatur San Gregorio de Polanco</title>
		<link>http://www.rum-reisen.de/uruguay/wassertemperatur-san-gregorio/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 19:11:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>m+m</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einzelne Bilder]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rum-reisen.de/?page_id=3235</guid>
		<description><![CDATA[Hier seht ihr eine monatliche Aktualisierung (Monatsende) der Wassertemperatur des Stausees Rincón del Bonete am Rio Negro in San Gregorio de Polanco bei ca. 50 cm Wassertiefe &#8212;Dezember  09     29°                                    &#8212;März  10      28° &#8212;November 09      27° &#8212; Oktober  09       23° &#8212; September  09    18°]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier seht ihr eine monatliche Aktualisierung (Monatsende) der Wassertemperatur des Stausees Rincón del Bonete am Rio Negro in San Gregorio de Polanco bei ca. 50 cm Wassertiefe</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"> </span><span style="text-decoration: underline;"> </span></p>
<p>&#8212;Dezember  09     29°                                    &#8212;März  10      28°</p>
<p>&#8212;November 09      27°</p>
<p>&#8212; Oktober  09       23°</p>
<p>&#8212; September  09    18°</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/2009/10/20091030_wassertemperatur.jpg"><img class="size-full wp-image-3236 aligncenter" title="Wassertemperatur" src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/2009/10/20091030_wassertemperatur.jpg" alt="Wassertemperatur" width="413" height="267" /></a></p>
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		<title>Wetter-Extreme in San Gregorio de Polanco</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 22:09:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>m+m</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einzelne Bilder]]></category>

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		<description><![CDATA[Extrem schöne Sonnenuntergänge&#8230; Extemer Sturm mit Winstärken bis 160 km/h und viiiieeel Regen Die Folgen &#8211; die Strasse ist dann wohl erst mal nicht passierbar Diese Strasse eigentlich auch nicht Und hier hat der Orkan voll zugeschlagen Eigentlich wollten hier auf dem Campingplatz unser Domizil errichten&#8230; Dann gabs auch noch Hagel &#8211; Das Waschbecken war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-3240" title="Sonnenuntergang1" src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/2009/11/20091120_img_5106-600x450.jpg" alt="Sonnenuntergang1" width="600" height="450" /></p>
<p style="text-align: center;">Extrem schöne Sonnenuntergänge&#8230;<br class="spacer_" /></p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-3244" title="Sonnenuntergang2" src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/2009/11/20091120_img_5433-600x450.jpg" alt="Sonnenuntergang2" width="600" height="450" /></p>
<p style="text-align: center;">Extemer Sturm mit Winstärken bis 160 km/h und viiiieeel Regen</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-3245" title="Orkan bis 160 km/h" src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/2009/11/20091120_img_5447-600x450.jpg" alt="Orkan bis 160 km/h" width="600" height="450" /></p>
<p style="text-align: center;">Die Folgen &#8211; die Strasse ist dann wohl erst mal nicht passierbar<br class="spacer_" /></p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-3242" title="Vorübergehend nicht passierbar" src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/2009/11/20091120_img_5413-600x450.jpg" alt="Vorübergehend nicht passierbar" width="600" height="450" /></p>
<p style="text-align: center;">Diese Strasse eigentlich auch nicht<br class="spacer_" /></p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-3243" title="Land unter" src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/2009/11/20091120_img_5416-600x450.jpg" alt="Land unter" width="600" height="450" /></p>
<p style="text-align: center;">Und hier hat der Orkan voll zugeschlagen<br class="spacer_" /></p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-3249" title="Sturmschäden" src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/2009/11/20091120_img_5549-600x450.jpg" alt="Sturmschäden" width="600" height="450" /></p>
<p style="text-align: center;">Eigentlich wollten hier auf dem Campingplatz unser Domizil errichten&#8230;<br class="spacer_" /></p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-3250" title="Campingplatz unter Wasser" src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/2009/11/20091120_img_5553-600x450.jpg" alt="Campingplatz unter Wasser" width="600" height="450" /></p>
<p style="text-align: center;">Dann gabs auch noch Hagel &#8211; Das Waschbecken war randvoll!<br class="spacer_" /></p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3247" title="Waschbecken voll mit Hagel" src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/2009/11/20091120_img_5503-600x450.jpg" alt="Waschbecken voll mit Hagel" width="600" height="450" /></p>
<p style="text-align: center;">Und die Solarwasseranlage war erst mal ausser Betrieb</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-medium wp-image-3255 aligncenter" title="Hagelschaden" src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/2009/11/20091120_img_5518-360x480.jpg" alt="Hagelschaden" width="360" height="480" /><br class="spacer_" /></p>
<p style="text-align: center;">So sah es vor Unwettern und Hochwasser aus&#8230; viel Strand bis weit hinter das Volleyballfeld<br class="spacer_" /></p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-3241" title="Vor Unwettern und vor Hochwasser" src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/2009/11/20091120_img_5116-600x450.jpg" alt="Vor Unwettern und vor Hochwasser" width="600" height="450" /></p>
<p style="text-align: center;">Und diesmal gabs die volle Breitseite &#8211; rechts ist übrigens das Volleyballnetz<br class="spacer_" /></p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-3253" title="Sturmflut1" src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/2009/11/20091120_img_5592-600x450.jpg" alt="Sturmflut1" width="600" height="450" /></p>
<p style="text-align: center;">Meterhohe Gischt, kaum noch vorstellbar, dass man am See ist und hier mal 80m breiter Strand war<br class="spacer_" /></p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-3252" title="Sturmflut2" src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/2009/11/20091120_img_5576-600x450.jpg" alt="Sturmflut2" width="600" height="450" /></p>
<p style="text-align: center;">Land unter, Baeume unter, fast schon <a href="http://www.san-gregorio-de-polanco.com">Posada Buena Vista</a> unter&#8230;</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-3251" title="Sturmflut3" src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/2009/11/20091120_img_5556-600x450.jpg" alt="Sturmflut3" width="600" height="450" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
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		<title>Uruguay</title>
		<link>http://www.rum-reisen.de/uruguay/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 16:55:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>m+m</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einzelne Bilder]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
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		</item>
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		<title>Bilder des Suedamerika Trips</title>
		<link>http://www.rum-reisen.de/bilder/</link>
		<comments>http://www.rum-reisen.de/bilder/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 30 Mar 2006 20:18:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>m+m</dc:creator>
				<category><![CDATA[23. Sao Luis - Manaus - Carupano]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
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		<title>Kontakt</title>
		<link>http://www.rum-reisen.de/kontakt/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Oct 2005 15:37:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>m+m</dc:creator>
				<category><![CDATA[30. Medellin - Ekuador]]></category>

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		<description><![CDATA[Melanie Braun             melanie(at)rum-reisen.de Mathias Kullmann        kiggers(at)rum-reisen.de]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Melanie Braun             melanie(at)rum-reisen.de</p>
<p>Mathias Kullmann        kiggers(at)rum-reisen.de</p>

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		<title>36. Uruguay &#8211; Florianopolis &#8211; Uruguay &#8211; BsAs</title>
		<link>http://www.rum-reisen.de/reiseberichte/uruguay-florianopolis/</link>
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		<pubDate>Sat, 07 Jun 2008 13:47:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>m+m</dc:creator>
				<category><![CDATA[37. Provinz BsAs mit B+B]]></category>

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		<description><![CDATA[36. „Zeitreise“ ins idyllische Uruguay Trenque Lauquen (07.01.) – Gualeguaychú &#8211; Paysandú / Uruguay (08.01.) – Mercedes (09.01.) – Palmar (12.01.) – Andresito (15.01.) – Gruta del Palacio – Trinidad – Durazno &#8211; Paso de los Toros (16.01.) – San Gregorio de Polanco (20.01.) – Montevideo (21.01.) – Atlantida (22.01.) – Piriapolis – Punta del [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; tab-stops: center 8.0cm;"><strong><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Times New Roman;">36. „Zeitreise“ ins idyllische Uruguay</span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;"> </span></p>
<p class="MsoBodyText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><em><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Times New Roman;">Trenque Lauquen (07.01.) – Gualeguaychú &#8211; Paysandú / Uruguay (08.01.) – Mercedes (09.01.) – Palmar (12.01.) – Andresito (15.01.) – Gruta del Palacio – Trinidad – Durazno &#8211; Paso de los Toros (16.01.) – San Gregorio de Polanco (20.01.) – Montevideo (21.01.) – Atlantida (22.01.) – Piriapolis – Punta del Este &#8211; José Ignacio (23.01.) &#8211; Punta del Diabolo – Chuy /<span style="mso-spacerun: yes;"> </span>Chui (24.01.) – Pelotas / Brasilien (25.01.) – Porto Alegre – Praia do Luz – Praia da Rosa (26.01.) – Praia Ferrugem – Garopaba (27.01.) – Barra da Lagoa (28.01.) – Guarda do Embaú – Pinheira (08.02.) – Rio Futuro (10.02.) – Bagé – Aceguá / Uruguay (12.02.) – Tacuarembó (13.02.) – Valle Edén (19.02.) – Guaviyú (21.02.) – Salto – Dayman (22.02.) – Cocordia (26.02.) – Buenos Aires (28.02.)</span></span></em></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"><span style="mso-spacerun: yes;"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;">Wir hatten jetzt das Ziel Uruguay vor Augen und schafften es an unserem ersten Tag immerhin bis Zárate. Wir übernachteten an einer Tankstelle und die Nacht war unerträglich heiß und schwül, wir dampften bei 30° im Auto vor uns hin, alle Luken geöffnet, noch dazu tummelten sich ein paar Mücken bei uns im Auto. Dafür brachen wir morgens zeitig auf und überquerten die sumpfigen Feuchtgebiete des Tigredelta, die Landschaft war mit einem dicken mystischen Schleier aus Nebel überzogen. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;">Der Tag sollte nicht weniger heiß werden, in <strong>Gualeguaychú</strong> deckten wir uns im Carrefour mit Lebensmitteln ein und vesperten bei größter Hitze im Schatten der Bäume an der schönen Flusspromenade. Aber so schön es auch war, es half alles nichts, wir brauchten Abkühlung. Eigentlich wollten wir über die Grenze nach Uruguay und uns dort ein schönes Plätzchen suchen. Als wir auf dem Weg zur Brücke waren, hinderten uns Straßensperren am Weiterfahren. Wir erinnerten uns noch an die Problematik der Papeleras, finnische Papierhersteller hatten eine Fabrik auf die uruguayanische Seite des Grenzfluss Rio Uruguay gebaut. Argentinier halten die Straßensperren seit weit über einem Jahr aufrecht, um gegen die Verschmutzung des Flusses zu demonstrieren. Ist ja generell ein guter Gedanke, aber dass das Werk ursprünglich auf argentinischer Seite hätte gebaut werden sollen und lediglich an den zu hohen Schmiergeldforderungen der Argentinier scheiterte (Entre Rios halt!) berücksichtigen die Umweltschützer dabei nicht. Viel mehr wurden die Besetzer wohl von der argentinischen Regierung bezahlt, wie sonst könnte man sonst 1 ½ Jahre eine solche Sperre aufrecht erhalten? </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Times New Roman;">Als wir das letzte Mal hier waren, warnte man uns schon, schnell über die Grenze zu fahren, da Straßensperren zu erwarten seien. Aber dass diese dann so viel später immer noch sein würden – das gibt’s halt nur in Argentinien!<span style="mso-spacerun: yes;"> </span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Times New Roman;">Also beschlossen wir die Nacht in Gualeguaychú zu bleiben, Thermen mit Camping gab es zu genüge, kalte Becken dagegen eher weniger. Wir landeten letztendlich beim Strandbad „El Ñandubaysal“ am Rio Uruguay – wo sich die Leute ungeachtet der Wasserverschmutzung durch die Papeleras im Wasser tummeln! Das Gelände war riesig und relativ voll, überall standen Zelte unter den Bäumen, es gab kleine Minimercados und Restaurants, sogar eine Polizeistelle. Wir schmissen uns erst mal in die Fluten, wobei das Wasser sehr flach und somit wenig abkühlend war. Am Strand war ein schönes Restaurant im griechischen Stil, dort gab&#8217;s erst mal ein erfrischendes Bier. Gerade als wir wieder ins Wasser wollten, fing ein heftiges Gewitter an. Innerhalb kürzester Zeit regnete es in Strömen, der Sand stand unter Wasser, Blitz und Donner tobten am Himmel und die Leute flohen aus dem Fluss. Nicht alle, manche machten sich eine Spaß daraus, bei Gewitter im Wasser zu stehen!? Die anderen rannten unter das Terrassendach der Bar, als plötzlich große Hagelkörner vom Himmel kamen. Der Hagel donnerte laut auf das Wellblech, ein heftiger Sturm tobte, alle rannten chaotisch hin und her, Mütter schrieen und Kinder weinten. Kurzzeitig herrschte wirklich Ausnahmezustand, draußen rannten junge Kellner herum um Stühle und Tisch einzusammeln – sie fühlten sich dadurch irgendwie heldenhaft, brachten sich tatsächlich nur unnütz in Gefahr!<span style="mso-spacerun: yes;"> </span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;">Das Unwetter schien nicht enden zu wollen, mittlerweile stand auch der Restaurantboden unter Wasser und war übersäht von Hagelkörnern, alles war nass. Endlich legte sich der Sturm, aber Unwetter dieser Art sind in der Region im Hochsommer einfach normal. Wir gingen zurück zum Auto und kamen uns vor, als überquerten wir ein Schlachtfeld. Das Gelände stand an vielen Stellen unter Wasser, schlammige Pfützen haben sich gebildet, Zelte waren überschwemmt, Decken und Matratzen hingen zum Trocknen draußen. Bettlaken dagegen keine, denn die benutzt man hier beim Campen nicht! Iieeh! Wir machten uns schnell aus dem Staub, fuhren die Matschpiste zurück nach Gualeguaychú, wo es scheinbar kaum geregnet hatte. </p>
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		<title>&#8230; und Kulle live dabei!</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 14:00:12 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[38. Uruguay - BsAs - Spanien]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_8763.JPG" width="97" height="130" alt="... und Kulle live dabei!" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_8763.JPG" width="449" height="600" alt="... und Kulle live dabei!" class="centered" /></p>
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		<title>Landkarte 04-08</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 14:25:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>m+m</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_38__Uru___BsAs___Barc_.jpg" width="92" height="130" alt="Landkarte 04-08" />]]></description>
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		<title>Abschlussfahrt in unser geliebtes Uruguay, yeah!</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 14:20:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>m+m</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_8742_01.jpg" width="130" height="97" alt="Abschlussfahrt in unser geliebtes Uruguay, yeah!" />]]></description>
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		<title>Campingurlauber in Uruguay</title>
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		<title>Strassenimpression aus Uruguay</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 14:12:34 +0000</pubDate>
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		<title>Campingplatz waehrend der Bierwoche in Paysandu</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 14:08:29 +0000</pubDate>
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		<title>Semana de Cerveza in Paysandu &#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 14:04:11 +0000</pubDate>
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		<title>Die muessen leckere Wuerstchen haben</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 13:53:35 +0000</pubDate>
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		<title>Taeglich Livebands, heute Chala Madre</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 13:47:15 +0000</pubDate>
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		<title>Rollerimbiss</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 13:42:39 +0000</pubDate>
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		<title>Nach den Partytagen gings nach Las Canas, tranquillo pur!</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 13:36:14 +0000</pubDate>
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		<title>Melli voller Lebendsfreude im warmen Rio Uruguay</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 13:30:31 +0000</pubDate>
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		<title>Mittagszeit, Essenszeit am strand von Las Canas</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 13:25:44 +0000</pubDate>
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		<title>Las Canas am Rio Uruguay</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 13:18:07 +0000</pubDate>
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		<title>Mate trinken in jeglicher Situation</title>
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		<title>Wenns regnet, kommen sie aus Ihren Loechern, IGITT</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 13:08:58 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_8860.JPG" width="130" height="82" alt="Wenns regnet, kommen sie aus Ihren Loechern, IGITT" />]]></description>
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		<title>Moderne Kuhtreiber</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 13:04:58 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_8865.JPG" width="130" height="97" alt="Moderne Kuhtreiber" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_8865.JPG" width="600" height="450" alt="Moderne Kuhtreiber" class="centered" /></p>
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		<title>NoName zu Besuch!</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 13:01:47 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_8869.JPG" width="130" height="97" alt="NoName zu Besuch!" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_8869.JPG" width="600" height="450" alt="NoName zu Besuch!" class="centered" /></p>
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		<title>Stadtzentrum Mercedes</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 12:58:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_8874.JPG" width="130" height="97" alt="Stadtzentrum Mercedes" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_8874.JPG" width="600" height="450" alt="Stadtzentrum Mercedes" class="centered" /></p>
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		<title>Campingplatz Mercedes, einer der schoensten Uruguays</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 12:55:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_8888.JPG" width="130" height="97" alt="Campingplatz Mercedes, einer der schoensten Uruguays" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_8888.JPG" width="600" height="450" alt="Campingplatz Mercedes, einer der schoensten Uruguays" class="centered" /></p>
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		<title>Waeschewaschen und relaxen!</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 12:52:27 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_8886.JPG" width="130" height="97" alt="Waeschewaschen und relaxen!" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_8886.JPG" width="600" height="450" alt="Waeschewaschen und relaxen!" class="centered" /></p>
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		<title>Unser Stellplatz mit Strandabschnitt</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 12:49:20 +0000</pubDate>
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		<title>Der Badestrand vom Camping am Rio Negro</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 12:43:56 +0000</pubDate>
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		<title>Auf unserem Camping &#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 12:39:32 +0000</pubDate>
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		<title>&#8230; wird gefeiert bis zum Sonnenaufgang</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 12:36:30 +0000</pubDate>
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		<title>Gute Nacht, Rio Negro</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 12:33:00 +0000</pubDate>
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		<title>Maskenfasade in Mercedes</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 12:30:04 +0000</pubDate>
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		<title>Dorfromantik in Santo Domingo</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 12:26:22 +0000</pubDate>
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		<title>Toller Steg in Santo Domingo de Rosario</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 12:22:30 +0000</pubDate>
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		<title>Ein ausergewoehnlicher Picknickplatz</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 12:17:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_8964.JPG" width="130" height="97" alt="Ein ausergewoehnlicher Picknickplatz" />]]></description>
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		<title>Freiheitskaempfer in Uruguay</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 12:14:14 +0000</pubDate>
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		<title>Kaelbchen in der uruguanischen Pampa</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 12:10:28 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_9032.JPG" width="130" height="97" alt="Kaelbchen in der uruguanischen Pampa" />]]></description>
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		<title>Am Rio de la Plata</title>
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		<title>Melli auf Colonias Leuchtturm&#8230;</title>
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		<title>&#8230; mit toller Aussicht!</title>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_9059.JPG" width="130" height="97" alt="... mit toller Aussicht!" />]]></description>
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		<title>Stadttor von Colonia del Sacramento</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 11:53:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_9069.JPG" width="97" height="130" alt="Stadttor von Colonia del Sacramento" />]]></description>
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		<title>Eines von vielen extraqvaganten Restaurants</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 11:50:17 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_9081.JPG" width="130" height="97" alt="Eines von vielen extraqvaganten Restaurants" />]]></description>
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		<title>Die Uferpromenade von Colonia</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 11:47:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_9083.JPG" width="130" height="97" alt="Die Uferpromenade von Colonia" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_9083.JPG" width="600" height="450" alt="Die Uferpromenade von Colonia" class="centered" /></p>
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		<title>Schlafzimmerfenster XXL!</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 11:43:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_9089.JPG" width="130" height="97" alt="Schlafzimmerfenster XXL!" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_9089.JPG" width="600" height="450" alt="Schlafzimmerfenster XXL!" class="centered" /></p>
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		<title>Pauli mit der Bandera Uruguays</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 11:38:38 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_9095.JPG" width="130" height="97" alt="Pauli mit der Bandera Uruguays" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_9095.JPG" width="600" height="450" alt="Pauli mit der Bandera Uruguays" class="centered" /></p>
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		<title>Aufstehen, Feuer machen, grillen &#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 11:34:51 +0000</pubDate>
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		<title>Mittlerweile ein echter Parillerjo!</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 11:31:33 +0000</pubDate>
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		<title>langes relaxen am Strand von St. Ana &#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 11:27:51 +0000</pubDate>
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		<title>&#8230; bis zum Sonnenuntergang!</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 11:24:11 +0000</pubDate>
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		<title>Die Hauswandmalereien von Rosario</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 11:19:29 +0000</pubDate>
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		<title>Die schoenen Thermen von Guaviju &#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 11:15:16 +0000</pubDate>
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		<title>&#8230;machen Hunger</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 11:10:53 +0000</pubDate>
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		<title>Trinktechnik von Urus!</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 11:07:31 +0000</pubDate>
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		<title>Fuer jedes Land gabs ein Souvinier!</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 11:04:34 +0000</pubDate>
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		<title>Sehr harter Abschied von unserem Pauli</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 11:00:55 +0000</pubDate>
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		<title>Paulipflegeeltern, DANKE!</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 10:55:57 +0000</pubDate>
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		<title>Hotel Espania, fuer unsere letzte Woche Suedamerika</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 10:52:33 +0000</pubDate>
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		<title>Unsere Aussicht auf die Ave. de Mayo</title>
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		<title>Melli auf Shoppingtour</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 10:44:03 +0000</pubDate>
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		<title>Hundeausfuehrung extrem</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 10:40:34 +0000</pubDate>
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		<title>Taubenplage in Bs As</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Nov 2008 10:11:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_9273.JPG" width="97" height="130" alt="Taubenplage in Bs As" />]]></description>
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		<title>Die andere Seite von BsAs</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Nov 2008 10:06:35 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_9276.JPG" width="130" height="97" alt="Die andere Seite von BsAs" />]]></description>
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		<title>Guten Mooorgen</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Nov 2008 09:59:10 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_9291.JPG" width="97" height="130" alt="Guten Mooorgen" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_9291.JPG" width="450" height="600" alt="Guten Mooorgen" class="centered" /></p>
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		<title>Bummeln durch die schoenen Strassen</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Nov 2008 09:53:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_9293_01.jpg" width="130" height="97" alt="Bummeln durch die schoenen Srassen" />]]></description>
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		<title>Im Grosstadtzoo von Bs As</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Nov 2008 09:49:44 +0000</pubDate>
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		<title>Beim fuettern ganz gross, die lumi!</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Nov 2008 09:46:54 +0000</pubDate>
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		<title>In Bs As gibt es an jeder Ecke kurioses</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Nov 2008 09:43:38 +0000</pubDate>
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		<title>Zur Demo mit jedem Verkehrsmittel</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Nov 2008 09:39:00 +0000</pubDate>
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		<title>Unsere erste Demo, free Tibet</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Nov 2008 09:34:11 +0000</pubDate>
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		<title>Abschiedsessen mit Silvia und Willi &#8211; Aschebersch meets BsAs</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Nov 2008 11:31:41 +0000</pubDate>
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		<title>Hautnah am Olympischen Feuer</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Nov 2008 11:36:51 +0000</pubDate>
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		<title>Wiedersehen mit den BsAs-Chaoten von Floripa&#8230;</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Nov 2008 11:20:46 +0000</pubDate>
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		<title>&#8230;in der Bauruine des Uni-Gelaendes</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Nov 2008 10:19:55 +0000</pubDate>
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		<title>Asado im Grossstadtdschungel</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Nov 2008 10:13:58 +0000</pubDate>
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		<title>Abschlussbild aus BsAs</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Nov 2008 20:45:57 +0000</pubDate>
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		<title>Heimflug nochmals ueber die Anden, 20 Stunden insgesamt</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Nov 2008 20:40:33 +0000</pubDate>
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		<title>Flughafentransport mit Weizen nach 2.5 Jahren &#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Nov 2008 20:34:43 +0000</pubDate>
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		<title>&#8230; in unser Traumhaus!</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Nov 2008 20:28:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_9560_01.jpg" width="130" height="97" alt="... in unser Traumhaus!" />]]></description>
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		<title>Bancomat und das richtige  Geschaeft &#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Nov 2008 20:06:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_9570.JPG" width="130" height="97" alt="Bancomat und das richtige  Geschaeft ..." />]]></description>
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		<title>&#8230; und das Resultat!</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Nov 2008 20:03:07 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_9580.JPG" width="130" height="97" alt="... und das Resultat!" />]]></description>
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		<title>Boggis Geburtstag, ohne Roy Rotz!</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Nov 2008 19:58:58 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_9581.JPG" width="130" height="97" alt="Boggis Geburtstag, ohne Roy Rotz!" />]]></description>
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		<title>Die Kisten waren schnell weg!</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Nov 2008 19:54:16 +0000</pubDate>
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		<title>Auf suedamerikanisch wird gegrillt</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Nov 2008 19:50:25 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_9583.JPG" width="130" height="97" alt="Suedamerikanisch wird gegrillt" />]]></description>
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		<title>Des is ja wie im Urlaub</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Nov 2008 19:39:27 +0000</pubDate>
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		<title>Bei uns hat sich nix veraendert</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Nov 2008 19:33:55 +0000</pubDate>
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		<title>Geniesserrunde</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Nov 2008 19:25:10 +0000</pubDate>
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		<title>Ciao Lloret de Mar</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Nov 2008 19:18:35 +0000</pubDate>
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		<title>Die Heimat hat uns wieder</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Nov 2008 19:14:52 +0000</pubDate>
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		<title>Landkarte 03-08</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Nov 2008 19:09:03 +0000</pubDate>
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		<title>Landkarte 01-08</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Nov 2008 19:03:57 +0000</pubDate>
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		<title>Unsere Dusche auf dem Camping</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jun 2006 22:38:41 +0000</pubDate>
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		<title>&#8230;in der Haengematte&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jun 2008 16:54:24 +0000</pubDate>
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		<title>Back in T.L. &#8211; diesmal mit B+B</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jun 2008 17:16:16 +0000</pubDate>
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		<title>Britta bekannte gleich am 1. Tag: Ich bin Rocker!</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jun 2008 17:14:24 +0000</pubDate>
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		<title>Wieder gabs Wuerstchen meterweise&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jun 2008 17:12:41 +0000</pubDate>
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		<title>&#8230;und Fleisch&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jun 2008 17:10:51 +0000</pubDate>
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		<title>&#8230;und alles&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jun 2008 17:08:56 +0000</pubDate>
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		<title>&#8230;bis die Baeuche platzen!</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jun 2008 17:05:51 +0000</pubDate>
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		<title>Und abends wurde gefeiert</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jun 2008 17:04:09 +0000</pubDate>
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		<title>Auch Blundse feiern mit!</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jun 2008 17:02:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_8542.JPG" width="130" height="97" alt="Auch Blundse feiern mit!" />]]></description>
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		<title>Bussi von Britti</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jun 2008 16:59:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_8546.JPG" width="130" height="97" alt="Bussi von Britti" />]]></description>
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		<title>&#8230;und auf der Spielwiese!</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jun 2008 16:51:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_8571.JPG" width="97" height="130" alt="...und auf der Spielwiese!" />]]></description>
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		<title>Wegbeschreibung auf argentinisch</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jun 2008 16:48:17 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_8572.JPG" width="130" height="97" alt="Wegbeschreibung auf argentinisch" />]]></description>
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		<title>Haarpflege auf oustemerisch</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jun 2008 16:45:48 +0000</pubDate>
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		<title>Romantischer Abendausflug zum Plaza</title>
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		<title>Parrilla im Strassenrestaurant</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jun 2008 16:40:47 +0000</pubDate>
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		<title>Letzter Abschied aus Trenque Lauquen</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jun 2008 16:38:01 +0000</pubDate>
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		<title>Von der Pampa&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jun 2008 16:36:03 +0000</pubDate>
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		<title>&#8230;in die Sierra de la Ventana</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jun 2008 16:34:29 +0000</pubDate>
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		<title>Zeltlager im Wald</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jun 2008 16:32:39 +0000</pubDate>
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		<title>Unsere Bauarbeiter</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jun 2008 16:29:53 +0000</pubDate>
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		<title>Hier wurde gefuttert&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jun 2008 16:27:52 +0000</pubDate>
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		<title>&#8230;und gefeiert</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jun 2008 16:25:16 +0000</pubDate>
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		<title>&#8230; und Melli laesst es sich schmecken!</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Feb 2008 19:11:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_7260.JPG" width="130" height="97" alt="... und Melli laesst es sich schmecken!" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_7260.JPG" width="600" height="450" alt="... und Melli laesst es sich schmecken!" class="centered" /></p>
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		<title>Nachts wird der Wald gerockt&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jun 2008 16:22:41 +0000</pubDate>
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		<title>&#8230;und morgens gewandert</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jun 2008 16:20:25 +0000</pubDate>
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		<title>Traumhafte Ausblicke in der Sierra de la Ventana</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jun 2008 16:18:39 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_8641.JPG" width="97" height="130" alt="Traumhafte Ausblicke in der Sierra de la Ventana" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_8641.JPG" width="449" height="600" alt="Traumhafte Ausblicke in der Sierra de la Ventana" class="centered" /></p>
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		<title>&#8230;und geschlafen</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jun 2008 16:02:32 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_8676.JPG" width="97" height="130" alt="...und geschlafen" />]]></description>
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		<title>Von den Bergen&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jun 2008 16:16:19 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_8646.JPG" width="97" height="130" alt="Von den Bergen..." />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_8646.JPG" width="449" height="600" alt="Von den Bergen..." class="centered" /></p>
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		<title>Radio Berninger sendet auch aus Argentinien</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jun 2008 15:46:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_8706.JPG" width="130" height="97" alt="Radio Berninger sendet auch aus Argentinien" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_8706.JPG" width="600" height="449" alt="Radio Berninger sendet auch aus Argentinien" class="centered" /></p>
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		<title>&#8230;ab ins Ferienhaus am Meer in Monte Hermoso</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jun 2008 16:13:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>m+m</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_8671.JPG" width="130" height="97" alt="...ab ins Ferienhaus am Meer in Monte Hermoso" />]]></description>
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		<title>Hier wurde gekocht&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jun 2008 16:10:47 +0000</pubDate>
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		<title>&#8230;gegessen&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jun 2008 16:09:03 +0000</pubDate>
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		<title>Hauptsache Glaeser und Teller sind voll</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jun 2008 15:52:53 +0000</pubDate>
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		<title>&#8230;geluemmelt&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jun 2008 16:04:47 +0000</pubDate>
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		<title>Zum Strand ist es nicht weit</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jun 2008 16:00:02 +0000</pubDate>
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		<title>Posierende Poser</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jun 2008 15:58:19 +0000</pubDate>
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		<title>Schnulziger Sonnenuntergang</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jun 2008 15:56:36 +0000</pubDate>
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		<title>Hier laesst es sich super aushalten</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jun 2008 15:54:46 +0000</pubDate>
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		<title>Der Pool war ganz fuer uns alleine!</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jun 2008 15:49:28 +0000</pubDate>
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		<title>Abschiedsparty mit den Aerzten</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jun 2008 15:44:06 +0000</pubDate>
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		<title>Villa General Belgranos Haeuser</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jun 2006 23:55:38 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[13. San Pedro de Atacama - Buenos Aires]]></category>

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		<title>Home</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2005 21:41:16 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[36. T.L. - Uruguay - Florianopolis - Uruguay - BsAs]]></category>

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		<description><![CDATA[Unterwegs für 884 Tage]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="padding-right: 3px; padding-left: 0px; font-weight: bold; padding-bottom: 3px; width: 410px; color: #ff000a; padding-top: 0px; background-color: #99cdff; text-align: left" id="upTimer">Unterwegs für 884 Tage</p>
<p><img src="http://rum-reisen.de/wordpress/wp-content/themes/melone/img/1stpage.jpg" alt="homepage of melanie and mathias at rum-reisen.de" /></p>
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		<title>35. Trenque Lauquen Spezial</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Feb 2008 16:22:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>m+m</dc:creator>
				<category><![CDATA[35. Trenque Lauquen Spezial]]></category>

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		<description><![CDATA[ 34. Endlich wieder in Tranquilo Lauquen Trenque Lauquen (30.11.) &#8211; Buenos Aires (10.12.) &#8211; Trenque Lauquen (12.12. &#8211; 07.01.) So, da sind wir also nach über 1 ½ Jahren und all dem Stress der letzten Wochen wieder in der Stadt mit dem sonderbaren Namen Trenque Lauquen, auf der schönen Quinta „Lo Pei&#8221; und bei dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> <strong>34. Endlich wieder in Tranquilo Lauquen</strong></p>
<p><em>Trenque Lauquen (30.11.) &#8211; Buenos Aires (10.12.) &#8211; Trenque Lauquen (12.12. &#8211; 07.01.)</em></p>
<p align="justify">So, da sind wir also nach über 1 ½ Jahren und all dem Stress der letzten Wochen wieder in der Stadt mit dem sonderbaren Namen <strong>Trenque Lauquen</strong>, auf der schönen Quinta „Lo Pei&#8221; und bei dem Chaoten Norbert gelandet. Der hat sich mittlerweile ins Zeug gelegt und eine hübsche Cabaña in seinen Garten gebaut. Wir waren nur etwas früher eingetroffen als geplant und so war die Hütte noch nicht fertig. Aber kein Problem für uns, schlafen konnten wir ja weiterhin im Auto und so packten wir einfach mal mit an &#8211; so weit wir konnten. Also wurden Farbrollen verteilt, abgeklebt, geschliffen und gepinselt und wenn auch lange nicht alles komplett fertig sein sollte, so doch wenigstens ein Zimmer für uns und das Bad. Und um die anderen Sachen kümmerte sich Norbert und sein Arbeiter Cesar, wobei da auch immer mal eine entspannte Kippenpause oder eine Runde Mate drin war, wir sind ja schließlich wieder in Argentinien. Norbert besorgte schöne Fliesen und Schlafzimmermöbel, doch zum Einkaufen schickten wir ihn lieber alleine. Und auch mit den anderen leidlichen Besorgungen und Fertigstellungen musste er sich herumschlagen, weil Bau in Argentinien halt doch was anderes ist als in Deutschland („Jaja, MORGEN kommt die Farbe, die Leisten,&#8230;&#8221;, „Ehrlich, das Parkett hat nicht überall die gleiche Farbe?&#8221;). Und Norbert andererseits auch nicht immer der unanstregenste Bauherr ist&#8230;</p>
<p align="justify">Doch bevor unser Einzug anstand, feierten wir ordentlich unser Wiedersehen. Wir füllten den Kühlschrank mit Leckereien (wir hatten ja lange genug diesen Luxus nicht mehr), tranken Bier und argentinischen Rotwein, kochten und grillten fleißig, wir genossen das schöne sonnige Sommerwetter und den gepflegten Pool im überdimensionalen Garten. Die Terrasse bekam einen neuen Anstrich von uns und wir richteten alles etwas wohnlicher ein (Männerhaushalt halt! <img src='http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  )Es gab viel zu erzählen, wir unsere Reiseerlebnisse der letzten Monate, er seine Probleme mit festem Wohnsitz in Argentinien &#8211; und dazugehöriger Korruptionsthematik.</p>
<p align="justify">Wir genossen allmorgendlich unseren Milchkaffee und außerdem mal wieder uneingeschränktes und schnelles Internet zu haben und so wurden Mails auf Vordermann gebracht, gelesen und telefoniert &#8211; nur die Reiseberichte hab ich nicht so geschafft. Keine Zeit halt! <img src='http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Und dank Norberts Downloads kamen wir mal wieder in den „Genuss&#8221; deutscher Nachrichten.</p>
<p align="justify">Nach einer Woche kamen Bekannte von Norbert aus dem 300km entfernten Tornquist übers Wochenende zu Besuch. Was für ein chaotischer Haufen. Gustavo und Sandra, beide Anfang 40, kamen mit ihrer 11-jährigen Tochter Deborah vorbei und die drei sind wirklich absolut witzig. Deborah schmiss sich ab der ersten Minute in den Pool, was ihre fast schwarze Hautfarbe erklärte. Gustavo kann keine Minute ernst bleiben, immer rutscht ihm ein alberner Spruch über die Lippen, ständig werden Kleinigkeiten wieder aufgegriffen und bis zur Bauchschmerzgrenze &#8230;.. Da er fast keinen Satz sagen konnte, ohne Bikinis darin zu erwähnen (er überlegt bereits Bikinis als Währung einzuführen), bekam er den Namen „Mister Bikini&#8221; verpasst. Und Mathias bekam verdienterweise den Beinamen „Señor Precio&#8221; (Herr Preis).         Sandra steht ihrem Mann in nichts nach, wobei sie es auch nicht versäumt sich selbst zu verarschen („Achtung, jetzt kommt der Wal ins Wasser!&#8221;). Gustavo ist außerdem etwas hippelig und muss ununterbrochen beschäftigt werden. Diesem Umstand (und dem, dass er mal Sargschreiner war!) war es zu verdanken, dass aus den Holzbrettern, die seit einigen Monaten auf der Terrasse ihr Dasein fristeten, ein großer Holztisch mit zwei Bänken wurde. Und da so ein toller Tisch auch eingeweiht werden will, gab es gleich am Abend ein Asado (argentinisches Grillfest). Dazu luden wir noch den benachbarten Imker Richard (eigentlich Ricardo) mit Familie ein, der die Maschinen zur Holzbearbeitung bereitstellte. Und was sich da für Maschinen in seiner Scheune verbergen! Bis zu 100 Jahre alte Geräte aus Deutschland. Die haben seine Großeltern einst per Schiff mitgebracht, als sie nach Argentinien ausgewandert sind. Daher spricht auch er immer noch deutsch und hat &#8211; wie es sich gehört &#8211; blonde Haare und blaue Augen. Die hat auch sein ein Jahr alter Sohn Markus geerbt, ein kleiner Sonnenschein, der ihm wie aus dem Gesicht geschnitten ist. Auch seine Frau Nora spricht ein paar Brocken deutsch, und da sie bereits nach Deutschland gereist sind, hat sie sehr viel verstanden. Eine sehr sympathische und lustige Familie, mit der es immer viel zu unterhalten gab. Richard genoss es, sich in seiner „Muttersprache&#8221; zu unterhalten und wir hatten eine gute Brücke zum Spanischen. So ergab sich ein spontaner und lustiger Abend, die Stimmung war spitze und die Kombination hatte einfach gepasst.</p>
<p align="justify">Norbert hatte schon Wochen vor unserer Ankunft einen Feldhasen gefangen, als der in ein Loch gefallen war. Der starrte nun in seinem Stall vor sich hin, er wurde von uns fleißig gefüttert und gepflegt, da er als Silvesterbraten auf den Tisch kommen sollte. Doch der Hase wuchs und wuchs und sein Haus wurde langsam etwas eng, zeitgleich mit ihm wuchs unsere Sympathie ihm gegenüber. Und so konnten wir uns es nicht mehr vorstellen, ihm irgendwann das Fell abzuziehen und auf den Grill zu legen. Nachdem wir auch Norbert überzeugt hatten nutzten wir diesen wundervollen Tag zu seiner Befreiung. Endlich konnte er wieder über das benachbarte Sojafeld hoppeln und schon bald sahen wir ihn mit neuer Freundin umherziehen. Schön&#8230;</p>
<p align="justify">Und weil das Asado so schön war, wiederholten wir das Ganze sonntags noch mal, diesmal kam auch noch Cesar mit Frau und seinen drei Kindern. Die Hütte war voll, der Pool erst recht und der Grill schon wieder in Aktion. Wir sind ja schließlich in Argentinien! <img src='http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p align="justify">Die Krönung des Tages war das Wasserballspiel Argentinien gegen Deutschland. Da wurden die Kleinen aus dem Pool geschickt, jetzt ging&#8217;s heftiger zu. Es wurden extra Tore gebaut und dann blieb kein Auge trocken. Es wurde geworfen, gespritzt, geklammert, getunkt und mehrmals gab es wilde Kämpfe um den kleinen flutschigen Ball. Was für eine Gaudi! Und weder mein dauernd verrutschender Bikini, noch Deborahs Bemühungen ihn zur Ablenkung zu öffnen schmälerten unseren Erfolg und so stieg Deutschland mit einem 10:7 als würdige Sieger aus dem Wasser. Yeah!</p>
<p align="justify">Zum Abschluss eines tollen Wochenendes sind wir mit Gustavo und Familie noch in die Stadt gefahren. Dort ist sonntags immer „Autoschau&#8221;. Alle fahren zum Plaza, positionieren sich in Blickrichtung zur Straße oder „cruisen&#8221; die Hauptavenida auf und ab, um ihre Gefährte zu demonstrieren. Auf den Parkbänken sitzt die Jugend Bier, oder eigentlich eher Mate trinkend. Auf den Bürgersteigen wird flaniert und die Eisdielen quillen über, und das nicht ohne Grund. Auch wir holten uns einen Berg der köstlichen Erfrischung &#8211; in Argentinien gibt es einfach das beste Eis für wenig Geld, da werden selbst Nicht-Eisesser süchtig.</p>
<p align="justify">Am nächsten Morgen klingelte uns der Wecker unsanft um 5.30 aus den Federn. Wir fuhren nach <strong>Buenos Aires</strong>, um meine Freundin <strong>Kaja</strong> vom Flughafen abzuholen. Spontan hatte sie ihren Flug gebucht und nach ihrer beendeten Diplomarbeit, konnte sie ein bisschen Urlaub gut gebrauchen. Nach sechs Stunden Fahrt waren wir endlich am Flughafen, Katja kam mit einer Stunde Verspätung. Nach einer freudigen Begrüßung fuhren wir ins Zentrum, um uns ein Hotelzimmer zu nehmen. Doch blöderweise waren genau an diesem Tag die frischgebackene Präsidentin „Christina&#8221; und ihr Mann und Ex-Präsident Kirchner zum Wahldank winkend im Zentrum unterwegs. Das hieß für uns lästiger Stau und gesperrte Straßen. In dem eh schon chaotischen Einbahnstraßensystem nicht fahren zu können wie man will ist ziemlich nervraubend, so fuhren wir erst mal zum Puerto Madero und weihten Katja in die Grillkunst der Argentinier ein. Es gab „Choripan&#8221; (Bratwurst im Brötchen) und viel zu erzählen und so verbrachten wir sonnige Stunden am Hafen.</p>
<p align="justify">Danach haben wir uns ein zentrales Hotel gesucht, wo wir uns erst mal ausruhten. Das Hotel Cecil liegt auf der Avenida de Mayo, dort hörte man zwar ordentlich den Verkehrslärm, dafür hatten wir einen kleinen Balkon auf die Straße und von dort auch immerhin fast Internetempfang. Am Abend sind wir noch eine Runde durch die Stadt gelaufen, aber nach einer Pizza am Plaza de Congreso sind wir alle müde ins Bett gefallen.</p>
<p align="justify">Am nächsten Tag war Shopping angesagt, daneben ein bisschen Basic-Sightseeing mit Casa Rosada und Plaza de Mayo. Vom Obelisk wohnten wir eh nur wenige Meter entfernt. Am Abend haben wir Mädels uns eine Tango-Show gefallen lassen. Wir waren im Café Colon, dem gleichen Tangoschuppen wie damals mit Ronny und Martin, diesmal war die Show etwas anders gestaltet und weniger voll. Dafür forderten die Tänzer zum Ausgleich willige Gäste zum Tango auf &#8211; ich redete mich geschickt heraus, Katja wurde in den Armen des rassischen Tänzers zur Tangolette. Ob der argentinische Rotwein auch dazu beigetragen hatte &#8211; wer weiß?</p>
<p align="justify">Am folgenden Morgen ließen wir uns noch mal das Frühstück mit Milchkaffee und Croissants schmecken, denn den Speisesaal mit Charme eines Ostblockhotels, die Bedienungen, die aus ihren Kittelschürzen Butter und Dulce de Leche zauberten und die Gäste, die alle in Blickrichtung des dauerlaufendem Fernseher saßen, konnten wir uns nicht entgehen lassen&#8230;</p>
<p align="justify">Irgendwie kam mir Buenos Aires diesmal so stressig, laut und voll vor. Aber wahrscheinlich lag es daran, dass wir fast zwei Wochen auf Norberts Quinta waren, wo von Stress nicht viel zu merken ist. Und da es dort so schön war und Katja ja auch Urlaub machen wollte, fuhren wir dort wieder hin &#8211; ins idyllische Trenque Lauquen.</p>
<p align="justify">Unterwegs hielten wir an einer typischen Straßenparrilla. Vor einem kleinen Restaurant (wenn überhaupt) wird ein Grill aufgebaut, ein paar Tische und Stühle aufgestellt und los geht&#8217;s. Hier gilt die Regel, je mehr Lkw davor parken, desto besser ist das Essen, desto größer sind die Portionen oder desto billiger ist das Essen &#8211; oder alles drei. Dann kann man sich aussuchen, ob man einen Teller voll Fleisch will oder lieber all-you-can-eat, bzw. heute nennt man das ja Flatratefuttern. <img src='http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Dazu gibt&#8217;s dann Pommes, Salat oder Brot, wie man so will. Leider war ich diesmal nicht sooo begeistert vom Fleisch, aber das nennt man dann wohl Vorführeffekt.</p>
<p align="justify">Am Abend trafen wir wieder in <strong>Trenque Lauquen</strong> ein, was wir erst mal mit den leckeren Mitbringseln (Wiener Würstchen und deutscher Senf) von Katja und genauso leckerem Rotwein feierten. </p>
<p align="justify">Da das erste Zimmer in der Cabaña einzugsfertig war, sollte Katja eigentlich dort schlafen. Aber nachdem sich gerade eine (für deutsche Verhältnisse) große Spinne quer durch den Raum gehangelt hatte, verzichtete sie darauf und schlief bei uns im Auto. Mathias verzog sich daraufhin ins Cabaña, haute mal eben auf das „Spinnchen&#8221; und schlief selig ein.</p>
<p align="justify">Am nächsten Tag beschlossen wir alle gemeinsam im fertigen Raum zu schlafen. Katja bekam unsere Matratze aus dem Auto uns schlief seitdem eine Etage tiefer neben mir. Wir bezogen das neue Bett und richteten die Bude mit unserem Businventar wohnlich ein.</p>
<p align="justify">Für Katja richteten wir erst mal ein skype-Konto ein, damit sie Hemmungslos mit ihrem italienischen Tiger Liebesschwüre austauschen konnte.</p>
<p align="justify">Und schnell kehrte wieder die gewohnte Ruhe auf der Quinta ein, Norbert war wie immer seit 5.00 oder 6.00 am wursteln, Katja saß morgens grinsend im Bikini mit Kaffee und Headset auf der Terrasse, Cesar kam nach argentinischer Pünktlichkeit, um die Arbeiten zu erledigen, die Sonne schien, der Pool war warm, der Kühlschrank voll, die Hängematten bequem,&#8230;</p>
<p align="justify">Um ein bisschen Abwechslung ins Spiel zu bringen, planten wir einen <strong>Reitausflug</strong>. Die Farmer, die die Pferde bringen sollten, bauten gleich eine ganze Koppel aufs Grundstück und stellten einen Heuballen daneben &#8211; alles gut vorbereitet&#8230;</p>
<p align="justify">Wir hatten geplant vier Pferde zu mieten, samstags wollten wir dann losreiten und nach einer Übernachtung in der Pampa mit Grillen am Lagerfeuer sollte es am folgenden Tag wieder zurückgehen. Norbert hatte bereits eine Tour ausgemacht, darunter ein Besuch bei einem Bauernhof, Picknick an einer Lagune, usw.</p>
<p align="justify">José, der Besitzer der Tiere, kam bereits am Vortag um uns mit den Pferden vertraut zu machen. Katja bekam auch wie erhofft ihr schwarzes Pferd, was sich edler angehört hatte, als das breitarschige Sofa Negrita dann war. <img src='http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Wir ritten ein bisschen auf den Grundstück herum, umrundeten den Pool im Galopp und machten schon mal ein paar dekorative Bilder. Wir versuchten uns mit den ungewohnten argentinischen Ledersatteln mit Lammfellsitz anzufreunden, lernten die Zügel wie Gauchos zu halten, ließen uns mehrmals das Aufsatteln und Trensen zeigen, schließlich mussten wir das am nächsten Tag alleine schaffen.</p>
<p align="justify">Nachdem uns das Probereiten genug war, und wir eine Pause brauchten, sattelte ich meinen Auserwählten „Rocky&#8221; ab und stellte ihn ins Gatter. Katja wollte ihre Negrita später noch mal reiten und gerade als sie sie an einen Baum binden wollte, ging die bisher so harmlose plötzlich voll ab. Sie schmiss ihren Kopf wie wild hin und her und beim Versuch sie festzuhalten, riss der Zügel ab! Was war das denn? Ein Pferd hat Angst vor einem Baum? Wie sollten wir das denn dann bei unserer Tour machen, die Nacht über nebenhin setzten und sie festhalten? Und warum machte uns José nicht auf diese wichtige „Kleinigkeit&#8221; aufmerksam? Das wollten wir später noch mit ihm abklären, wie wir das bei der Tour machen können.</p>
<p align="justify">Zum Glück war Cesar da, der sich etwas besser mit Pferden auskannte, er beruhigte Negrita und brachte sie ins Gatter zu den anderen.</p>
<p align="justify">Und dann ging so langsam der richtige Stress los. Wie sich so mit der Zeit herausstellte, kannte sich der andere Hengst und die beiden Stuten bereits, mein Rocky jedoch war neu in der Gruppe. Und „Chocito&#8221;, was so viel wie Zusammenstoß heißt, hatte seinen Namen nicht umsonst. Er duldete den anderen Hengst nicht neben sich und trat bei jeder Gelegenheit den Eindringling. Erst sahen wir das nur ab und zu, doch im Laufe des Nachmittags häuften sich die Angriffe und als wir gerade beim Abendessen saßen, attackierte er Rocky ununterbrochen. Dieser versuchte, sich aus der unangenehmen Situation zu befreien, stieß dabei immer wieder an den Zaun, bis ein dicker Holzpflock endlich nachgab und umbrach. Wir konnten nur noch staunend zusehen, wie sich die vier Pferde auf dem Weg zur Straße machten, wir rannten hilflos hinterher und ich sah noch die kraftvollen Tiere, wie sie dem feuerroten Ball der untergehenden Sonne entgegen galoppierten. Eigentlich ein tolles und romantisches Bild, wenn man mal von dem Umstand absieht, dass da unsere gemieteten Pferde gerade ausrissen&#8230;</p>
<p align="justify">Die Tiere liefen geradewegs nach Hause und kurz darauf stand José wieder bei uns im Garten. Als argentinischer Gaucho hätte ich die Lage wahrscheinlich auch entspannter gesehen, uns als planlose Deutsche war jedoch die Lust auf einen Reitausflug weitgehend vergangen. Wie sollten wir auch mit solch einem starken und schwer zu bändigenden Leittier unter solchen Bedingungen eine Tour machen? Und dann noch die baumscheue Negrita dazu? Und wie konnte José uns nicht über die Eigenarten der Tiere unterrichten? Nach einigem Verhandeln verabredeten wir, uns am nächsten Tag nur die drei Pferde zu bringen, die sich kannten und dann auch nur für einen Tag. </p>
<p align="justify">Am nächsten Morgen brachten sie uns dann wie ausgemacht die Pferde und wir versuchten erneut unser Glück. Wir ritten abermals ein wenig durch den Garten, Mathias setzte sich auf Chocito. Dieser war total unruhig und hippelig, blieb keine Sekunde ruhig stehen und Mathias, der schon mit einem unguten Gefühl aufwachte, versuchte ihn vergeblich zu besänftigen. Ich versuchte auch mein Glück mit ihm, aber kaum saß ich dort oben auf diesem stattlichen Hengst, wollte ich auch gleich wieder runter. Die Hektik stieg und wie jeder weiß, überträgt sich diese als erstes auf die Pferde. Norbert schaffte es dann etwas Ruhe ins Gewirr zu bringen und Mathias versuchte erneut sein Glück. So beschlossen wir dann doch, zu dritt loszureiten, Katja auf Breitarsch, ich auf dem harmlosen Punky mit dem Irokesenschnitt, Mathias auf seinem feurigen Araber.</p>
<p align="justify">Als wir dann die Straße entlang ritten entspannte sich die Lage, wir gewöhnten uns alle an unsere Vierfüßler, Mathias freundete sich langsam mit seinem Kraftpaket an. Wir bogen ab auf Feldwege und ritten genüsslich an den endlos weiten Äckern entlang. Obwohl es außer ein paar Häusern, den grünen Feldern, ein paar Kühen und andere Pferde nicht viel zu sehen gab, war es einfach ein herrliches Gefühl zu reiten. Wir genossen es, immer wieder zu galoppieren, nur beim Trab gab es immer ein ordentliches Gehoppel. Da die Sonne gnadenlos vom Himmel brannte, brauchten wir bald eine Pause. Wir setzten uns in den Schatten von großen  Bäumen in der Einfahrt einer Estanzia. Wir schafften es sogar, Negrita mit einem langen Seil festzubinden. Bald darauf kam der freundliche Besitzer angefahren. Eigentlich wollten wir noch weiter reiten, aber von ihm erfuhren wir, dass unser Ziel, eine Lagune, doch noch weiter entfernt war als gedacht. Und da es schon jetzt so brütend heiß war, entschlossen wir uns umzudrehen. Außerdem merkten wir, dass es für unsere ungeübten Hintern anstrengender war als gedacht, außerdem holten wir uns alle die ersten Abschürfungen von den harten Lederriemen der Sattel.</p>
<p align="justify">Am nächsten Morgen waren wir alle sehr dankbar, nicht die Tour mit Übernachtung gemacht zu haben, uns tat jeder Knochen weh, von dem Gesäß ganz zu schweigen&#8230; Dafür hatten wir noch ein paar Tage das schöne Bild der Pferde vor dem Fenster schon beim Aufwachen vor uns. José hatte den Zaun bereits wieder repariert und hatte keine Eile, die Tiere wieder abzuholen. Wir versuchten deshalb nochmals zu reiten, aber schon der Versuch, die Trense anzulegen, scheiterte kläglich. Kaum sahen uns die Tiere &#8211; zugegeben sehr zaghaft &#8211; auf das Gatter zugehen, stellten sie sich arschseitig zu uns. Waren wir im Gatter, drehten sie sich immer wieder weg, keine Chance für uns Anfänger da irgendwas auszurichten. Umso mehr bewunderten wir dann José beim Abholen, wie zielstrebig er den Tieren das Zaumzeug anlegte um dann sattlelos und mit einer Leichtigkeit davonzureiten&#8230;</p>
<p align="justify">Für uns ging dann das sommerliche Landleben wie gehabt weiter, natürlich durfte Katja ein ordentliches Asado nicht verpassen. Aber auch das gehört zu den Dingen, die man als deutscher Urlauber lieber denen überlässt, die damit aufgewachsen sind. Zu ihnen zählt Miguel, Freund und Geschäftspartner von Norbert, und zweifellos ein begnadeter Griller.</p>
<p align="justify">Er war gerade mit Frau und Kind zum Planschen da, Richard und Familie kamen dazu, es war Samstag und das heißt für Argentinier wir machen ein Asado. Miguel wollte zum Fleisch kaufen fahren (man rechnet ½ kg pro Person!) und da Katja die besten Salate zaubert, sollte sie mit in den Supermarkt kommen. Da sie jedoch außer ihren frisch gelernten Brocken (tranquilo, mañana,&#8230; ) kein Wort spanisch spricht und Miguel eigentlich nichts außer spanisch, wollte sie erst nicht so recht. Aber da kam gerade ein Ereignis mit dem Nachbarn dazwischen, also nahm sie einen tiefen Schluck Wein und meinte nur „Vamos, Miguel!&#8221;</p>
<p align="justify">Wir kümmerten uns so lange um den Nachbarn, dem beim Pool checken der schwere Metalldeckel eines Schachts auf dem Kopf knallte und ihm zu einer ordentlich blutenden Platzwunde verhalf. Zum Glück war gerade eine Krankenschwester da, die versorgte ihn sogleich mittels meines Verbandskastens. Dabei habe ich wieder mal mit der unkomplizierten und gewöhnungsbedürftigen Art der Argentinier Bekanntschaft gemacht. Denn um die Wunde endgültig zu verarzten, gab sie ein paar Tropfen Sekundenkleber (!!!) in die Verletzung, drückte kurz zu und fertig! So mache man das übrigens auch immer im Krankenhaus&#8230;</p>
<p align="justify">Abgesehen von diesem Zwischenfall war es wieder mal ein geselliger Abend, das Fleisch eine Wucht und Katjas Salatdressing wie immer super, jedoch eine Stufe zu scharf für argentinische Geschmacksnerven. <img src='http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p align="justify">Die weiteren Tage waren unaufregend schön in „Tranquilo Lauquen&#8221;, mal gab&#8217;s eine Partie Wasserball, mal nutzten wir den großen selbstgebauten Steinofen im Garten der Nachbarn um dank deutscher Brotbackmischung mal was anderes als knatschiges Weißbrot auf den Tisch zu bringen. Mal haben wir uns im Zentrum bei einen kleinen Italiener dem Bauch mit leckerer Pasta vollgeschlagen.</p>
<p align="justify">Wir unternahmen einige Versuche tagsüber in die Stadt zu fahren, Katja brauchte noch Mitbringsel und Weihnachtsgeschenke, Mathias einen Friseur (und das war der kurioseste und der mit der eigenartigsten Frisur bei dem wir je waren). Aber was wir vor der Siesta um 12.00 nicht mehr schafften &#8211; kam öfter mal vor -, mussten wir auf den nächsten Tag verlegen, denn sonst wurde es einfach zu heiß für alles. Nur gut, dass es so verdammt gutes Eis hier gibt. Hier ist halt ein Sommer ein richtiger Sommer, wochenlang, und es gibt viele warme Nächte. Die Siesta könnte statt bis 16.00 bis zum Abend dauern und selbst dann ist die Stadt noch so aufgeheizt, dass man es kaum aushält. Gut, dass Norberts Grundstück etwas außerhalb im Grünen liegt, und der Pool war im Dauerbetrieb. Diesen Sommer waren die Winde sehr stark und wurden immer wärmer, was optimal für die Wäsche auf der Leine ist. Aber alle hofften mal wieder auf Regen, aber wenn der mal kam, blies der Wind gleich alles wieder trocken.</p>
<p align="justify">Immer mal wieder schneite Besuch rein, Richard erklärte Katja aufopfernd und haargenau den Weg vom Busbahnhof zum Flughafen. Norbert kletterte entnervt immer mal wieder wagemutig auf seinen 20 Meter hohen Internetsendemasten, da das Signal öfter mal aussetzte. Aber das Problem hat er jetzt endgültig behoben.</p>
<p align="justify">Nach gut einer Woche war Katjas „Urlaub auf dem Lande&#8221; leider schon zu Ende. Es war eine tolle Zeit und entspannter als gedacht. Zum Abschluss gab&#8217;s noch mal leckere Facturas, dann Chorizos vom Grill, dazu Wein, nächtliche Tanz- und Badeorgien, dann Gesang &#8211; die Nacht wurde lang. Oder besser kurz, denn um 5.00 brachten wir Katja schon wieder zum Busbahnhof. Ein gelungener Abschied mit einer mutigen Tat, denn mittlerweile störte sich Katja nicht mehr besonders an großen Spinnen im Schlafzimmer, für die sie früher den Staubsauger holte &#8211; oder noch lieber einen Kammerjäger. Nein, Schlappen geholt und mit den Worten „Man gewöhnt sich an alles!&#8221; draufgehauen! Gute Nacht!</p>
<p align="justify">Jetzt waren es nur noch vier Tage bis Weihnachten. Norbert musste für zwei Tage wegen Papierkram nach Bahia Blanca fahren, wir fanden es mal ganz angenehm ganz alleine zu sein. Das Thermometer kletterte weiter bis auf 38,6°, dann kühlte es zum Glück etwas ab. Katja kam dagegen im kalten Deutschland ohne Winterjacke an &#8211; die war im Koffer, der war für einige Tage (mitsamt unseren Landkarten und ihren 20 argentinischen Salamis) verschollen!</p>
<p align="justify">Mathias wollte eine neue Brille &#8211; wobei der erste Optiker zur Stärkenmessung noch dieses altertümliche Brillengestell herausholte, an einem schiefen Wandbild Buchstaben lesen ließ und daraufhin eine Veränderung von 2 Dioptrien feststellte! -7 empfanden wir doch als etwas übertrieben und versuchten es noch mal woanders. Dabei landeten wir glücklicherweise bei einem moderneren Optiker, der Geräte und Zertifikate aus Deutschland hatte. Dort fühlten wir uns gut aufgehoben und bestellten eine neue Brille.</p>
<p align="justify">Trenque Lauquen ist generell eine sehr schöne Stadt, viele palmengesäumte Avenidas durchziehen die Stadt, alte und restaurierte Gebäude sind keine Seltenheit. Ungelogen eine der schönsten Städte Argentiniens, und wohlhabend. Die Leute sind super nett und zuvorkommend, alle sind sehr interessiert woher man kommt und was man hier macht, nicht selten bekommt man beim Einkauf in einer Boutique (oder beim Friseur <img src='http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  ) den Matepott gereicht. </p>
<p align="justify">Selbst mit der Polizei hatten wir Glück. Obwohl in Trenque Lauquen mal nicht dieses nervige Einbahnstraßensystem herrscht und es viele Avenidas gibt, in denen man in beide Richtungen fahren kann, darf man fast nirgends links abbiegen. Obwohl meist wenig Verkehr ist und der die Kreuzung durch Ampeln geregelt ist, darf man einfach nicht abbiegen. Die Argentinier halten sich peinlichst genau an diese Vorschrift, uns war es meistens zu blöd einen kompletten Block in eine andere Richtung zu fahren, um ans Ziel zu kommen, was meist mit heftigem Hupkonzert seitens der anderen Verkehrsteilnehmer kommentiert wurde. So auch bei der Ausfahrt vom Supermarkt, wo wir wieder fleißig gefahren sind, wie es uns passte &#8211; leider stand genau in der Kreuzung ein Polizist, der uns aufhielt. Leugnen war sinnlos, also haben wir schnell einen auf dumme Touristen gemacht, die kein Spanisch verstehen. Der Polizist hat uns in idiotensicherer Hand- und Lautsprache das Problem erläutert, aber dann feststellen müssen, dass wir nicht wirklich etwas verstehen und uns mit dem Wunsch einer guten Reise wieder entlassen. Puh, Glück gehabt, aber seit diesem Tag reihten auch wir uns bei den ordentlichen Abbiegern ein. <img src='http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p align="justify">Und obwohl wir in der absoluten Vorweihnachtszeit in der Stadt unterwegs waren, waren alle fern von dieser Geschenkekauf-Hektik. Zwar stehen auch ein paar Christbäume oder Weihnachtsschmuck in den Läden, aber gekauft wird nicht auf Teufel komm raus. Geschenke bekommen eigentlich nur die Kinder, ansonsten geht alles seinen normalen Gang. Ich habe einen einzigen Weihnachtsmann gesehen, ist ja bei solchen Temperaturen auch nicht so spaßig unter Plastikbart und Samtrobe zu schwitzen. Und selbst die Leute, die Weihnachten im Sommer gewohnt sind, assoziieren Weihnachtsstimmung dann doch eher mit Schnee und Kälte.</p>
<p align="justify">An <strong>Heilig Abend </strong>war demnach auch ein ganz normaler Tag, mit ein bisschen Musik versuchte ich ein bisschen Weihnachtsstimmung herzuzaubern. Aber was nicht ist&#8230; Für den Abend hatte sich Gustavo und Familie angemeldet, den Tag vertrieben wir uns ein bisschen mit Internet und warmtrinken. Wir telefonierten ein bisschen mit zu Hause, wobei meine Eltern keine Zeit zum Plaudern hatten, sie saßen gerade nach plötzlich einsetzendem Hagel in Spanien und versuchten die Ferienwohnung wieder trocken zu legen. <img src='http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p align="justify">Gegen 21.30 trafen dann endlich unsere Gäste ein, wobei es eine Unart der Argentinier gibt, die mir nicht unbedingt zusagt. Ich bin ja nicht gerade die Pünktlichste, aber bei Argentiniern weiß man nie genau, ob sie überhaupt kommen, bis sie definitiv da sind. Bei Verabredungen fragt Norbert immer, ob es sich um einen deutschen oder um einen argentinischen Termin handelt. Aber die Argentinier untereinander sind da nicht viel anders, rief doch Sandras Vater kurz vor 21.00 bei ihr an, um zu fragen, ob sie den Abend gemeinsam verbringen&#8230; Und das an Heilig Abend!</p>
<p align="justify">Gustavo hatte seinen 21-jährigen Sohn Leo, dessen Freundin Nachy und ein Lamm zum Grillen mitgebracht. Aber da es bereits so spät war, und alle großen Hunger hatten, wollten wir nicht so lange warten. Norbert zauberte eine Pasta (da kommen die Jahre in Italien wieder zum tragen), die schnell sättigte doch etwas schwer im Magen lag. Sie hatte dafür den Vorteil, dass sie eine gute Trinkgrundlage bildete&#8230;</p>
<p align="justify">Es gab dann doch ein paar Geschenke. Wir überreichten Norbert ein T-Shirt, das einen super auf ihn zugeschnittenen Spruch auf der Brust hatte. Und dann gab&#8217;s für alle Mädels von Gustavo rosa Spitzenschlüpfer!? Ich konnte nicht wirklich viel damit anfangen, aber am nächsten Tag wurde ich dann aufgeklärt, dass dies einer argentinischen Tradition entspricht. Diesen bekommen normalerweise Mädchen von ihren Müttern geschenkt. Den trägt man dann in der folgenden Nacht linksherum und wenn&#8217;s nicht zu sehr zwickt auch vorne nach hinten. Das soll dann Glück bringen fürs neue Jahr. Das hab ich dann natürlich auch gemacht, sicher ist sicher&#8230;</p>
<p align="justify">Nachdem sich unsere Mägen erholt hatten und wir uns genug unterhalten hatten, platzte der Knoten. Wir waren alle gut gelaunt, wir rissen die Musik auf und tanzten alle vergnügt durchs Wohnzimmer, wobei „Susi Q.&#8221; nicht nur einmal musikalische Untermalung war. Wir waren alle aufgedreht, gut drauf und tanzten wild bis morgens um 5.00. Was für ein geiles und unvergessliches Weihnachtsfest&#8230;</p>
<p align="justify">Am nächsten Tag waren wir dafür alle ein bisschen verknittert und leider mussten Gustavo und Familie schon wieder am Nachmittag fahren, da Nachy ihren Sohn bei dessen Vater abholen musste. Also wurde wieder nix aus dem Lamm, das lag weiterhin wartend im Eisfach und sollte dann halt an Silvester zum Einsatz kommen. Aber wir konnten sie nicht fahren lassen, ohne uns vorher noch ein ordentliches Wasserballmatch zu liefern. Es ging wieder heiß her, es blieb kein Auge trocken und obwohl wir nur zu dritt gegen 5 gespielt haben schlugen wir abermals die Argentinier mit 18:8! <img src='http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p align="justify">Kaum hatten sie sich verabschiedet, tauchten Richard mit Familie auf, später Cesar mit seinem Clan. Aber der Tag war stressfrei, wir lümmelten in der Hängematte, badeten ein wenig, unterhielten uns &#8211; einfach ein entspannter Tag.</p>
<p align="justify">Am 28.12. mussten wir wieder mal den Wecker stellen, denn um 4.30 kam <strong>Ovi</strong>, ein Freund von mir, am Busbahnhof an. Als wir wieder zu Hause waren, hießen wir ihn ungeachtet der Uhrzeit erst mal mit einem argentinischen Rotwein willkommen und plauderten bis nach Sonnenaufgang &#8211; was für ein Wiedersehen!</p>
<p align="justify">Mit ihm ging das Gelümmel wieder weiter, er wollte ja schließlich ein bisschen ausspannen, dazu verhalfen wir ihm gerne. Die Sonne schien immer noch, die Hängematten taten ihren Dienst, der Pool wurde ordentlich genutzt. Obwohl Ovi meinte, er bräuchte nicht so viel Schlaf, war er immer der letzte, der aus den Federn kroch. Schon vor seiner Ankunft träumte er von leckerem Fleisch, also nix wie große Steaks holen und den Grill anschmeißen. Zwar hat er noch keine argentinischen Grillfähigkeiten, aber sein Spaß am Kochen und seine Barbecue-Erfahrungen aus Südafrika halfen ungemein. Und während wir uns lieber Chorizos bruzzeln &#8211; das mit dem Fleisch überlassen wir den Argentiniern -, gab er nicht auf und letztendlich brachte er richtig geile dicke Steaks zustande. Obertraum! </p>
<p align="justify">Am Samstag waren wir bei Richard eingeladen, bzw. zum 1. Geburtstag seines Sohnes. Wir brachten Markus ein Flugzeug mit, und da auch Nora und Richard begeistert vom deutschen Brot waren, bereitete ich eine Brotbackmischung vor. Die kleinen Bällchen fanden nicht bei allen Anklang, aber wir fanden es wieder mal lecker! Ansonsten gab es Häppchen und natürlich Bier. Als sich alle schon verabschiedet hatten, saßen wir Deutschen immer noch rum (wir sind halt immer die Letzten!), Richard genoss es deutsch zu quatschen und uns seine Modelflugzeuge vorzuführen. Gegen 3.00 fanden auch wir den Weg nach Hause.</p>
<p align="justify">Dann stand <strong>Silvester</strong> vor der Türe. Da sind die Argentinier ja wieder ganz unkompliziert, Miguel, Richard, Cesar waren mit Familien da, es wurde gebadet, Wasserball gespielt, gequatscht und keiner hatte großen Stress. In Deutschland unvorstellbar! Später wollten wir im Supermarkt Getränke und Salat einkaufen, aber viel war schon leergekauft. Also mussten wir uns ein bisschen durch andere Läden suchen, bekamen letztendlich nicht alles, so schwenkten wir kurzfristig auf Kartoffelsalat um. Gegen 20.00 trafen Sandra, Gustavo und Deborah ein, wir schürten den Grill an, Ovi zauberte den sagenhaftesten Kartoffelsalat nach Omas Rezept („Ihr werdet euch die Finger danach abschlecken&#8221; &#8211; und so war&#8217;s auch), dazu eine würzig Knoblauchsauce (den Argentiniern natürlich zu scharf <img src='http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  ) und gegen 23.00 konnten wir uns endlich über das Lamm hermachen. Was für ein Fleisch, so zart, einfach ein Traum! Selten habe ich so lecker gegessen!</p>
<p align="justify">Um Mitternacht knallte der Champagnerkorken (Sekt war ausverkauft, dann gab&#8217;s halt Champagner), wir zündeten die Wunderkerzen an, begrüßten das neue Jahr und fielen uns um die Hälse. Dann schauten wir von der Straße aus das Feuerwerk der Stadt an.</p>
<p align="justify">Bald fanden wir uns wieder wild tanzend im Wohnzimmer wieder, gegen 4.00 kamen noch Miguel mit Frau und einem Freund dazu, die drei waren nicht weniger in Partylaune. Später gab es einen ordentlichen Neujahrsschauer und dicke Hagelkörner prasselten von Himmel. Als Abschlussspektakel tauchte der Sonnenaufgang alles in ein unwirkliches orangenes Licht, in ausgelassener Laune schmissen wir und gegenseitig vollbekleidet in den Pool. Gegen 8.00 fanden wir den Weg in die Betten, was für ein fantastischer Start ins neue Jahr!</p>
<p align="justify">An <strong>Neujahr</strong> waren wir alle „etwas&#8221; geschädelt (wir mehr, die anderen weniger), aus dem Wasserballmatch wurde diesmal nix. Und das, obwohl sich Gustavo und Sandra mit argentinischen Trikots, Fahnen und Ball eingedeckt hatten. Ob das wirklich geholfen hätte, das werden wir das nächste Mal sehen&#8230;</p>
<p align="justify">Ansonsten kamen die üblichen Besuche vorbei, Ovi spielte mit der Familie eine Art Boccia mit Holzscheiben, abends fuhren sie zum Eisessen, während Norbert, Mathias und ich uns dem Himmelsspektakel hingaben. Unzählig viele Blitze zuckten unaufhörlich durch die schwarze Nacht, die tief liegenden Wolken wurden in unglaublichen Lichtspielen erhellt, wir wussten schon gar nicht mehr, wohin wir schauen sollten, von allen Seiten leuchtete es am Himmel. Wir stellten uns die Stühle auf die Terrasse und genossen dieses seltene Naturschauspiel. Es grummelte auch bereits dort oben, und ließ und das schlimmste befürchten, aber das erwartete Unwetter blieb dann doch aus.</p>
<p align="justify">Am 02.01. war dann großer Abschiedstag. Schon früh morgens fuhr Gustavo und Familie weiter, da sie für zwei Wochen Ferien an der Atlantikküste machen wollten. Am späten Abend brachten wir Ovi an den Terminal, der in seinen restlichen Wochen noch ein bisschen durchs Land reisen wollte.</p>
<p align="justify">Wir blieben noch ein paar Tage bei Norbert, brachten unsere Sachen in Ordnung, packten langsam und genossen den Pool und das unentwegte Sommerwetter mit Temperaturen bis 40°. Wir hatten uns dann den folgenden Sonntag als Abfahrtstermin gesetzt und Miguel wollte noch ein Abschiedsasado für uns veranstalten. Blöderweise war er an diesem Tag besonders gut drauf (weil er Frau-frei hatte?), stand singend am Feuer und zauberte uns wieder mal bestes Grillgut. Dazu gab&#8217;s Salat, Brot und Wein, wir waren alle recht vergnügt, nur zum Verhängnis wurde uns Miguels Mitbringsel. Zufälligerweise hatte er Sekt, Vodka und Red Bull dabei &#8211; genau die Zutaten für einen Master-Blaster, obwohl er den gar nicht kannte! Ein großes Gefäß und Strohhalme waren schnell besorgt und bald schlürften wir hemmungslos unseren „Master-Kessel&#8221;. Norberts neuer Mitbewohner „Hinkebein&#8221;, ein kleiner zotteliger süßer Hund, der plötzlich aufgetaucht ist, natürlich mittendrin. Die Nacht wurde lang und lustig, irgendwann fielen wir alle ins Bett, selbst Miguel übernachtete im Bungalow.</p>
<p align="justify">Somit verschoben wir unsere Abreisepläne natürlich um noch einen Tag. Gut so, denn das Thermometer befand sich immer noch in diesen Höhen, unsere Köpfe brauchten Abkühlung im Pool, aber bei 28° kühlt da auch nicht mehr so viel.</p>
<p align="justify">Dafür kamen wir noch in den Genuss eines einzigartigen Naturschauspiels. Hinter dem Pool steht im Garten ein abgestorbener Baum, in dessen Inneren hat sich ein Vogelpaar eingenistet. Zufällig sah ich gerade, dass aus diesem Loch ein Schlangenkopf schaute, das kleine Küken im Maul, die Eltern flogen hektisch herum, pickten immer wieder die Schlange und versuchten noch ihr Kleines zu retten! Leider schafften sie es bei allen Bemühungen nicht, die Schlange verschlang das Küken. <img src='http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' />  Später wollte die Schlange wieder hinabklettern, immer wieder attackierten die Vögel ihren Gegner, aber irgendwann schaffte sie es doch. Wir staunten nicht schlecht, als wir die 1 ½ m lange Schlange aus dem Baum hangeln sahen und sich schlussendlich im Gras vor uns abseilte. Man konnte noch eindeutig die verdickte Stelle sehen, an der sich gerade das Küken befand! Bevor sie sich aus dem Staub machte, stießen wir heftig mit dem Spaten zu, bis sie sich endlich nicht mehr zuckte. Kein schöner Anblick, aber das macht man hier so. Später kam dann der Nachbar vorbei, um das Tier zu identifizieren, aber weder er noch Richard, kannten diese Sorte hier&#8230;.</p>
<p align="justify">In unserer definitiv letzten Nacht wurden wir noch mal so richtig schön verstochen, bisher waren wir diesbezüglich ja sehr verwöhnt. Am Morgen verabschiedeten wir uns dann endgültig von Norbert, mit er Aussicht auf ein baldiges Weidersehen. Das sollte dann doch schneller gehen, als gedacht, wir hatten in der Stadt noch ein paar Dinge zu erledigen und ständig lief er uns noch mal über den Weg. Zuletzt dann im Supermarkt, wo wir uns vorsichtshalber mit gutem argentinischen Rotwein eindeckten. Danach fuhren wir nochmals bei Richard und Nora vorbei, doch aus dem kurzen Abschied wurde doch noch ein langer Plausch bei Kaffee. Um 16.00 fuhren wir dann endgültig los, die beiden Verabschiedeten sich mit einem herzlichen „Servus&#8221;, was sie sich schnell angewöhnt hatten. <img src='http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p align="justify">Und wir waren nach vielen Wochen mal wieder „on the road&#8221;&#8230;</p>
<p><a href="http://www.rum-reisen.de/category/35-trenque-lauquen-spezial/">Und hier gehts zu den Bildern =&gt;</a></p>
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		<title>Fasching haben wir zum Glueck weitgehend verpasst</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Feb 2008 17:24:00 +0000</pubDate>
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		<title>Wo noch keine Bar ist, baut man halt eine mobile!</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Feb 2008 17:59:36 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_7774.JPG" width="130" height="97" alt="Wo noch keine Bar ist, baut man halt eine mobile!" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="600" src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_7774.JPG" alt="Wo noch keine Bar ist, baut man halt eine mobile!" height="450" class="centered" /></p>
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		<title>Uruguays Kueste am Rio de la Plata</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Feb 2008 18:26:19 +0000</pubDate>
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		<title>&#8220;La Aguila&#8221; in Atlantida</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Feb 2008 18:33:14 +0000</pubDate>
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		<title>Pauli in San Gregorio de Polanco, an Uruguays schoenem Stausee</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Feb 2008 18:42:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_7448.JPG" width="130" height="97" alt="Pauli in San Gregorio de Polanco, an Uruguays schoenem Stausee" />]]></description>
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		<title>Der uruguayanische Sommer in Paso de los Toros!</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Feb 2008 18:56:11 +0000</pubDate>
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		<title>Monsterunwetter am Balneario von Gualeguaychu</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Feb 2008 19:34:39 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_7123.JPG" width="130" height="97" alt="Monsterunwetter am Balneario von Gualeguaychu" />]]></description>
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		<title>42 Grad im Schatten, wir brauchen agua fria!</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Feb 2008 19:38:28 +0000</pubDate>
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		<title>Wiedersehen mit guten Freunden :-)</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Feb 2008 21:01:36 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_8493.JPG" width="130" height="97" alt="Wiedersehen mit guten Freunden :-)" />]]></description>
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		<title>Vulkanausbruch in Buenos Aires??</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Feb 2008 20:59:51 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_8497.JPG" width="97" height="130" alt="Vulkanausbruch in Buenos Aires??" />]]></description>
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		<title>Los gehts Richtung Meer!</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Feb 2008 19:41:30 +0000</pubDate>
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		<title>Melli im Schicki-Club!</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Feb 2008 19:36:27 +0000</pubDate>
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		<title>Daumengrosse Hagelkoerner!</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Feb 2008 19:32:39 +0000</pubDate>
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		<title>Das Ergebnis: Ueberflutete Zelte und &#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Feb 2008 19:31:10 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_7135.JPG" width="130" height="97" alt="Das Ergebnis: Ueberflutete Zelte und ..." />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_7135.JPG" width="600" height="450" alt="Das Ergebnis: Ueberflutete Zelte und ..." class="centered" /></p>
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		<title>&#8230; ueberflutete Camper!</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Feb 2008 19:29:31 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_7138.JPG" width="130" height="97" alt="... ueberflutete Camper!" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_7138.JPG" width="600" height="450" alt="... ueberflutete Camper!" class="centered" /></p>
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		<title>Endlich wieder in Uruguay, unseren neuen Lieblingsfleck!</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Feb 2008 19:27:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_7172.JPG" width="130" height="97" alt="Endlich wieder in Uruguay, unseren neuen Lieblingsfleck!" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_7172.JPG" width="600" height="450" alt="Endlich wieder in Uruguay, unseren neuen Lieblingsfleck!" class="centered" /></p>
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		<title>Autohaendler in Uruguay!</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Feb 2008 19:25:28 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_7157.JPG" width="130" height="97" alt="Autohaendler in Uruguay!" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_7157.JPG" width="600" height="450" alt="Autohaendler in Uruguay!" class="centered" /></p>
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		<title>Die Rambla in Mercedes</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Feb 2008 19:23:53 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_7182.JPG" width="130" height="97" alt="Die Rambla in Mercedes" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_7182.JPG" width="600" height="450" alt="Die Rambla in Mercedes" class="centered" /></p>
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		<title>Flussinselcamping in Mercedes</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Feb 2008 19:22:06 +0000</pubDate>
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		<title>Traumstrassen in Uruguay &#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Feb 2008 19:20:12 +0000</pubDate>
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		<title>&#8230; mit Traumlandschaften, wir lieben es!!!</title>
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		<title>Eine von vielen schoenen Buchten des Stausees!</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Feb 2008 19:16:36 +0000</pubDate>
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		<title>Traumcamping in Palmar</title>
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		<title>Kulle bereitet das Geburtstagsessen im Windschatten zu &#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Feb 2008 19:13:11 +0000</pubDate>
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		<title>Der Nachtisch, ein gekentertes Liveerlebnis!</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Feb 2008 19:09:44 +0000</pubDate>
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		<title>Wie in den 60er Jahren, campen in Uruguay!</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Feb 2008 19:07:59 +0000</pubDate>
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		<title>Abendstimmung am aufgestauten Rio Negro</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Feb 2008 19:06:17 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_7303.JPG" width="130" height="97" alt="Abendstimmung am aufgestauten Rio Negro" />]]></description>
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		<title>Melli beim Hoehlenerforschen, nach 1 Min. fertig!</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Feb 2008 19:04:11 +0000</pubDate>
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		<title>Strassenbild in Durazno</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Feb 2008 19:01:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_7338.JPG" width="130" height="97" alt="Strassenbild in Durazno" />]]></description>
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		<title>Campen in Uruguay, alles ist moeglich!</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Feb 2008 18:57:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_7384.JPG" width="130" height="97" alt="Campen in Uruguay, alles ist moeglich!" />]]></description>
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		<title>Siestatime &#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Feb 2008 18:54:18 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_7391.JPG" width="130" height="97" alt="Siestatime ..." />]]></description>
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		<title>&#8230;und Beachtime!</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Feb 2008 18:52:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_7393.JPG" width="97" height="130" alt="...und Beachtime!" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_7393.JPG" width="450" height="600" alt="...und Beachtime!" class="centered" /></p>
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		<title>Grillabend mit Livemusik auf dem Campinggelaende</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Feb 2008 18:51:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_7404.JPG" width="130" height="97" alt="Grillabend mit Livemusik auf dem Campinggelaende" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_7404.JPG" width="600" height="450" alt="Grillabend mit Livemusik auf dem Campinggelaende" class="centered" /></p>
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		<title>Wetttrinkspiele mit Uruquayos und &#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Feb 2008 18:49:27 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_7415.JPG" width="130" height="97" alt="Wetttrinkspiele mit Uruquayos und ..." />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_7415.JPG" width="600" height="450" alt="Wetttrinkspiele mit Uruquayos und ..." class="centered" /></p>
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		<title>&#8230; habe knapp verloren!</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Feb 2008 18:47:17 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_7417.JPG" width="130" height="97" alt="... habe knapp verloren!" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_7417.JPG" width="600" height="450" alt="... habe knapp verloren!" class="centered" /></p>
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		<title>Unsere schwarze Stunde, teilweise waren wir ein wenig leichtsinning!</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Feb 2008 18:45:45 +0000</pubDate>
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		<title>28 Grad und Gratiscamping, was will man mehr!</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Feb 2008 18:43:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_7440.JPG" width="130" height="97" alt="28 Grad und Gratiscamping, was will man mehr!" />]]></description>
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		<title>Diesmal war es der Matzi, das &#8220;Freikommen&#8221; kostete 1 Flasche Wein!</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Feb 2008 18:40:18 +0000</pubDate>
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		<title>Einer von tausenden geilen Burgerwagen</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Feb 2008 18:37:43 +0000</pubDate>
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		<title>Der Stadtstrand in Montevideo</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Feb 2008 18:36:17 +0000</pubDate>
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		<title>Der Yachthafen in Montevideo</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Feb 2008 18:34:44 +0000</pubDate>
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		<title>Campen im Nirgendwo, in Uruguay total easy!</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Feb 2008 18:30:26 +0000</pubDate>
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		<title>Die Rambla in Piriapolis</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Feb 2008 18:27:48 +0000</pubDate>
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		<title>Der Kulle in Punta del Este</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Feb 2008 18:24:17 +0000</pubDate>
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		<title>Fussball auf der Insel</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Feb 2008 18:21:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_7658.JPG" width="130" height="97" alt="Fussball auf der Insel" />]]></description>
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		<title>Wieder mal am Faro von Jose Ignazio uebernachtet</title>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_7673.JPG" width="130" height="97" alt="Wieder mal am Faro von Jose Ignazio uebernachtet" />]]></description>
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		<title>Mathias&#8217;  Lieblingsbeschaeftigung</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Feb 2008 18:17:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_7676.JPG" width="130" height="97" alt="Mathias&#39;  Lieblingsbeschaeftigung" />]]></description>
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		<title>Punta del Diabolo &#8211; so zieht man die Boote an Land</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Feb 2008 18:15:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_7688.JPG" width="130" height="97" alt="Punta del Diabolo - so zieht man die Boote an Land" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_7688.JPG" width="600" height="450" alt="Punta del Diabolo - so zieht man die Boote an Land" class="centered" /></p>
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		<title>Punta del Diabolo</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Feb 2008 18:14:25 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_7692.JPG" width="130" height="97" alt="Punta del Diabolo" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_7692.JPG" width="600" height="450" alt="Punta del Diabolo" class="centered" /></p>
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		<title>Chuy &#8211; uruguayanisch-brasilianischer Grenzort</title>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_7700.JPG" width="130" height="97" alt="Chuy - uruguayanisch-brasilianischer Grenzort" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_7700.JPG" width="600" height="450" alt="Chuy - uruguayanisch-brasilianischer Grenzort" class="centered" /></p>
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		<title>Immer wieder phantastische Sonnenspektakel</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Feb 2008 18:10:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_7704.JPG" width="130" height="97" alt="Immer wieder phantastische Sonnenspektakel" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_7704.JPG" width="600" height="450" alt="Immer wieder phantastische Sonnenspektakel" class="centered" /></p>
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		<title>Reifenflicker an jeder Ecke</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Feb 2008 18:06:55 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_7714.JPG" width="130" height="97" alt="Reifenflicker an jeder Ecke" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_7714.JPG" width="600" height="450" alt="Reifenflicker an jeder Ecke" class="centered" /></p>
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		<title>Immer das gleiche Bild vor Brasiliens Grossstaedten</title>
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		<title>Mit dem Auto an den Strand? &#8211; Einfach perfekt!</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Feb 2008 18:02:50 +0000</pubDate>
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		<title>Zwar selten, aber manchmal sind wir die ersten am Strand</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Feb 2008 18:01:11 +0000</pubDate>
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		<title>Praia Ferrugem von oben</title>
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		<title>Brasilien ist einfach schoen!</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Feb 2008 17:56:09 +0000</pubDate>
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		<title>Tolle Landschaften</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Feb 2008 17:54:05 +0000</pubDate>
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		<title>Zu Fuss auf der Autobahn</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Feb 2008 17:48:25 +0000</pubDate>
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		<title>48 Stunden extremer Dauerregen! &#8211; Flucht auf den letzten trockenen Platz</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Feb 2008 17:46:47 +0000</pubDate>
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		<title>Wozu haben wir eigentlich gewaschen???</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Feb 2008 17:44:20 +0000</pubDate>
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		<title>Wir waren im UNO-Wahn</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Feb 2008 17:41:33 +0000</pubDate>
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		<title>Lust auf Fleisch?</title>
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		<title>Endlich wieder Sonne und Strandleben&#8230;</title>
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		<title>&#8230;wir mitten drin</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Feb 2008 17:35:34 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_7852_01.jpg" width="130" height="97" alt="...wir mitten drin" />]]></description>
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		<title>Steg in Barra</title>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_7863.JPG" width="130" height="97" alt="Steg in Barra" />]]></description>
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		<title>Hier gefaellts uns!</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Feb 2008 17:28:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_7864.JPG" width="130" height="97" alt="Hier gefaellts uns!" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_7864.JPG" width="600" height="450" alt="Hier gefaellts uns!" class="centered" /></p>
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		<title>Fischerbuden in Barra da Lagoa</title>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_7874.JPG" width="130" height="97" alt="Fischerbuden in Barra da Lagoa" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_7874.JPG" width="600" height="450" alt="Fischerbuden in Barra da Lagoa" class="centered" /></p>
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		<title>Wer hat so was schon mal live gesehen?</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Feb 2008 17:25:07 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_7876.JPG" width="130" height="92" alt="Wer hat so was schon mal live gesehen?" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_7876.JPG" width="600" height="428" alt="Wer hat so was schon mal live gesehen?" class="centered" /></p>
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		<title>Inselausflug</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Feb 2008 17:22:34 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_7903.JPG" width="130" height="97" alt="Inselausflug" />]]></description>
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		<title>Der brasilianische Sommer!</title>
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		<title>Argentinische Nachbarsbuben machen in Brasilien uruguayanische Tortas Fritas</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Feb 2008 17:19:20 +0000</pubDate>
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		<title>Blick auf die Lagune &#8220;Lagoa de Concecao&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Feb 2008 17:17:45 +0000</pubDate>
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		<title>Good-bye, Floripa!</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Feb 2008 17:16:32 +0000</pubDate>
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		<title>Richtige Maenner haben richtige Autos!</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Feb 2008 17:15:19 +0000</pubDate>
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		<title>Erste Reihe</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Feb 2008 17:14:07 +0000</pubDate>
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		<title>Pinheira &#8211; Camping im Maerchenwald</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Feb 2008 17:12:54 +0000</pubDate>
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		<title>Die BR 101 &#8211; leider zu Recht die Todesstrasse genannt</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Feb 2008 17:11:40 +0000</pubDate>
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		<title>Tolle Berge im Sueden Brasiliens</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Feb 2008 17:10:38 +0000</pubDate>
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		<title>Wasserfall in Brasiliens Sueden</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Feb 2008 17:08:10 +0000</pubDate>
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		<title>Sonntag Nachmittag im brasilianischen Dschungel</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Feb 2008 17:06:45 +0000</pubDate>
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		<title>Irgendwo bei Rio Fortuna in Brasiliens Bergen</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Feb 2008 17:04:40 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_8073.JPG" width="130" height="97" alt="Irgendwo bei Rio Fortuna in Brasiliens Bergen" />]]></description>
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		<title>Eines der unzaehligen Flussbaeder in Uruguay</title>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_8179.JPG" width="130" height="97" alt="Eines der unzaehligen Flussbaeder in Uruguay" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_8179.JPG" width="600" height="450" alt="Eines der unzaehligen Flussbaeder in Uruguay" class="centered" /></p>
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		<title>Plaza von Tacuarembo</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Feb 2008 17:01:28 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_8210.JPG" width="97" height="130" alt="Plaza von Tacuarembo" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_8210.JPG" width="450" height="600" alt="Plaza von Tacuarembo" class="centered" /></p>
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		<title>Tacuarembo &#8211; eine schoene Stadt</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Feb 2008 17:00:25 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_8212_01.jpg" width="130" height="97" alt="Tacuarembo - eine schoene Stadt" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_8212_01.jpg" width="600" height="450" alt="Tacuarembo - eine schoene Stadt" class="centered" /></p>
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		<title>Ausserhalb von Tacuarembo &#8211; ein toller Badesse</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Feb 2008 16:58:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_8215.JPG" width="130" height="97" alt="Ausserhalb von Tacuarembo - ein toller Badesse" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_8215.JPG" width="600" height="450" alt="Ausserhalb von Tacuarembo - ein toller Badesse" class="centered" /></p>
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		<title>Balneario Ipora bei Tacuarembo</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Feb 2008 16:56:35 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_8225.JPG" width="130" height="97" alt="Balneario Ipora bei Tacuarembo" />]]></description>
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		<title>Einfach idyllisch!</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Feb 2008 16:54:49 +0000</pubDate>
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		<title>Zeltplatz mitten im Wald&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Feb 2008 16:53:38 +0000</pubDate>
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		<title>&#8230;mit Grillstelle&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Feb 2008 16:52:28 +0000</pubDate>
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		<title>&#8230;und Pool</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Feb 2008 16:51:32 +0000</pubDate>
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		<title>Skuriler Hausbau in Uruguay</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Feb 2008 16:49:40 +0000</pubDate>
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		<title>Selbstgegrillte Burger &#8211; einfach lecker!</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Feb 2008 16:48:13 +0000</pubDate>
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		<title>Kurzzeitig unser Mitbewohner &#8211; nach vielem Spielen&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Feb 2008 16:47:01 +0000</pubDate>
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		<title>..kuschelt sie mit Raschel</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Feb 2008 16:46:04 +0000</pubDate>
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		<title>Museum der Tangolegende Carlos Gardel</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Feb 2008 16:44:34 +0000</pubDate>
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		<title>Stillgelegter Bahnhof</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Feb 2008 21:10:10 +0000</pubDate>
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		<title>Blick ins Valle Eden</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Feb 2008 21:08:36 +0000</pubDate>
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		<title>Camping der Thermen von Dayman</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Feb 2008 21:07:42 +0000</pubDate>
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		<title>Wer braucht schon Subway?</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Feb 2008 21:05:59 +0000</pubDate>
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		<title>Das Castillo in Concordia</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Feb 2008 21:03:58 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_8483.JPG" width="130" height="97" alt="Das Castillo in Concordia" />]]></description>
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		<title>33. Lima &#8211; Cusco &#8211; Titicacasee</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Jan 2008 20:36:04 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[34. Titicacasee - Salar/Uyuni - Chile - Trenque Lauquen]]></category>

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		<description><![CDATA[33. Vom Wüstenmoloch ins Altiplano Lima (30.10.) – Pisco – Oase Huacachina &#8211; Nazcalinien (03.11.) –Nazca (04.11.) – Cusco (05.11.) – Juliaca (09.11.) – Sillustani (09.11.) – Bolivien &#8211; Copacabana / Titicacasee (10.11.-15.11.) Da waren wir nun in Lima, einer Stadt mit mindestens 7 Mio. Einwohnern, die in unserem Reiseführer liebevoll als Wüstenmoloch bezeichnet wird. Doch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>33. Vom Wüstenmoloch ins Altiplano</strong></p>
<p><em>Lima (30.10.) – Pisco – Oase Huacachina &#8211; Nazcalinien (03.11.) –Nazca (04.11.) – Cusco (05.11.) – Juliaca (09.11.) – Sillustani (09.11.) – Bolivien &#8211; Copacabana / Titicacasee (10.11.-15.11.)</em></p>
<p align="justify">Da waren wir nun in <strong>Lima</strong>, einer Stadt mit mindestens 7 Mio. Einwohnern, die in unserem Reiseführer liebevoll als Wüstenmoloch bezeichnet wird. Doch ehrlich gesagt, erschien uns diese Stadt wesentlich sympathischer, als wir es erwarteten. Nur der Verkehr ist katastrophal, es gibt keine S-Bahn, schon gar keine U-Bahn, alle Personen werden mittels wild hupender Kleinbusse durch die Gegend gefahren. Die Kassierer hängen sich aus dem Beifahrerfenster, um den möglichen Fahrgästen lautstark das Fahrziel entgegenzubrüllen. Dementsprechend herrscht an Knotenpunkten besonders großes Chaos, generell fahren die Peruaner katastrophal Auto und es ist für Fußgänger lebensgefährlich eine Straße zu überqueren. Wir fuhren der Einfachheit halber mit dem Taxi in die Stadt (kostet keine 3€!) und sind am Plaza San Martin ausgestiegen. Schöne alte Gebäude umgaben den Platz und wir hatten statt in einem Wüstenmoloch eher den Eindruck, wieder in Buenos Aires zu sein. Abgesehen von den Leuten, die um Längen indigenere Züge haben, als die Argentinier. Da es Allerheiligen war, waren die Straßen voll gestopft mit Menschen, die sich alle durch die Fußgängerzone und auf den Plätzen drängten. Ein hektisches aber schönes Gewusel mit absolutem Südamerikafeeling. Wir bummelten durch die Gassen und Geschäfte, bestaunten die schönen alten Gebäude und Kirchen und kehrten zum Abschluss des Tages in einer kleinen Bar ein. Und kaum konnten wir diesem Land mal wieder etwas Positives abgewinnen, wusste ein Peruaner schon wieder es zu zerstören. Die Bierpreise waren am Kühlschrank angeschrieben, der Chef nannte uns einen anderen Preis, mit der Erklärung der angegebene Preis sei der zum Mitnehmen. Da uns dieses System aus Brasilien bekannt war, machten wir uns weiter nichts draus, als uns jedoch seine Frau dann den „Mitnahmepreis“ abkassierte, wussten wir, es hatte schon wieder einer versucht! Nerv! Und die Krönung des Tages war dann der Taxifahrer, der beim Bezahlen anmerkte, dass die Europäer immer Trinkgeld gäben. Ich erwiderte, dass dagegen die Peruaner immer bescheißen würden, und er meinte lachend und sogar stolz: „Ja, richtig!“ – Ohne Worte!</p>
<p align="justify">Ansonsten blieben wir gerne und viel im „Club Germania“, wo wir uns hervorragend aufgehoben fühlten. Am ersten Abend gingen wir mit Barbara, der Verwalterin des Clubs, Essen, die uns herzlich willkommen hieß. Wir fuhren in den Stadtteil Miraflores, wo sich etwa 100m über dem Meer eine kleine Welt mit Geschäften, Restaurants und Kinos etabliert hat. &#8220;Natürlich&#8221; waren wir in einem Restaurant mit gesalzenen Preisen (für Peru), in dem sich das „Volk“ normalerweise nicht blicken lässt! So sehr wir diese Zweiteilung der Klassen auch verabscheuen, erkannten wir, dass man, um hier zu leben einfach nur so denken kann. Bitter, aber wahr!<br />
Aber am liebsten blieben wir im Club, dort gab es im Restaurant Gulasch mit Spätzle, Leberkäse mit Spiegelei und Bratkartoffeln, Kassler mit Sauerkraut, und deutscher Senf… (Sollte sich jemand wundern, warum wir deutschen Senf erwähnen, der möchte mir bitte eine Mail schreiben, ich werde ihm dann gerne südamerikanischen „Senf“ mitbringen <img src='http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  ) Und warum sollten wir uns das entgehen lassen, wer weiß, wann wir das das nächste Mal solche Leckereien bekommen würden. Und aufgrund des bis dahin fehlenden Appetits in Peru hatten wir beide stark abgenommen (wir kennen nahezu keine peruanischen Gerichte), wir hatten beide Niedrigstgewicht seit Jahren, also tat uns ein wenig deftige Küche nicht schlecht.<br />
Dank w-lan saßen wir Stunden im Foyer, erledigten all unseren Internetkram, hörten mittels Internetradio mal wieder HR3, aktualisierten unsere Homepage und telefonierten viel mit zu Hause. Was man halt so macht – in Lima! <img src='http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Und wir sollten einen kleinen Text über uns verfassen, der mit Bild in der nächsten Ausgabe der Clubzeitschrift erschien.<br />
Gegenüber dem Club gab es ein paar Einkaufspassagen und einen großen Supermarkt, in dem wir uns alternativ versorgten. Täglich gingen wir ins beheizte clubeigene Schwimmbad, und wir freuten uns, wenn mal die Sonne rauslugte. Da Lima am Meer liegt, herrscht halbjährig bekannter Küstennebel, doch ab und an ließ sich die Sonne blicken, um uns dann gleich teuflisch auf den Kopf zu bruzzeln. Ohne Kappe nicht auszuhalten!</p>
<p align="justify">Nach unserer fünften Nacht traten wir die Weiterreise an. Kurz vor der etwa 500 km entfernten Stadt <strong>Pisco</strong> – Herstellungsort des Nationalgetränks „Pisco Sour“ – bekamen wir die Ausmaße des etwa einen Monat vorher passierten schweren Erdbebens zu sehen. In dieser Region stechen normalerweise die vielen Bodegas und als Verkaufsstände umgebauten überdimensionalen Holzfässer ins Auge, uns dagegen Geröll und Ruinen. Viele Mauern waren eingestürzt, die Schutt- bzw. Lehmreste wurden in großen Haufen zum Abtransport an die Straßen gebracht und an vielen Ecken standen noch die großen Hilfszelte auf den Grundstücken. Und da werden sie wohl auch noch lange stehen…<br />
Und wieder einmal konnten wir sehen, dass die die eh wenig hatten, durch diese Naturkatastrophe noch weniger haben. Andererseits konnten wir wieder nicht genau identifizieren, welche Ruinen neu waren, und welche schon längere Zeit verwahrlost sind. Irgendwie frustrierte mich dieses Land. Ich weiß, dass es nicht gerecht ist das zu sagen, aber dieses Elend passt irgendwie zur Stimmung, die dieses Land auf mich ausstrahlt.<br />
Und es wurde nicht besser, als wir uns auf der Suche nach einer Oase verfuhren. Die Gegenden wurden ärmer, noch mehr Häuser waren verfallen, noch mehr Zelte standen in den Höfen und es würde wohl noch länger dauern, um die Situation wieder einigermaßen herzustellen…<br />
Immerhin landeten wir letztendlich an besagter <strong>Oase „Huacachina“</strong>. Dieser Ort bildete gleich doppelt eine Oase, zum einen als Insel der Ruhe in diesem traurigen Chaos, zum anderen als tatsächliche Wüsteninsel. Inmitten dieser unglaublich hohen und sogar goldgelben Sanddünen lag eingerahmt von prächtigen Palmen ein See. Ob dieser so unbedenkliches Wasser trug, weiß ich nicht, aber fürs Auge war&#8217;s einfach toll – für die Nase roch es manchmal etwas streng nach Schwefel – oder mischte sich da nicht wieder etwas U… ein? Rund um den See gab es eine hübsche Uferpromenade und Säulengeländer, kleine Kaffees und Restaurants buhlten um die Gäste. Und an jeder Ecke wurden Bretter angeboten, um in den Dünen Sandborden zu gehen oder man konnte sich mit einem abenteuerlichen Strandbuggy durch die hohen Sandberge heizen lassen. Ganz offensichtlich, dass es hier wieder viele weiße Touris gab. Das merkte man auch gleich wieder an den Preisen, wir hatten eigentlich vor, eine Nacht zu bleiben, aber wir empfanden die 8€ nur um sich auf einen geteerten Hotelparkplatz zu stellen entschieden zu viel.</p>
<p align="justify">Wir fuhren weiter und erreichten noch am selben Tag die <strong>Nazcalinien</strong>. Diese über Kilometer lange Figuren und Formen wurden schon vor bis zu 2800 Jahren in den sandigen Wüstenboden geritzt, fehlende Niederschläge konservierten diese geometrischen Besonderheiten und trotz ununterbrochener Forschung bleiben die Bedeutungen weiterhin ungelöst. Wir bestiegen einen Aussichtsturm, von dem aus man einen recht guten Ausblick über eine der Figuren hatte. Als braver Tourist macht man von Nazca aus einen Rundflug – nach Möglichkeit mit leerem Magen – bei dem man diese Gebilde in vollem Ausmaß aus der Luft bestaunen kann. Mathias ist ja bekanntlich weder ein Freund der Höhe, noch des Fliegens in kleineren Maschinen, mich reizte ein Flug an sich schon. Aber weniger wegen dieser Figuren, als mehr um des Fliegens willens. Aber nachdem meine eh schon geringe Begeisterung gegenüber den Linien nach Aufstieg des Aussichtsturms geradezu erloschen war, und die Landschaft dort für mich auch nichts reizvolles zu bieten hat, habe ich es mir anders überlegt. Warum sollte ich mich in einen Flieger setzen, um diese trostlose Weite auch noch von oben im vollen Ausmaß zu sehen? Und nachdem uns wieder alle anderen Reisenden darauf aufmerksam machten, wie viel es denn kosten dürfte und dass alle versuchen einen abzuzocken, verging mir die Lust gleich doppelt.</p>
<p align="justify">Obwohl wir unzählige Polizeikontrollen an diesem Tag passierten, schafften wir unbehelligt 480 km. Die Polizei ist demnach im Süden Limas wohl doch so unanstrengend, wie alle sagen. Nach einer Nacht an einer Peaje (Mautstation) mit ratterndem Generator – immerhin war der Sonnenuntergang spektakulär – erreichten wir am nächsten Morgen die Stadt <strong>Nazca</strong>. Im morgendlichen Trubel suchten wir uns nach einem Bäcker durch, den es &#8211; ganz im Gegensatz zu hunderten Flug-Agenturen &#8211; nicht gab. Immerhin werden dafür dann an manchen Straßenecken selbstgebackene wohlschmeckende Brötchen aus großen Körben angeboten. Man muss halt nur erst mal finden, wo…<br />
Nur mit unserer 20 Liter Wasserflasche hatten wir weiterhin kein Glück. Nirgends konnten wir die Flaschen entdecken, wieder mussten wir viele kleine Flaschen besorgen &#8211; wir fragen uns nur, was denn die Peruaner trinken?</p>
<p align="justify">Und wieder ging es für uns ab in die Berge. Steine, Sand, Dünen, Staub, außer Kakteen gab es kaum Vegetation und die sich in die Kurven schmiegende Straßen beschrieb unseren Weg. Im Laufe des Tages befanden wir uns wieder auf über 4500 Höhenmetern und wir erreichten eine sagenhafte Weite mit den für diese Höhe typischen goldgelben Gräsern. Um uns herum befanden sich immer wieder Lama- und Alpakaherden, insgesamt sahen wir an diesem Tag Tausende der puscheligen Tiere, und immer wieder war ich entzückt von ihrem witzig-ignoranten Blick. Oft hatten sie (rosa) Schleifchen im Fell oder an den Ohren, ich konnte jedoch nicht herausfinden, ob aus religiösen Gründen oder um die Zugehörigkeit zu einer Herde zu signalisieren. Neben den Alpakas standen auch Kühe, Esel oder Schafe auf den Wiesen, natürlich gab es auch hier oben Steinmauern um sein Eigentum zu begrenzen. Ein paar Seen verschönerten das Landschaftsbild, im Hintergrund ragten schneebedeckte Gipfel empor. Und in dieser Einsamkeit und sagenhaften Weite standen dann plötzlich Kinder auf der Straße und bettelten. Wir hielten an und die Kleinen mit ihren von der Kälte zerfressenen Backen hielten uns wortlos ihre Mützen entgegen. Ein Gespräch ist oftmals unmöglich, denn die Leute hier oben sprechen immer noch ihre Indiosprachen wie Quechua und spanisch lernt nicht jeder. Wir hatten seit Beginn unserer Reise ein paar kleine Taschenspiele dabei und heute sollte der Tag sein, an dem wir sie verteilen. Die, die es nötig hatten, denen gaben wir zusätzlich Kräcker. Wir wollten natürlich nicht die reichen weißen Touris sein, die durch die Prärie fahren und ungeachtet dessen, was man damit anrichten könnte, Sachen verteilen. Aber wie oft kommt hier oben ein Auto vorbei? Wie viele halten davon an? Und wer diese vom Leben in der Höhe gezeichneten Kinder gesehen hat, der macht sich darüber keine Gedanken mehr, sondern freut sich, ein unbefangenes Lächeln zu erhalten und einen Funken Freude in den harten Alltag gebracht zu haben. Manche waren so begeistert, dass sie ihre rotznasigen Geschwister holten, damit sie auch etwas bekamen. Andere fragten nach Schuhen für den kleinen Bruder, der barfuss durch die Steppe stiefelte, andere wollten zu unserer Überraschung Lesematerial. Würden wir nochmals hier hoch kommen, wir würden Kleider, Schuhe und natürlich Zeitschriften einpacken, um sie den Bedürftigen dort oben zu verteilen.</p>
<p align="justify">Als wir wieder in tiefere Gefilde kamen, suchten wir uns am Fluss einen geschützten Duschplatz. Meine Höhenkopfschmerzen hatten sich endlich verzogen, Mathias kämpfte dafür mit Magenschmerzen, dieses Auf und Ab ist schon sehr anstrengend. Jetzt war die Gegend wieder belebter, rote Felsen säumten unseren Weg, viele Indios standen am Straßenrand, sammelten Feuerholz und warteten auf den Bus. Wir fuhren weiter die Schlucht entlang, bis wir am Fluss einen geeigneten Schlafplatz entdeckten. Es war wieder angenehm warm und wir saßen noch am Abend im Freien. Wir hatten noch Feuerholz dabei, doch der Wind vereitelte unser abendliches Lagerfeuer und nach einer leckeren Portion Nudeln gingen wir früh schlafen.</p>
<p align="justify">Morgens ging es zeitig weiter, und wir wurden nach vielen Kilometern mal wieder von der Polizei kontrolliert. Die netten Herren (dass ich das mal über Polizisten schreiben würde <img src='http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  ) fragten lediglich, ob es irgendwelche besonderen Vorkommnisse gab und wünschten uns noch eine gute Reise. Unterwegs in einem kleinen Ort musste ich mal nach dem Weg fragen. Ich lehnte mich aus dem Fenster und fragte, wohin es nach Cusco geht. Der Mann am Straßenrand schüttelte den Kopf und meinte er will nicht nach Cusco!? Erst später realisierte ich, dass er meinte wir wären ein Colectivo und würden Leute für die Fahrt nach Cusco einsammeln. <img src='http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Die Strecke von Nazca nach Cusco war wirklich sehr schön und abwechslungsreich. Wieder ging es bis auf 4000m hoch (super Pauli), wo wir bei 13° fröstelten, dann ging es wieder runter auf 2000m, dort empfing uns die Sonne mit heißen 32°, wir überquerten viele Brücken und einen tollen Fluss (der sogar Wasser führte). Endlich erreichten wir das wieder auf 3200m gelegene schöne Hochtal in dem Cusco liegt, wo wir angetan waren von der ausgesprochen grünen Landschaft, den Bäumen und der idyllischen Gegend und den weiten Wiesen. Vor manchen Häusern hingen rote Fahnen, die auf Chicha (hausgemachtes Maisbier) aufmerksam machten. Doch die Lust auf dieses Bier ist uns vergangen, als wir erfuhren, wie der Saft hergestellt wird. Die – überwiegend zahnlosen – Indiofrauen kauen lange auf den Maiskörnern herum, spuken den Maismatsch dann in einen Trog, dort wartet der Brei darauf zu Gären &#8211; fertig! Aber wer so einer Frau mal näher in den Mund gesehen hat, dem vergeht die Lust auf so ein „Bier“. <img src='http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p align="justify">Wir fuhren von oben in die Stadt <strong>Cusco</strong> ein, wo wir gleich zu Beginn mit einem sagenhaften Blick über die Schindeldächer der Stadt belohnt wurden. Eigentlich stand uns mal wieder der Sinn nach einem internationalen Fast-Food-Laden, die in Peru sehr rar gesät sind. Bisher kamen wir nur in Lima in den Genuss und wir erhofften uns einen in einer 320.000 Einwohnerstadt, die vom Tourismus geprägt ist. Aber nichts, lediglich ein peruanischer Burgerladen stand zur Auswahl, und dort schmecken die Burger nicht wirklich. So haben wir uns wenigstens zu einem großen Supermarkt durchgefragt und uns dort mit Vesperleckereien eingedeckt. Diesmal waren die 20l Wasserflaschen vergriffen, wobei die kleinen Einwegdinger auch wesentlich billiger waren – hier wird wohl Umwelt groß geschrieben!? Noch dazu versuchte die Kassiererin wieder mal die dummen Gringos zu bescheißen, blöderweise haben wir es gemerkt und so gab sie und dann enttäuscht und ohne Anzeichen von Reue den richtigen Betrag raus.<br />
Wir wussten wieder mal von einem schönen Campingplatz – wir werden langsam zu ordentlichen Panamerikanareisenden, die sich von Treffpunkt zu Treffpunkt hangeln – wo wir GPS-geleitet hinfuhren. Der Campingplatz war oberhalb der Stadt kurz vor den bekannten Ruinen von Saqsaywaman gelegen und wird vom netten Holländer Helmi geführt. Als wir auf das Gelände fuhren, warteten bereits vier andere Fahrzeuge auf der Wiese, und darunter mal nur ein deutsches!? <img src='http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Die zwei Nürnberger und Afrikaexperten sind im Rentneralter und fahren – wie so viele – einfach nur noch so mit ihrem Land-Cruiser (ich hab jetzt gelernt, das ist kein „Landy“!) durch die Gegend. Die beiden waren schon sehr speziell und hatten ihre Eigenarten und es war erstaunlich, wie kommunikativ und witzig die Abende doch mit ihnen wurden, obwohl sie normalerweise die Einsamkeit und die Wüste bevorzugen und keinen Wert mehr auf soziale Kontakte legen.<br />
Dann war dort noch eine belgische Familie, die mit ihrem Luxus-MAN-Lkw für ein halbes Jahr herumreist. Eigentlich sind sie auch absolute Afrika-Freaks, aber solange die Mädels noch klein sind (3 und 5 Jahre) fahren sie lieber durch das ungefährlichere Südamerika.<br />
Das andere Fahrzeug von Maria und Rudi war wieder ein 7m-Wohnmobil aus Österreich, das zusammen mit <a target="_blank" href="http://www.abermorgensicher.net" title="www.abermorgensicher.net" class="external">Franzl </a>und seinem gelben Tweety (ebenfalls Land-Cruiser und Wiener) auf der Fähre war und die sich hier nach Monaten wiedertrafen. Und im Laufe der Zeit fanden sich noch Alex und Anne aus der Schweiz ein, die ebenfalls mit den Österreichern auf der Grimaldi waren.</p>
<p align="justify">Der Camping „Quinta Lala“ ist sehr schön vor einem kleinen Waldstück gelegen, dreimal in der Woche kommt eine Bäuerin mit ihren Lamas und Alpakas vorbei, die dann auf der Wiese grasen. Ich war vom ersten Moment an verliebt in das kleine samtweiche weiße Alpakababy, war es doch gerade erst eine Woche alt.<br />
Auf dem Platz war ein kleines Hüttchen gebaut, in dem sich Bad, Küche und Aufenthaltsraum für kalte Abende befinden, es gibt eine Waschmaschine und kabelloses Internet. Bei der Ankunft bekommt man eine ausführlichen Infozettel, auf dem alles Wissenswerte steht, darüber hinaus steht Helmi gerne für alle Fragen und Bedürfnisse (okay, für fast alle <img src='http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  ) zur Verfügung. Die Waschmaschine wurde von uns sofort in Beschlag genommen, wir hatten schon lange nicht mehr gewaschen und so schleuderte die Trommel im Akkord.<br />
Gleich auf Anhieb verstanden wir uns mit Franzl super gut &#8211; wenn schon einer alleine reist, und dann noch ein Ösi <img src='http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  &#8211; das kann nur heiter werden… Da alle aus dem Süden kamen – sprich Argentinien – hatten auch alle ordentliche Weinvorräte getankt (Der Belgier Gerard hatte z.B. 240 Flaschen geladen!). Da mussten wir uns am ersten Abend gleich mal durchprobieren, wir saßen gemeinsam vor dem wärmenden Lagerfeuer, unterhielten uns alle angeregt und genossen die entspannte Campingatmosphäre… Nur was uns schon am ersten Abend wieder bitter aufstieß, war was wir über das Verhalten der Peruaner gegenüber den Touristen erfuhren. Nicht nur was Zugfahrt und Eintritt nach Machu Picchu anging, da wussten wir schon von den horrenden Preisen, wenn diese auch überwiegend in englische Taschen fließen. Aber als die Belgier spät abends mit dem Zug ankamen, die Kinder müde und erschöpft und alle nur noch mit dem Taxi nach Hause wollten, da verlangten die Taxifahrer das Achtfache des Fahrpreises. Und Helmi besteht noch auf seinem Infozettel darauf, nicht mehr als 5 Soles zu bezahlen, um die Preise nicht zu verderben. Und auch als Maria und Rudi ihren Ausflug machten, fing keiner der Taxifahrer unter 20 Soles an, beim fünften stiegen sie dann entnervt ein, der fuhr sie dann für „nur“ 15 Soles. Die beiden sind erwachsene Menschen und bestimmt nicht zum ersten Mal auf Reisen, aber später fragten sie Franzl, ob er nicht mit ihnen zum Supermarkt fahren würde. Da er besser spanisch spricht und reiseerfahrener ist (und auch danach aussieht), &#8220;darf&#8221; er immer nur den normalen Preis bezahlen. Was ist das denn für eine Unverschämtheit, da werden Touristen so schamlos abgezogen, dass sie nicht mehr alleine Taxi fahren wollen! Scheiß Touri-Abzocke! Das ist einer der Gründe, warum wir uns normalerweise in solchen Touristenzentren nicht besonders wohl fühlen.</p>
<p align="justify">Die Nacht war kurz und kalt (4°), wir wachten mit Kopfschmerzen auf (ist bestimmt die Höhe <img src='http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  ), aber damit waren wir nicht die Einzigen. Alle waren vom Vorabend mitgenommen, die Nürnberger verschoben sogar ihre Abreisepläne um einen Tag. Der Tag war generell sehr lau, mal unterhielt man sich mit den einen, mal saßen wir bei den anderen, oder einfach nur im Auto und stöberten im Internet. Am Abend saßen die Nürnberger schon wieder auf ihrem Stammplatz am Feuer, aber lange hielt es heute keiner aus.</p>
<p align="justify">Am nächsten Morgen wollten wir eigentlich ein bisschen in die Stadt gehen, aber wo wir gerade so nett beisammen saßen, verschoben wir unsere Pläne ein wenig. Irgendwie waren<br />
Alle heute sehr gut gelaunt, die Höhensonne strahlte – wie immer – vom Himmel und ohne Kappe war es nicht auszuhalten, und sobald ein paar Wolken kamen wurde es frisch. Wir saßen mit Franzl vor unserem Auto im Schatten unter dem Kofferraumdeckel und waren in Bierlaune. So fingen wir schon mittags an am Gerstensaft zu schlürfen, nach und nach gesellten sich die anderen zu uns und wir lachten uns alle einen Bauchmuskelkater. Die Kinder spielten mittendrin ausgelassen und dank der gemeinsamen Sprache deutsch (trotz Holländern, Schweizern, Österreichern und Belgiern – neue Weltsprache?), waren die Gespräche perfekt. Frazl war mit seinen 37 Jahren so ziemlich in unserer Altersklasse, er reist sehr ähnlich, ist genauso brasilienverliebt und ist von seiner Art und seiner Blödeligkeit geradezu seelenverwandt.<br />
Und da ab 17.00 der Eintritt der benachbarten Ruinen „Saqsaywaman“ frei ist, entschlossen wir uns den Tag mit etwas Sightseeing zu würzen. Außerdem sind wir ja jetzt nicht sooo Ruinenbegeistert, dass es uns die 10U$ Eintritt wert gewesen wäre. Wir nahmen unsere lila Aufblaskrake mit – weiß bis heute noch keiner warum – und wanderten durch das Waldstück zu dem Ausgrabungsgelände. Viel haben wir an diesem Tag jedoch von den Ruinen nicht mitbekommen, da wir von der einzigartigen Steinrutsche nebenan abgelenkt wurden und die wohl besser zu unserer albernen Stimmung passte. Dort standen schon zahlreiche Familien, Kinder rutschten das glatte Gestein hinab, unten standen Mütter mit gezückten Fotoapparaten, um den raschen Abgang ihrer Sprösslinge für die Ewigkeit festzuhalten. Und dann kamen wir, drei hellhäutige „Gringos“, kichernd und mit einer Plastikkrake unter dem Arm – das konnte ja nur lustig enden. Wir rutschten zu viert (mit Kraki) in einer Reihe hinab und alle Blicke und Kameras waren auf uns gerichtet. Glücklicherweise war ich die letzte, denn da die Rutsche zwar kurz, aber sehr steil abwärts geht, ist das aufkommen recht hart und die hinteren rutschen dem Ersten ins Kreuz. Wir waren die absolute Schau, alle lachten lauthals, als wir mit einem Ruck unten auftrafen. Nach dem zweiten Mal war es allerdings genug, Mathias tat das Kreuz weh und Franzl hatte sich den Fußballen geprellt. Eine schöne Erinnerung für die nächsten Tage…</p>
<p align="justify">Als wir wieder zurück waren, saßen unsere Nachbarn schon wieder vor dem Lagerfeuer und bald sollten neue Leute ankommen. Diesmal ein Overlander, das sind diese großen LKWs, die mit bis zu 30 Personen für lange Zeit herumreisen, um dann invasionsartig irgendwo einzufallen. Helmi wagte den Versuch sie aufzunehmen, er machte eine Rasenfläche für die zahlreichen Zelte frei und war den ganzen Tag gespannt, ob seine Idee so gut war. Alle hatten schon von diesen Reisen gehört, keiner je eine Gruppe persönlich erlebt, aber ihr trinkfester Ruf eilte ihnen voraus.<br />
Spät am Abend traf der LKW dann ein, kaum größer als der von den Belgiern, aber mit 15 Personen darin. Schnell wurde alles ausgepackt, eine Küche hergeräumt, die Zelte aufgebaut und man merkte gleich dass die Leute ein eingespieltes Team sind und nicht erst seit gestern gemeinsam unterwegs waren. Die Wahrheit überraschte uns dann alle, denn ursprünglich waren es etwa 30 Personen, die in Alaska angefangen seit sechs Monaten die Panamerikana entlangfuhren und noch drei weitere Monate vor sich hatten. Die Zahl hatte sich etwas geschmälert, Konflikte bleiben natürlich bei einer solchen Reise nicht aus, schließlich ist mal für sehr lange Zeit auf sehr engem Raum beisammen. Die Leute kamen aus allen Teilen der Welt, überwiegend englischsprachig. Mit ein paar von ihnen unterhielten wir uns dann in der Küche, als wir gerade dabei waren mit Franzl Nudeln mit einer spontanen „Zwei-Auto-Sauce“ zu kreieren. Danach saßen wir noch gemeinsam am Lagerfeuer, Helmi entspannte sich und er und seine Frau Gonna saßen auch mit dabei. Es wurde noch mal ein lustiger Abschluss eines geilen Tages – einfach alles „muy especial“!</p>
<p align="justify">Eigentlich kommt man ja nach Cusco, um zum Machu Picchu zu fahren. Das hatten wir ja ursprünglich auch geplant. Auf die Zugfahrt hatten wir jedoch von Anfang an keine Lust, da kam uns der Tipp der Engländer aus Ecuador gerade recht, dass man mit dem eigenen Auto recht weit fahren könnte. Den Rest müsste man dann halt laufen. Blöd war nur, dass es zu dieser Zeit dort in der Gegend haufenweise dieser fiesen Blackflies gab. Das wussten wir von den Nürnbergern, deren Fahrerkabine binnen Sekunden schwarz war und von Gerard, der seine Waden von nun an mit über 130 Stichen verziert sah. Das war der reine Horror und gerade für Mathias, der so extrem auf diese Viecher reagiert, war schon die Vorstellung untragbar. Dann kamen die Negativstorys über die abzockenden Taxifahrer hinzu, und letztendlich erfuhren wir, wie schlecht die Straße dorthin wirklich war. Wir waren absolut abgeturnt von Machu Picchu und konnten uns nicht vorstellen, dass es dort so schön sein sollte, dass es das alles wert wäre. Außerdem waren wir Peru immer noch nicht positiver gegenüber gestimmt, also verließen wir lieber das Land mit der Gewissheit, als eine der wenigen NICHT auf Machu Picchu gewesen zu sein.</p>
<p align="justify">Eigentlich wollten wir am nächsten Tag abfahren, aber Helmi warnte uns. Im Rahmen von Streiks, die es in Peru wohl häufig gibt, sollte es an diesem Tag auch Straßensperren geben. Und zu unserer Sicherheit sollten wir besser nicht fahren, denn die Indios würden auf Autos, die trotzdem fahren wollen, Steine werfen. Also blieben wir noch einen Tag, schließlich gibt es schlimmere Orte, an denen man bei einem Streik festhängen könnte. Mit den anderen Reisenden tauschten wir noch Infos aus und überzeugten alle von der Schönheit Kolumbiens und das es eine Reise wert sei. Am Mittag gingen wir doch noch mal hinab in die Stadt. Die Ausblicke über die Dächer der schönen alten Häuser und den Plaza de Armas mit seinen malerischen Kirchen im Zentrum waren wirklich toll. Nur teilweise die Gerüche in den Gassen und die braunen Haufen (scheinbar nicht von Hunden!!!) verdarben uns ein wenig die Laune. Im Zentrum schlenderten wir ein bisschen durch die urigen und gepflasterten Gassen. Aber besonders angenehm war das leider nicht, ständig wurde man angesprochen, ob man ins Restaurant wolle, einen Ausflug buchen, Schmuck kaufen, eine Massage benötige,… Sehr lästig! Daran merkt man halt, dass wir in einer absoluten Touri-Stadt gelandet sind.</p>
<p align="justify">Am Nachmittag starteten wir einen zweiten Ruinenbesichtigungsanlauf, diesmal besichtigten wir die Ruinen wie ganz ordentliche Touris. Von hier oben hat man einen sagenhaften Blick auf die Stadt unter sich, nebenan steht eine große weiße Jesusstatue mit ausgebreiteten Armen, dahinter schneebedeckte Berge. Schon toll. Und das ganze in einer Kulisse aus überdimensionalen Felsblöcken (der größte Stein wiegt 350 Tonnen), die die Inkas im 15. Jahrhundert einst zu einer Festungsanlage zusammengebaut hatten.<br />
Den restlichen Abend gingen wir ruhiger an, es war sehr kalt und alle wurstelten so in ihren Fahrzeugen vor sich hin.</p>
<p align="justify">Und am vierten Tag war dann Abschied angesagt, der fiel angesichts der tollen gemeinsamen Tage sehr herzlich aus. Doch erst mal war ein Bummel im Supermarkt angesagt, schließlich hatten wir vom Franzl den Tipp für sagenhafte würzige Cabanossi bekommen (das sind die Tipps, die wir austauschen <img src='http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  ). Und da wir spätestens am nächsten Tag das Land verlassen würden, gaben wir unsere restlichen Soles gerne dafür aus.<br />
Wieder fuhren wir durch das schöne Hochtal von Cusco, erfreuten uns an den Anblicken der Lehmhäuser, die in der saftig grünen Landschaft standen. An den Flüssen saßen bunte Leute, die ihre bunte Wäsche wuschen, drum herum grasten Schafe auf den Wiesen, die Kabinenroller standen daneben, der Himmel strahlte in blau. Mittlerweile haben wir auch keine Anzeichen von Höhenproblemen wie Kopfschmerzen oder Atemnot mehr, schließlich befanden wir uns die letzten Tage dauerhaft auf 3600m und hier im Altiplano sollte es auch so bleiben. Wir bekamen seit Langem nur noch 84 Oktan, und – wer hätte das gedacht – es ist in der Höhe besser fürs Auto. An den Anblick der bunt gekleideten Frauen hatten wir uns schon gewöhnt, wenn sich auch die Tracht zu den der Frauen in der Cordillera Blanca etwas verändert hatte. Und immer wieder diese endlosen Weiten, die goldgelben Gräser, diese ganz eigenen Lichtverhältnisse hier oben in den Anden. Und immer wieder begegneten wir Menschen, die wie aus dem Nichts am Straßenrand saßen oder mit ihren Fahrrädern angefahren kamen.<br />
Wir waren schon fast am Titicacasee, als wir die Stadt <strong>Juliaca</strong> erreichten. Es schien als wären alle der 200.000 Einwohner gerade auf den Straßen unterwegs, als wir einfuhren. Was für ein Gewusel, in den Straßen stauten sich die Handkarren und Fahrradrikschas, die hier nicht umsonst sogar Rammschutze hatten. Neben Personen wurden hier Rinderhälften, Holz und einfach alles transportiert. An den Straßenrändern haufenweise Marktstände, große Säcke randvoll mit bunten Gewürzen, ein Geschäft mit zig alten Nähmaschinen davor, dazwischen quetschten sich die Colectivos – und wir. Uiuiui, einmal die Umgehungsstraße verpasst und dann gab es kein Entrinnen mehr, wir fühlten uns wie einmal quer durch die Stadt geschoben und am Ende wieder ausgespuckt. Aber schön war es. Hatten wir eigentlich die Nase voll von den unangenehmen Seiten der Indios, die Märkte und die Hektik in den Gassen waren wunderbar. Das ist einfach eine anderes Leben hier, eine andere Kultur, andere Farben,… Ihr seht, ich kann Peru doch noch was Positives abgewinnen. <img src='http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p align="justify">Unser letztes Ziel für heute hieß <strong>Sillustani</strong>, noch mal Ruinen. Aber da wir erst spät ankamen waren sie schon geschlossen. In der Nähe war ein Museum und wie wir wieder mal schon wussten, konnte man auf dem Platz davor die Nacht stehen bleiben. Der (bis dahin noch) nette Wächter wies uns einen windgeschützten Platz zu, plauschte ein wenig und zeitig hauten wir uns in die Falle. Die Nacht wurden wir vom Gekratze der Hunde am Auto geweckt, die versuchten an unsere Schüssel mit dem dreckigen Geschirr auf dem Dach zu kommen. Dafür bekamen wir den wohl einzigartigsten Sternenhimmel in den letzten zwei Jahren zu sehen.<br />
Am nächsten Morgen waren wir früh wach und sahen noch ein anderes Fahrzeug aus Spanien dort stehen. Mathias wollte auf die Toilette gehen und nahm das Angebot unseres „Aufpassers“ zögerlich an, im Haus zu gehen. Nur scheinbar war schon lange niemand mehr dort zur Verrichtung gewesen und blöderweise tat dann die Spülung keinen Mucks, so schüttete er Unmengen unseres (sogar Trink-)Wassers nach, aber immer noch nicht genug. Der Wächter schickte daraufhin Mathias unfreundlich zu einem Brunnen, ohne ihm den Weg genau zu zeigen. Als Mathias endlich dort ankam, fand er schon wieder etwas Unappetitliches darin schwimmen und weigerte sich, unseren Kanister in diesem „Brunnen“ aufzufüllen. Der Aufpasser wurde daraufhin aufdringlich und unfreundlich, wollte schon wieder Geld von uns (dafür, dass wir mitten in der Wüste campieren und ein nicht funktionierendes Klo benutzen dürfen?) und so verdünnisierten wir uns schnell. So, jetzt hatten wir also die Freude uns alte Steingrabtürme anzusehen. Schon erstaunlich, was sie damals so alles fertig gebracht haben – bis zu 12m hohe Steingrabtürme. Sorry, aber für so altertümliches Steingedöns bin ich echt nicht geschaffen. Aber es war dort schon recht schön, und die Türme waren auf einem Hügel umgeben von einem See und man hatte schöne Ausblicke. Und dann kam noch eine Alpakaherde des Weges, alle weiß und so puschelig – ich weiß, ich lasse mich da zu Schwärmereien hinreißen. Und zum Fotografieren natürlich. Kaum hatte ich jedoch die Kamera gezückt, kam der Hirte vorbei und wollte einen Sol dafür! Ha! Und da wir keinen Bock mehr auf so ein Gedöns hatten, gaben wir ihm einfach zu verstehen, dass wir nur Dollar hätten. Er freute sich schon, aber von wegen, er wollte ja nur einen Sol! <img src='http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
So jetzt war es aber genug, nix wie raus aus dem Land. Eigentlich sollten wir Peru ja dankbar sein, denn ohne, hätten wir gar nicht zu schätzen gewusst, wie schön es in den anderen Ländern war. Peru relativiert unser Bild über ganz Südamerika. Klar gaben wir uns manchmal der positiven Erinnerung hin und vergaßen die negativeren Seiten in anderen Ländern. Klar versuchten sie uns auch schon woanders zu bescheißen, kassierten mal mehr ab, gaben falsch raus. Aber niemals war es so geballt wie hier! Niemals waren die Leute so dreist, offensichtlich und unverschämt. Niemals gab es ein so niedriges hygienisches Niveau. Niemals… Ich lasse mich auch hierzu hinreißen. Es gab auch schöne Momente, aber leider nicht allzu oft!</p>
<p align="justify">Und das es auch anders geht, erfuhren wir gleich hinter der Grenze zu <strong>Bolivien</strong>, unser Land Nummer 10. Die Leute sahen gleich aus, die Landschaft hat sich keinen Zentimeter verändert, aber plötzlich waren alle nett. Und sie waren nicht nett, weil sie was wollten, sondern einfach nett, weil sie nett sind! Noch dazu spricht man in Bolivien wohl das sauberste Spanisch in Südamerika. Der Grenzübergang war sehr unkompliziert, nur bekamen wir erst mal ein Visum für einen Monat. Da wir vorsorglich eins für drei Monte wollten – man weiß ja nie – bekamen wir einfach den Einmonatsstempel dreimal in den Pass. So einfach geht das! <img src='http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Wir fuhren weiter den See entlang und hatten immer wieder sagenhafte Ausblicke auf die schneebedeckte Cordillera Real, dem Königsgebirge. Aber das Leben hier ist weiterhin hart. Mit Ochsenkarren werden die Felder bestellt, Frauen stehen genauso bei der Feldarbeit ihrem Mann, immer noch säumen Fahrradrikschas und Handkarren unseren Weg, Omis liefen barfuss die Straße entlang. Viele Stellen um den Titicacasee, der auf 3800m Höhe liegt, sind von Schilf bewachsen.</p>
<p align="justify">Wir kamen in <strong>Copacabana</strong> an, einem kleinen netten Touristenort direkt am <strong>Titicacasee</strong>. Wieder mal befolgten wir einen Tipp (vom Franzl), wo wir gut stehen könnten. Die „Ecolodge“ befand sich zwar weit weg vom Zentrum, war aber sehr idyllisch am See gelegen. Irgendwie war sie auch noch nicht ganz in Betrieb, was uns nicht weiter störte. Wir bekamen Strom, heiße Duschen in einem der schönen Bungalows, standen mit direktem Blick aufs Seeufer und unsere Vermieter und die Angestellten waren super nett und herzlich. So verbrachten wir dort ein paar idyllische Tage, wobei wir es lieber den einheimischen Kindern überließen, sich in die kalten Fluten zu schmeißen.<br />
Um in den Ort zu gelangen, mussten wir erst mal ca. 25 Minuten das Ufer entlanglaufen, alte Bäume säumten den Weg dorthin. Copacabana ist zwar touristisch, aber noch im Rahmen. An der Uferpromenade entlang kann man sich Tretboote (in Form von Schwänen oder Enten) ausleihen, dahinter befinden sich eine Reihe kleiner Strandrestaurants, die fangfrische „Titi-Forellis“ anbieten. Dahinter befinden sich ein paar größere Hotels und viele kleine Pensionen. Das Herzstück der Stadt ist die Basilika, die der Jungfrau von Copacabana gewidmet ist. Dort kann man sein Auto von einem Priester und einer zahnlosen Hexe taufen lassen. Zahlreiche Buden davor verkaufen Blumengestecke, Girlanden und Schmuck, um sein Gefährt angemessen zu dekorieren, in Schlangen warten die Besitzer darauf, mittels Weihrauch und Bier sein Fahrzeug geweiht zu bekommen. Eigentlich wollten wir auch unseren Pauli diesem Ritual unterziehen, doch nach einigem Nachdenken, entschieden wir uns dagegen. Schließlich hatten wir vor knapp zwei Jahren in Argentinien bei der Difunta Correa Schutz erbeten, und wir wissen ja wie Frauen untereinander sein können, vielleicht vertragen sich die Jungfrau und die Difunta dann nicht so? Lieber fahren wir demnächst noch mal zur Difunta und bedanken uns bei ihr fürs Aufpassen.</p>
<p align="justify">Ansonsten gab es viele kleinere Läden, in denen Souvenirs wie typische Strickwaren und Tischdecken angeboten wurden. Die Straßen sind gesäumt mit Marktständen, dort verkaufen Frauen mit kleinen Melonenhüten und weiten Röcken aus überdimensionalen Säcken hauptsächlich eine Art Popcorn, daneben Erdnüsse, Gewürze, kleine Schilfboote, Geldbeutel,&#8230;<br />
Und natürlich gab es in der Stadt weitere Restaurants und man hatte die Qual der Wahl, bis man sich entschieden hatte, wo man hingeht. Wir entschieden uns gerne für ein keines Gartenrestaurant, in dem es Mittagstisch gab. Das bedeutet eine Suppe, Forelle mit Beilagen und Nachtisch für einen knappen Euro! In unserem Lieblingsrestaurant, Teil der Posada „La Cupula“, das von einem Deutschen geführt wird und uns von anderen Reisenden wärmstens empfohlen wurde, waren wir mehr als einmal dinieren. Die Posada lag oben am Berg, mit traumhaftem Ausblick über die Bucht und wahnsinnigen Sonnenuntergängen. Ich glaube, ich habe am Titicacasee den tollsten Sonnenuntergang unserer Reise erlebt, die Farben wechselten von gelb über orange zu rot, man hätte meinen können der Himmel brennt.<br />
Dort gab es Köstlichkeiten aller Art, und selbst hier gab es zu Spottpreisen was das Herz begehrt. Bolivien ist wirklich unglaublich günstig, das teuerste Essen auf der Karte kostete knapp 4€ und die Teller waren gut gefüllt! Kein Wunder, dass man sich hier einen Tisch vorbestellen muss. Nachdem wir die beiden Freistaatler Dorit (aus Leipzig) und Thomas (aus München – was für eine Mischung! <img src='http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  ) kennen gelernt hatten, war die Tischreservierung immer gleich für vier Personen, denn die beiden waren genauso angetan von der Speisekarte wie wir. Auch sonst verbrachten wir ein paar lustige Stunden miteinander, lagen tagsüber Bier trinkend am See (und verbrannten uns die Gesichter in der extremen Sonne dieser Höhe), wir genossen die entspannte Atmosphäre des Ortes, und abends ging&#8217;s ins Restaurant. Nur der Heimweg war lang und anstrengend, da wir in kompletter Dunkelheit den See entlang laufen mussten. Und da waren haufenweise Löcher und Stolperfallen, einmal verfehlten wir sogar unsere Posada. Beim nächsten Mal nahmen wir dann vorsorglich die Taschenlampe mit.</p>
<p align="justify">Eigentlich wollten wir schon wieder nach drei Tagen abreisen, aber an diesem Tag erfuhren wir, dass auch in Bolivien gerne gestreikt wird. So eben auch am Folgetag, die Busfahrer streikten für mehr Geld, somit wurden alle Straßen gesperrt, Tankstellen geschlossen, der öffentliche Verkehr – privaten gibt’s auch hier kaum &#8211; sollte zum Erliegen gebracht werden. Wir trafen zufällig die Belgier von Cusco wieder, die sind daraufhin schnell weitergefahren. Wir blieben lieber noch in Copacabana, warum sollten wir wohin, wenn es uns hier so gut gefällt, wer weiß, wo wir alternativ landen würden. Aber wenigstens wollten wir an diesem Tag noch tanken, denn die Nadel war schon gefährlich weit unten. An der Tankstelle erklärte man uns, dass es heute auch keinen Sprit gäbe, erstens haben sie keinen, und selbst wenn gäbe es auch keinen, denn die Zapfsäulen funktionieren mit Strom und der war gerade für ein paar Stunden abgestellt. Die nächste Tankmöglichkeit sollte erst zwei Tage später frühestens am Nachmittag sein. Aber wir sind ja nicht umsonst in Südamerika, für alles gibt es einen Weg. Der Tankwart telefonierte kurz herum, gleich darauf stand ein junger Mann mit vollem Benzinkanister und Schlauch vor uns, jetzt wurde „getankt“ auf bolivianisch. Immerhin hatten wir so genug Sprit um problemlos zur nächsten Tankstelle zu gelangen, denn viele gab es in der Gegend nicht.</p>
<p align="justify">Nach einer wie immer kalten (4°) Nacht und leider auch nach einer verregneten, konnten wir nach herzlicher Verabschiedung von unserem Posadaverwalter Pasqual losfahren, auch Thomas und Dorit waren schon zeitig aufgebrochen. Nur der Regen machte uns zu schaffen, da wir befürchteten, dass es auf dem Salar de Uyuni auch regnen könnte. Nicht nur der See wäre für uns dann unbefahrbar gewesen, schon die Strecke dorthin wäre nicht passierbar gewesen. So hofften wir mal das Beste, mehr gab es für uns nicht zu tun. Also fuhren wir los, zwei ineinander verschlungene Lamas verabschiedeten uns und wir fuhren voller Spannung in Richtung Salar de Uyuni&#8230;</p>
<p align="justify"> <a target="_blank" href="http://www.rum-reisen.de/category/33-lima-cusco-titicacasee/" title="Bilder 33.">Bilder? Hier lang =&gt;</a></p>
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		<title>34. Copacabana &#8211; Salar de Uyuni &#8211; Chile &#8211; Trenque Lauquen</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Feb 2008 15:46:52 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[35. Trenque Lauquen Spezial]]></category>

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		<description><![CDATA[ 34. Abenteuer pur! Sillustani &#8211; Copacabana / Bolivien (10.11.) &#8211; La Paz &#8211; Santiago de Huarí (15.11.) &#8211; Rio Mulato &#8211; Salar de Uyuní (16.11.) &#8211; Ascotan / Chile (17.11.) &#8211; Calama (18.11.) &#8211; Mano del desierto &#8211; Chañaral (19.11.) &#8211; Copiapó &#8211; Vallenar (20.11.) &#8211; Santiago de Chile (21.11.) &#8211; Los Andes (22.11.) &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> <strong>34. Abenteuer pur!</strong></p>
<p>Sillustani &#8211; Copacabana / Bolivien (10.11.) &#8211; La Paz &#8211; Santiago de Huarí (15.11.) &#8211; Rio Mulato &#8211; Salar de Uyuní (16.11.) &#8211; Ascotan / Chile (17.11.) &#8211; Calama (18.11.) &#8211; Mano del desierto &#8211; Chañaral (19.11.) &#8211; Copiapó &#8211; Vallenar (20.11.) &#8211; Santiago de Chile (21.11.) &#8211; Los Andes (22.11.) &#8211; San Juan (28.11.) &#8211; Vicuña (29.11.) &#8211; Trenue Lauquen (30.11.)</p>
<p>Tja, eigentlich sollte hier bereits der Bericht über Bolivien, den Altiplano und unserer Reise über Chile wieder nach Argentinien stehen. Doch die Umstände sind manchmal ungünstig. Mein Laptop hat einen Schaden am Ladekabel, Ersatz gibt&#8217;s in üdamerika nicht, der Akku ist leer, also ist der Bericht darin eingeschlossen. Ich hatte auch eine Sicherheitskopie, aber die war auf meinem USB-Stick, den haben sie mit beim Autoeinbruch geklaut (mehr dazu im 36. Bericht). Und noch mal das gleiche schreiben geht gar nicht!</p>
<p>Ich finde es auch sehr schade ihn nicht online stellen zu können, denn es ist ein besonderer Bericht. Zum einen haben wir unsere „Vuelta Südamerika&#8221; mit über 63.000 gefahrenen Kilometern beendet. Außerdem war der Besuch des Salar de Uyuni, dem größten Salzsee der Welt ein besonderes Erlebnis.</p>
<p>Aber wie wir die Strecke dorthin und noch vielmehr die wieder weg über das Altiplano nach Chile übrwunden haben (unsere mit Abstand anstrengenste Etappe) und warum wir mit unserem Motorblock unterm Arm durch Satiago de Chile gelaufen sind, das alles gibt&#8217;s &#8211; irgendwann &#8211; in diesem Bericht&#8230;</p>
<p><a href="http://www.rum-reisen.de/category/34-titicacasee-salar-de-uyuni-chile-trenque-lauquen/">Bilder gibts hier =></a></p>
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		<title>Einbruch</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Jan 2008 13:15:57 +0000</pubDate>
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		<title>Servus Norbert und Habibi</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jan 2008 16:31:55 +0000</pubDate>
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		<title>Master-Blaster Abschiedsparty mit Miguel</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jan 2008 16:34:48 +0000</pubDate>
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		<title>Master-Blaster-Absturz</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Jan 2008 15:55:30 +0000</pubDate>
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		<title>Master-Blaster-Abend</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Jan 2008 15:53:39 +0000</pubDate>
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		<title>Erholung von den &#8220;Essstrapazen&#8221; im 28 Grad Pool!</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jan 2008 18:32:45 +0000</pubDate>
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		<title>Das argentinische Eis ist einfach der Wahnsinn!</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jan 2008 17:39:43 +0000</pubDate>
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		<title>Gustavo beim Lammwuerzen</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jan 2008 17:17:33 +0000</pubDate>
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		<title>Silvester mit Gustavos family und Chandon!</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jan 2008 17:03:20 +0000</pubDate>
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		<title>&#8230; tausenden von Blitzen!</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jan 2008 16:49:34 +0000</pubDate>
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		<title>Die Kuechenschnicksen</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jan 2008 17:15:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_6819.JPG" width="130" height="97" alt="Die Kuechenschnicksen" />]]></description>
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		<title>Es gab immer wieder Haeppchen, diesmal Wildschweinsalami</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jan 2008 17:32:22 +0000</pubDate>
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		<title>Melli und Katja vor unserem Haeuschen!</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jan 2008 19:08:52 +0000</pubDate>
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		<title>Katja in Buenos Aires, Plaza de Mayo</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jan 2008 19:30:55 +0000</pubDate>
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		<title>Abschied von Gustavo und Co</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jan 2008 19:40:53 +0000</pubDate>
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		<title>In 24m Hoehe wird die Deutschlandfahne gehisst!</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jan 2008 20:16:32 +0000</pubDate>
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		<title>Wir legten der Quinta erst einmal eine neue Terrasse an!</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jan 2008 20:39:18 +0000</pubDate>
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		<title>Landkarte 12-07</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jan 2008 20:42:46 +0000</pubDate>
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		<title>Die schoene Anlage vom Norbert aus Gruena</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jan 2008 20:41:00 +0000</pubDate>
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		<title>Matze pinselt die Decken &#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jan 2008 20:37:34 +0000</pubDate>
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		<title>&#8230; und Melli die Waende!</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jan 2008 20:35:58 +0000</pubDate>
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		<title>Das Ergebnis, unser Schlafzimmer fuer die naechsten 4 Wochen</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jan 2008 20:25:51 +0000</pubDate>
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		<title>Nach vielem schaffen heisst die Devise, relax!</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jan 2008 20:22:30 +0000</pubDate>
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		<title>Norbert, der total durchgeknallte Aussteiger!</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jan 2008 20:19:23 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_6228_01.jpg" width="600" height="450" alt="Norbert, der total durchgeknallte Aussteiger! " class="centered" /></p>
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		<title>100 Euro, seit Venezuela in der Aussenverkleidung verschollen gewesen</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jan 2008 20:13:22 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_6268.JPG" width="130" height="97" alt="100 Euro, seit Venezuela in der Aussenverkleidung verschollen gewesen" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_6268.JPG" width="600" height="450" alt="100 Euro, seit Venezuela in der Aussenverkleidung verschollen gewesen" class="centered" /></p>
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		<title>Die Chaosfamily zu Besuch, erst wird gefruehstueckt&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jan 2008 20:05:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_6276.JPG" width="130" height="97" alt="Die Chaosfamily zu Besuch, erst wird gefruehstueckt..." />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_6276.JPG" width="600" height="450" alt="Die Chaosfamily zu Besuch, erst wird gefruehstueckt..." class="centered" /></p>
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		<title>&#8230; und dann baut uns Gustavo einen geilen Tisch!!!</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jan 2008 20:02:02 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_6288.JPG" width="97" height="130" alt="... und dann baut uns Gustavo einen geilen Tisch!!!" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_6288.JPG" width="450" height="600" alt="... und dann baut uns Gustavo einen geilen Tisch!!!" class="centered" /></p>
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		<title>Dank uns wurde der Hase doch kein Festtagsbraten!</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jan 2008 19:59:25 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_6296.JPG" width="97" height="130" alt="Dank uns wurde der Hase doch kein Festtagsbraten!" />]]></description>
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		<title>Cesar, der Hauslebauer, mit seinen Kidies</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jan 2008 19:56:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_6298.JPG" width="130" height="97" alt="Cesar, der Hauslebauer, mit seinen Kidies" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_6298.JPG" width="600" height="450" alt="Cesar, der Hauslebauer, mit seinen Kidies" class="centered" /></p>
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		<title>Melli bloedelt mit den Kleinen</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jan 2008 19:53:15 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_6299.JPG" width="130" height="97" alt="Melli bloedelt mit den Kleinen" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_6299.JPG" width="600" height="450" alt="Melli bloedelt mit den Kleinen" class="centered" /></p>
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		<title>Argentinisches asado, perfekter Grill beim Norbert</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jan 2008 19:49:39 +0000</pubDate>
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		<title>Was fuer ein Festmahl, Wahnsinn!</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jan 2008 19:45:03 +0000</pubDate>
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		<title>Erster Tag in Argentinien, hallo Katja!</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jan 2008 19:34:32 +0000</pubDate>
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		<title>Mittagssnack mit 2 Flaschen Wein!</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jan 2008 19:28:37 +0000</pubDate>
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		<title>Katja vor der Casa Rosada!</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jan 2008 19:26:44 +0000</pubDate>
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		<title>Auf W-LAN Suche vom Hotelzimmer aus.</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jan 2008 19:24:38 +0000</pubDate>
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		<title>Der Tangoabend von Melli und Katja in Bs As!</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jan 2008 19:22:43 +0000</pubDate>
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		<title>Nach dem ersten argentinischen Asado &#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jan 2008 19:20:59 +0000</pubDate>
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		<title>&#8230; kommt der Mittagsschlaf!</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jan 2008 19:18:44 +0000</pubDate>
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		<title>Norbert heisst Katja herzlichst Willkommen</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jan 2008 19:17:00 +0000</pubDate>
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		<title>Taeglicher &#8220;Stress&#8221;, telefonieren, &#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jan 2008 19:15:07 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_6395.JPG" width="92" height="130" alt="Taeglicher &#34;Stress&#34;, telefonieren, ..." />]]></description>
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		<title>&#8230; lesen und planschen!</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jan 2008 19:13:29 +0000</pubDate>
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		<title>Katja und kochen, wow, wir lieben es!</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jan 2008 19:11:22 +0000</pubDate>
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		<title>Katja in der weiten Pampa mit Negrito!</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jan 2008 19:06:47 +0000</pubDate>
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		<title>Kulle alias Gaucho-King!</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jan 2008 19:04:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_6476.JPG" width="130" height="97" alt="Kulle alias Gaucho-King!" />]]></description>
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		<title>Insgesamt ca. 18km haben wir absolviert!</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jan 2008 19:02:17 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_6489.JPG" width="130" height="97" alt="Insgesamt ca. 18km haben wir absolviert!" />]]></description>
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		<item>
		<title>Nach dem Ausritt gibts Heu und Hafer!</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jan 2008 19:00:15 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_6506.JPG" width="130" height="97" alt="Nach dem Ausritt gibts Heu und Hafer!" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_6506.JPG" width="600" height="452" alt="Nach dem Ausritt gibts Heu und Hafer!" class="centered" /></p>
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		<item>
		<title>Cowgirl Frau Woeber!</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jan 2008 18:57:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_6514.JPG" width="97" height="130" alt="Cowgirl Frau Woeber!" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_6514.JPG" width="450" height="600" alt="Cowgirl Frau Woeber!" class="centered" /></p>
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		<title>Matze der boese Bub&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jan 2008 18:55:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_6523.JPG" width="130" height="97" alt="Matze der boese Bub" />]]></description>
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		<title>&#8230; und hier wieder lieb!</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jan 2008 18:53:49 +0000</pubDate>
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		<title>Die &#8220;Huehner&#8221; bei Frauengespraechen</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jan 2008 18:51:52 +0000</pubDate>
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		<title>Katja und Kulle im Wasserballrausch, gegen Melli und Cesar</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jan 2008 18:49:08 +0000</pubDate>
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		<title>Katja vor der Parrilla &#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jan 2008 18:46:45 +0000</pubDate>
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		<title>&#8230; und hier der absolute Fleischwahnsinn!</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jan 2008 18:43:26 +0000</pubDate>
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		<title>Dreifach &#8220;Fleisch&#8221;!!!</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jan 2008 18:40:40 +0000</pubDate>
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		<title>Der kurioseste Frisoer der letzten 2 Jahre</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jan 2008 18:38:08 +0000</pubDate>
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		<title>Die Bahnhofsnaehe von Trenque Lauquen</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jan 2008 18:35:14 +0000</pubDate>
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		<title>Bei m+m sieht man das Leben einfach anders!</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jan 2008 18:30:31 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_6607.JPG" width="130" height="97" alt="Bei m+m sieht man das Leben einfach anders!" />]]></description>
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		<title>Ich kaufe jetzt nur Chorizos und Facturas, jipijaeh!</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jan 2008 18:28:10 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_6626.JPG" width="130" height="97" alt="Ich kaufe jetzt nur Chorizos und Facturas, jipijaeh!" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_6626.JPG" width="600" height="450" alt="Ich kaufe jetzt nur Chorizos und Facturas, jipijaeh!" class="centered" /></p>
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		<title>Abschiedsfeier fuer unseren Tiger &#8220;Katja&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jan 2008 18:25:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_6642.JPG" width="130" height="92" alt="Abschiedsfeier fuer unseren Tiger &#34;Katja&#34;" />]]></description>
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		<title>Sonnenuntergang im 40.000 Staedtchen Trenque Lauquen</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jan 2008 18:22:12 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_6651.JPG" width="97" height="130" alt="Sonnenuntergang im 40.000 Staedtchen Trenque Lauquen" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_6651.JPG" width="450" height="600" alt="Sonnenuntergang im 40.000 Staedtchen Trenque Lauquen" class="centered" /></p>
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		<title>Nach unserem Weihnachtsessen &#8220;18-Kaesesauce&#8221;&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jan 2008 18:20:10 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_6675.JPG" width="97" height="130" alt="Nach unserem Weihnachtsessen &#34;18-Kaesesauce&#34;..." />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_6675.JPG" width="450" height="600" alt="Nach unserem Weihnachtsessen &quot;18-Kaesesauce&quot;..." class="centered" /></p>
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		<title>&#8230; gings mit voller Montur ins warme Nass!</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jan 2008 18:17:31 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_6685.JPG" width="130" height="97" alt="... gings mit voller Montur ins warme Nass!" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_6685.JPG" width="600" height="450" alt="... gings mit voller Montur ins warme Nass!" class="centered" /></p>
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		<title>Es wurde gefeiert und getanzt, &#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jan 2008 18:14:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_6702.JPG" width="130" height="97" alt="Es wurde gefeiert und getanzt, ..." />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_6702.JPG" width="600" height="450" alt="Es wurde gefeiert und getanzt, ..." class="centered" /></p>
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		<title>&#8230; getanzt und nochmal getanzt!</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jan 2008 18:12:35 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_6704.JPG" width="130" height="97" alt="... getanzt und nochmal getanzt!" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_6704.JPG" width="600" height="450" alt="... getanzt und nochmal getanzt!" class="centered" /></p>
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		<title>Unser Weihnachten 2007!</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jan 2008 18:10:23 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_6709_01.jpg" width="130" height="97" alt="Unser Weihnachten 2007!" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_6709_01.jpg" width="600" height="450" alt="Unser Weihnachten 2007!" class="centered" /></p>
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		<title>Ich hatte alle im Griff an Weihnachetn!</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jan 2008 18:05:31 +0000</pubDate>
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		<title>Der OVI ist da, erstmal in den Pool und dann &#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jan 2008 18:03:08 +0000</pubDate>
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		<title>&#8230;wird relaxed!</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jan 2008 18:00:16 +0000</pubDate>
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		<title>Ovi mit Melli beim kochen &#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jan 2008 17:58:04 +0000</pubDate>
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		<title>&#8230;und mit Matze beim babbeln!</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jan 2008 17:56:16 +0000</pubDate>
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		<title>Mit Richard, Nora und dem kleinem Markus beim planschen</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jan 2008 17:53:31 +0000</pubDate>
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		<title>Trenque Lauquen bei Nacht!</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jan 2008 17:34:34 +0000</pubDate>
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		<title>Immer wieder wollte Ovi arbeiten!</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jan 2008 17:28:56 +0000</pubDate>
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		<title>Bei vielen Wasserballspielen D-ARG &#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jan 2008 17:26:24 +0000</pubDate>
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		<title>&#8230; gewann immer Deutschland!</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jan 2008 17:24:16 +0000</pubDate>
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		<title>Matze bei Saltoversuchen!</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jan 2008 17:22:23 +0000</pubDate>
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		<title>Erwischt, Melli und Ovi beim shoppen!</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jan 2008 17:20:21 +0000</pubDate>
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		<title>Das kann nur geil schmecken</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jan 2008 17:13:02 +0000</pubDate>
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		<title>Nun ist es fertig, unser Silvesterlamm!</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jan 2008 17:10:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_6840.JPG" width="130" height="97" alt="Nun ist es fertig, unser Silvesterlamm! " />]]></description>
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		<title>Gegessen wurde bis &#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jan 2008 17:07:49 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_6844.JPG" width="130" height="97" alt="Gegessen wurde bis ..." />]]></description>
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		<title>&#8230; exakt 00.00 Uhr!</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jan 2008 17:05:49 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_6846.JPG" width="130" height="97" alt="... exakt 00.00 Uhr!" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_6846.JPG" width="600" height="450" alt="... exakt 00.00 Uhr!" class="centered" /></p>
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		<title>Neujahrstanz bis zum Sonnenaufgang</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jan 2008 17:00:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_6850.JPG" width="97" height="130" alt="Neujahrstanz bis zum Sonnenaufgang" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_6850.JPG" width="450" height="600" alt="Neujahrstanz bis zum Sonnenaufgang" class="centered" /></p>
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		<title>Ovi beim Sonnenaufgang &#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jan 2008 16:58:19 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_6860.JPG" width="130" height="97" alt="Ovi beim Sonnenaufgang ..." />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_6860.JPG" width="600" height="449" alt="Ovi beim Sonnenaufgang ..." class="centered" /></p>
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		<title>&#8230;und der Rest des Partyhaufens!</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jan 2008 16:55:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>m+m</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_6865.JPG" width="130" height="97" alt="...und der Rest des Partyhaufens!" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_6865.JPG" width="600" height="450" alt="...und der Rest des Partyhaufens!" class="centered" /></p>
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		<title>Ausnuechterungsspiel Bowl</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jan 2008 16:53:31 +0000</pubDate>
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		<title>40 min. lang mit &#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jan 2008 16:51:14 +0000</pubDate>
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		<title>Nix mehr mit Flip Flops, Ovi!</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jan 2008 16:48:02 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_6978.JPG" width="450" height="600" alt="Nix mehr mit Flip Flops, Ovi!" class="centered" /></p>
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		<title>Good bye Trenque Lauquen</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jan 2008 16:45:13 +0000</pubDate>
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		<title>24.12.2007 heiße Weihnacht &#8211; wild!</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Dec 2007 17:36:58 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_6709.JPG" width="130" height="97" alt="24.12.2007 hei&#195;?e Weihnacht - wild!" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="600" src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_6709.JPG" alt="24.12.2007 heiÃ?e Weihnacht - wild!" height="450" class="centered" /></p>
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		<title>Ueberraschendes Wiedersehen mit Carol und Peter aus Canada mit ihrer BMW</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Dec 2007 14:16:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_5953.JPG" width="130" height="97" alt="Ueberraschendes Wiedersehen mit Carol und Peter aus Canada mit ihrer BMW" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_5953.JPG" width="600" height="450" alt="Ueberraschendes Wiedersehen mit Carol und Peter aus Canada mit ihrer BMW" class="centered" /></p>
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		<title>Matzis 33. Geburtstag, kalte Nacht wars!</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Dec 2007 15:10:52 +0000</pubDate>
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		<title>Landkarte 11-07</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Dec 2007 15:31:08 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_34__Titicacasee___Chile___Trenque_Lauquen.JPG" width="92" height="130" alt="Landkarte 11-07" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/34__Titicacasee___Chile___Trenque_Lauquen.JPG" width="428" height="600" alt="Landkarte 11-07" class="centered" /></p>
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		<title>Servus schoener Titikakasee!</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Dec 2007 15:27:53 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_5629_01.jpg" width="130" height="97" alt="Servus schoener Titikakasee!" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_5629_01.jpg" width="600" height="450" alt="Servus schoener Titikakasee!" class="centered" /></p>
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		<title>Strassenbau ist hier keine reine Maennersache</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Dec 2007 15:23:25 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_5632.JPG" width="130" height="92" alt="Strassenbau ist hier keine reine Maennersache" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_5632.JPG" width="600" height="428" alt="Strassenbau ist hier keine reine Maennersache" class="centered" /></p>
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		<title>Bolivianische &#8220;Mamas&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Dec 2007 15:19:25 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_5646.JPG" width="130" height="92" alt="Bolivianische &#34;Mamas&#34;" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_5646.JPG" width="600" height="428" alt="Bolivianische &quot;Mamas&quot;" class="centered" /></p>
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		<title>Die Faehre aufs bolivianische Festland!</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Dec 2007 15:16:19 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_5657.JPG" width="130" height="97" alt="Die Faehre aufs bolivianische Festland!" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_5657.JPG" width="600" height="450" alt="Die Faehre aufs bolivianische Festland!" class="centered" /></p>
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		<title>Moebeltransporter in La Paz</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Dec 2007 15:12:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_5676.JPG" width="130" height="97" alt="Moebeltransporter in La Paz" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_5676.JPG" width="600" height="450" alt="Moebeltransporter in La Paz" class="centered" /></p>
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		<title>Hier beginnt das Abenteuer Altiplano Bolivien!</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Dec 2007 15:08:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_5769.JPG" width="130" height="97" alt="Hier beginnt das Abenteuer Altiplano Bolivien!" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_5769.JPG" width="600" height="450" alt="Hier beginnt das Abenteuer Altiplano Bolivien!" class="centered" /></p>
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		<title>Wo Wasser, da Leben!</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Dec 2007 15:06:09 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_5787.JPG" width="130" height="97" alt="Wo Wasser, da Leben!" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_5787.JPG" width="600" height="450" alt="Wo Wasser, da Leben!" class="centered" /></p>
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		<title>&#8220;Auf Achse&#8221; in Bolivien</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Dec 2007 15:03:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>m+m</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_5790.JPG" width="130" height="97" alt="&#34;Auf Achse&#34; in Bolivien" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_5790.JPG" width="600" height="450" alt="&quot;Auf Achse&quot; in Bolivien" class="centered" /></p>
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		<item>
		<title>Einen Bahnhof und unseren Schweisser, ansonsten gabs hier nix!</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Dec 2007 15:02:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_5791_01.jpg" width="130" height="97" alt="Einen Bahnhof und unseren Schweisser, ansonsten gabs hier nix!" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_5791_01.jpg" width="600" height="450" alt="Einen Bahnhof und unseren Schweisser, ansonsten gabs hier nix!" class="centered" /></p>
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		<title>Auf dem Weg zum Salar</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Dec 2007 14:59:34 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_5800.JPG" width="130" height="97" alt="Auf dem Weg zum Salar" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_5800.JPG" width="600" height="450" alt="Auf dem Weg zum Salar" class="centered" /></p>
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		<title>Salzabbau auf dem Salar de Uyuni mit ..</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Dec 2007 14:56:29 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_5809.JPG" width="600" height="450" alt="Salzabbau auf dem Salar de Uyuni mit .." class="centered" /></p>
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		<title>&#8230; ca. 3650m hoechsten Salzsee der Welt!</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Dec 2007 14:54:54 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_5828.JPG" width="97" height="130" alt="... ca. 3650m hoechsten Salzsee der Welt!" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_5828.JPG" width="450" height="600" alt="... ca. 3650m hoechsten Salzsee der Welt!" class="centered" /></p>
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		<title>Die Braun hat nen Salzkoller!</title>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_5835.JPG" width="130" height="97" alt="Die Braun hat nen Salzkoller!" />]]></description>
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		<title>Camping extrem!</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Dec 2007 14:51:17 +0000</pubDate>
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		<title>360 Grad, ueberall nur Salz</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Dec 2007 14:49:38 +0000</pubDate>
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		<title>Sonnenuntergang auf dem groessten Salzsee der Welt</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Dec 2007 14:47:34 +0000</pubDate>
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		<title>Endlich mal wieder heizen!!!</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Dec 2007 14:45:27 +0000</pubDate>
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		<title>Ripiopiste und Alpakas, ueberall in den bolivianischen Hochebenen</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Dec 2007 14:43:29 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_5871.JPG" width="130" height="93" alt="Ripiopiste und Alpakas, ueberall in den bolivianischen Hochebenen" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_5871.JPG" width="600" height="430" alt="Ripiopiste und Alpakas, ueberall in den bolivianischen Hochebenen" class="centered" /></p>
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		<title>Noch sind wir gut gelaunt, aber was soll noch kommen!</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Dec 2007 14:41:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_5892.JPG" width="130" height="97" alt="Noch sind wir gut gelaunt, aber was soll noch kommen!" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_5892.JPG" width="600" height="450" alt="Noch sind wir gut gelaunt, aber was soll noch kommen!" class="centered" /></p>
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		<title>Minitornados und &#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Dec 2007 14:37:40 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_5900.JPG" width="97" height="130" alt="Minitornados und ..." />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_5900.JPG" width="450" height="600" alt="Minitornados und ..." class="centered" /></p>
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		<title>&#8230; Traumpisten im bolivianischen Altiplano!</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Dec 2007 14:36:17 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_5902.JPG" width="130" height="97" alt="... Traumpisten im bolivianischen Altiplano!" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_5902.JPG" width="600" height="450" alt="... Traumpisten im bolivianischen Altiplano!" class="centered" /></p>
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		<title>Unsere heftigsten km in Suedamerika &#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Dec 2007 14:34:15 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_5922.JPG" width="130" height="97" alt="Unsere heftigsten km in Suedamerika ..." />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_5922.JPG" width="600" height="450" alt="Unsere heftigsten km in Suedamerika ..." class="centered" /></p>
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		<title>&#8230; und hier das Ergebnis!</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Dec 2007 14:30:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_5908.JPG" width="97" height="130" alt="... und hier das Ergebnis!" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_5908.JPG" width="450" height="600" alt="... und hier das Ergebnis!" class="centered" /></p>
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		<title>Immer den Spuren folgen, wir fuhren uns dreimal im Treibsand fest!</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Dec 2007 14:28:08 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_5924_01.jpg" width="130" height="97" alt="Immer den Spuren folgen, wir fuhren uns dreimal im Treibsand fest!" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_5924_01.jpg" width="600" height="450" alt="Immer den Spuren folgen, wir fuhren uns dreimal im Treibsand fest!" class="centered" /></p>
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		<title>Mitten im Altiplano, der Zug kommt!</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Dec 2007 14:25:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_5934_01.jpg" width="130" height="97" alt="Mitten im Altiplano, der Zug kommt!" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_5934_01.jpg" width="600" height="450" alt="Mitten im Altiplano, der Zug kommt!" class="centered" /></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Teilweise gings nur mit GPS und Sonnenstand Richtung Grenze</title>
		<link>http://www.rum-reisen.de/34-titicacasee-salar-de-uyuni-chile-trenque-lauquen/teilweise-gings/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Dec 2007 14:22:34 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_5941.JPG" width="130" height="97" alt="Teilweise gings nur mit GPS und Sonnenstand Richtung Grenze" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_5941.JPG" width="600" height="450" alt="Teilweise gings nur mit GPS und Sonnenstand Richtung Grenze" class="centered" /></p>
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		<title>Chilenischer Salzsee auf 3500m, spektakulaer!</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Dec 2007 14:18:44 +0000</pubDate>
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		<title>Ein Teil der Atacamawueste</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Dec 2007 14:14:54 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_5956.JPG" width="130" height="97" alt="Ein Teil der Atacamawueste" />]]></description>
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		<title>Melli sucht ihre Flip-Flops! Ohne Worte, Frau Braun!</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Dec 2007 14:13:00 +0000</pubDate>
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		<title>Pauli ausgebaut, aber Hauptsache der &#8220;Deckel&#8221; ist offen!</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Dec 2007 14:10:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_5973.JPG" width="130" height="97" alt="Pauli ausgebaut, aber Hauptsache der &#34;Deckel&#34; ist offen!" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_5973.JPG" width="600" height="450" alt="Pauli ausgebaut, aber Hauptsache der &quot;Deckel&quot; ist offen!" class="centered" /></p>
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		<title>Wuestenbilder bei Calama</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Dec 2007 14:08:31 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_5979_01.jpg" width="130" height="97" alt="Wuestenbilder bei Calama" />]]></description>
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		<title>Nachschub fuer die Kupferminen im Norden von Chile</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Dec 2007 14:05:17 +0000</pubDate>
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		<title>Mano de desierto bei Antofagasta</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Dec 2007 14:03:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_5985.JPG" width="97" height="130" alt="Mano de desierto bei Antofagasta" />]]></description>
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		<title>Chiles Problem, der widerliche Kuestennebel!</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Dec 2007 13:57:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_6013.JPG" width="130" height="97" alt="Chiles Problem, der widerliche Kuestennebel!" />]]></description>
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		<title>Pauli in Santiago de Chile</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Dec 2007 13:54:58 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_6037.JPG" width="97" height="130" alt="Pauli in Santiago de Chile" />]]></description>
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		<title>Die Plaza de Armas in der Hauptstadt &#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Dec 2007 13:53:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_6040.JPG" width="97" height="130" alt="Die Plaza de Armas in der Hauptstadt ..." />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_6040.JPG" width="450" height="600" alt="Die Plaza de Armas in der Hauptstadt ..." class="centered" /></p>
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		<title>&#8230; mit vielen dubiosen Kartenlegern</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Dec 2007 13:50:08 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_6045.JPG" width="130" height="97" alt="... mit vielen dubiosen Kartenlegern" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_6045.JPG" width="600" height="450" alt="... mit vielen dubiosen Kartenlegern" class="centered" /></p>
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		<title>Weinanbaugebiete um Santiago</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Dec 2007 13:47:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_6054_01.jpg" width="130" height="97" alt="Weinanbaugebiete um Santiago" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_6054_01.jpg" width="600" height="450" alt="Weinanbaugebiete um Santiago" class="centered" /></p>
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		<title>Taeglich mussten wir Pauli in die Werkstatt schieben, weil &#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Dec 2007 13:46:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_6056.JPG" width="130" height="97" alt="Taeglich mussten wir Pauli in die Werkstatt schieben, weil ..." />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_6056.JPG" width="600" height="450" alt="Taeglich mussten wir Pauli in die Werkstatt schieben, weil ..." class="centered" /></p>
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		<title>&#8230; ohne Motor nix laeuft!</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Dec 2007 13:44:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_6058.JPG" width="97" height="130" alt="... ohne Motor nix laeuft!" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_6058.JPG" width="450" height="600" alt="... ohne Motor nix laeuft!" class="centered" /></p>
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		<title>Ersatzteillager in Santiago, hier bekommt man alles!</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Dec 2007 13:42:53 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_6072.JPG" width="130" height="97" alt="Ersatzteillager in Santiago, hier bekommt man alles!" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_6072.JPG" width="600" height="450" alt="Ersatzteillager in Santiago, hier bekommt man alles!" class="centered" /></p>
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		<title>Wintersportort Los Andes im Sommer</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Dec 2007 13:41:07 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_6086.JPG" width="97" height="130" alt="Wintersportort Los Andes im Sommer" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_6086.JPG" width="450" height="600" alt="Wintersportort Los Andes im Sommer" class="centered" /></p>
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		<title>Paulis Mechaniker Raul und David aus Los Andes</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Dec 2007 13:39:20 +0000</pubDate>
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		<title>Nach 15 Monaten wieder in Argentinien!</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Dec 2007 13:37:02 +0000</pubDate>
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		<title>Puente del Inka im Sommer</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Dec 2007 13:35:14 +0000</pubDate>
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		<title>Zweiter Pflichtbesuch bei der Difunta Correa</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Dec 2007 13:33:29 +0000</pubDate>
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		<title>Als Dank gibt es unser Nummernschild</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Dec 2007 13:30:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>m+m</dc:creator>
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		<title>Unser Ziel Trenque Lauquen erreicht</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Dec 2007 13:27:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>m+m</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_6207.JPG" width="130" height="97" alt="Unser Ziel Trenque Lauquen erreicht" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_6207.JPG" width="600" height="450" alt="Unser Ziel Trenque Lauquen erreicht" class="centered" /></p>
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		<title>32. Ecuador &#8211; Cordillera Blanca &#8211; Lima</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Dec 2007 21:43:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>m+m</dc:creator>
				<category><![CDATA[33. Lima - Cusco - Titicacasee]]></category>

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		<description><![CDATA[32. „Inselhopping“ durch die peruanische Wüste bis Lima Tumbes – Máncora (11.10.) – Punta Pariñas (15.10.) – Huanchaco (16.10.) – Chan Chan – Trujillo &#8211; Santa (22.10.) – Chiquicara – Cañon del Pato – Yungay (23.10.) – N.P. Huascarán – Portachuelo und Lagunas Llanganuco (24.10.) – Huaraz (25.10.) – R.N. Lomas de Lachay (29.10.) – [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>32. „Inselhopping“ durch die peruanische Wüste bis Lima</strong></p>
<p><em>Tumbes – Máncora (11.10.) – Punta Pariñas (15.10.) – Huanchaco (16.10.) – Chan Chan – Trujillo &#8211; Santa (22.10.) – Chiquicara – Cañon del Pato – Yungay (23.10.) – N.P. Huascarán – Portachuelo und Lagunas Llanganuco (24.10.) – Huaraz (25.10.) – R.N. Lomas de Lachay (29.10.) – Lima (30.10.)</em></p>
<p align="justify">Als erstes Mal ein Hinweis zu Peru und zur peruanischen Grenze in Ecuador: Hier wird gerne <strong>Falschgeld</strong> an den Mann gebracht, zu einem (zu) guten Kurs. Auf keinen Fall davon blenden lassen, denn wenn man gerade erst einreist, kennt man die neue Währung noch nicht. Generell sollte man in Peru auf Falschgeld achten, es soll sogar gefälschte Münzen geben.<br />
Ein paar Hinweise zu den Scheinen: das Wasserzeichen ist meist eh vorhanden. Vor allem sollte man schauen, dass der Kreis unten links im Licht betrachtet auf der anderen Seite deckungsgleich ist!!! Dann sollte man die Zahlen kontrollieren, die beim Kippen des Scheines abwechselnd lila oder bräunlich changieren. Ist nicht immer ganz einfach, da es jeweils zwei verschiedene Scheine gibt und das nur bei den einen der Fall ist. Die Figuren haben außerdem eine leichte Riffelung, die man mit dem Fingernagel erfühlen kann. Auf den Silberstreifen ist bei echten Scheinen ganz klar die Zahl zu erkennen, die gefälschten sind zu dick und zu unsauber. Außerdem fühlt sich das Papier anders an und knittert. Das sind die einfachsten Hinweise um Falschgeld zu entlarven. Die großen Scheine haben meist schon ein kleines Stempelchen drauf, die beim Originalschein nicht verlaufen, die sind also vertrauenswürdig. Aber das erkennt man halt erst mit der Zeit, wenn man schon mit dem Geld zu tun hat. Andererseits gibt’s auch 10er, die an Farbe verlieren, die sind aber echt! Bei der Einreise am besten eine kleine Menge bei einem offiziellen Wechsler eintauschen (kleine Scheine geben lassen, sich Zeit lassen beim Kontrollieren und evtl. andere Leute checken lassen) und dann zum nächsten Geldautomat gehen. Ist die sicherste Methode, um nicht gelinkt zu werden.<br />
Willkommen in Peru!</p>
<p align="justify">Aber jetzt zu unserer Weiterreise: Die Küste änderte sich im Vergleich zu Ecuador zuerst nicht wirklich, es war trocken, nur wenn mal ein Fluss ins Meer mündete, stach das üppige Grün für kurze Zeit ins Auge. Ansonsten war es sehr bekannt öde, die Küste bestand aus Sand, Schutt und manchmal auch Müll. Aber kurz nach der Grenze änderte sich wenigstens das Wetter von Niesel zu blauem Himmel und Sonnenschein und das Gebiet erschien wesentlich freundlicher. Da der Sprit in Peru mit bis zu 1 € für so ein armes Land unverhältnismäßig teuer ist, sahen wir kaum noch Privatautos, sondern die Straßen waren bevölkert von Bussen (Größe vom Pauli mit 15-20 Personen beladen!), Sammeltaxen, Fahrrad- und Mopedrikschas. Die wenigen Privatautos waren Pick-Ups, kleine Japaner und sogar Amischlitten à la Venezuela. Dafür gibt es in Peru an jeder Ecke schnelles Internet für wenig Geld.<br />
Unterwegs legten wir eine kleine Toiletten- und Bierpause ein. Man muss ja wissen, was in Peru so angeboten wird. Wir hielten vor ein paar Restaurants an der Straße an, aber auf die Frage nach einer Toilette, wurde mir nur gesagt, dass es keine gäbe. Hä? Nicht mal in einem Restaurant? Die wollten mich wohl nur nicht gehen lassen, ich würde dafür ja auch bezahlen (oder hinter einen Baum gehen, wenn es den gäbe <img src='http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  ), aber auf die Frage wo es denn eins gäbe, bekam ich die Antwort: „Nirgends!“ Was soll das denn? Endlich schickte mich einer in ein Resto auf der gegenüberliegenden Straßenseite, dort könnte ich Glück haben! Was machen denn die Peruaner selbst? (Die unglaubliche Antwort auf all diese Fragen bekam ich erst Tage später – und die hätte ich lieber nie bekommen!) Dort bekamen wir unser Bier und ich eine Toilette, die lag mitten im Speiseraum, war nur durch einen Vorhang abgetrennt, es stapelten sich Taschen auf dem Boden und im Waschbecken, so dass ich mir nicht mal die Hände hätte waschen können – wenn es Wasser dafür und zum Spülen gegeben hätte!</p>
<p align="justify">Ein Stück weiter in <strong>Máncora</strong>, dem Haupt-Touriort des Nordens, wollten wir uns ein paar Tage Strandleben mit Sonnenschein gönnen und es gab sogar einen Campingplatz. Aber auf dem wollten sie uns nicht haben, trotz der Schilder überall, verneinte die Dame, dass es einen Camping gäbe!? Super Einstig, aber letztlich landeten wir bei der kleinen einfachen Unterkunft „El Manecer“. Der Besitzer Elio ließ uns nach einigem Hin und Her (welches wir auch erst später durchschauten) im Hof parken, den hatten wir dann ganz für uns, er gab uns Strom (hier gibt’s endlich wieder 220V, doch da unser CD-Player noch auf 110V eingestellt war, ist uns das blöde Billigteil – endlich – durchgebrannt!) und einen Zimmerschlüssel zur Badbenutzung. Klar hätten wir uns auch – heimlich – ins Zimmer einschleichen können, aber das wollen wir ja gar nicht, wir schlafen ja lieber im Auto als auf einer gimmeligen durchgelegenen Matratze! Elio war irgendwie ein sonderbarer, aber auch lustiger Typ. Seine Brille war links und rechts schon dick mit Drähten geflickt, er trug die ganze Woche das gleiche T-Shirt, war aber angeblich Anwalt in Lima. Irgendwie erinnerte er mich an Jerry Lewis und manchmal benahm er sich auch so. Er kam immer wieder bei uns vorbei, schaute nach dem Rechten und plauderte gerne. Er meinte, wir wären gar nicht so ernst wie die Deutschen, sie er sonst so kennen gelernt hätte. Aha! Die Preise konnten sich auch sehen lassen, wir bezahlten gerade mal 1,20 € (ein Drittel des Zimmerpreises!), wir hatten unser eigenes Reich dort und die Posada war nur wenige Meter vom Strand entfernt.<br />
An den sind wir dann auch gerne gegangen, denn endlich mal wieder Strandleben mit Sonnenschein bei über 25°. Das Wasser war relativ warm, nur der Wind war unangenehm frisch und heftig. Das war gut für die Kite-Surfer und die Wellenreiter trugen Neoprens. Den hätte ich manchmal auch besser tragen sollen, denn so konnte ich mich nicht überwinden mich in die Fluten zu stürzen. Mädchen halt!<br />
Es gab viele Strandbuden und kleinere Restaurants, man konnte Surfbretter oder Pferde mieten und die Unterkünfte waren recht gut besucht. In die eine Richtung konnte man endlos lange an vereinzelten Posadas entlanglaufen, in die andere Richtung tummelten sich die zahlreichen Fischerboote im Wasser. Und es gab sogar einen Abschnitt, in dem sich richtig luxuriöse Hotels befanden, da sind wir aber erst gar nicht hin!<br />
Natürlich dürfen auch die Strandverkäufer nicht fehlen, die CDs oder Sonnenbrillen an den Mann bringen wollen. Dass das Geschäft nicht gerade blühte, konnte man daran erkennen, dass die Verkäufer, wenn das Geschäft nicht zustande kam, pampig wurden! Völlig untypisch in Südamerika. Oder es liegt generell an der Art der Peruaner??<br />
Als wir eines Nachmittags in einer Strandbar saßen und mit ein paar Peruanern quatschten, machten wir erste Bekanntschaft mit dem liebsten Hobby der Peruaner: Bescheißen! Unsere Tischnachbarn hatten eine ordentliche Rechnung und waren schon einige Zeit weg, als drei von ihnen nochmals aufgebracht mit der Rikscha angefahren kamen. Der Besitzer hatte ihnen ihr beträchtliches Restgeld einfach nicht zurückgegeben!</p>
<p align="justify">Der Ort war nicht besonders groß und man konnte überall hin gut zu Fuß laufen. So erkundeten wir am Abend die Umgebung, vorbei an den kleinen Strandbuden und Souvenirverkäufern, und kehrten letztendlich in eine Pizzeria ein. Nur einen Supermarkt suchten wir vergeblich. Das sollte sich auch die nächsten Wochen nicht ändern, außer in einigen wenigen großen Städten gibt es in Peru keine Supermärkte. Da muss man sich halt wieder alles in kleinen Läden zusammensuchen, was nicht immer einfach ist, denn man weiß ja gar nicht, was es gibt.<br />
Aber da es an jeder Ecke kleine Strandrestaurants gab, die für wenig Geld ein Mittagsmenü anbieten (für 2-3 €), und auch sonst die Preise in Restaurants sehr moderat waren, haben wir uns eh nur mit Früchten eingedeckt und sind lieber Essen gegangen. Das Problem in den Strandläden war jedoch, dass es keine Toiletten gab. Meine Erfahrung ein paar Tage vorher, war demnach keine Ausnahme! Als ich in einer der Buden mal musste, schauten mich die Damen verdutzt an und meinten, das ginge hier nicht. Mathias wurde dann doch mal zur Rückseite des Ladens geschickt, wobei er statt auf Toilette auf einen Sandhaufen traf!?! Er verrichtete dann dort schnell seine Notdurft, bis uns aber später klar wurde: Das war die Toilette! Es gab tatsächlich sonst keine Toiletten. Selbst in den Läden in erster Reihe gab es maximal den erwähnten Sandhaufen. Dass natürlich die Damen, die unser Essen zubereiten auch nicht viel mehr Möglichkeiten haben, und auch entsprechende Händewaschmöglichkeiten fehlen, ist demnach auch klar. Erschreckend!!!<br />
Und wir wissen jetzt auch, dass das Verrichten der Notdurft in der Öffentlichkeit keine große Sache ist. Bei kleinen Kindern kann man ja noch darüber hinwegsehen, wenn sie einfach so auf der Straße stehen bleiben, Hose runter und los geht’s. Wenn natürlich niemand darauf aufmerksam macht, dass man das nicht so macht, machen sie das dann im Alter noch genauso – oder sind wir einfach nur überzüchtete Europäer? <img src='http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Darum wundert es uns mittlerweile auch nicht mehr, dass Männer an der Straße stehen und – mit Blick und Hosenöffnung in Richtung Fahrbahn! – ihren Schniedel rausholen! Und da Wassermangel herrscht und es darüber hinaus so gut wie nie regnet, war es kein Wunder, dass es an jeder Ecke nach Urin stinkt! Da muss man schon sagen, in Peru herrschen sehr grenzwertige hygienische Umstände, und wir sind ja noch in Südamerika, nicht in Indien!!!</p>
<p align="justify">Und erwähntes Wasserproblem herrscht eben auch in Máncora. In unserer Posada standen große Wassertanks im Hof, deren Bedienung scheinbar nicht ganz so einfach war, denn Elio und sein Helfer dokterten täglich daran rum. Und doch stand ich dann mal eingeschäumt unter versiegender Dusche. Das Wasser ist sehr salzig, denn mit den teilweise vorhandenen Leitungen kommt nicht genug Wasser an. Ich frage mich nur, woher die Nachbarn dann das kühle Nass für ihren Pool nahmen? Und obwohl man unter keinen Umständen das Wasser trinken darf, selbst zum Zähne putzen wäre es bedenklich, war es schwierig, überhaupt Trinkwasser in den 20 l-Behältern zu bekommen! Was trinken die hier?<br />
Aber wir befanden uns halt mitten in der Wüste, die Küste Perus gehört zu den trockensten Flecken der Erde, was uns nicht wunderte, angesichts des Staubes, des sich wirklich in jeder noch so kleinen Ritze festsetzte. In Kombination mit Wind, braucht man erst gar nicht mehr sauber zu machen, das hält gerade mal für die nächste halbe Stunde.</p>
<p align="justify">Am Sonntag war es wieder mal ordentlich windig und als wir in eine Strandbar gingen, setzten wir uns zum Wärmen in die volle Sonne. Natürlich mit Kappe, anders hält man es dort ja nicht aus! Wir haben ein paar Bier getrunken und uns leckere „Chicherron de pescado“ (panierte Fischfiletstücke mit leckerer scharfer Sauce) schmecken lassen. Muss man mal probiert haben! Irgendwann merkte ich schon, dass mein Kopf doch etwas viel Sonne abbekommen hatte und Mathias meinte ich wäre wohl recht lila im Gesicht! Die Nachbarn fingen schon das Kichern an, mir war mittlerweile eher schlecht und ich hatte ordentliche Kopfschmerzen. Ich musste mich sofort ablegen und mein hochrotes Gesicht kühlen. Zuhause sah ich dann, dass ich sogar einen richtigen Sonnenbrand durch Pulli und Hose bekommen hatte! Dass die Sonne hier in Äquatornähe sehr aggressiv ist, wussten wir ja, aber so…? Ich hatte einen ordentlichen Sonnenstich und mich sofort mit kühlenden Tüchern im Gesicht abgelegt. Elio brachte mir sogar zusätzlich Tomatenscheiben, um sie mir auf mein glühendes Gesicht zu legen. Zum Glück ging es mir noch in der selben Nacht besser.</p>
<p align="justify">Am nächsten Morgen verabschiedeten wir uns, wir wollten auf unserer Liste auch noch den westlichsten Punkt Südamerikas <strong>„Punta Pariñas“</strong> besuchen. Der lag ziemlich in der Nähe, doch war er nicht so besonders einfach zu finden, da keiner der Peruaner davon wusste! Unsere Straßenkarte war nicht detailliert genug, und nach einigen Irrwegen durch lebensfeindliche Orte, braune Wüste und natürlich Sand (in dem wir uns auch noch festgefahren hatten), vorbei an blauen und lila Lagunen, unzähligen Pelikanen, die Bohrinseln und Fischer im Meer und dem GPS-Daten im Blick, sahen wir den Leuchtturm vor uns, aber ganz konnten wir ihn leider nicht erreichen. Aber wir waren immerhin so nahe dran wie möglich!</p>
<p align="justify">Auf dem weiteren Weg entdeckten wir den ersten peruanischen Supermarkt und da die Auswahl dort überraschenderweise recht üppig war, deckten wir uns mit Leckereien ein.<br />
Weiter ging es durch die trockene, heiße und braune Wüste, an Steinen, Erdhügeln und Sand die Panamerikana entlang. Auf mich wirkte die Gegend einfach nur trostlos und frustrierend, und das über endlose Kilometer hinweg. Ein paar eingestaubte Sträucher säumten den Straßenrand, aber mehr Vegetation bekamen wir lange nicht zu sehen. Schlagartig wurde die Gegend lebendiger, das hellgrün des Reisanbaus stach geradezu in die Augen. Es standen Palmen und Bananenstauden am Wegestrand, dank einiger Flüsse oder Stauseen gab es stellenweise ein bisschen Leben, um kurze Augenblicke später wieder ins altbekannte grau-braun – gespickt mit buntem Müll &#8211; zu wechseln. Der Wind fegte unerbittlich über die endlose Weite und uns wunderte, wo sich überall Leute zum Leben halten konnten, wenn wir die vereinzelten, aber bewohnten Häuser am Straßenrand sahen! Das Hauptfortbewegungsmittel waren Esel, ansonsten gab es Schafe, Pferde und Kühe, die sich von den trockenen Büschen ernährten.<br />
Dass hier vor 10 Jahren der „El Niño“ wütete konnte man deutlich an den weggespülten Straßen sehen. Unglaublich, was hier für eine Naturgewalt geherrscht hatte, die viele Straßen zerstörte und den Verkehr für lange Zeit unterbrach. Und ein so armes Land noch weiter beutelte.</p>
<p align="justify">Unglaublich, dass wir an der Küste entlangfuhren und sich maximal 200km vom Strand entfernt die Kordilleren erheben. Und obwohl es an der Küste so trocken und eintönig war, erhoben sich in fast greifbarer Nähe die gewaltigen Berge, darunter der Huascarán, zweithöchster Berg Südamerikas mit 6768m.<br />
Als es dämmerte fanden wir uns bei einer Tankstelle ein. Die war zwar eklig, aber immerhin konnten wir dort stehen. Aber als dann am nächsten Morgen irgendein Mann zu uns kam, um Geld für die „Wache“ zu verlangen, wunderten wir uns schon, denn das war das erste Mal in den letzten zwei Jahren Südamerika, dass uns so was an einer Tankstelle passierte (PERU!). Aber wir sind ja keine Unmenschen…<br />
Da wir uns nicht überwinden konnten, auf die Tankstellentoilette zu gehen, fuhren wir etwas außerhalb zu einer Stichstraße um uns frisch zu machen, nur einen Busch zum Pieseln suchte man lange. Ansonsten bot sich uns ein wenig abwechslungsreiches Bild, außer das unzählige Hühnerfarmen die Küste säumten, die nicht unbedingt Appetit auf Grillhähnchen machten…</p>
<p align="justify">Schon zeitig kamen wir im Strandort <strong>Huanchaco</strong> an, wo wir von anderen Reisenden wussten, dass es einen Camping gibt. Dort standen wir dann sogar auf einer grünen Wiese, hinter uns eine natürliche Lehmwand, vor uns der Blick aufs Meer, neben uns ein Pool (dafür war&#8217;s leider noch zu kalt), es gab heiße Duschen und w-lan, sogar vom Auto aus!<br />
Blöderweise fühlte ich mich an diesem Tag nicht so wohl. An die dauernden leichten Kopfschmerzen (wahrscheinlich vom Wind, dem Küstennebel und der aggressiven und grellen Sonne) hatte ich mich ja bereits gewöhnt und meinen Sonnenstich hatte ich auch überwunden. Aber an diesem Tag hatte ich starke Kopfschmerzen und ich fühlte mich wie mit Fieber, ich hatte Gliederschmerzen und war schlapp, nur eben ohne Fieber. So schlief ich fast den ganzen Tag und als ich nachts aufwachte, waren diese Beschwerden weg, dafür drängten mich dann Bauchkrämpfe und Übelkeit schnellstens auf die Toilette. Das sollte den ganzen Tag auch so bleiben und so schleppte ich mich im 20 Minuten-Takt auf die Schüssel! Irgendwie hatte ich keinen besonders guten Start mit diesem Land!<br />
Nach drei Tagen ging es mir denn langsam besser, ich „musste“ nicht mehr ganz so oft und die Bauchkrämpfe verschwanden – aber ich hatte mir einen ordentlichen Ekel geholt. Noch dazu gaben mir unsere Frankfurter Kurzzeinachbarn ihre Erfahrungen zum Besten (einmal im Monat ist das normal! Keine Toiletten auch!! Aber das waren glücklicherweise nicht unsere einzigen Themen) und auch eine Schweizerin hielt sich unmittelbar nach dem Restaurantbesuch für längere Zeit im Bad auf, was meine Laune nicht gerade verbesserte. Es ist zwar nicht so, dass wir bisher in jeder Gimmelbude was gegessen haben, aber einfach durfte das Restaurant schon sein. Aber in Peru? Da kann man ja froh sein, wenn es gar kein Bad gibt, dann bleibt einem schon der Gemeinschaftssandhaufen und fehlende Handwaschmöglichkeiten erspart! <img src='http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' /> </p>
<p align="justify">Wir fühlten uns auf unserem Campingplatz sehr wohl. Die zwei Hauspfauen waren ständig um uns herum und die zahme  Schildkröte kam ab und zu an, um sich aufdringlich Essensreste zu sichern. Wir genossen es auf den kleinen Markt zu gehen, der uns anfänglich schien, als hätte er nicht besonders viel zu bieten. Aber wenn man lange genug und in jede Ecke der kleinen Lädchen schaute, fanden wir neben Unmengen Gemüse doch so einiges, was wir auf den Tisch bringen konnten. Und nebenbei gab es viele leckere unbekannte Obstsorten, die es wert waren, sie durchzuprobieren. Und endlich gab es nicht mehr nur süßliches Maisbrot. Nur mit der überall im Land geliebten gelben „Inka-Cola“ (schmeckt wie Gummibärchen), konnten wir uns nicht so ganz anfreunden.<br />
Am Wochenende wurde es trotz der unsommerlichen Temperaturen und Winde voll am Strand und einige Surfer schmissen sich mit Brett in die einzigartigen Wellen. Und sogar der ein oder andere mutige Schwimmer schmiss sich ins kühle oder besser gesagt ins einskalte Nass.<br />
Hier trafen wir schon wieder auf andere Reisende. Unsere ersten „Nachbarn“ waren es auch im richtigen Leben, denn sie kamen aus Frankfurt. Mit Yves und Jürgen verstanden wir uns auf Anhieb, fanden kaum Plauderpausen und spätestens in der Heimat werden wir uns wieder sehen. Bei den anderen Reisenden handelte es sich um ein Rentnerpaar mit ihrem 7m Wohnmobil. Was für ein Monster und noch dazu war das gerade ihr erster Südamerikaaufenthalt. Aber die beiden waren sehr tough, unglaublich nett und haben sich von uns vom Kolumbienvirus infizieren lassen.<br />
Aber wir verstanden trotzdem nicht, dass so viele andere Reisende diese Route der Brasilien und Venezuelastrecke vorzogen. Hatten wir innerhalb eines Jahres auf der unüblichen Route gerade mal ein einziges Fahrzeug zu Gesicht bekommen, sind es hier schon wieder in kürzester Zeit drei Autos, und das werden in naher Zukunft mit Sicherheit auch nicht die letzten gewesen sein! Aber auch wenn man uns noch so sehr versucht zu überzeugen, dass Peru auch seine Reize hat, die Bergwelt einzigartig sein soll und die Leute dort auch etwas netter seien, wir bevorzugen es halt generell die Einheimischen kennen zu lernen statt anderer Traveller – seien sie noch so nett. Und auch wenn letztendlich jeder seine eigene Reise macht, wir konnten es einfach nicht glauben, dass sich Reisende und Abenteuerlustige so sehr an die Panamerikana klammern und so wunderbare und lebensfrohe Länder wie Brasilien, Venezuela und die Meisten auch Kolumbien einfach übergehen. Umso mehr freuen wir uns als einige der Wenigen, diesen Teil Südamerikas bereist zu haben und abseits der &#8220;Massen&#8221; nicht nur den Tipps anderer hinterher gereist zu sein.</p>
<p align="justify">An unserem 700. Tag fern der Heimat, wollten wir zur Feier des Tages dann doch noch mal Essen gehen. Wir hatten uns ein nettes Restaurant an der Strandpromenade ausgesucht, man hatte vom ersten Stock aus eine schöne Aussicht auf das Treiben am Ufer. Der Ober war etwas lahm, das Bier lauwarm, das Essen eigentlich ganz gut, aber während des Essens war mir schon wieder komisch – ich hätte wohl keinen Fisch wählen sollen, aber viel mehr gab&#8217;s ja nicht – und kaum zu Hause war ich schon wieder auf dem Pott!</p>
<p align="justify">Am Sonntag schien tatsächlich schon vormittags die Sonne. Das geschah mittlerweile jeden Tag früher, wir merkten schon, dass sich der Sommer langsam aber sicher anschlich. Nur konnten wir an diesem Tag nicht viel machen, denn es war Volkszählung in Peru und jede Person – ob Peruaner oder Ausländer hatte an dem Platz zu bleiben, wo er auch übernachtet hatte. Das lief dann ab wie zu Zeiten des Herodes, die Zähler kamen mit Fragebögen von Haus zu Haus und nahmen die Personalien jedes Einzelnen auf. Wir wussten von einer Frau, deren Flug sonntags von Lima nach Deutschland ging, sie musste bereits am Samstag nach Lima fliegen und durfte nur mit vorheriger Extragenehmigung sonntags mit dem Taxi zum Flughafen!</p>
<p align="justify">Wir wollten nicht mehr zu lange verweilen, da wir ja in die Berge wollten und Sommer in den Bergen gleichbedeutend mit Regen ist und dann sind die Wege schlecht befahrbar. Montags war ich dann wieder „transportfähig“ und wir fuhren weiter. Ganz in der Nähe gab es die Ruinen von <strong>Chan Chan</strong>, wo wir uns ein wenig Perus Kultur näher bringen wollten. Es handelt sich dabei um ein riesiges aus Lehm bebautes Gelände von 28km2, wo früher etwa 60.000 Chimús gelebt haben, bis sie von den kriegerischen Inkas vertrieben wurden. Es waren noch einige Adobe-Mauern übrig, die mühsam von den Sandbergen befreit wurden, die sie in den letzten 800 Jahren unter sich begraben hatten. Teilweise waren die Verzierungen noch erhalten. Jetzt verstanden wir Peru besser: Es ist seit jeher das Land der Mauern. Jedes Haus besteht aus Lehmwänden und ist umgeben von Mauern, Kuhweiden sind beschränkt durch gestapelte Lehmziegeln, die mit Lehm befestigt sind, Firmen schützen sich durch Mauern und Spähtürmen und selbst wenn es gar keinen ersichtlichen Grund gibt, stehen irgendwo Mauern. Weil es einfach schon immer so war und es ja außer Lehm nicht viel Baumaterialien gibt. Und da es geradezu nie regnet, konnte man diesen Baustoff verwenden und so sind die Ruinen noch gut erhalten. Nur sind die Lehmmauern heute teilweise mit Wahlwerbung beschriftet. Und man weiß nie wirklich, ob die Reste einer Mauer seit 2 oder 200 oder 2000 Jahren verfallen rumstehen! <img src='http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p align="justify">Danach sind wir in die Nachbarstadt <strong>Trujillo</strong> gefahren, da wir einiges zu Erledigen hatten. Zum einen brauchten wir rot-weiße Reflektorstreifen fürs Auto. Ist in Peru für die Rückseite Pflicht, angeblich in Argentinien noch zusätzlich vorne. Aber wie das in Südamerika so ist, man bekommt so etwas nicht an jeder Ecke, sondern es gibt einzelne Straßenzüge, dort gibt’s dann die gleichen Artikel in jedem Laden. Endlich fanden wir die entsprechende Straße in Trujillo und der Typ wollte pro Meter 15 Sol von uns. Als wir beim Nachbarn fragten, meinte er, der Meter kostet nur 10 Sol. Blöderweise war der erste Typ dann doch der einzige, der die Reflektoren hatte und die wollte er uns dann nicht mehr verkaufen – weder für den Touri-Preis und schon gar nicht normal. Super, wenn uns jetzt die Polizei angehalten hätte… Hat sie aber nicht und im Laufe des Tages konnten wir sie noch am anderen Ende der Stadt zu einem vernünftigen Preis rechtzeitig ergattern. Für unsere anderen Besorgungen mussten wir mitten ins Stadtzentrum, was sich als kompliziert herausstellte, da die Straßen um den Hauptplatz herum gesperrt waren. Ist ja eine schöne Idee, damit die Touristen gemütlicher durchs historische Zentrum mit seinen bunten Häusern und üppigen Holzbalkonen spazieren konnten, für uns war&#8217;s stressig. Aber letztendlich waren wir um eine ordentliche Straßenkarte reicher, erledigten einen Großeinkauf im Supermarkt (schließlich mussten wir uns für die nächsten Tage in den Bergen eindecken), hatten einen neuen Kopfhörer zum skypen gekauft (die Schwester des Verkäufers wohnt in Aschaffenburg – Obernau!) und wir waren beim Geldautomaten. In Peru kann man an den meisten Geldautomaten nur einen geringen Betrag abheben, den aber innerhalb desselben Vorgangs zwei Mal! Wo ist denn da die Logik, bitte? Außer natürlich, dass man zweimal Gebühren bezahlt, was ja wiederum zum Bescheißertum der Peruaner passt!</p>
<p align="justify">Aber jetzt sollte es endlich in die gewaltigen Berge der Cordillera Blanca gehen. Wir wollten die unfreundliche Wüste (kein Wunder, dass die Leute hier so sind), in der sogar die vereinzelten Sonnenblumen staubig waren und wo sich die Bauern mit den Ochsenkarren auf den dürren Feldern abmühten, endlich hinter uns lassen. Wir bogen bei <strong>Santa</strong> von der Küstenstraße ab, unterwegs gab&#8217;s noch eine unkomplizierte Polizeikontrolle und ab ging&#8217;s in die Berge. Wenige Kilometer weiter hielten wir an einem Wasserkraftwerk, wo wir uns vor dem Werksgelände am Straßenrand zur Übernachtung abstellten. Wir waren die Schau bei den Arbeitern, ständig standen sie ums Auto, schielten herein fragten uns aus und schauten mir beim Nudeln kochen zu. Die Wachmänner waren sehr bemüht um uns und wir verabschiedeten uns zeitig am nächsten Morgen.<br />
Wir schafften es nicht ganz an diesem Tag in den Nationalpark Huascarán, der nach dem gleichnamigen Berg benannt ist. Aber dafür durften wir durch die absolut imposante Schlucht des Rio Santa fahren. An der Abzweigung in <strong>Chiquicara</strong> meinte zwar noch ein Peruaner die Strecke sei „horibile“, aber ein Polizist dagegen beschrieb sie als „regular“. Dem glaubten wir dann mal, denn wir hatten ja eh keine Wahl. Die Fahrt ging zuerst durch ein breites Flussbett, entsprechend schlecht war die Straße. „Keine Angst Pauli, nur noch dieses eine Mal. Ehrlich!“ Die Umgebung war trotz ununterbrochener Felsen abwechslungsreich, imposante Steinwände ragten links und rechts in die Höhe, mal schroff, mal rund, mal platt, mal überhängend. Wir kamen uns oft sehr unbedeutend klein vor angesichts der Naturgewalten, die um uns herum so selbstverständlich und majestätisch aufragten. Oftmals passierten wir Gerölllawinen, deren Abgang wir lieber nicht miterleben wollten. Die „Straße“ war parallel zum Fluss gebaut und oftmals mussten Tunnel in die massiven Berge geschlagen werden, um ein Vorankommen zu gewähren – bzw. möglicher zu machen! An diesem Tag sollten wir insgesamt 47 Tunnel durchqueren!<br />
Und immer wieder an den entlegensten und noch so lebensfeindlichen Stellen, wo man nichts und niemanden mehr erwartet, stehen dann Menschen auf der Straße und kleine Siedlungen der Minenarbeiter am Straßenrand. Unglaublich, wer lebt hier? Und wie?!<br />
Und genau dort schaffe ich es trotzdem, auf der Suche nach einem großen Stein, mitten in den Haufen eines vorher Suchenden zu treten. So eine Sch…!<br />
An manchen Stellen waren die Steine so schroff, scharfkantig und aufgeschüttet, dass wir es nur durch sorgfältiges Umschichten und vorsichtiges Darüberbalancieren schafften, ohne Schnitt im Reifen diese Passagen zu überstehen. Und auch die Durchfahrt durch ein Wasserloch endete glücklicherweise trotz heftigem Schlag an der Unterseite nicht mit einem Schnitt in der Ölwanne! Die Sonne brannte vom Himmel und rang uns eine Pause ab. Und wo wir so mitten im Nichts gerade einen Kaffee trinken, kommt ein Auto vorbei, von dessen Insassen wir – natürlich – auf Deutsch angesprochen werden. Wir luden die Berliner Conny und Christian kurzerhand ein und quatschten über die Streckenverhältnisse und was uns in den Bergen so erwarten würde. Die beiden waren so begeistert von unserer Reise und dem spontanen und außergewöhnlichen Kaffeeklatsch, dass sie uns das Kartenmaterial über die Cordillera Blanca, das sich die beiden schon vorab vom Alpenverein besorgten, als Leihgabe mit auf den Weg gaben. Welch tolle Begegnung und Danke noch mal!<br />
Kurz nach einem Bergdorf, in dem wir uns mit Früchten und Brot bei den Frauen in traditioneller Tracht eindeckten, machten wir noch mal eine Vesperpause. Hier oben gab es wieder etwas Wasser, verschiedenartige Kakteen und ein paar Mangobäume.<br />
Wir durchfuhren den <strong>Cañon del Pato</strong>, auch Entenschlucht genannt, trafen schon wieder einen Deutschen – diesmal mit Fahrrad – und landeten nach 80km in 8 Stunden (inklusive Pausen) kurz vor der Einfahrt zum <strong>Nationalpark Huascarán</strong>. Da es bereits dämmerte und wir uns den Ausblick von der ersten Minute an gönnen wollten, hielten wir kurzerhand in einer geeigneten Straßenkurve um dort zu übernachten. Ein wunderbarer und intensiver Waldgeruch erfreute unsere vom Staub verstopften Nasen und nach einer Dusche ging&#8217;s schnell in die Koje.</p>
<p align="justify">Am nächsten Morgen klingelte uns der Wecker um 5.00 aus unseren Träumen. Nach langer Zeit haben wir uns mal wieder einen Wecker gestellt, um noch die sonnigen Morgenstunden in den Bergen zu erwischen. Denn langsam begann die Regenzeit und dann ziehen in den Mittagsstunden dicke Wolken in den schneebedeckten Bergen auf. Wir fuhren durch kleine Dörfer mit Steinhäusern, immer wieder erhaschten wir einen Blick auf die schneebedeckten Gipfel und trotz der frühen Morgenstunden waren schon viele Indios auf den Straßen unterwegs. Vor Allem die Frauen waren in klassischer Kleidung, die sich aus einer meist quietschbunten Strickjacke und einem weiten knielangen Faltenrock zusammensetzt. Unter diesem Rock schauen Woll- oder Fleecestrumpfhosen heraus, die Füße stecken in einfachen Halbschuhen. Auf den Köpfen balancieren kleine Melonen oder breitkrempige Hüte unter denen zwei schwarze geflochtene Zöpfe heraushängen. Schräg um die Schulter haben die Frauen bunte (meist pink) gewebte Tücher gewickelt, in denen Babys, Brennholz, Zuckerrohr und sämtliche Ein- und Verkäufe transportiert werden. Und die waren oftmals sichtbar schwer…<br />
Wir waren richtig aufgeregt, denn bald sollten wir einem der höchsten Bergpässe Südamerikas befahren, den <strong>Portachuelo LLanganuco</strong>. Dorthin schlängelt sich eine steile Straße hinauf, die wir in einem Bildband gesehen haben und seitdem davon träumen, sie auch zu befahren.<br />
Die Strecke wurde außer von uns lediglich von (üblicherweise Toyota-) Bußchen oder weißen Sammeltaxen (mit drei offiziellen Sitzplätzen im Kofferraum!) befahren – Peru halt. Da wir schon früh am Parkeingang ankamen, war die Schranke noch offen und wir mussten erst mal keinen Eintritt bezahlen. Den kann man hier eh nur als Tageskarte lösen, oder alternativ für einen ganzen Monat. Mal schauen, wie lange es uns hier so gefällt…<br />
Die Wolken hingen noch tief über den schneebedeckten Bergen und Kuppen und ab und zu erhaschten wir schon einen Blick auf die weißen Spitzen dieser Andenriesen. Wir fuhren hinein ins wolkenverhangene Tal und passierten die beiden <strong>Lagunen Llanganuco</strong>, die vom Schmelzwasser gespeist werden und von steilen Bergwänden eingerahmt sind. Dann ging es hoch im „Zig-Zag“, immer weiter schlängelte sich die Straße hinauf auf sagenhaften Höhen mit traumhaften Ausblicken. Wir erreichten die Schneegrenze und kurz danach auch den höchsten Punkt dieses Passes mit 4767m. Dort ließen wir uns die grandiose Aussicht bei einem wärmenden Kaffe gefallen (bei 1° auch notwendig) bevor wir wieder die Rückfahrt antraten. Eigentlich wollten wir über die Rückseite wieder hinabfahren, und einen anderen Pass zurück nehmen (der noch höher sein sollte) aber die dichten Wolken und die miserablen Straßen ließen uns schnell dieses Vorhaben vergessen. So fuhren wir wieder die geschwungene Straße hinab, wo uns wieder die Sonne erwartete. Unterwegs begegneten uns immer wieder Sammeltaxen und kleine Bußchen und die engen Straßen erforderten es, dass wir ab und zu anhalten mussten. Einer schaffte es trotzdem nicht ganz an uns vorbei und blieb mit seiner an der linken (!?) Seite angebrachten Leiter vorne an unserem Pauli hängen. Und was macht dieser bescheuerte Peruaner? Grinst und fährt ohne Entschuldigung weiter. Waren zum Glück nur ein paar Kratzer, aber wieder ein Grund mehr, der die Peruaner nicht gerade sympathischer macht!<br />
Auf einer Wiese vor den Lagunen war eine ausgewiesene Campingfläche und dort platzierten wir gerne im Schoße der Berge unseren Pauli. Leider machte sich die Höhe bemerkbar und es kühlte selbst bei blauem Himmel auf 13° ab. Doch wir ließen es uns den restlichen Tag noch gut gehen, spazierten ein wenig herum, was uns auch gleich trotz Cremerei einen ordentlichen Sonnenbrand einbrachte. Tja, die Sonne auf 4000m Höhe ist halt einfach eine Spur aggressiver. Ab und an kam ein Schauer vom Himmel und der kalte Wind ließ uns schnell die Winterjacken und Mützen rausholen und die meiste Zeit des Tages im Auto verbringen.<br />
In der Nacht verhinderten Wolken und Regensschauer die Sicht auf den Vollmond und Mathias kämpfte schon mit leichten Kopfschmerzen, den ersten Anzeichen von Höhenunverträglichkeit.<br />
So schön es dort oben war und wie atemberaubend die Berge der Cordillera Blanca auch waren, aber das unstete Wetter und Mathias anhaltende Kopfschmerzen luden uns nicht zum Bleiben ein. Wir hatten zwar dank des tollen Kartenmaterials schon eine Wanderroute zu anderen Lagunen für den nächsten Tag ausgesucht, aber das ganze ließen wir dann sein.<br />
Wir fuhren wieder aus dem Park raus, gönnten uns noch einen Kaffee am Ufer der Lagunen mit ihrem türkis milchigen Wasser und fuhren durch die Wolkendecke wieder die Serpentinen herunter, vorbei an den kleinen Häusern, vor denen sich Hunde wie Esel tummelten, und den grünen Feldern, auf denen sich Frauen wie Männer mit Mais- und Kartoffelanbau abrackerten.<br />
Im Tal war es glücklicherweise wieder wärmer, das Ziehen im Kopf nahm ebenso wie die grüne Umgebung ab. Wir fuhren in die „Hauptstadt“ nach <strong>Huaraz</strong> auf 3090m, das sich als viel größer entpuppte als gedacht. Dort machten wir uns auf die Suche nach dem Hotel „Club Andino“, ein chices Hotel unter schweizer Leitung, das uns andere Reisende empfohlen hatten. Das Hotel war sicherlich die beste Adresse am Platz und sie boten Autoreisenden an, sich im Hof auszubreiten. Es gab heiße Duschen, wir hatten unsere Ruhe, Strom im Auto, ein Sonnen- bzw. Regendach und im Hotelfoyer gab&#8217;s Internet für umme. Was will man mehr?<br />
Dort haben wir uns dann für drei Nächte einquartiert. Jeden Morgen hatten wir einen sagenhaften Ausblick auf die schneebedeckten Berge, bis sie sich im Laufe des Vormittags zugezogen hatten. Samstags war großer Markt in der Stadt und über viele Blocks hinweg saßen die Indiofrauen mit ihren Waren auf dem Boden. Haufenweise Obst und Gemüse zu günstigen Preisen wurden zwischen Fleischbergen und kopflosen Hühnern angeboten. Wir wurstelten uns durch das farbenfrohe Gewirr, schauten in kleine Lädchen und ließen diese so andere Welt genussvoll auf uns wirken. Zum Abschluss ließen wir uns mit einer Mopedrikscha zum Hotel zurückfahren. Das gehört zu einem Peruaufenthalt einfach dazu, aber unser Hotel lag ziemlich am Berg oben und da hatte der kleine Mopedmotor mächtig zu schaffen. <img src='http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Am letzten Abend gönnten wir uns den Luxus, im Hotelrestaurant Essen zu gehen. Seit meinen Magenproblemen kochten wir immer selbst, auf Restaurants hatte ich keine große Lust mehr, aber in diesem ordentlichen Hotel und mit der Aussicht auf Sauerbraten ließ ich mich gerne darauf ein. So ließen wir uns ordentlich verwöhnen, ein Holzofen schaffte gemütliche Wärme und der Braten schmeckte sehr nach Heimat. Fast ein Grund, noch eine Nacht zu bleiben&#8230;</p>
<p align="justify">Am nächsten Morgen hieß es diese „Insel“ wieder zu verlassen. Im Ort gab es gerade nach typischer südamerikanischer Manier eine Parade und in den Wechselstuben wollten sie unsere (in Ecuador aus dem Geldautomaten gezogenen) Dollar nicht annehmen.<br />
Unterwegs wollten wir eigentlich noch einen Abstecher zu den bekannten Riesenbromelien machen, aber die schlechte Strecke schreckte uns ab, wären ja eh „nur“ ein paar Blumen, die bis zu 10m hohe Blüten bekommen. Aber nichts mehr sollte so wichtig sein, dass wir uns und dem Auto noch mal solch schlechte Strecken zumuten – wenn´s nicht unbedingt sein muss!<br />
Schnell erreichten wir wieder Höhen von 4000m, da merkt man halt, dass wir in den Anden sind. Wir waren in einem weiten Tal mit unendlicher Weite und goldgelben Gräsern auf denen zufrieden Schafe grasten, im Hintergrund hingen beeindruckend die Wolken in den Schneeriesen und wären wir nicht auf solchen Höhen gewesen, hätten wir uns hier einen Schlafplatz gesucht. So kauften wir uns wenigstens frischen Käse und Brot bei den Bauern.<br />
Als es wieder in tiefere Gefilde ging, passierten wir wieder schroffe und felsige Landschaften. Das Leben hier oben ist einfach hart und arm, mit Steinen werden die Wellblechdächer auf den Häusern beschwert, die Lehm- und Steinhütten sind kaum von ihrer Umgebung auseinander zu halten, die pinkfarbenen Pullover der hübschen Frauen bringen die einzige Farbe ins Bild. Die Flüsse führen kaum oder kein Wasser, teilweise werden die Felder direkt ins trockene Flussbett verlegt.<br />
In dieser Gegend gab es sonntags ungewohnt viele Polizeikontrollen. Plötzlich stören sich die Polizisten an unseren getönten Scheiben und wollten die Erlaubnis dafür sehen. Wissen die nicht, dass so was bei uns gar nicht läuft? Wieder mal kamen wir überzeugend aus dieser Situation heraus, bei uns gibt’s eben kein Schmiergeld, schon gar nicht, wenn wir nichts falsch machen!<br />
Bereits um 17.00 waren wir an einer größeren Tankstelle, an der wir bleiben wollten. Doch kaum stiegen wir aus dem Auto aus, stach uns wiedermal ein widerlicher Uringeruch in die Nase – nix wie weg hier! Dafür landeten wir an einer kleineren Station, wo es sogar einen 24h Kiosk gab. Genau das richtige für uns. Als der 13-jährige Kiosksohn jedoch mitbekam, dass wir an der Tankstelle übernachten wollten, klopfte er uns raus und wollte ein Trinkgeld fürs Aufpassen. Wird ja immer besser, jetzt wollen die schon was, bevor sie was gemacht haben! Und vor der Türe stand die Polizei, die uns noch ermunterte hier zu bleiben, da sie die ganze Nacht Straßenkontrollen durchführen würden. Peruaner halt!<br />
Am Abend kehrten wir dennoch im Kiosk ein, es gab unser Lieblingsbier Brahma, wir saßen ungeachtet der Kälte in der einfachen Freiluftbar und spielten Rummy (das war vorübergehend nicht mehr in der „Die-Spiele-spielen-wir-nicht-mehr-Kiste“). Als es dann ans Bezahlen ging wurde es richtig lustig. Auf einem Plakat war groß der Preis angekündigt, die Tante wollte aber 20 % mehr!? Auf unsere Frage hin, warum denn nicht der handgeschriebene Preis gültig sei, erwiderte sie dreist, der sei nur im (500km entfernten!!!!) Lima gültig. Aber mit so was wie uns hatte sie nicht gerechnet, noch dazu hatten wir nicht nur ein Bier getrunken, also schmetterten wir los. Die Leute am Nachbartisch schauten bereits mit großen Augen herüber und letztendlich bezahlten wir doch nur den normalen Preis. Wäre ja gelacht, aber die Peruaner denken wirklich die „Gringos“ sind wandelnde Geldautomaten! Sie scheinen damit wohl auch noch Erfolg zu haben! <img src='http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' />  Unglaublich! Wir sind wirklich im Land der Bescheißer gelandet, jeder versucht es, hemmungslos mit einem fetten Grinsen im Gesicht. Scheinbar haben sie hier sonst keine Hobbys!?<br />
Wir waren kurz davor das Land direkt zu verlassen, wir hatten keine Lust mehr auf diese Dreistigkeiten, darauf, immer im Voraus jeden Preis abzuklären und trotzdem immer das Gefühl zu haben, hintergangen zu werden. Dafür waren wir schon zu lange unterwegs, so schön kann es in einem Land gar nicht sein, dass man so etwas gerne mitmacht! Für uns ist ein Land halt erst dann schön, wenn alles stimmt. Wir sehen ein Land als Ganzes und uns reicht es nicht, wenn ein Teil der Natur schön ist! Jetzt waren wir schon 18 Tage in Peru und haben noch keinen Peruaner kennen gelernt – das hat wohl auch seinen Grund! Natürlich liegt das auch daran, dass wir nicht ausgehen (aus Gründen, die auch nicht für Land und Leute sprechen), und wenn, dann passiert so was! Peru war an diesem Abend für uns gestorben, es gab noch zwei oder drei Punkte, wo wir hinwollten (besser gesagt ich, Mathias wäre sofort rausgefahren), aber viel entdecken wollten wir hier nicht mehr.</p>
<p align="justify">Immerhin wurden wir am nächsten Tag wieder ein bisschen versöhnt. Ungefähr 150km vor Lima gibt es das Reserva National <strong>„Lomas de Lachay“</strong>, im Reiseführer angekündigt mit den Worten: „Die Wüste lebt“. Das konnten wir uns angesichts der trostlosen Landschaft natürlich schwer vorstellen und erwarteten wenig. Einige Kilometer vorher konnten wir am Straßenrand schon ein paar wenige Blümchen sehen, das gab Hoffnung auf mehr. Die Abfahrt verfehlten wir erstmal, da wir nicht glauben konnten, dass die Abzweigung auf der Autobahn nach links quer über die Spuren führt. Und endlich dort angekommen erwartete uns ein unglaubliches Bild. Entgegen der vorgestellten blühenden Kakteen lag vor uns ein riesiger saftig grüner Pflanzenteppich. Bunte Blüten in gelb und lila ragten heraus und das lange nicht mehr gehörte Vogelgezwitscher und Bienensummen erfreute unsere Ohren. Unglaublich. Und das alles wächst nur durch den Küstennebel auf ein paar Kilometern Breite. Und wir waren genau zur richtigen Jahreszeit hier, denn wir erwischten die letzten Tage dieser 5 Monate, kurz später wäre es wieder grau-braun wie die restliche Umgebung gewesen. Wir fuhren in den Park hinein, der an diesem Tag eigentlich geschlossen hatte. Aber ein Ranger entdeckte uns, kassierte das Eintrittsgeld und ließ uns gewähren und wir konnten als Einzige diese Idylle genießen.<br />
Was für ein Anblick, unsere entwöhnten Augen genossen es in das saftige Grün einzutauchen. Sofort entschieden wir uns, die Nacht hier zu verbringen. Im ganzen Park waren Wanderwege angebracht, auf denen wir uns zu einer ausführlichen Begehung hingaben. Teilweise liefen wir auf dem Grat entlang, von dem aus man nach rechts diesen herrlichen Blick auf die blühende Pflanzenwelt hatte und nach links wieder die altbekannten sandigen und felsigen Berge. Einige Bäume ragten dazwischen heraus und wir streiften durch die kniehohen Gewächse. Was für ein krasser Unterschied – und wie schöööön! Das war absolut notwendig, nicht nur fürs Auge, sondern vor Allem für unsere Nerven!<br />
Am nächsten Morgen herrschte dichter Nebel und wir konnten uns vorstellen, woher die Pflanzen die benötigte Feuchtigkeit nehmen. Doch dann hieß es für uns wieder Wüste pur, wir fuhren nach Lima – im Reiseführer wenig einladend als Wüstenmoloch bezeichnet. Die Vororte sind grauenhaft, kleine Hütten stehen auf parzellierten Geländen, es gibt weder Strom noch Wasser. Die Hütten haben natürlich keine Toiletten, es gibt entweder gemeinschaftliche Klohäuschen oder man pinkelt eben dahin, wo man gerade ist, wenn man muss. Da es nie regnet kann man sich die Gerüche lebhaft vorstellen, die hier herrschen und das ist im ganzen Land selten anders!</p>
<p align="justify">Auf der Stadtautobahn in <strong>Lima</strong>, die Panamerikana zieht sich über 65km durch diese Millionenstadt, mussten wir zum ersten Mal Maut bezahlen. In Peru bezahlt man nur im Stadtbereich Lima und wenn man von Lima wegfährt. In Richtung Lima bezahlt man nichts.<br />
Wir hatten an diesem Tag die 60.000km voll gemacht und ließen uns per GPS-Gerät durch die Stadt lotsen, denn wieder mal hatten wir die Daten für den nächsten Übernachtungsplatz von anderen Reisenden bekommen. Einerseits ist es sehr angenehm so zu reisen, denn manche Orte würde man ohne Tipps verpassen, andererseits ist es so aber schon fast zu einfach zu reisen, denn man weiß immer, wo man für die Nacht landen wird. Wenig Stress und wenig Abenteuer. Unser Ziel hieß „Club Germania“ und ist ein Club für gut Situierte, die inmitten dieser Metropole ihren Hobbys frönen möchten. Dazu muss man nicht direkt mit Deutschland verbunden sein, das Interesse genügt schon.<br />
Dort wird deutschsprachigen Reisenden mit eigenem Fahrzeug angeboten, sich im Gelände abzustellen, man bekommt Strom, kann duschen und die Anlage nutzen. Die beinhaltet ein beheiztes Schwimmbad, Tennisplätze, Fußballplatz, Gymnastikraum, kabellose Internetverbindung, Waschmaschine… Nebenbei gibt es ein Restaurant mit deutschen Spezialitäten und Erdinger Weißbier – das Bierfest hatten wir um zwei Tage verpasst. Barbara von Hauff, die Verwalterin des Clubs, nahm uns liebevoll auf und wir fühlten uns vom ersten Moment an heimisch. Wieder mal sind wir auf einer „deutschen Insel“ gelandet, scheinbar die einzigen Orte Perus, an denen wir uns wohl fühlen …</p>
<p><span style="font-size: 14pt"><span style="font-size: 14pt"><a href="http://www.rum-reisen.de/category/32-peru-lima/">Bilder gibt´s hier =&gt;</a></span></span></p>
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		<title>Lustige Stunden mit den &#8220;Freistaatlern&#8221; Thomas und Dorrit</title>
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		<title>Hotels, Forellenrestaurants und geschmueckte Autos &#8211; typisches Bild an der Copacabana</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Nov 2007 21:25:49 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_5531_01.jpg" width="130" height="97" alt="Hotels, Forellenrestaurants und geschmueckte Autos - typisches Bild an der Copacabana" />]]></description>
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		<title>Harte Feldarbeit &#8211; nicht nur fuer die Maenner</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Nov 2007 21:40:38 +0000</pubDate>
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		<title>Die Alpacas finden es auch gaaaanz toll!</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Nov 2007 21:48:39 +0000</pubDate>
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		<title>Landkarte 11-07</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Nov 2007 23:05:38 +0000</pubDate>
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		<title>Im Club Germania in Lima fuehlen wir uns wohl</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Nov 2007 23:04:30 +0000</pubDate>
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		<title>&#8220;Wuestenmoloch&#8221; Lima? &#8211; Fuer uns ein Besuch wert</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Nov 2007 23:02:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_4502.JPG" width="130" height="97" alt="&#34;Wuestenmoloch&#34; Lima? - Fuer uns ein Besuch wert" />]]></description>
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		<title>Plaza de Armas &#8211; voll und schoen</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Nov 2007 23:00:09 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_4536.JPG" width="130" height="97" alt="Plaza de Armas - voll und schoen" />]]></description>
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		<title>Plaza Bolivar bei Nacht</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Nov 2007 22:58:39 +0000</pubDate>
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		<title>Nach dem Erdbeben in der Region um Pisco&#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Nov 2007 22:57:28 +0000</pubDate>
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		<title>&#8230;viele Hilfszelte und Reste von Mauern</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Nov 2007 22:56:24 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_4629.JPG" width="130" height="92" alt="...viele Hilfszelte und Reste von Mauern" />]]></description>
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		<title>Nach endloser Wueste endlich Wasser&#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Nov 2007 22:53:24 +0000</pubDate>
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		<title>&#8230;die Oase Huacachina</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Nov 2007 22:52:10 +0000</pubDate>
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		<title>Ansonsten blueht es maximal in den Flusstaelern</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Nov 2007 22:49:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_4676.JPG" width="130" height="97" alt="Ansonsten blueht es maximal in den Flusstaelern" />]]></description>
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		<title>Die Linien von Nazca &#8211; beeindruckend?</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Nov 2007 22:47:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_4690.JPG" width="130" height="97" alt="Die Linien von Nazca - beeindruckend?" />]]></description>
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		<title>Wir verlassen langsam Perus trostlose Landschaft</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Nov 2007 22:45:37 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_4713.JPG" width="130" height="97" alt="Wir verlassen langsam Perus trostlose Landschaft" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_4713.JPG" width="600" height="450" alt="Wir verlassen langsam Perus trostlose Landschaft" class="centered" /></p>
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		<title>Endlose Kurven in sauerstoffarmen Hoehen</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Nov 2007 22:43:23 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_4730.JPG" width="130" height="97" alt="Endlose Kurven in sauerstoffarmen Hoehen" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_4730.JPG" width="600" height="450" alt="Endlose Kurven in sauerstoffarmen Hoehen" class="centered" /></p>
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		<title>Waschfrauen in den peruanischen Anden</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Nov 2007 22:42:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_4828.JPG" width="130" height="97" alt="Waschfrauen in den peruanischen Anden" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_4828.JPG" width="600" height="450" alt="Waschfrauen in den peruanischen Anden" class="centered" /></p>
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		<title>Hier oben wimmelt es von Alpakas, Lamas, Vicunas,&#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Nov 2007 22:40:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_4843.JPG" width="130" height="97" alt="Hier oben wimmelt es von Alpakas, Lamas, Vicunas,..." />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_4843.JPG" width="600" height="450" alt="Hier oben wimmelt es von Alpakas, Lamas, Vicunas,..." class="centered" /></p>
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		<title>Lebensfeindliches Klima, erfrorene Backen&#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Nov 2007 22:37:44 +0000</pubDate>
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		<title>&#8230;aber gluecklich ueber unsere Geschenke</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Nov 2007 22:36:21 +0000</pubDate>
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		<title>Haustiere auf 4500m</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Nov 2007 22:34:48 +0000</pubDate>
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		<title>Auf ueber 4000m Hoehe gibts halt nicht viel!</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Nov 2007 22:31:02 +0000</pubDate>
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		<title>Nur ein paar Miniorte</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Nov 2007 22:30:03 +0000</pubDate>
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		<title>&#8220;Wildes&#8221; Nachtlager am Fluss</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Nov 2007 22:28:43 +0000</pubDate>
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		<title>Dem Fluss entlang zur Inkastadt</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Nov 2007 22:27:11 +0000</pubDate>
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		<title>In der Hochebene von Cusco &#8211; endlich mal wieder gruen</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Nov 2007 22:25:33 +0000</pubDate>
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		<title>Wenn der Bus mal voll ist&#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Nov 2007 22:24:00 +0000</pubDate>
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		<title>Camping in Cuzco &#8211; wir wie immer die Kleinsten</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Nov 2007 22:22:25 +0000</pubDate>
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		<title>In der Gesellschaft schmeckts doppelt gut</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Nov 2007 22:21:10 +0000</pubDate>
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		<title>Erst eine Woche altes Alpaka! &#8211; Suess!</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Nov 2007 22:19:57 +0000</pubDate>
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		<title>W-Lan im Pauli &#8211; super!</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Nov 2007 22:17:27 +0000</pubDate>
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		<title>Nachmittagsspass mit Franzl</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Nov 2007 22:16:02 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_5042.JPG" width="130" height="97" alt="Nachmittagsspass mit Franzl" />]]></description>
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		<title>Kraki ist immer dabei&#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Nov 2007 22:15:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_5043.JPG" width="130" height="97" alt="Kraki ist immer dabei..." />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_5043.JPG" width="600" height="450" alt="Kraki ist immer dabei..." class="centered" /></p>
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		<title>&#8230;auch auf der Steinrutsche!</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Nov 2007 22:13:51 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_5044.JPG" width="130" height="92" alt="...auch auf der Steinrutsche!" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_5044.JPG" width="600" height="428" alt="...auch auf der Steinrutsche!" class="centered" /></p>
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		<title>Sagenhafter Blick auf Cusco</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Nov 2007 22:11:55 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_5113.JPG" width="130" height="97" alt="Sagenhafter Blick auf Cusco" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_5113.JPG" width="600" height="450" alt="Sagenhafter Blick auf Cusco" class="centered" /></p>
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		<title>Der Brunnen am Plaza de Armas</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Nov 2007 22:10:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_5126.JPG" width="130" height="92" alt="Der Brunnen am Plaza de Armas" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_5126.JPG" width="600" height="428" alt="Der Brunnen am Plaza de Armas" class="centered" /></p>
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		<title>Die Gassen von Cusco</title>
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		<title>Die Ruinen von Saqsaywaman&#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Nov 2007 22:08:23 +0000</pubDate>
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		<title>&#8230;machen Kletterlaune</title>
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		<title>Blick auf Cuzco &#8211; im Hintergrund die schneebedeckten Berge</title>
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		<title>Das Dream-Team von Cusco</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Nov 2007 22:02:59 +0000</pubDate>
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		<title>Abschied vom Plaza de Armas</title>
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		<title>Peruanische &#8220;Luxusthermen&#8221;</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Nov 2007 22:00:29 +0000</pubDate>
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		<title>In Peru einzige Alternative zum Bus</title>
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		<title>Juliaca &#8211; Manche Fahrradrikschas haben Stossfaenger!</title>
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		<title>Ganz normaler Fleischtransport</title>
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		<title>Strassenimpression von Juliaca</title>
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		<title>Zum Abschluss zu den Grabtuermen von Sillustani</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Nov 2007 21:51:48 +0000</pubDate>
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		<title>Die Grabtürme sind bis zu 12m hoch</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Nov 2007 21:50:01 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_5345.JPG" width="450" height="600" alt="Die Grabt&Atilde;&frac14;rme sind bis zu 12m hoch" class="centered" /></p>
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		<title>Einfachstes Landleben</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Nov 2007 21:46:18 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_5361.JPG" width="130" height="92" alt="Einfachstes Landleben" />]]></description>
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		<title>Blick auf den auf 3800m gelegenen Titicacasee</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Nov 2007 21:44:24 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_5372.JPG" width="130" height="97" alt="Blick auf den auf 3800m gelegenen Titicacasee" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_5372.JPG" width="600" height="450" alt="Blick auf den auf 3800m gelegenen Titicacasee" class="centered" /></p>
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		<title>Verkehrspolizei in Peru</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Nov 2007 21:42:49 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_5393.JPG" width="92" height="130" alt="Verkehrspolizei in Peru" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_5393.JPG" width="427" height="600" alt="Verkehrspolizei in Peru" class="centered" /></p>
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		<title>Vorgeschmack auf die Cordillera Real in Bolivien</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Nov 2007 21:39:08 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_5453.JPG" width="130" height="92" alt="Vorgeschmack auf die Cordillera Real in Bolivien" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_5453.JPG" width="600" height="428" alt="Vorgeschmack auf die Cordillera Real in Bolivien" class="centered" /></p>
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		<title>Strassenimpression</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Nov 2007 21:37:40 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_5478.JPG" width="130" height="97" alt="Strassenimpression" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_5478.JPG" width="600" height="450" alt="Strassenimpression" class="centered" /></p>
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		<title>Kein Wunder, dass uns immer alle Leute anhalten wollen!</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Nov 2007 21:36:10 +0000</pubDate>
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		<title>So ist also Bolivien!</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Nov 2007 21:34:11 +0000</pubDate>
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		<title>Unser Platz am Titicacasee</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Nov 2007 21:31:57 +0000</pubDate>
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		<title>Die Bucht von Copacabana</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Nov 2007 21:29:50 +0000</pubDate>
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		<title>Bierkneipe am See</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Nov 2007 21:27:32 +0000</pubDate>
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		<title>In der Markthalle&#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Nov 2007 21:23:54 +0000</pubDate>
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		<title>&#8230;und auf der Strasse verkaufen sie Pepperoni&#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Nov 2007 21:22:40 +0000</pubDate>
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		<title>Vor der Basilika werden Fahrzeuge getauft</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Nov 2007 21:18:46 +0000</pubDate>
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		<title>Sonntags wirds voll an der Copacabana</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Nov 2007 21:17:39 +0000</pubDate>
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		<title>Getraenkestand am Titicacasee</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Nov 2007 21:16:32 +0000</pubDate>
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		<title>Was fuer ein Crepe!</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Nov 2007 21:15:20 +0000</pubDate>
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		<title>Unsere Hausherren</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Nov 2007 21:14:03 +0000</pubDate>
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		<title>Wahnsinns Sonnenuntergang am Titicacasee</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Nov 2007 21:12:01 +0000</pubDate>
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		<title>Die bolivianischen Frauen verkaufen Essen rund um die Uhr</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Nov 2007 21:09:15 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_5620.JPG" width="130" height="97" alt="Die bolivianischen Frauen verkaufen Essen rund um die Uhr" />]]></description>
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		<title>Ciao Copacabana</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Nov 2007 21:07:34 +0000</pubDate>
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		<title>Und wieder Wueste :-(</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Oct 2007 22:44:02 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_4459.JPG" width="130" height="97" alt="Und wieder Wueste :-(" />]]></description>
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		<title>Morgendlicher Kuestennebel &#8211; der machts schoen gruen</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Oct 2007 22:46:22 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_4439.JPG" width="130" height="97" alt="Morgendlicher Kuestennebel - der machts schoen gruen" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="600" src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_4439.JPG" alt="Morgendlicher Kuestennebel - der machts schoen gruen" height="450" class="centered" /></p>
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		<title>Einfach saftig gruen hier!</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Oct 2007 23:05:13 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_4436.JPG" width="130" height="97" alt="Einfach saftig gruen hier!" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="600" src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_4436.JPG" alt="Einfach saftig gruen hier!" height="450" class="centered" /></p>
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		<title>Eben noch in der Wueste &#8211; jetzt Vogelgezwitscher</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Oct 2007 23:16:32 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[32. Ecuador - Cordillera Blanca - Lima]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_4377.JPG" width="97" height="130" alt="Eben noch in der Wueste - jetzt Vogelgezwitscher" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="450" src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_4377.JPG" alt="Eben noch in der Wueste - jetzt Vogelgezwitscher" height="600" class="centered" /></p>
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		<title>&#8230;mit ihren Flusstaelern auf 4000m</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Oct 2007 23:24:09 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_4284.JPG" width="130" height="97" alt="...mit ihren Flusstaelern auf 4000m" />]]></description>
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		<title>Trocken wie ueberall in Peru</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Oct 2007 23:28:50 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="600" src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_4267.JPG" alt="Trocken wie ueberall in Peru" height="450" class="centered" /></p>
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		<title>&#8230; von ueber 50 Tunnels auf der Strecke Santa &#8211; Caraz!</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Nov 2007 01:16:25 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_3721.JPG" width="130" height="97" alt="... von ueber 50 Tunnels auf der Strecke Santa - Caraz!" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="600" src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_3721.JPG" alt="... von ueber 50 Tunnels auf der Strecke Santa - Caraz!" height="450" class="centered" /></p>
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		<title>Landkarte 10-07</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Nov 2007 03:06:39 +0000</pubDate>
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		<title>Vom Grenzort Tumbes &#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Nov 2007 02:47:32 +0000</pubDate>
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		<title>&#8230; gen Sueden&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Nov 2007 02:46:13 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_3145_01.jpg" width="130" height="97" alt="... gen Sueden... " />]]></description>
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		<title>&#8230; und endlich mal wieder blauer Himmel!!</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Nov 2007 02:44:10 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_3146.JPG" width="130" height="97" alt="... und endlich mal wieder blauer Himmel!!" />]]></description>
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		<title>Unser genialer &#8220;Camping&#8221; im Hostalhof direkt am Strand von Mancora</title>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_3172.JPG" width="130" height="97" alt="Unser genialer &#34;Camping&#34; im Hostalhof direkt am Strand von Mancora " />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_3172.JPG" width="600" height="450" alt="Unser genialer &quot;Camping&quot; im Hostalhof direkt am Strand von Mancora " class="centered" /></p>
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		<title>Der bekannteste Badeort Perus mit 12 Monaten Saison, Mancora zur Grenze Ecuadors</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Nov 2007 02:41:09 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_3173.JPG" width="130" height="97" alt="Der bekannteste Badeort Perus mit 12 Monaten Saison, Mancora zur Grenze Ecuadors" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_3173.JPG" width="600" height="450" alt="Der bekannteste Badeort Perus mit 12 Monaten Saison, Mancora zur Grenze Ecuadors" class="centered" /></p>
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		<title>Strandleben in Mancora</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Nov 2007 02:39:25 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_3199.JPG" width="130" height="97" alt="Strandleben in Mancora" />]]></description>
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		<title>Eine der trockensten Gebiete der Erde, der Nordwesten von Peru</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Nov 2007 02:37:55 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_3229.JPG" width="130" height="97" alt="Eine der trockensten Gebiete der Erde, der Nordwesten von Peru" />]]></description>
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		<title>Wuestentraumstrasse Panamerikana in Peru</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Nov 2007 02:36:29 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_3243.JPG" width="130" height="97" alt="Wuestentraumstrasse Panamerikana in Peru" />]]></description>
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		<title>Uns fehlte nur noch der &#8220;W-Punkt&#8221; Suedamerikas, &#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Nov 2007 02:35:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_3250.JPG" width="130" height="97" alt="Uns fehlte nur noch der &#34;W-Punkt&#34; Suedamerikas, ..." />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_3250.JPG" width="600" height="450" alt="Uns fehlte nur noch der &quot;W-Punkt&quot; Suedamerikas, ..." class="centered" /></p>
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		<title>&#8230; aber hier war Schluss mit lustig!</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Nov 2007 02:32:58 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_3255_01.jpg" width="130" height="97" alt="... aber hier war Schluss mit lustig!" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_3255_01.jpg" width="600" height="450" alt="... aber hier war Schluss mit lustig!" class="centered" /></p>
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		<title>Und da ist er, der westlichste Kontinentalpunkt Suedamerikas</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Nov 2007 02:30:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_3272.JPG" width="130" height="97" alt="Und da ist er, der westlichste Kontinentalpunkt Suedamerikas" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_3272.JPG" width="600" height="450" alt="Und da ist er, der westlichste Kontinentalpunkt Suedamerikas" class="centered" /></p>
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		<title>El Nino machte vor 10 Jahren den Norden Perus unpassierbar!</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Nov 2007 02:29:05 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_3298.JPG" width="130" height="92" alt="El Nino machte vor 10 Jahren den Norden Perus unpassierbar!" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_3298.JPG" width="600" height="427" alt="El Nino machte vor 10 Jahren den Norden Perus unpassierbar!" class="centered" /></p>
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		<title>Erst parzelliert und verkauft &#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Nov 2007 02:27:37 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_3360.JPG" width="130" height="97" alt="Erst parzelliert und verkauft ..." />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_3360.JPG" width="600" height="450" alt="Erst parzelliert und verkauft ..." class="centered" /></p>
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		<title>&#8230; und dann bebaut (ohne Wasser/Strom/Klo!!!)</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Nov 2007 02:26:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_3361.JPG" width="130" height="97" alt="... und dann bebaut (ohne Wasser/Strom/Klo!!!)" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_3361.JPG" width="600" height="450" alt="... und dann bebaut (ohne Wasser/Strom/Klo!!!)" class="centered" /></p>
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		<title>Hartes Leben an der Panamerika bei Wind &#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Nov 2007 02:24:12 +0000</pubDate>
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		<title>&#8230; und Duerre!</title>
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		<title>In der Stadt Chiclayo</title>
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		<title>&#8220;Bitte Motor abstellen&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Nov 2007 02:18:35 +0000</pubDate>
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		<title>Unser Camping in Huanchaco bei Trujillo</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Nov 2007 02:16:16 +0000</pubDate>
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		<title>Per Skype billig mit Deutschland babbeln</title>
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		<title>Die Markthalle von Huanchaco</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Nov 2007 02:12:42 +0000</pubDate>
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		<title>Die Fischer mit ihren traditionellen Schilfbooten</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Nov 2007 02:11:25 +0000</pubDate>
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		<title>Pelikane sind hier ueberall und nicht scheu</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Nov 2007 02:09:38 +0000</pubDate>
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		<title>Huanchaco vom Kai aus gesehen!</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Nov 2007 02:07:57 +0000</pubDate>
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		<title>Graffiti in Huanchaco, einem Surferort</title>
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		<title>Die Chimu lebten &#8230;</title>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_3525.JPG" width="130" height="93" alt="Die Chimu lebten ..." />]]></description>
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		<title>&#8230; und bauten Chan Chan!</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Nov 2007 02:00:27 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_3542.JPG" width="130" height="97" alt="... und bauten Chan Chan!" />]]></description>
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		<title>Ruinenforscher Kulle bei der Arbeit!</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Nov 2007 01:58:35 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_3545.JPG" width="97" height="130" alt="Ruinenforscher Kulle bei der Arbeit!" />]]></description>
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		<title>Der Wasservorratsbehaelter von Chan Chan</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Nov 2007 01:56:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_3546.JPG" width="130" height="97" alt="Der Wasservorratsbehaelter von Chan Chan" />]]></description>
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		<title>So lebten die Inkakoenige bis vor etwa 500 Jahren</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Nov 2007 01:54:38 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_3555_01.jpg" width="92" height="130" alt="So lebten die Inkakoenige bis vor etwa 500 Jahren" />]]></description>
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		<title>Die Stadt Trujillo im Norden Perus</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Nov 2007 01:51:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_3559.JPG" width="130" height="92" alt="Die Stadt Trujillo im Norden Perus" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_3559.JPG" width="600" height="428" alt="Die Stadt Trujillo im Norden Perus" class="centered" /></p>
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		<title>Ueber abenteuerliche Bruecken und ..</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Nov 2007 01:50:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_3608.JPG" width="130" height="97" alt="Ueber abenteuerliche Bruecken und .." />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_3608.JPG" width="600" height="450" alt="Ueber abenteuerliche Bruecken und .." class="centered" /></p>
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		<title>&#8230; Tunnel entlang den Rio Santa!</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Nov 2007 01:41:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_3618.JPG" width="130" height="97" alt="... Tunnel entlang den Rio Santa!" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_3618.JPG" width="600" height="450" alt="... Tunnel entlang den Rio Santa!" class="centered" /></p>
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		<title>Busse gibts wirklich ueberall, und dann noch beladen bis Bagdad!</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Nov 2007 01:40:23 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_3636.JPG" width="130" height="97" alt="Busse gibts wirklich ueberall, und dann noch beladen bis Bagdad!" />]]></description>
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		<title>Hier leben auch noch Leute, wirklich lebendsfeindlich!</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Nov 2007 01:38:24 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_3646.JPG" width="600" height="450" alt="Hier leben auch noch Leute, wirklich lebendsfeindlich!" class="centered" /></p>
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		<title>Mehr Bodenfreiheit waere schon besser, die Oelwanne gleicht einer Beulenwanne!</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Nov 2007 01:36:23 +0000</pubDate>
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		<title>Immerwieder blueht die Wueste Perus!</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Nov 2007 01:32:57 +0000</pubDate>
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		<title>Verschnaufpause fuer &#8220;Off-Road&#8221;-Pauli&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Nov 2007 01:31:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_3691.JPG" width="97" height="130" alt="Verschnaufpause fuer &#34;Off-Road&#34;-Pauli..." />]]></description>
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		<title>&#8230; Uebermut &#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Nov 2007 01:28:55 +0000</pubDate>
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		<title>&#8230; bei diesen Traumstrassen in Peru!</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Nov 2007 01:21:12 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_3702.JPG" width="130" height="97" alt="... bei diesen Traumstrassen in Peru!" />]]></description>
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		<title>Deutsche trifft man wirklich UEBERALL auf der Welt!</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Nov 2007 01:19:44 +0000</pubDate>
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		<title>Tunnel ohne Licht Nr. 17 von &#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Nov 2007 01:17:54 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_3715.JPG" width="130" height="97" alt="Tunnel ohne Licht Nr. 17 von ..." />]]></description>
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		<title>Felsvorspruenge, alle 500m ein neues Abenteuer!</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Nov 2007 01:13:55 +0000</pubDate>
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		<title>Atemberaubende Traumstrasse</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Nov 2007 01:11:53 +0000</pubDate>
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		<title>Mit Wasser gabs Mangos und Kakteen im Ueberfluss</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Nov 2007 01:09:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_3759.JPG" width="130" height="97" alt="Mit Wasser gabs Mangos und Kakteen im Ueberfluss" />]]></description>
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		<title>Immerwieder kleine Doerfer mit alten Indiodamen</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Nov 2007 01:07:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_3778.JPG" width="130" height="92" alt="Immerwieder kleine Doerfer mit alten Indiodamen" />]]></description>
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		<title>Flussoase des Rio Santa</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Nov 2007 01:06:15 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_3794.JPG" width="130" height="97" alt="Flussoase des Rio Santa" />]]></description>
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		<title>Auf den Weg durch die Wueste &#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Nov 2007 01:03:35 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_3826.JPG" width="130" height="97" alt="Auf den Weg durch die Wueste ..." />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_3826.JPG" width="600" height="450" alt="Auf den Weg durch die Wueste ..." class="centered" /></p>
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		<title>&#8230;zur traumhaften &#8220;Entenschlucht&#8221;!</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Nov 2007 01:01:08 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_3854.JPG" width="97" height="130" alt="...zur traumhaften Entenschlucht!" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_3854.JPG" width="450" height="600" alt="...zur traumhaften Entenschlucht!" class="centered" /></p>
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		<title>Naechtliche Dusche &#8211; bei naechtlichen Bergtemperaturen</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Nov 2007 00:58:35 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_3878.JPG" width="130" height="97" alt="Naechtliche Dusche - bei naechtlichen Bergtemperaturen" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_3878.JPG" width="600" height="450" alt="Naechtliche Dusche - bei naechtlichen Bergtemperaturen" class="centered" /></p>
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		<title>Noch vor Sonnenaufgang gins in die &#8220;Weissen Berge&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Nov 2007 00:56:28 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_3883.JPG" width="130" height="97" alt="Noch vor Sonnenaufgang gins in die &#34;Weissen Berge&#34;" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_3883.JPG" width="600" height="450" alt="Noch vor Sonnenaufgang gins in die &quot;Weissen Berge&quot;" class="centered" /></p>
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		<title>Hoch gehts in die Cordillera Blanca</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Nov 2007 00:53:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_3896.JPG" width="130" height="97" alt="Hoch gehts in die Cordillera Blanca" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_3896.JPG" width="600" height="450" alt="Hoch gehts in die Cordillera Blanca" class="centered" /></p>
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		<title>Lagune und schneebedeckte Berge &#8211; Obertraum</title>
		<link>http://www.rum-reisen.de/32-peru-lima/lagune-schneebedeckte/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Nov 2007 00:52:01 +0000</pubDate>
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		<title>Wir wollen auch in den Schnee</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Nov 2007 00:48:53 +0000</pubDate>
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		<title>Nevado Huascaran &#8211; mit knapp 6800m der 2.hoechste Berg Amerikas</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Nov 2007 00:47:15 +0000</pubDate>
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		<title>4767m &#8211; Portachuelo Llanganuco</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Nov 2007 00:45:37 +0000</pubDate>
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		<title>Schlechte Strassen, tolle Aussicht</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Nov 2007 00:43:43 +0000</pubDate>
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		<title>Blick in die Lagunen Llanganuco</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Nov 2007 00:42:25 +0000</pubDate>
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		<title>Und die Caracoles (Schnecken) wieder runter</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Nov 2007 00:41:08 +0000</pubDate>
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		<title>Die Wolken ziehen in die Lagune</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Nov 2007 00:39:52 +0000</pubDate>
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		<title>So viel Bergluft macht hungrig</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Nov 2007 00:37:55 +0000</pubDate>
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		<title>Unser Schlafplatz vor den Lagunen LLanganuco</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Nov 2007 00:36:52 +0000</pubDate>
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		<title>Toller Sonnenuntergang auf 4000m</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Nov 2007 00:35:47 +0000</pubDate>
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		<title>Die milchige und tuerkisblaue Lagune&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Nov 2007 00:34:29 +0000</pubDate>
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		<title>&#8230;Llanganuco con Pauli</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Nov 2007 00:33:20 +0000</pubDate>
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		<title>Zurueck nach Yungay</title>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_4154.JPG" width="130" height="97" alt="Zurueck nach Yungay" />]]></description>
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		<title>Die Kuhhirtin</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Nov 2007 00:29:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_4162.JPG" width="130" height="93" alt="Die Kuhhirtin" />]]></description>
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		<title>Die huebschen Indiomaedels</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Nov 2007 00:28:50 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_4165.JPG" width="130" height="92" alt="Die huebschen Indiomaedels" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_4165.JPG" width="600" height="427" alt="Die huebschen Indiomaedels" class="centered" /></p>
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		<title>Lecker, da trocknen gerade die Erdnuesse</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Nov 2007 00:25:15 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_4166.JPG" width="130" height="97" alt="Lecker, da trocknen gerade die Erdnuesse" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_4166.JPG" width="600" height="450" alt="Lecker, da trocknen gerade die Erdnuesse" class="centered" /></p>
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		<title>Bei den Indios arbeiten die Frauen wie die Maenner</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Nov 2007 00:23:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_4180_01.jpg" width="130" height="92" alt="Bei den Indios arbeiten die Frauen wie die Maenner" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_4180_01.jpg" width="600" height="429" alt="Bei den Indios arbeiten die Frauen wie die Maenner" class="centered" /></p>
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		<title>Die Cordilliera Blanca um Huaraz</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Nov 2007 00:22:17 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_4237.JPG" width="130" height="97" alt="Die Cordilliera Blanca um Huaraz" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_4237.JPG" width="600" height="450" alt="Die Cordilliera Blanca um Huaraz" class="centered" /></p>
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		<title>Samstag ist Markttag</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Nov 2007 00:20:34 +0000</pubDate>
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		<title>Die Indiofrauen verkaufen hier alles</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Nov 2007 00:19:14 +0000</pubDate>
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		<title>Gegen Regen gibts Tueten auf den Hueten</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Nov 2007 00:17:20 +0000</pubDate>
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		<title>Huehnchen completto</title>
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		<title>Mittagspause</title>
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		<title>Paraden lieben alle Suedamerikaner</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Oct 2007 23:32:52 +0000</pubDate>
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		<title>Haustier auf peruanisch</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Oct 2007 23:31:27 +0000</pubDate>
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		<title>Die Auslaeufer der Cordillera Blanca&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Oct 2007 23:26:45 +0000</pubDate>
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		<title>Wo ist die Kuh?</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Oct 2007 23:22:27 +0000</pubDate>
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		<title>Einfachstes Leben in Peru I</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Oct 2007 23:20:50 +0000</pubDate>
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		<title>Einfachstes Leben in Peru II</title>
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		<title>Einfachstes Leben in Peru III</title>
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		<title>Verkehrte Welt?</title>
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		<title>Pauli freut sich auch</title>
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		<title>Kniehohe Blumen &#8211; das freut das Auge</title>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_4395.JPG" width="130" height="97" alt="Kniehohe Blumen - das freut das Auge" />]]></description>
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		<title>Vorne Wiese, mitte Sand, hinten Meer</title>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_4414.JPG" width="130" height="97" alt="Vorne Wiese, mitte Sand, hinten Meer" />]]></description>
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		<title>Rikschawerkstatt</title>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_4473.JPG" width="130" height="92" alt="Rikschawerkstatt" />]]></description>
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		<title>Limas Vororte</title>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_4480.JPG" width="130" height="92" alt="Limas Vororte" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_4480.JPG" width="600" height="429" alt="Limas Vororte" class="centered" /></p>
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		<title>Unser &#8220;Camping&#8221; im Club Germania in Lima</title>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_4482.JPG" width="130" height="87" alt="Unser &#34;Camping&#34; im Club Germania in Lima" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_4482.JPG" width="600" height="402" alt="Unser &quot;Camping&quot; im Club Germania in Lima" class="centered" /></p>
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		<title>31. Ecuador</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Oct 2007 00:22:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[31. Ecuador  –  davon hatten wir noch nicht mal einen Reiseführer  Tulcán (23.09.) – Quito &#8211; Pedernales (24.09.) – Canoa (25.09.) – San Vicente &#8211; Manta (09.10.) – Guayaquil (10.10.) – Huaquilla (11.10.)    Als achtes Land unserer Reise stand Ecuador auf dem Programm. Ursprünglich hatten wir gar nicht vor hierher zu fahren, denn bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="font-size: 13pt"><font face="Times New Roman">31. Ecuador <span> </span>– <span> </span>davon hatten wir noch nicht mal einen Reiseführer</font></span></strong><span style="font-size: 13pt"><font face="Times New Roman"> </font></p>
<p></span><em><span style="font-size: 13pt" lang="ES"><font face="Times New Roman">Tulcán (23.09.) – Quito &#8211; Pedernales (24.09.) – Canoa (25.09.) – San Vicente &#8211; Manta (09.10.) – Guayaquil (10.10.) – Huaquilla (11.10.)</font></span></em><span style="font-size: 13pt" lang="ES"><font face="Times New Roman"> </font></p>
<p></span><span style="font-size: 13pt" lang="ES"><font face="Times New Roman"> </font></p>
<p></span><span style="font-size: 13pt"><font face="Times New Roman">Als achtes Land unserer Reise stand Ecuador auf dem Programm. Ursprünglich hatten wir gar nicht vor hierher zu fahren, denn bis vor kurzem benötigte man noch zur Einreise ein „Carnet de Passage“, und das haben wir nicht. Dementsprechend waren wir auch relativ unvorbereitet, von Jorge bekamen wir einen uralten spanischen Reiseführer geschenkt, MK gab uns seine Reiseführer-Kopien für Quito mit auf den Weg und ein wenig haben wir uns im South American Handbook eingelesen. Aber so recht wollte die Lust nicht entflammen, vielleicht waren die Eindrücke von Kolumbien noch zu überwältigend und außerdem hörten wir wenig Gutes von anderen Reisenden über Ecuador. Aber jetzt ließ es sich nun mal nicht vermeiden, wo wir schon mal da waren fuhren wir halt mal rein.</font></span><span style="font-size: 13pt"><font face="Times New Roman"> </font></p>
<p></span><span style="font-size: 13pt"><font face="Times New Roman">An der Grenze in <strong>Tulcán</strong> waren die Passformalitäten mit den gelangweilten Beamten recht schnell erledigt, jetzt fehlte nur noch der Zettel fürs Auto. Vor uns war gerade ein kanadisches Pärchen dabei ihr Moped ins Land zu bekommen, aber der ätzende Zöllner akzeptierte ihre Papiere nicht. Ich half bei der Übersetzung, aber das Alles half nichts, der Zöllner wollte den – zugegeben auch für mich nicht sehr überzeugenden – Zettel (oder war es eine schlechte Kopie?) nicht anerkennen. Die beiden hatten schon öfters Probleme mit diesem Wisch an verschiedenen Grenzen, warum machen die sich nicht einfach am Computer einen glaubwürdigeren Schein? Wir sind ja schließlich in Südamerika!</font></span><span style="font-size: 13pt"><font face="Times New Roman">Schnell widmete sich der Beamte unserem Fahrzeugschein, den fand er toll und plötzlich wurde der schroffe Mann zuckersüß, überfreundlich und sprach sogar etwas englisch. Ständig machte er Witze, dass auch wir nicht einreisen dürften – „Haha!“ -, das fanden wir bald nicht mehr lustig, aber dann hielten wir endlich das benötigte Papier in den Händen. </font></span><span style="font-size: 13pt"><font face="Times New Roman">Wir haben gleich an der Grenze eine recht gute Straßenkarte ergattern können (bezahlt in der ungewohnten aber offiziellen Landeswährung Dollar) und so ging&#8217;s schnell weiter. Die Panamerikana bis Quito ist super asphaltiert und die Ausschilderung war auch recht gut, so kamen wir zügig voran. Die Umgebung um die Hauptstadt war nicht so besonders einladend, die Orte waren alle ziemlich grau, dafür entgegen dem restlichen Land sauber und wir passierten mehrere Vulkane. Die Ecuadorianer fahren zurückhaltender und hupen relativ selten und sind nach klassischer südamerikanischer Manier sehr nett und hilfsbereit. Unterwegs hielten wir kurz an einer Parkbucht an, denn ich musste mir dringend die Haare waschen. Kurz zu duschen in der nächtlichen Kälte ist ja immer okay, aber zum Haare waschen brauch ich schon ein bisschen Wärme.</font></span><span style="font-size: 13pt"><font face="Times New Roman">Gegen Spätnachmittag erreichten wir den Äquator. Ein orangener Pfeiler auf einem großen Platz zeigt die „mitad del mundo“ (die Mitte der Welt) an und das war es dann auch. Zum etwas entfernten Museum zog es uns dann nicht weiter. Langsam dämmerte es und scheinbar gehört es bei uns schon zur Normalität am ersten Tag in der Dunkelheit zu fahren. Wir waren schon fast in Quito, als wir kurz vorher noch eine geeignete Tankstelle zum Übernachten fanden. Dort haben wir erst mal gekocht, unser erstes ecuadorianisches Bier probiert &#8211; sehr schmackhaft – und fest geschlafen.</font></span><span style="font-size: 13pt"><font face="Times New Roman">Am nächsten Morgen waren wir schon zeitig wach und fuhren schnell weiter, um uns einen Frühstücks- und Zähneputzplatz zu suchen, denn die Tankstelle war nicht besonders einladend. Den fanden wir auch und nach einem leckeren Milchkaffee ging&#8217;s schnell nach <strong>Quito</strong>.</font></span><span style="font-size: 13pt"><font face="Times New Roman">Man sollte meinen, dass solche Millionenstädte (auch wenn Quito „nur“ 1,5 Mio. hat) eine ordentliche Umgehungsstraße haben, aber weit gefehlt. Wie so oft mussten wir uns durch die komplette Stadt quälen. Da Quito von den Bergen seitlich eingegrenzt liegt ist, ist die Stadt nur etwa 2 km schmal, dafür gut und gerne 40 km lang. Gemessen daran war die Fahrt wenig stressig, unterwegs konnten wir noch in einem Campingladen Gaskartuschen ergattern. Die Stadt ist entgegen unserer Infos und für eine Metropole sehr sauber, wenn man mal von den unzähligen Dieselstinkerbussen absieht. Wir kehrten kurz in ein großes Shoppingcenter ein und dort gab es nichts was es nicht gibt. Die sozialen Unterschiede sind in Ecuador halt recht groß und das erkennt man sehr gut an diesen exklusiven Centern, die keine Wünsche offen lassen. Nach klassischem Internet- und Supermarktbesuch fanden wir trotz nicht vorhandener Ausschilderung recht schnell wieder aus der Stadt heraus, denn groß besichtigen wollten wir eh nichts.</font></span><span style="font-size: 13pt"><font face="Times New Roman">Unser Ziel war ein kleines Örtchen namens Canoa an der Pazifikküste, von dem wir von anderen Reisenden gehört hatten, die dort eine recht lange Zeit verbrachten. Doch um an die Küste zu kommen mussten wir erst mal gut 320 km zurücklegen. Hört sich gar nicht so viel an, aber das kommt halt immer auf die Strecke an.</font></span><span style="font-size: 13pt"><font face="Times New Roman">Um von Quito an die Küste zu kommen ging es mitten durch dichten Dschungel. Nur der Nebel hing tief in den Bäumen und die Orte wirkten auf uns irgendwie so trostlos. Das sollte sich zum Glück mal ändern, als wir auf Santo Domingo, eine etwas größere Stadt trafen. Dort herrschte ein wahnsinniger Trubel, es schien als hätten sich alle Leute auf den Straßen versammelt, überall wurde angepriesen, verkauft und gehandelt. Die Stadt war quicklebendig und wir gerieten ausgerechnet mitten in einen Wahlkampf. Da wurden die Wahlhelfer per PKW, LKW oder Fahrradrikscha durch die Hauptstraße gefahren, alle bestückt mit Lautsprechern, blauen Luftballons und Fahnen. Als sie uns erblickten riefen sie Mathias „Mister, Mister“ zu und gaben uns Wahlzettel ins Auto, bis die Polizei dem ein Ende bereitete und uns aus dem Tross eskortierte. </font></span><span style="font-size: 13pt"><font face="Times New Roman">Die weitere Strecke war wieder unspektakulär und wirkte wieder sehr eintönig auf uns. Viele Häuser sind aus Bambus gebaut, oft auf Stelzen und wären eigentlich ganz schön, hätten sie nicht als einzige Bemalung Wahlwerbung. Und das im ganzen Land so! Aber bei ca. 100 Parteien in diesem kleinen Land, da gibt es viel zu bemalen. Und da man ja automatisch immer alles liest, was so geschrieben steht, und dann immer dieselben Namen zu sehen bekommt, das ist nervig! </font></span><span style="font-size: 13pt"><font face="Times New Roman">Wahrscheinlich hätte alles ein wenig freundlicher auf uns gewirkt, wäre das Wetter besser gewesen. Aber über uns hing ein komischer Dunst („guría“), der alles in ein trostloses Licht tauchte, das ganze bei schwülwarmen 29°. In der kleinen Stadt El Carmen hob sich noch mal kurz unsere Stimmung, da dort wieder sehr buntes und quirliges Treiben herrschte, aber danach war es wieder eintönig und trist. Nicht mal die relativ grüne Landschaft und die zahlreichen Bananenstauden konnten diesen Eindruck ändern.</font></span><span style="font-size: 13pt"><font face="Times New Roman">Nicht nur, dass uns die Landschaft nicht gerade freudig stimmte und uns das Wetter irgendwie depressiv machte, noch dazu wurde die Straße schlechter und immer schlechter. Wieder saßen wir fluchend im Auto, machten uns Vorwürfe und kamen wegen der steinigen und löchrigen Strecke kaum voran. Und wieder mal dämmerte es, und zu allem Unglück neigte sich der Tank dem Ende. Jetzt war die Frage, ob wir langsam weiter fahren sollten, um Sprit zu sparen, oder lieber versuchen sollten schnell zu fahren, um noch im Hellen an die Küste zu kommen. Außerdem ruckelte das Auto ein wenig, wir wussten nur nicht, ob es am schlechten Sprit oder am zu niedrigen Standgas lag. Noch dazu wussten wir noch nicht viel über die Sicherheitssituation in Ecuador, außer dass im Reiseführer ständig „gefährlich, aufpassen, nachts unsicher,…“ lasen. Und diese Gegend erschien uns wirklich nicht gerade idyllisch, die Zahl der Privatautos geht hier gegen Null, die wenigen Pick-Ups fuhren ungeachtet der Löcher schnell an uns vorbei, an den Straßen standen ein paar Besoffene, am Straßenrand stand ein Typ mit Fahrrad und Knarre umgehängt, es gab keine Unterkunft in der Nähe und nicht mal die kleine Polizeistation wirkte vertrauenserweckend. Hier wollten wir besser nirgends anhalten (müssen), also nichts wie weiter und rechtzeitig erreichten wir den Ort <strong>Pedernales</strong> und eine Tankstelle. Als das Auto versorgt war fuhren wir auf der Suche nach dem Camping, den es hier geben sollte, an den Strand. Aber niemand wusste etwas von einem Camping und nach längerem hin und her riet man uns, uns an den Strand zu stellen, der würde nachts bewacht und Duschen gibt’s eh unzählige für den Strandbetrieb. So haben wir die letzten geöffneten Duschen erwischt, im Hinterhof gab&#8217;s eine kühle Erfrischung (für 0,50 U$), im Auto ein Vesper und im Strandcafe ein gute Nacht Bier. Aber irgendwie habe ich diesmal den Höhenunterschied von 3000m auf 0m nicht so gut vertragen, mir wurde ganz schwindelig, mir kribbelte es in den Fingern, ich konnte mich auch nicht mehr auf spanisch unterhalten, ich bekam Kopfweh und ich musste mich schnell ablegen. </font></span><span style="font-size: 13pt"><font face="Times New Roman"> </font></p>
<p></span><span style="font-size: 13pt"><font face="Times New Roman">Am nächsten Morgen wurden wir noch vor 6.00 von einem Mann geweckt, der meinte er wäre der nächtliche Wachmann und er wollte jetzt Geld. Komisch, dass er sich nicht vorher vorgestellt hatte!? </font></span><span style="font-size: 13pt"><font face="Times New Roman">Mir ging es zwar besser, aber ein leichter Druck im Kopf blieb, wie so oft in der nächsten Zeit. Auch Mathias hatte öfter das Problem. Das lag wohl an dem undurchdringlichen Küstennebel, der hier acht Monate lang das Wetter beherrscht. Wir standen am Strand und schauten beim obligatorischen Kaffee dem morgendlichen Treiben zu, aber so richtig toll fanden wir es hier nicht. Man muss sich zwar immer erst an ein neues Land gewöhnen und auch geistig ankommen, aber obwohl wir uns dessen bewusst sind, machte das die Sache nicht besser. Also fuhren wir die Küste gen Süden nach Canoa, wo wir uns einen schöneren Ort erhofften. </font></span><span style="font-size: 13pt"><font face="Times New Roman">Die Küste war nicht besonders abwechslungsreich, sehr trocken und wenig Vegetation, Bambushäuser mit Wahlwerbung, dazwischen ein paar kleinere Strandorte mit besseren Hotels, immerhin war die Küstenstraße besser als die am Vortag.</font></span><span style="font-size: 13pt"><font face="Times New Roman"> </font></p>
<p></span><font face="Times New Roman"><strong><span style="font-size: 13pt">Canoa</span></strong><span style="font-size: 13pt"> ist ein einfacher und schöner Ferienort, kleiner als Pedernales, es gibt viele Fischer, einige (überwiegend einheimische) Surfer und zahlreiche ausländische Touristen. So viele hatten wir schon lange nicht mehr gesehen. Da wir von Frank und Katrin (<a href="http://www.vollepulle.net/">www.vollepulle.net</a>) von einem schönen Strandhaus wussten, machten wir uns gleich auf die Suche am Ende des Strandes. Im Hostal Bambú sollten wir Infos bekommen, aber dort fanden wir – noch viel besser – einen Camping im Garten vor. Das steht ja oft im Führer, dass man Campen kann, aber meistens haben sie dann dort nur Platz für ein paar Zelte. Daher staunten wir nicht schlecht, als wir bereits ein Auto im tropischen Garten stehen sahen. Also haben wir aufs Haus verzichtet, im Pauli schläft es sich eh am Besten, und in erster Reihe zum Strand war&#8217;s auch zu windig und wir stellten uns für 4€/Nacht neben die englische Familie in den Garten. Heiße Duschen gab&#8217;s noch dazu, das Restaurant war direkt am Strand, man konnte Billard oder Tischtennis spielen und wir hatten ein schönes Plätzchen mit Sandboden in der hübschen windgeschützten Gartenanlage. Und das Hostal verfügt über einen Generator, der auch dringend notwendig ist, da so ziemlich jeden zweiten Abend der Strom ausgefallen ist. An der guten Organisation merkte man schon, dass der Besitzer Westeuropäer ist. Hier gefiel es uns, hier wollten wir erst mal bleiben und unsere Sachen auf Vordermann bringen. Ich hatte da immer noch einen Reisebericht offen – wie immer! – und es waren kleinere Sachen am Pauli zu richten. Wäsche hatten wir auch wie immer viel zu waschen, aber das gaben wir dann doch in die Wäscherei, bei 1 U$ pro Kilo haben wir nicht lange überlegt. Aber wie viel Wäsche wir in diesen zwei Wochen dort abgegeben haben, dass ist nicht mehr normal. Das ganze zwar inklusive Bettwäsche, aber wir haben es insgesamt auf 25 kg gebracht &#8211; im Sommer!</span></font><span style="font-size: 13pt"><font face="Times New Roman">Ich glaube, wir zählen zu den saubersten Travelern, die es gibt. Dass wir regelmäßig duschen (und danach auch noch frische Klamotten anziehen!) steht auch nach fast zwei Jahren gar nicht zur Debatte. Und wenn wir uns dafür unter widrigen Umständen oder in der Kälte in ein dunkles Eck stellen, hauptsache wir sind frisch!</font></span><span style="font-size: 13pt"><font face="Times New Roman"> </font></p>
<p></span><span style="font-size: 13pt"><font face="Times New Roman">Unsere <strong>Nachbarn</strong> waren sehr nett. Paul und Gill kommen ursprünglich aus England, haben jedoch die letzten Jahre in Botswana gewohnt und von dort stammen das Auto und ihr Sohn. Eliot ist vier Jahre und sehr aufgeweckt. Wenn die Eltern morgens noch schliefen, dann schaute er immer mal bei uns vorbei, mal beobachteten wir die Leguane in den Bäumen über uns, mal spielten wir Murmeln oder flogen gemeinsam auf den Mond. Mit den Eltern tauschten wir Reiserouteninformationen aus, da sie herkommen, wo wir hinfahren, und umgekehrt. Und obwohl wir nicht zu den notorischen Landkartenausbreitern gehören (mit wem auch bisher), ist es ja ab und an ganz nützlich ein paar Infos zu bekommen. Nur über Bolivien konnten sie uns nicht weiter helfen, denn dort durften sie nicht einreisen, da ihr Lenkrad auf der rechten Seite angebracht ist. Nicht mal schmieren half, (unsinniges) Gesetz ist halt Gesetz!</font></span><span style="font-size: 13pt"><font face="Times New Roman">Am ersten Abend gesellte sich noch „El Bart“ (</font><a href="http://www.elbart.nl/"><font face="Times New Roman">www.elbart.nl</font></a><font face="Times New Roman">) zu uns, ein witziger Holländer, der sich in Chile ein Auto gekauft hat (ein ganz normaler Subaru), mit dem er jetzt einmal um Südamerika fahren möchte. Er wollte sogar die Transamazonika fahren, wir haben ihn dann doch überzeugt ein Schiff zu nehmen. Da er „nur“ ein Jahr Zeit hat, war er ein wenig in Eile, und ist leider am nächsten Morgen wieder abgereist. </font></span><span style="font-size: 13pt"><font face="Times New Roman">Aber die Engländer blieben noch ein paar Tage und erfreuten sich allabendlich über neue DVDs von uns. Da sie mit ihrem 24 Jahre alten Land Rover unterwegs sind, ist offensichtlich, dass er gerne an Autos werkelt. Und kaum hatten wir die Motorhaube offen (also den Beifahrersitz hochgeklappt) oder einen Schraubenzieher zur Hand, stand er mit Rat und Tat zur Seite. </font></span><span style="font-size: 13pt"><font face="Times New Roman"> </font></p>
<p></span><span style="font-size: 13pt"><font face="Times New Roman">Die anderen Gäste waren teilweise nicht ganz so sympathisch, bzw. wir konnten nicht immer erkennen, was sich so hinter den großen Sonnenbrillen so alles verbarg (trägt man die tatsächlich immer noch?). Aber mit der Zeit lernt man schon die richtigen Leute kennen, da auch viele Gäste aus anderen Unterkünften gerne bei uns ins <strong>Restaurant</strong> gingen. Das kann ich absolut nachvollziehen, die Küche ist einmalig, der Preis zwar gehoben im Vergleich zum Landesniveau, aber wenn ich für eine Portion Krabben (ca. 50 und schon gepuhlt) mit Beilagen keine 5 U$ bezahle, dann kann man nicht meckern. Mein absoluter Renner war der Fisch in Kokossauce – ein Traum! Wir gingen demnach fast täglich bei uns Essen, wie im ganzen Land gab&#8217;s auch dort ein günstiges Mittagsmenu mit Saft und Suppe. Das war zwar auch fast doppelt so teuer wie normal (und das bei 2,50U$!), aber bot immer eine tolle Abwechslung zu den klassischen Tellern mit Reis, Bohnen und Fleisch oder Fisch. Nur beim Geldwechseln hatten sie hier das gleiche Problem wie überall im Land und wie so oft in Südamerika (erstaunlicherweise nicht in Kolumbien): Geldscheine von 20 U$ waren schon ein Problem zu wechseln! </font></span><span style="font-size: 13pt"><font face="Times New Roman">Das Restaurant zählt zu den Besten im Ort, die Toiletten sind sauber und man kann direkt in die Küche schauen. Dass das nicht zur Normalität gehört, bekamen wir mit, als wir mal auswärts Essen waren. Wir haben uns extra ein gutes Restaurant empfehlen lassen, preislich etwa wie im Bambú. Aber das Essen war bei weitem nicht so viel und so gut und die Toiletten ein Thema für sich. Mathias wollte sich vor dem Essen die Hände waschen, aber statt einem Waschbecken fand er nur eine Schüssel mit Wasser vor. Okay, dann geht halt gerade mal das Wasser nicht, kann ja mal vorkommen. Aber nachdem er dann seine Shrimps gepuhlt hatte und sich wieder die fettigen Hände waschen wollte, blieb ihm wieder nur die bekannte Schüssel, in der er sich ja vorher schon die Hände „gewaschen“ hatte. Lecker und auf Wiedersehen!</font></span><span style="font-size: 13pt"><font face="Times New Roman"> </font></p>
<p></span><span style="font-size: 13pt"><font face="Times New Roman">Manchmal haben wir uns natürlich auch selbst versorgt, was aber gar nicht so einfach war. Einen Supermarkt gibt es nämlich nicht, nicht mal im nächsten Ort, 16 km weiter. Obst und Gemüse gibt es immer dann, wenn einer der Gemüse-LKW durch den Ort fuhr. Aber dann gab&#8217;s volle Tüten für wenig Geld. Wir haben gehört, dass fürs Brot wohl auch ein Auto durch den Ort fährt, aber immer so früh, dass wir das eh verpassten. Dafür gab es noch eine Minibäckerei, aber da konnte man nie sicher sein, ob sie was haben. Und wenn, dann mal nur Käsebrötchen, mal nur Schokorollen, aber immer alles süß, selbst gesalzenes Brot. Und den Rest muss man sich halt in den kleinen Lädchen zusammensuchen. Irgendein abgepacktes Brot gab&#8217;s immer, mit Glück gab&#8217;s sogar mal Mortadella und Käse kauft man nicht nach Gewicht sondern wahlweise für 35 oder für 65 Cent. Aber wie gesagt, wozu selbst kochen? <img src='http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </font></span><span style="font-size: 13pt"><font face="Times New Roman"> </font></p>
<p></span><span style="font-size: 13pt"><font face="Times New Roman">Obwohl uns das <strong>Wetter</strong> nicht so besonders viel Lust aufs Schwimmen bereitete, konnten wir uns trotzdem nicht verkneifen ab und zu mal Baden zu gehen. Schließlich war es für uns das erste Mal, dass wir im Pazifik schwimmen konnten. Das letzte Mal in Chile vor 1 ½ Jahren hatte es ja kältetechnisch gerade Mal für die Zehenspitzen gereicht. Und obwohl es nicht so besonders warm war – 25° war das höchste der Gefühle – und noch dazu recht windig, bedarf es schon einiger Überwindung sich in die Fluten zu schmeißen. Einfacher war es dann, wenn wir wie so oft vorher Beachball spielten, dann waren wir eh schon aufgeheizt. Aber so oder so, das Wasser war wenigstens immer angenehm warm, nur beim Rausgehen wurde es dann etwas frisch. Und auch wenn wir abends immer einen Pulli brauchten hatten wir dafür nachts angenehme Temperaturen zum Schlafen. Wir redeten uns das Wetter halt immer etwas schön, freuten uns, dass es kaum Moskitos gab und wollten uns gar nicht vorstellen, was hier im Hochsommer – also Dezember bis April – so los ist. Dann steigt das Thermometer auf bis zu 40°, keine Brise mehr, die abkühlt und nachts sind immer noch 30°. Puh, das bräuchten wir ja auch nicht. </font></span><span style="font-size: 13pt"><font face="Times New Roman">Besonders begeistert waren wir bisher ja von der Pazifikküste nicht gerade, und auch dieses Mal besserte sich unser Eindruck nur geringfügig. Wie kann man denn da leben, wenn man nur diese zwei Wetteralternativen hat und noch dazu jeden Tag weiß, wie das Wetter morgen wird? Und dann schimpfen wir über den deutschen Herbst? Klar ist es da auch mal länger grau und verregnet, aber man kann wenigstens jeden Tag auf eine Wetteränderung hoffen. </font></span><span style="font-size: 13pt"><font face="Times New Roman">Naja, wer will sich denn beschweren, immerhin hatten wir in den zwei Wochen an drei Tagen Sonne! Nicht den ganzen Tag, aber für ein paar Fotos ohne tristen Schleier am Himmel hat’s gereicht. <img src='http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </font></span><span style="font-size: 13pt"><font face="Times New Roman"> </font></p>
<p></span><span style="font-size: 13pt"><font face="Times New Roman">Aber wir wären ja nicht so lange geblieben, wenn es uns nicht auch gut gefallen hätte. Gleich in den ersten Wochen erkundeten wir das <strong>Nachtleben</strong>. Viel ist unter der Woche eh nicht los, die meisten Touristen kommen dann am Wochenende. Wir erwischten zufällig mit Donnerstag den letzten Tag vor „ley seca“, denn da sonntags Parlamentswahlen waren, wurde auch hier die Chavez-Idee des Alkoholverbots übernommen, um Ausschreitungen entgegenzuwirken. Ist vielleicht keine schlechte Idee in Ecuador und Touristen wurde unter der Hand, bzw. unter dem Tisch trotzdem was ausgeschenkt. Nur das benötigten wir ja nicht mehr, wir hatten ja bereits unsere private Feier. Wir landeten in einer zur Hauptstraße hin offenen Bars namens „Mambo Bar“, die die beste Musik spielte, also auch mal was anderes als Schnulz oder Reggaeton (eine Art südamerikanischer Hip-Hop). Außer uns waren noch zwei Gäste da, den gesamten Abend über vielleicht noch drei mehr. Aber so sah das überall aus.</font></span><span style="font-size: 13pt"><font face="Times New Roman">Wir bestellten uns ein Bier und als Marco, der Barkeeper, seinen Kühlschrank öffnete befand sich genau eine Flasche drin. Und die war bereits für die andern Gäste. Aber kein Problem, er ist einfach schnell über die Straße gehuscht und hat am nächsten Kiosk eine Flasche für uns geholt. Das fanden wir irgendwie komisch und sind daraufhin auf Cuba Libre umgestiegen. Für 2U$ auch ein Schnapper und mal wieder richtig lecker. Aber die Cola musste er auch bald am Kiosk nachkaufen! <img src='http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </font></span><span style="font-size: 13pt"><font face="Times New Roman">Mit der Zeit haben wir mitbekommen, dass das mit den leeren Kühlschränken normale Manier ist in Canoa. Egal was man bestellt, selbst in Restaurants (außer bei denen die von Ausländern geführt werden), eine Flasche ist da, die nächste wird am Kiosk nebenan geholt. Wir wissen immer noch nicht warum, vielleicht haben sie nicht genug Geld um auf Vorrat zu kaufen, oder der ständige Stromausfall macht die Getränke nicht richtig kalt? Blödsinn, aber leider haben wir es verpasst, mal jemanden zu fragen.</font></span><span style="font-size: 13pt"><font face="Times New Roman">Der Abend wurde dann auf jeden Fall noch richtig lustig, Mathias und ich finden erstaunlicherweise immer noch Themen zum Unterhalten. Und wenn mal nicht mehr, dann finden wir garantiert jemand anderen zum Zuquatschen. Diesmal war es zuerst Marco, der uns lustigerweise eine CD mit deutscher Musik vor die Nase legte. War zwar generell unser Geschmack, wären nicht so ein paar Titel von Xavier darunter gewesen! Flenn, heul, jammer!</font></span><span style="font-size: 13pt"><font face="Times New Roman">Danach mussten die zwei Kolumbianer daran glauben. Doch denen war es ganz recht, noch dazu kamen wir gerade voller Begeisterung aus Kolumbien. Mit ihnen tranken wir bis die Bar unter Polizeiaufsicht zumachte und danach sind wir noch auf einen Absacker zu ihnen ins Hotel. Der Ort ist nicht gerade groß, da konnten wir mal schnell hinlaufen.</font></span><span style="font-size: 13pt"><font face="Times New Roman">Als wir dann auf dem Heimweg waren, hörten wir aus einem Dachfenster laute Musik und einer der Surfer (ein Bubi, aber hat das Surfen echt drauf!) schaute gerade aus dem Fenster. Oh, Party, dazu waren wir ja eh gerade in der Stimmung und wir überredeten ihn, uns aufzumachen. Doch oben in der Wohnung mussten wir feststellen, dass wir gerade die Anzahl der Partygäste um 100 % erhöht hatten. Dort verabschiedeten wir uns recht schnell wieder, denn außer uns war nur noch ein überaus coooooler Chilene da, der von uns nicht ganz unberechtigt den Spitznamen „Dummi“ erhielt. <img src='http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> <span>  </span></font></span><span style="font-size: 13pt"><font face="Times New Roman"> </font></p>
<p></span><span style="font-size: 13pt"><font face="Times New Roman">Am nächsten Morgen ging es uns bescheiden, wir wollten ja eigentlich den Schnaps weglassen – aber in Zukunft, ganz bestimmt! Wenigstens schaffte ich es diesen Tag mit Leichtigkeit ohne Zigarette und fand das einen guten Anlass, es vielleicht doch bleiben zu lassen. Und bis heute bin ich schon über vier Wochen „trocken“, Mathias ist es ja schon seit über vier Monaten.</font></span><span style="font-size: 13pt"><font face="Times New Roman"> </font></p>
<p></span><span style="font-size: 13pt"><font face="Times New Roman">Nach einer Woche haben sich die Engländer dann verabschiedet, da sie auch schon etwas länger im Bambú waren. Da sie eigentlich den schöneren Platz hatten, parkten wir kurzerhand unseren Pauli um. Wir hatten ja schon die ganze Woche die Leguane in den Bäumen über uns beobachtet, jetzt wurden die Kerle langsam unangenehm. Denn irgendwie haben wir unseren Tisch und die Stühle wohl genau unter ihren Kackplätzen aufgebaut, denn es verging kein Tag, an dem Mathias nicht fluchend die grünen schleimigen Spuren beseitigte. Und selbst den schmalen Streifen der Hängematte schafften sie regelmäßig einzusauen. Wer braucht da noch Galapagos, so nahe hat man die Natur auch nicht immer – will man ja auch gar nicht! <img src='http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Aber es ist schon phantastisch, diese Urzeitviecher zu beobachten, zumal diese Gesellen mit 1m nicht gerade zu den kleinen Exemplaren gehörten.</font></span><span style="font-size: 13pt"><font face="Times New Roman"> </font></p>
<p></span><span style="font-size: 13pt"><font face="Times New Roman">Wir sind noch ein weiteres Mal ausgegangen, man muss ja soziale Kontakte knüpfen und pflegen. <img src='http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Und das hat an diesem Abend besonders gut geklappt, obwohl wir gar nicht vorhatten wegzugehen. Aber das Bier schmeckte zum Abendessen, wie es halt manchmal so läuft. Da haben wir dann auch Kathi und ihren Freund aus Hamburg und unseren Klavierspieler Felipe kennen gelernt, der dank seines Talents (und Papis Kohle) sogar schon in Deutschland war. Später haben wir uns dann alle in der Mambo-Bar bei Marco wiedergetroffen und uns angeregt unterhalten. Plötzlich meint ein Ecuadorianer in abenteuerlichem Deutsch, er war schon auf dem Kommz. Hä? Nelson hat Frau und Kind in Deutschland und selbst einige Jahre in Deutschland gelebt. Mit ihm und einem Österreicher sind wir dann zum Feierabend noch zu ihm nach Hause gelaufen, nachdem wir einen nervigen Akro-Deppen abgeschüttelt hatten. Wir holten uns an einem Privatkiosk noch ein paar Absackerbier, quatschten und hörten Musik, bis wir uns dann zu später Stunde verabschiedeten. </font></span><span style="font-size: 13pt"><font face="Times New Roman">In Ecuador machen mit Ausnahme einiger Städte alle Bars gegen Mitternacht zu. Wunderte uns etwas und einige Leute setzen sich für längere Öffnungszeiten ein, gerade auch weil viele Touristen erst spät weggehen und gleich wieder Heim müssen. Aber andererseits finden es gar nicht alle so verkehrt, so kommen schon keine fertigen Gestalten zu später Stunde in ihre Kneipen. Hat halt alles zwei Seiten.</font></span><span style="font-size: 13pt"><font face="Times New Roman">Am nächsten Tag stand Gazza, der Österreicher vor der Türe. Er ist ein ziemlich durchgeknallter Typ, reist gerade ein bisschen durch Ecuador zum Wellenreiten und ist in Canoa gelandet, da sich eine Freundin von ihm gerade hier niederlassen will – mit Grundstück an den Klippen, wo sie und ihr Freund gerade auf einer Plattform in den Bäumen im Zelt schlafen. </font></span><span style="font-size: 13pt"><font face="Times New Roman">Er ist im „normalen Leben“ Snowboardlehrer, hat zuletzt in Japan gearbeitet, bevor er für vier Monate mit einem Bußchen durch Australien gereist ist und nebenbei auf Farmen gearbeitet hat. Und da Gazza ganz und gar nicht der Typ fürs alleine sein ist, war er ab sofort fast Tag und Nacht bei uns. Außer, wenn er es mal geschafft hatte Surfen zu gehen, aber dazu fehlten ihm gerade der Dreh. Ich glaube er hat in Stunden sogar die Jutta aus Florianopolis übertroffen. <img src='http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Wir haben uns auf Anhieb gut verstanden, waren gemeinsam am Strand oder Pizza essen (bei Leo, dem besten Surfer des Ortes), haben Bilder angeschaut, er hat uns mit viel neuer Musik versorgt und wir haben gebabbelt bis selbst er einen hessischen Einschlag hatte. <img src='http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  </font></span><span style="font-size: 13pt"><font face="Times New Roman">Und da er ja Single ist (abgesehen von der Zahnärztin und dem „Kaugummi“) wollte er auch noch weg, wenn wir schon bereit fürs Bett waren. Dann musste halt z.B. Felipe ran, der sich bereitwillig mit ins Nachtleben stürzte. Außerdem lernte er noch den Kanadier Dave, ein Vollblut Einzelgängersurfer, und ein australisches Pärchen kennen. Gemeinsam trafen wir uns zum Abendessen im „Café Flor“, wo es neben super Gerichten noch die attraktive Bedienung und Spanischlehrerin Andrea gab. Aber wir drei waren einfach zu albern an diesem Abend, Dave verabschiedete sich zeitig, mit den Aussis hatten wir noch einen äußerst witzigen Abend, wenn sie unseren deutschen Albernheiten auch nicht immer folgen konnten. </font></span><span style="font-size: 13pt"><font face="Times New Roman"> </font></p>
<p></span><span style="font-size: 13pt"><font face="Times New Roman">Morgens bin ich wie so oft aufgewacht, ohne zu wissen wo ich genau bin. Aber erfreulicherweise hatte ich wie so oft einen tollen Ausblick mit Palmen über mir, dann kann es mir auch egal sein, wo wir gerade stehen. Unser tägliches morgendliches Ritual bestand aus Kaffee und Rummy. Wir haben das Spiel wieder aus der Kiste geholt und uns seitdem nicht mehr dabei gezofft. Ansonsten verbrachten wir wieder mal viel Zeit im Internet. Anfangs, weil die Maschinen so furchtbar langsam waren, später weil wir ein anderes schnelles entdeckt hatten, von wo wir z.B. unsere Bilder hochladen konnten. Nebenbei haben wir auch viel telefoniert, skype ist schon eine tolle Erfindung! Nur leider bekommt man nicht nur gute Nachrichten aus der Heimat. Als ich z.B. meinem Papi zum 60. Geburtstag angerufen hatte, erfuhr ich, dass meine Oma am selben Tag mit einem Schlaganfall ins Krankenhaus gekommen ist. Das trübte natürlich die Feierlichkeiten und wenige Tage später ist sie dann gestorben. Naja, mit 92 Jahren hatte sie ihr Leben gelebt, sie führte bis zuletzt ihren Haushalt und Garten alleine, war stets gesund. Da darf sie auch einschlafen und wenigstens musste sie nicht leiden… Aber verabschiedet hätte ich mich doch gerne von ihr. </font></span><span style="font-size: 13pt"><font face="Times New Roman"> </font></p>
<p></span><span style="font-size: 13pt"><font face="Times New Roman"> </font></p>
<p></span><span style="font-size: 13pt"><font face="Times New Roman">Zwei Dinge fehlen in Canoa, ein Geldautomat und eine ordentliche Apotheke. Das Problem mit Mathias roten und angegriffenen Kniekehlen haben wir mittlerweile erkannt, es ist ein Pilz, kommt wohl von schlechtem Duschwasser. Wir hatten bereits eine Creme gekauft, es wurde immerhin nicht schlimmer, aber eben auch nicht besser. Zwar handelte es sich nicht um eine schwerwiegende Krankheit, aber beeinträchtigt hat sie uns doch. Reiten war damit ausgeschlossen, beim letzten Mal in San Augustin verschlimmerte es sich durch die Reiberei eindeutig. Und da es Mathias unangenehm war, wenn die Hose drüber rieb, ist er nur noch mit hochgekrempelten Hosen rumgelaufen. Sehr „cool“, aber da sieht man mal, wie schlimm es war, dass ihm das auch schon egal war.</font></span><span style="font-size: 13pt"><font face="Times New Roman">Und da wir in Canoa fleißig konsumiert hatten, mussten wir dann an unserem letzten Tag doch noch mal nach <strong>San Vicente</strong> fahren. Kostet mit dem Bus auch nur 0,35U$ und man ist schnell dort und dort erwartete uns ein lebendiger Ort. Gazza, unser Dauergast ist natürlich gleich mitgefahren. In San Vicente haben wir dann endlich eine neue Creme bekommen und siehe da, sie wirkt. Die alte war wohl schon zu lange in der Hitze gelagert worden, jetzt endlich verbesserte sich die Angelegenheit endlich.</font></span><span style="font-size: 13pt"><font face="Times New Roman">Das mit dem Geldautomat hat auch geklappt, wir tranken danach in der Bar ein Bier, Gazza war beim Barbier. Nach allen Erledigungen ging&#8217;s wieder nach Hause, diesmal endlich mit einer Chiva, was ich ja in zwei Monaten Kolumbien nicht geschafft hatte. Aber bequemer ist’s dann doch mit dem Bus…</font></span><span style="font-size: 13pt"><font face="Times New Roman"> </font></p>
<p></span><span style="font-size: 13pt"><font face="Times New Roman">Am nächsten Morgen wollten wir eigentlich abreisen. Wir überlegten, noch eine Nacht zu bleiben, aber da es irgendwie sehr kühl und windig war und wir keine Lust mehr auf Strandleben ohne richtiges Strandleben hatten fuhren wir weiter. Nach langem hin und her entschieden wir uns gegen die Strecke zurück zu den Vulkanen (obwohl es auch eine bessere Straße nach Quito gibt), und für die Küstenroute. Ehrlich gesagt wollten wir nur zügig wieder aus Ecuador raus, erst recht nachdem ein in Quito lebender deutscher Lehrer meinte, Peru wäre eh viel schöner und sehenswerter. Gazza war auch irgendwie unschlüssig, was er als nächstes machen sollte und so entschied er kurzerhand, bei uns ein Stück mitzufahren. Also packten wir ihn mitsamt Gepäck und Surfbrett hinten in den Pauli und fuhren Richtung Manta. Von San Vicente aus mussten wir mit der Fähre nach Bahía, dort gab es dann auch endlich einen großen Supermarkt, den wir uns alle nicht entgehen lassen konnten.</font></span><span style="font-size: 13pt"><font face="Times New Roman">Dann ging es immer die Küste entlang nach Manta, aber die Landschaft änderte sich nicht großartig. Es war immer noch gleich ländlich, gleich diesig, trocken, trist und farblos. </font></span><font face="Times New Roman"><strong><span style="font-size: 13pt">Manta</span></strong><span style="font-size: 13pt"> ist um einiges größer und unübersichtlicher als Canoa, immerhin war es etwas wärmer, aber auch schwüler und es gab einen guten Surfstrand, aber sonst hatte die Stadt nichts Einladendes. Es stank abwechselnd nach Fisch oder Pipi, aber das ist wohl in ganz Ecuador so. Nach dem Besuch in der Touri-Info fuhren wir Gazza zu einem Hotel in der Nähe des Surfstrandes – dort hat’s nämlich nicht so gestunken &#8211; und verabschiedeten uns dann.</span></font><span style="font-size: 13pt"><font face="Times New Roman">Wir fuhren weiter, quer durchs Land bis es dämmerte und wir hielten zum Übernachten unter Aufsicht von Polizei, Feuerwehr und Abschleppdienst am großen Parkplatz einer Mautstation. Morgens ging&#8217;s weiter, immer der Straße, bzw. dem Müll entlang. Das war ja wirklich toll im Bambú in Canoa, dort gab’s für jeden gesammelten Sack voll Müll einen Cocktail für umme. Und ob ihr es glaubt oder nicht, wir haben Müll gesammelt ohne dafür einen Cocktail zu verlangen. </font></span><span style="font-size: 13pt"><font face="Times New Roman">Unterwegs haben wir tatsächlich mal am sonst so diesigen Himmel die Sonne durchblinzeln gesehen, das hebt wenigstens ein bisschen die Stimmung. Immerhin waren die etwas größeren Städte mit ihrem Gewusel nicht ganz so trostlos. In <strong>Guayaquil</strong>, mit 2 Mio. die größte Stadt und die mit dem größten Hafen Ecuadors, sind wir noch mal in einem Shopping eingekehrt. Und die sind ja wie auch Banken, Supermärkte, &#8230; immer durch bewaffnete Sicherheitsleute mit großen Wummen bewacht – das übliche Bild in Südamerika halt. Aber die Gegensätze sind schon krass, da läuft man durch ein Einkaufszentrum, in dem es alles gibt, was das Herz begehrt und draußen fahren die Ladas durch Straßen, und die Umgebung erinnert eher an den Ostblock… L 300 haben wir auch wieder mal gesehen, hier waren sie als Schulbusse getarnt. <img src='http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </font></span><span style="font-size: 13pt"><font face="Times New Roman">Wir passierten endlose Bananenplantagen, dazwischen kleine armselige Haziendas und Holzhäuser auf Stelzen. In den Orten sind die meisten Häuser einstöckig, oben schauen noch die Stahlträger auf dem „Dach“, vielleicht wird ja irgendwann noch mal einer draufgesetzt. Oder es stehen komische Betonkästen da, futuristisch verglast, was ebenso wenig zur Verbesserung des Stadtbildes beiträgt. Noch eine letzte Nacht an einer Tankstelle, dort gab&#8217;s sogar Duschen, aber nur bei den Herren! Und noch ein letztes Bier im Tankstellenshop und bereits um 20.00 lagen wir schnarchend im Pauli. </font></span><span style="font-size: 13pt"><font face="Times New Roman">Am nächsten Morgen fiel uns erst mal auf wie eklig und zugemüllt die Tankstelle wirklich war und wir sind schnell weitergefahren. Unseren Müll schmissen wir zu den Bergen aufs Feld nebenan, wozu den Beutel in die Tonne schmeißen, wenn sie dann eh auf ebendieses Feld entleert wird!?</font></span><span style="font-size: 13pt"><font face="Times New Roman">Kurz vor <strong>Huanquilla</strong> bekamen wir unsere Ausreisestempel, dann ging&#8217;s es rein ins Gewühl vom Grenzort zu Peru. Dort herrschte wider mal unglaubliches Gewusel und wir mussten mitten durch den Ort mit lauter Marktbuden – so eine Art Fußgängerzone – um an die Grenze zu kommen. An die unzähligen Motorradrikschas im ganzen Land haben wir uns schon sehr gut gewöhnt. Und genau in diesem hektischen Wirr Warr konnte ein LKW nicht über die Grenze und blockierte den gesamten Verkehr. So warteten wir hinter einem großen Reisebus und zwischen diversen Ständen mit Rinderköpfen, Besen, oder Gemüse bis wir endlich die Grenze passieren konnten. Immer wieder quetschten sich Händler mit überdimensionalen und vollbeladenen Handwagen an uns vorbei, ständig mussten wir &#8211; von der Polizei geleitet &#8211; umparken. Als ich unser Papier fürs Auto abgegeben hatte, fand ich Mathias nicht mehr. Aber einer der vielen „Helfer“ führte mich im Gewühl wieder zu ihm und wollte dafür ein „Souvenir“ von mir <img src='http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> . Mathias besorgte uns derweil von einem der Straßenhändler Socken, handelte mit Geldwechslern (absolut nicht empfehlenswert, aber dazu mehr im nächsten Bericht!) und endlich waren wir weit genug gekommen um auf peruanischer Seite die Einreisepapiere fürs Auto zu erledigen. Der nette Zöllner legte ganz besonders großen Wert auf unsere Autoversicherung und innerhalb kurzer Zeit waren wir in Peru, unserem Land Nummer 9!</font></span><span style="font-size: 13pt"><font face="Times New Roman"> </font></p>
<p></span></p>
<p align="justify"><a href="http://www.rum-reisen.de/category/31-ecuador/">Zu den Bildern =&gt;</a></p>
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		<title>Landkarte 9/10-07</title>
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		<title>Unser 8. Land auf unserer Reise, Ecuador!</title>
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		<title>0 Grad, wir sind am Aequator!!</title>
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		<title>Melli in der Kueche an der Tankstelle</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Oct 2007 18:03:48 +0000</pubDate>
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		<title>Quito, 40 km lang!</title>
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		<title>Von Quito nach Santo Domingo</title>
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		<title>Wahlkampf mit Rikschas und &#8230;</title>
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		<title>&#8230; Strassenimpression in Ecuador</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Oct 2007 17:58:34 +0000</pubDate>
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		<title>Tristes  Wetter in Pedernales</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Oct 2007 17:56:53 +0000</pubDate>
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		<title>&#8230; mit Spielplatz!</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Oct 2007 17:55:34 +0000</pubDate>
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		<title>Unser Camping im schoenen Canoa &#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Oct 2007 17:54:24 +0000</pubDate>
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		<title>Die Afrikaenglaender und der hollaender Bart beim planen der Route</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Oct 2007 17:52:52 +0000</pubDate>
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		<title>Canoas Gassen und &#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Oct 2007 17:50:43 +0000</pubDate>
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		<title>&#8230; der Hausstrand!</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Oct 2007 17:49:22 +0000</pubDate>
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		<title>Warmes Wasser und tolle Kueste, einfach schoenes Canoa</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Oct 2007 17:47:50 +0000</pubDate>
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		<title>Camping Bambu, direkt an Meer und Lagune!</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Oct 2007 17:45:47 +0000</pubDate>
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		<title>Ein seltenes Bild, Sonnenuntergang am Pazifik im Fruehjahr</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Oct 2007 17:44:10 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_2928.JPG" width="130" height="97" alt="Ein seltenes Bild, Sonnenuntergang am Pazifik im Fruehjahr" />]]></description>
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		<title>Die &#8220;kackten&#8221; uns fast taeglich auf Tisch und Stuehle</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Oct 2007 17:42:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_2941.JPG" width="130" height="97" alt="Die &#34;kackten&#34; uns fast taeglich auf Tisch und Stuehle" />]]></description>
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		<title>Der Garten vom Hotel/Camping Bambu</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Oct 2007 17:39:31 +0000</pubDate>
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		<title>Canoa in der Rush-Hour</title>
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		<title>Unser Italiener in Canoa</title>
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		<title>Unser Camping in Canoa</title>
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		<title>Taeglich besuchte uns Gaza, der Oessi aus Tirol</title>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_2993.JPG" width="130" height="97" alt="Taeglich besuchte uns Gaza, der Oessi aus Tirol" />]]></description>
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		<title>Unser Hochzeitsessen fuer die Hepps</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Oct 2007 17:30:50 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_2998.JPG" width="130" height="97" alt="Unser Hochzeitsessen fuer die Hepps" />]]></description>
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		<title>Strassenschild made by m+m</title>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_3014.JPG" width="92" height="130" alt="Strassenschild made by m+m" />]]></description>
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		<title>Einfaches Leben in Ecuador</title>
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		<title>&#8220;Keinen Muell wegwerfen&#8221;</title>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_3036.JPG" width="130" height="97" alt="&#34;Keinen Muell wegwerfen&#34;" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_3036.JPG" width="600" height="450" alt="&quot;Keinen Muell wegwerfen&quot;" class="centered" /></p>
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		<title>Motorikschas an jeder Ecke</title>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_3067.JPG" width="130" height="92" alt="Motorikschas an jeder Ecke" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_3067.JPG" width="600" height="427" alt="Motorikschas an jeder Ecke" class="centered" /></p>
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		<title>Leckere Strassenstaende ueberall</title>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_3089.JPG" width="130" height="92" alt="Leckere Strassenstaende ueberall" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_3089.JPG" width="600" height="427" alt="Leckere Strassenstaende ueberall" class="centered" /></p>
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		<title>Ueberall und alles Banane(n)</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Oct 2007 17:19:05 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_3108.jpg" width="97" height="130" alt="&#195;Ueberall und alles Banane(n)" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_3108.jpg" width="450" height="600" alt="&Atilde;Ueberall und alles Banane(n)" class="centered" /></p>
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		<title>Und wieder raus aus Ecuador</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Oct 2007 17:16:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>m+m</dc:creator>
				<category><![CDATA[31. Ecuador]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_3125_01.jpg" width="130" height="97" alt="Und wieder raus aus Ecuador" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_3125_01.jpg" width="600" height="450" alt="Und wieder raus aus Ecuador" class="centered" /></p>
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		<title>30. Medellin &#8211; Ecuador</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Oct 2007 02:12:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>m+m</dc:creator>
				<category><![CDATA[30. Medellin - Ekuador]]></category>

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		<description><![CDATA[30. Ein Land zieht uns in seinen Bann  La Pintada (20.08.) – Manizales (24.08.) – PN Los Nevados / Vulkan El Ruiz (25.08.) – Santa Rosa de Cabal (25.08.) – Pereira (26.08.) – Boquía / Salento (27.08.) – Cali (01.09.) – Valle de Cocora (02.09.) – Boquía (03.09.) – San Andres de Pisimbalá / Tierradentro [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><font face="Times New Roman">30. Ein Land zieht uns in seinen Bann</font></strong><font face="Times New Roman"> </font></p>
<p><em><span lang="ES"><font face="Times New Roman">La Pintada (20.08.) – Manizales (24.08.) – PN Los Nevados / Vulkan El Ruiz (25.08.) – Santa Rosa de Cabal (25.08.) – Pereira (26.08.) – Boquía / Salento (27.08.) – Cali (01.09.) – Valle de Cocora (02.09.) – Boquía (03.09.) – San Andres de Pisimbalá / Tierradentro (15.09.) – San Augustín (18.09.) – Popayan (21.09.) – Pasto (22.09.) – Las Lajas (23.09.)</font></span></em><span lang="ES"><font face="Times New Roman"> </font></span><span lang="ES"><span lang="ES"></span></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><font face="Times New Roman">Unser nächstes Ziel hieß La Pintada, von wo wir wussten, dass es sogar zwei Campingplätze geben sollte. Doch bevor wir dort ankamen, mussten wir erst mal eine erzwungene Pause einlegen, da ein Lkw in einer Kurve die Böschung hinab gefahren ist. Die Rettungsaktion dauerte lange und war letztendlich nicht effektiv. Wir unterhielten uns unterdessen mit einem Deutschen (die sind ja wirklich überall!), kauften den Obststand leer (der machte durch diesen Unfall das Geschäft seines Lebens) und unverrichteter Dinge wurde die Straße nach zwei Stunden wieder freigegeben. </font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><font face="Times New Roman">In die üppig grüne Natur eingebettet lag der kleine Touristenort <strong>La Pintada</strong>. Wir mieteten uns in einem Hotel ein, wo auch Camping angeboten wurde. Wir parkten unser Auto in der Nähe des Pools, der noch gut besucht war, da wir an einem Feiertag eintrudelten (der war eigentlich schon letzten Mittwoch aber die Kolumbianer verlegen diese Tage gerne auf den nächsten Montag) und die Gäste für gewöhnlich bis zum Abend bleiben. Aber die restlichen Tage hatten wir ihn für uns alleine. Noch dazu gab es einen kleinen Pavillon, wo wir Tisch und Stühle aufbauten, vor der oft sengenden Sonne (bis 34°) geschützt waren und uns richtig heimisch fühlten. Das Hotel lag an einem Hang, immer wieder liefen die Kühe vor dem Auto herum und tranken auch mal aus dem Pool, die Sonne verwöhnte uns und wir genossen die Tage dort. </font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><font face="Times New Roman">Im Ort gab es eigentlich nichts besonderes, ein paar Touristen fanden sich dort ein aber nach besagtem Feiertag wurde es auch dort sehr ruhig. Das Internet war eher langsam, aber es gab eh pro „Shop“ nur eine Maschine. Und in den paar Restaurants und dürftigen Lebensmittellädchen stillten wir unseren Hunger. Aber das brauchten wir nicht unbedingt, sowohl in unserem Hotel, als auch gegenüber gab es wie fast überall im Land das „menú del día“, will heißen ein Teller mit Reis, manchmal zusätzlich Pommes, Patacones (Backbananen) oder Nudeln, dazu natürlich langweilige Bohnen und etwas Salat. Und wahlweise Schwein, Rind oder Hühnchen. Dazu gibt’s oft noch eine süße Limo oder einen Saft und einen Teller Suppe (Kolumbien ist ein absolutes Suppenland), das ganze für gut 2€. Was will man mehr?</font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><font face="Times New Roman">Wir verbrachten viel Zeit im Pool – wo wir das Beachball-Spiel in abgewandelter Form perfektionierten. Bei Sonnenschein und mit wunderbarem Blick auf die Berge macht das doppelt Spaß.</font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><font face="Times New Roman">Neben dem Restaurant gab es noch eine kleine Bar, deren Barfrau wir in diesen Tagen auch besser kennen lernten. Mit ihr tauschten wir ein wenig Musik, wir haben jetzt kolumbianischen Schnulz, sie eine CD mit deutscher Musik. Sie konnte es sich natürlich auch nicht entgehen lassen, mal unser ungewöhnliches Fahrzeug zu betrachten. „Casa Rodante“ sind ja in Kolumbien sehr ungewöhnlich, aber alle bestaunen dann mit Begeisterung unser Gefährt, wenn wir auch nur ein „Cama Rodante (rollendes Bett)“ vorführen können. Wir wunderten uns dagegen über die Frauennamen in Kolumbien, die Männer heißen ganz „normal“ Jose oder Juan, die Mädels dagegen Astrid, Karin, Erika oder Beatrice. Das ist ja wie daheim!</font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><font face="Times New Roman">An einem Nachmittag zog sich der Himmel in Windeseile zu uns es brach ein kurzer aber heftiger Gewitterschauer über uns herein. Das Spektakel dauerte zwar lediglich 5 Minuten, es hatte aber gereicht, um den gesamten Platz unter Wasser zu setzen, die Zelte fast alle zum Einstürzen zu bringen, einen fetten Ast auf unser Autodach krachen zu lassen (schnell umgeparkt!) und Stühle, Schilder und sämtliche Kleinteile durch die Gegend zu wirbeln und überall zu verteilen. Kaum hörte der Regen auf kamen alle Hotelangestellten herbei, um den Schaden zu begutachten.</font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><font face="Times New Roman">Wo wir so herumstanden und unsere Sachen zusammensuchten, wurden wir schon wieder auf Deutsch angesprochen. Das gibt es gar nicht, wenn es sich mal nicht um deutsche oder schweizer Reisende handelt, dann sprechen die Leute immerhin deutsch. Paul entpuppte sich als in Holland geborener Kanadier, doch wir schwenkten dann doch auf Englisch um. War für uns das erste Mal seit Langem, dass wir uns mal wieder auf Englisch unterhielten. Paul war mit seinem Fahrrad unterwegs, schon seit Kanada und immer weiter südwärts bis nach Feuerland. Doch dazu muss er sich wohl ein neues Fahrrad besorgen, denn seit sein Drahtesel von einem LKW platt gemacht wurde, hatte er sich mit einem nicht besonders geeignetem Modell auf die Reise gemacht und war nicht sehr glücklich damit. Entsprechend genervt war er über den Regenschauer, aber nach einem heißen Tinto (schwarzer Kaffee) war er wieder besserer Laune. Er baute sein Zelt (Marke Eigenbau) bei uns unter dem Pavillon auf und wir plauderten entspannt den Abend über. </font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><font face="Times New Roman">Am nächsten Morgen war für alle die Abreise angesagt. Ich wollte eigentlich meinen Reisebericht dort fertig schreiben, aber wir haben halt einfach keine Zeit! <img src='http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Aber ehrlich, die Tage vergehen immer rasend schnell. Immerhin schafften wir es die letzten Bilder für die Homepage auszusuchen, der Bericht musste noch ein wenig warten.</font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><font face="Times New Roman">Und wieder waren wir gerade auf der Straße, lag vor uns ein LKW umgekippt auf der Straße. Als wir an der Straße warten mussten, fiel mir ein Arm auf, der aus dem Lkw vor uns hing. Da hatte sich tatsächlich ein blinder Passagier eingeschlichen und der hing jetzt – und sicher für die nächsten Stunden – unter dem Aufbau. Unglaublich! Und da größere Gefährte nicht passieren konnten, sollte das für ihn ein langer unbequemer Tag werden, wir hatten Glück und konnten uns gerade so vorbeidrängen. </font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><font face="Times New Roman">In <strong>Manizales</strong> wurde es dann merklich kühler, wir kamen halt langsam wieder in die Höhen der Kordilleren. Dort suchten wir uns den Weg durch die quirlige Stadt, im Zentrum sahen wir zum ersten Mal neben dem Marktplatz die Parkplätze der wartenden Willys. Denn überall, wo keine Busse oder Chivas mehr hinfahren (können), dorthin fahren die Jeeps die bis unters und auch übers Dach mit Mensch und Gepäck beladen sind. Wir suchten uns ein schnelles Internet in einem Shoppingcenter um unsere Bilder online zu stellen. Auf der Suche nach dem Laden wurden wir wieder mal persönlich vom Wachmann dorthin begleitet. Im Parkhaus wurden wir von einem überschwänglichen Mann angesprochen, der uns nach kurzen Smalltalk und „woher/wohin“ sogleich mit Broschüren über den Nationalpark Los Nevados ausstattete. Als wir im Obergeschoss etwas essen wollten sprang ein Mann neben mir auf und forderte uns auf, uns zu sich und seinen Freunden an den Tisch zu setzen. Die Kolumbianer sind schon erstaunlich…</font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><font face="Times New Roman">Wir deckten uns im Supermarkt mit Lebensmitteln ein, da wir die nächsten Tage in besagtem Park am Fuße des Vulkans Ruiz verbringen wollten. Wir fuhren bei einsetzender Dunkelheit aus der Stadt und suchten uns eine Tankstelle, wo wir auf 2000m unser Nachtlager errichteten. </font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><font face="Times New Roman">Der nächste Tag begann schon verregnet und es wurde auch nicht besser, als wir die kurvige Strecke zum <strong>Nationalpark Los Nevados</strong> stetig bergauf fuhren. Der dichte Nebel tauchte die Landschaft in eine mystische Stimmung, irgendwo unterwegs hielten wir zu einer Kaffeepause am Straßenrand. Die Straße war natürlich relativ schlecht und steinig, wie man es in den hohen Kordilleren nicht anders erwarten könnte. Wir waren bereits im Páramo auf 4200 m Höhe angelangt, um uns überall die typischen, an kleine Palmen erinnernde Frailejones, da erreichten wir den Parkeingang. Wir waren schon voller Vorfreude, da im kolumbianischen Straßenführer die folgende Strecke als dritthöchste befahrbare Straße auf 5150m beschrieben war. Dort konnte man dann das Auto parken und die restlichen ca. 100 Höhenmeter zum Krater des Vulkans Ruiz aufsteigen. </font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><font face="Times New Roman">Unser Pauli quälte sich tapfer die Wege hinauf. Seit wir in Mérida in höheren Gefilden unterwegs waren, qualmt es vermehrt aus dem Auspuff und er verbraucht mehr als das Doppelte an Öl. Aber ansonsten lassen sich keine Schwächeerscheinungen ausmachen. Schonen wollten wir ihn die letzten Monate trotzdem ein wenig, wir wollen ja schließlich auch noch die letzte Etappe gemeinsam meistern.</font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><font face="Times New Roman">Am Parkeingang erhielten wir die Informationen, dass es weiter oben bereits schneie, woraufhin wir schnell in den Park fahren wollten. Es gab im NP auch zwei Campingplätze – davon immerhin einer mit heißem Wasser! – aber als wir dann reinfahren wollten, gab es zwei Überraschungen! Dass wir drei Mal so viel wie Einheimische bezahlen, wissen wir ja schon. Aber als man dann statt der groß ausgeschriebenen (und im aktuellen Reiseführer Kolumbiens erwähnten) 10 € plötzlich 16 € pro Person von uns verlangte, das war schon der Hammer. Dafür wäre unter anderem aber auch ein Führer im Aufpreis inbegriffen, den wir im Auto mit in den Park hätten nehmen müssen! Und wie soll das gehen, wir haben für den ja keinen Platz. Und schläft der dann mit uns auf dem Camping, oder was? Uns war das schon wieder zu blöd, Landkarten gab&#8217;s natürlich auch wieder mal keine, also kehrten wir übellaunig um!<span>  </span></font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><font face="Times New Roman">Unterwegs ging eine Abzweigung zu einem Hotel, das mit Thermalbädern warb. Also sind wir da mal abgefahren und haben uns das angeschaut. Aber die Baños bestanden aus einem einzigen Pool, der lag in einem engen Hotelhof, es stank fürchterlich nach Schwefel und der Eintritt war mit 4€ reichlich überteuert. (Wenn jetzt jemand denkt, wir sind die totalen Geizkrägen, dann soll er mal für längere Zeit in ein anderes Land reisen. Wir rechnen ja nicht immer um, was es in Euro kosten würde, sondern man bekommt mit der Zeit ja ein Gefühl dafür was etwas in einem Land kosten darf. Dass es in Südamerika natürlich billiger ist, als in Europa ist auch klar, wir könnten solch eine Reise ja auch nicht in Europa machen. Abgesehen davon hätte ich in Deutschland für dieses wenig einladende Becken auch bestimmt keine 4€ bezahlt!)</font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><font face="Times New Roman">Da wir ungern eine Strecke doppelt fahren erkundigten wir uns über den Zustand der alternativen Strecke zurück nach Manizales. Die Strecke wurde uns als ähnlich beschrieben wie die, die wir nach oben nahmen, nur etwas „malito“ (bisschen schlecht) und wesentlich kürzer. Also los, immer bergab, aber schon bald fluchten wir über die Strecke, die uns eher an ein Flussbett als an eine normale Straße erinnerte! Steine, Löcher, auf einem Kamel reitet es sich wahrscheinlich bequemer, es war einfach der Horror!</font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><font face="Times New Roman">Endlich erreichten wir die kleine geschäftige Stadt <strong>Santa Rosa de Cabal</strong>, wo es ein paar Kilometer außerhalb sehr schöne Thermen geben sollte. Aber so einfach ging es nicht, die Strecke war zwar mit unzähligen und überdimensionalen Schildern ausgewiesen, aber das machte die Straße nicht unbedingt besser. Endlich erreichten wir den Parkplatz und wurden wieder mal von höheren Eintrittspreisen überrascht, aber daran gewöhnten wir uns schon langsam. Dann jedoch entdeckten wir, dass es in der Nähe noch andere Thermen gab. Jetzt verstanden wir auch die übertrieben Ausschilderung, da hier böser Konkurrenzkampf zwischen den Thermen „Santa Rosa de Cabal“ und „San Vicente“ herrscht. Die Thermen „San Vicente“ waren mehr eine Art Erlebnisbad, wir landeten bei denen mit dem traumhaften Wasserfall. Wir entschlossen uns, hier zu bleiben, aber da es schon spät war, erst am nächsten Tag einen Badetag einzulegen. Die Nacht wollten wir auf dem Parkplatz verbringen, doch das wurde uns nicht erlaubt. Also stellten wir uns ein paar Meter weiter auf eine freie Fläche, doch mitten in der Nacht wurden wir auch dort von den Parkplatzwärtern aufgefordert, uns doch bitte weiter weg zu parken!? Glücklicherweise fanden wir dann einen Parkplatz vor ein paar Cabañas, wo wir die restlichen Nachtstunden unbehelligt verbringen konnten.</font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><font face="Times New Roman">Am nächsten Tag wurden wir auch wieder von Dauernieselregen empfangen, aber immerhin waren es 20° und die Aussicht auf warme Thermen ließ uns das unschöne Wetter vergessen. Nach einem wärmenden Kaffee ging&#8217;s bereits um 9.00 ins Bad, die 6 € Eintritt hatten wir schnell vergessen. Die Anlage war einfach super schön angelegt, das Wasser plätscherte in terrassenartigen runden Becken langsam an uns vorbei. Wir waren mitten in üppiger Natur und an den Thermen angelangt, erwartete uns ein herrlicher Anblick. Der Wasserfall schmiegte sich wie in sechs Fingern den Berg hinab, davor ein natürliches Kaltwasserbecken, im Fluss konnte man Wassertreten à la Kneipp und die saftig grüne Wiese trennte das Naturschauspiel von den angelegten Thermalbecken mit heißem Wasser. Wirklich sehr schön, hier lässt es sich aushalten und selbst der amtierende Präsident fand schon mal den Weg hierher.</font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><font face="Times New Roman">Wir planschten lange im warmen Wasser vor uns hin und da Sonntag war, war die Anlage relativ voll. Auch in Kolumbien scheint es normal zu sein, in kompletter Montur baden zu gehen, und obwohl extra bereits am Eingang entsprechende Hinweisschilder angebracht waren, hinderte das niemanden daran, sich in Shirt und Hose im Pool zu aalen. Als wir erst mal genug vom Badespaß hatten, zogen wir uns um, um ein bisschen in den Korbsesseln des Foyers zu lesen und zu ruhen. Langsam überkam uns der kleine Hunger, und wir bestellten uns zwei Hamburger. Aber diese Mikrowellendinger waren wirklich eine Schande, nie wieder Burger im Schwimmbad! Aber wir dachten in so einem Luxusbad müsste auch ein Burger gut sein!</font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><font face="Times New Roman">Als wir uns später wieder in die Bassins begaben war ich etwas verdutzt, als mein Nachbarin gerade mitten im Becken die Fußnägel ihres Mannes schnitt – und die Hornteile ungeniert ins Wasser plumpsen ließ! Und auf der anderen Seite raspelte sich gerade ein anderes Paar gegenseitig die Hornhaut von den Füßen. Igitt! Die haben wohl das Wort „Bad“ etwas falsch verstanden!?</font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><font face="Times New Roman">Als ich dann aus dem Wasser wollte suchte ich vergeblich meine Badeschlappen, die ich kurz darauf neben der Tasche einer blondierten und überschminkten Dame wieder fand. Diese meckerte dann noch etwas rum, meinte die würden ihr ja eh nicht passen! Wo gibt’s denn so was? </font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><font face="Times New Roman">Jetzt reichte es mir endgültig, ich verzichtete darauf, die Anlage bei nächtlicher Beleuchtung zu sehen &#8211; wir gingen. In der Umkleide suchte ich vergeblich eine Dusche, endlich fand ich (für alle Badegäste gemeinsam) drei Duschen, Vorhang Fehlanzeige, warmes Wasser erst recht, und so duschten wir uns (als Einzige dort!) mit 10° kaltem Wasser unter den Blicken der an der Garderobe wartenden Gäste! Unglaublich! Vielleicht hätten wir die Thermen nicht gerade an einem Sonntag besuchen sollen, aber hinterher ist man ja immer schlauer…</font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><font face="Times New Roman">Immerhin entschädigte uns die schöne Fahrt durch üppige Kaffeeplantagen nach Marsella wieder etwas. Dort empfing uns ein netter kolumbianischer Kolonialort mit großer Kirche. </font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><font face="Times New Roman">In der näheren Umgebung von <strong>Pereira</strong> fanden wir dann wieder eine große Tankstelle, an der wir übernachten wollten. Das dazugehörige Hotel war aber noch nicht in Betrieb. Wir fragten die Sicherheitsmänner ob wir hier bleiben könnten und sie bemühten sich gleich herzlich darum, mit uns einen Stellplatz auszusuchen und bombardierten uns mit Fragen. Wir merkten bereits oft, dass die Leute in Kolumbien einfach sehr schlau und gebildet sind und immer recht interessiert und wissbegierig. (Vielleicht empfinden wir das nach Venezuela auch stärker so?) Einer der Wachmänner verabschiedete sich in seinen Feierabend, der andere wich uns nicht mehr von der Seite. Wir packten erst mal unsere Esssachen aus und fingen an, mitten an der Tankstelle ein paar Eier zu brutzeln. Das hatte der zahnspangige Wachmann auch noch nicht erlebt und er freute sich natürlich tierisch, als wir ihn einluden, mitzuessen. Mathias verabschiedete sich bald in die Koje, ich unterhielt mich noch länger mit unserem Wächter Gil und erfuhr dabei viel Wissenswertes über Land und Leute. </font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><font face="Times New Roman">Als wir am nächsten Morgen aus dem Auto krochen und uns fertig machten, war unser Gil leider schon weg. Aber scheinbar hatte er an der Tankstelle schon von uns erzählt, denn kaum war die Türe offen, kam eine junge Frau aus dem Büro rüber, hieß uns herzlich willkommen und brachte uns heiße Schokolade.</font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><font face="Times New Roman">Doch so schön der Tag auch begann, er sollte später noch reichlich an unseren Nerven zerren. Wir wollten uns ein weiteres Mal in den NP Los Nevados vorwagen, wir mussten „nur“ die richtige Abzweigung aus der 350.000 Einwohnerstadt finden. Wir hatten zwar eine Straßenkarte, aber auf der hatte ich nur den groben Überblick über die Stadt. Wieder mal fuhr Mathias, ich suchte mich durch den Stadtplan, was wie immer nicht ganz harmonisch bei uns ablief. Nach langem Hin und Her hatten wir endlich den richtigen Weg aus der Stadt gefunden, aber mittlerweile hatten wir schon gar keine richtige Lust mehr, dorthin zu fahren. Kurzentschlossen ließen wir das und kehrten dafür bei dem großen Carrefour in der Nähe ein. </font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><font face="Times New Roman">Da wir es lieben in großen Supermärkten einzukaufen und sämtliche Gänge zu erkunden, (Mathias finde ich dann immer beim Alkohol, er mich bei den Kosmetika <img src='http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  ) fanden wir erst Stunden später den Weg heraus und gut gelaunt entschlossen wir uns, doch noch mal den Park in Angriff zu nehmen. Die Ausfahrtsstraße kannten wir ja schon, immer dem Fluss entlang, aus dem fleißige Männer Kies und Steine in allen erdenklichen Größen aus dem Wasser schaufelten. Die Steine wurden dann am Straßenrand aufgetürmt und direkt zum Kauf angeboten.</font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><font face="Times New Roman">Die Straße wurde schnell wieder schlecht und immer schlechter, bald erreichten wir eine Schranke, von wo aus es nur noch 5 km zum Besucherzentrum sein sollten. Doch die Strecke zog sich hin wie Kaugummi, der Feldweg war übersäht von Steinen und Löchern, mehrmals wollten wir umkehren, aber so kurz vor dem Ziel aufgeben? Endlich ereichten wir besagtes Haus, von wo aus zwar ein Eingang zum Park bestand, aber Campen war leider verboten. Wir überredeten den netten Mann nach dieser anstrengenden Strecke, ob wir nicht einfach nur im weitläufigen Garten „stehen“ könnten, um von dort aus ein bisschen durch die schöne Natur zu wandern. Dazu ließ er sich dann breitschlagen, aber wir müssten natürlich eine Eintrittsgebühr entrichten. Das sollte uns nur recht sein, wir wussten ja aus unserem schlauen und informativen Straßen-Reisebuch („Guias de Rutas en Colombia“, 13.000 Pesos), dass es sich um ca. 4,50 € handelte. Aber wieder mal weit gefehlt, Uribes Tourismuspolitik besteht wohl darin, Ausländer auszunehmen wie eine Weihnachtsgans, in diesem Jahr hat sich der Eintritt auch hier fast verdoppelt! Und das obwohl er ja eigentlich pro Tourismus ist und viel dafür tut, dass sein Land auch diesbezüglich sicherer wird. Aber wenn das so weiter geht, kann es sich Touris abschminken, wenn man schon solche schlechten Waldwege hinter sich bringt, dann hat man bestimmt keine Lust mehr, sich dafür noch ausnehmen zu lassen! Uns ging es jedenfalls so, fassungslos und schlecht gelaunt kehrten wir um. Aber wir mussten ja abermals diese unglaublich besch… Strecke bewältigen. Fluchend fuhren wir Zentimeter um Zentimeter, Stein um Stein, und es blieb ärgerlicherweise nicht aus, dass wir das ein oder andere Mal aufsetzten. Das durfte uns auf keinen Fall passieren, dass wir uns jetzt noch die Ölwanne aufschlitzen oder sonst was kaputt geht. Was müssen wir auch jede Strecke fahren, wir hatten beide einen ordentlichen Hals, fluchten lautstark vor uns hin und in diesem Moment erlosch unsere frische Liebe zu Kolumbien fast vollständig!</font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><font face="Times New Roman">Als wir endlich wieder in Pereira ankamen fuhren wir abermals in den Carrefour, aber im Restaurant gab es nicht mal was gescheites Essen. Zur Nervenberuhigung tat es erst mal auch ein klebriger Puddingkuchen, den wir noch in der Tiefgarage vertilgten. Danach quälten wir uns wieder aus der schlecht ausgeschilderten Stadt heraus und erreichten endlich die „Autopista del Café“. Von der gut ausgebauten Autobahn nahmen wir die Abzweigung nach Salento, da wir die Info hatten, dass sich hier in der Nähe in Boquía ein Campingplatz befinden sollte. Aber unsere Info war etwas ungenau, wir wussten nicht genau ob Boquía auf dieser Strecke lag, ich wollte schon wieder umkehren. Mathias meinte nur: „Was soll heute schon noch kommen?“ und wir fuhren weiter. Und plötzlich tauchte über uns das Ortsschild „<strong>Boquía</strong>“ auf – das Einzige seit langem – und wenige Meter später „Camping“. Unglaublich. Entnervt stiegen wir aus dem Auto, wir wollten nur schnell wissen, was die Nacht kosten soll und ob wir nicht gleich wieder weiter fahren. Aber der quirlige Besitzer quasselte uns zu wie schön es hier sei, was es alles gäbe und zeigte uns erst mal die ganze Anlage, ehe er zum Punkt kam. Als er endlich mit der Sprache herausrückte waren wir entzückt über den fairen Preis von 7€ / Nacht auf dem super ausgestatteten Platz.</font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><font face="Times New Roman">Die Anlage war wirklich der Hammer, neben schön bepflanzten Parzellen mit Planen, Bänken und Feuerstellen, bot er „Habitaciones exoticos“ an. Da hatte man die Auswahl zwischen Dschungelcamp, Wohnwagen oder Wasserbett. Alles bis ins Detail mit Accessoires dekoriert und jede Unterkunft ein Unikat. Und das „Hippie Hilton“ ist in Planung. Kein Wunder, dass er dafür einen Preis gewonnen hatte, die Verleihung sollte am selben Abend in Armenia stattfinden. Jorge war uns auf seine verrückte Art gleich sympathisch, er verabschiedete sich schnell und wir errichteten unser Lager. Hier wollten wir die nächsten Tage verbringen und ziemlich schnell waren wir wieder mit Kolumbien versöhnt.</font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><font face="Times New Roman">Am nächsten Morgen stand Jorge mit ausgebreiteten Armen bei uns am Platz, sein mit Pulli und Weste eingepacktes kleines Hündchen „Godzi“ (von Godzilla! <img src='http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  ) bildete die Vorhut. Obwohl es sich mehr um eine kleine Ratte handelte, war uns der nicht weniger aufgedrehte Frecker genauso sympathisch wie sein Herrchen, der ihn ununterbrochen &#8211; und nicht zu Unrecht &#8211; als „muy especial“ titulierte. An dieses morgendliche Bild sollten wir uns schnell gewöhnen, denn es verging kein Tag, an dem uns Jorge nicht begrüßte. Er bot uns gleich mal eine heiße Dusche als Willkommensgeschenk an, denn obwohl es bei Sonnenschein recht angenehm warm und manchmal sogar heiß war, könnte einem das kalte Wasser trotzdem fast die Kopfhaut einfrieren. Auch daran gewöhnten wir uns schnell, da er uns täglich eine heiße Dusche anbot, die oben offen war und mitten ins Grüne gebaut war. Toll!</font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><font face="Times New Roman">Jorge kam während des Tages immer mal wieder bei uns vorbei, um ein bisschen zu plaudern. Da er ein sehr schlauer und kreativer Kopf ist und sehr interessiert an allem ist und wir auf einer Wellenlänge lagen, konnten wir uns super mit ihm unterhalten und wichtige Einblicke in das Leben in Kolumbien gewinnen. Von ihm konnten wir – abgesehen von den dauernd aus ihm heraussprudelnden Ausdrücken wie „marica“, „puta“ oder „travado“ – viel lernen. Wir haben uns auch manchmal gegenseitig zum Essen eingeladen, und er kann wirklich super kochen. Tja, bei so viel frischer Luft, bekommt man ja auch immer viel Hunger. Wir verstanden uns super, wobei er auch immer wieder erwähnte, dass wir nicht so wären, wie die anderen Deutschen, denen er begegnet sei. Wir sind wohl schon zu lange unterwegs, denn wir hätten wohl das lockere südamerikanische Lebensgefühl schon sehr verinnerlicht. Dazu gehörte auch der obligatorische Mittagsschlaf, der bei uns jedoch noch nicht (wie bei ihm oftmals) über drei Stunden erstreckte. Aber ein kreativer Kopf braucht wohl viel Schlaf…</font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><font face="Times New Roman">Bevor er uns jemals auf die Nerven gehen konnte, verabschiedete er sich mit Godzi und den anderen Hunden im Schlepptau auch wieder. Abends waren wir dann ab und zu bei ihm in der Wohnung, schauten einen Film und unterhielten uns viel. </font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><font face="Times New Roman">Sein weitläufiges Grundstück birgt viele Überraschungen und immer wieder entdeckten wir Neues. Zur Straße hin befindet sich ein 200 Jahre altes Haus. Darin war ein kleines Museum beherbergt, in dem Jorge unter anderem Meteoriten, Steine und Skelettfunde ausstellt. Da er Geologie studiert hat, hat er schon so einiges in seinem Leben gefunden. In einem Raum des Museums war ein Zimmer eingerichtet, in dem einst Simon Bolívar („der Befreier“) eine Nacht verbrachte und in dem unter anderem originale Schriftstücke, Waffen und Bilder zu sehen waren. Im Hinterhof standen einige Terrarien, in denen Schlangen untergebracht waren. Das sind Schlangen, die die Polizei von Schmugglern aufgreift, die werden bei Jorge abgegeben und er bringt sie dann wieder zurück in den Dschungel.</font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><font face="Times New Roman">Ein anderer Teil des Hauses ist zur Unterkunft „Casa Humboldt“ umgebaut. Dort residierte einst Alexander von Humboldt auf seinen Erkundungsreisen und die drei Zimmer sind einfach eingerichtet, so wie einst Alexander von H. auf seinen Reisen residierte – wohl abgesehen vom Gaskocher. An den Wänden weisen verschiedene Schriftstücke auf sein Leben hin, wenn man dort residiert, kann man sogar noch was lernen.</font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><font face="Times New Roman">Der Campingplatz liegt direkt am Fluss, dort gibt es eine kleine Picknickzone und ein paar Schaukeln, die an langen Seilen von den hohen Bäumen hängen. Obwohl der Fluss mit seinem klaren Wasser sehr zum Baden einlud, und es bei Sonnenschein wirklich sehr heiß werden konnte, war ich (Mädchen- ich weiß) nie erhitzt genug, um mich in die kalten Fluten zu stürzen. Mathias war immerhin zwei Mal tapfer genug.</font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><font face="Times New Roman">Das restliche Gelände war sehr weitläufig, an einem anderen kleineren Bach gelegen, mit zwei großen Kochzelten und Hängemattenplatz.</font></p>
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<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><font face="Times New Roman">Da Boquía ja in der Nähe von <strong>Salento</strong> lag, wollten wir uns auch den Ort mal ansehen. Salento ist zwar auch nicht wirklich groß, aber immerhin größer als Boquía, das eigentlich nur aus ein paar Häusern entlang der Straße besteht. Aber es gab alles was man braucht, ein paar kleine Restaurants und ein Kiosk, an dem man das Notwendigste bekam. Dort stellten uns an die Straße, um den Bus nach Salento anzuhalten. Das Praktische hier ist, dass man keine Bushaltestelle braucht, die ist ganz einfach immer da, wo man steht! In Salento sind wir erst mal die 240 Stufen zum Aussichtspunkt hochgelaufen, um uns einen Überblick zu verschaffen. Naja, so viel gab es ja nicht. Der Ort besteht aus einer Kirche, die liegt natürlich am Plaza, drum herum kleine Geschäfte, ein Supermarkt, Restaurants und die Polizei. Dort fahren auch die Busse nach Armenia ab, oder die zahlreichen Willys, die die entlegeneren Farmen im Valle ansteuern. Außerdem gibt es eine Hauptstraße, die von Souvenirläden gesäumt ist, darunter ein paar Cafés, Frisör und Internet (im selben Laden!). Und die Verbindung war erstaunlich schnell, sogar skype funktionierte super. Generell lebt der Ort vom Tourismus, oft hielten Touribusse und Scharen strömten durch die Hauptstraße und bevölkerten den Plaza.</font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><font face="Times New Roman">Außer mit dem Bus erreicht man Salento auch in Verbindung mit einer Wanderung. Der Ort liegt auf einem Hügel, und wir wanderten frohgemut über grüne Weiden, immer am Fluss entlang, an Kühen vorbei und enge steile Wege empor. Im Ort machten wir unsere Erledigungen und ließen uns keineswegs die Spezialität – Forelle mit Patacones (platte chipsartige Backbananen) – entgehen. Die Landschaft in dieser Gegend ist wirklich traumhaft schön mit seinen sanften Hügeln, saftigen Wiesen und klaren Flüssen.</font></p>
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<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><font face="Times New Roman">Aber nach fünf Tagen war das schöne Leben für uns vorbei, wir verabschiedeten uns, um nach <strong>Cali</strong> zu fahren. Jorge meinte, wir hätten jetzt „unsere Finca“ in Kolumbien und wären jederzeit herzlich willkommen. Zum Abschied bezahlte er uns noch den Käse, den wir im Hof gegenüber mitnehmen wollten, damit wir noch mal an ihn denken. Sehr nett. </font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><font face="Times New Roman">Wir hatten uns ja mit MK in Cali zum nächsten Fußballspiel verabredet, worauf wir uns auch schon sehr freuten. Und nach ein paar Tagen Nichtstun freuten wir uns auf einen geilen „move“. Aber da wir ja öfters mit der (fehlenden) Ausschilderung zu kämpfen haben, fuhren wir bereits in Armenia mehrmals durch den Kreisel auf der Suche nach der richtigen Ausfahrt. Uns bedrängte bereits ein Typ hupend im Kreisel, Mathias fuhr genervt an die Seite, bis er uns freundlich fragte: „Wo müsst ihr denn hin?“ Wieder mal ein Fall der freundlichen Kolumbianer.</font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><font face="Times New Roman">Die restliche Strecke bis Cali war gut ausgebaute Autobahn und wir passierten viele Haziendas und Freizeitanlagen mit Schwimmbädern. Die hügelige Landschaft war dominiert von Kaffeeplantagen, Zuckerrohr, Platanos, Tabak, hohen Palmen, vielen Gärtnereien und uns unbekannten Früchten. Um Armenia herum gab es viele hübsch angelegte Posadas und Hotels, viele mit Pools.</font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><font face="Times New Roman">Wir waren frühzeitig in Cali, recht schnell beim Stadion und fanden gleich in der Nähe einen 24h-Parkplatz. Wir trafen uns problemlos mit MK, tranken ein paar Bier und futterten uns durch die Fress-Stände. MK, unser „Fußball-Asso“ drängte uns bald zum Stadion, um noch geeignete Plätze zu bekommen, aber wir beide hatten keine Eile, die Karten hatte er ja schon besorgt. Noch ein Bierchen im Supermarkt, eine Fotosession mit den Robocops, ein Plausch im Stadion mit Minutosverkäufern, noch ein Bier,… Endlich waren wir auf der Tribüne, die jedoch schon recht überfüllt war. Ein Mädel winkte uns rüber, und obwohl dort auch kein Platz war, drängten wir uns auf die Betonsitzreihen. Die Stimmung im Stadion war nicht ganz so geil, wie das letzte Mal, dafür unsere, da wir diesmal mehr angedödelt waren. Immerhin fiel ein Tor bei den Roten und Cali gewann. <img src='http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Das wurde ordentlich mit Feuerwerkskörpern und den obligatorischen Papierrollen-„Wasserfall“ gefeiert. </font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><font face="Times New Roman">Nach dem Spiel wanderten wir zurück in die Kneipe, tranken noch ein bisschen, aßen leckere Arepizza, und plauderten mit einem Parkwächter. Der wollte uns dann noch das Nachtleben in Cali nahe bringen. Auf dem Weg in einen Tanzschuppen kamen wir an einem Kiosk vorbei, in dem sich ein paar grüne Fans eingefunden hatten. (Da sind wir absolut Farbenblind – grün oder rot, Hauptsache nett!) Dort blieben wir einige Zeit hängen, die Runden wurden gegenseitig ausgegeben und es war eine richtig lustige Runde. Auch MK unterhielt sich prächtig, auch wenn er fast kein Wort verstand. <img src='http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Nach ein paar Runden Glückspiel (Münzen von Weitem in eine Kiste werfen, wer das Loch mit der höchsten Punktzahl erreicht, gewinnt – die Kästen gibt’s im ganzen Land) brachen wir auf, wir wollten ja noch einen der bekannten Salsa-Schuppen Calis kennen lernen. Der Laden war zwar nicht besonders voll, es gab Bier aus großen Plastikkannen und getanzt hat auch fast keiner. Aber das war uns egal, m+m rockten den Laden, leider ließ sich MK nicht zum mittanzen überreden. Dafür haben wir zwei nette Jungs kennen gelernt, mit ihnen weiter getanzt und – auch Aguardiente &#8211; getrunken, bis um 2.00 die Lichter angingen. Ist wohl so ein Sicherheitsding in Kolumbien, aber es hat uns eh gereicht. MK haben wir dann umständlich ins nächste Taxi gesetzt, wir sind nach Hause gewankt (wie auch immer wir den Weg zurück gefunden haben!?) und nach wenigen Stunden bin ich in noch voller Montur aufgewacht.</font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><font face="Times New Roman">Wir hatten Kopfweh, Durst und mussten auf Toilette. Also sind wir schnellstens ins nächste große Einkaufszentrum gefahren. Als es uns besser ging, waren wir uns einig, wir fahren zurück nach Boquía. Sind ja nur 200 km, dort hat es uns einfach super gut gefallen und bereits nach einem Tag vermissten wir Jorge und Godzi. </font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><font face="Times New Roman">In Buga haben wir einen kurzen Fotostopp an der Basilika eingelegt und einen langen Einkaufsstopp im Carrefour. Wir stehen halt einfach auf große Supermärkte! Aber uns wird es weiterhin ein Rätsel sein, warum in Kolumbien Großpackungen teurer sind, als wenn man die Produkte einzeln kauft?</font></p>
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<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><font face="Times New Roman">Wir fuhren erst mal an Boquía vorbei, passierten Salento und fuhren weiter ins <strong>Valle de Cocora</strong>, dort wollten wir die Nacht verbringen. Wir fuhren den Feldweg immer weiter, bis er für uns unpassierbar war. Dort stellten wir uns an den Wegesrand, mitten zwischen die bis zu 60m hohen Cera-Palmen, dem Nationalbaum Kolumbiens. Als die Nacht hereinbrach, duschten wir uns im Schutze der Dunkelheit und die Nacht war absolut finster. In der Ferne sahen wir zwei schwache Lichter von Haziendas und der Himmel war übersäht mit unzähligen Sternen. Die Nacht war mit 10° frisch, schließlich waren wir auf 2400m Höhe. Aber das waren wir schon gewohnt, denn obwohl wir bei Jorge 600m weiter tiefer übernachteten, waren die Nächte meist nicht weniger kalt. </font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><font face="Times New Roman">Am nächsten Morgen wachten wir von den vorbeireitenden Arbeitern auf, die sich sicherlich wunderten, was dieses Auto hier machte. Ich fragte mich beim Aufwachen &#8211; wie so oft -, wo ich mich gerade befand aber genoss auch gleichzeitig – wie so oft &#8211; die tolle Aussicht. Wir wanderten ein bisschen durch die hügelige Landschaft und staunten über die hohen Palmen. Der morgendliche Nebel hing noch in den Erhebungen und die Sonne legte die Landschaft in ein strahlendes Licht.</font></p>
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<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><font face="Times New Roman">Gut gelaunt machten wir uns dann auf den Weg zurück nach <strong>Boquía</strong>. Unterwegs gab&#8217;s noch einen Frühstücksmilchkaffee in Salento (0,35€ für zwei!) und wir haben uns mit Fleisch und Gemüse eingedeckt. Als wir bei Jorge vor der Türe standen, hat er ganz schön Augen gemacht. Es war gerade ein Freund von ihm zu Besuch, der uns umgehend eingeladen hat, sein Wochenendhaus zu besichtigen. Es lag etwas auf einem Hügel und vom riesigen Garten aus hatte man einen tollen Blick über Boquía. Und das Haus war der Wahnsinn, viel mit Holz gebaut, sehr gemütlich und absolut geschmackvoll eingerichtet. Als wir wieder „zuhause“ waren, stellten wir uns natürlich wieder auf unseren alten Platz und spannten abermals unsere Sonnenplane auf. Es war zwar generell nicht so warm, aber sobald sich die Sonne zeigte, stach sie vom Himmel und die Temperaturen stiegen schon mal auf bis 28°. Und gemütlicher war&#8217;s mit Plane auch.</font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><font face="Times New Roman">Am Abend haben wir ordentlich gegrillt, denn die Feuerstelle an unserem Platz muss ja genutzt werden und wir hatten schon lange kein Asado mehr. Wir haben das ganze Kilo Fleisch zu dritt vertilgt, dazu gab&#8217;s Salat und Jorge spendierte die Empanadas. Als wir gerade fertig waren, kamen ein paar von Jorges Freunden eingelaufen. Sie hatten Gitarren dabei und hauten sofort in die Saiten. Wir bekamen die schönsten schnulzigsten Liebeslieder vorgespielt, die Kolumbien zu bieten hat (was sonst? <img src='http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  ), die Jungs gaben alles, und alle sangen mit oder trommelten dazu im Takt. Einfach herrlich, vor uns prasselte das Lagerfeuer, die Nacht war klar, schön, so etwas erleben zu dürfen. Und es sollte nicht der letzte spontane Abend dort mit Lagerfeuer und Livemusik sein.</font></p>
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<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><font face="Times New Roman">Doch schon die Nacht war nicht besonders angenehm für mich, ich wachte auf, um mich mehrmals zu übergebe und ich hatte Durchfall. Am nächsten Morgen fühlte ich mich immer noch sehr elendig, ich hatte Fieber, Schüttelfrost, Kopf- und Gliederschmerzen. Ich dopte mich den ganzen Tag mit Paracetamol und schlief fast ununterbrochen. Zwischendurch kam Jorge fürsorglich mit Hühnersuppe oder verschiedenen Kräutern aus seinem Garten an, die Mathias mir dann als wohlschmeckenden Tee (namens „schnelle Erholung“) zubereitete. Am folgenden Tag war ich schon wieder auf den Beinen. Was auch immer das war (zu viel Fleisch, hä?), Hauptsache es hatte sich wieder schnell erledigt! Vor allem Mathias freute sich, dass ich wieder auf den Beinen war, denn alleine essen machte ihm keinen Spaß, alleine Kochen noch weniger und zum Glück ist Jorge immer mal wieder vorbeigekommen, um ihm Gesellschaft zu leisten.</font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><font face="Times New Roman">Die weiteren zehn(!) Tage verbrachten wir ganz entspannt auf dem Camping. Wir genossen die schöne Umgebung, dass es kaum Mücken gab und dass wir genug Platz hatten, uns auszubreiten. Und die nette Gesellschaft. Es wurde uns nie langweilig, wir haben unsere Wäsche gewaschen, viel gekocht, wir waren am Fluss und ich habe endlich mal wieder meinen Reisebericht geschrieben, wir haben Bilder ausgewählt und sie gleich online gesetzt. Natürlich haben wir viel Zeit mit Jorge verbracht und der abendliche Gang in sein Haus war schon normal. Wir hatten schon unsere festen Lümmelplätze vor dem Fernseher und freuten uns immer über Nachrichten oder neues aus dem Discovery Chanel, und noch mehr wenn uns Jorge bekochte. Außerdem lernten wir einige seiner Freunde kennen, mehr kolumbianische Musik und seine Angestellten – einer davon sah aus wie Brad in Schwarz, nur kleiner. <img src='http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  </font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><font face="Times New Roman">Wir lernten auch seine Familie kennen, die im 20 Min. entfernten Armenia wohnt, wo die Kinder zur Schule gehen. Die Kleinen sind sehr aufgeweckt &#8211; die Tochter quasselt genauso viel wie ihr Vater – doch leider musste die Mutter eines Tages ins Krankenhaus. Verdacht auf Gallensteine, aber ihr ging es zum Glück schnell besser.</font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><font face="Times New Roman">Aber irgendwann geht auch die schönste Zeit zu Ende und uns packte dann endlich wieder das Reisefieber. Jorge meinte nur, wir könnten so lange bleiben wie wir wollten, ab sofort wären wir eingeladen. Zu einer weiteren Nacht ließen wir uns dann überreden, aber am nächsten Tag verließen wir endgültig diesen uns ans Herz gewachsenen Ort. Wir fuhren zuerst nach Salento, da wir noch etwas im Internet zu erledigen hatten. Doch hatten wir ein Problem mit unserer Page, so dass wir nach 4 ½ Stunden mit qualmenden Köpfen aus dem Laden kamen. Wir entschlossen uns, noch eine letzte Nacht (die insgesamt 16.!) bei Jorge zu verbringen und am nächsten Morgen starteten wir dann zeitig &#8211; und diesmal wirklich. </font></p>
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<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><font face="Times New Roman">Diesmal nahmen wir nicht immer die gut ausgebaute Autobahn, sondern schlängelten uns teilweise durch die abwechslungsreiche Landschaft. Ein paar Orte weiter machten wir einen kleinen Abstecher auf einen etwas ungewöhnlicheren Friedhof. Die Zäune waren mit eindeutigen Kreuzen – mal links herum, mal rechts herum!? &#8211; verziert. </font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><font face="Times New Roman">Die Weiterfahrt erfreute unser Auge, Haziendas reihten sich an die Straße. Und so weit das Auge reicht: Kaffee und Bananen. Als wir wieder in Buga ankamen, konnten wir es uns natürlich nicht nehmen lassen, noch mal in den altbekannten Supermarkt zu fahren. Wir verbrachten viel Zeit dort drinnen und als wir gerade an der Kasse standen, wurde unser Auto ausgerufen, da wohl unser Licht noch brannte. Also schnell raus und Licht aus. Wir standen danach noch einige Zeit am Parkplatz, das Licht war bereits aus – aber wir ließen das Radio blöderweise laufen. Und gerade als wir weiterfahren wollten, machte unsere Batterie keinen Mucks mehr. Überbrücken ist bei unserer Autobatterie ja ein etwas größerer Akt, den die ist kompliziert hinter dem Fahrersitz versteckt. Aber wenigstens mangelte es nicht an hilfsbereiten Überbrückern und schnell ging&#8217;s weiter. Ab Palmira mangelte es dafür dann ziemlich an ausreichender Ausschilderung. Kurz vor Cali haben wir dadurch dann die passende Autobahnabfahrt verpasst und mussten uns durch Calis „Nobel“-Vororte quälen. Das ganze hat uns dann reichlich Zeit, Sprit, Peaje und Nerven gekostet, vor Allem, da es wieder mal langsam dunkel wurde. Endlich konnten wir Cali hinter uns lassen, wir hatten die richtige Autopista erreicht und fanden eine schöne Tankstelle zum Übernachten. Hier erregten wir größte Aufmerksamkeit, erst wollte der Tankwart einen Blick ins Auto werfen, dann kamen die „Tankhühner“ dazu und letztendlich fanden sich noch ein paar Passanten ein, die alle interessiert in unseren Pauli schauten. Und keiner vergaß es, uns wie überall mit einem herzlichen „bienvenidos“ willkommen zu heißen! Da können wir muffeligen Deutschen uns alle eine Scheibe abschneiden. Oder hab ich das nur falsch in Erinnerung?</font></p>
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<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><font face="Times New Roman">Am Morgen ging&#8217;s nach einer erfrischenden Dusche weiter. Auf der Strecke zwischen Cali und Popayan fielen uns wieder die zahlreichen Militärkontrollen (Reten Militar genannt) auf. Und noch viel mehr, wie jung die bewaffneten Buben eigentlich sind, deren Gewehr einsatzbereit steil nach oben gerichtet war. Es waren viele LKW unterwegs, was kein Wunder ist, schließlich befanden wir uns auf der Hauptroute Panamericana. Das war aber auch das einzige, was an diese sagenumwobene Strecke erinnert, ansonsten war sie für uns halt einfach eine Straße. (Sorry an alle, die ihr ihre Reise gewidmet haben.) Die Bevölkerung wurde immer indigener und oft sahen wir vor den Bambushäusern Leute mit den typischen Ponchokitteln und den kleinen runden Hüten auf. </font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><font face="Times New Roman">Bei Totoro verließen wir die Panamericana wieder und dies war der letzte Ort vor der nicht unbedenklichen Strecke nach San Andres de Pisimbalá, besser als Tal Tierradentro bekannt. Dort fragten wir, wie sicher momentan die Fahrt dorthin sei. Man gab uns grünes Licht und uns wurde noch ein genauer Streckenplan bis dorthin gezeichnet. Die Straße war anfangs auch recht gut zu fahren, es ging durch einsame Gegenden und kleine Häuseransammlungen. Es sollte sich nur als ungünstig herausstellen, dass wir immer noch in kurzen Hosen und Badeschlappen unterwegs waren, denn die Strecke führte uns in Höhen auf 3400m, wobei das Thermometer von 25° auf 6° sank. Brrr, also schnell warme Klamotten raus! Die Straße wurde in den Höhen auch nicht besser, dafür passierten wir viele Kartoffelfelder, bis wir wieder oben im Páramo mit seinen palmenartigen Frailejones landeten. Viele Autos sahen wir auf der ganzen Strecke nicht, dafür umso mehr eingepackte Indios, die auf Pferden oder Eseln vorbeiritten oder die harte Feldarbeit verrichteten. Langsam meldete sich der Hunger zu Wort und wo könnte man schon besser Essen als in einem Berg- &#8220;Restaurant“ mitten im Nirgendwo bei Dauerniesel. Wir kehrten in einer sehr urigen und luftigen Gaststätte ein, die ausschließlich von ein paar Soldaten (in Gummistiefeln) besucht wurde. Hinter dem Tresen standen zwei Indiomädels an den Feuerstellen, auf denen dampfend große Töpfe und Pfannen brodelten. Über der Feuerstelle hing eine Schnur mit Forellen. Wir bestellten uns zwei Mittagessen, dazu passend zur Kälte heißen Tee der mit einem Stück Käse serviert wurde. Sehr ungewöhnlich und genauso lecker, ebenso wie der übervolle Teller mit Reis, Fleisch und die klassischen Bohnen. Obwohl ich mittlerweile genug hatte von Bohnen (vor allem, seit ich dieses Stück wabbelige Bauchfell darin hatte!), aber hier oben waren sie wirklich ausgezeichnet. Das ganze kostete uns dann lediglich 3€, so günstig, urig und gut hatten wir selten gegessen!</font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><font face="Times New Roman">Als wir weiterfuhren wurde der Regen langsam stärker, dafür führten die zahlreichen kleineren Wasserfälle reichlich Wasser. Die Straße war teilweise etwas überschwemmt, aber nichts, was wir nicht überwinden könnten. Aus jeder Ritze im Fels kam Wasser und dass das Wetter hier meistens so ist, verrieten uns die zahlreichen Farne und Moose am Wegesrand. Aber das schlimmste kam noch, wir mussten durch eine Baustelle hindurch und da es ja schon einige Zeit regnete, fuhren wir eigentlich eher durch einen unangenehme Schlammstrecke. Der Matsch spritzte nur so herum, Pauli schlidderte öfters durch den weichen Untergrund und letztendlich blieben wir im tiefen Schlamm stecken! Glücklicherweise konnte Mathias das Auto noch befreien ehe ich zum Anschieben ebenfalls in die Pampe musste. Endlich hatten wir das Stück überstanden, das Wetter besserte sich langsam und wir erreichten schließlich wieder die Zivilisation. </font></p>
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<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><font face="Times New Roman">In Inzá herrschte eifriges Gewusel, da gerade der Markttag zu Ende ging. Wir schoben uns am Plaza und den überladenen Chivas vorbei, die die Indios wieder zurück in die Bergdörfer fuhren. Wir fuhren weiter ins nächste Dorf <strong>San Andres de Pisimbalá</strong>, das für uralte unterirdische Gräber im unzugänglichen Land „Tierradentro“ bekannt ist. </font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><font face="Times New Roman">Als wir ankamen, wurde das Museum gerade geschlossen, also verlegten wir unseren Erkundungsdrang auf den nächsten Tag. Das Museum lag etwa 2 km vom Ortskern entfernt, und nur wenige Meter weiter fanden wir die nette Posada „Pisimbalá“, wo wir uns zum Übernachten auf den Parkplatz stellen konnten. Da es noch früh am Nachmittag war, wollten wir uns noch schnell den Ort ansehen, obwohl es außer einer Kirche mit Schilfdach nicht viel zu sehen gab. Unsere Gastherren wollten auch gerade in den Ort – zum Bingo! -, und so fuhren wir zu siebt mit unserem Bus nach San Andres. Die Herrschaften stiegen aus, wir warfen einen Blick ins Innere der schlichten Kirche und setzten uns an einen Kiosk, um ein Bier zu trinken und das Geschehen im Dorf zu beobachten. So langsam haben wir dann herausgefunden, dass die abendliche Bingoveranstaltung eigentlich das Dorfereignis des Wochenendes ist und so entschlossen wir, später dort auch mal vorbeizuschauen. Die Zwischenzeit vertrieb sich Mathias als Zuschauer beim lokalen Fußballspiel, während ich mich mit einer der Lehrerinnen unterhielt. Später mischten wir uns dann „unauffällig“ unters Volk, holten uns ein paar Bier und kauften uns natürlich auch eine Bingo-Karte. Das Spiel zog sich über den ganzen Abend hin, immer mal wieder gab es eine Runde Bingo, dazwischen konnte man tanzen, trinken, beim Empanadastand zuschlagen oder sich unterhalten. Wir haben das volle Programm durchgezogen, wobei wir schnell im ganzen Ort bekannt waren. Sind ja nur maximal 500. Zu gewinnen gab es einen Fernseher, eine Waschmaschine oder Bargeld. Da wir uns natürlich den Geldgewinn erhofften, hatten wir schnell die Spitznamen Señor oder Señora Quatrocientos (weil es 400.000 Pesos (= 140 €) zu gewinnen gab) inne. Damit hätten wir eine ordentliche Lokalrunde geschmissen, aber bis dahin lud man uns zum Rum ein, oder den heimischen Zuckerrohrschnaps „Chicha“ zu probieren – der sehr süffig war und leicht an Apfelwein erinnerte. Da beides schnell zu Kopf steigt waren wir gut gelaunt und haben viel getanzt (wenn sich manch einer auch bei der Partnerwahl im Geschlecht irrte <img src='http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  ). Ich hatte um 3.00 genug von der Feierei und etwas ausgenüchtert fuhr ich zurück zum Hotel. Leider konnte sich Mathias drei Stunden später nicht mehr ganz daran erinnern und suchte mich und Pauli noch vergeblich vor der Kirche. Mit Hilfe eines Dorfbewohners und nach seiner ersten Fahrt mit einer Chiva fand er uns endlich. </font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><font face="Times New Roman">Dass wir am nächsten Tag lieber geschädelt im Auto lagen, statt wandern zu gehen, versteht sich von selbst. Unsere Herbergsmutter kümmerte sich aufopfernd um uns und versorgte uns mit frischen Fruchtsäften und leckerem Essen. Auch die Dusche konnten wir benutzen (alles kostenlos!), und das eiskalte Wasser brachte uns schnelle Ernüchterung. Später kamen die Nachbarskinder neugierig vorbei, sie fanden größten Gefallen an unserem Auto, krabbelten von allen Seiten rein und inspizierten jede Ecke. </font></p>
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<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><font face="Times New Roman">Am Montag waren wir wieder fit und bereit uns die Besonderheiten dieser Gegend anzuschauen. Schon früh machten wir uns auf den Weg, ehe uns die Mittagshitze erwischen konnte. Zuerst besuchten wir die zwei kleinen Museen, die einen Überblick über die Paez-Kultur verschafften. Dann wanderten wir durch die idyllische Gegend des Tierradentro, die sanften Hügel hinauf immer mit schönem Blick auf den Ort. Dann erreichten wir die erste Stelle mit den ca. 2500 v.Chr. angelegten Gräbern, Tumbas genannt. Äußerst steile Stufen führten hinab zu den bis zu 6 Meter tief in der Erde angelegten Gräbern. Dort wurden damals die Leichname in die Höhlen gelegt, diese wurden mit Farben (schwarz, weiß und rot) verziert und Masken in die Steinsäulen gehauen. Später wurden die Leichnahme in verzierten Urnen vergraben und die Höhlen wieder zugeschüttet. Ein Zufall, dass diese Gräber wieder entdeckt wurden, Glück für uns, so konnten wir Zeugen dieser interessanten Kultur werden. Da es noch weitere Gräber zu sehen gab wanderten wir weiter durch die schöne Landschaft, vorbei an den Bananen- und Kaffeeplantagen der Indios. Dass diese pfeifend und rufend auf dem Feld standen, als sie uns sahen, verwunderte uns nicht, denn so oft kommen in dieser Gegend wohl keine blonden Touris vorbei. Obwohl San Andres schon an Touristen gewöhnt ist. </font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><font face="Times New Roman">Auf dem weiteren Weg kamen wir von den Feldwegen mitten auf dem Berg auf die „Straße“ in den nächsten Ort. Dort überraschten uns unzählige Indios, die den Randbewuchs mit ihren Macheten stutzten – Männer und Frauen arbeiteten gleichsam, wenn auch die Frauen zusätzlich ihre Kleinen in Tüchern um die Schultern trugen. Die Männer grüßten herzlich, die Frauen schauten schüchtern zur Seite. Weiter unten wurde bereits der steinige Belag aufgeschlagen, da hier die Vorbereitungen für eine neue Straße getroffen wurden. Und egal wie steinig die Strecke auch war, wie immer quälte sich eine Chiva das unwegsame Gelände entlang. Weiter unten trafen wir immer öfter auf besoffene, schlafende und auf ein paar trinkende Indios, die uns gleich ihre Gemeinsamsflasche anboten. Wir wunderten uns kurz, bis wir die Bürgermeisterwahlplakate mitsamt amtierendem Kandidaten sahen (absoluter Banderas-Verschnitt), der Wahlkampf auf kolumbianisch betrieb und einen ausgab. <img src='http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  </font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><font face="Times New Roman">In San Andres kehrten wir auf einen Saft im Kiosk ein, wo wir gleich grinsend auf den vergangenen Samstag angesprochen wurden. Auf dem Rückweg zum Hostal kamen wir noch an ein paar Steinfiguren vorbei, von denen wir noch Hunderte in San Augustin sehen sollten. Beim Rückweg wurden wir noch von ein paar Bekannten vom Wochenende angesprochen und zu Orangen und Bananen eingeladen. </font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><font face="Times New Roman">Leider hatte Mathias irgendeine komische Entzündung in den Kniekehlen, die sich durch die Wanderung weiter aufgerieben hat. Aber das kriegen wir auch noch hin.</font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><font face="Times New Roman">Am Nachmittag kamen neue Gäste an, ein Schweizer, zwei Österreicher (also wieder alles deutsch) und zwei Amis. Gleich plauderten wir zusammen und uns war es sehr angenehm mal wieder deutsch zu sprechen. Nach dem üppigen Abendessen gab&#8217;s noch Heimkino, wobei uns die Nachbarskinder immer auf dem Auto rumkletterten, um einen Blick zu erhaschen. Hier haben halt nicht mal alle Leute einen Fernseher, umso aufregender ist für die Kiddies so ein Computer auf dem Filme laufen. Aber irgendwann war uns dann Gewackel dann zu viel und nach einem Donnerwetter konnten wir in Ruhe weiterschauen &#8211; bis der Akku leer war…</font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><font face="Times New Roman">Am Morgen wollten wir weiter nach San Augustin fahren, doch unterwegs gab es eine Baustelle, die mittags nur eine Stunde geöffnet ist. Da wir noch etwas warten mussten, sind wir mit unseren neuen Nachbarn noch in die nächste Saftbar eingekehrt und haben das schöne Wetter genossen. An diesem Tag war wirklich tolles Wetter, die Sonne zeigte sich von ihrer besten Seite und wir lernten neue Früchte (Lulo, schmeckt irgendwie wie Kiwi) kennen.</font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><font face="Times New Roman">Um 10.00 machten wir uns dann auf den Weg durch die schöne Landschaft. Die Berge waren zwar etwas trocken, aber im Tal schlängelte sich ein Fluss durch die Landschaft. Als wir näher am Fluss waren, war die Straße ziemlich eng, Bauarbeiten erschwerten das Vorwärtskommen und wir erfuhren, dass es vor zwei Jahren ein heftiges Hochwasser gab, das den Fluss mindestens 10m hat ansteigen lassen. Wahnsinn! Da verstanden wir auch die zerfetzte Hängebrücke, die ja normalerweise so hoch hängen, dass sie der Fluss nicht erreicht.</font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><font face="Times New Roman">An einer neueren etwa 50m hohen Hängebrücke haben wir dann einen kleinen Fotostopp eingelegt, wobei Mathias sehr mit seinen wackeligen Knien zu kämpfen hatte. <img src='http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Die weitere Straße wurde wieder sehr anstrengend, die steinige Strecke erschwerte uns das Vorwärtskommen. Fluchend und mit dem Versprechen an Pauli, dass wir nie wieder so eine schlechte Strecke fahren werden, quälten wir uns voran, bis uns endlich die geteerte Straße erlöste.</font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><font face="Times New Roman">In Pital meldete sich unser Magen und im Sonnenschutz einer Brücke packten wir unser Vesper in einem kleinen Flussbett aus. Gut gestärkt ging&#8217;s dann weiter und auch die Straßen waren weiterhin nicht mehr verfluchenswert, später sogar wieder super, da wir auf einer der Hauptrouten Kolumbiens fuhren. </font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><font face="Times New Roman">Die letzten Kilometer bis San Augustin fuhren wir entlang der steilen Schlucht des Rio Magdalena, dem größten Fluss Kolumbiens, der hier in den Bergen entspringt und in Barranquilla in die Karibik mündet. Tief unten in der schroffen Schlucht lud saftiges Grün zum Raften oder Paddeln ein. </font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><font face="Times New Roman">Am Abend trafen wir in <strong>San Augustín</strong> ein, wo wir direkt zum Camping fuhren. Die Duschen waren entgegen unserer Info zwar auch mit kalten (Berg-!) Wasser, dafür konnte man sich bei 4€ auch nicht beschweren. Nach einem wärmenden Abendessen schauten wir unseren Film zu Ende an. Aber um 22.30 gingen dann plötzlich alle Lichter aus und wir saßen komplett im Dunkeln. Was soll das denn? Ist ja nicht so schlimm, wenn sie Strom sparen wollen oder so, aber können die nicht wenigstens vorher Bescheid sagen? Aber wie soll das denn gehen, dann muss ich nachts mal auf Toilette uns soll dann in absoluter Dunkelheit über den Camping stolpern? Und am Ende fallen mich noch die Hunde an! Und wofür geh ich denn auf einen Zeltplatz, wenn ich nachts ohne Strom dasitze! Aber das haben die dann eingesehen und uns wenigstens noch ein bisschen Licht auf dem Weg zum Bad gemacht. Am Morgen haben wir uns dann gleich mal wieder an die Dose gehängt, da die aber mit einer Glühbirne gekoppelt war, musste ich dann die Birne rausdrehen. Komisch hier, aber irgendwie erinnerte das an die Gegend vom Rio Claro, wo nachts auch alles stockdunkel war. Hat vielleicht doch was damit zu tun, dass wir in Guerilla gebeutelten Gebieten waren?</font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><font face="Times New Roman">Den nächsten Tag verbrachten wir mit Wäsche und Auto waschen, aufräumen und wir plauderten mit dem Zeltplatz-Opi. Da so viel Arbeit hungrig macht, kehrten wir in eines der nahe gelegenen Restaurants ein. Wir waren nicht gerade in einem der billigsten Läden gelandet, dafür bekamen wir zartestes Rindersteak, 400 gr pro Person! und frisch vom Grill. Mit reichlich Beilagen bezahlten wir immer noch einen Spotpreis von je 4€, dazu gab&#8217;s einen Liter frisch gepressten O-Saft für nicht mal 1€. Geil! Vollgefuttert haben wir unsere dicken Bäuche wieder nach Hause geschleppt und uns abgelegt. Später gab&#8217;s noch eine Runde Beach-Ball (bis die Hunde mitspielen wollten und uns immer die Bälle klauten <img src='http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  ), wir erfreuten uns über die Kolibris, die nur wenige Zentimeter an unseren Köpfen wir Hubschrauber vorbeisurrten und am Abend gab&#8217;s Heimkino. Diesmal bekamen wir Strom so lange wir wollten.</font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><font face="Times New Roman">Am nächsten Tag verabschiedeten wir uns, denn nach dem Besuch im Parque Archeológico wollten wir eigentlich weiterfahren. Auf den Park hatten wir eh nur mäßig Lust und entsprechend begeistert waren wir dann auch. Es gab zwar unzählige Steinfiguren, aber irgendwie sahen die alle zu gut erhalten aus, und wurden auf dem Gelände zusammengetragen und hindrappiert. Außerdem waren sie neuerdings umzäunt und überdacht. Nicht dass sie es 5000 Jahre ohne Dach überlebt hätten, aber jetzt brauchen sie scheinbar Schutz vor Sonne und Regen!? Vielleicht hätte uns ein Führer die Sache ein wenig näher bringen können, aber nennt uns Kulturbanausen, darauf hatten wir keine Lust. Dafür haben wir uns am Nachmittag zu einem Reitausflug verleiten lassen. Und das war dann wirklich super. Die Pferde waren auch für Anfänger gut zu reiten und wir hatten beim Galopp einen riesen Spaß. Noch dazu war die hügelige Vulkanlandschaft einfach wunderbar, unser Führer Luis erklärte uns sämtliche Pflanzen und Gemüse, die uns umgaben und hier angebaut wurden. Nur die Koksfelder blieben uns verborgen (wohl besser so!), lediglich einzelne Sträucher fanden sich in den Feldern. Unterwegs passierten wir noch ein paar Fundstätten von Steinskulpturen, die wir uns gerne erklären ließen – so weit es denn Erkenntnisse über diese Kultur gibt. So ging es dann über Stock und Stein, zu Schluchten, Wasserfällen und über Feldwege, zuletzt noch ein Stück durch den Ort, da konnten wir uns dann wie coole Cowboys fühlen. <img src='http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><font face="Times New Roman">Nach vier Stunden tat uns ganz schön der Hintern weh, aber wir waren voller neuer Eindrücke und genossen diese andere Art von Ausflug sehr. Wir fuhren wieder zurück auf den Camping, wo wir noch eine Nacht bleiben wollten.</font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><font face="Times New Roman">Morgens gab&#8217;s noch mal eine eiskalte Dusche (ist ja gut fürs Bindegewebe <img src='http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  ) und dann mit ordentlichem Muskelkater ab Richtung Grenze. Noch kurz im wenig beschaulichen San Augustín zum Bäcker und ins Internet und dann ab nach Popayan. Es waren ja nicht viele Kilometer dorthin, und da wir wussten, dass die Strecke schlecht sein sollte, waren für uns die ersten Kilometer überraschend gut. Noch! Gut gelaunt kauften wir unterwegs in kleinen Lädchen Käse und Tomaten und holperten schon die mäßige Straße entlang. Und es sollte immer schlechter und schlechter werden, Meter für Meter kämpften wir uns über steinige Wege, um die unzähligen Löcher herum, immer mitten durch die dichtbewachsenen Berge. Für lange Zeit befanden wir uns in Höhen auf über 3000m, undurchdringliche dunkelgrüne Wälder umgaben uns, leichter Niesel benetzte die Palmen und Farne. Wenn sich hier nicht irgendwelche bösen Buben verstecken… Ist ja eine bekannte Gegend dafür!</font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><font face="Times New Roman">Aber wir hatten eigentlich keine Zeit um uns auf die Landschaft zu konzentrieren, starr waren unsere Blicke auf die Fahrbahn gerichtet, damit wir ja keinen Stein und kein Loch übersehen. Es gab zwar außer uns noch ein paar Busse, die sich hier oben herumplagten, aber einen Platten oder gar schlimmeres wollten wir uns gar nicht erst vorstellen. Das Geschaukel und Gehoppel ging uns jede Minute mehr auf die Nerven und wir waren schon happy, wenn Mathias mal für ein paar Meter in den 2. Gang schalten konnte. Wir waren frustriert, das Auto tat uns leid, sämtliche Sachen aus unserer Dachkonstruktion sind herausgefallen, eine der Befestigungen ist abgebrochen! Wir kamen auch nicht wirklich voran, wir zählten schon die wenigen Kilometer, die wir in einer Stunde schafften (mal 13, mal 18!). Und es war einfach kein Ende in Sicht. Gerade wenn wir dachten, jetzt würde die Straße besser werden, wurde sie tatsächlich noch schlechter! Wären wir noch mal in San Augustín, wir hätten lieber die 1000 km Umweg in Kauf genommen, statt diese Strecke nochmals zu fahren.</font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><font face="Times New Roman">Nach sagenhaften sechs Stunden hatten wir die schlechten 90 km (!!!) zurückgelegt, die Straße wurde unwesentlich besser und wir kamen wieder in zivilisiertere Gegenden. Und nachdem wir eine lockere Straßenkontrolle hinter uns gebracht hatten, waren die letzten 20 km vor Popayan tatsächlich geteert. Wow! Da es bereits dämmerte und wir genug hatten von schlechten Straßen oder großen Städten, ließen wir die „weiße Stadt“ hinter uns. Zumindest so weit es ging, denn wir mussten uns durchs abendliche Verkehrsgewühl der kompletten Stadt schieben, da <strong>Popayan</strong> scheinbar über keine Umgehungsstraße verfügt. Als wir endlich die Stadt hinter uns lassen konnten, war die erste Tankstelle uns, wo wir uns erst mal dem Chaos im „Schlafzimmer“ widmeten. Dank Improvisationstalent und Fleischerhaken konnten wir die abgerissene Befestigung leichter reparieren als gedacht und uns unseren leeren Mägen kümmern. Nach diesem anstrengenden und nervenraubenden Tag waren wir froh uns schlafen zu legen und ihn endlich zu beenden!</font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><font face="Times New Roman">Obwohl wir meistens die ersten „Übernachter“ an Tankstellen sind, verlassen wir sie trotzdem wieder als Letzte. Aber wir haben halt nicht den Zeitdruck, den LKW-Fahrer verspüren und einen gesegneten Schlaf. Der nächste Morgen empfing uns mit Sonnenschein und die Fahrerei – auf geteerten Straßen – machte wieder Spaß. Wir sind ja beide keine Mechaniker, aber in den letzten Tagen drängte sich uns der Gedanke auf, wir sollten (nach mindestens 70.000 km) mal den Kraftstofffilter wechseln. Und unterwegs stach mir ein Schild mit „Mitsubishi – Autoteile“ ins Auge. Wir hielten an, um nach einem passenden Filter zu fragen. Sogleich gesellte sich ein Mechaniker aus der gegenüberliegenden Werkstatt zu uns. Den passenden Filter hatten sie dort nicht, aber wir ließen uns vom netten Mechaniker dazu überreden, ihn wenigstens reinigen zu lassen. – Warum nur?!? </font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><font face="Times New Roman">Schon der Ausbau stellte sich als schwieriger heraus, als alle gedacht hätten. Der Filter (wie vieles beim L300) war etwas ungünstig eingebaut, so dass man ihn nur ausbauen konnte, wenn man nebenbei noch ein paar andere Teile ausbaut. Wir standen in der brütenden Hitze, und die anderen Mechaniker versorgten uns mit unzähligen Tipps. Uns wurde langsam schon schlecht, ich verfluchte den Moment, in dem ich das Schild entdeckt hatte. Eigentlich wollten wir die Sache schon mehrmals abblasen, aber unser Werkstattmann versicherte uns ständig „Ich hab’s gleich!“ Endlich hatte er den Filter in der Hand, und selbst wir als Laien mussten zustimmen, dass man diesen Filter lieber gleich austauscht, statt ihn nur zu reinigen. Aber wo sollten wir jetzt den passenden Filter herbekommen? Ohne viele Worte wies mich unser Mechaniker an, mit ihm ins Taxi zu steigen. Beim nächsten Ersatzteilladen stiegen wir aus und mit unserem siffigen Filter in der Hand versuchten wir den gleichen zu bekommen. In kürzester Zeit hatten wir die Aufmerksamkeit aller Anwesenden inne, jeder Angestellte suchte sich durchs Filtersortiment, um etwas Passendes zu finden. Endlich hatten sie das Mitsubishiteil auffinden können, aber beim Testen konnte unser Mechaniker die Schrauben nicht öffnen. Er wies mich an, eine Cola zu holen, aber statt seinen Durst zu stillen, schüttelte er die Flasche und bespritzte mit der klebrigen Flüssigkeit die Schrauben. Und siehe da, sie ließen sich öffnen! Da hab ich ja wieder was gelernt. Aber als er dann den neuen Filter an die Schläuche montieren wollte, passte leider nur eines der Öffnungen. Wieder suchten sich die Angestellten durchs Sortiment, bis einer mit „lo mas similar“ (also wie immer mit dem ähnlichsten Teil) zurückkam. Da hatten die Verbindungsteile zwar gepasst, aber die beiden Schrauben waren an der gleichen Seite statt gegenüber wie beim Alten. Nun schauten mich alle fragend an, ob ich denn diesen Filter wollte? Aber woher soll ich denn wissen, ob das Ding auch da rein passt, wo er den anderen rausgeholt hat? War ja schon schwierig genug ihn rauszubekommen. Da ich zögerte schwang sich mein Mechaniker mit einem der Angestellten auf ein Moped und weg war er! So, Mathias stand lange ahnungslos wartend am Auto, ich am 2. Laden und der Mechaniker war weg! Immerhin kümmerten sich alle sehr herzlich um mich, was meine Laune bezüglich dieser Operation trotzdem nur wenig besserte. </font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><font face="Times New Roman">Endlich kamen die beiden Burschen wieder angebraust, und – wer hätte das gedacht – sie haben den richtigen Filter auftreiben können. Super, schnell zurück ans Auto und den Schlingel wieder einbauen. Aber der Einbau stellte sich als noch komplizierter dar, mittlerweile stand schon unser Fahrersitz ausgebaut auf der Straße, und der Mechaniker kam letztendlich überall gut hin, wo er hin musste.</font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><font face="Times New Roman">Nach gut vier Stunden war der neue Filter drin, nebenbei wurden auch gleich unsere Zündkerzen ausgewechselt (auch bitter nötig!) und das Standgas reguliert und wir im ganzen Ort bekannt. Endlich ging die Fahrt weiter, nur die Hitze von bis zu 38° machte uns zu schaffen. War bisher der heißeste Tag unserer Reise, wir fuhren durch eine relativ öde Gegend und die Wolken hingen kurios in den Bergen. Wir fuhren stetig bergauf und wir genossen die tolle Aussicht in dieser schroffen Gegend. Und dann entdecken wir eine Wolke, die irgendwie so ganz anders am Himmel hing, als die anderen. Und bei genauem Hinsehen, stellten wir fest, dass da gerade vor uns ein Vulkan ausbricht! Wir sind sofort rechts rangefahren, und schon standen die ersten Leute fotografierend am Straßenrand. Eine dunkle Wolke schob sich senkrecht aus dem Krater empor, das ganze dauerte nur wenige Minuten, dann war die Wolke schon langsam wieder am Himmel verflogen. Toll, dass wir genau in diesem Moment an der richtigen Stelle waren, um dieses seltene Naturspektakel miterleben zu dürfen. Das war doch noch ein toller Abschluss in dieser schönen Berglandschaft der kolumbianischen Kordilleren. </font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><font face="Times New Roman">Als wir <strong>Pasto</strong> erreichten, war es bereits dunkel. Wir gingen in einen großen Supermarkt um uns dort mit Leckereien einzudecken und stadtauswärts fuhren wir zum Übernachten wieder mal an eine Tankstelle. Im Schutze der Dunkelheit und in der nächtlichen Kälte, wir waren bereits wieder auf knapp 3000 Metern Höhe, gab&#8217;s eine Dusche. Dafür gab&#8217;s dann eines der leckersten Vesper mit Tomaten, Radieschen, Zwiebeln und Oliven, mit Integralbrot, Kabanossi, leckerem Käse und als Krönung gab&#8217;s eine Flasche argentinischen Rotwein. Der stieg uns verhältnismäßig schnell in den Kopf, aber in der Höhe ist das ja kein Wunder und Wein sind wir ja gar nicht mehr gewohnt, und gut schlafen ließ er uns außerdem. </font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><font face="Times New Roman">An unserem letzten Tag in Kolumbien stand noch die Besichtigung der Pilgerstätte in <strong>Las Lajas</strong> an. Die Kirche wurde atemberaubend in eine Schlucht gebaut und viele Kolumbianer und Ecuadorianer pilgern regelmäßig hierher, um sich von ihren Gebrechen heilen zu lassen, bzw. dafür zu beten. Unzählige Dankestafeln, die in die Mauern auf dem Weg zur Kirche eingelassen sind und Krücken oder Rollstühle wurden von den Geheilten zurückgelassen. Leider verpassten wir den großen Pilgeransturm um eine Woche, aber immerhin kamen wir an einem Sonntag dorthin, denn mit all den Leuten bekommt man ein eindrucksvolleres Bild dieser Stätte. Der kleine Ort ist komplett auf souvenirkaufende Touristen eingestellt, kein Laden, der nicht Bildchen der Jungfrau, Gebetsketten oder Plastikflaschen (um das heilige Wasser mit nach Hause zu nehmen) verkauft hätte. </font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><font face="Times New Roman">Die Kirche ist direkt an den Felsen gebaut, und man hat so den Blick auf die Stelle im Stein, wo laut Legende dem blinden Mädchen die Jungfrau erschienen ist und ihr das Augenlicht wiederschenkte. Es fand eine gerade eine Art Messe statt und die Massen schoben sich durch die Kirche. Hier gab es einiges zu sehen und viele Leute waren in ihren indianischen Festkleidern erschienen, zwischendrin auch mal ein Mädel im Kommunionskleid. Dass wir zwei einzigen großen Blonden dazwischen trotzdem noch auffielen ist wohl klar.</font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><font face="Times New Roman">Wir besichtigten das Museum, steigen auf einen schönen Aussichtspunkt und von dort hatten wir einen tollen Blick auf dieses sagenhafte Bauwerk in dieser Schlucht. Auf dem Weg zurück zum Auto passierten wir unzählige Restaurants zwischen den Souvenirläden. Wir verzichteten jedoch darauf, dort etwas zu essen, obwohl in den großen Töpfen reichlich Leckereien angeboten wurden. Aber die aufgespießten Meerschweinchen (komplett mit Kopf und Beinen und Spieß durch Mund bis hinten durch!) rufen eher Ekel als Appetit bei uns hervor.</font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><font face="Times New Roman">Als wir gerade Las Lajas verlassen wollten, sind wir zum Abschluss noch an einem kleinen Straßenstand eingekehrt. Eigentlich handelte es sich eher um ein Wohnhaus, wo auf der Veranda ein paar Töpfe standen. Dort griffen wir bei den leckeren Empanadas zu (nicht mit Meerschweinchenfüllung), und tranken noch ein letztes kolumbianisches Bier. Wir boten wohl ein „exotisches“ Bild, denn eine vorbeilaufende Familie, bat uns darum, ein paar Fotos von uns machen zu dürfen. Also lächelten wir ein letztes Mal in ein kolumbianisches Handy, ehe wir zur Grenze fuhren und dieses wunderbare und abwechslungsreiche Land nach etwa zwei Monaten zu verlassen…</font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><font face="Times New Roman">Was uns noch so in Kolumbien aufgefallen ist:</font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><font face="Times New Roman">Wir finden unter anderem das „Minutos-System“ super. In fast jedem Kiosk kann man günstig telefonieren, da sich die Leute große Minutenpakete kaufen und die günstigen Tarife weitergeben. In größeren Städten stehen professionelle Verkäufer mit entsprechend beschrifteten Shirts und Handygürteln herum, in denen mehrere angekettete Telefone hängen. Das eigene Handy nutzt man zum angerufen werden, zum Fotografieren oder um Klingeltöne zu testen. <img src='http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  </font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><font face="Times New Roman">Auf vielen Strecken sind auf dem Asphalt gelbe Sterne auf den Belag gemalt, an denen jemand verunglückt ist. Vielleicht auch eine gute Art Aufmerksamkeit zu erregen…</font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><font face="Times New Roman">Dass Hahnenkampf sehr beliebt ist finde ich nicht so prickelnd, aber offensichtlich erfreut er sich größter Beliebtheit. Nicht umsonst sahen wir häufig junge Männer mit ihren Prachthähnen auf der Straße und viel zu gewinnen gibt’s auch.</font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><font face="Times New Roman">Die Männer rauchen wieder mehr, die Frauen sind recht gepflegt und wieder mehr geschminkt. In den Einkaufszentren größerer Städte sind die Damen gestylt wie in Europa und der Schönheit noch weniger abgeneigt, selbst wenn’s dazu auf den OP-Tisch geht. </font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><font face="Times New Roman">Und für geil / super gibt es mehrere Ausdrücke, wie chévere, vacano oder bello, welche wir auch selbst oft benutzten, vor allem um zu zeigen, wie toll wir Kolumbien finden. <img src='http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><font face="Times New Roman">Auf unserer Reise war Kolumbien bisher für uns das schönste Land, und das Einzige, in dem wir uns ernsthaft vorstellen könnten zu leben. Natürlich abgesehen von der Guerillaproblematik, aber dazu kann man sich wohl nur wirklich äußern, wenn man lange Zeit im Land lebt. Wir hatten diesbezüglich keinerlei Probleme. Interessant jedoch, dass wir an manchen Stellen kein GPS-Empfang hatten, an anderen Stellen des Landes sind die Google Earth-Aufnahmen durch Wolken verdeckt! Ist das Zufall?</font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><font face="Times New Roman">Aber wir lieben die interessierten, freundlichen und hilfsbereiten Menschen und die sagenhafte und abwechslungsreiche Landschaft. Wenn auch Kolumbien mit so einigen Regeln und Gesetzen aufwartet, deren Abwesenheit man in anderen südamerikanischen Ländern willkommen heißt, hat es eine gewisse Lebensqualität. Für uns ist auch dieses Land wieder eine Reise wert und jeder der sich das entgehen lässt ist selber Schuld!</font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.rum-reisen.de/category/30-medellin-ekuador/">Zu den Bildern =&gt;</a></p>
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		<title>Landkarte 04-06</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Oct 2007 18:08:27 +0000</pubDate>
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		<title>Landkarte 02-06</title>
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		<title>Landkarte 01-06</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Oct 2007 18:04:30 +0000</pubDate>
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		<title>Landkarte 01-06</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Oct 2007 18:03:16 +0000</pubDate>
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		<title>Landkarte 12-05</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Oct 2007 18:01:54 +0000</pubDate>
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		<title>Landkarte 05-06</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Oct 2007 18:00:00 +0000</pubDate>
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		<title>Landkarte 05-06</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Oct 2007 17:58:52 +0000</pubDate>
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		<title>Landkarte 06-06</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Oct 2007 17:57:37 +0000</pubDate>
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		<title>Landkarte 08-06</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Oct 2007 17:56:24 +0000</pubDate>
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		<title>Landkarte 09-06</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Oct 2007 17:55:05 +0000</pubDate>
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		<title>Landkarte 10-06</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Oct 2007 17:53:10 +0000</pubDate>
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		<title>Landkarte 11-06</title>
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		<title>Landkarte 11-06</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Oct 2007 17:47:36 +0000</pubDate>
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		<title>Landkarte 12-06</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Oct 2007 17:45:35 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_21__Guarapari___Aracaju.JPG" width="97" height="130" alt="Landkarte 12-06" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/21__Guarapari___Aracaju.JPG" width="448" height="600" alt="Landkarte 12-06" class="centered" /></p>
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		<title>&#8230; und dann Besuch bei den Robocops!</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Oct 2007 16:01:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_1767.JPG" width="130" height="97" alt="... und dann Besuch bei den Robocops!" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="600" src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_1767.JPG" alt="... und dann Besuch bei den Robocops!" height="450" class="centered" /></p>
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		<title>Das 2. Mal mit zivibullenoutfit Krill, erstmal vorgluehen &#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Oct 2007 16:03:36 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_1764.JPG" width="97" height="130" alt="Das 2. Mal mit zivibullenoutfit Krill, erstmal vorgluehen ..." />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="450" src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_1764.JPG" alt="Das 2. Mal mit zivibullenoutfit Krill, erstmal vorgluehen ..." height="600" class="centered" /></p>
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		<title>Landkarte 09-07</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Oct 2007 17:24:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_30__Medell__n___Ecuador.JPG" width="97" height="130" alt="Landkarte 09-07" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/30__Medell__n___Ecuador.JPG" width="448" height="600" alt="Landkarte 09-07" class="centered" /></p>
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		<title>Viele Strassenverkaeufer an der Panamericana</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Oct 2007 17:23:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_1380.JPG" width="130" height="97" alt="Viele Strassenverkaeufer an der Panamericana" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_1380.JPG" width="600" height="450" alt="Viele Strassenverkaeufer an der Panamericana" class="centered" /></p>
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		<title>Bergungsversuch seit 3h, nix hat am Ende geklappt!</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Oct 2007 17:22:31 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_1382.JPG" width="130" height="97" alt="Bergungsversuch seit 3h, nix hat am Ende geklappt!" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_1382.JPG" width="600" height="450" alt="Bergungsversuch seit 3h, nix hat am Ende geklappt!" class="centered" /></p>
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		<title>Campingplatz bei La Pintada &#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Oct 2007 17:20:58 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_1413.JPG" width="130" height="97" alt="Campingplatz bei La Pintada ..." />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_1413.JPG" width="600" height="450" alt="Campingplatz bei La Pintada ..." class="centered" /></p>
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		<title>&#8230; mit Privatpool und toller Aussicht!</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Oct 2007 17:19:26 +0000</pubDate>
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		<title>Bei Zwiebeln und Eiern kanns dann ja nicht gut riechen!</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Oct 2007 17:17:57 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_1430.JPG" width="600" height="450" alt="Bei Zwiebeln und Eiern kanns dann ja nicht gut riechen!" class="centered" /></p>
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		<title>Blinder Passagier &#8211; Teil 1</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Oct 2007 17:16:25 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_1442.JPG" width="130" height="97" alt="Blinder Passagier - Teil 1" />]]></description>
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		<title>LKW-Unfaelle, fast taeglich sehen wir sie!</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Oct 2007 17:15:22 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_1444.JPG" width="130" height="97" alt="LKW-Unfaelle, fast taeglich sehen wir sie!" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_1444.JPG" width="600" height="450" alt="LKW-Unfaelle, fast taeglich sehen wir sie!" class="centered" /></p>
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		<title>Hutverkaeufer in Manizales</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Oct 2007 17:13:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_1470.JPG" width="130" height="97" alt="Hutverkaeufer in Manizales" />]]></description>
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		<title>Auf der Suche nach der dritthoechsten Strasse der Welt &#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Oct 2007 17:11:50 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_1492_01.jpg" width="97" height="130" alt="Auf der Suche nach der dritthoechsten Strasse der Welt ..." />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_1492_01.jpg" width="450" height="600" alt="Auf der Suche nach der dritthoechsten Strasse der Welt ..." class="centered" /></p>
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		<title>&#8230; beim Vulkan Ruiz (ca.5150m!!)</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Oct 2007 17:08:17 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_1484_01.jpg" width="130" height="97" alt="... beim Vulkan Ruiz (ca.5150m!!)" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_1484_01.jpg" width="600" height="450" alt="... beim Vulkan Ruiz (ca.5150m!!)" class="centered" /></p>
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		<title>Abenteuerliche Abfahrt aus dem N.P. Los Nevados</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Oct 2007 17:05:38 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_1499.JPG" width="97" height="130" alt="Abenteuerliche Abfahrt aus dem N.P. Los Nevados" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_1499.JPG" width="450" height="600" alt="Abenteuerliche Abfahrt aus dem N.P. Los Nevados" class="centered" /></p>
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		<title>Endlich wieder im Tal (2400m)</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Oct 2007 17:03:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_1500_01.jpg" width="130" height="97" alt="Endlich wieder im Tal (2400m)" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_1500_01.jpg" width="600" height="450" alt="Endlich wieder im Tal (2400m)" class="centered" /></p>
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		<title>Minigaskocher sei Dank!</title>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_1510.JPG" width="130" height="97" alt="Minigaskocher sei Dank!" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_1510.JPG" width="600" height="450" alt="Minigaskocher sei Dank!" class="centered" /></p>
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		<title>Wer sucht &#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Oct 2007 17:00:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_1513_01.jpg" width="79" height="130" alt="Wer sucht ..." />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_1513_01.jpg" width="366" height="600" alt="Wer sucht ..." class="centered" /></p>
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		<title>&#8230; der findet, Obertraum!</title>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_1515.JPG" width="97" height="130" alt="... der findet, Obertraum!" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_1515.JPG" width="450" height="600" alt="... der findet, Obertraum!" class="centered" /></p>
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		<title>Die Thermen von &#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Oct 2007 16:58:05 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_1522_01.jpg" width="97" height="130" alt="Die Thermen von ..." />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_1522_01.jpg" width="450" height="600" alt="Die Thermen von ..." class="centered" /></p>
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		<title>&#8230; Santa Rosa de Cabal</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Oct 2007 16:56:49 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_1525_01.jpg" width="97" height="130" alt="... Santa Rosa de Cabal" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_1525_01.jpg" width="450" height="600" alt="... Santa Rosa de Cabal" class="centered" /></p>
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		<title>Mittendrin in &#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Oct 2007 16:55:22 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_1559.JPG" width="130" height="97" alt="Mittendrin in ..." />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_1559.JPG" width="600" height="450" alt="Mittendrin in ..." class="centered" /></p>
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		<title>&#8230; der Zona Cafetera!</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Oct 2007 16:54:12 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_1563.JPG" width="130" height="97" alt="... der Zona Cafetera!" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_1563.JPG" width="600" height="450" alt="... der Zona Cafetera!" class="centered" /></p>
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		<title>Abendessen an der Tanke mit Security!</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Oct 2007 16:51:39 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_1596.JPG" width="130" height="97" alt="Abendessen an der Tanke mit Security!" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_1596.JPG" width="600" height="450" alt="Abendessen an der Tanke mit Security!" class="centered" /></p>
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		<title>Boquia bei Armenia</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Oct 2007 16:50:32 +0000</pubDate>
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		<title>Campingbesitzer Jorge, taeglich weckt er uns!</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Oct 2007 16:49:18 +0000</pubDate>
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		<title>Abendstimmung auf unserem Camping</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Oct 2007 16:47:39 +0000</pubDate>
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		<title>Hier gibts sogar einen Spielplatz mit Pic-nic Aerea!</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Oct 2007 16:31:14 +0000</pubDate>
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		<title>Haus bei Boquia</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Oct 2007 16:25:57 +0000</pubDate>
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		<title>Das wunderschoene Salento bei Tage &#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Oct 2007 16:22:34 +0000</pubDate>
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		<title>&#8230; und bei Nacht!</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Oct 2007 16:21:16 +0000</pubDate>
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		<title>Melli abends an einer von vielen Bars in Salento</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Oct 2007 16:20:17 +0000</pubDate>
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		<title>Lagerfeuer mit grillen, sind mittlerweile Profis!</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Oct 2007 16:18:53 +0000</pubDate>
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		<title>Unsere Wanderung geht vorbei an Fluessen, &#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Oct 2007 16:16:56 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_1675.JPG" width="130" height="97" alt="Unsere Wanderung geht vorbei an Fluessen, ..." />]]></description>
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		<title>&#8230;schoenen Auen und Wiesen&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Oct 2007 16:15:25 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_1677.JPG" width="130" height="97" alt="...schoenen Auen und Wiesen..." />]]></description>
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		<title>&#8230; und ueberall vacas!</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Oct 2007 16:13:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_1686.JPG" width="130" height="97" alt="... und ueberall vacas!" />]]></description>
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		<title>Unser Ziel erreicht, Salento!</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Oct 2007 16:12:37 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_1699.JPG" width="130" height="97" alt="Unser Ziel erreicht, Salento!" />]]></description>
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		<title>Unser Wandergebiet, der Anfang vom Valle de Cocora</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Oct 2007 16:11:26 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_1700.JPG" width="130" height="97" alt="Unser Wandergebiet, der Anfang vom Valle de Cocora" />]]></description>
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		<title>Eine von vielen schoenen Gassen in Salento</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Oct 2007 16:09:55 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_1705.JPG" width="130" height="97" alt="Eine von vielen schoenen Gassen in Salento" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_1705.JPG" width="600" height="450" alt="Eine von vielen schoenen Gassen in Salento" class="centered" /></p>
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		<title>Die Kidies spielen am Plaza von Salento</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Oct 2007 16:08:49 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_1712.JPG" width="130" height="97" alt="Die Kidies spielen am Plaza von Salento" />]]></description>
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		<title>Die Jeeps und Willys warten auf Kundschaft</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Oct 2007 16:07:26 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_1722.JPG" width="130" height="97" alt="Die Jeeps und Willys warten auf Kundschaft" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_1722.JPG" width="600" height="450" alt="Die Jeeps und Willys warten auf Kundschaft" class="centered" /></p>
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		<title>Eine Bar in Salento, einfach nur geil hier!</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Oct 2007 16:06:10 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_1725.JPG" width="97" height="130" alt="Eine Bar in Salento, einfach nur geil hier!" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_1725.JPG" width="450" height="600" alt="Eine Bar in Salento, einfach nur geil hier!" class="centered" /></p>
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		<title>Wanderweg von Salento nach Boquia</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Oct 2007 16:04:53 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_1731.JPG" width="97" height="130" alt="Wanderweg von Salento nach Boquia" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_1731.JPG" width="450" height="600" alt="Wanderweg von Salento nach Boquia" class="centered" /></p>
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		<title>Cali Stadtderby &#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Oct 2007 16:00:19 +0000</pubDate>
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		<title>&#8230; wie immer mit viel Emotionen!</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Oct 2007 15:59:17 +0000</pubDate>
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		<title>A.C.A.B., jawohl!</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Oct 2007 15:57:26 +0000</pubDate>
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		<title>Der Krill beim Grill (chuzos)</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Oct 2007 15:55:50 +0000</pubDate>
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		<title>Nach dem Spiel wird gefeiert &#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Oct 2007 15:54:26 +0000</pubDate>
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		<title>&#8230; und zum Schluss noch Schnaps und Salsa!</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Oct 2007 15:52:22 +0000</pubDate>
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		<title>San Augustin &#8211; Popayan, unsere schlimmsten 100km (6h!)</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Oct 2007 19:18:47 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_2557.JPG" width="97" height="130" alt="San Augustin - Popayan, unsere schlimmsten 100km (6h!)" />]]></description>
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		<title>&#8230; koennen auch unseren Pauli reparieren!</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Oct 2007 19:12:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_2586_02.jpg" width="97" height="130" alt="... koennen auch unseren Pauli reparieren!" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="450" src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_2586_02.jpg" alt="... koennen auch unseren Pauli reparieren!" height="600" class="centered" /></p>
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		<title>&#8230;lauter alte Steinfiguren &#8211; die nach 2000 Jahren ein Regendach brauchen?</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Oct 2007 19:42:36 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_2383_01.jpg" width="130" height="97" alt="...lauter alte Steinfiguren - die nach 2000 Jahren ein Regendach brauchen?" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_2383_01.jpg" width="600" height="450" alt="...lauter alte Steinfiguren - die nach 2000 Jahren ein Regendach brauchen?" class="centered" /></p>
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		<title>Im Parque Arqueologico&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Oct 2007 19:44:53 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_2416_02.jpg" width="130" height="97" alt="Im Parque Arqueologico..." />]]></description>
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		<title>Basilika von Buga</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Oct 2007 21:06:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_1876_01.jpg" width="97" height="130" alt="Basilika von Buga" />]]></description>
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		<title>Sonntagsausflug an den Fluss</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Oct 2007 21:02:13 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_1878.JPG" width="130" height="97" alt="Sonntagsausflug an den Fluss" />]]></description>
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		<title>Unser Schlafplatz im traumhaften Valle de Cocora</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Oct 2007 21:00:17 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_1900.JPG" width="130" height="97" alt="Unser Schlafplatz im traumhaften Valle de Cocora" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_1900.JPG" width="600" height="450" alt="Unser Schlafplatz im traumhaften Valle de Cocora" class="centered" /></p>
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		<title>So manch einer wundert sich ueber die Blondies</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Oct 2007 20:58:53 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_1930.JPG" width="130" height="97" alt="So manch einer wundert sich ueber die Blondies" />]]></description>
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		<title>Die bis zu 60m hohen Palmen&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Oct 2007 20:57:32 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_1932.JPG" width="130" height="97" alt="Die bis zu 60m hohen Palmen..." />]]></description>
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		<title>&#8230;sind die Nationalpalme Kolumbiens</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Oct 2007 20:56:10 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_1946.JPG" width="97" height="130" alt="...sind die Nationalpalme Kolumbiens" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_1946.JPG" width="450" height="600" alt="...sind die Nationalpalme Kolumbiens" class="centered" /></p>
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		<title>Wiedersehen mit Jorge</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Oct 2007 20:54:34 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_1950.JPG" width="97" height="130" alt="Wiedersehen mit Jorge" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_1950.JPG" width="450" height="600" alt="Wiedersehen mit Jorge" class="centered" /></p>
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		<title>Lagerfeuer mit Gitarrenschnulz</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Oct 2007 20:53:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_1974.JPG" width="130" height="97" alt="Lagerfeuer mit Gitarrenschnulz" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_1974.JPG" width="600" height="450" alt="Lagerfeuer mit Gitarrenschnulz" class="centered" /></p>
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		<title>Da hatte ich mal Fieber, aber nur einen Tag</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Oct 2007 20:51:31 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_1977.JPG" width="130" height="97" alt="Da hatte ich mal Fieber, aber nur einen Tag" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_1977.JPG" width="600" height="450" alt="Da hatte ich mal Fieber, aber nur einen Tag" class="centered" /></p>
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		<title>Ein Platz zum Verweilen &#8211; wir waren 16! Tage hier</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Oct 2007 20:49:49 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_1987.JPG" width="130" height="97" alt="Ein Platz zum Verweilen - wir waren 16! Tage hier" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_1987.JPG" width="600" height="450" alt="Ein Platz zum Verweilen - wir waren 16! Tage hier" class="centered" /></p>
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		<title>Freiluftdusche am Camping Monteroca</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Oct 2007 20:48:08 +0000</pubDate>
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		<title>Open-air Kueche</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Oct 2007 20:46:51 +0000</pubDate>
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		<title>Ein Platz zum Relaxen</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Oct 2007 20:45:31 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_2014.JPG" width="97" height="130" alt="Ein Platz zum Relaxen" />]]></description>
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		<title>Abschied von &#8220;loco Jorge&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Oct 2007 20:44:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_2031.JPG" width="130" height="97" alt="Abschied von &#34;loco Jorge&#34;" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_2031.JPG" width="600" height="450" alt="Abschied von &quot;loco Jorge&quot;" class="centered" /></p>
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		<title>Friedhof unterm Hakenkreuz</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Oct 2007 20:43:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_2039_01.jpg" width="130" height="97" alt="Friedhof unterm Hakenkreuz" />]]></description>
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		<title>Die passen auf uns auf</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Oct 2007 20:39:38 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_2053.JPG" width="130" height="97" alt="Die passen auf uns auf" />]]></description>
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		<title>Blinde Passagiere &#8211; Teil 2</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Oct 2007 20:38:12 +0000</pubDate>
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		<title>Noch in Betrieb</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Oct 2007 20:36:16 +0000</pubDate>
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		<title>Restaurant im Nichts &#8211; aber lecker Essen!</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Oct 2007 20:34:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_2116.JPG" width="130" height="97" alt="Restaurant im Nichts - aber lecker Essen!" />]]></description>
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		<title>Einfach schlechte Strassen</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Oct 2007 20:32:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_2128.JPG" width="130" height="97" alt="Einfach schlechte Strassen" />]]></description>
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		<title>Chivas fahren auch jede Strecke!</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Oct 2007 20:31:31 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_2133.JPG" width="130" height="97" alt="Chivas fahren auch jede Strecke!" />]]></description>
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		<title>Hier fuehlt sich Pauli wohl!</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Oct 2007 20:29:51 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_2154.JPG" width="130" height="97" alt="Hier fuehlt sich Pauli wohl!" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_2154.JPG" width="600" height="450" alt="Hier fuehlt sich Pauli wohl!" class="centered" /></p>
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		<title>Ankunft im Tierradentro</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Oct 2007 20:28:27 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_2173.JPG" width="130" height="97" alt="Ankunft im Tierradentro" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_2173.JPG" width="600" height="450" alt="Ankunft im Tierradentro" class="centered" /></p>
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		<title>Samstag Abend in San Andres de Pisimbala&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Oct 2007 20:26:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_2181.JPG" width="97" height="130" alt="Samstag Abend in San Andres de Pisimbala..." />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_2181.JPG" width="450" height="600" alt="Samstag Abend in San Andres de Pisimbala..." class="centered" /></p>
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		<title>&#8230;da gehen wir zum Bingo&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Oct 2007 20:25:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_2192_02.jpg" width="97" height="130" alt="...da gehen wir zum Bingo..." />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_2192_02.jpg" width="450" height="600" alt="...da gehen wir zum Bingo..." class="centered" /></p>
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		<title>&#8230;hier gabs lecker Essen&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Oct 2007 20:23:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_2196.JPG" width="130" height="97" alt="...hier gabs lecker Essen..." />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_2196.JPG" width="600" height="450" alt="...hier gabs lecker Essen..." class="centered" /></p>
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		<title>&#8230;und viel zu trinken!</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Oct 2007 20:21:38 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_2198.JPG" width="130" height="97" alt="...und viel zu trinken!" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_2198.JPG" width="600" height="450" alt="...und viel zu trinken!" class="centered" /></p>
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		<title>Spielplatz Pauli</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Oct 2007 20:19:42 +0000</pubDate>
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		<title>Auf Entdeckungstour&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Oct 2007 20:16:21 +0000</pubDate>
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		<title>&#8230;in uralten Graebern&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Oct 2007 20:14:32 +0000</pubDate>
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		<title>&#8230;bis zu 6m tief in der Erde&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Oct 2007 20:12:36 +0000</pubDate>
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		<title>&#8230;heissen Tumbas</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Oct 2007 20:10:50 +0000</pubDate>
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		<title>Blick ins Tierradentro</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Oct 2007 20:08:23 +0000</pubDate>
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		<title>Moras &#8211; als Saft einfach lecker!</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Oct 2007 20:06:07 +0000</pubDate>
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		<title>Je weiter in den Bergen, desto mehr Indios</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Oct 2007 20:04:14 +0000</pubDate>
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		<title>Erdnuesse und Kaffeebohnen liegen ueberall zum Trocknen aus</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Oct 2007 20:01:14 +0000</pubDate>
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		<title>Die besten Fortbewegungsmittel &#8211; und so suess die Kleinen!</title>
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		<title>Von Tierradentro nach San Augustin &#8211; immer dem Fluss entlang</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Oct 2007 19:56:07 +0000</pubDate>
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		<title>Die Grundlage jedes noch so kleinen Ortes</title>
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		<title>Ueberall Chivas</title>
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		<title>Wo ist die Meli?</title>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_2333.JPG" width="130" height="97" alt="Wo ist die Meli?" />]]></description>
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		<title>Mittagessen am Fluss</title>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_2353.JPG" width="130" height="97" alt="Mittagessen am Fluss" />]]></description>
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		<title>Camping in San Augustin</title>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_2364.JPG" width="130" height="97" alt="Camping in San Augustin" />]]></description>
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		<title>Reitausflug&#8230;</title>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_2468.JPG" width="130" height="97" alt="Reitausflug..." />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_2468.JPG" width="600" height="450" alt="Reitausflug..." class="centered" /></p>
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		<title>&#8230;durch idyllische Landschaft&#8230;</title>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_2469_01.jpg" width="130" height="97" alt="...durch idyllische Landschaft..." />]]></description>
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		<title>&#8230;noch mehr Steinskulpturen&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Oct 2007 19:34:07 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_2466.JPG" width="450" height="600" alt="...noch mehr Steinskulpturen..." class="centered" /></p>
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		<title>&#8230;vor sagenhaften Schluchten&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Oct 2007 19:32:25 +0000</pubDate>
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		<title>&#8230;und zurueck in San Augustin</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Oct 2007 19:30:03 +0000</pubDate>
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		<title>Kolumbiens Berge &#8211; Guerillaverstecke&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Oct 2007 19:28:05 +0000</pubDate>
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		<title>&#8230;Paramo mit Frailejones&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Oct 2007 19:26:08 +0000</pubDate>
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		<title>&#8230;Hexenhaeuser mit huebschen Gaerten &#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Oct 2007 19:24:02 +0000</pubDate>
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		<title>&#8230;und immer wieder Wasserfaelle</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Oct 2007 19:20:11 +0000</pubDate>
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		<title>Von Popayan nach Pasto</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Oct 2007 19:16:47 +0000</pubDate>
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		<title>Dreherwerkstatt &#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Oct 2007 19:15:20 +0000</pubDate>
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		<title>Heiss und kalt, Wolkenfaszination</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Oct 2007 19:09:03 +0000</pubDate>
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		<title>Vulkanausbruch bei Pasto &#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Oct 2007 19:07:05 +0000</pubDate>
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		<title>&#8230; hautnah dabei &#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Oct 2007 19:05:53 +0000</pubDate>
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		<title>&#8230; macht Hunger!</title>
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		<title>Die Kirche Las Lajas &#8230;</title>
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		<title>&#8230; in den Fels gebaut!</title>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_2661.JPG" width="130" height="97" alt="... in den Fels gebaut!" />]]></description>
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		<title>Kolumbianische Indios</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Oct 2007 18:59:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_2674.JPG" width="92" height="130" alt="Kolumbianische Indios" />]]></description>
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		<title>Groessenunterschied extrem!</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Oct 2007 18:57:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_2697.JPG" width="130" height="97" alt="Groessenunterschied extrem!" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_2697.JPG" width="600" height="450" alt="Groessenunterschied extrem!" class="centered" /></p>
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		<title>Kolumbianischer Imbiss</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Oct 2007 18:56:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_2708.JPG" width="130" height="97" alt="Kolumbianischer Imbiss" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_2708.JPG" width="600" height="450" alt="Kolumbianischer Imbiss" class="centered" /></p>
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		<title>Abschiedsbier, DANKE Kolumbien</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Oct 2007 18:54:23 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_2722.JPG" width="130" height="92" alt="Abschiedsbier, DANKE Kolumbien" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_2722.JPG" width="600" height="427" alt="Abschiedsbier, DANKE Kolumbien" class="centered" /></p>
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		<title>29. Merida &#8211; Cartagena &#8211; Medellin</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Sep 2007 19:06:39 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[29. Auf der Suche nach Abenteuern in Kolumbien Mérida – Santa Apolonia (01.08.) – Maracaibo (02.08.) – Kolumbien / Maicao &#8211; Los Naranjos (03.08.) – Santa Marta (05.08.) – Cartagena (06.08.) – Barranquilla (08.08.) – Medellín (12.08) – Rio Claro (13.08.) – Guatapé (17-08.) – Medellín (18.-19.08.)  Nachdem wir das frühlingshafte Mérida hinter uns gelassen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span lang="DE"><font face="Times New Roman">29. Auf der Suche nach Abenteuern in Kolumbien</font></span></strong></p>
<p><span lang="DE"><em><span><font face="Times New Roman">Mérida – Santa Apolonia (01.08.) – Maracaibo (02.08.) – Kolumbien / Maicao &#8211; Los Naranjos (03.08.) – Santa Marta (05.08.) – Cartagena (06.08.) – Barranquilla (08.08.) – Medellín (12.08) – Rio Claro (13.08.) – Guatapé (17-08.) – Medellín (18.-19.08.)</font></span></em><span><font face="Times New Roman"> </font></span></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; tab-stops: 306.15pt" class="MsoNormal"><span lang="DE"></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; tab-stops: 306.15pt" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font face="Times New Roman">Nachdem wir das frühlingshafte <strong>Mérida</strong> hinter uns gelassen hatten fuhren wir Richtung Maracaibo, der heißesten Stadt Venezuelas. Von Mérida weg fuhren wir eine Nebenstrecke durch die Berge. Die Straßen waren zwar wieder mal recht schlecht, aber das Bergpanorama dafür herrlich. Wir passierten ständig traumhafte Wasserfälle und waren eingerahmt von reicher grüner Vegetation. Wir kauften ein paar Kindern frisch gepflückte Waldbeeren ab, doch waren die Kiddies wohl etwas übereifrig, denn die Früchte waren noch ungenießbar sauer. </font></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; tab-stops: 306.15pt" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font face="Times New Roman">Der kleine Abstecher nach Jají lohnte sich schon allein deshalb, weil wir dort noch die letzten Ohrwürmer als Cd kaufen konnten. Was nicht so einfach ist, wenn man dem Verkäufer die Melodien vorsingen muss. Ansonsten ist der Ort recht übersichtlich, alle Häuser sind weiß-blau gestrichen und es hat eine schlichte schöne Kirche. Am Wochenende verirren sich angeblich viele Méridaner her, um Essen zu gehen. Unter der Woche war es dagegen sehr ruhig und außer ein paar Reitern gab es weiter nichts Aufregendes. Wir fuhren bald wieder durch dichten Nebelwald, die Wolken hingen in den gefährlich steilen Hängen und die Straßen waren des Öfteren abgerutscht. </font></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; tab-stops: 306.15pt" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font face="Times New Roman">Weiter nahmen wir die östliche Strecke um den Lago Maracaibo herum, der die größten Ölreserven Venezuelas unter sich birgt. Unterwegs drängte sich wieder mal ein Schild „Termas“ in unser Blickfeld, woraufhin wir natürlich wie durch Magie getrieben hin mussten. Die kleinen Orte Richtung <strong>Santa Apolonia</strong> waren zwar recht einfach, aber typisch venezolanisch. Alte farbig bespannte Plastikstühle dürfen auf der Veranda nicht fehlen, genauso wenig die bunte Wäsche auf den Stacheldrahtzäunen und spielende Kinder auf der Straße. Kein Wunder, dass die Leute hier so kinderlieb sind, es gibt ja auch so viele. </font></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; tab-stops: 306.15pt" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font face="Times New Roman">An den Thermen angekommen hatten wir sogar die Auswahl zwischen zwei Bädern. Wir entschieden uns für die zweiten, die uns schöner erschienen. Wir konnten dort auch über Nacht stehen bleiben und dort gab es ein Restaurant, wo wir uns seit Langem mal wieder ein Bier gönnten. Gut erfrischt ging es dann in die heißen Becken, wo wir gleich von ein paar kleinen Jungs umlagert waren, die uns wie wild über Deutschland ausfragten. Neben den angelegten Becken gab es noch weiter unten am Fluss ein kleineres Becken mit heißem Wasser. Dort vergnügten wir uns immer abwechselnd im heißen Thermal- und im frischen Flusswasser. Kneipp wäre stolz auf uns gewesen! So viel Badespaß macht hungrig, wir vertilgten unsere Vorräte auf dem Parkplatz und tranken später an der Bar noch ein paar Bier, bevor wir uns geschafft ins Bett legten und wie so oft Schlafrekorde aufstellten. </font></span></p>
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<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; tab-stops: 306.15pt" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font face="Times New Roman">Die frische der Nacht tat uns wie immer gut und wir fuhren munter weiter. Bei einem der unzähligen Straßenhändler holten wir uns einen kleinen Kaffe für 10 Cent, an einer Bude ein paar Empanadas. Das gäbe es niemals in Deutschland, sich an die Straße stellen und Kaffe, Gebäck oder Obst verkaufen. Da sag ich nur „Wo ist denn ihr Gewerbeschein?“ </font></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; tab-stops: 306.15pt" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font face="Times New Roman">Die Gegend war wieder relativ flach, in einiger Entfernung waren die Hügel zu sehen und es standen Palmen, hohe Gräser und natürlich Bananenstauden am Straßenrand. Immer mehr Bäume und Sträucher zeigten stolz ihre Blütenpracht, manch zwei Meter hoher Weihnachtsstern säumte den Weg. Wieder auf der Hauptstrecke um den See herum häuften sich die Verkäufer mit der Zahl der LKW. Und an jeder Ecke des Landes begegneten uns andere Mitsubishi L300, viele davon fuhren als Krankenwagen durch die Gegend. Kein Wunder, dass wir schon gefragt wurden, ob wir einen Krankenwagen zum Campingbus umgebaut hätten. <img src='http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  </font></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; tab-stops: 306.15pt" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font face="Times New Roman">Unterwegs passierten wir noch ein Monument mit überdimensionalen Fahnen zum Gedenken an die Copa, doch zwei Wochen nach Ende der Meisterschaft wurde noch fleißig daran gewerkelt. Venezuela halt! Bald drauf fuhren wir über die bekannte Brücke über die Enge zwischen Maracaibosee und Meer, die Küste Maracaibos war gesäumt von Fabriken und Tanker. <strong>Maracaibo</strong> interessierte uns nicht weiter, ist halt eine große heiße Industriestadt. Wir deckten uns mit Kosmetikartikeln ein, billiger als in Venezuela würde es nicht mehr werden und wir hatten noch einige Bolívares, die sich nur mit großem Wertverlust in eine andere Währung tauschen ließen. Und im Supermarkt erstanden wir endlich ein neues Zelt. Was wir beim Verlassen eines Kaufhauses oder Supermarktes jedoch nie verstehen werden, sind die Kontrollen der Kassenzettel. Klar, damit man nichts klaut, aber haben die Kontrolleure denn Röntgenaugen, dass sie all meine gekauften Artikel durch die Tüte sehen können und in Sekundenschnelle mit den aufgelisteten Waren auf dem Bon vergleichen können? Sie tun auf jeden Fall so und nach der Beäugung mit kritischem Blick gibt’s dann den o.k.-Stempel auf den Kassenzettel.</font></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; tab-stops: 306.15pt" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font face="Times New Roman">Die Leute in Venezuela kollaborieren ja gerne mit einem, wenn man denn zurück kollaboriert. So auch der Tankwart in Maracaibo, der uns verbotenerweise noch unseren Ersatzkanister füllte. Bei der Weiterfahrt wurden wir von einem Mann aufgehalten, der unser ausländisches Kennzeichen erkannte und uns darauf ansprach – was nicht sehr oft in Venezuela vorkommt! Dadurch kommt es uns wahrscheinlich auch so normal vor, mit unserem deutschen Nummernschild durch Südamerika zu reisen. Aber immer wieder finden wir es auch einfach super, wenn wir auch meistens für Amerikaner gehalten werden! Unser Anhalter war total begeistert, vor allem weil er selbst schon mit eigenem Wagen durch Südamerika gereist ist und uns aufgeregt all seine Stempel im Pass zeigte. Danach waren wir um ein paar Informationen reicher, ebenso um einen Kratzer in der gerade frisch gestrichenen Stoßstange. Aber der „Parkplatzstreifer“ war schneller weg, als wir reagieren konnten. In Maracaibo hält auch niemand mehr an einer roten Ampel, die ist mehr so als Verschönerung des Stadtbildes da. Das Stadtbild wurde jedoch tatsächlich durch die immer hübscheren Mädels verschönert. Kein Wunder, dass Miss Venezuelas oft aus Maracaibo kommen und dann noch zur Miss World oder Universum gekrönt werden.</font></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; tab-stops: 306.15pt" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font face="Times New Roman">Wir fuhren dann schnell wieder aus der Stadt heraus, da es bereits dämmerte. An einer Peaje (Mautstation) konnten wir sicher und bewacht stehen, im Schutze der Dunkelheit nahmen wir eine Freiluftdusche. Bei Tagestemperaturen um die 33° war das auch notwendig und da es nachts gerade mal 5° weniger heiß war, öffneten wir sämtliche Löcher am Auto. Dadurch wurden wir unfreiwillig Zeugen eines Latinotelefonats. Will heißen: Latino bezirzt ewig seine Angebetete, mit ihm auszugehen. Kein Vergleich zu albern, kein Geschnulz zu schmalzig, hauptsache sie willigt am Ende ein. Und er hat seine Sache gut gemacht, nach endlosem Gesülze stand das Date fürs nächste Wochenende. <img src='http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </font></span></p>
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<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; tab-stops: 306.15pt" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font face="Times New Roman">Und der nächste Tag wurde noch heißer. Wir fuhren schon sehr früh durch die ärmlichen Gegenden Richtung Grenze, die bereits stark von Indios geprägt war. Überall liefen die Frauen in ihren typisch weiten und bunten Gewändern herum, bei den geschäftigen Männern durften die verschiedenartigen Hüte nicht fehlen. Es wimmelte geradezu von den von uns so heiß geliebten Amischlitten, die fleißig als ´por puestos` ihren Taxidienst erledigten. Und da wir wirklich früh dran waren, erklärt, dass selbst der Bäcker noch sehr verpennt aus der Wäsche schaute. </font></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; tab-stops: 306.15pt" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font face="Times New Roman">An der Lagune von Sinmaica bekamen wir einen kurzen Einblick auf die zahlreichen Pfahlbauten, doch die trostlose Gegend lud nicht weiter zum Verweilen ein. Eigentlich wollten wir möglichst nahe vor der Grenze unseren Tank noch mal voll füllen. Doch alle Tankstellen waren noch geschlossen und es bildeten sich Schlangen mit bis zu 60 Autos vor den Stationen. Ach du meine Güte, ist denn hier freitags Tanktag? Doch als wir dann an einer Polizeikontrolle vorbeikamen, an der die gar nicht mehr so freundlichen wirkenden Uniformierten die Autotanks kontrollierten (warum auch immer?) stockte uns der Atem. Schnell durch und erfreulicherweise wurden sie nicht auf unsere Kanister aufmerksam. Kurz vor der Grenze haben wir dann noch angehalten und immerhin die Hälfte des Benzins in den Tank füllen können, doch zum Glück entdeckte auch hier niemand unsere Behälter. </font></span></p>
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<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; tab-stops: 306.15pt" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font face="Times New Roman">Die Ausreise kostete 37.600 Bolívares (7,50 €), immerhin knapp die Hälfte als mit dem Boot und fast ein Drittel von der Ausreise mit dem Flug. Unser Restgeld tauschten wir in kolumbianische Pesos zu einem miserablen Kurs. </font></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; tab-stops: 306.15pt" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font face="Times New Roman">Jetzt verließen wir also nach etwa 4 Monaten <strong>Venezuela</strong>. Und während unseres Aufenthalts hat sich unser Bild von diesem Land sehr gewandelt. Waren wir die ersten Tage noch sehr überrascht und eingeschüchtert bezüglich der Armut und Kriminalität die dort vorherrscht, so hat sich unser Gefühl während unseres Aufenthaltes stark gebessert und unsere anfänglichen Bedenken waren verschwunden. Es gibt natürlich Kriminalität in Venezuela und fast alle Fenster im ganzen Land sind vergittert. Nachts hält man sich nicht unnötig auf der Straße auf, was für uns – würden wir dort leben – eine zu große Einschränkung der Freiheit bedeuten würde. Und leider gibt es kaum Campingplätze, Aber wir sind nicht ununterbrochen mit dem Gefühl durch die Gegend gelaufen, uns könnte etwas passieren. </font></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; tab-stops: 306.15pt" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font face="Times New Roman">Präsident Chavez hat seine ganz eigene verrückte Art, das Land zu führen. Es nervt auch etwas, wenn man alle 10 km einen überdimensionierten Chavez Kopf sieht, mit seinen neuesten Bauten fürs Land, aber man muss ihm auch zugestehen, dass er wirklich als Erster etwas für das Land und die arme Bevölkerung tut. </font></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; tab-stops: 306.15pt" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font face="Times New Roman">Um das Land zu bereisen sind dank Chavez gute Bedingungen geschaffen. Die Straßen sind einfach spitze, das Benzin fast geschenkt (uns fragt keiner mehr ob wir Diesel tanken, gibt’s hier fast nicht), Autobahngebühren sind auch verschwindend gering. Das Land hat einfach zu viel Geld. Dagegen sind Lebensmittel relativ teuer, ein Kilo Zwiebeln kostet meistens um 2,50 €! Für uns nicht das Problem, zumal der Schwarzmarktkurs bis 80 % höher als der (künstlich gehaltene) offizielle Kurs ist. (1 € = 2830 / 4200-5000 Bs)</font></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; tab-stops: 306.15pt" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font face="Times New Roman">Dafür sind die Polizisten entgegen unseren früheren Erfahrungen absolut unkompliziert, hilfsbereit und freundlich, begrüßen mit Handschlag und wünschen eine gute Reise. Da wurde wohl ganz schön entkorruptiert. </font></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; tab-stops: 306.15pt" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font face="Times New Roman">Die Latinos dagegen können schon mal nerven, sie sind absolut stressige und überholgeile Autofahrer und wollen immer die Ersten sein. Sie sind unpünktlich, unzuverlässig und unehrlich. Aber das alles merkt man wohl mehr, wenn man im Land lebt. Um dort zu reisen ist es o.k., die Bevölkerung ist freundlich, aber nicht so besonders interessiert, gutgelaunt und lebensfroh. Die Unterschiede in der Bevölkerung sind enorm, es gibt viele Arme, aber auch viele, die unverschämt reich sind. </font></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; tab-stops: 306.15pt" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font face="Times New Roman">Zum Reisen ist Venezuela ein sehr schönes und landschaftlich vielfältiges Land, in dem das Latinoleben mit all seinen Facetten zu 100 % gelebt wird. Das feeling, in einem der unzähligen Amischlitten mitzufahren, sollte man einmal erlebt haben, solange es sie noch gibt. Wir kommen wieder!</font></span></p>
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<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; tab-stops: 306.15pt" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font face="Times New Roman">Bis wir endlich durch sämtliche Kontrollen waren vergingen etwa 3-4 Stunden. Nicht, dass es so besonders viele gewesen wären, oder die Kontrollen sehr zeitintensiv gewesen wären, aber die langen Schlangen veranlassten uns zu warten. Immerhin waren wir jetzt in <strong>Kolumbien</strong>, fehlte nur noch das Visum fürs Auto. Die kolumbianischen Beamten kamen mit Blaupapier und Klebeband an und nahmen damit einen Abdruck der Fahrzeugnummer. Die sind ja korrekt hier, das gab&#8217;s ja noch nirgends! Dieser Abdruck wurde dann auf unser Einreiseformular geklebt, da ist Schummeln ausgeschlossen. Dann noch Kopien vom Pass, Fahrzeugschein,… endlich hatten wir das heiß ersehnte Papier in den Händen, auf dem nur noch eine Unterschrift fehlte. Die sollten wir aber erst im nächsten Ort Maicao bekommen. Komisches System, aber warum sollten wir so etwas noch hinterfragen? </font></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; tab-stops: 306.15pt" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font face="Times New Roman">Also fuhren wir unsere ersten Kilometer auf kolumbianischem Boden, irgendwie war alles ähnlich und doch so anders, aber beschreiben konnten wir die Unterschiede noch nicht. Außer dass es unzählige Mopeds gibt, die sich durch die hohen Spritpreise leicht erklären lassen. Ich wusste generell noch nicht, was mich in diesem Land erwarten würde und hatte ein leicht mulmiges Gefühl. Hörte man doch so viel Negatives in der Vergangenheit, doch mittlerweile sollen sich die Umstände ja sehr verbessert haben und alle Reisende schwärmen extrem von Kolumbien. Ich wollte mich erst mal ein paar Tage an dieses neue und aufregende Land gewöhnen, dann könnte ich mit meinen Gefühlen auch besser umgehen, wenn ich erlebe, wie es wirklich ist. Ich würde auf jeden Fall nicht meine Drohung wahr machen, dass ich Mathias alleine fahren lasse und ich schon mal nach Ecuador fliegen werde. Erstens würden sich unsere Wege bestimmt nicht trennen und außerdem wollte ich ja auch wissen, was sich hinter diesem Land alles verbirgt. Und vorsichtig reisen wir ja sowieso.</font></span></p>
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<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; tab-stops: 306.15pt" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font face="Times New Roman">Wir fuhren hastig durch <strong>Maicao</strong> durch, da uns schon mehrfach geraten wurde, diesen Ort schnell hinter sich zu lassen und er im Reiseführer als verwahrloste Schmuggelstadt beschrieben wurde. War wirklich eine wüste Gegend, was nicht nur an der Hitze und dem Sandboden lag. Aber wie es im Leben halt manchmal so ist, man hat keine Wahl. Wo wir die benötigte Unterschrift bekommen hätten, kamen wir pünktlich um 12.03 an, was heißt: seit drei Minuten geschlossen! Also hatten wir zwei Stunden Zeit und was sollten wir jetzt schon machen? Also zurück in den Ort und erst mal an einer Bar das erste kolumbianische Bier probiert. Wir empfanden es dort auch gar nicht so schlimm und freuten uns darüber, endlich mal wieder in einer Kneipe sitzen zu können, die nicht komplett vergittert ist. Augenscheinlich kommen aber nicht so viele blonde Touristen vorbei, da mir unser Nachbar ständig zuzwinkerte und mir die Barfrau aus lauter Aufregung mein Bier über die Hose kippte. Aber egal, wir waren in Kolumbien und das Bier „Club Colombia“ schmeckte hervorragend.</font></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; tab-stops: 306.15pt" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font face="Times New Roman">Ich hatte ja auch mit dem Rauchen aufhören wollen, sobald ich die kolumbianische Grenze überquerte. Doch zum Bier schmeckt die Kippe halt doppelt gut und keine Stunde in Kolumbien kaufte ich mir die erste Zigarette. Aber wirklich nur eine, denn hier (wie auch in Venezuela) kann man überall einzelne Zigaretten kaufen. Das fand ich ein gutes System, so reduziere ich wenigstens meine Qualmerei und bisher (4 ½ Wochen später) habe ich meinen Zigarettenkonsum dadurch stark eingeschränkt. </font></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; tab-stops: 306.15pt" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font face="Times New Roman">Dann holten wir uns die ersehnte Unterschrift, das ganze dauerte lediglich 5 Minuten und endlich ging die Entdeckungsreise los. Schon an der ersten Tankstelle sehnten wir uns Venezuela wieder herbei. Dort war der Sprit mit 2 Cent geradezu geschenkt, hier in Guajira kostete er nur 0,25€/Liter, im restlichen Land kostet er um die 0,85€. Und bei der Peaje ging&#8217;s gerade weiter. Auch hier waren wir verwöhnt, in Venezuela kostete die Maut gerade mal 10 Cent, hier muss man mit um die 2 € pro Station schon richtig tief in die Tasche greifen. Und Maut wird in Kolumbien relativ häufig erhoben, da wird mal an einem Tag schon mal 5-10 € los. Wenn man dafür dann gute Straßen und gepflegte Grünstreifen bekommt, wie es überwiegend der Fall ist, ist das ja voll in Ordnung. Aber an manchen Stellen haben sich die privaten Unternehmen wohl verkalkuliert und wir mussten uns durch Hügel, Spalten und abgebröckelte Straßen quälen, dann fragt man sich schon wofür?</font></span></p>
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<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; tab-stops: 306.15pt" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font face="Times New Roman">An einer Tankstelle haben wir vorsichtshalber mal unseren Wassertank gefüllt und wurden auch gleich angesprochen. Wir machten sofort die Bekanntschaft mit der berühmten kolumbianischen Freundlichkeit und einem sehr hilfsbereiten Polizisten in zivil. Doch schickte er uns noch den Rat „Vertrau niemandem!“ mit auf den Weg, was meine anfängliche Unsicherheit bezüglich dieses Landes noch verstärkte. </font></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; tab-stops: 306.15pt" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font face="Times New Roman">Der nächste Ort Riohacha war sehr geschäftig, die Straßen waren voll, was es nicht unbedingt leichter machte uns zu einen Geldautomaten durchzuschlagen. Außerdem wurde es langsam spät und wir wussten noch nicht, wo wir die Nacht verbringen würden. Da machten wir den Fehler in der Dunkelheit zu fahren gleich am ersten Tag, aber was hatten wir für eine Wahl? Wir fuhren an die Küste durch die „grüne Hölle“ und die untergehende Sonne hing wie eine feuerrote Scheibe am Himmel. Der vorbeiziehende Nebel an der steilen Küste verwandelte alles in ein mystisches Licht und die Stimmung war einfach geil! Am Straßenrand reihten sich kleine schlecht beleuchtete Lädchen, die Leute tranken gemütlich ihr Bier und irgendwie wirkte hier alles so ordentlich und aufgeräumt. Von den GPS-Daten anderer Reisender geleitet ließen wir uns zu einem Campingplatz führen, der direkt am Meer in <strong>Los Naranjos</strong> lag. Endlich kamen wir dort an und waren von dem schönen Fleckchen überrascht. Dichte Palmen säumten den Strand und wir konnten uns mitten rein stellen. Im Restaurant ließen wir uns erste kolumbianische Spezialitäten schmecken und lernten Patacónes – eine Art Backbanane – kennen. </font></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; tab-stops: 306.15pt" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font face="Times New Roman">Wir blieben noch einen Tag an diesem paradiesischen Flecken und spazierten schon früh (Kolumbien liegt noch eine Stunde weiter nach hinten versetzt, also 7h hinter Deutschland) den palmenbestandenen Strand entlang. Dann kehrten wir in einem kleinen Bistro ein und lernten René kennen. Gleich merkten wir wieder, dass die Kolumbianer sehr wissend und interessiert sind, er fragte uns lange aus und lauschte begierig unseren Erzählungen. Später am Campingplatz wurden wir schon wieder angesprochen, diesmal jedoch von einem Schweizer, der seit 15 Jahren in Medellin lebt. Als wir uns losreißen konnten, gingen wir noch an der Flussmündung baden und waren schon jetzt fasziniert von Kolumbiens Vielfalt. </font></span></p>
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<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; tab-stops: 306.15pt" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font face="Times New Roman">Am nächsten Morgen wollten wir zum bekannten Nationalpark Tayrona fahren. Am Eingang wollte man jedoch eine horrende Summe Eintritt (gut 20€ inkl. Auto, Übernachtung exklusive!), Ausländer zahlen das Dreifache wie Einheimische! Und es gab noch nicht mal einen Plan des Parks. Auf so eine Touriabzocke hatten wir gerade gar keine Lust, wozu sollen wir denn Eintritt bezahlen, um einen Strand zu sehen, an dem wir 5 km vorher schon übernachtet haben? Wir hatten ja Brasiliens Küste abgefahren und so heiß waren wir jetzt auch nicht mehr auf Strände. Noch dazu sollte man an einem Sonntag wohl eher solche Anziehungspunkte meiden. Daraufhin fuhren wir weiter durch die üppige Vegetation, in den Wiesen ragten überall große graue Steine heraus. Viele Leute hatten ihre Gärten ordentlich angelegt und dazwischen fanden sich auch haufenweise Gärtnereien. Zum Glück auch Bars und so reihten wir uns erst mal bei den Biertrinkern ein. </font></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; tab-stops: 306.15pt" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font face="Times New Roman">In <strong>Santa Marta</strong> war es wieder auch sehr voll und geschäftig, doch gab es dort auch nichts sehens- oder bleibenswertes. Wir mussten jedoch noch mal zum Geldautomat, denn am Ersten haben wir nur einen geringen Betrag abheben können. Hier war wieder das gleiche Spiel, aber hauptsache wir waren fürs Erste flüssig. Später saßen wir im letzten Eck eines Internetladens und checkten gerade unsere Mails, als ein Wachmann rein kam und sich nach den zwei „Gringos“ erkundigte. Wir fühlten uns erst mal nicht angesprochen, was soll der schon von uns wollen, doch dann kam er tatsächlich zu uns rüber. Er klärte uns auf, dass unser Benzinkanister (ausgerechnet der mit dem Benzin!) ein Leck hätte und auf den Parkplatz tropft. Wir wussten zwar nicht, wie der uns in diesem riesigen Shoppingcenter finden konnte, aber es war besser so. Mathias ging gleich mit raus, schüttete unser restliches (venezolanisches) Benzin in den Tank und schmiss den Behälter gleich weg. Das sollte sich später als kleiner Fehler herausstellen, denn ohne dem zweiten Kanister sieht die Rückseite nicht besonders gut aus. Aber das sieht nur ein Auge, dass die deutsche Ordnung kennt! Und auch unser zweiter Kanister wurde langsam porös, doch statt ihn in die Wüste zu schicken haben wir ihn einfach mit Klebeband gekittet (damit reparieren wir hier alles), und zum Duschen reicht´s noch.</font></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; tab-stops: 306.15pt" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font face="Times New Roman">Kurz nach Santa Marta wurde die Gegend schon einfacher. In den erdigen Seitenstrassen saßen die Leute vor ihren Häusern oder auf der Straße, laute Musik dröhnte aus den Häusern und Bars und dazu wurde getanzt und getrunken. Gefeiert eben, was man hier „rumbear“ nennt. Wir fuhren dann weiter die Küste entlang, wobei sich der Wechsel zwischen sehr ordentlich und siffig arm hier recht schnell vollzieht. Kurz danach fuhren wir direkt durch überschwemmte Slums. Wellblechhütten reihen sich an die Kanalisation, Kinder spielen mitten im Müll und Dreck. Die zahlreichen LKW haben wohl sonntags Fahrverbot, doch weiterhin rollten die zahlreichen Busse durch die Gassen, wir sahen Fahrradrikschas mit Vorhängen und die Straßen sind überfüllt von Mopeds. Und wer glaubt, Kolumbien sei ein typisches lockeres Latinoland, der hat sich geschnitten. Mopedfahrer sieht man selten ohne Helm, dafür immer mit Reflektorweste, auf die nochmals das Nummernschild gedruckt ist. Alle Autos fahren selbst in der Stadt und bei Tage schon mit Licht, alle Fahrer sind angeschnallt, Rauchen für den Fahrer verboten, Höchstgeschwindigkeit außer Orts ist 80 km/h, Radarpistolen sind voll im Einsatz. Irgendwie wurden wir aus diesem Land noch nicht schlau. So viele Regeln, noch dazu hält sich fast jeder dran und wenn nicht, gibt’s saftige Strafen um die 70 €! Aber in solch einem Fall hält man pauschal einen 20.000 er hin (7€) und die Sache ist gegessen. Haben wir jedoch lediglich davon gehört, wir sind bisher ohne Strafe und ohne Schmieren durchgekommen. Nur nach Wasser fragen sie manchmal, was eigentlich „Cola“ bedeutet und für „Colaboración“ steht. Aber mehr als ein Kaugummi ist da bei uns nicht drin. </font></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; tab-stops: 306.15pt" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font face="Times New Roman">Wir landeten für die Nacht an unserer ersten kolumbianischen Tankstelle, die wie so viele andere nachts bewacht ist. Wir gönnten uns erst mal ein Bier im spärlich eingerichteten Tankstellenshop, aber hauptsache kühl und erfrischend. Als wir da so sitzen kommt ein Mann rein, mit langen blonden Locken (Armborst, bist du´s??). Und wenn hier schon mal jemand blond ist, dann spricht er natürlich auch deutsch. So auch Rainer, ein Ösi, der seit drei Jahren in Kolumbien wohnt und für eine Steinbruchfirma arbeitet. Er war zwar gerade auf dem Heimweg und hatte noch einen seiner Arbeiter dabei, ließ sich aber gerne noch mal zu einem Bierchen überreden. Gleich nebenan war auch noch ein gemütlicheres Restaurant, dort trank es sich ganz flüssig, bis er dem dann doch Einhalt gebot. In Kolumbien gibt’s nämlich auch Alkoholkontrollen! Wir verabredeten uns jedenfalls mit ihm fürs nächste Wochenende.</font></span></p>
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<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; tab-stops: 306.15pt" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font face="Times New Roman">Wir fuhren am nächsten Morgen weiter durch die ländliche Gegend, überall grasten Pferde und Kühe, Esel kreuzten unseren Weg und irgendwie erinnerte uns die Landschaft an Uruguay. Nur dass in den kleineren Städten mehr los war. Die Straßenverkäufer mit ihren Empanadas und Getränken waren recht forsch, die rannten direkt aufs Auto zu und steckten schon fast ihre Waren ins Fenster. Richtig aufdringlich und unhöflich wurden sie aber nie. Ebenso wenig die Polizisten, die die Straßenkontrollen durchführen. Freundlich reichen sie dem Fahrer erst mal die Hand, dann wollen sie die Fahrzeugpapiere sehen. Nachdem wir das vierte Mal in Folge unsere Kopien erklärten und übersetzten wussten wir schon worauf sie besonderen Wert legen: auf die Autoversicherung. Die ist nämlich in Kolumbien Pflicht! Einmal waren wir nicht angeschnallt und der Polizist machte uns darauf aufmerksam. Und obwohl man den Bullen an der Karibikküste nachsagt korrupt zu sein, ließ dieser uns fahren. Ein anderer meinte nach kurzem Check nur knapp: „Ach so, ihr seid Touristen!“ Als ob das so was wie ein Freifahrschein wäre… Aber nicht immer kamen wir so einfach davon. Immer wieder wurde unsere Autoversicherung genau geprüft und einmal wollte sich ein Beamter nicht mit unserer internationalen Versicherung zufrieden geben. Er beharrte immer wieder darauf, dass wir unbedingt eine kolumbianische Versicherung bräuchten, unsere sei ungültig. Der aufgebrachte Mann brachte sich selbst so in Rage, und ließ uns nicht weiterfahren ehe er nicht seinen Vorgesetzten gerufen hatte. Da er unbedingt einen Grund suchte, von uns ein bisschen Kohle abzuzocken, störte er sich plötzlich an der Farbe unseres Autos – das hätte ja zwei Farben. Richtig: blau und … blau! Das war dann wohl ein bisschen lächerlich! Als der Vorgesetzte dann eintraf, sollte er uns den entsprechenden Absatz in der Verkehrverordnung zeigen. Darin wurde jedoch wieder nur eine in Kolumbien gültige Versicherung erwähnt, nicht zwingend eine kolumbianische. Doch damit gab sich der Typ nicht zufrieden, er hatte sich schon zu weit aus dem Fenster gelehnt, konnte uns nicht mehr einfach so fahren lassen, ohne das Gesicht zu verlieren. Alle Umstehenden grinsten bereits in sich hinein, unser Kontrolleur wurde unterdessen immer lauter und ließ niemanden mehr ausreden. Letztendlich zogen sie sich die Polizisten zur Beratung zurück und kurz darauf wurden wir vom Hysteriker per Handschlag und mit Entschuldigung verabschiedet. </font></span></p>
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<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; tab-stops: 306.15pt" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font face="Times New Roman">Endlich erreichten wir die viel gepriesene Stadt Cartagena, die als schönste Stadt Südamerikas betitelt wird. Davon wollten wir uns selbst überzeugen, und schon unser erster Eindruck war beeindruckend. Der Altstadtkern ist von einer 11 km langen Stadtmauer begrenzt, die die wunderschön restaurierten Gebäude mit den hängenden und reich bepflanzten Balkonen vor Eindringlingen schützen sollte. Wir haben erst mal einen 24h-Parkplatz in Bocagrande, dem Strand-, Touri- und Hotelviertel Cartagenas, gesucht. Doch wir wurden nicht fündig und sind dann erst mal an den Strand gefahren und parkten genau hinter dem Hilton. Nach einer Runde lauwarmer Planscherei gaben wir uns erst mal einer „Privatdusche“ unter der einzigen Palme am Strand hin. Dann haben wir uns auf einem 24h-Parkplatz im Zentrum „eingemietet“ und die Stadt erkundet. Es war unheimlich heiß, aber das hinderte unseren Entdeckungsdrang durch diese hübsche Stadt keinesfalls. Einige Straßenzüge waren überaus ordentlich, andere belebte Teile erhielten sich ihren einfachen Charme. Nach vielen Stunden Stadtbummel gab es wohl keine Gasse, die wir nicht abgelaufen waren, keinen Balkon, die wir noch nicht bewundert hatten und keinen Straßenverkäufer, dem wir nicht entweder einen „tinto“ (eine Art Espresso) oder eine Zigarette abgekauft hatten. Zwischendurch mussten wir uns öfter mal hinsetzen, entweder um uns auszuruhen oder um dem Treiben auf den gepflasterten Strassen zuzusehen. Als wir uns auf ein Stück der Stadtmauer setzten, dem Gewusel und Buschaos unter uns zuschauten, haben wir leider Mathias Sonnenbrille dort vergessen. Wir sind zwar später noch mal dort hin, aber die hatte bereits einen neuen Besitzer. Dafür war die Stadt am Abend noch schöner, aus den Restaurants und Bars drang der Klang von kolumbianischen Rhythmen, auf dem Plaza tanzten sich afrikanische Tanzgruppen mit lauten Trommeln in Ekstase und auf einem Plaza spielte eine Band schnulzige Lieder. Noch dazu fahren wie in alten Zeiten hübsche Pferdekutschen durch die Gassen. In Cartagena herrscht einfach ein angenehmes Flair und obwohl sie für unseren Geschmack etwas zu restauriert ist, konnten uns der allgemeinen Begeisterung einfach nur anschließen. Doch trotz des reichen Angebots an Ausgehmöglichkeiten dachten wir an diesem Abend nicht daran auszugehen, wir hatten noch genug vom Vortag. So legten wir uns bei immer noch 30° und nach einer kurzen Dusche in der Dunkelheit des Parkplatzes in unser Auto und schwitzten die Nacht so vor uns hin. </font></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; tab-stops: 306.15pt" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font face="Times New Roman">Als wir am nächsten Morgen schon zeitig durch den Ort liefen, auf der Suche nach einem Internet, fiel uns erst mal auf, dass die Stadt an diesem Montag sehr ruhig war. Bald erkannten wir dass Feiertag war und wir genossen die Ruhe in den gestern noch so hektischen Gassen. Später wollten wir auf die südlich gelegene <strong>Isla Barú</strong> fahren. Dort sollten wir auf den wundervollen Strand Playa Blanca treffen, der normalerweise von Touribooten angefahren wird, und außer in diesen wenigen Stunden muss es einfach traumhaft karibisch sein. Wir nahmen eine von einem kleinen Beiboot angetriebenen Fähre zum anderen Ufer des künstlich angelegten Kanals und dort erwarteten uns schon sehr schlechte Strassen. Immer wieder versprechen wir unserem Pauli, dass es für ihn nur noch gute Strecken gäbe, aber manchmal geht es halt nicht anders. Die zahlreichen Mopedtaxen überholten uns mit Leichtigkeit und wir quälten uns über die holprigen und schlammigen Wege. Dafür waren wir an einem Ort, an dem bestimmt noch kein deutsches Fahrzeug entlanggefahren ist. Die Vegetation war relativ eintönig, ein paar Kakteen und Bäume säumten den Weg. Manchmal kamen wir an kleineren Häuseransammlungen vorbei und die schwarzen Bewohner winkten neugierig von den Veranda herüber. Manchmal standen auch ein paar Kinder auf dem Weg und beim ersten Mal meinte Mathias: „Man soll den tanzenden Kindern nichts geben!“ Ich verstand gar nichts, welche tanzenden Kinder denn, und schon fingen die Kleinen vor uns auf der Strasse an, wild mit den Armen und Beinen zu schlackern. Woher er auch immer das mit den tanzenden Kindern wusste, das mit dem nichts geben, war gar nicht so einfach. Denn die hielten sich vehement am Außenspiegel fest und rannten ewig mit dem Auto mit, bis wir uns dann erbarmten und doch einen Kaugummi oder Keks durch Fenster streckten. Doch kaum waren die einen weg, zappelten und rannten schon die nächsten rum. </font></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; tab-stops: 306.15pt" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font face="Times New Roman">Wir hatten schon den Großteil der Strecke hinter uns da fuhr ein Moped mit zwei aufgeregten Leuten neben uns her. Wir könnten ein paar Meter weiter nicht mehr mit dem Auto weiterkommen und müssten uns ein Mopedtaxi nehmen, um zum Strand zu kommen. Das wollten wir erst mal selbst sehen und an der Stelle angelangt, mussten wir enttäuscht feststellen, dass wir dieses meterlange und tiefe Schlammloch tatsächlich unter keinen Umständen überwinden könnten. Und wer weiß, wie es danach aussieht? Das hätte uns ja mal jemand vorher sagen können, dass die Strecke für normale Gefährte unpassierbar sei, aber manche Erfahrungen muss man halt einfach selbst machen. Wahrscheinlich hätten wir auf solche Hinweise eh nicht gehört. <img src='http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </font></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; tab-stops: 306.15pt" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font face="Times New Roman">Wie praktisch, dass ja gleich die Jungs mit ihren Mopeds zur Stelle waren, aber wir hatten weder Lust unser Auto irgendwo im Nirgendwo abzustellen und unsere Sachen für die nächsten Tage zu packen. Außerdem hatten wir ja vor ein paar Tage zu bleiben um uns zu entspannen, und ohne unseren Pauli wollten wir das nicht. Dann halt das nächste Mal in der Trockenzeit, wir kehrten um und fuhren wieder zur Fähre. Wir mussten uns beeilen, denn gerade fing es an zu regnen, und dann wäre die Straße unpassierbar gewesen. So gesehen hatten wir richtig Glück, andernfalls wären wir vielleicht auf der Insel hängen geblieben. An der Anlegestelle gab&#8217;s noch von ein paar Jungs eine Autowaschaktion in superschnell, jetzt war unser Dreckspatz auch wieder vom Matsch befreit. </font></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; tab-stops: 306.15pt" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font face="Times New Roman">Da die Situation ja jetzt etwas anders aussah, als ursprünglich geplant, mussten wir wieder umdisponieren. Wir richteten uns nach einer Campingadresse nördlich von Cartagena, wer hätte vermutet, dass wir heute noch mal durch Cartagena fahren würden. Aber wie es der Zufall will, wir sind sogar noch ein Drittes Mal in der Stadt gelandet. Da sich nämlich die Campingadresse aus dem Reiseführer wieder mal als Flop herausstellte. Diesmal gab es den Ort Boquilla tatsächlich, aber so sehr wir uns auch bemühten und durchfragten, zur richtigen Adresse konnte uns niemand lotsen, auch keiner der erfahrenen Mopedtaxifahrer. Dass wir außerdem nicht gerade im erlesensten Ort gelandet sind, konnten wir schnell erkennen. Die einfachen Häuser waren dicht an den trüben Wassern einer zugemüllten Lagune gelegen, ein paar Boote lagen davor an. In den Erdstrassen saßen Leute vor ihren Häusern, Schweine oder Hühner liefen herum, aber Autos haben wir keine anderen gesehen. Selbst wenn wir den Camping noch gefunden hätten, wir hätten dort bestimmt keine besonders entspannten Tage verbracht… Auf der Rückfahrt nach Cartagena passierten wir einige Luxusferienanlagen, von denen eine den Namen unseres gesuchten Campings hatte – vielleicht hätten wir dort mal fragen sollen… </font></span></p>
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<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; tab-stops: 306.15pt" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font face="Times New Roman">Also landeten wir wie gesagt ein Drittes Mal an diesem Tag in Cartagena. Zum Duschen fuhren wir direkt an „unsere“ Strandpalme hinter dem Hilton, aber da fand heute ein Mädchen-Baseball-aber-mit-Fußball-Turnier statt. Aber ein paar Meter weiter an der Lagune fanden wir schon einen geschützten Platz. Am Abend gab&#8217;s noch zwei Bier in einer der zahlreichen Kneipen der Stadt und danach wollten wir uns zum Vespern eine gemütliche Stelle suchen, schließlich werden unsere Lebensmittel bei der Hitze nicht gerade besser! An ein paar geschlossenen Artesaniaständen etwas außerhalb platzierten wir uns dann unter die Bäume und packten unser Essen aus. Ein Dosensammler fragte uns schüchtern, ob er nicht auch etwas abhaben könne, und wem kann man schon etwas zu Essen abschlagen? Er wurde gleich darauf von einem Wachmann angesprochen, dass es ihm untersagt sei, uns um etwas zu bitten oder gar mit uns zu sprechen. So ist es halt in Ländern mit hohem Anteil der Mittellosen – und dazu gehört Kolumbien mit ca. 60 % Armut!!! – da werden in solchen Touristenzentren die Armen möglichst von den Reichen fern gehalten. Das kann man sehen wie man will…</font></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; tab-stops: 306.15pt" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font face="Times New Roman">Als wir dann gerade so unser Brot aßen und bereits vor dem einsetzenden Schauer flohen, kamen zwei Chivas an. Die Chivas sind bunte Busse, an den Seiten offen, haben einen großen Gepäckständer auf dem Dach und sind im ganzen Land die ursprünglichen Fortbewegungsmittel, die immer noch fleißig im Einsatz sind. In größeren Städten werden die Busse jedoch auch zu Partybussen umfunktioniert. Die fahren dann von einer Disko zur nächsten, die Leute steigen für ½ Stunde aus, tanzen und feiern dort, dann geht’s weiter. Und die ganze Fahrt über gibt’s viel Musik und noch mehr Aguardiente (dem heimischen Anisschnaps). Und genau zwei dieser Gefährte kamen in diesem Moment lautstark angefahren. Dort wo vorher Ruhe herrschte und keine Menschenseele zu vermuten war, tobte jetzt der Bär. Um uns versammelte sich alle Businsassen, fliegenden Händler, Musikanten und störten sich nicht weiter an unserem kleinen Picknick. Uns bleibt aber auch nix erspart… Danach sind wir wieder zu unserem Stammparkplatz gefahren, dort kannten sie uns ja schon und haben dort übernachtet.</font></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; tab-stops: 306.15pt" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font face="Times New Roman">Diese Nacht war noch heißer und unerträglicher im Auto. Am Morgen wachte ich gegen 6.00 bei 30° und 80 % Luftfeuchtigkeit auf. Einfach unmöglich, obwohl schon alle Fenster und Türen geöffnet waren, darauf hatten wir weiter keine Lust, wir entschlossen uns jetzt endlich von Cartagena zu verabschieden. Es war zwar erst Mittwoch und wir hatten uns ja mit Rainer fürs Wochenende verabredet, aber wir konnten keine Nacht länger in Cartagena bleiben. Entweder wir würden zurückfahren und uns mit Rainer treffen oder es ginge weiter nach Medellin. Aber Rainer war ganz erfreut und so verabredeten wir uns für nachmittags in der Nähe von Barranquilla. Bevor wir die Stadt endgültig verließen sind wir wieder zum Strand gefahren, das Meer bot aber immer noch keine wirkliche Abkühlung, dafür gab&#8217;s dann noch eine Dusche. Die bringt jedoch bei diesen Temperaturen relativ wenig, kaum ist man fertig, könnte man sich schon wieder abduschen. Zum Glück waren wir gerade fertig, als ein Wachmann kam und uns darauf aufmerksam machte, dass das Parken am Strand verboten sei. Aber wir waren ja eh gerade fertig und er konnte so noch einen Blick in unser ungewöhnliches „Cama Coche“ (= Bettauto) werfen. </font></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; tab-stops: 306.15pt" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font face="Times New Roman">Dann sind wir zum Castillo de San Felipe gefahren. Die Burg war sehr beeindruckend, wobei wir auf eine Führung besser verzichteten, denn die Sonne brannte gnadenlos vom Himmel und lange konnten wir es in und auf den Gemäuern nicht aushalten. Aber riesengroß war sie mit tollem Blick auf die ummauerte Altstadtinsel und die vielen Brücken, die sie mit dem Meer und den neueren hochhausbesiedelten Stadtteilen verbindet.</font></span></p>
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<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; tab-stops: 306.15pt" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font face="Times New Roman">Danach brauchten wir erst mal ein klimatisiertes Restaurant, damit sich unsere dauererhitzten Köpfe mal wieder etwas abkühlen konnten. Dann sind wir langsam Richtung <strong>Barranquilla</strong> gefahren, wo Rainer wohnt. An einer Tankstelle warteten wir, bis uns er uns abholte. Wir fuhren erst mal gemeinsam zu einem seiner Steinbrüche, wo er noch etwas zu erledigen hatte. Aber wie oft sieht man schon diese riesigen Anlagen aus der Nähe, und dann noch in Kolumbien? Wo wir wieder landen… Dann ging es zu ihm in die Wohnung und da waren wir wirklich baff. Er teilt sich mit seinem befreundeten luxemburgischen Kollegen Laurent eine 170 qm Wohnung in einer der besseren Gegenden. Das wir dort locker unterkommen würden, war dann ja klar. Wir richteten uns das Gästezimmer ein, holten unsere Matratze aus dem Auto, denn das Einzelbett war uns dann doch zu schmal. Wir hatten sogar unser eigenes Bad und unser Auto konnten wir in der Tiefgarage unterstellen. Am Abend waren wir in der Pizzeria eines Freundes und genossen es, einfach so am Abend im Freien zu sitzen. Das war uns nach Venezuela ja nicht mehr so bekannt. </font></span></p>
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<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; tab-stops: 306.15pt" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font face="Times New Roman">Am nächsten Tag haben wir erst mal unsere Wäsche gewaschen, Rainer stellte uns netterweise seine Waschmaschine zur Verfügung. Nur mit dem Aufhängen wurde es dann etwas schwer, aber wir haben dann unsere Leinen quer durchs Zimmer gespannt, dann ging&#8217;s schon. Da uns Rainer auch einen Wohnungsschlüssel überlassen hatte, konnten wir uns noch dazu frei bewegen und unsere Gastgeber würden eh erst wieder am Abend heimkommen. Als wir unseren Bummel durch einen Megabaumarkt beendet hatten und uns im Shopping daneben verköstigt hatten, ging&#8217;s wieder „heim“. Wir fühlten uns schon sehr wohl dort, füllten den Kühlschrank mit Bier und warteten auf unsere Gastgeber. Eigentlich wollten wir am Abend noch ausgehen, aber irgendwie hatten alle mehr Lust auf einen gediegenen Couchabend. Eine Kollegin der beiden kam noch überraschend vorbei, wir bestellten mehr Bier und noch mal Pizza. Wurde ein sehr lustiger aber auch sehr informativer Abend, an dem wir viel über das Land und die Lebensumstände hier erfuhren. Bevor wir ins Bett gingen bereiteten wir noch das Sofa als Bett vor, denn ein anderer Kollege der beiden kam in der Nacht an. Bei denen ist immer gut was los, auch als wir ankamen reiste gerade eine andere Kollegin ab.</font></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; tab-stops: 306.15pt" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font face="Times New Roman">Am nächsten Tag verlegten wir unsere Matratze ins Wohnzimmer und überließen Carlos das Gästebett. Als alle aus dem Haus waren, gingen wir auch auf Entdeckungsreise, wobei uns angeraten wurde, besser nicht ins Zentrum Barranquillas zu gehen. Kolumbien ist wohl auch in einigen Großstädten nicht ganz ungefährlich, wobei sich die Kriminalität doch mehr auf die Slums konzentriert, und da sollte man eh besser nicht hin. Ansonsten könnte es lediglich in Guerillagebieten gefährlich werden, die dank Präsident Uribe in den letzten Jahren sehr zurückgedrängt wurden. Und um sich eine Vorstellung von der Situation zu machen, da hat sich letztens so ein Guerillaführer mit seinen Anhängern – an die 1000 Mann! – gestellt, also unterschätzen sollte man die Situation nie. Aber abgesehen davon und verglichen mit Venezuela, hält sich die Gefahr in Kolumbien dann doch sehr in Grenzen. Und die Guerillas suchen sich als Ziele eh mehr Politiker aus, auf Touristen sind sie gar nicht mehr so scharf, Kohle haben sie scheinbar genug… </font></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; tab-stops: 306.15pt" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font face="Times New Roman">Vor unserer Weiterfahrt sind wir noch mal ins Shopping gefahren, wobei bei der Parkhauseinfahrt das Auto von unten und innen auf Bomben untersucht wird. Zwar sind die Kontrollen recht lasch, aber man bekommt eine Vorstellung der Situation hier. Zwar Leben die Leute in Kolumbien mittlerweile ruhiger, aber eine gewisse Angst bleibt, die kann man nach so vielen Jahren mit Unruhen und Bürgerkrieg nicht einfach abschalten. Und die Kolumbianer haben einfach auch schon sehr viel mitgemacht, nicht selten sieht man Leute im Rollstuhl, mit Krücken oder mit dicken Narben im Gesicht. Da kann man sich schon so seine Gedanken machen.</font></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; tab-stops: 306.15pt" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font face="Times New Roman">Im Shopping gibt es neben Supermarkt und Markenläden außerdem kostenlosen WiFi-Empfang. Da hat sich dann Mathias zwar irgendeinen Mail-Virus eingefangen, aber Ovi hat’s schon wieder gerichtet. Aber so richtiges Südamerikafeeling bekommt man in solchen besseren Einkaufszentren eher nicht, die Leute sehen auch einfach nur sehr europäisch aus. Dicke Kinder, operierte Luxusmuttis, Handys, Jeans und viel Make-up. </font></span></p>
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<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; tab-stops: 306.15pt" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font face="Times New Roman">Wir haben uns nach drei Tagen wieder aus dem Luxusleben und bei unseren sympathischen Gastgebern verabschiedet und sind wieder in unser altbekanntes Heim gezogen. Letztendlich fühlen wir uns im Auto doch am wohlsten, aber so ein bisschen Platz zum ausbreiten und aufhalten tut natürlich auch mal gut. Bis Medellin waren es noch einige hundert Kilometer und die mussten wir halt abrutschen. Dabei passierten wir idyllische Landschaften mit sanften Hügeln, kleinen Teichen, saftigen Wiesen und gesunden Kühen. Viele Dächer waren mit Palmwedeln gedeckt und in den Orten wurden abwechselnd Hängematten, Möbel oder Schuhe verkauft.</font></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; tab-stops: 306.15pt" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font face="Times New Roman">Die Nacht verbrachten wir an einer Tankstelle in Planeta Rica, direkt neben einer Polizeikontrolle. Zum Feierabend gab&#8217;s noch ein paar Bier und eine Knabberplatte im open-air-Tankstellenbistro. Die Besitzerin war sehr freundlich und weltoffen, war auch schon länger in Europa. Doch irgendwie hat sie wohl auch die Preise von dort übernommen, denn als uns die Rechnung präsentiert wurde, war die ganz schön saftig. Blöderweise haben wir dazu nichts gesagt, was uns Wochen später immer noch wurmte, aber dafür hatten wir einen „running-gag“ oder besser „running-sad“ mehr. </font></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; tab-stops: 306.15pt" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font face="Times New Roman">Als wir am nächsten Morgen die ärmeren überschwemmten Gebiete hinter uns gelassen hatten wurde die Gegend immer geiler. Die ganze Zeit waren wir in Höhen bis 500m unterwegs, aber um nach Medellin zu gelangen, das auf 1500m liegt mussten wir einen Pass von fast 3000m Überwinden. Als wir langsam in die Berge kamen, waren an den Straßenrändern überall lange Schläuche angebracht, die das Wasser aus den Bergen umleiten. Hier werden LKWs gewaschen, was auch fleißig angenommen wurde und wann immer hohe Wasserfontainen am Wegesrand hoch spritzten war eine weitere „Waschstraße“. Nebenbei gibt es unzählige Restaurants, wo das Essen in großen Töpfen auf den Feuerstellen steht und man sich dort buffetartig aussuchen kann, was man möchte. Die einfachen Holzmöbel oder Plastikstühle (die es einfach überall gibt) sind meist liebevoll mit karierten Tischdecken gedeckt und schon von weitem nimmt man die leckeren Gerüche wahr. </font></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; tab-stops: 306.15pt" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font face="Times New Roman">Die Wohnungen waren mal bunte Holzhäuser, mal nur einfachste Lehmhütten oder ärmliche Planenbehausungen. Obwohl die Landschaft so atemberaubend schön ist, leben in der Höhe einige Leute vom Betteln. An den Straßen warteten Frauen oder Kinder mit Plastikschüsseln in den Händen, bis sich jemand erbarmt und etwas gibt. Wir reichten öfter mal Kräcker, aber Allen kann man gar nichts geben und wir fühlen uns jedes Mal in der Zwickmühle. Mittlerweile geben wir denen was, die verletzt oder behindert sind und definitiv nicht für ihr Geld arbeiten können. Ansonsten entscheiden wir in der Situation, aber Geld geben wir eigentlich selten. Wenn jemand bettelt, weil er Hunger hat, dann wird er sich auch über ein paar Kekse freuen. Und das tun sie dann auch… Nur was ich nicht haben kann, ist, wenn ein Früchteverkäufer etwas anbietet, wir nichts wollen und darauf die Aussage kommt: „Dann schenk mir Geld!“ Ja, wo sind wir denn!? Das geht ja gar nicht, kommt zum Glück auch selten vor.</font></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; tab-stops: 306.15pt" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font face="Times New Roman">Ansonsten kaufen wir ganz gerne den Straßenverkäufern etwas ab, wenn wir auch nicht immer wissen was was ist. Bei den Früchten müssen wir uns manchmal erst erklären lassen, wie man sie isst, dafür entdecken wir auch Früchte, die wir nicht kennen. Leider haben wir auch mal „Baumtomate“ probiert. Wir dachten, das sei eine Art Tomate, aber es ist eine Frucht und war einfach nur extrem bitter! Hinterher habe ich erfahren, dass man die Schale gar nicht essen darf, sondern nur das Fleisch auslöffelt. Da hätten wir mal vorher fragen sollen, aber man lernt halt nie aus. <img src='http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </font></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; tab-stops: 306.15pt" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font face="Times New Roman">Was mir in den kleinen Bergorten gut gefallen hat, war, dass Pferde noch ganz normal als Fortbewegungsmittel eingesetzt werden. Oft genug sahen wir in den kleineren Orten gesattelte Pferde, die vor den Bars oder Geschäften angebunden wurden und wie selbstverständlich neben den R4s (die gibt’s im ganzen Land) „parkten“. Die dazugehörigen „Cowboys“ mit ihren verschiedenartigen Hüten, Schals, Gummistiefeln und Macheten durften bei diesem Bild natürlich auch nicht fehlen. Viele Häuser waren eng an die sich am Berg entlang schlängelnde Straße gebaut, trotzdem fand sich noch Platz für die Gatter. Und immer wieder Wasserfälle, viele Marien- und Jesusfiguren säumten den Weg, vor den Häuser standen häufig große Milchkannen. Je weiter wir in die Berge kamen, desto öfter war auch die Straße an den steilen Hängen gefährlich abgerutscht. Bei Regen möchte ich diese Strecke nicht unbedingt fahren! Aber gefahren bin ich in der letzten Zeit eh nicht viel. Meistens genieße ich es, durch die Gegend kutschiert zu werden, ich mache dabei Fotos, notiere mir Dinge, die mir auffallen und betätige mich als aufmerksamer Copilot (wenn ich nicht gerade Karten lesen muss!). Als ich dann doch mal gefahren bin, weil Mathias müde wurde, habe ich es ganze 38 km geschafft. Danach bin auch ich so müde gewesen, dass ich am Straßenrand halten musste und wir eine Siesta einlegten.<span>  </span></font></span></p>
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<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; tab-stops: 306.15pt" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font face="Times New Roman">Endlich erreichten wir <strong>Medellín</strong>, die Stadt die man wohl am ehesten mit Koks, Kartell und Kriminalität verbindet. Als wir jedoch die Stadt vor uns liegen sahen, eingebettet in die grünen Berge, darüber der strahlend blaue Himmel, waren diese Assoziationen wohl die letzten die wir hatten. Beeindruckend dieses Häusergewirr, dicht an dicht, natürlich schachbrettartig angeordnet und – einzigartig – mit einer überdimensionalen Seilbahn sind die Vororte mit dem Zentrum verbunden. Wie wir hörten sollte heute der letzte Tag der „Fiesta de Flores“ sein, und traditionell sollten an diesem Tag die „Silleteros“ auftreten. Da laufen dann Leute mit überdimensionierten Holzstühlen auf dem Rücken durch den Straßenzug, die Stühle mit schweren Blumengestecken dekoriert. Die Parade soll an die Indios erinnern, die ehemals die reichen Herren auf Stühlen auf dem Rücken die Berge hoch getragen hatten und dabei unmenschliches geleistet hatten. Wir fragten nach den Silleteros, doch man sagte uns mehrmals, die Parade sei bereits vorbei. Ärgerlich, aber warum sitzen denn immer noch die ganzen Leute erwartungsvoll am Straßenrand? Soll uns jetzt auch egal sein, dann fahren wir halt erst mal in ein großes Shopping. Als wir gerade einen Polizisten nach dem Weg fragten, kamen wir in den vollen Genuss der kolumbianischen Freundlichkeit. Ein Autofahrer meinte nur wir sollten ihm folgen, er fuhr uns dann den Weg voraus, obwohl das nicht auf seiner Strecke lag. Das ist ja ein Ding! </font></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; tab-stops: 306.15pt" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font face="Times New Roman">Nachdem wir uns dann die Bäuche vollgeschlagen hatten und beim Bummel in einer Elektroabteilung landeten, staunten wir nicht schlecht, als wir die Parade der Silleteros sahen und in der Bildschirmecke „en vivo“ leuchtete. Wir Helden… <img src='http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Als wir gerade das Parkhaus verließen hielt ein Wagen neben uns, der Fahrer fragte uns auf englisch woher wir kämen und meinte, mit Fingerzeig auf die Leute auf seiner überfüllten Rückbank, „we have a Polaka!“ <img src='http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Von ihnen ließen wir uns den Weg aus der Stadt erklären, aber einfach war es nicht, aus der Stadt rauszukommen. Ständig waren Brücken und Straßen wegen des Festes gesperrt, immer wieder fuhren wir im Kreis und die Dunkelheit nahte. Aber wir kamen irgendwie nicht wirklich aus dieser 2-Mio.-Stadt heraus. Und noch ehe wir die Autobahn nach Bogotá erreicht hatten, war es natürlich schon wieder dunkel. Zwar war der Blick auf die Hügel der Stadt bei Dunkelheit mit den unzähligen Lichtern an den Hängen sehr beeindruckend, aber Nachtfahrten wollten wir gerade in Kolumbien vermeiden. Aber es half ja jetzt alles nichts, wenigstens hatten wir endlich die richtige Strecke erwischt. Und endlich erreichten wir weit genug außerhalb eine geeignete und bewachte Tankstelle, an der wir die kühle Nacht verbrachten. Doch ließen mich meine Träume nicht richtig schlafen, aber so besonders oft wird man ja auch im Traum nicht von Guerillas verfolgt. Da hab ich wohl trotz der tollen Leute hier mein Unwohlsein noch nicht ganz abgelegt…</font></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; tab-stops: 306.15pt" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font face="Times New Roman">Dass wir auf einer der Hauptrouten des Landes waren (Medellín – Bogotá), erklärte auch das extreme Polizei- und Armeeaufgebot. Alle 500m waren Leute abgestellt, Schießscharten säumten die Brücken, ab und an stand mal ein Panzer daneben. Ob das ein gutes oder schlechtes Zeichen ist? Nach etwa drei Stunden toller Landschaft, Bergen, Dschungel und Wasserfällen erreichten wir unser nächstes Ziel <strong>Rio Claro</strong>. Neben Hotel und Refugio gab es sogar einen Campingplatz. Die sanitären Einrichtungen waren zwar vom Gebrauch gezeichnet, und eine Außendusche hatten wir ja eh schon die ganze Zeit. Dafür hatten wir eine riesige Wiese mit schattenspendenden Bäumen nur für uns und von dort waren es nur wenige Meter an den Fluss. Der machte zwar seinen Namen keine große Ehre, aber das lag vorübergehend am Regen der Vornacht. Auf jeden Fall war das Wasser toll erfrischend. Wir hatten uns wieder mal voll eingerichtet, die Hängematten zwischen den Bäumen gespannt und das Leben genossen. Sehr toll, wenn man abends mitten im Dschungel Kolumbiens in seiner eigenen Hängematte baumelt. Ab und zu kamen mal die Nachbarsbuben vorbei (insgesamt mindestens 7, die alle Jason, Johnny, Jeffrey und ähnlich hießen), und brachten uns Früchte von den Bäumen an. Sie drängten neugierig ins Auto und löcherten uns mit Fragen, wollten deutsch lernen und es war gar nicht so einfach, die Buben später wieder loszukriegen.<span>  </span></font></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; tab-stops: 306.15pt" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font face="Times New Roman">Essenstechnisch versorgten wir uns entweder selbst oder testeten die Restaurants. Das eine gehört zum Refugio, war sehr neu, sehr schön und komplett aus Holz gebaut. Das andere war eher schlicht, wo normalerweise die LKW-Fahrer einkehren. Bei beiden gab es gutes und günstiges Essen, beim LKW-Treff noch etwas günstiger, dafür war die Bedienung etwas schroff. Aber man bekommt dort eine Suppe (Kolumbianer sind absolut suppengeil!), einen Teller mit Reis, Bohnen, Ei, Pommes, Salat, wahlweise Fleisch, Fisch oder Huhn und dazu einen Krug mit Limo. Und dafür bezahlt man dann gerade mal 2€! Und das noch super lecker!</font></span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; tab-stops: 306.15pt" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font face="Times New Roman">Gleich neben unserem Camping begann das Refugio, wo wir entlang des Rio Claro wanderten, kleinere Höhlen erkundeten, und immer mitten im Dschungel waren. Wir liefen bewaffnet mit Messer und Insektenspray (was Kakerlaken tötet, kann ja mal generell im Urwald nicht so schlecht sein) die schmalen Wege über Stock und Stein und immer wieder boten sich sagenhafte Ausblicke auf das glasklare Wasser. Hier gab es auch einige Canopi-Strecken, das sind Seilbahnen, an die man sich mit dem Körper hängt und die in einigen Metern Höhe über dem Wasser angebracht waren – sehr beliebt in Kolumbien. Am Ende der Tour gelangten wir an eine Stelle des Flusses, wo eine Höhle mündete. Wir haben uns am Seil über den Fluss gezogen, wobei die starke Strömung die Sache gar nicht so einfach gestaltete. Auch am Höhlemeingang waren Seile angebracht, aber da es dort sehr glitschig war – und nebenbei ja auch der Wasserfall auf uns herabplatschte – kletterte nur Mathias dort rein. Innen war es stockfinster und rutschig. Angeblich soll man diese Höhle auch von der anderen Seite in einer einstündigen Wanderung begehen können, aber als wir das versuchten fanden wir trotz mehrmaligem Nachfragen nicht den richtigen Weg zum Eingang. Das ist eine Sache, die müsste man dann doch mit Führer machen und vor allem mit guten Taschenlampen. Mir war das dann nicht so geheuer, außerdem wohnen in dieser Höhle auch noch Guácharos, diese sonderbaren Ölvögel, die fledermausähnlich in der Dunkelheit leben. Die wollen wir doch nicht stören, oder? <img src='http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </font></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; tab-stops: 306.15pt" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font face="Times New Roman">Aber auch so war es immer wieder schön im Fluss zu baden. Auf der anderen Fluss-Seite hingen ein paar Seile von den Bäumen, an denen sich immer wieder Pseudotarzans (und wir!) versuchten. Ab und zu kamen auch mal andere Leute auf den Camping oder nur um im Fluss zu baden. Oder um sich dort zu waschen, dann geht’s wieder in voller Montur ins Wasser, einen Stein Seife dabei und fertig!</font></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; tab-stops: 306.15pt" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font face="Times New Roman">Nur nachts war es mir manchmal schon fast unheimlich, denn der Platz war spärlich bis gar nicht beleuchtet. Ich weiß nicht, ob das Stromspar- oder andere Gründe hat, wir werden es wohl nie erfahren. Ich fand es jedenfalls nicht so toll, denn es war meistens wirklich stockdunkel. Aber das und die Mücken (jede erdenkliche Variante die stechen kann stach uns auch, da half kein Off mehr!) waren die einzigen unerfreulichen Umstände dort. Ansonsten fanden wir es wunderschön und erholsam und erfreuten uns an den vielen Schmetterlingen.</font></span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; tab-stops: 306.15pt" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font face="Times New Roman">Nach vier Tagen Faulenzen, Auto waschen, Wäsche waschen, Erkundungstouren,… rissen wir uns von diesem schönen Ort los. Wir fuhren über Marinilla, dort machten wir einen kurzen Internetstop. Der Abstecher dorthin hatte sich voll gelohnt, denn der kleine Ort ist wirklich süß. Rund um den Plaza herrscht geschäftiges Treiben, überall stehen die Männer mit ihren Hüten und Decken bzw. Tüchern um die Schultern. Es wimmelt von kleinen Ess-Ständen, Kleinwarenverkäufern und Schulkindern. Einfach herrlich hier, jeder der hier mal vorbei kommt, sollte wenigstens einmal um den Plaza fahren. Dann ging&#8217;s weiter nach El Peñol, wo es sogar ein Touri-Info &#8211; leider mit wenig Info &#8211; gab. Die nette Señorita verwies uns nur auf ein Hotel, dort wüsste man schon, wo ein Camping sei. Aber zuerst wollten wir rauf auf diesen überdimensionierten Hinkelstein, der da einsam in der Gegend steht. Den hatte die letzte Eiszeit irgendwie vergessen, was uns zu Gute kam, denn nachdem wir die 200 Höhenmeter (verteilt auf 649 abenteuerlich an den Fels gebaute Stufen) hatten wir einen sagenhaften Ausblick. Um uns herum war ein riesiger Stausee, der sich mit unzähligen Inseln und Buchten in die Landschaft einfügt. Beeindruckend. </font></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; tab-stops: 306.15pt" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font face="Times New Roman">Nachdem wir uns in einem Restaurant gestärkt hatten, ging&#8217;s weiter auf die Suche nach dem Camping. Auf einer Holzortstafel von <strong>Guatapé</strong> war der auch eingezeichnet und in der Dunkelheit fanden wir ihn dann auch. Doch der war abgeschlossen, zu Fuß wäre man drauf gekommen, mit Auto jedoch nicht. Ach, was soll’s, da der Regen gerade einsetzte und uns eigentlich schon egal war, ob wir hinter oder vor dem Zaun schliefen setzten wir uns erst mal in den kleinen Kiosk, der in einem Haus untergebracht war. Dort ließen wir uns ein paar Bier schmecken, unterhielten uns ein wenig mit den freundlichen Besitzern und beobachteten das abendliche Treiben. Dann kuschelten wir uns in unsere Koje und schliefen ein. Wir schliefen nicht gerade gut, das Bier im Kopf ließ uns immer wieder aufwachen und die nassen Stellen im Auto nicht wieder einschlafen.</font></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; tab-stops: 306.15pt" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font face="Times New Roman">Am nächsten Morgen war erst mal eine Dusche vonnöten. Der Campingplatz war mittlerweile geöffnet und gegen ein Entgelt von 0,30€ konnten wir – natürlich kalt – duschen. Gerade als wir fertig waren, kam der Kiosk-Opi an und bot uns bei sich im Haus eine Dusche an. Wie süß! Wir ließen uns dort noch ein kleines Frühstück schmecken und weiter ging&#8217;s. Wir fuhren noch eine Runde um den Plaza, da die Häuser dort mit hübschen Mustern verziert waren. Dann ließ ich mich noch mit so einem Canopi über den See gleiten, der erste Moment war geil, aber so spektakulär war&#8217;s generell auch nicht.</font></span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; tab-stops: 306.15pt" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font face="Times New Roman">Schließlich wollten wir ja nach Medellin, denn es war bereits Samstag und wir hatten uns mit dem „Fussball-Asso“ Matthias (kurz: MK), einem Kumpel von Mathias, verabredet. Der war zufällig gerade in Kolumbien unterwegs ist und reist von Fußballspiel zu Spiel durchs Land. Mit ihm wollten wir eine das Stadtderby anschauen, das am Sonntag stattfinden sollte. Als wir nach <strong>Medellin</strong> rein fuhren, war jedoch der Zauber des ersten Mals etwas verflogen. Stau überall, stinkende Busse dazwischen, Smog darüber, wir zwischendrin! Und irgendwie hatte ich wieder mal meinen Kampf mit dem wenig detaillierten Stadtplan, Mathias seinen mit dem chaotischen Verkehr, wir unseren mit unseren Dickköpfen. Dass Kolumbien ein Verkehrsproblem hat, erkennt man leicht an den Fahrverboten in Großstädten für bestimmte Nummernschilderendungen. Da ist dann genau geregelt, wer wann fahren darf. Und heute fuhren für unseren Geschmack zu viele Leute, und die zu chaotisch, obwohl uns Großstädte generell keine Angst einjagen. Aber alles was wir irgendwie versuchten zu erreichen, war dann aufgrund einer Baustelle, Einbahnstraße oder nicht abbiegbarer Kreuzung unmöglich. Zuerst suchten wir einen 24h-Parkplatz. Von anderen Reisenden hatten wir einen GPS-Punkt, doch wo der uns hinführte wollten wir lieber nicht bleiben. Wir fuhren erst mal ins bekannte Shopping, aßen etwas und gut gestärkt ging die Odyssee weiter. Als nächstes waren wir auf der Suche nach einem Geldautomaten. Wir hatten uns schon vorher die Adresse aus dem Internet gesucht, doch obwohl wir bereits daran vorbeifuhren, war keine citi-Bank in Sicht. Schlussendlich hielt Mathias an einer Kreuzung an, ich sollte mich jetzt zu Fuß auf die Suche machen. Ich fragte bei einem Polizisten nach und sein junger Kollege (mit Zahnspange natürlich!) begleitete mich persönlich zum Geldautomaten. Was für ein Service. Als nächstes wollten wir zum Hotel von MK, und das befand sich nicht gerade in einer Luxusgegend. Und wenige Meter vorher sehen wir tatsächlich einen gut gelegenen Parkplatz, nicht überdacht aber sicher und 24h geöffnet. Super. </font></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; tab-stops: 306.15pt" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font face="Times New Roman">Wir gingen zum Hotel und trafen MK. Schon komisch ein bekanntes Gesicht aus Aschebersch ausgerechnet in Kolumbien wieder zu sehen. Wir tranken erst mal ein Bier im Hotel, dann ging&#8217;s zu Fuß und per Metro (auf Schienen über den Straßen) ins Ausgehviertel. Zum Glück war MK schon am Vorabend in Medellin und hat alles ausgekundschaftet. Und in der Zona Rosa angekommen, waren wir wirklich über all den Trubel überrascht. Ich weiß nicht, wie lange wir das jetzt schon nicht mehr hatten. Einfach ein Kneipenviertel, viele Leute auf den Gassen, alle trinken, alle sind gut gelaunt. </font></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; tab-stops: 306.15pt" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font face="Times New Roman">Da wir erst noch mal was essen mussten sind wir in so einen Burgerladen, aber der war mehr als reichlich und hing uns allen noch lange im Magen. Darauf erst mal ein Club Colombia, oder für mich lieber ein Pilsen. Wir saßen in einem Straßenkaffee, viele Teenies um uns herum, alle haben Becher und eine Flasche (oder einen Tetrapack!) Aguardiente auf dem Tisch stehen. Aguardiente ist das Nationalgetränk der Kolumbianer, ein milder Anisschnaps, der mit Eis, Wasser oder Cola getrunken wird. Den sollte man wenigstens einmal probiert haben. Zu späterer Stunde waren wir mitten in einem Gespräch mit angetrunkenen Jugendlichen, die etwas anstrengend aber immer noch nett waren und uns unaufhörlich vom schönen Medellín vorschwärmten. Um 2.00 haben wir uns dann ein Taxi genommen und sind nach Hause gefahren. Der Taxifahrer war zwar etwas planlos, aber mittlerweile kannten wir uns aus und sagten ihm schon, wo´s langgeht. </font></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; tab-stops: 306.15pt" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font face="Times New Roman">Am nächsten Morgen machten wir uns erst mal auf dem Parkplatz einen Kaffee. Da saßen wir wie in einer grünen Oase inmitten einer Großstadt, im Hintergrund die Hochhäuser. Dann bummelten wir ein bisschen durch die Stadt und wollten abermals zur Bank, da man ja immer nur geringe Beträge abheben kann. Aber die Bank hatte zu und die nächste war nur per Taxi zu erreichen. Da sprach uns ein Pärchen an, ob wir uns nicht das Taxi teilen wollen. Gesagt getan und wieder mal machten wir die Bekanntschaft außerordentlich netter Kolumbianer. Mittags haben wir dann MK abgeholt und sind gemeinsam ins Shopping gefahren. Dort haben wir was gegessen und das Auto im kostenlosen Parkhaus stehen gelassen, zu Fuß war es noch etwa 30 min zum Stadion. Unterwegs begegneten uns schon die ersten „Fußball-Assos“ in grünen Shirts (Nacional), und am Stadion warteten bereits berittene Polizei und „Robocops“. Doch leider gab es kein Bier, weder im noch vorm Stadion, aber doch sah ich ein paar Leute trinken. Ich fragte den ersten woher er denn seine Dose hätte, darauf meinte er nur, die hätte er mitgebracht und er schenkt uns seine anderen zwei. Ich musste nur im Gegenzug für seine in rot/blau antretende Mannschaft (DIMedellin) halten. Kein Problem! Muy bien y muchas gracias!</font></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; tab-stops: 306.15pt" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font face="Times New Roman">Wir hielten uns noch eine Weile vor dem Stadion auf und bekamen den Aufmarsch der Nacional-Fans mit. Die berittenen Polizisten bildeten eine Reihe, dahinter waren Wellenbrecher aufgebaut, danach ein paar Robocops und dahinter kamen dann die Nachwuchspolizisten. Die hatten einfach nur tarngrüne Anzüge an und Baretts, einige von ihnen waren noch so unerfahren, die machten selbst staunend Bilder mit dem Handy. </font></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; tab-stops: 306.15pt" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font face="Times New Roman">Die Fans waren jedenfalls relativ ruhig, sangen ihre Fanlieder und schwenkten ihre Fahnen. Nur waren sie wohl nicht besonders begeistert, dass wir von ihnen Fotos machten, da kamen dann schon mal ein paar Spritzer Wasser in unsere Richtung. Aber solange es nur Wasser ist…</font></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; tab-stops: 306.15pt" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font face="Times New Roman">Wir sind schon zeitig ins Stadion, um noch gute Plätze zu bekommen. Wir hatten Karten für die überdachte Tribüne für ca. 10€, dort war rot und grün relativ gleichmäßig vermischt. Links von uns war der rote Fanblock, rechts der grüne, gegenüber die unüberdachten Plätze, im Hintergrund die Berge. Tolles Stadion, da passen ca. 50.000 Leute rein, die Akustik ist super, aber jetzt verstand ich, warum vor dem Stadion so viele Sitzkissen verkauft wurden: die Sitzbänke sind aus purem Beton. Und wo war eigentlich die Anzeigentafel? </font></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; tab-stops: 306.15pt" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font face="Times New Roman">Wir genossen die Atmosphäre im Stadion, schon zwei Stunden vor Anpfiff sangen die beiden Fanblocks um die Wette, es wurde getrommelt, Fahnen geschwenkt, Papierrollen geworfen und angefeuert. Einfach geil und MK und ich fotografierten und filmten um die Wette. </font></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; tab-stops: 306.15pt" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font face="Times New Roman">Zum Einlauf der Spieler ging es dann richtig ab, im roten Block wurden rote und blaue Luftballons im Takt der Trommeln gewedelt und als die Spieler einliefen wurden tausende von den Papierrollen auf einmal von den Rängen geworfen. Sah aus wie ein überdimensionaler weißer Wasserfall. Wow! Und dann bei grün noch mal das gleiche Spektakel. Phantastisch! </font></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; tab-stops: 306.15pt" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font face="Times New Roman">Und dann begann endlich das Spiel, wobei das trotz aller Anfeuerungen und Unterstützung der Fanblocks relativ unspektakulär war. Medellin spielte schwächer und konnte nicht ganz so viele Fans und Anfeuerungen aufweisen. Mittlerweile war auf der gegenüberliegenden Tribüne auch fast alles grün, Nacional ist so in etwa Bayern München von Kolumbien. Aber wir waren voll auf roter Seite, da wir näher an ihrem Fanblock standen und von der Stimmung einfach mitgerissen wurden. Obwohl während des Spiels nicht besonders viel passierte, wurden die Fans nicht müde weiter ihre Mannschaften lautstark zu unterstützen. Und wir lernten nebenbei die komplette Schimpfwörterpalette von „maricón“ (Schwuchtel) bis „hijo de puta“ (Hurensohn) kennen. Am Ende konnte Nacional dann doch noch ein 1:0 für sich verbuchen, wir ließen unsere gehobene Stimmung ausklingen und das Stadion wurde ohne größere Unruhen geräumt. Jetzt gab es auch in den Kiosks vor dem Stadion wieder Bier, wo wir uns gleich bedienten und uns ein paar leckere Chuzos (Fleischspieße) dazu schmecken ließen. Plötzlich fiel uns ein, dass unser Auto ja noch in der Shoppingtiefgarage steht, aber wir gar nicht genau wussten, wie lange die noch geöffnet hat, ist ja schließlich Sonntag. Also sind wir dorthin gelaufen und – das Parkhaus war zu! Scheiße! Wir suchten alle Ausgänge ab, alles zu, nur ein Wachmann meinte es gäbe noch eine offene Einfahrt. Tatsache, da hatten wir jetzt aber Glück gehabt, sonst hätten wir uns für diese Nacht auch noch eine Unterkunft suchen müssen. </font></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; tab-stops: 306.15pt" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font face="Times New Roman">Wir wollten irgendwo noch ein Bier trinken gehen und fuhren zurück Richtung Zentrum / Hotel. Aber eigentlich hätten wir uns das ja denken können, dass es in dieser „Luxusgegend“ keine vernünftige Bar gibt. Jetzt wurde uns erst mal bewusst, dass wir die Vornacht im absoluten Rotlichtviertel übernachtet hatten. Obwohl die Gegend ja nicht so einladend war, ließen wir uns noch ein letztes gemeinsames Bier an einem Kiosk schmecken. Aber sehr zum Verweilen lud der Platz nicht ein, neben den leichten Mädchen fand sich hier noch so einiges an asozialen, abgebrannten, runtergekommen, kaputten Leuten ein, zugedrogte Kinder, Bettler, Säufer. Tja, Großstadtarmut ist anders. Wir haben uns dann verabschiedet, und uns gleichzeitig für das nächste Derby in Cali für zwei Wochen später verabredet. MK ist dann noch mal in eine Kneipe (oder was war das? <img src='http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> ), wir auf die Autobahn stadtauswärts. Wieder das gleiche Spiel, sonderbare Ausschilderungen machten uns das Leben nicht gerade leichter (z.B. Cali geradeaus, aus der anderen Richtung nach rechts??), noch dazu war es bereits Nacht und wir hatten immer noch keine Ahnung wo wir schlafen würden. Es fing gerade an zu regnen, da kam endlich eine geeignete Tankstelle, an der es sogar (wenn auch eiskalte!) Duschen gab. Wenigstens hatten wir einen guten Platz zum Stehen, aber generell sind die Tankstellen in Kolumbien anders. Es gibt zwar auch viel LKW-Verkehr, aber die Fahrer haben so kleine Kabinen, dass sie darin nicht schlafen können. Darum nehmen sie sich häufig eine günstige Unterkunft statt in ihren Kabinen zu schlafen. Bewacht sind die Tankstellen trotzdem, häufig gibt es zusätzlich ein separates abschließbares Parkgelände für die Trucks. Aber wir sind bis jetzt immer gut untergekommen…</font></span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; tab-stops: 306.15pt" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font face="Times New Roman">Unser bisheriger Eindruck von <strong>Kolumbien</strong> bestätigt voll und ganz die Aussagen anderer Reisender. Kolumbien ist toll!</font></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; tab-stops: 306.15pt" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font face="Times New Roman">Neben einer sehr abwechslungsreichen Landschaft überraschen die Menschen mit einer ehrlichen fast schon naiven Freundlichkeit. Die Musik wird wieder gediegener, man hört wieder mehr Ziehharmonika- und Gitarrenschnulzen, Regaetton fast gar nicht mehr. Der Sommerhit Südamerikas kommt aus Kolumbien und besingt das schöne Leben, „que bonito es la vida!“. Freundschaften haben hier wieder einen höheren Stellenwert. Die Leute trinken weniger, der Schnaps ist softer, das Bier lecker und die Leute rauchen wieder mehr.</font></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; tab-stops: 306.15pt" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font face="Times New Roman">Kolumbianer sprechen meist sehr deutlich, ich werde überall mit „mi amor“ angesprochen und alles wird mit –ito/-ita verniedlicht. Nicht nur Häuser werden zu casitas, auch ruhig wird durch tranquilito zum „ruhig-chen“, die Straße ist statt schlecht nur malito („schlecht-chen“). Und jetzt wird zu horita, „jetzt-chen“.</font></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; tab-stops: 306.15pt" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font face="Times New Roman">Und obwohl das Land durch Krieg und Armut gezeichnet ist, hat man das starke Gefühl, dass sich die Leute nicht hängen lassen, sondern das Leben anpacken und zusammenhalten. </font></span></p>
<p><span lang="DE"></span><span lang="DE"><span lang="DE"><font face="Times New Roman"> <a href="http://www.rum-reisen.de/category/29-merida-cartagena-medellin/">Zu den Bildern =&gt;</a></font></span></span><span lang="DE"><span lang="DE"></span><span lang="DE"><span lang="DE"></span></span></span></p>
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		<title>&#8230;und Kletterspiele&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Aug 2007 20:01:51 +0000</pubDate>
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		<title>Mit Rainer, Laurent und Arbeitskollegin beim Schoppen!</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Aug 2007 20:38:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_0688.JPG" width="130" height="97" alt="Mit Rainer, Laurent und Arbeitskollegin beim Schoppen!" />]]></description>
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		<title>&#8230; und Menschenmassen!</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Aug 2007 21:04:56 +0000</pubDate>
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		<title>Strassenleben in Kolumbien!</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Aug 2007 21:22:26 +0000</pubDate>
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		<title>Landkarte 08-07</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Aug 2007 22:13:09 +0000</pubDate>
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		<title>Schlechte Strassen &#8211; sagenhafte Aussicht!</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Aug 2007 22:11:51 +0000</pubDate>
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		<title>Abstecher nach Jaji&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Aug 2007 22:09:33 +0000</pubDate>
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		<title>&#8230;alles in blau-weiss&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Aug 2007 22:08:33 +0000</pubDate>
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		<title>&#8230;und tollkuehne Reiter mittendrin</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Aug 2007 22:07:36 +0000</pubDate>
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		<title>Haufenweise Wasserfaelle kreuzen unseren Weg</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Aug 2007 22:06:16 +0000</pubDate>
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		<title>Es gibt offensichtlich auch haessliche Kirchen!</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Aug 2007 22:05:05 +0000</pubDate>
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		<title>Thermen bei Santa Apolonia&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Aug 2007 22:03:57 +0000</pubDate>
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		<title>&#8230;mit Badespass im Fluss&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Aug 2007 22:02:52 +0000</pubDate>
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		<title>&#8230;mit netter Familie</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Aug 2007 22:01:37 +0000</pubDate>
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		<title>Aufsaugen der letzten Eindruecke&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Aug 2007 21:52:36 +0000</pubDate>
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		<title>&#8230;vom Leben&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Aug 2007 21:51:21 +0000</pubDate>
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		<title>&#8230;von Venezuela &#8211; good bye!</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Aug 2007 21:50:01 +0000</pubDate>
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		<title>Bienvenidos a Colombia</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Aug 2007 21:48:45 +0000</pubDate>
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		<title>Los Naranjos &#8211; endlich wieder ein Campingplatz, und dann so einer!</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Aug 2007 21:47:24 +0000</pubDate>
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		<title>Bei dem tollen Strand&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Aug 2007 21:32:53 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_0316.JPG" width="130" height="97" alt="Bei dem tollen Strand..." />]]></description>
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		<title>&#8230;muss man vor Freude sprigen!</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Aug 2007 21:31:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_0319.JPG" width="130" height="97" alt="...muss man vor Freude sprigen!" />]]></description>
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		<title>Spielende Kinder am Fluss</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Aug 2007 21:30:07 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_0328.JPG" width="130" height="97" alt="Spielende Kinder am Fluss" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_0328.JPG" width="600" height="450" alt="Spielende Kinder am Fluss" class="centered" /></p>
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		<title>Hier gibts fangfrischen Fisch</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Aug 2007 21:27:32 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_0338.JPG" width="130" height="97" alt="Hier gibts fangfrischen Fisch" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_0338.JPG" width="600" height="450" alt="Hier gibts fangfrischen Fisch" class="centered" /></p>
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		<title>60% der Bevoelkerung leben in Armut&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Aug 2007 21:26:23 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_0347.JPG" width="130" height="97" alt="60% der Bevoelkerung leben in Armut..." />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_0347.JPG" width="600" height="450" alt="60% der Bevoelkerung leben in Armut..." class="centered" /></p>
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		<title>&#8230;und das sieht man auch!</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Aug 2007 21:25:20 +0000</pubDate>
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		<title>Landestypische Fortbewegungsmittel!</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Aug 2007 21:20:28 +0000</pubDate>
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		<title>Die schoenste Stadt Suedamerikas vor Augen!</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Aug 2007 21:18:51 +0000</pubDate>
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		<title>Hektische schoene Stadt Cartagena</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Aug 2007 21:13:39 +0000</pubDate>
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		<title>Tausende Haendler verkaufen alles &#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Aug 2007 21:12:17 +0000</pubDate>
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		<title>&#8230; und im Deutschlandtrikot!</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Aug 2007 21:10:36 +0000</pubDate>
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		<title>Duschplatz vorm Hilton!</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Aug 2007 21:08:55 +0000</pubDate>
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		<title>Tolle Altstadt Cartagena &#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Aug 2007 21:07:40 +0000</pubDate>
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		<title>&#8230; mit Taubenfutterverkaeufer &#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Aug 2007 21:06:24 +0000</pubDate>
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		<title>Die beruehmten Marktfrauen aus Cartagena</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Aug 2007 21:03:36 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_0480_01.jpg" width="130" height="97" alt="Die beruehmten Marktfrauen aus Cartagena" />]]></description>
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		<title>Von &#8220;einer&#8221; Zigarette bis zum kleinen Cafe, die haben alles!</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Aug 2007 21:01:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_0482.JPG" width="130" height="97" alt="Von &#34;einer&#34; Zigarette bis zum kleinen Cafe, die haben alles!" />]]></description>
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		<title>Auch Pauli durfte in die Altstadt!</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Aug 2007 21:00:15 +0000</pubDate>
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		<title>Bei Daemmerung einfach am schoensten!</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Aug 2007 20:58:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_0501.JPG" width="130" height="97" alt="Bei Daemmerung einfach am schoensten!" />]]></description>
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		<title>Cartagena bei Nacht!</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Aug 2007 20:57:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_0511.JPG" width="130" height="97" alt="Cartagena bei Nacht!" />]]></description>
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		<title>Faehre auf die Insel Baru</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Aug 2007 20:56:15 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_0549.JPG" width="130" height="97" alt="Faehre auf die Insel Baru" />]]></description>
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		<title>&#8220;Schwarzen&#8221;-Doerfchen auf der Insel</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Aug 2007 20:54:36 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_0559.JPG" width="130" height="97" alt="&#34;Schwarzen&#34;-Doerfchen auf der Insel" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_0559.JPG" width="600" height="450" alt="&quot;Schwarzen&quot;-Doerfchen auf der Insel" class="centered" /></p>
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		<title>Fuer Heute war Schluss, kein Playa Blanca!</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Aug 2007 20:53:17 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_0567.JPG" width="130" height="97" alt="Fuer Heute war Schluss, kein Playa Blanca!" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_0567.JPG" width="600" height="450" alt="Fuer Heute war Schluss, kein Playa Blanca!" class="centered" /></p>
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		<title>Strassenfachsimpeln mit den Einheimischen</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Aug 2007 20:51:58 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_0568.JPG" width="130" height="97" alt="Strassenfachsimpeln mit den Einheimischen" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_0568.JPG" width="600" height="450" alt="Strassenfachsimpeln mit den Einheimischen" class="centered" /></p>
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		<title>Die Waesche hatte Pauli auch noetig!</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Aug 2007 20:50:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_0583.JPG" width="130" height="97" alt="Die Waesche hatte Pauli auch noetig!" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_0583.JPG" width="600" height="450" alt="Die Waesche hatte Pauli auch noetig!" class="centered" /></p>
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		<title>Ohne Strom geht nichts!</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Aug 2007 20:48:55 +0000</pubDate>
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		<title>Die Monsterfestung von Cartagena</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Aug 2007 20:47:36 +0000</pubDate>
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		<title>Im Inneren der Festung bei 35 Grad!</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Aug 2007 20:46:12 +0000</pubDate>
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		<title>Melli die Eroberin Cartagenas</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Aug 2007 20:44:37 +0000</pubDate>
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		<title>Schuss auf Boca Grande</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Aug 2007 20:43:09 +0000</pubDate>
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		<title>Rainers Steinbruch bei Barranquilla</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Aug 2007 20:41:39 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_0677_01.jpg" width="130" height="97" alt="Rainers Steinbruch bei Barranquilla" />]]></description>
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		<title>170qm nur fuer uns, que bonita es la vida!</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Aug 2007 20:39:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_0680.JPG" width="130" height="97" alt="170qm nur fuer uns, que bonita es la vida!" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_0680.JPG" width="600" height="450" alt="170qm nur fuer uns, que bonita es la vida!" class="centered" /></p>
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		<title>Kleiner Kaffee fuer 7cent, ueberall erhaeltlich</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Aug 2007 20:36:02 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_0690.JPG" width="130" height="97" alt="Kleiner Kaffee fuer 7cent, ueberall erhaeltlich " />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_0690.JPG" width="600" height="450" alt="Kleiner Kaffee fuer 7cent, ueberall erhaeltlich " class="centered" /></p>
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		<title>Opi und sein Esel</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Aug 2007 20:34:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_0709_01.jpg" width="130" height="92" alt="Opi und sein Esel" />]]></description>
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		<title>Es wird alles gegessen was der Markt hergibt, fast alles!</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Aug 2007 20:33:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_0714.JPG" width="130" height="97" alt="Es wird alles gegessen was der Markt hergibt, fast alles!" />]]></description>
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		<title>Kolumbien am Abend!</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Aug 2007 20:31:34 +0000</pubDate>
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		<title>Das Leben am Fluss &#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Aug 2007 20:30:29 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_0731.JPG" width="130" height="97" alt="Das Leben am Fluss ..." />]]></description>
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		<title>&#8230; bringt taeglich frischen Fisch!</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Aug 2007 20:29:29 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_0750.JPG" width="130" height="97" alt="... bringt taeglich frischen Fisch!" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_0750.JPG" width="600" height="450" alt="... bringt taeglich frischen Fisch!" class="centered" /></p>
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		<title>Trotz Trockenzeit schon Ueberschwemmungen</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Aug 2007 20:28:09 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_0756.JPG" width="130" height="97" alt="Trotz Trockenzeit schon Ueberschwemmungen" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_0756.JPG" width="600" height="450" alt="Trotz Trockenzeit schon Ueberschwemmungen" class="centered" /></p>
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		<title>LKW-Waschstrasse an der Route nach Bogota</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Aug 2007 20:26:43 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_0768.JPG" width="130" height="97" alt="LKW-Waschstrasse an der Route nach Bogota" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_0768.JPG" width="600" height="450" alt="LKW-Waschstrasse an der Route nach Bogota" class="centered" /></p>
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		<title>Kolumbiens Transportmittel &#8211; Pferd und R4</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Aug 2007 20:25:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_0790.JPG" width="130" height="97" alt="Kolumbiens Transportmittel - Pferd und R4" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_0790.JPG" width="600" height="450" alt="Kolumbiens Transportmittel - Pferd und R4" class="centered" /></p>
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		<title>Ueber Bruecken und &#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Aug 2007 20:23:12 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_0793.JPG" width="130" height="97" alt="Ueber Bruecken und ..." />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_0793.JPG" width="600" height="450" alt="Ueber Bruecken und ..." class="centered" /></p>
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		<title>&#8230; kleinen Doerfern nach Medellin</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Aug 2007 20:22:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_0819.JPG" width="130" height="97" alt="... kleinen Doerfern nach Medellin" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_0819.JPG" width="600" height="450" alt="... kleinen Doerfern nach Medellin" class="centered" /></p>
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		<title>&#8220;Blinde Passagiere&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Aug 2007 20:20:42 +0000</pubDate>
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		<title>Die Naechte an den Tankstellen</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Aug 2007 20:19:38 +0000</pubDate>
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		<title>Panzer, Soldaten, Armee&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Aug 2007 20:18:08 +0000</pubDate>
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		<title>&#8230;ist im ganzen Land praesent</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Aug 2007 20:16:50 +0000</pubDate>
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		<title>Campen am Rio Claro</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Aug 2007 20:14:58 +0000</pubDate>
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		<title>Wer weiss, wer da noch alles badet?</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Aug 2007 20:13:52 +0000</pubDate>
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		<title>Tarzan, bist du´s???</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Aug 2007 20:12:27 +0000</pubDate>
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		<title>Unser Dschungelcamp</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Aug 2007 20:11:12 +0000</pubDate>
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		<title>Nur ein Teil unserer Nachbarsbuwe</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Aug 2007 20:09:21 +0000</pubDate>
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		<title>Unsere Ghostwriter :-)</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Aug 2007 20:07:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_0926.JPG" width="97" height="130" alt="Unsere Ghostwriter :-)" />]]></description>
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		<title>Farbenfroher &#8220;Willy&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Aug 2007 20:06:16 +0000</pubDate>
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		<title>Entdeckungstour im Dschungel&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Aug 2007 20:05:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_0947_01.jpg" width="97" height="130" alt="Entdeckungstour im Dschungel..." />]]></description>
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		<title>&#8230;hier gibts glasklare Flueese&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Aug 2007 20:03:25 +0000</pubDate>
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		<title>&#8230;am Wasserfall&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Aug 2007 20:00:51 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_0983.JPG" width="130" height="97" alt="...am Wasserfall..." />]]></description>
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		<title>&#8230;unerschrockene Dschungelkaempfer&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Aug 2007 19:59:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_0995_01.jpg" width="92" height="130" alt="...unerschrockene Dschungelkaempfer..." />]]></description>
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		<title>&#8230;und ueppige Waelder</title>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_0996_01.jpg" width="97" height="130" alt="...und ueppige Waelder" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_0996_01.jpg" width="450" height="600" alt="...und ueppige Waelder" class="centered" /></p>
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		<title>Marinilla&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Aug 2007 19:53:34 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_1089.JPG" width="130" height="97" alt="Marinilla..." />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_1089.JPG" width="600" height="450" alt="Marinilla..." class="centered" /></p>
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		<title>&#8230;geschaeftig und schoen</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Aug 2007 19:52:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_1090_01.jpg" width="130" height="97" alt="...geschaeftig und schoen" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_1090_01.jpg" width="600" height="450" alt="...geschaeftig und schoen" class="centered" /></p>
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		<title>Hier dominiert die Landwirtschaft</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Aug 2007 19:51:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_1096.JPG" width="130" height="97" alt="Hier dominiert die Landwirtschaft" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_1096.JPG" width="600" height="450" alt="Hier dominiert die Landwirtschaft" class="centered" /></p>
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		<title>Chivas &#8211; mal Transportmittel, mal Partybus</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Aug 2007 19:50:05 +0000</pubDate>
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		<title>Ausflug zum Hinkelstein &#8211; den hatten die Gletscher wohl vergessen</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Aug 2007 19:48:59 +0000</pubDate>
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		<title>649 Stufen spaeter&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Aug 2007 19:47:33 +0000</pubDate>
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		<title>&#8230;und 200m hoeher&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Aug 2007 19:46:36 +0000</pubDate>
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		<title>&#8230;die Anstrengung hat sich gelohnt!</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Aug 2007 19:45:03 +0000</pubDate>
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		<title>Toll hier oben!</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Aug 2007 19:43:13 +0000</pubDate>
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		<title>Kirche in Guatape</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Aug 2007 19:41:46 +0000</pubDate>
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		<title>Schmatz, Schluerf!</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Aug 2007 19:39:47 +0000</pubDate>
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		<title>&#8220;Eckgestalten&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Aug 2007 19:38:37 +0000</pubDate>
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		<title>Medellin &#8211; Stadt mit Hanglage</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Aug 2007 19:36:33 +0000</pubDate>
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		<title>Tolle Gebaeude</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Aug 2007 19:34:23 +0000</pubDate>
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		<title>Interessante Skulpturen</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Aug 2007 19:33:15 +0000</pubDate>
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		<title>Stadt-&#8221;Hotel&#8221; in Medellin</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Aug 2007 19:32:07 +0000</pubDate>
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		<title>Fussball in Medellin&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Aug 2007 19:30:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_1236_01.jpg" width="130" height="92" alt="Fussball in Medellin..." />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_1236_01.jpg" width="600" height="427" alt="Fussball in Medellin..." class="centered" /></p>
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		<title>&#8230; und wir live dabei!</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Aug 2007 19:29:56 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_1278.JPG" width="600" height="450" alt="... und wir live dabei!" class="centered" /></p>
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		<title>Geile Stimmung&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Aug 2007 19:28:56 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_1293.JPG" width="130" height="97" alt="Geile Stimmung..." />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_1293.JPG" width="600" height="450" alt="Geile Stimmung..." class="centered" /></p>
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		<title>&#8230;vor allem beim Anpfiff</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Aug 2007 19:27:53 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_1311.JPG" width="130" height="97" alt="...vor allem beim Anpfiff" />]]></description>
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		<title>Berningers grosser Bruder :-)</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Aug 2007 19:26:34 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_1320.JPG" width="97" height="130" alt="Berningers grosser Bruder :-)" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_1320.JPG" width="450" height="600" alt="Berningers grosser Bruder :-)" class="centered" /></p>
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		<title>Medellin &#8211; Stadtderby</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Aug 2007 19:25:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_1348.JPG" width="130" height="97" alt="Medellin - Stadtderby" />]]></description>
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		<title>Bier und Spiesschen!</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Aug 2007 18:20:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>m+m</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_1375.JPG" width="130" height="97" alt="Bier und Spiesschen!" />]]></description>
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		<title>Unsere Barfrauen</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Aug 2007 18:17:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>m+m</dc:creator>
				<category><![CDATA[29. Merida - Cartagena - Medellin]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_1377.JPG" width="130" height="97" alt="Unsere Barfrauen" />]]></description>
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		<title>28. Colonia Tovar &#8211; Coro &#8211; Mérida</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Aug 2007 17:01:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>m+m</dc:creator>
				<category><![CDATA[28. Colonia Tovar - Coro - Merida]]></category>

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		<description><![CDATA[28. Von der heißen Karibikküste in die Andenstadt Mérida  Colonia Tovar –Thermen Las Trincheras (14.07.)  – Coro (15.07) – Peninsula Paraguaná / Adícora (16.07.) – Thermen San Apolonia (21.07.) &#8211; Mérida (22.07. – 01.08.)    Nach den kühlen Tagen in Colonia Tovar empfanden wir die Hitze wieder als recht anstrengend und was gibt es da [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 13pt" lang="DE"><font face="Times New Roman"></font></span><strong><span style="font-size: 14pt" lang="DE"><font face="Times New Roman">28. Von der heißen Karibikküste in die Andenstadt Mérida</font></span></strong><span lang="DE"><font face="Times New Roman"> </font></p>
<p></span><em><span lang="ES"><font face="Times New Roman">Colonia Tovar –Thermen Las Trincheras (14.07.) <span> </span>– Coro (15.07) – Peninsula Paraguaná / Adícora (16.07.) – Thermen San Apolonia (21.07.) &#8211; Mérida (22.07. – 01.08.)</font></span></em><span lang="ES"><font face="Times New Roman"> </font></p>
<p></span><span lang="ES"><font face="Times New Roman"> </font></p>
<p></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font face="Times New Roman">Nach den kühlen Tagen in <strong>Colonia Tovar</strong> empfanden wir die Hitze wieder als recht anstrengend und was gibt es da besseres, als sich beim Burger King in klimatisierter Räumen wieder aufzupäppeln. Auf der weiteren Route sollten wir auf heiße Thermen treffen, die durch ihr bis zu 93° heißes Wasser Bekanntheit erlangten. Da mussten wir hin, schließlich sind in <strong>Las Trincheras</strong> die zweitheißesten Quellen der Welt! Die großen Becken waren mit unterschiedlich heißem Wasser gefüllt, wobei mir das „kälteste“ schon den Kreislauf zum wanken gebracht hatte. Aus dem heißesten durfte man auch nur kleine Mengen über sich schütten, reingehen konnte man nicht, man wäre wohl „gut durch“ herausgekommen! Die Anlage war von zwei Hotels umgeben und lag mitten in den Bergen. Das Wasser roch leicht nach Schwefel und war mit seinem Schlammboden und den herum schwimmenden Algen zwar optisch nicht so besonders ansprechend, aber wenn´s schee macht… Außerdem gab es noch Dampfbäder und man konnte sich mit verschiedenen Massagen und Anwendungen verwöhnen lassen oder sich in den Restaurants den Bauch voll schlagen. Und natürlich durften auch hier die Damen nicht fehlen, die komplett bekleidet ins Wasser gehen. </font></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font face="Times New Roman">Eigentlich wollten wir dann auf dem Parkplatz übernachten, doch das erlaubte man uns nicht. Also sind wir zur nächsten Mautstation gefahren und haben uns dort vor die Polizeiwache gestellt. Dass wir mal die Nähe der „Bullen“ suchen würden, wer hätte das gedacht! </font></span><span style="font-family: Wingdings" lang="DE"><span>J</span></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font face="Times New Roman">Am nächsten Morgen sind wir noch mal ins Bad und wie am Vorabend erregten wir allein durch unsere Anwesenheit größtes Interesse. Jeder wollte uns kennen lernen, alle kramten ihre paar Brocken englisch heraus, uns wurde das System der Anwendungen erklärt oder mal eben ein Kopfhörer zum Musik hören ans Ohr gehalten. Schon ein nettes Volk die Venezolaner.</font></span></p>
<p><span lang="DE"><font face="Times New Roman"> </font></p>
<p></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font face="Times New Roman">Dann sind wir weiter nach Chichiriviche (Falcón) gefahren, wo uns schwer ans Herz gelegt wurde, die vorgelagerten Inseln (Cayos genannt) zu besuchen. Zuerst mussten wir durch Tucacas, einem Hochhausort, touristisch mit großen Hotel- und Wohnanlagen, dazwischen immer wieder die kleinen armen Hütten. Chichiriviche war für uns auch nicht viel besser, noch dazu kamen wir sonntags an, wo bekanntlich die Strände besonders voll und entsprechend zugemüllt sind. Daraufhin waren uns die Cayos auch nicht mehr so wichtig, wir haben schon viele traumhafte Strände auf unserer Reise gesehen, da brauchen wir keinen für uns unschönen Ausgangspunkt. Wir hatten gelesen, dass San Juan de los Cayos dagegen absolut nicht touristisch und sehr ländlich und einfach sein sollte. Das wollten wir uns dann ansehen, aber dort gab es dann von allem ein bisschen zu wenig. Außer Esel und Kühe, die waren dort überall. Entsprechend gab es auch keine Posada oder wenigstens eine Bar mit Fernseher, in der wir das Copa Finale hätten sehen können. Aber ein bisschen Zeit blieb uns noch bis zum Anpfiff. Also ging es weiter Richtung Coro, irgendwo würden wir unterwegs das Spiel schon zu sehen bekommen. Doch Fehlanzeige! Wir fuhren Kilometer um Kilometer, wir verpassten schon den Anpfiff, dann auch die erste Halbzeit und zu guter Letzt das ganze Spiel. Obwohl wir auf einer Hauptroute fuhren, ließ sich kein Laden finden, in dem sie eine Satellitenschüssel hatten und das Spiel übertrugen. Aber als wir erfuhren, dass Brasilien 3:0 gegen Argentinien gewonnen hatte, waren wir schon fast froh es nicht gesehen zu haben. Für uns war außerdem die Frage nach einer Übernachtungsmöglichkeit mittlerweile wichtiger. Laut Reiseführer sollte es kurz vor Coro sogar einen Campingplatz geben, aber wie so oft konnten wir diesen nicht entdecken, nicht mal den dazugehörigen Ort fanden wir! </font></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font face="Times New Roman">Je weiter wir Richtung Coro, bzw. zur Halbinsel Paraguaná kamen, desto bepackter waren die Autos und Pick-ups. Erst wunderten wir uns ein wenig, aber dann war uns klar, Punto Fijo ist eine zollfreie Zone und es gab kaum noch einen entgegenkommenden Wagen der nicht bis zum Anschlag mit Kartons von Elektrogeräten, Kühlschränken oder Fernsehern beladen war. </font></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font face="Times New Roman">In <strong>Coro</strong> haben wir uns dann auf die Suche nach einer Posada gemacht. Kurz vor dem Zentrum der Stadt war die Hölle los, sonntags gehen die Familien halt trinken oder machen einen Ausflug zu den Médanos (Sanddünen). Überall war Verkehr, jeder quetschte sich rein und durch, die Restaurants und Fastfoodläden quillten über und endlich erreichten wir das Zentrum, wo es etwas ruhiger war. Wir suchten die Posada, bei der es auch möglich sein soll zu Zelten, aber wie so oft, das war wohl mal so. Immerhin konnten wir uns praktisch einen Hängemattenplatz in der schönen Posada mieten und im Hof parken und schlafen. Eigentlich war der Hof eher eine Baustelle, aber so standen wir wenigstens sicher und mit Stromanschluss inmitten von Sandbergen und Schubkarren. Wir waren eh geschafft von dem heißen Tag, wir quälten uns bereits mit Kopfschmerzen herum und nach einem Vesper krochen wir schnell in die Koje. </font></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font face="Times New Roman">Morgens wurden wir durch das lautstarke Gemecker einer Ziege geweckt, die neben uns im ersten Stock ihr Gehege hatte. Dann haben wir einen Stadtbummel durch die geschäftige und sehr heiße Altstadt unternommen. Es gab sogar eine Touri-Info, wo man uns noch dazu mit reichlich deutschem Infomaterial über die Stadt und die Provinz versorgte. In der Stadt war es fast unerträglich heiß und so beendeten wir unseren Stadtrundgang durch die wunderschön restaurierte Altstadt mit ihren bunten Häusern und renovierten Balkonen noch vor der Mittagshitze. </font></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font face="Times New Roman">Wir wollten uns noch im nahe gelegenen Ort La Vela de Coro erkundigen, ob es nicht doch eine Fähre auf die Insel Curacao gäbe, obwohl wir eigentlich wussten, dass der Fährverkehr schon vor Jahren eingestellt wurde. Aber solange dort noch überall die Ausschilderung war, wollten wir es versuchen. Aber wie wir bereits erfahren hatten, die Fähre gab es nicht mehr seit sie vor Jahren untergegangen ist. Dafür sollte eine andere den Betrieb von Punto Fijo aus aufnehmen, das Büro stand bereits und war auch schon mal geöffnet, die Flyer waren gedruckt und die Fahrpläne standen fest, nur die Fähre kam nie an… </font></span><span style="font-family: Wingdings" lang="DE"><span>J</span></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font face="Times New Roman">Dann fuhren wir noch in den – laut Reiseführer sehr sehenswerten – botanischen Garten. Nach einer Runde durch die verwilderte und vertrocknete Anlage wunderten wir uns, dass er überhaupt im Reiseführer erwähnt wurde!?</font></span></p>
<p><span lang="DE"><font face="Times New Roman"> </font></p>
<p></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font face="Times New Roman">Als nächstes stand die <strong>Halbinsel Paraguaná</strong> auf dem Programm. Das Festland und die Halbinsel sind durch den Nationalpark Médanos de Coro miteinander verbunden. Diese Wanderddünen sind bis zu 25m hoch und goldgelb und die Wehen haben Teile der Straße bedeckt. Die restliche Halbinsel war entsprechend auch sehr trocken, öde, windig und salzverkrustet. Und überall erfreute uns der Anblick der Esel und Ziegen, die sich zwischen den Kakteen, vereinzelten Büschen oder den extrem windschiefen Bäumen etwas zu futtern suchten. Wir kamen zuerst in den Ort <strong>Adícora</strong>, der uns durch seine verwitterte koloniale Architektur und durch seine Lage an einem kleinen Kap begeisterte. Wir standen am Leuchtturm und von drei Richtungen blitzte das Meer durch, die vierte führte zum Ortskern. Dort ging es gediegen touristisch zu und wir waren so angetan, dass wir unbedingt ein Appartement mieten wollten um ein paar Tage zu bleiben. So verbrachten wir den Tag mit der Suche und fuhren letztendlich noch mal zu dem Campingplatz etwas außerhalb. Und als wir dort ankamen, fiel unsere Entscheidung schnell auf den Camping. Wo kann man in Venezuela schon campen, dann noch direkt am Strand? Wozu sollten wir uns in einer Unterkunft mit durchgelegener Matratze einmieten, wenn wir im eigenen Bett schlafen können, dabei das Meer rauschen hören und auf einer grünen Wiese stehen? </font></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font face="Times New Roman">Der flache weite Strand erinnerte uns irgendwie an die Nordsee und der Wind fegte über das Meer. Nicht umsonst hatte sich Archie dort seit einigen Jahren mit seiner Surf- und Kiteschule niedergelassen. Der fidele Südbayer unterhielt uns immer wieder gerne mit amüsanten Schwänken aus seinem bewegten Leben. Und zum nächsten Lädchen waren es auch nur 10 Gehminuten. Es gab zwar nur eine Freiluftdusche, aber das kannten wir ja schon, und wenn es dämmert und nicht gerade jemand direkt nebenan steht, dann stört uns das eh nicht weiter. </font></span></p>
<p><span lang="DE"><font face="Times New Roman"> </font></p>
<p></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font face="Times New Roman">Am nächsten Tag stand für uns die Inselerkundung auf dem Programm. Wir fuhren an die nördlichste Spitze Venezuelas – oder gar Südamerikas? &#8211; bis zum <strong>Cabo San Román</strong>. Unterwegs kamen in den kuriosen Genuss eines holländischen Radiosenders. Wir dachten schon wir wäre zu weit gefahren, aber dann war’s wohl doch nur ein Sender aus Curacao. Wenn wir schon nicht hinfahren konnten…</font></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font face="Times New Roman">Die Landschaft bot nicht besonders viel Abwechslung zum Vortag, sie wurde eher noch etwas trockener, monotoner und weniger besiedelt. Nur der Müll, der wurde mehr! Am Nordkap wurde es sandig und steinig und wir erreichten den landschaftlich relativ unaufregenden Punkt. Zurück mussten wir die gleiche Strecke fahren, denn die westliche Spitze der Halbinsel wäre mit unserem Auto eine Zumutung. Eigentlich wollten wir zum <strong>Cerro Santa Ana</strong> fahren, mit 830 m immerhin die höchste Erhebung auf der Halbinsel. Doch die gute Ausschilderung des Staates Falcón haben sie hier wohl vergessen und dank ungenauen Straßenkarten landeten wir dann etwas zu weit im Westen und waren schon fast in Punto Fijo. Und wo wir schon mal da waren, fuhren wir auch gleich in die Stadt, schließlich war dort die zollfreie Zone. Die Stadt selbst ist nicht unbedingt sehenswert, eine Industriestadt mit unzähligen im Meer vorgelagerten Ölplattformen. Aber die zollfreie Geschichte interessierte uns, denn ein paar Sachen brauchten wir ja auch, obwohl Elektrosachen in Venezuela eh schon recht günstig sind. Wir hielten in einer Straße mit unzähligen Elektroshops, wo wir endlich ein neues Autoradio erstanden. Und den Einbau erledigte ein junger Mann, der uns noch während des Kaufs ansprach. Er hatte zwar eine ordentliche Preisvorstellung, aber ich erklärte ihm, dass wir bei einem Autoradio für 37€ (mit mp3 und Fernbedienung!) bestimmt keinen „Gringo-Preis“ für den Einbau bezahlen würden. Wir wurden uns einig und er verdiente sich von der erbarmungslosen Sonne schwitzend sein Geld wirklich hart. Endlich konnten wir wieder CDs hören, dieser Player nahm sogar alle gebrannten Südamerikaexemplare an. Und nachdem mal wieder alle Stecker nach Tausenden Kilometern Gehoppel befestigt wurden, funktionierten erneut alle Boxen ohne Wackelkontakt und das Radio fand wieder unzählige Stationen. Super!</font></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font face="Times New Roman">Dann ging&#8217;s noch zum nächsten Firestonehändler, Pauli bekam zwei neue Reifen, denn unsere alten Vorderreifen waren etwas komisch abgefahren. Das Profil war trotz der letzten 30.000 km eigentlich noch super, nur an den Innenseiten kamen sonderbare Hubbel raus und die Sache war uns etwas zu heikel. Wir hatten uns ja schon vorher nach Reifen erkundigt, aber bei den Verkäufern hier kamen wir nicht weit. Der eine empfahl uns ungeachtet der Angaben im Fahrzeugschein die Reifen, „die am ähnlichsten sind!“ – super Verkäufer! Und der nächste meinte, wir könnten mit denen doch noch locker 5000 km fahren – noch besserer Verkäufer! Letztenendes haben wir ja seinen Rat befolgt. Und endlich war Pauli neu bereift, wir haben die Spur noch einstellen lassen und fuhren glücklich davon Richtung Subway.</font></span></p>
<p><span lang="DE"><font face="Times New Roman"> </font></p>
<p></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font face="Times New Roman">Jetzt fuhren wir endlich zum Hügel Santa Ana, dort wollten wir an der Parkstation übernachten und am nächsten Morgen uns die Gegend mal von oben ansehen. Doch besonders groß war die Station nicht, noch dazu geschlossen und ziemlich einsam gelegen. Gerade als wir uns duschen wollten, kamen ein paar Reiter vorbei und so kamen wir erst in der Dunkelheit zu unserer Erfrischung. Mathias hat ja manchmal schon ein anderes Empfinden dafür, wo man gut oder schlecht parkt. Ich hatte ihn diesmal mit meinem unguten Gefühl angesteckt, dass es hier wohl etwas zu abgelegen sei. Dafür hielt er dann die halbe Nacht Wache und ich konnte gut schlafen. Jetzt wusste er auch mal, wie es mir geht, wenn ich aus Angst vor den „bösen Buben“ (die sich dann normalerweise als Pferde oder Wildschweine entpuppen </font></span><span style="font-family: Wingdings" lang="DE"><span>J</span></span><span lang="DE"><font face="Times New Roman">) erst mal kein Auge zu bekomme!</font></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font face="Times New Roman">Am nächsten Morgen schlenderte der Parkwächter ständig ums Auto und sobald wir endlich die Türe öffneten stellte er uns schon die ersten neugierigen und interessierten Fragen. Wir luden ihn erst mal zum Kaffee ein und unterhielten uns lange angeregt. Er war total aus dem Häuschen, dass Leute mit ihrem eigenen Auto für längere Zeit herumreisen, so etwas hatte er noch nicht erlebt. Außerdem riet er uns davon ab, noch auf den Berg zu gehen, denn bereits morgens um 8.00 brannte die Sonne gnadenlos auf uns herab und bis zum Mittag sollte man spätestens wieder unten sein. </font></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font face="Times New Roman">Also verabschiedeten wir uns wieder und fuhren weiter, wobei wir wahllos sämtliche Straßen abfuhren, irgendwo würden wir schon rauskommen. Außerdem genossen wir die Landschaft, die kleinen Dörfer und unser neues Radio. Wir fuhren wieder zurück zu unserem Campingplatz am Meer, deckten uns mit reichlich Essen ein und haben unsere Kühlbox mit Eis und Bier gefüllt. Die haben wir dann mit den Putzmädels und unserer Vermieterin gebechert, während wir bei Sonnenschein das Auto aufgeräumt und komplett geputzt hatten. Bei dieser Gelegenheit huschte auch endlich die Kakerlake aus dem Auto, die schon seit Wochen ungefragt bei uns „wohnte“. Bei der Hitze und ohne Essen!? &#8211; das sind halt zähe Viecher! Ab und zu ging&#8217;s dann ins flache Meer zum erfrischen, wobei das bei den Wassertemperaturen nicht wirklich half, dafür kühlte uns der starke Wind ein wenig ab. </font></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font face="Times New Roman">Am nächsten Tag ging unser Aktionismus weiter, ich habe Wäsche gewaschen und Mathias verschönerte unseren Pauli. Da unsere Halterungen für die Benzinkanister langsam Rost ansetzten, hatten wir uns eine Spraydose gekauft und die kam jetzt zum Einsatz. Und weil uns das Dunkelblau so gut gefallen hatte, sprühten wir auch gleich noch die untere Hälfte des Kofferraumdeckels an. Super, gleich man nächsten Tag wollten wir neue Farbe kaufen, um unseren L300 unten rundherum zu lackieren. Dann haben wir uns noch zu einem Bummel in den Ort begeben und sind am Abend zeitig ins Bett. </font></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font face="Times New Roman">Am nächsten Morgen sind wir abgereist und haben uns den verheißungsvollen Ort „El Supi“ noch mal anschauen wollen. Diesen Ausflug in den Geisterort hätten wir uns schenken können. Zwar waren hier auch sehr süße Häuschen, aber der Ort war sehr lang gezogen und bestand fast ausschließlich aus Ferienhäusern. Einfach furchtbar, Touristen waren keine da, Einheimische auch nicht und einen Ortskern gab&#8217;s auch nicht. Schnell wieder weg!</font></span></p>
<p><span lang="DE"><font face="Times New Roman"> </font></p>
<p></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font face="Times New Roman">Um wieder aufs Festland zu kommen mussten wir ja nochmals an den Dünen vorbei. Wir hielten an der Straße an und bestiegen die ersten Hügel. Schon beeindruckend, da steht man mitten in den unbewohnbaren Sandbergen und nur ein paar Meter weiter ist eine 150000 Einwohnerstadt. Das erklärt zumindest die enorme Hitze dort. Aber dank eines heftigen Gewitters kühlte es gerade ab, während wir zum Farbe kaufen im Supermarkt waren. </font></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font face="Times New Roman">Die Stadt haben wir dann über die <strong>Sierra San Luis</strong> verlassen, um der Hitze etwas zu entgehen. Die Berge dort sind nicht beeindruckend hoch, aber unsere Augen freuten sich mal wieder über grüne Landschaften, die durch den Regen noch saftiger waren. Wir machten Halt an einem der Wasserfälle und fuhren weiter durch die Berge. Später wurde es wieder relativ trocken, aber das wunderte uns schon gar nicht mehr in Venezuela, innerhalb weniger Kilometer kann sich die Landschaft total ändern. </font></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font face="Times New Roman">Je weiter wir nach Barquisimeto kamen, desto schlechter wurde die Straße. Eigentlich befanden wir uns auf einer Hauptroute, aber die Strecke ließ das nicht mal erahnen. Immer wieder fehlte ein Teil der Straße, der wohl dem letzten Regen nicht Standhalten konnte. Oder es türmten sich unüberwindbare Hügel vor uns auf, an denen man sich schön das komplette Auto aufschlitzen könnte. Oder plötzlich eröffneten sich tiefe Rinnen und Löcher auf der Fahrbahn. Puh, wie anstrengend. Wenigstens verlangten sie für so etwas keine Maut – obwohl die in Venezuela mit 0,08 € eher einer müden Spende gleicht.</font></span></p>
<p><span lang="DE"><font face="Times New Roman"> </font></p>
<p></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font face="Times New Roman">Wir waren auf der Suche nach einem Schlafplatz, aber es ließ sich einfach nichts Geeignetes finden. Endlich machte Mathias hinter den Büschen am Straßenrand ein Versteck für uns klar, aber nachdem dort dreimal ein Mopedfahrer vorbeifuhr und uns beobachtete, wollte ich dort nicht mehr bleiben &#8211; o.k. man kann sich auch anstellen, aber Gefühl ist Gefühl! Nur war es dann auch wieder nicht so einfach so mitten im Nirgendwo etwas zu finden, aber wir fuhren einfach weiter durch die Dunkelheit. Endlich gelangten wir an eine Polizeistation, wo wir sicher stehen konnten und dort schliefen wir dann auch schnell ein.</font></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font face="Times New Roman">Am nächsten Morgen verließen wir die Station der Guardia Nacional schnell wieder um uns einen schöneren Platz zu suchen. Aber das Beste was wir erst mal fanden war eine kleine Straßenkreuzung, wo wir zwar die Zähne putzten, aber auf ein entspanntes Kaffeefrühstück verzichteten. Ständig kamen Arbeiter und Bauern vorbeigefahren, die zwar alle herzlichst grüßten und winkten, was uns aber nicht gerade zum bleiben aufforderte.</font></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font face="Times New Roman">Endlich hatten wir einen befahreneren Abschnitt der Strecke erreicht, wo die Straße zwar immer noch schlecht, aber bei weitem nicht mehr so jämmerlich wie gestern war. Die Gegend war immer noch sehr ländlich, es gab viele Lehmhäuser und Höfe eingebettet in tropische Pflanzen. Etwas Abseits haben wir dann noch einen idyllischen Vesperplatz gefunden. </font></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font face="Times New Roman">Barquisimeto ließen wir mir seinen ärmliche Vororten und der unerträglichen Hitze schnell hinter uns. (Diese Stadt mag ich eh nicht, seit ich damals einen Strafzettel über 90 U$ für eine überfahrene rote Ampel bekommen hatte.) Kurz darauf stieg das Thermometer bis auf 37,5°. Das war unsere Spitze seit wir hier sind! </font></span></p>
<p><span lang="DE"><font face="Times New Roman"> </font></p>
<p></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font face="Times New Roman">Unterwegs fiel uns ein Schild mit „Baños“ auf. Für uns bedeutete das zum einen ein Thermalbad, zum anderen eine Dusche. Wir gönnten uns erst mal zwei kleine Bier und da wir mal keine Lightbier bekamen, und schon den ganzen Tag in der Hitze rumeierten, waren wir nach je einem ½ Liter angedödelt. So schnell kann’s gehen!</font></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font face="Times New Roman">Im Bad in der Nähe von <strong>Valera </strong>haben wir es im heißen Wasser fast nicht ausgehalten. Zum Glück gab es noch ein „kaltes“ Becken, aber was ist bei der Hitze schon kalt? Uns fiel dort ein Pärchen auf, das mit seinen blonden Haaren sehr europäisch wirkte. Nach kurzer Zeit kamen wir ins Gespräch und erfuhren, dass die beiden Artisten sind, aus Uruguay kommen und mit ihrem 4-jährigen Sohn seit ein paar Monaten durch Südamerika tingeln. Und das mit einem Chevrolet, der ungefähr die Größe eines Corsas hat, dafür mit einem Dachständer, der etwa die gleiche Größe hat. </font></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font face="Times New Roman">Die drei kamen aus Kolumbien und waren auch auf dem Weg nach Mérida. Schnell hefteten wir ihnen unsere Adresse an die Scheibe. </font></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font face="Times New Roman">Dann fuhren wir immer weiter in die Berge, kleine Steinhäuser säumten den Straßenrand, mal fuhren wir durch ein kleines Dorf mit Plaza und kolonialer Kirche und wir folgten kurvigen Strecken immer hinauf. Überall stehen und arbeiten die Männer mit Gummistiefeln und ihren Strohhüten und bieten schon ein ganz eigenes Bild. Nur die Schlafplatzsuche gestaltete sich als etwas schwierig und die einsetzende Dunkelheit machte die Sache nicht einfacher. Je weiter wir in die Berge kamen, desto frischer wurde es wieder, das Thermometer zeigte bald nur noch 10°. Teilweise war eine richtig mystische Stimmung, als wir durch den aufziehenden Nebel fuhren und wir nur noch die Umrisse der Männer mit ihren großen Hüten auf der Straße wahrnahmen. Die kleineren Tankstellen waren nicht unbedingt vertrauenserweckend und über Nacht eh geschlossen, da entdeckten wir endlich eine Hoteleinfahrt. Die war ewig lange und nicht beleuchtet, aber endlich kamen wir bei einem alten schwach beleuchteten Steingebäude an. Aus dem Foyer kam ein alter Opi und ich erklärte ihm unsere Situation und fragte ihn, ob wir die Nacht über auf dem Parkplatz bleiben könnten. Das bejahte er gleich und meinte für etwa 10 € ginge das klar! Der hat sie doch nicht alle, für was denn bitte? Ein anders Paar erkundigte sich nach einem Zimmer und fuhr gleich wieder, jetzt wussten wir auch, warum das Hotel an einem Samstag keine Gäste hatte. Auch Mathias wollte sofort wieder fahren, aber ich überredete ihn zum Bleiben, denn obwohl ich den Mann total unverschämt fand, wollte ich nicht mehr weiter durch die Nacht fahren. Ich handelte ihn auf 2€ runter, was immer noch zu viel war, schließlich benutzten wir nichts als den Parkplatz dort. Diesmal gab es eine kalte Nacht und ich packte nach vielen Monaten meinen Schlafsack wieder aus. Dafür wurden wir in der Nacht mit einem phantastischen Wetterleuchten hinter der Bergkulisse entschädigt. </font></span></p>
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<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font face="Times New Roman">Am nächsten Morgen machten wir uns schnellstens aus dem Staub und hielten zum Waschen lieber an der Straße mit herrlichem Ausblick. Unterwegs trafen wir die Uruguayaner wieder, die an einer Mautstation untergekommen waren. Kurzentschlossen hielten wir an einer Stelle mit toller Aussicht um gemeinsam einen Kaffe zu trinken und genossen die wärmende Morgensonne. Die drei hatten in ihrem kleinen Auto mit Sicherheit eine anstrengendere Nacht hinter sich, als wir. Wir tauschten ein paar Informationen und unsere Telefonnummern aus, wir hatten ja das gleiche Ziel Mérida. Dann fuhren wir gut gelaunt weiter, und wir konnten uns kaum an der Berglandschaft satt sehen. Irgendwie erinnerten uns die sanften Berge mit den Steinhäusern an den Flussläufen an die Alpen. Nur die Kühe sehen etwas anders aus. In den kleinen Dörfern herrschte reges Treiben und es begegneten uns schon am frühen Sonntagmorgen viele eindeutig Betrunkene. Wir wussten nur nicht, ob sie es noch vom Vorabend waren oder schon jetzt getrunken hatten?</font></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font face="Times New Roman">Je weiter wir nach oben kamen, desto mehr Wolken zogen auf und die Landschaft wurde merklich dürrer. Bald erreichten wir den Pass <strong>„Paso de Aguila“</strong> auf 4000m und es wurde mit 7° merklich frisch. Wir stiegen für einen Moment aus dem Auto, doch die vielen fotografierenden Touris und vor allem die Kälte – und wir immer noch in kurzen Hosen und T-Shirt! – ließen uns schnell wieder einsteigen. Hinter der Kuppe schlängelte sich die Straße wieder kurvig nach unten. Vorbei an vielen Karotten- und Kartoffelfeldern suchten wir den Weg zum Observatorium. Erst mal packten wir lange Sachen und Mützen aus, denn der Wind pfiff uns heftig um die Ohren und es begann zu Regnen. Nicht nur uns war es kalt, und so begegneten wir einigen Leuten mit Handschuhen, Winterjacken und sogar Sturmmasken. Leider war das Observatorium geschlossen, dafür wärmten wir uns mit einer heißen Schokolade auf. Wir nahmen eine abgelegene Strecke zurück auf die Hauptroute nach Mérida. Unterwegs lagen die einsamen Thermen von Musuy, die wir von unserer letzten Reise hierher kannten. Doch einsam war einmal, mittlerweile sind sie gut ausgeschildert und gerade heute am Sonntag war schon der Parkplatz überfüllt und wir verlegten den Ausflug auf einen anderen Tag unter der Woche. </font></span></p>
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<p></span><span lang="DE"><font face="Times New Roman">Unterwegs gab es eine Touri-Info (für uns immer erstaunlich, denn viele gibt es nicht in Venezuela), wo wir mit umfangreichem Kartenmaterial &#8211; was nicht auch gleichzeitig nützlich sein muss &#8211; ausgestattet wurden. In <strong>Mérida</strong> selbst fuhren wir erst mal zu dem Camping, den wir im Internet ausfindig gemacht haben. Das Gelände lag etwa 7 km außerhalb und noch mal 500 Meter höher als die auf 1600m liegende Stadt. Dort erklärte man uns jedoch, dass der Name zwar „Camping Mérida“ sei, aber es gäbe keinen Camping. Vielmehr sind wir in einer Art Jugendherberge und Tagungszentrum gelandet. Aber der freundliche Besitzer meinte, wir sollen uns einfach ein Zimmer mieten (für 6 €/Nacht) und schon hätten wir unsere eigene Toilette, heiße Dusche, Strom und wenn wir wollten könnten wir ja dort auch schlafen. Das wollten wir natürlich nicht, aber das Auto parkte nur wenige Meter vor der Türe. Außerdem hatten wir unsere Veranda mit Blick auf die uns umgebenden Berge, inklusive dem schneebedeckten Pico Bolívar mit 5007m. Hier konnten wir uns richtig ausbreiten und so wollten wir erst mal ein paar Tage bleiben. Es lag ein herrlicher Waldgeruch in der Luft und es gab neben den moosbewachsenen „Gespensterbäumen“ sogar mal wieder Tannenbäume. Und eine behagliche Ruhe. </font></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font face="Times New Roman">Die 1 ½ Wochen in Mérida waren sehr beschaulich und entspannend. Das haben wir nach der Rumreiserei ja auch mal wieder gebraucht. Die vergangenen drei Wochen waren wir wieder viel unterwegs und so ein fester Ort ist da schon angenehm. Schön, mal wieder morgens zu wissen, wo man abends übernachten wird. Und gerade wenn es kühler ist, und wir uns viel im Auto aufhalten müssten, ist eine Wohnung zum Ausbreiten sehr toll. </font></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font face="Times New Roman">Aber da waren ja auch nicht ein paar Arbeiten zu verrichten. Wir hatten ja die Farbe gekauft, um unser Auto unten herum neu zu lackieren und das haben wir gleich am ersten Tag in Angriff genommen. Ein paar Stunden, viele Mückenstiche und einen Sonnenbrand später – wir waren ja schließlich auf über 2000m und hier oben ist die Sonne halt doch heftiger – begutachteten wir stolz unser Werk. Nichts mehr von rostigen Stellen oder Dellen zu sehen. Sogar den Fußraum haben wir gestrichen, denn den vermoderten Teppich hatten wir ja damals nach diversen Überschwemmungen herausgeschnitten. Zuletzt haben wir noch unseren Tisch angepinselt, dann war die Farbe leer. </font></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font face="Times New Roman">Seit wir unser Bodyboard verkauft haben, hielt unsere Gepäckkonstruktion unter dem Dach nicht mehr. Jedes Mal wenn wir eine schlechtere Strecke fuhren, fielen uns sämtliche Taschen und Kleinkram von oben entgegen. Also haben wir uns im Baumarkt eine dünne Holzplatte gekauft, die anständig unters Dach gespannt, die seitdem endlich wieder für Ordnung sorgt. Aus den Resten haben wir uns einen Schuhkarton gebaut, der endlich den schmuddeligen und ausgeleierten Pappkarton aus Argentinien (!) ersetzte. </font></span></p>
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<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font face="Times New Roman">Wir fuhren eigentlich jeden Tag die kurvige Strecke in die Stadt. Mérida ist schon sehr schön, eine junge Stadt mit vielen Studenten. Das Leben pulsiert im Zentrum, nur mit dem Auto kommt man kaum voran. Täglich bildet sich in den Gassen ein Stau in den Einbahnstraßen, verfahren darf man sich da nicht. Ich weiß nicht, wie das in fünf Jahren hier aussehen wird. Dafür hat man währenddessen Zeit sich in Ruhe umzuschauen, und es gibt viel zu sehen. An jeder Ecke befinden sich süße Posadas oder einladende kleine Cafés und Straßenstände, die Häuser sind meist bunt und es gibt einige Plazas. Die sind sehr schön angelegt, viele Bäume, Springbrunnen und Laternen, auch abends ist hier noch was los, und die alten Kirchen dürfen natürlich auch nicht fehlen. Ich habe Mathias sogar mal dazu gebracht in eine rein zu gehen und die war wirklich toll. Nicht so viel Goldprunk, dafür hübsche Wand- und Deckengemälde in dem lichtdurchfluteten Raum. Beim Stadtbummel staunten wir über die vielen hübschen Mädels und erfreuten uns am Flair der Stadt. Die Stadt ist recht wohlhabend und lebt vom ganzjährigen Tourismus. Dementsprechend ist die Stadt auch sehr gut ausgeschildert und da sie auch Copa-Austragungsort war, noch immer dekoriert. Und wie der ganze Westen Venezuelas ist es recht sauber und ordentlich. Dank seiner Höhenlage ist es dort nicht so unerträglich heiß, man kann hier deshalb wohl auch besser arbeiten. Tagsüber wenn die Sonne scheint sind es etwa 25°, nur morgens oder wenn es bewölkt ist es entsprechend kühler. Was die Bewohner Méridas nicht daran hindert, morgens bei 10° schon mit T-Shirt bekleidet an der Straße zu stehen oder Moped zu fahren. Die sind halt abgehärtet und denken sich, dass es später wärmer wird. Brrrr!</font></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font face="Times New Roman">Wir mussten natürlich auch mal in die weltbekannte Eisdiele „Coromoto“ gehen, die aufgrund ihrer zahlreichen und ungewöhnlichen Eissorten im Guinness Buch der Rekorde steht. Da gab es mal Sorten namens RTLAlemania, Miss Venezuela oder Vergiss mich, wenn du kannst, wie auch immer die schmecken sollen? Momentan haben sie Eissorten wie Hamburger, Hühnchen mit Reis, Tomate oder Knoblauch! Uäh! Wir haben doch lieber auf die traditionellen Sorten zurückgegriffen und es war wirklich lecker. </font></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font face="Times New Roman">Burgerfans (wie wir!) sind hier ebenso gut aufgehoben, denn jeden Abend öffnen die unzähligen Burgerläden an den Straßen. Da werden auf interessanten Karren allabendlich die leckersten Burger gezaubert, kein Wunder, dass sie allesamt gut besucht sind. Und was für uns außerdem neu war, Fastfoodläden gibt es mit Bedienung. Wir landeten in einer venezolanischen Kette (La Nota?), die scheinbar für ihre unzähligen Saucen bekannt ist. Wir staunten nicht schlecht, als uns acht verschiedene Saucen gereicht wurden, darunter eine blaue mit Geschmack von Schimmelkäse. </font></span></p>
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<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font face="Times New Roman">Wir fühlten uns sehr wohl hier, besonders auf unserem „Campingplatz“. Hier oben war es zwar ein paar Grad kälter, aber dafür schliefen wir sehr gut – wie fast immer. Wir haben wieder mal das Auto auf- und umgeräumt (dabei kam eine zweite Kakerlake zum Vorschein!). Irgendwas gibt es immer zu tun und da es hier wieder kühler war, haben wir die Badesachen gegen dicke Pullis tauschen müssen. Wir haben wieder mal unsere Homepage auf Vordermann gebracht, Bilder ausgesucht und Reisebericht geschrieben. Auch unsere Weiterreise sollte geplant werden und so las sich, während ich schrieb, Mathias marathonmäßig durch die Reiseführer. Dabei haben wir festgestellt, dass wir doch wieder ein Zelt brauchen werden und haben uns gleich danach umgesehen. Außerdem brauchten wir ein neues Bettlaken, aber das gibt es in Venezuela scheinbar nicht. Man konnte immer nur ein Set kaufen, jetzt haben wir dafür noch eine weitere dünne Zudecke und zwei Kissenbezüge, auch nicht schlecht. Wie immer verbrachten wir auch reichlich Zeit im Internet. Und in den Supermärkten. Es gefällt uns ja immer durch große Supermärkte zu laufen und zu sehen was es alles gibt, bzw. was wir so brauchen könnten. Allerdings hatten sie selbst in einer Stadt wie Mérida in einem großen Hipermercado das gleiche Problem wie im ganzen Land. Wenn ein Produkt leer wird, kann es ewig dauern, bis es im Regal wieder aufgefüllt wird. Solange wird halt einfach etwas anderes dorthin gestellt. Wo gestern noch das Ketchup stand, stehen heute Cornflakes. Dann halt gleich hundertmal der gleiche Karton, hauptsche das Regal ist voll. Und immer wieder das Milchproblem. Da wir ja keinen Kühlschrank haben und jeden Morgen Kaffee trinken brauchen wir H-Milch. Die gibt es fast nirgends im Land, und wenn ist innerhalb kürzester Zeit das Regal wieder leer. Einmal durften wir auch maximal drei Liter kaufen. Oft ist auch das Milchpulver über Tage leer, mal gibt es keine Eier mehr, man gewöhnt sich aber daran. </font></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font face="Times New Roman">Im der Campingabteilung habe ich mir dann noch einen neuen Klappstuhl gekauft. Mein schöner alter Streifenstuhl, der mittlerweile doch schon recht runtergekommen und durchgesessen war, hat einem venezolanischen Hintern nicht standhalten können. Als mal wieder eine Gruppe Lehrer zur Tagung bei uns auf dem Gelände waren, hatten sie sich wohl abends bei uns vors Zimmer gesetzt. Am nächsten Morgen war mein Stuhl durchgerissen. Keiner befand es für nötig mal was zu sagen, nein, am nächsten Abend saßen sie dann halt in Mathias Stuhl, als sie mit viel Gedöns auf den Bus warteten. Der Stuhl wurde dann mit vor zum Haus genommen, gefragt hatte keiner, obwohl wir gerade heimkamen und uns vielleicht setzen wollten. Aber so sind sie halt. Dafür sind sie meist gut gelaunt und lachen immer sehr viel. Die Damen luden uns gleich auf ein paar „Aufwärmer“ in Form von Zimtlikör ein. Es wurden Fotos geschossen und Adressen und Telefonnummern ausgetauscht. Die Chavista-Lehrerinnen waren ganz angetan von uns und wir wurden gleich mehrmals an verschiedene Orte eingeladen, inklusive Wegbeschreibungen und schriftlicher Einladungen. </font></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font face="Times New Roman">Der Besitzer meinte noch, es werde die nächste Woche ruhiger, dann kämen die Kinder. Und so war es dann auch…</font></span></p>
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<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font face="Times New Roman">An einem Tag unternahmen wir einen Ausflug zu den <strong>Thermen von Musuy</strong>. Schon um 6.00 fuhren wir noch in der Dunkelheit los, um ja die ersten auf dem Berg zu sein. Am Eingang erwartete uns immer noch der gleiche süße Opi von damals und wir waren wirklich die ersten. Aber da die Sonne noch auf sich warten ließ, haben wir uns erst mal mit Mützen auf den Köpfen Kaffee gemacht, um die 10° Außentemperatur zu vergessen. Dann ging es hoch auf den Berg. Das erste Stück mussten wir uns den Weg durch diverse Gatter bahnen, vorbei an Kühen und Pferden, dann kam ein ziemlich steiles und mühsames Stück. Aber als wir das überwunden hatten, wurden wir mit einem tollen Blick über die Berge belohnt. Dann ging ein kleiner Pfad auf dem Bergrücken entlang und ein Pferd lief uns einige Meter voraus. Wir waren in freudiger Erwartung auf die Therme und liefen immer weiter mit Blick auf die vor uns liegende Schlucht. Unterwegs auf einer saftigen Wiese sahen wir sogar zwei Zelte stehen, das war wirklich ein traumhafter Platz zum campen, wie gesagt, wir brauchen ein Zelt! Endlich an dem Becken angekommen, waren wir etwas enttäuscht, denn die Zelter waren bereits vor uns da. Wieder nichts mit einsam, denn sechs weitere Leute in dem Becken machen die Angelegenheit wenig romantisch, aber die Leute entpuppten sich als äußerst nette Familien. Das Becken wurde neu gemacht, das letzte Mal dienten noch Sandsäcke zum Aufstauen des Wassers, mittlerweile wurde eine schöne Steinmauer gebaut. Das Wasser war, obwohl wir noch im Schatten waren, angenehm warm, an manchen Stellen kam es wirklich extrem heiß aus den Felsen. Und immer bot sich ein sagenhafter Blick auf die vor uns liegende Schlucht. Gegen 10.00 fiel auch endlich die Sonne ins Becken und langsam wurde es uns richtig heiß. Außerdem kamen immer mehr Leute zum Baden und das Becken wurde unangenehm voll. Also machten wir uns auf den Rückweg, wobei wir unterwegs noch eine Vesperpause einlegten. Was für ein idyllischer Ort hier. Als wir wieder zum Parkplatz zurückkehrten waren mittlerweile bereits 30 andere Leute auf dem Berg, zum Glück waren wir so früh dran. (Am Wochenende waren es sogar 200/Tag!) </font></span></p>
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<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font face="Times New Roman">Ein anderer Ausflug führte uns nach <strong>La Culata</strong>. Wir fuhren wieder auf fast 3000m Höhe und es war ordentlich windig. Wir liefen ein paar Meter an den Wiesen und Kühen vorbei durch die nebelige Landschaft. Hier konnte man auch Pferde mieten, wobei ein paar Japaner das Angebot gleich annahmen. Schon bald kehrten wir um. Wir hatten Hunger und unterwegs entdeckten wir einen süßen Laden, in dem sie die für die Region typische Bergforelle anboten. Die Bedienung leistete uns unentwegt Gesellschaft, trug uns sogar noch eines ihrer selbstverfassten Gedichte vor und servierte hervorragendes Essen. Und auch hier oben, wie in jedem noch so entlegenen oder unzugänglichen Gebiet trafen wir auf die beliebten VW Käfer. Die Werbung damals hatte nicht gelogen: „Er läuft, und läuft, und läuft,…“ Und für all die, die ihn sich nicht leisten können, bleibt ja noch die Variante mit dem überall im Land beliebten BMX-Rad. </font></span></p>
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<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font face="Times New Roman">Eigentlich wollten wir ja auch mit der <strong>Teleferico</strong> auf den Pico Espejo hochfahren. Immerhin rühmt sich die Seilbahn damit, die Längste und höchste auf der Welt zu sein. Nicht immer ist es möglich auf den höchsten Punkt auf 4700 m zu fahren, doch momentan war die oberste Station geöffnet. Also machten wir uns zeitig auf den Weg, um die erste Gondel zu erwischen. Am Morgen war es meistens noch nicht bewölkt und man hatte einen guten Blick über die Berge. Als wir an der Station ankamen, mussten wir schon anstehen und man erklärte uns kurz darauf, dass es nur noch Karten für Nachmittags gäbe. Das war ja blöd, zumal am Nachmittag der Berg immer in den dichten Wolken lag und man gar keine Aussicht gehabt hätte. Also verzichteten wir am Wochenende darauf, da der Andrang besonders groß war und die Aussicht auf einen Platz in der Bahn entsprechend gering. Wir hätten uns zwar schon mal Tickets für den nächsten Tag kaufen können, aber wir wussten ja nicht, wie das Wetter wird und in so eine Wolkensuppe braucht man auch nicht zu fahren. Also wurde jeden Morgen der Wecker gestellt, zuerst das Wetter gecheckt (konnten wir zum Glück vom Bett aus) und wieder hingelegt, denn ab sofort waren die Berge schon jeden Morgen im Nebel. Manchmal klarte es auch am Mittag wieder auf, aber meist nicht für lange. </font></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font face="Times New Roman">Endlich erwischten wir wieder mal einen Tag mit freier Sicht, also nix wie los zur Seilbahn. Dort wieder das alte Spiel, alle Plätze bereits vorbestellt und vergeben. Klar, es waren ja auch Ferien in Venezuela, da ist’s auch unter der Woche voll. Und wer da nur für 2 Tage bleibt, bestellt die Tickets vor, denn das Motto lautet „hauptsache hoch, egal, ob ich was seh!“ Wir versuchten es dann noch ein drittes Mal und wieder das gleiche Spiel. Jetzt hatten wir endgültig keine Lust mehr. Wir waren schon extra ein paar Tage länger in Mérida und noch länger wollten wir nicht warten, zumal unser Vorhaben ziemlich aussichtslos schien. Außerdem waren wir ja schon mal fast ganz oben – wo die Luft wirklich dünn ist – und wir würden in den nächsten Monaten noch viele hohe Berge befahren, und das mit eigenem Auto statt mit Seilbahn!</font></span></p>
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<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font face="Times New Roman">Zum Abschluss unseres Aufenthaltes gönnten wir uns einen Besuch im <strong>Zirkus</strong>. Wie lange wir schon nicht mehr in einem Zirkus waren – wir konnten uns nicht mehr daran erinnern – aber wir waren sehr gespannt auf die südamerikanische Variante. Wir gingen in die 18.00 Vorstellung uns stellten uns brav in die Reihe, bis die Show endlich losging. Eingedeckt mit Cola und Popcorn saßen wir erwartungsvoll auf unseren Plätzen. Das Zelt war gut besucht, wenn auch überwiegend von Familien mit Kindern. </font></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font face="Times New Roman">Und schon zu Beginn saßen wir baff auf unseren Sitzen, denn erst ertönte laute Musik – natürlich schneller Reggaeton, wie es sich hier gehört – und die Trapezkünstler legten einen grandiosen Auftritt mit (fast) Stripshow hin. Also nicht so steif wie bei uns, sondern ab der ersten Minute sehr lustig und peppig. Eine Vorführung jagte die andere, alles begleitet von schnellen Rhythmen, es wurde immer viel Show gemacht. Da kamen die Jungs auf dem Trampolin zum Einsatz, dann gab es eine Zauberin, die im Schnelldurchlauf ihre erstaunlichen Tricks vorführte, super Jongleure und alberne Clowns, „blinde“ Seiltänzer, tanzende und treppensteigende Hündchen dürfen natürlich auch nicht fehlen. „Ohhhh, wie süß!“. Während der einen Demonstration wurden schon die Gerätschaften für die nächste aufgebaut. Während der ganzen Zeit kamen Verkäufer mit Bauchläden herum, um Hot Dogs, Getränke und Spielsachen zu verkaufen. Und Jonathan, der Direktor immer mitten drin. Erstaunlicher Typ mit guter Ausstrahlung, kaum eine Darbietung, bei der er nicht mitmachte, die Löwen hatte er natürlich auch unter Kontrolle, im Mopedkäfig fuhr er mit seinem Bruder um die Wette, und zuguterletzt balancierte er wagemutig auf einem riesigen (Hamster-)Rad herum. Dieser Teil wäre jedoch beinahe ins Auge gegangen, als er mit verbundenen Augen auf der Außenseite des Rades Seil hüpfte. Sein Mitakrobat drehte das Rad etwas zu schnell, Jonathan wurde etwas herumgeschleudert, konnte sich jedoch gerade noch abfangen. Nach zwei Stunden war die pausenlose Show zu Ende und wir wussten, unsere 4€ Eintritt waren gut angelegt. </font></span></p>
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<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font face="Times New Roman">Die Uruguayaner haben wir nicht mehr gesehen, auch nicht im Zirkus. Sie hatten uns am ersten Abend angerufen und gefragt, wie das mit dem Zeltplatz wäre. Aber das war ihnen dann wohl zu teuer. Wir riefen ein paar Mal zurück und schrieben sms, aber es kam keine Antwort. Als wir bereits abreisten, kam mir endlich die Eingebung, dass sie gar nicht von ihrem Handy aus angerufen hatte. An jeder Straßenecke gibt es ja die Telefonstände, wo man für wenig Geld aus in alle Netze anrufen kann. Von dort aus hatten sie sich wohl bei uns gemeldet und ich hatte einfach nur auf diese Nummer zurückgerufen. Tja, dumm gelaufen, aber man trifft sich ja immer zwei Mal im Leben…</font></span></p>
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<p></span><span lang="DE"><font face="Times New Roman">Dann verließen wir Mérida – die Stadt des ewigen Frühlings &#8211; und unsere Rum-reise ging weiter in den Norden nach Maracaibo und von dort wollten wir über die Grenze nach Kolumbien.</font></span><a href="http://www.rum-reisen.de/category/28-colonia-tovar-coro-merida/">Zu den Bildern =&gt;</a></p>
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		<title>27. Carúpano II &#8211; Caracas (Colonia Tovar)</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Aug 2007 17:36:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>m+m</dc:creator>
				<category><![CDATA[28. Colonia Tovar - Coro - Merida]]></category>

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		<description><![CDATA[27. Entlang der venezolanischen Karibikküste – mit Abstecher zu deutschen Schmankerln  Isla Margarita / Playa el agua (24.05.) – Carúpano (25.05.) – Gran Sabana / Santa Elena de Uairen (30.05.) – Carúpano (01.06.) – Peninsula Araya (02.07.) – Puerto la Cruz (03.07.) – Colonia Tovar (05.07.) – Chichiriviche de la Costa (07.07.) – Colonia Tovar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span lang="DE"><font face="Times New Roman"><font size="3">27. Entlang der venezolanischen Karibikküste – mit Abstecher zu deutschen Schmankerln</font></font></span></strong><span lang="DE"><font size="3" face="Times New Roman"> </font></span></p>
<p><span lang="DE"></span><span lang="DE"><em><span><font face="Times New Roman"><font size="3">Isla Margarita / Playa el agua (24.05.) – Carúpano (25.05.) – Gran Sabana / Santa Elena de Uairen (30.05.) – Carúpano (01.06.) – Peninsula Araya (02.07.) – Puerto la Cruz (03.07.) – Colonia Tovar (05.07.) – Chichiriviche de la Costa (07.07.) – Colonia Tovar (12.07. – 14. 07)</font></font></span></em><em><span><font size="3" face="Times New Roman"> </font></span></em></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font size="3" face="Times New Roman">Wir sind wieder gut auf venezolanischem Boden gelandet und wurden gleich von Marlene abgeholt und zu unserem Pauli gebracht, der verdreckt aber wohlauf auf uns wartete. Danach haben wir gleich versucht, ein neues Visum für unser Auto zu bekommen, dazu schickte man uns zum SENIAT, der Zollbehörde Venezuelas, in der Nähe vom Fährhafen. Dort bestellte man uns jedoch wegen der Feierabendzeit noch mal für den nächsten Tag her. Wo wir schon am Hafen waren, wollten wir uns gleich Tickets für die Fähre aufs Festland holen, aber das konnte man dort nur für den selben Tag lösen oder musste dafür ins Zentrum nach Porlamar fahren. Sehr erfolgreich bis dahin!</font></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font size="3" face="Times New Roman">Danach sind wir nach Juan Griego gefahren, haben dort wenigstens zu einem guten Kurs Geld gewechselt und sind noch ein wenig durch das idyllische Städtchen gebummelt. Wir haben uns dann in <strong>Playa el Agua</strong> in eine Posada eingemietet, diesmal unbedingt was mit Klimaanlage, denn die Hitze ließ uns die Kleider am Körper kleben. Außerdem hatte das Zimmer einen Fernseher, doch viel sehen konnte man nicht, da auf jedem (!) Programm die „Dauerwerbesendung“ des Präsidenten Chavez lief. Aber wir waren ja auch nicht zum Glotzen da, sondern wollten am Abend noch mal zum Hotel Flamenco um die Animateure wieder zu sehen. Das gab ein großes Hallo dort und alle sind uns überschwänglich um den Hals gefallen. Doch gleich sollte die Abendshow stattfinden, zu der wir eingeladen wurden. Doch nach diesem langen Tag waren wir nicht mehr so besonders fit und die Sketche kannten wir schon, also verabschiedeten wir uns mit einer lockeren Verabredung für den nächsten Tag, zur Geburtstagsfeier einer der Animateure und fielen geschafft ins Bett. </font></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font size="3" face="Times New Roman">Am nächsten Morgen sind wir früh morgens abermals zum SENIAT, dort hat man sich auch ausgiebig Zeit für unser Anliegen genommen, aber uns letzten Endes mit der Aussicht auf einen weiteren „Ausflug“ an die Grenze entlassen, da man ausschließlich dort das Visum verlängern könne. Was ist das denn, da scheint Venezuela so toll organisiert, Mathias kann trotz Stempel im Pass ausreisen, aber um das Visum zu verlängern sollen wir 1500 km zur nächsten Grenze fahren??? Das wollten wir erst mal sehen…</font></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font size="3" face="Times New Roman">Auf jeden Fall war uns die Lust auf Party am Abend vergangen, wir kauften kurzerhand das Fährticket und fuhren am selben Nachmittag zurück aufs Festland. Nach vier heißen Stunden in der Hafengegend und vier unterhaltsamen Stunden auf der Fähre kamen wir in der Abenddämmerung in Puerto la Cruz an. Dann nur noch vier Stunden Fahrt an der Küste entlang und wir waren „schon“ wieder in <strong>Carúpano</strong> in der Posada Panda wo Renata bereits sehnlichst auf uns wartete. Markus war derzeit in Deutschland und sie schmiss alleine den Laden. Sie hatte zwar viel an der Posada gearbeitet, aber langsam ging ihr so alleine die Puste aus. </font></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font size="3" face="Times New Roman">Gleich am nächsten Abend kam Sigrid mit zwei schweizer Gästen vorbei, und da wir ja noch ihren Geburtstag nachzufeiern hatten, wurde der Abend lang. Nachdem ich mit Roger alias „Röschi“ alle Ärtzelieder durchgesungen hatte, Mathias mit ihm alle Fußballgemeinsamkeiten ausgetauscht hatte, die letzte Bratwurst gegessen und das letzte Bier getrunken war, ging die Party richtig los. Die Cuba libre wurden nur noch per Strohhalm geext, wir tanzten barfuß durch die Küche und Sigrid „peitschte“ mit Claudios Gürtel in der Hand die mittlerweile nur noch in Unterhosen bekleideten Jungs aus. Was soll ich sagen: „Teufel Alkohol!“ Nach ihrem 16. Cuba libre (gemeinsam) schickte ich die Schweizer um 5.30 nach Hause, Sigrid brachte die Jungs unter Einbeziehung des kompletten Strandes heim, Renata war bereits bettfertig und Mathias überzeugte ich noch, besser nicht auf dem Tresen zu schlafen. Na dann, gute Nacht!</font></span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><font size="3"><span lang="DE"><font face="Times New Roman">Am Sonntag waren die Köpfe logischerweise dick, aber dank des Regens das Posadarestaurant relativ leer. Wir vertrieben uns die Zeit mit Backgammon (ja, wir haben es wieder aus der Kiste geholt, aber nicht für lange </font></span><span style="font-family: Wingdings" lang="DE"><span>J</span></span><span lang="DE"><font face="Times New Roman">) oder lümmelten im Bett, bis am Abend die Pizzabestellungen reinkamen. </font></span></font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font size="3" face="Times New Roman">Am Montag war schon wieder feiern angesagt, denn Roger hatte 30. Geburtstag. Mit den Bildern vom Vorabend als Videogeschenk und mit Mathias heiß geliebtem Kickers-Schal bewaffnet ging&#8217;s rüber in die Posada Nena. Aber auch die Jungs waren zum Glück noch nicht so fit und so war der Abend diesmal von lustigen Gesprächen geprägt und wurde nicht so heftig und lang andauernd. Dort trafen wir auch auf die ersten anderen Reisenden, die mit ihrem Fahrzeug in Venezuela unterwegs waren. Es waren alte Bekannte von Claudio und Roger, die für sieben Jahre durch die Welt tingeln und als nächstes über Kolumbien nach Nordamerika fahren wollten.</font></span></p>
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<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font size="3" face="Times New Roman">Für uns war ja noch der Papierkram angesagt, um das Visum fürs Auto zu verlängern. Luis „der Bürgermeister“, ein Bekannter von Markus und Renata, der mal auf dem Rathaus gearbeitet hat, verfügt über alle notwendigen Kontakte und lebt vom „Beschleunigen“ von Anträgen. Also bereiteten wir ihm Kopien von unseren Papieren vor, er wollte sich dann darum kümmern. Das ganze musste nur schnell gehen, denn das andere Visum lief in etwa einer Woche aus. Er ging die Angelegenheit auch sofort an, doch auch er konnte mit seinen Verbindungen nicht mehr erreichen. Wir hatten noch die vage Möglichkeit alle Papiere nach Caracas zu schicken, aber die Sache war uns zu knapp und unsicher. Also beschlossen wir, doch lieber die Sache selbst in die Hand zu nehmen und an die brasilianische Grenze zu fahren. </font></span></p>
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<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font size="3" face="Times New Roman">Am Mittwoch sind wir um 4.00 aufgestanden, um 5.00 ging die Reise los, wir hatten ja einen weiten Weg vor uns. Ein bisschen im Landesinneren war die Gegend schon etwas grüner, aber die Landschaft interessierte uns diesmal nicht sonderlich. Die ersten Stunden kamen wir wegen der kurvigen Strecke und der vielen Ortschaften und zahlreichen Geschwindigkeitsbegrenzern nicht richtig voran, ab Maturin ging es dann besser. In Puerto Ordaz entschieden wir uns diesmal für die neue „Chavezprestige“-Brücke statt für die Fähre. Und wir merkten, wie wir unsere Einstellung zu diesem Land langsam aber sicher änderten, denn als wir in El Dorado ankamen, empfanden wir die Gegend bei weitem nicht mehr so schlimm und assig wie beim ersten Mal. Wir mussten uns halt erst wieder an dieses Land gewöhnen, was uns mittlerweile bestens gelungen ist. Zum Sonnenuntergang erreichten wir bereits den Nationalpark Canaima. Wir suchten uns erst mal einen geeigneten Duschplatz, denn nach 13 Stunden bei 33° im Auto, da brauch ich wohl nichts weiter dazu zu sagen. Danach wollten wir unsere hungrigen Bäuche füllen, dazu landeten wir letztendlich im Grenzort <strong>Santa Elena</strong>, wo wir trotz später Stunde noch zwei üppig gefüllte Grillteller mit Kartoffeln und Salat bekamen, die locker für eine Großfamilie gereicht hätten. Und das ganze für gerade mal 8€ inklusive 4 kleinen Bier!</font></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font size="3" face="Times New Roman">Satt fuhren wir dann zur Grenzstation wo wir uns geschafft nach 1090 km und einem 18 Stundentag ablegten. Wären da nicht noch die gelangweilten und neugierigen Soldaten gewesen, die größtes Interesse an unserem „Cama Rodante“ zeigten und noch auf einen Plausch aus waren. Ich beantwortete noch freundlich ihre Fragen, doch Mathias konnte nichts mehr vom Schlafen abhalten, war ja auch ein anstrengender Tag, und die angenehm frischen Nachttemperaturen von 16° taten ihr Übriges.</font></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font size="3" face="Times New Roman">Am Morgen ging es dann nach einer Katzenwäsche vor dem Grenzhaus sofort zum Zoll, wir wollten endlich das neue Visum. Innerhalb kürzester Zeit wurden wir mit neuen Papieren und der Gewissheit, dass wir es auch nirgends sonst bekommen hätten, mit weiteren drei Monaten Aufenthalt für unseren L300 entlassen. <img src='http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </font></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font size="3" face="Times New Roman">Nach einem Bummel durch die kleine Stadt sind wir frohgemut durch die mit Fächerpalmen durchzogene Landschaft mit ihren grünen Hügeln und umgeben von den mystisch in den Wolken liegenden Tafelbergen, gefahren. Diesmal gefiel es uns die Gran Sabana noch besser als vor drei Monaten, wahrscheinlich weil alles so schön saftig grün war und die Luft trotz der in den Bergen hängenden Wolken ausgesprochen klar war. An einem kleinen Flusslauf wollten wir eine kleine Mittagspause einlegen, doch kaum aus dem Auto ausgestiegen wurde vor allem Mathias von den lästigen Blackflies malträtiert. Diese Mistviecher sehen aus wie Fruchtfliegen, stechen aber und hinterlassen kleine rote Punkte und dicke Beulen auf der tagelang juckenden Haut. Hier konnten wir nicht bleiben! </font></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font size="3" face="Times New Roman">Auf einer Anhöhe mit traumhaftem Ausblick &#8211; trotz Regens -, hielten wir für eine kleine Pause an und fielen sofort in einen festen Mittagsschlaf. Danach haben wir uns langsam nach einem Schlafplatz umgesehen, der möglichst nahe an der Parkgrenze liegen sollte. Wir wollten die Nacht auf jeden Fall noch im Park verbringen, da dieser dank Polizeibewachung im Gegensatz zu den folgenden Städten sicher war. Doch wollten wir auch schon so viele Kilometer wie möglich hinter uns gebracht haben, schließlich waren es von dort aus immer noch 850 km zurück nach Carúpano. Wir fanden ein geeignetes Plätzchen vor dem Denkmal an Soldaten, die erst vor 24 Jahren in Schwerstarbeit eine Straße durch den über 1200 Höhenmeter überwindenden Nebelwald bauten. Dort wurde erst mal gevespert, wir gönnten uns noch eine frische Freiluftdusche und freuten uns, mal wieder so zu reisen. </font></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; tab-stops: 306.15pt" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font size="3" face="Times New Roman">Die Nacht war wieder mal angenehm frisch, so waren wir schon um 5.00 bereit für einen weiteren langen und anstrengenden Fahrtag. Zum Glück war es die ersten Stunden relativ bewölkt, was die Tour etwas unanstrengender gestaltete und ein paar Schauer kühlten die Luft auf angenehme 24° ab. Wir waren guter Dinge und wieder aufnahmefähig für Schönheiten und Kuriositäten des Landes. Da wären zum einen die überall im Land aufgebauten Tische mit mehreren angeketteten Handys darauf, die neben den öffentlichen Telefonläden die Telefonzellen ersetzen. Dort kann man von den Privatgeräten günstig in alle Handynetze telefonieren. Natürlich werden in Venezuela, wie in allen Südamerikanischen Ländern, Werbeschilder überwiegend von Hand gemalt statt gedruckt. Die Frauen tragen alle die Einheitsgröße XS &#8211; ungeachtet der eigenen Figur. Wenn man bedenkt, dass ich bei XL Probleme hatte in die stretchigen „Teilchen“ reinzupassen, bzw. mich darin mehr wie eine Bratwurst fühlte, kann man nur feststellen, dass die Frauen hier absolut keine Figurprobleme kennen. Außer beim Baden, da herrscht auch hier das Tobago-Phänomen, in voller Montur ins Wasser zu gehen!?</font></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font size="3" face="Times New Roman">Die alten Amischlitten sind oft klapprig und rostig und es wunderte uns schon gar nicht mehr, wenn da ein Kofferraumdeckel per Vorhängeschloss notdürftig verschlossen wurde – wenn überhaupt! Und dann beobachteten wir noch die ungewöhnliche Art ein Auto abzuschleppen: Ein Typ sitzt auf der Motorhaube des Abschleppers und schiebt mit seinen Beinen das defekte Auto vor sich her. Überhaupt der Straßenverkehr in Venezuela. Fahren können die Venezolaner absolut nicht, schon gar nicht bei Regen. Nicht nur die alten Schüsseln mit abgefahrenen Reifen, defekten Scheinwerfern und nicht vorhandenen Scheibenwischern, sondern alle schleichen bei nassen Straßen mit 10 km/h und Warnblinker dahin! Dafür hupen sie fast so gerne wie sie überholen, natürlich auch in Kurven und unübersichtlichen Stellen, aber es gibt bei weitem nicht so viele Unfälle wie in Brasilen – es gibt ja auch nicht so viele Autos. Für uns war außerdem gewöhnungsbedürftig, dass ein Auto, dass uns anzeigen möchte, dass man es überholen kann (kam wirklich nicht oft vor), links blinkt. Nicht rechts, wie in Deutschland oder in Brasilien und es eigentlich logisch wäre! Wobei die Blinker ja in Venezuela eh eine untergeordnete Rolle spielen, ein aus dem Fenster gestreckter Arm zählt mehr als tausend Blinker. </font></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font size="3" face="Times New Roman">Was uns außerdem aufgefallen ist, dass überall bewaffnete Wachleute mit großen Wummen herumstehen. Kann man als größere Sicherheit empfinden, schade nur, dass sie überhaupt notwendig sind. Nur sonderbar, dass die Wachen sogar vor Tankstellen stehen, haben die Angst dass jemand nachdem er für 1€ voll getankt hat, damit abhaut? Hoffen wir nur, dass ihre Waffen besser ausgerüstet sind, als die der jungen Wachen an Straßenkontrollen. Denn da ist uns schon mehrmals ein fehlendes Magazin an den stolz getragenen G3s aufgefallen. Arme uniformierte Bubis, aber vielleicht auch manchmal besser so. </font></span></p>
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<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; tab-stops: 306.15pt" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font size="3" face="Times New Roman">Pünktlich um 19.00 waren wir wieder in <strong>Carúpano</strong>, um das Wochenende einzuläuten. Diesmal war die Hütte voll und die anstrengende und stündlich wachsende Geburtstagsgesellschaft hielt uns alle gut auf Trab. Wir ließen uns als Ausgleich dazu das frische gebackene Brot dank Brotbackmischung aus Deutschland schmecken. Ist schon toll, mal wieder was anderes zu essen als süßliches Weißbrot. </font></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; tab-stops: 306.15pt" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font size="3" face="Times New Roman">Die Woche war wieder ruhiger, wir haben viel geschlafen, was dank unseres neuen Schattenplatzes auch noch nach 8.00 möglich war. Es war immer noch unverändert heiß, was ohne nachmittäglichem Wind nicht auszuhalten war, und endlich kamen immer häufiger auch hier die dringend von der Natur benötigten Regenschauer. Auf Grund der fehlenden Kanalisation in lateinamerikanischen Städten kommt es dann jedoch meist zu heftigen Überschwemmungen. Ansonsten haben wir marathonmäßig viele englische Filme mit spanischen Untertiteln geschaut und das Auto auf Vordermann gebracht (irgendeinen Kleinkram findet man immer). Natürlich stand wieder unsere klassische Stadttour mit Bäckerei (die kannten uns schon dort, wir haben ja auch jedes Mal die geilen Enrollados bestellt, und wehe die gab&#8217;s nicht!), Internetladen und Supermarktbesuch auf dem Programm. Ansonsten ließen wir uns bei kleineren Touren durch die geschäftige Stadt trieben und freuten uns immer wieder neue Lädchen zu entdecken. Leider mussten wir uns wieder mal mit unserem Handy herumärgern. Irgendwie konnte man uns nicht mehr anrufen, obwohl wir vollen Empfang hatten. Aber da unsere Prepaidkarte leer war und wir unser Paket gekündigt hatten, und uns dadurch Unkosten von etwa 0,02€ entstanden sind, haben sie unser Telefon gesperrt! KEIN WITZ!</font></span></p>
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<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; tab-stops: 306.15pt" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font size="3" face="Times New Roman">Und nach 8 Monaten verabschiedete sich abermals ein Teil unseres Auspuffs. Wurde ja damals in Brasilien super geschweißt, aber bei der ewig salzigen Meerluft, musste er ja irgendwann mal wieder durchrosten. Dafür landeten wir in einer professionellen Werkstatt, wo wir ein neues Auspuffrohr bekamen und das für nicht mal 20€.</font></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; tab-stops: 306.15pt" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font size="3" face="Times New Roman">Gleich darauf wollten wir es mal testen und unternahmen einen Ausflug zum wunderschönen <strong>Strand Pui Puy</strong>. Die Strecke dorthin führte durch tropisch grüne Vegetation, vorbei an keinen bunten Dörfern und ärmeren Lehmsiedlungen, Schweine auf der Straße gehören zum normalen Ortsbild. Obwohl wir den Großteil der Strecke schon von unserer Tour nach Playa Medina kannten, konnten wir uns immer wieder daran erfreuen. Am Strand angekommen parkten wir unser Auto frech mitten unter den Palmen. Dort gibt es zwar nicht ganz so viele Palmen, aber auch hier reihen sich die Schattenspender aneinander und am Ende der Bucht lag eine kleine Fischersiedlung. Wir hatten die weitläufige Bucht ganz für uns alleine, doch leider fing es nach unserem Strandspaziergang an zu regnen. Also sind wir wieder zurück gefahren und haben unterwegs in der Kakaofarm „Hazienda Bukare“ Halt gemacht. Wir mussten zwar einige Zeit warten, bis sich jemand unserer annahm, aber es hat sich gelohnt. Zum Auftakt gab&#8217;s eine heiße Schokolade, wir wurden von Willi durch die Plantage geführt &#8211; Kakaopflanzen würde ich so gar nicht erkennen &#8211; danach ging&#8217;s in die Fabrik, wo ein überwältigender Schokoladengeruch herrscht. Wir bekamen die Herstellung erklärt, probierten direkt aus der großen Rührmaschine die herbe Masse und landeten im Verpackungsraum. Die Hazienda ist ein kleiner Familienbetrieb, mit einer Posada im Anschluss. Dort bekamen wir zur Abrundung noch eine Schokoladenkostprobe und natürlich mussten wir ein paar Tafeln mitnehmen… Ein sehr schöner und informativer Ausflug. </font></span></p>
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<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; tab-stops: 306.15pt" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font size="3" face="Times New Roman">Am nächsten Montag kam Markus wieder aus Deutschland zurück, Renata wollte ihn vom Flughafen auf der Isla abholen und sie wollten dort noch ein Wiedersehenswochenende verbringen. Das hieß für uns, wir waren die „Chefs“ in der Posada. Freitags brachten wir Renata noch zur Personenfähre in Chacopata, auf der wüsten Halbinsel Araya, dann hatten wir das Ruder in der Hand. Es war nicht so besonders viel los an diesem Wochenende, außerdem stand uns ja noch Carmen unterstützend zur Seite, aber was zu tun war, erledigten wir natürlich super. Selbst die stundenweise Vermietung der Zimmer brachten wir gut über die Bühne. <img src='http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Nebenbei ließ sich Sigrid öfter mal blicken, die mit ihrer lustig-herben landshuter Art frischen Wind in die Bude brachte. Und montags kamen die beiden von ihrem Ausflug zurück und es war eine große Freude Markus wieder zu sehen. Natürlich hat auch er viele Leckereien neben den Brotbackmischungen mitgebracht, die wir uns gerne die nächsten Wochen schmecken ließen. Außerdem brachten uns die beiden einen neuen handlichen CD-Player von der Isla mit (zollfreie Zone), da wir ja unseren defekten auf Tobago zurückgelassen hatten. Natürlich verwöhnte uns Markus ab sofort wieder mit Gaumenfreuden wie gefüllten Paprikas oder traumhaften Bienenstich! </font></span></p>
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<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; tab-stops: 306.15pt" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font size="3" face="Times New Roman">Eine Woche vor Beginn der Copa America – so etwas wie Europameisterschaft, nur eben in Amerika – die dieses Jahr in Venezuela stattfand, beschlossen wir noch mal eine Woche trinkfrei zu machen. Und wir wollten aufhören zu Rauchen. Haben wir auch geschafft, wobei mir – wer mich kennt, der weiß das – das Nichtrauchen schon sehr schwer gefallen ist! Während dieser Woche haben wir gemeinsam Markus Idee mit angepackt (naja, eigentlich hauptsächlich Manuel), im Garten eine Bambusbar zu errichten, die um einen alten Baum herum direkt neben die Churuata (ein überdachtes Karree mit Grill und Hängemattenplätzen) gebaut werden sollte. Tatsächlich hatte er sein Ziel verwirklicht, die tolle Bar stand, Renata und ich flochten fleißig Lampenschirme aus den großen Halmen der Strohmatte und wir konnten pünktlich zur Eröffnung die Bar einweihen. Wobei ich allerdings meine rauchfreie Zeit beendete, Mathias raucht bisher 7 Wochen später immer noch nicht.</font></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; tab-stops: 306.15pt" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font size="3" face="Times New Roman">Die Woche wurde noch auf ganz andere Weise spektakulär: die Hunde waren heiß! Erst schon die kleine Paris – wohl zum letzten Mal! – was den riesen Cacique nicht davon abhalten konnte, sie ständig in die richtige Position zu schieben und zu besteigen. Kaum war das ausgestanden, war Shira dran, für die es das erste Mal war und dadurch noch unerfahren an die Sache ranging. Eine Woche herrschte Stress, denn so ein potenter Hund wie Cacique muss da natürlich drauf! Und das wollte Shira definitiv nicht – ist ja praktisch ihr großer Bruder – und obwohl sie sich beherzt dagegen wehrte, glich das ganze einer Dauervergewaltigung. Ständig musste man den Hormonprotz zurückrufen, was maximal 3 Sekunden Wirkung zeigte. Shira jammerte ununterbrochen, was unsere Nächte nicht gerade sehr schlafreich gestaltete. Alternativ wurde Cacique weggesperrt damit Shira ihre Ruhe hatte, aber entweder schaffte er das Tor aufzubrechen und sich zu befreien oder wir hatten wiederum schlaflose Nächte dank seines unaufhörlichen Geheuls. Die Gedanken an Kastration bzw. Sterilisierung drängten sich immer mehr auf! Außerdem bekam natürlich die komplette Hundenachbarschaft Wind von der Sache und hielten sich ununterbrochen vor der Posadatüre auf, und kaum machte Shira einen Schritt an den Strand, versuchte jeder noch so kleine Köter sie zu besteigen, was sie sich gerne gefallen ließ! Um dem ganzen etwas Positives abzugewinnen, versuchten wir sie mit einem anderen Schäferhund zu verbandeln, aber weder Coco von der Nena war erfolgreich, er ist wohl schon zu alt und ihm fehlt das Durchhaltevermögen, um die Sache zu Ende zu bringen. Genauso wenig wie der Nachbarshund Rocky, eine italienische Schäferhund-Wolfsmischung, für den es auch das erste Mal war und dessen zaghafte Versuche zu Desinteresse bei Shira führten! Vielleicht beim nächsten Mal?</font></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; tab-stops: 306.15pt" class="MsoNormal"><span lang="DE"><span></span></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; tab-stops: 306.15pt" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font size="3" face="Times New Roman">Markus hatte für die Copa einen Großbildschirm in der Churuata aufgebaut, von wo aus wir in den Hängematten liegend super die Spiele mitverfolgen konnten. Die Eröffnungsfeier war unspektakulär aber schön venezolanisch, mit Feuerwerk und natürlich mit Ansprache des „El Commandante“ (der im Stadion ausgebuht wurde, was im TV jedoch gleich ausgeblendet wurde!). Die Spiele fanden immer im Doppelpack statt und wir hätten sogar Karten für eines der ersten Spiele bekommen können, allerdings im<span>  </span>6 Autostunden (einfach) entfernten Puerto Ordaz, das war uns dann doch zu weit, wir würden schon noch unsere Chance bekommen. Wobei das ganze Spektakel recht unorganisiert war, Tickets bekam man nur per Zufall und es wurde viel Schmu damit getrieben, die Stadien waren nicht fertig, Spiele wurden noch nach Beginn in andere Stadien verlegt, eine halbe Stunde Flutlichtausfall während eines Spiels,… Typisch südamerikanisch halt, aber die Leute kennen es ja nicht anders! Die Betreiber dagegen waren sehr zufrieden, lobten ihre Copa auf europäisches Fußballniveau hoch, da dängt sich ganz stark das Gefühl auf, dass sie wohl maximal in Moldawien waren!</font></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; tab-stops: 306.15pt" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font size="3" face="Times New Roman">Wir sind ja hauptsächlich so lange in der Posada geblieben, weil wir in noch mal helfen sollten, falls es während der Copa wieder rund geht. Da der erhoffte Andrang allerdings zum Großteil ausblieb und das Geschäft auch locker ohne uns zu bewältigen war, fuhren wir noch vor Ende der Meisterschaft weiter, schließlich gibt es für uns noch eine Menge zu bereisen und unsere Zeit läuft unaufhörlich weiter. </font></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; tab-stops: 306.15pt" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font size="3" face="Times New Roman">Nach einem letzten entspannten schönen Tag am Strand, wo wir die Pelikane beim Fischen beobachtet haben und uns einen hervorragenden Fisch von Carmen haben zubereiten lassen, und nach einem Abschlussabend bei Volker und Sigrid ging für uns die Reise weiter. Wir wollten nach Puerto la Cruz und dort das nächste Brasilienspiel live sehen. Doch bis dahin waren noch zwei Tag Zeit und wir fuhren erst mal gemütlich über die Peninsula Araya. Schon seltsam, wenn man nur wenige Kilometer nach tropischer Dschungelwelt in die Wüste fährt. Die Felsen änderten ihre Farbe von rostrot über senfgelb, dazwischen ein paar Kakteen, Büsche, vereinzelt salzige Stellen, eine Saline und ein heftiger Wind fegte über die öde Landschaft. Aber irgendwie konnte uns die Gegend dort nicht wirklich beeindrucken. Abwechslung brachten mal einige Fischer und Ansammlungen kleiner Hütten, in denen die Bewohner wahrscheinlich weniger besitzen, als wir unserem Auto dabei haben. </font></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; tab-stops: 306.15pt" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font size="3" face="Times New Roman">Außerdem türmte sich an einigen Stellen oder über weite Küstenabschnitte hinweg der Müll an der Straße – jedoch nicht nur auf dieser Halbinsel, sondern im ganzen Land. In Venezuela werden eigentlich alle Rohstoffe (von armen Leuten!) gesammelt und zur Wiederverwertung verkauft, nur Glas ist davon ausgeschlossen. Und da die meisten Biere in Wegwerfflaschen verkauft werden, und die natürlich auch während der Fahrt fleißig getrunken werden, fliegen sie halt überall in der Gegend herum. Nicht sehr schön für unser europäisches Auge, Südamerikaner haben dafür aber leider gar kein Bewusstsein. Vielmehr werden wir darauf angesprochen, warum wir zum Beispiel Zigaretten nicht einfach wegschmeißen, sondern sie extra in den Müll werfen. </font></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; tab-stops: 306.15pt" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font size="3" face="Times New Roman">Wir fuhren bis ans Ende der Halbinsel nach Araya, von wo aus wir die Fähre nach Cumaná nehmen wollten. An der Fährstelle konnte man uns jedoch keine Auskunft geben, wann den die nächste abfährt und Ticket wollte man uns auch keins verkaufen. Irgendwie komisch, zumal die meisten anderen Autos welche bekamen, aber so ist es manchmal und wir warteten einfach. Endlich kam die Fähre an, und endlich verstanden wir das System. Die Fähre fasste nur wenige Fahrzeuge und die gerade eintreffenden LKW hatten sozusagen vorbestellt und Vorrecht. Wir waren unter den letzten Wagen und mussten abwarten ob noch Platz für uns ist. Und blöderweise passte das Auto vor uns gerade noch so drauf, wir hatten Pech! Auf die nächste Fähre hätten wir mindestens drei Stunden warten müssen, und darauf hatten wir auch keine Lust, schließlich wurde es bald dunkel. Also entschlossen wir uns, erst mal das alte Fort zu besichtigen, bzw. was davon übrig war. Man brauchte damals gut 50 Jahre dieses Fort zu errichten, da wegen der unablässigen Hitze ausschließlich nachts gebaut wurde. Nach diesem kleinen Ausflug in die Reste der Vergangenheit machten wir uns dran, einen Schlafplatz zu suchen. Jetzt zum Sonnenuntergang empfanden wir die Halbinsel doch wieder sehr reizvoll, da das Abendrot die Felsen in intensiv leuchtende Farben tauchte und die Salzkrusten zum Glitzern brachte. Unterwegs war eine kleine Feriensiedlung mit Cabañas am Hügel, die jedoch geschlossen war. Da ich darauf bestand, uns nicht einfach irgendwo hinzustellen, klingelten wir den Hausmeister heraus, der uns gleich überfreundlich Platz, Strom und Duschen anbot und uns mit der Aufforderung „fühlt Euch wie zu Hause“ zum Fernsehschauen einlud und uns sogar anbot, Wäsche zu waschen. Dort wurden unsere Erwartungen bei weitem übertroffen, wer hätte so was gedacht. Aber die Venezolaner sind ja auch ein sehr freundliches Volk! Wir platzierten uns an einem schönen Fleckchen am Fuße der Anlage, duschten erst mal (natürlich outdoor-mäßig mit der Eigenen) und wollten gerade unser Vesper auspacken, als ich ein lautes Summen vernahm. Oh Schreck, da war nur drei Meter von uns entfernt ein Bienenschwarm, schnell haben wir uns wieder umgeparkt, um vor einer unliebsamen Begegnung verschont zu bleiben. Wir verzichteten jedoch auf das TV-Angebot (er schaute eh kein Fußball), lasen lieber noch ein wenig und legten uns früh zum Schlafen ab. </font></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; tab-stops: 306.15pt" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font size="3" face="Times New Roman">Zeitig waren wir schon wieder auf den Beinen, ließen die Wüste hinter uns und es ging die vegetationsreiche, von Palmen und herausragenden Felsen und bunten Fischerdörfern dominierte Küstenstraße entlang nach Cumaná. Dort kehrten wir – wie fast immer wenn wir die Gelegenheit bekommen – bei einer der großen Fastfood-Ketten ein, wo wir sogar noch in den Genuss der Wiederholung eines der Vorabendspiele kamen. Danach ging es weiter durch die abwechslungsreiche Natur Venezuelas in die Bergewelt von Los Altos de Santa Fee. Besonders hoch sind die Berge hier nicht, aber wir fuhren kleine Sträßchen entlang, wie überall im Land begegneten uns auch hier Männer mit Macheten um sich durch das Dickicht zu schlagen, und ab und an boten sich traumhafte Blicke auf die unter uns liegende Küste. Wir haben uns zwar zwischenzeitlich mangels Ausschilderung zwei Mal verfahren und unsere Straßenkarte besteht nur aus einer Kopie einer aus Deutschland mitgebrachten Landkarte (Danke Sigrid!), aber die äußerst hilfsbereiten und stets freundlich grüßenden Leute halfen uns immer wieder auf den richtigen Weg. Unter ihnen ein Verkäufer, dessen Moped voll beladen war mit Früchten und einer Waage, der uns gleich ein paar frische Mangos mit auf den Weg gab. Doch im touristisch angeschlagenen Ort Los Altos selbst, gab es leider keinen geöffneten Campingplatz und auch sonst fanden wir keinen entsprechenden Platz, wo wir hätten bleiben wollen. Nach einer kurzen Pause entschlossen wir, in das nicht allzu weit entfernte Puerto la Cruz zu fahren. Die Straße war jedoch wegen Straßenbauarbeiten gesperrt und die Umleitung führte über ein besonders steiles und abenteuerliches enges Stück Schotter, Gegenverkehr natürlich eingeschlossen. </font></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; tab-stops: 306.15pt" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font size="3" face="Times New Roman">In <strong>Puerto la Cruz</strong> haben wir uns erst mal durch den Nachmittagsstau zum Stadion gequält, wo uns die schlechte Organisation dazu verhalf, uns in die Arena zu schmuggeln. Irgendwie müssen wir dann doch aufgefallen sein und man forderte uns zum Verlassen des Stadions auf. Das Bild das sich uns bot, erinnerte auch nicht unbedingt daran, dass am folgenden Tag ein bedeutendes Spiel stattfinden sollte. An allen Ecken wurde gewerkelt, die Lampen montiert, die Architektin lief hektisch durch die Anlage und das nicht gedeckte Stadiondach ließ auf einen regenfreien Tag hoffen. Nebenan fand an diesem Abend ein Konzert statt und wir überredeten die Parkwächter, unser Auto sicher neben die Guardia National zu stellen. Zwar ziemlich verschwitzt dafür in großer Vorfreude gingen wir nebenan erst mal ein Bier trinken. Dort bot uns gleich jemand ein paar Tickets an, doch die Preise schienen uns recht überhöht zu sein. </font></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; tab-stops: 306.15pt" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font size="3" face="Times New Roman">Danach sind wir wieder zurück in die Innenstadt zur Strandpromenade „Paseo Colon“ gefahren, um zu sehen, was so in der Stadt los ist. Am heutigen Tag fand ja das Venezuelaspiel statt und wir wanderten herum, auf der Suche nach einer Kneipe, in der es übertragen wurde. Doch so recht fündig wurden wir nicht, nicht mal an der Großleinwand wurde das Spiel übertragen! Und so landeten wir in einem Laden, wo zwar der Fernseher mit miserablem Bild lief, aber wenigstens haben sich dort ein paar andere Fußballfans eingefunden. Uns wurde wieder bewusst: Venezuela ist einfach keine Fußballnation! Der Laden war zur Straße hin offen und wir konnten gleichzeitig die Passanten beobachten und dabei ein paar Bier trinken. Beziehungsweise die Passanten beobachteten uns und gleich gesellten sich ein paar Mexikaner zu uns, mit ihnen und anderen Venezolanern feierten wir vergnügt. Die erklärten uns auch die offiziellen Ticketpreise und wie viel wir maximal auf dem Schwarzmarkt bezahlen dürften. Auch der Barmann war sehr nett und bot uns am Ende des Abends an, unser Auto im Hof hinter der Kneipe zu parken, der noch dazu bewacht war, weil man die offene Kneipe nicht abschließen konnte. </font></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; tab-stops: 306.15pt" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font size="3" face="Times New Roman">Dort verbrachten wir eine extrem schwül-heiße Nacht – wir hatten Fenster und Kofferraumdeckel geschlossen -, und in den frühen Morgenstunden wollten wir uns auch gleich verabschieden, denn wir hatten eine Dusche bitter nötig. Als wir uns beim Wachmann verabschiedeten (der uns ständig noch „unsere“ Bierflaschen mitgeben wollte, aber nein danke!) bot er uns an, gleich hier die Dusche mitzubenutzen. Die Dusche war Teil des Getränkelagers und nachdem wir über diverse Getränkekisten gestiegen sind, konnten wir uns am kühlen Rinnsal waschen.</font></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; tab-stops: 306.15pt" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font size="3" face="Times New Roman">Dann sind wir zum Supermarkt gefahren und haben uns mit Leckereien versorgt, die wir an der Uferpromenade vertilgten. Wir waren dann ganz schön müde aber recht unschlüssig wohin wir fahren sollten. Zuerst mal sind wir zum Park gefahren, wo wir nach ein paar Minuten das Feld räumten, da uns die Moskitos auffraßen. Dann sind wir zum Stadion gesaust, vielleicht konnten wir schon mal einen günstigen Parkplatz finden und uns dort auf einem schattigen Plätzchen ausruhen. Aber die Gegend rund ums Stadion wurde diesmal großräumig gesperrt, also sind wir wieder zurück zum Paseo, wo wir uns direkt neben die Guardia National stellten. Hier konnten wir wenigstens auch nachts unser Auto beruhigt stehen lassen, wir haben erst mal unsere Decke und Hängematte rausgeholt und uns am Strand (Stadtstrand =&gt; Baden verboten!) zwischen den Palmen ein schattiges Plätzchen gesucht. Dort verbrachten wir fast den ganzen Tag, wir beobachteten die verliebten Pärchen und Bummler, ab und zu kamen ein paar Fußballfans vorbei, überwiegend Mexikaner, die sich an der Strandpromenade warm tranken. Weiter vorne gab es einige Hüpfburgen und ein bisschen Kinderanimation, aber das war es auch schon auf der „Partymeile“. </font></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; tab-stops: 306.15pt" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font size="3" face="Times New Roman">Am Nachmittag sind wir dann mit dem Taxi zum Stadion gefahren und haben auf Karten gehofft. Vereinzelt wurden uns auch Karten angeboten, doch ausschließlich VIP-Tickets für horrende Summen. Tja, und kurz nach Anpfiff gaben wir unser Vorhaben auf, und fuhren wieder in die Stadt zurück, zumindest an diesem Tag sollten die Spiele auf der Leinwand übertragen werden. Am Paseo war dafür am Abend richtig was los, überall waren kleine Verkaufsstände aufgebaut, Eis- und Popkornverkäufer überall, das Angebot für Kinder war groß und die Stimmung im schwachen Licht sehr südländisch. Und für uns ganz ungewohnt abends in Venezuela auf der Straße unterwegs zu sein, es herrschte eine angenehme Atmosphäre, die Leute waren gut gelaunt und wir mit ihnen. In den Parkbuchten standen Autos mit geöffnetem Kofferraum, in denen die Fernseher liefen, alte Männer spielten am Straßenrand Domino, Musik an allen Ecken, Künstler fertigten live Bilder an, so schön kann Venezuela sein. Das erste Spiel schauten wir noch in einer Cafeteria, zum Brasilienspiel holten wir dann unsere Stühle aus dem Auto und schauten die zweite Partie auf der Leinwand an. Gleich bot uns unser netter Nachbar Bier aus seiner Kühlbox an – darf ja bei einem Venezolaner nicht fehlen – das uns jedoch nicht so recht schmecken wollte. Das Spiel war mäßig und noch ehe es abgepfiffen wurde lag ich mit weit geöffnetem Mund im Stuhl. Ups!</font></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; tab-stops: 306.15pt" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font size="3" face="Times New Roman">Danach haben wir uns in Windeseile im Park geduscht (solche Flecken sind bei Nacht ja nicht ganz ungefährlich) und sind zum bewachten Parkplatz des Fährunternehmens gefahren, wo wir unser Nachtlager errichteten. </font></span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; tab-stops: 306.15pt" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font size="3" face="Times New Roman">Am nächsten Morgen ging unsere Reise weiter Richtung Caracas. Zwischen Puerto la Cruz und Barcelona staunten wir nicht schlecht, als wir im Stadtteil Lechería vorbeifuhren. Von wegen armes Venezuela, die dort an den Fluss gebauten Häuser besaßen neben einer Autozufahrt gleichzeitig noch eine Anlegestelle für die Yachten! </font></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; tab-stops: 306.15pt" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font size="3" face="Times New Roman">Kurz vor Caracas überraschte uns dann ein heftiger Regenschauer, der ewig andauerte. Die Straßen waren komplett überschwemmt, man konnte kaum noch etwas sehen und wenn uns ein größeres Fahrzeug entgegen kam, wurden wir von der hochspritzenden Welle fast von der Straße geschubst. Dadurch wurde uns mal wieder schmerzlich bewusst, dass unser Auto im hinteren Teil nicht ganz dicht ist. Wir wissen nicht, ob das Wasser von oben rein läuft (der Kofferraumdeckel ist ja auch nicht mehr ganz in seiner Form) oder ob es von unten hoch spritzt, die Matratze war jedenfalls am Kopfende klatschnass! Wenns nur genauso schnell trocknen würde… Immerhin brachte der Regen etwas Abkühlung, aber kaum legte sich der Regen, war es wieder genauso schwül-heiß wie vorher. Langsam näherten wir uns der Millionenhauptstadt, was man unschwer an den immer luxuriöseren Autos (fast nur dicke Jeeps und Pick-ups) und an den in die Berge gebauten Hochhäusern erkennen konnte. Die Werbeschilder (mal nicht handgemalt) erreichten immense Dimensionen und die Slums waren (ähnlich denen in Rio) um die Tunnels herum an die Hänge geklatscht. Wir haben Caracas gut umfahren und haben in La Victoria die Autobahn verlassen, um nach <strong>Colonia Tovar</strong> zu fahren. Die Berge leuchteten in einem hellgrün und es war eine Wonne die sich hoch schlängelnden Straßen zu fahren, nur Pauli kochte dabei ein wenig. Immer wieder boten sich sagenhafte Ausblicke ins Tal, die für Venezuela so typischen faltigen Berge waren von grünem Bewuchs überzogen, wir fühlten uns wie in einer überdimensionalen Modelleisenbahnlandschaft. Wir waren schon sehr gespannt auf Colonia Tovar, eine ehemalige deutsche Kolonie, die bis vor etwa 50 Jahren trotz ihrer Nähe zu Caracas in absoluter Isolation verweilte. Uns lockte die Aussicht auf deutsches Essen und kühle Temperaturen. Nachdem wir den Nebelwald unter uns gelassen hatten, waren wir schon fast in der 2000m hoch gelegenen Kolonie angekommen, doch erst mal kam wieder unser Wasserkanister zum Einsatz, wir duschten uns an einem abgelegenen Parkplatz solange das Wasser noch warm und der Himmel noch hell war. Bewaffnet mit langen Hosen und Jacken fuhren wir in Colonia Tovar ein und waren überwältigt von dem Anblick, der sich uns bot. Überall an den Hängen lagen weit verteilt die Häuser im Fachwerkstil. Pünktlich um 18.00 erklangen die Kirchturmglocken, etwas unpassend dazu richteten gerade ein paar Muslime ihren Teppich gen Mekka aus. An den Hügeln wurden eine Vielfalt an Obst und Gemüse angebaut, die für Venezuela eigentlich untypisch sind. So ließen uns schon die Stände das Wasser im Munde zusammenlaufen, als wir die saftig Erdbeeren und die frischen Pfirsiche (die meist mit Sahne angeboten werden) vor uns aufgebahrt sahen. Daneben lagen kräftige Karotten, leuchtend rote Radieschen und Backwaren. Aber wir hatten richtig Hunger und aus dem Reiseführer wussten wir von dem empfehlenswerten Restaurant „El Molino“. Die steilen Straßen wieder hinab gegurkt, fanden wir schnell die tief im Tal liegende Mühle wo wir in uriger fränkischer Einrichtung (die Bedienungen natürlich im Dirndl, aber deutsch sprach keiner) uns den Bauch mit Rouladen, Bohnengemüse, Bratwürsten, Kassler und Sauerkraut vollschlugen. Dazu gab&#8217;s Bier nach deutscher Brauart und zum Abschluss noch einen Käsekuchen, dieser Abstecher hatte sich also gelohnt. Eigentlich wollten wir in Tovar John treffen, den wir aus der Posada Panda kannten, aber wir konnten ihn nicht auf seinem Handy erreichen. Aber was brauchen wir schon, wir waren frisch, satt und müde, so stellten wir uns an den nächsten Straßenrand, um dort zu übernachten. Doch dauerte die Ruhe nicht lange an, kaum hatten wir uns abgelegt fuhr ein Auto heran und wir wurden auf Deutsch begrüßt. Plötzlich stand eine ganze Familie vor uns und Enrique, der Vater, kann ein paar Brocken deutsch, da er mit einer Deutschen verheiratet ist. Ihm war unser deutsches Nummernschild aufgefallen und er fragte uns ein wenig was wir hier machen, wie wir hier hergekommen sind, usw. Nach ein paar Sätzen wussten wir, dass all seine Geschwister nur wenige Meter entfernt wohnen, er natürlich John kennt und uns zu seinem Haus bringen wolle. Aber wir waren für heute zu geschafft, wir wollten nur noch schlafen und am nächsten Morgen würden wir ihn schon erreichen. So verabschiedeten wir uns und auf unsere Frage, ob wir hier sicher stehen antwortete er: „abgesehen von den vorbeirauschenden Autos schon!“</font></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; tab-stops: 306.15pt" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font size="3" face="Times New Roman">Doch unsere Pläne für den nächsten Tag wurden leider von einer Magenverstimmung bei Mathias durchkreuzt- er hat wohl das „heimische“ Essen nicht mehr vertragen? Wir fuhren schnellstmöglich auf unseren Duschplatz, wo er recht unbehelligt den Dingen &#8211; im wahrsten Sinne des Wortes &#8211; seinen Lauf lassen konnte. Dort verbrachten wir dann den ganzen Tag, kurz erkundigte sich die Polizei bei uns, ob alles in Ordnung sei. Ist irgendwie wirklich sehr deutsch hier. <img src='http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Am Nachmittag fühlte sich Mathias glücklicherweise besser und wir fuhren ein bisschen in diesen eigenartig deutschen Ort. Die Berge hier erinnern schon sehr an Deutschland – deswegen und aufgrund des angenehmen Klimas hatten sich die Leute wohl 1843 hier niedergelassen – nur die Palmen passten nicht ganz in dieses Bild. Das Wetter ist oft nebelig, im Sommer regnet es häufig, aber die Temperaturen um 16° hielten die Einheimischen nicht davon ab, im T-Shirt Moped zu fahren. Ich überlegte mir schon, meine Mütze rauszuholen. <img src='http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Aber sobald sich die Sonne blicken ließ wurde es richtig heiß, wie es in so einer Höhe in Äquatornahe nun mal normal ist. </font></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; tab-stops: 306.15pt" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font size="3" face="Times New Roman">Es wimmelt dort von Namen wie „ Pension Edelweiß“, „Hotel Berghof“ und „Bäckerei Breidenbach“ die liebevoll in Holzschilder geschnitzt wurden. Nur deutsch spricht keiner mehr – oder zumindest nicht so öffentlich. Und wenn, dann fühlten wir uns 100 Jahre zurückversetzt und hatten ganz schöne Schwierigkeiten dieses Altdeutsch zu verstehen. </font></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; tab-stops: 306.15pt" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font size="3" face="Times New Roman">Der Ort ist ausgesprochen wohlhabend – weil autonom -, sogar die Polizei Fährt einen Hummer!! und es hat Platz viele Touristen zu beherbergen, die überwiegend aus Caracas kommen und verständlicherweise den Weg in diese untypische Bergfrische suchen. Entsprechend ist dort auch alles etwas teurer, aber es muss ja auch vieles hertransportiert werden. Dafür gibt es schnelle Internetleitungen und eigentlich alles was man so braucht.</font></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; tab-stops: 306.15pt" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font size="3" face="Times New Roman">Endlich ereichten wir John, der aber gerade an der Küste in Chichiriviche de la Costa war, wo er immer wieder hin und herpendelt. Er wollte uns unbedingt wieder sehen und so verabredeten wir uns für den nächsten Tag in Chichi. Nach einer frischen Nacht bei 12° (im Schlafsack versteht sich!) und nach einem Bummel durch die Stadt, der Heimatgefühle weckte, ließen wir uns noch ein paar Erdebeeren und natürlich noch mal die sensationellen Rouladen schmecken. Danach ging es wieder abwärts durch den Nebelwald, ein fast gespenstiger Abschnitt mit Unmengen von Bananenstauden. Weiter unten zeigte sich die Sonne wieder mit voller Kraft, die Häuser wurden immer weniger und die Straße immer kleiner, enger und schlechter, aber John meinte schon, es wäre eine abenteuerliche Strecke. Aber dass sie sooo abenteuerlich werden würde hatten wir nicht vermutet. Wir fuhren mitten durch den Dschungel, immer öfter kreuzte der Fluss unseren Weg und manches Mal hätten wir uns schon einen 4&#215;4 gewünscht. Aber Pauli (und Mathias natürlich) meisterten die Strecke vorbildlich, den ersten Fluss liefen wir noch zu Fuß ab, alle weiteren durchfuhren wir nach kurzem Check direkt. Nach zwei aufreibenden und verzückten Stunden kamen wir in ein kleines schnuckeliges Dorf, aber wir wussten nicht, wo wir gelandet waren. John meinte noch, wir sollten um ihn zu finden einfach in Chichiriviche nach John dem Deutschen fragen, dann würden wir ihn schon finden. Und als wir eine Frau anhielten, um zu fragen, WO wir überhaupt sind, fragte SIE uns, ob wir zu John wollen! Wir waren bereits in <strong>Chichiriviche, </strong>hatten ohne es zu merken die „Hauptstraße“ verlassen und waren &#8211; wie es der Zufall will &#8211; genau vor seinem Haus gelandet, wo wir ausgerechnet seine Frau nach dem Weg gefragt hatten. </font></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; tab-stops: 306.15pt" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font size="3" face="Times New Roman">Als wir bei John ankamen gab es ein großes Hallo, seine Schwester Joyce aus Deutschland war zu Besuch, sein Freund Thomas, der nur ein paar Meter weiter wohnt, auch und noch fünf weitere Bekannte. Dann wohnen im Haus noch Felicia, Johns Frau – so sagt man hier zumindest, verheiratet ist keiner, man weiß ja nie für wie lange –, ihre erste Tochter Maria, die gemeinsame Tochter (auch) Joyce und Felicias Schwester, die als Kindermädchen fungiert. Die Hütte war also voll, aber wir haben ja unser Bett immer dabei. Und das Haus war groß, mit einladender Veranda und Holztisch, auch wenn es für so viele Gäste besser auf die Fertigstellung des 2. Stockes wartet. </font></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; tab-stops: 306.15pt" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font size="3" face="Times New Roman">Wir sind dann erst mal in den Ort gelaufen, um uns ein Bild machen zu können, wo wir schon wieder gelandet sind. Und auch Chichi war ganz anders als wir es erwartet hatten. Anstelle eines größeren Urlaubsortes der Hauptstädter trafen wir auf ein sehr einfaches Fischerdorf mit schwarzen Bewohnern, fern des Tourismus und völlig idyllisch, das nur am Wochenende von wenigen „Verirrten“ frequentiert wird. Hotels sucht man vergeblich, vereinzelt findet man ein paar Pensionen unter den einfachen Häusern und wir fühlten uns wieder ein bisschen wie auf Tobago. Der Strand war übersichtlich, eingerahmt von grünen Hügeln und lediglich ein paar Fischerboote schaukelten in den Wellen. Und das Beste: hier war die Welt noch in Ordnung, keine Kriminalität und Angst vor nächtlichen Übergriffen, die Kinder spielen rund um die Uhr und vergnügt alleine auf der Strasse. </font></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; tab-stops: 306.15pt" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font size="3" face="Times New Roman">Wir kehrten in die eine einfache rosafarbene Biereckkneipe ein, um dort Fußball zu schauen und feierten danach noch ein bisschen zu Hause privat weiter. Als wir Alten schon ins Bett gingen, sind die Jungen (mit den noch Älteren) noch mal in die Wochenenddisco gegangen, wobei das hier so ein Trink- und Tanzschuppen war, aber immerhin.</font></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; tab-stops: 306.15pt" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font size="3" face="Times New Roman">Den Sonntag begannen wir erst mal mit Wäsche waschen, was wieder mal bitter nötig war. Zum Glück ist Johns Garten auch entsprechend weitläufig, mit riesigen fruchtreichen Mangobäumen, so hatten wir genügend Platz um alles aufzuhängen. Aber irgendwas kam uns immer wieder in den Sinn und so wurden täglich weitere Stücke wie die Hängematten, Bettbezüge,… gewaschen. Danach trafen wir uns alle am Strand, der ganze witzige Haufen. Mittlerweile lernten wir auch noch die anderen Besucher besser kennen. Da war Laura, 30 und Venezolaner, die in Deutschland wohnt, sehr sympathisch ist und voller Abenteuerlust unser Auto begutachtete, ihr Sohn Jeremy und David, ein lustiger kugelrunder Typ mit seinen zwei Nichten. Die eine war im Abschluss ihrer Pubertät und schlenderte den ganzen Tag mit ihrer neuen Bekanntschaft am Strand entlang. Die Sonne brannte vom Himmel und wir konnten es ausschließlich im Schatten aushalten. Doch so etwas kennen ja Venezolaner nicht, die lieben die pralle Sonne, was dem hellhäutigen Jeremy (halb deutsch) zu seiner leuchtenden und glühenden Gesichtsfarbe verhalf. Aber es gibt ja Aloe Vera… Das Wasser war dafür schön erfrischend, wenn man sich auch erst mal über einige Steine hinweg balancieren musste, nach Möglichkeit ohne umzufallen, bis man endlich ganz im Wasser war.</font></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; tab-stops: 306.15pt" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font size="3" face="Times New Roman">Als wir dann genug vom Strand hatten, wollte uns Joyce ein wenig den Ort zeigen. Wir landeten auf einer Privatveranda wo Amanda offiziell Bier verkauft. Um uns saßen all die Einheimischen im Hof, und plötzlich sollten wir uns alle um einen Tisch versammeln. Ein fideler Alter hatte Geburtstag und er wurde lautstark besungen, die Torte wurde großzügig verteilt, und wir wieder mitten drin. Der absolute Hammer waren zwei ca. 3-jährige Knirpse, die schon in ihren jungen Jahren die Kunst des Hüft- und Arschwackelns perfekt beherrschten. Angefeuert von den herumstehenden Erwachsenen tanzten sie sich fast in Ekstase, wobei dazugehörige feurig-ignorante Blicke und Augenaufschläge natürlich nicht fehlen dürfen! Unglaublich!</font></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; tab-stops: 306.15pt" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font size="3" face="Times New Roman">Am Abend fand dann noch die Feier zum 3. Geburtstag von der kleinen Joyce statt. Die Süße hat einen angeborenen Herzfehler und wartet auf eine Operation. Bis dahin quält sie sich an manchen Tagen merklich durchs Leben. Auch an diesem Morgen ging es ihr nicht besonders gut, aber am Abend war sie wieder verhältnismäßig fit, um ihre Gäste (alle Kinder aus der Umgebung) empfangen zu können und um die Torte zu probieren. Kurz drauf fingen auch hier die bis zu 12-jährigen Kinder an zu tanzen, auch hier gaben die afrikanisch angehauchten Rhythmen den Takt vor, wobei dabei immer gemäß der Tradition die „Männer“ die „Frauen“ antanzen um dann wieder weggestoßen zu werden. </font></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; tab-stops: 306.15pt" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font size="3" face="Times New Roman">An diesem Abend haben wir uns von John verabschiedet, der mit David und Laura nach Caracas fuhr, da sein Auto unterwegs eine Panne hatte und er dadurch ein paar Sachen erledigen musste. Wir blieben noch im traumhaften Chichiriviche und erkundeten den Ort. Joyce zeigte uns ein paar verborgenen Flecken, darunter eine „Bar“ im Garten einer wäschewaschenden Frau. Wir saßen zwischen den Wäschebergen, die Kinder spielten um uns herum und waren ganz irritiert von unseren blauen Augen („kann man damit sehen?“) <img src='http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> . Dorthin verirrten wir uns natürlich noch einmal, so etwas findet man ja nicht alle Tage.</font></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; tab-stops: 306.15pt" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font size="3" face="Times New Roman">In den nächsten Tagen wurden wir öfter mal von Alis Sohn Ali (=&gt;Alicito) begleitet, einem Nachbarsjungen, der gerne unsere Einkäufe trug und sich im Gegenzug über ein kühles Malzbier freute. Er und Maria inspizierten genauestens unseren Bus und waren total hingerissen, was da so alles drin ist und von so einer Art zu Reisen. Zumal für die beiden Reisen generell schon etwas Außergewöhnliches ist. Wir studierten gemeinsam den Atlas, wobei ich ihnen erst mal erklären musste, was die verschiedenen Farben bedeuten, wie blau für Wasser,…. Immerhin waren sie neugierig geworden und wollten trotz der beginnenden Ferien mehr von mir „unterrichtet“ werden. Wovon sie allerdings schnell genug hatten, waren unsere Nudeln mit der für venezolanische Verhältnisse etwas zu pikanten Tomatensauce. („Ui, das sticht auf der Lippe!“) <img src='http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </font></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; tab-stops: 306.15pt" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font size="3" face="Times New Roman">Die nächsten Tage waren weiterhin sehr ruhig, mal gingen wir an den Strand und Fisch essen, mal abends mit Thomas Fußball schauen. Wenn wir uns selbst kochen wollten, war das allerdings gar nicht so einfach Lebensmittel, v.a. frisches Obst und Gemüse zu bekommen, aber zum Glück hatten wir noch genügend Vorräte dabei. Drei Mal in der Woche fuhr ein Gemüselaster durch die Gassen und man konnte dank der Lautsprecher hören, an welchem Ende des Ortes er sich gerade befindet. Brot zu bekommen war noch schwieriger, denn der einzige Laden hatte undurchschaubare Öffnungszeiten und immer zu wenn wir da waren. Aber in einem kleinen Lädchen, in dem sie Cola, Konserven, Pullis, Haarschmuck, Hygieneartikel,… verkauften fanden wir wenigstens ein paar süßliche Brötchen. Und auf unseren Erkundungstouren durch das Örtchen trafen wir, obwohl wir insgesamt gerade mal 5 Tage da waren, immer wieder bekannte Gesichter.</font></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; tab-stops: 306.15pt" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font size="3" face="Times New Roman">Die einzig negative Begebenheit war, dass sich John kurz vor seiner Abreise etwas Geld von uns geliehen hatte, und sich ständig seine Rückfahrt nach Chichi verschob. Letzten Endes wollten wir uns in Tovar wieder treffen, wo wir eh noch mal zum Roulade essen hin wollten. Unsere Abreise wurde außerdem überschattet vom Tod des jungen Hundes Danka, der wohl irgendetwas giftiges gegessen hatte. <img src='http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' /> </font></span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; tab-stops: 306.15pt" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font size="3" face="Times New Roman">Wir wollten aber nicht direkt nach Tovar hochfahren, sondern wollten erst noch die beiden anderen Orte an dieser Küstenstraße kennen lernen. Die Strecke nach Puerto Cruz eröffnete anfangs einen grandiosen Blick über die Bucht von Chichi und war kurz darauf noch rauer und abenteuerlicher als die nach Chichi. An manchen Stellen war sie extrem steil, an anderen, wo nur noch große Steine aus dem Boden ragten, dachte ich schon wir müssten umkehren. Aber wir haben alle problematischen und zugewachsenen Stücke überwinden können, sämtliche Flussläufe problemlos überquert und dafür eine phantastische Strecke an Venezuelas wilder Karibikküste zurückgelegt. In Puerto Cruz gab es nicht viel zu sehen, außer ein paar neu gebauten Strandbuden, die sich wie Reihenhäuser an dem schattenlosen Strand ordneten. Wir sind weiter zu der Bucht von Puerto Maya gefahren, die Strecke war zwar auch nicht geteert, aber nicht so schlecht wie der vorherige Abschnitt. Dort erwartete uns noch mal eine in die Berge eingebettet Palmen bestandene Bucht. Doch irgendwie waren die Bewohner dort recht hochnäsig und wollten nichts mit uns zu tun haben. (Oder wir haben genau die arroganten getroffen?) Egal, dann fahren wir halt weiter nach Tovar, doch von der Strecke, die durch den Dschungel dort hoch führen sollte war nichts zu sehen. Und nachdem wir uns nach dem Weg erkundigt hatte, war klar, wir mussten die 15 km (= 1 Stunde Fahrt) nach Puerto Cruz zurück, dafür gab es von dort eine gut ausgebaute und frisch geteerte Straße nach Tovar. Das war uns nur recht, denn langsam hatten wir genug von den Holperstrecken und diese Straße war landschaftlich wieder sehr reizvoll und üppig grün. Der Nebelwald kündigte die Nähe zu <strong>Tovar</strong> an und endlich erreichten wir hungrig „Deutschland“, wo wir uns erst mal eine Bratwurst mit Kartoffelsalat gönnten. </font></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; tab-stops: 306.15pt" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font size="3" face="Times New Roman">John erreichten wir wieder mal erst nach wiederholtem Anrufen und er vertröstete uns auf den nächsten Tag. Wir wollten eh noch eine Nacht in Tovar bleiben, einen guten Schlafplatz kannten wir ja. Nachts kam wieder mal die Polizei vorbei, um nach dem Rechten zu schauen. Am Morgen gab&#8217;s eine kalte Freiluftdusche – wir finden das richtig toll! – und dann sind wir wieder in die Stadt gefahren um unseren Internetkram zu erledigen. Endlich erreichten wir auch John und er „bestellte“ uns zu Gabi, von ihr sollten wir die Kohle bekommen. Mittlerweile waren wir schon recht stinkig, da leiht man jemandem Geld und muss dann ewig hinterher rennen! Und dann soll man noch zu Fremden fahren, und es dort abholen!? Kann ja sein, dass es Gründe gibt, dass er nicht gleich nach Chichi oder Tovar kommen konnte (gerade ohne Auto), aber uns dann ständig so hinzuhalten. Es handelte sich ja nicht um viel Geld, aber es ging ums Prinzip! </font></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; tab-stops: 306.15pt" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font size="3" face="Times New Roman">Als wir bei Gabi ankamen erlebten wir eine große Überraschung. Ein blonder Bub öffnete uns die Türe, wir traten in eine Art Wohnküche mit bayrischer Einrichtung und Gabi schmetterte uns den schönsten Münchner Dialekt entgegen. Joyce und Thomas waren auch da, da sie einiges in Tovar zu erledigen hatten. So schnell trifft man sich wieder! </font></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; tab-stops: 306.15pt" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font size="3" face="Times New Roman">Gabi ist einfach eine Wucht. Vor acht Jahren ist sie mit Kind und Kegel nach Venezuela ausgewandert und hat hier ihre eigene Backstube (Brezeln, Körnerbrot, Apfeltaschen, Nussschnecken,…mmmhhh) im Haus. Hier fühlten wir uns dank ihrer offenen Art gleich sehr wohl und endgültig wie in heimischen Gefilden. Gabi fragte uns aus heiterem Himmel, ob wir unser Surfbrett verkaufen wollten. Hä? Hier in den Bergen? Und woher weiß sie dass wir ein Surfbrett dabei haben? Dann stellte sich raus, dass unser nächtlicher Besucher Enrique beim Blick in unseren Bus das Brett gesehen hatte. Und er fragte Gabi, ob sie uns kenne, dann sollte sie uns doch mal fragen, denn sein Sohn wünscht sich schon lange ein Brett. So ein Zufall, denn Gabi kannten wir zu dem Zeitpunkt ja noch gar nicht. Also hat sie bei Enrique und seiner Frau Susanne angerufen und die beiden kamen gleich mit ihren Kindern angefahren. Der Junge wollte das Brett, die Tochter Astrid nahm auch gleich noch das Bodyboard. Die Sachen wollten wir ja schon in Carúpano verkaufen, da unsere Surfkarriere ja nur schleppend voran ging und wir in Zukunft eh wenig Gelegenheit zum Wellenreiten finden würden. Aber da sich kein Käufer gefunden hatte, nahmen wir die Sachen halt wieder mit auf Reisen verschenken wollten wir ja auch nix. Und hier verkauften wir die Sachen völlig unerwartet auf 2000m! Tja, das war für uns alle ein gutes Geschäft, sie hätten nie ein so günstiges Brett in Venezuela gefunden und wir hatten wieder mehr Platz im Auto. Außerdem entpuppten sich Enrique und Familie als äußerst herzlich, sie luden uns gleich ein, bei ihnen zu übernachten, denn mittlerweile war es schon so spät, dass wir uns dazu entschieden noch eine Nacht zu bleiben. Den Schlafplatz hatte Mathias jedoch bereits mit Gabi ausgemacht, also verabredeten wir uns für den nächsten Tag in Susannes Töpferei. </font></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; tab-stops: 306.15pt" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font size="3" face="Times New Roman">Wir sind am Nachmittag noch eine Runde durch den Ort gekurvt und haben uns einen Picknickplatz mit Traumaussicht auf die Berge gesucht. Als wir wieder zurückkamen, tranken wir noch ein paar Bier gemeinsam, aber wollten zeitig ins Bett, schließlich musste Gabi früh raus (so gegen 1.00!!!) um ihre Backbestellungen vom Samstag fertig zu machen. Doch Gabi machte am allerwenigsten Anstalten schlafen zu gehen, sie lud sich zu fortgeschrittener Stunde sogar noch Leute ein. Sie genoss den Abend in abwechslungsreicher Gesellschaft und verarbeitete somit ein bisschen den Tod ihres vor 8 Monaten verstorbenen Mannes. Wir seilten uns schon früher ab, sie saß noch ewig in der Stube und quasselte, heute war es ihr einfach egal! Das sie nicht so früh aufgestanden ist wie sie wollte, ist klar, zu der Zeit war sie noch nicht mal im Bett! </font></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; tab-stops: 306.15pt" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font size="3" face="Times New Roman">Entsprechend viel Stress hatte sie am nächsten Morgen, über den sie lachend hinwegsah. Als wir ins Haus kamen wuselte sie durch die Gegend, Kaffee war bereits gekocht, die Kunden standen wartend in der Backstube oder in der Küche rum, aber sie nahm alles mit Leichtigkeit, so was passiert ja sonst nicht. Wir warteten bis die Backwaren für Susanne und Enrique fertig waren, denn wir versprachen die Sachen mitzubringen. Zwischenzeitlich quatschten wir mit den Kunden, erfuhren dabei, dass hier unser Auto etwa 6000 € wert ist, Thomas hatte an diesem Tag Geburtstag, und wir labten uns nach einer kalten Nacht an den frühlingshaften Sonnenstrahlen im Garten. Bevor wir in die Töpferei fuhren, ließen wir uns von Joyce &#8211; unter Drängen &#8211; das Geld geben, John war immer noch nicht da! </font></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; tab-stops: 306.15pt" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font size="3" face="Times New Roman">Bei Susanne wurden wir vertraut empfangen und erst mal durch den Keramikladen, die große Töpferei und das Haus mit toller Aussicht über Tovar geführt. Dann gab&#8217;s Kaffe, einen netten Plausch, viele Informationen über Tovar (ich könnte auch gleich als Deutschlehrerin da bleiben) und eine Adresse in Kolumbien. Zum Abschluss wurden wir noch mit schönen Tonkrügen beschenkt, die ab sofort jeden Morgen zum Kaffeeeinsatz kommen (auch wenn sie eigentlich Bierkrüge sind). Die anderen Kinder fragten noch, ob wir nicht noch etwas zum Verkaufen hätten, sie wollten auch was. Wie süß! Dann haben wir uns noch mal bei Gabi verabschiedet – mittlerweile ist sogar John eingetroffen -<span>  </span>und wir haben uns in der Backstube mit Leckereien eingedeckt. </font></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; tab-stops: 306.15pt" class="MsoNormal"><span lang="DE"><font size="3" face="Times New Roman">Die Süßwaren waren leider schon weg, bevor wir wieder unten in La Victoria angekommen waren, die Brote hielten etwas länger, aber wir ärgerten uns schnell, nicht mehr mitgenommen zu haben. Jetzt waren wir wieder im geschäftigen Venezuela zurück, standen auf der Autobahn im Stau und wurden noch mit einer netten Abschieds-sms von Astrid bedacht. </font></span></p>
<p><a href="http://www.rum-reisen.de/category/27-carupano-ii-caracas-colonia-tovar/">Zu den Bildern =&gt;</a></p>
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		<title>24. Carúpano I.</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jun 2007 15:48:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>m+m</dc:creator>
				<category><![CDATA[23. Sao Luis - Manaus - Carupano]]></category>

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		<description><![CDATA[24. Carúpano I. Carúpano &#8211; Posada Nena (08.03.) &#8211; Posada Panda (10.03. &#8211; 15.04.) In der ersten Nacht in Carúpano haben wir nach der ganzen Aufregung und Wiedersehensfreude nur wenig geschlafen. Nach einem Strandspaziergang haben wir uns unter der Freiluftdusche am Strand erfrischt und sind dann nach Carúpano in die Stadt gefahren. Wir genossen es, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="justify"><strong>24. Carúpano I.</strong></p>
<p align="justify"><em>Carúpano &#8211; Posada Nena (08.03.) &#8211; Posada Panda (10.03. &#8211; 15.04.)</em></p>
<p align="justify">In der ersten Nacht in <strong>Carúpano </strong>haben wir nach der ganzen Aufregung und Wiedersehensfreude nur wenig geschlafen. Nach einem Strandspaziergang haben wir uns unter der Freiluftdusche am Strand erfrischt und sind dann nach Carúpano in die Stadt gefahren. Wir genossen es, auf den belebten Straßen wieder all die alten klapprigen und rostigen Amischlitten zu sehen, deren Scheiben so stark getönt sind, dass nur noch ein Sehschlitz übrig bleibt. Die Arme der Fahrer hängen so weit aus dem Fenster, dass die schon fast auf dem Boden schleifen und die Musik dröhnt aus den Boxen, das ist das uns so vertraute Latinoflair. Dazwischen drängten sich die Fußgänger, überall bieten Händler an Straßenständen ihre Waren wie Batterien, Klamotten, Spülschwämme, Obst, Motoröl oder Haarklammern an, der Zuckerrohr wird mittels altertümlichen Apparaten vor Ort gepresst und an den Essständen wartet man auf hungrige Passanten.</p>
<p align="justify">Im Zentrum haben wir uns zuallererst mal ein neues Handy zugelegt, damit wir nach Monaten mal wieder erreichbar sind. Unglaublich aber wahr, dass man in Venezuela, wenn man sich ein Prepaid-Handy zulegen möchte, seine Fingerabdrücke auf dem Vertrag hinterlassen muss! Und als wir uns im Supermarkt eine Tüte Milch und ein paar Cornflakes kaufen wollten, mussten wir doch tatsächlich aus irgendwelchen Steuergründen &#8211; oder<span>  </span>was weiß ich &#8211; Namen, Adresse und Passnummer angeben! Willkommen im Sozialismus!</p>
<p align="justify">Danach haben wir verzweifelt eine Wäscherei gesucht, doch entweder landeten wir bei einer Reinigung oder man schickte uns zum wiederholten Mal zu einer seit längerem geschlossenen Wäscherei oder uns wurde freundlich der Weg zu einer Autowaschstraße erklärt. So haben wir uns ewig durch die quirlige, laute und vom Verkehr verstopfte Innenstadt gequält und letztendlich dieses Vorhaben aufgegeben. Den restlichen Tag haben wir dann entspannter in der Posada verbracht. Unser Auto hatten wir mittlerweile auf das untere Grundstück am Strand abgestellt, wobei es mir dort nicht besonders wohl war. Denn leider konnte die Mauer des Strandgrundstücks dem letzten Unwetter nicht standhalten und so standen wir jetzt sozusagen frei am Strand. Das ist eigentlich eins der Dinge, die in Venezuela unter die Rubrik &#8220;don´t&#8221; gehören. Und unser Pauli hat halt auch keine Gitter an den Fenstern.</p>
<p align="justify">Am nächsten Morgen fiel uns Markus Angebot ein, dass wir uns auch bei ihm in den Garten stellen könnten. Dort versicherte uns auch Renata gleich, dass es überhaupt kein Problem sei, wenn wir bei ihnen in der Posada Panda blieben, sie bot uns sogar statt der Feiluft- ihre private Dusche an. So stellten wir unser Auto vor den von Palmen umgebenen Pool. Nach ein paar Stunden notwendiger Ruhe haben wir uns in die Posadaküche begeben. Sigrid, die seit kurzem in der Posada Nena arbeitet und noch ein paar andere ihrer Gäste kamen vorbei. Da Renata eine Art Tennisarm hatte, der ihr besonders beim Pizza rollen schmerzte, bot ich mich gleich an, ihr diese Arbeit abzunehmen. Das wurde ein Spaß, wenn ich auch für Markus am Anfang etwas zu &#8220;lahm&#8221; arbeitete, aber das sollte sich noch ändern.</p>
<p align="justify">In der Nähe der Posada ist eine Diskothek und Marco, Besitzer und Türsteher der Disco &#8211; wirklich ein Watz, wie er im Buche steht &#8211; und Freund von Renata und Markus mietet sich manchmal übers Wochenende dort ein. So auch an diesem Wochenende und die Band &#8220;Los Fotres&#8221;, die am Abend in der Disco auftreten sollte gleich mit. Doch bevor die Party losging, tranken und vor allem sangen sie sich privat in der Küche der Posada warm. Wow, die Jungs haben es wirklich drauf. Roro, Bandleader und Sänger ist eigentlich eine wandelnde Jukebox. Bei ihm konnte man sich jedes erdenkliche Lied wünschen, er legte sofort los, haute in die Tasten seines Keyboards und machte eine richtig gute Show. Und neben einer wirklich geilen leicht rauchigen Stimme hatte er auch noch alle Texte fließend drauf &#8211; und das obwohl er kein Wort englisch sprach. Seine Kollegen holten sich alle möglichen Trommeln, Rasseln oder funktionierten Klingeln als Instrumente um und machten auch richtig Stimmung. Was für ein Abend! Als sich dann später alle fertig machten, um noch in die Disco zu gehen, mussten wir beiden leider passen, wir waren zu kaputt um noch feiern zu gehen &#8211; und wer uns kennt weiß, das gibt’s selten!</p>
<p align="justify">Am nächsten Tag kehrte wieder Ruhe ein, die Band lümmelte die ganze Zeit in den Hängematten, ich brachte mal wieder mein Tagebuch und Reiseberichte auf Vordermann und wir ruhten uns noch ein wenig aus. Am Abend, wie immer Sonntags, kamen die Pizzabestellungen der Posada Nena rein, und ich rollte, was das Zeug hielt. Ansonsten hielten wir uns in der Küche, bzw. Bar auf &#8211; alles ist sehr offen gebaut, viel aus Bambus und lädt zum Verweilen ein. Es gab viel zu erzählen, schließlich kannten wir ja Markus und Renata nicht wirklich &#8211; aber auch das sollte sich noch ändern.</p>
<p align="justify">Da die meisten Gäste der Posada Panda Venezolaner sind, die am Wochenende ans Meer fahren, war das Leben in der Posada unter der Woche eher gediegen. Tagsüber vertrieben wir uns die Zeit damit, Wäsche zu waschen, Reisebericht zu schreiben, uns im Pool oder im Meer (super Surfstrand) aufzuhalten, mal schauten wir in der Posada Nena vorbei oder erledigten unsere Sachen in der Stadt (klassische Besuche: Bäckerei, Pharmatodo, Supermarkt, Internet). Die Abende verbrachten wir ruhiger, oft schauten wir Video, wir lasen oder unterhielten uns angeregt mit unseren Gästen, mit Sigrid, und vor allem mit Renata und Markus, was immer recht amüsant und interessant war. Da Markus schon die letzten Jahre teilweise in Venezuela gelebt hat, kennt er sich mit den hiesigen Gewohnheiten und Eigenarten ganz gut aus. Zusammen mit Renata, die aus Ungarn kommt und die unter anderem in England, Deutschland und China gelebt hat, führt er seit zwei Jahren diese Posada und sie stecken viel Geld, Energie und neue Ideen in die Gestaltung. Besonders schön ist es, dass viel aus Bambus gebaut ist. Viele Dächer, Regale und Möbelstücke sind aus dem besonderen Material &#8211; oft von Markus selbst gefertigt &#8211; und die Reste werden zu Aschenbechern oder Blumenvasen verwertet. Und auch in den fünf Wochen in denen wir dort waren wurde viel verändert, wobei wir uns gerne bei der Gestaltung beteiligten. Da die beiden Zimmer vor dem Pool eine Überdachung und Säulen davor bekamen, halfen wir gerne beim Streichen oder der Farbwahl. Markus sprüht vor Ideen und ehe eine Sache beendet ist, hat er schon neue Pläne im Kopf. Auch die Küche wurde fleißig erneuert, es wurden neue Herdplatten eingebaut und dank des neuen Pizzaofens kann man jetzt noch mehr der weltbesten Pizzen backen.<br />
Leider ist momentan die politische Situation in Venezuela sehr unsicher und so sind viele Posadabesitzer am Grübeln, wie die Zukunft unter Chavez weitergehen soll.</p>
<p align="justify">Obwohl wir nicht wirklich viel zu tun hatten, war uns keine Sekunde langweilig, vielmehr genossen wir die Ruhe und Entspannung. Langsam kamen wir von unserem Erlebnisflash wieder runter. Zu unseren erwähnenswerten Aktivitäten zählt unser Ausflug zu dem nahe gelegenen Militärstrand <strong>Playa Manzanilla</strong>. Die Bucht ist einfach traumhaft schön, einige Boote lagen um den Steg herum im Wasser, der Sand ist karibisch weiß, ein paar kaktusbestandene Felsen rahmten die Bucht ein, im Hintergrund die sanften Berge und außer uns war kein Mensch zu sehen. Außer den paar Soldaten, die den Strand und das dazugehörige Hotel leiten. Dort verbrachten wir den ganzen Tag mit baden, lesen und ruhen. Leider ist die Landschaft momentan sehr trocken und der erwartete Regen wird erst ab Mai oder Juni einsetzen, bis dahin wird sich die Natur nicht viel verändern. Noch dazu ist es relativ heiß (immer um die 30°) und jeden Nachmittag fegt ein starker Wind über die Landschaft. Dieser sorgt dafür, dass alles in Strandnähe &#8211; wie die Posada Panda und auch unser Auto &#8211; vom herangewehten Salz klebrig wird. Bei uns wirkte sich das nur mit schmierigen Scheiben aus, in der Posada leiden darunter sämtliche Elektrogeräte, täglich muss man alle Stühle vom Kleb befreien. Aber das legt sich auch wieder und dafür hat die Posada eine erste Klasse Strandlage. Die Nächte waren dafür angenehm frisch, bis zu 17° zeigte das Thermometer die Nachttemperaturen an und bei der Trockenheit ließen sich wenigstens kaum Moskitos blicken.<br />
Dafür hatten wir haufenweise andere tierische Begegnungen in der Posada. Neben den überall rumflitzenden Geckos, dem Gehege mit zwei kleinen Schildkröten und der Ente &#8211; die eigentlich mal ein Braten werden sollte, aber keiner schafft es sie in diesen Zustand bringen &#8211; gab es noch drei Hunde, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Zum einen war da Paris, ein kleiner Puschelmischling, die Renata seit 9 Jahren überall in die Welt hin begleitet. Obwohl wir eigentlich nicht so besonders auf Schoßhündchen stehen, schlich sie sich schnell mit ihrer unzickigen Art in unsere Herzen. Sie war ungeachtet der Größe (oder Kleine) die eigentliche Chefin über die anderen beiden Hunde. Zu ihnen zählt Shira, eine junge Schäferhündin, die es liebt an Füßen zu schlecken oder nach Badeschlappen zu schnappen. Und dann war da noch Cacique (Namensgeber ist eine venezolanische Rumsorte), ein grauer Riese, mit sabbernden Backentaschen und die Ruhe selbst, solange ihm keine Kleintiere in die Quere kommen. Leider bekam Renata von Bekannten eine Babykatze geschenkt. Wir haben das kleine zitternde Ding gestreichelt und gefüttert und immer von den Hunden fern gehalten, was nicht immer möglich war. Paris beschnupperte sie nur interessiert, Shira hatte eher Angst vor dem kleinen Knäuel und Cacique freute sich über neues Spielzeug. Beim ersten Mal saß die Katze im Hausflur, fauchte wie wild und wir konnten das ums Leben ringende Ding noch in Sicherheit bringen. Minuten später verdiente sich die kleine ihren neuen Namen &#8220;Kamikatzi&#8221;, denn umgehend lief sie wieder zu Cacique hin!? Bei der dritten Begegnung lief die Sache etwas heißer ab, Kamikatzi fauchte und kämpfte mit allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln, hing schon an Caciques Backentaschen, bis Markus endlich der unschönen Begegnung ein Ende machte. Die Katze hatte sich daraufhin auf einen Baum verzogen, der an den Backen blutende Cacique saß stundenlang wimmernd darunter, auch noch Tage später, als die Katze bereits das Weite gesucht hatte. Sie kam noch ein paar seltene Male laut miauend vorbei, verschwand aber irgendwann ganz, worum wir ganz froh waren, denn wer weiß wie ein weiteres Zusammentreffen geendet hätte? Vielleicht wie das mit &#8220;Pinki&#8221;, einem pinkfarbigen Osterküken, das für sich für einen Tag in unsere Herzen geschlichen hatte. Wir besorgten dem dauerfiependen Hühnchen ein warmes und weiches Plätzchen, doch irgendwie fand es dann ein jähes Ende im Pool&#8230;<br />
Cacique hat aber ein ausgeprägt gutes Herz, sobald er jemand bekanntes im Meer sieht, versucht er ihn zu retten. So kam John, ein Freund von Markus, in den Genuss einer unfreiwilligen Rettungsaktion, als sie nachts baden waren und Cacique ihn am Arm packte und nicht eher frei ließ, ehe er nicht wieder sicher an Land war!<br />
Aber ansonsten waren die Hunde eine Freude für uns, und wir fühlten uns im Hof auch wesentlich sicherer, denn kein Venezolaner schaffte den Weg ans Tor, ohne nicht lautstark angebellt zu werden. Selbst schon lange Bekannte wurden immer wieder angekläfft, denn die Hunde hier sind irgendwie Rassistisch, nur auf Weiße reagieren sie gar nicht. Das ist nicht gerade einfach für Venezolaner, die zwar auf Hunde stehen, aber nur so lange sie nicht über Kniehöhe gehen. Bei allem darüber bleiben sie schon meterweit entfernt stehen und bewegen sich auch nicht mehr weiter. Kann ja nicht schaden&#8230; Aber sobald die Posada voller wurde, haben wir die Hunde tagsüber weggesperrt, um die Gäste nicht zu verunsichern.</p>
<p align="justify">Nebenbei hatten wir auch zwei <strong>Probleme mit dem Auto</strong>. Wahrscheinlich hat sich Pauli nicht so wohl gefühlt, wenn er fast nur rumsteht. Einmal war am Morgen unsere Autobatterie komplett leer. Wir wunderten uns, denn nach einer Woche auf der Fähre sprang das Auto sofort an und jetzt hatten wir nach nur 12 Stunden stehen dieses Problem. Wir überprüften sämtliche Stromquellen, Lichter und Schalter und entdeckten, dass die Nebelschlussleuchte an war. Aber ob die so viel Strom zieht, vor allem wenn der Motor gar nicht läuft? Wir ließen uns von Markus überbrücken und wollten die Sache im Auge behalten. Doch zwei Tage später dasselbe Spiel, Batterie total entladen! Wir informierten uns schon, wo wir eine neue kaufen könnten, doch glücklicherweise machten wir an diesem Tag einen Großputz und Aufräumtag im Auto und so entdeckten wir einen Lichtschalter an der Decke, von dem wir nicht mal wussten, dass es ihn gab und der sich irgendwie umgelegt hatte. Die Birne war schon extrem heiß und wir hatten Glück, dass nicht einer der unterm Dach befestigten Rucksäcke Feuer gefangen hatte. Dieses Problem hatten wir also behoben.</p>
<p align="justify">Ein paar Tage später mussten wir feststellen, dass sich unser Kofferraum nicht mehr richtig schließen ließ. Ausgerechnet bei einer Straßenkontrolle sollten wir ihn öffnen und dann bekamen wir ihn nicht mehr zu. So standen wir mitten auf der Straße und werkelten hektisch am Deckel herum. Da wir nicht unnötig lange die Straße blockieren und die Aufmerksamkeit der Polizisten auf uns lenken wollten, lehnten wir ihn dann nur an und fuhren schnell weiter. Zu Hause betrachteten wir die Angelegenheit genauer und es stellte sich heraus, dass eines der Scharniere komplett verzogen war. Wahrscheinlich kam das davon, dass wir immer mit einem Stock an der Seite den Deckel offen halten und bei den extremen Windböen hat sich das Scharnier dann verzogen. Wir fuhren dann mit Markus in eine Werkstatt und dort bog, drückte und hebelte man so lange herum, bis sich der Deckel wieder schließen ließ. Auch das Problem hatten wir also beseitigt! Und so lange es sich um solche Kleinigkeiten handelt, und nichts an Motor oder Getriebe ist, können wir ja froh sein.</p>
<p align="justify">Die Bucht, an der die Posada Panda liegt ist einfach super. Links ist sie begrenzt durch Hügel, davor die klassisch bunten Mauern der Grundstücke und ein paar Palmen und Bäume davor. Rechts ragt ein einziger hoher kakteenbesetzter Fels ins Wasser, am Fuße ein Marienbild, der die Bucht vom Nachbarstrand abteilt. Obwohl wir uns bereits an der Karibikküste befanden, waren die Strände irgendwie anders als man sich die Karibik vorstellt &#8211; aber schön &#8211; und das Wasser war nicht ganz so warm wie erwartet. Wir empfanden es sehr angenehm, dass der Strand unter der Woche wenig besucht war, nur ein paar einheimische Surfer oder Fischer fanden den Weg hierher. Also kein typischer Touristenstrand. An den Wochenenden kamen dann die Bewohner aus Carúpano oder den umliegenden Städten, um sich dem Badespaß hinzugeben. Dann wurde die Posada immer recht voll, wobei die Venezolaner sonderbare Reiseangewohnheiten haben. Oft kommen sie erst samstags am Nachmittag an und verschwinden schon wieder recht früh am Sonntag. An den Wochenenden lief der Posadabetrieb auf Hochtouren, das Restaurant erfreute sich großer Beliebtheit und in Bar und Küche stand keiner still. Markus und Renata haben noch drei Angestellte. Manuel, der sich um sämtliche Aufgaben in der Posada kümmert, und Julia und ihre Mutter Carmen, die die Zimmer säubern und mit Renata und Markus die Küche schmeißen. Ich hatte mittlerweile meinen festen Platz am Pizzaofen, Mathias ließ sich alle Cocktailrezepte beibringen und sprang sonntags auch mal als Pizzalieferboy ein, Renata führte Buch und die Kasse und Markus kümmerte sich um sämtliche Besorgungen die anfielen. So entwickelten wir uns zu einem sehr guten Team und bereiteten uns langsam auf die herannahende Osterwoche &#8211; hier &#8220;Semana Santa&#8221; genannt &#8211; vor. Das sind die Hauptferien der Venezolaner und in dieser Zeit pilgern alle an den Strand. Wir wussten, dass es dann sehr voll werden würde und jede helfende Hand gebraucht werden würde.<br />
Und dann war es so weit, die <strong>Semana Santa </strong>war da und die Stadt und die Strände wurden richtig voll. In der Stadt herrschte nur noch Verkehrschaos, jede Zufahrtsstrasse ins Zentrum war zu. Armer Markus, der musste da nämlich immer mitten rein, aber zum Glück hat er ja noch ein Moped. Und auch am Strand wurde jedes Fleckchen Sand ausgenutzt, da wurden Grills, Sonnenschirme und Kühlboxen herbei geschafft, und neben Hunderten von Autos standen nicht wenige Zelte am Strand. Manche nur, damit man sich vor der starken Sonne schützen konnte, manch andere übernachteten auch gleich hier. Ist ja auch keine Wunder, denn in diesen Tagen ist alles restlos ausgebucht, die Venezolaner bringen in die Posadas ihre eigenen Matratzen mit und belegen die Zimmer bis in den letzten Winkel. Dass das ganze dann die Wasserversorgung zum Erliegen bringt ist bekannt, da regt sich keiner mehr auf, wenn nur am Abend in Etappen und mit einem Rinnsal geduscht werden kann. Die Wasserknappheit bekamen wir nur dann zu spüren, wenn die Toiletten nicht mehr funktionierten, und das war dann schon mal unangenehmer. Aber auch da kennen die Venezolaner nichts, wenn sie mussten, haben sie halt Meerwasser zum Spülen geholt. Ganz nebenbei gab es in der Osterwoche wie auch in den Tagen zuvor schon öfters mal Stromausfall &#8211; mal ein paar Minuten, mal bis zu drei Stunden -, aber das fiel dann auch nicht weiter ins Gewicht. So ist es halt einfach und wir hatten die Kerzen und batteriebetriebenen Lampen immer griffbereit.</p>
<p align="justify">Was sich wirklich als Problem &#8211; gerade für die Venezolaner &#8211; herausstellen sollte, war ein neues Gesetz, das für die Ostertage gelten sollte: &#8220;ley seca&#8221;. Das bedeutet, dass an manchen Tagen der Ausschank und selbst der Genuss von Alkohol eingeschränkt wurde, an anderen Tagen wurde er komplett verboten! Dies sollte die Zahl der Verkehrsunfälle einschränken – tatsächlich sind sie jedoch gestiegen. Alkoholkontrollen wurden nur in so fern vorgenommen, dass Schnapsflaschen aus gestoppten Fahrzeugen konfisziert wurden. Aber das geht bei den Venezolanern nicht, schließlich haben sie Urlaub und Trinken ist eigentlich ihr einziges Hobby. Immerhin dürfen sie weiterhin super laute Knaller und Raketen abschießen, das ist nämlich das andere Hobby. So gab es immer wieder Schwierigkeiten mit dem Ausschank, heimlich füllten wir die Biere in undurchsichtige Plastikbecher um, aber nur für die Leute, bei denen wir sicher sein konnten, dass sie keine Kontrolleure sind. Ansonsten zögerten die Leute auch nicht, sich mit ihren selbst mitgebrachten Getränken ins Restaurant zu setzen, oder bestellten sich vielleicht gerade mal zu fünft eine Cola. Toll, das ist natürlich nicht gut fürs Geschäft, aber nicht nur wir sollten das zu spüren bekommen, Likörshops oder Diskotheken schlossen an ihren Hauptumsatztagen komplett! Venezolaner haben noch eine für uns ungewöhnliche Eigenart. Wenn sie etwas zu Essen bestellen, dann erwarten sie die Getränke immer erst zum Gericht dazu. Solange sitzen sie dann &#8220;trocken&#8221; am Tisch.<br />
Aber ansonsten lief das Geschäft gut, nur am Grill außen haperte es noch etwas. &#8220;Wir&#8221; hatten ja nicht den einzigen Ess-Stand am Strand, manch andere boten Spieße, Empanadas oder Arepas an. Bei uns gab es deutsche Bratwurst &#8211; haben wir extra von einem deutschen Metzger schicken lassen &#8211; und als der Verkauf noch etwas schleppend voran ging, erweiterte Markus spontan das Angebot auf leckere Burger. Er ist halt ein Meister der Improvisation. Nur sein Verkäufer war leider etwas demotiviert, was sich bei steigenden Verkaufszahlen dann zum Glück legte. Ansonsten hatten wir oft die Bude voll und viel zu tun. Und viel zu schauen, denn wenn man nicht immer hinterher ist, machen die Venezolaner was sie wollen. Die bringen noch ihre halbe Familie mit in die Posada zum Duschen oder zum gemeinsamen Planschen im Pool, die wollen ihre großen Kühlschränke im Zimmer aufstellen oder Grillen sogar im Zimmer (als Entschädigung gab’s einen großen Grillteller für uns &#8211; immerhin!). Aber andererseits achten sie doch auf Sauberkeit, nicht selten fragte jemand nach einem Schrubber oder Besen, da wurde neben den Zimmern auch gleich mal durch den Gang gefegt. Und auch der Strand war erstaunlich sauber (vor allem, wenn man Brasilien gewöhnt ist), die Leute haben meist ihren Müll selbst weggeräumt und dazu kamen Putzkollonen, die den Rest beseitigten. Toll. Und noch eine venezolanische Eigenart ist uns schnell aufgefallen, die stehen total drauf uns zu fotografieren. Da kommt ein kurzes Zischen, und kaum schaut man in die Richtung, schon wird abgedrückt. Oder das ganze geht etwas offensichtlicher zu, und es artet schon fast in eine Fotosession aus. &#8220;Noch mal mit mir!&#8221; &#8211; &#8220;Und jetzt mit beiden!&#8221;</p>
<p align="justify">Genau in diese Woche fiel am 03.04. unser <strong>500. Reisetag</strong>. Haben wir nur durch Zufall auf unserer Homepage gesehen und in Feierlaune waren wir auch nicht wirklich. An diesem Tag waren nach einem Ausflug wieder die Berliner Jungs da, beide richtig sympathisch und super gut drauf. Sie hatten nicht einen solchen Ansturm an Ostern erwartet und konnten sich keine Unterkunft mehr besorgen und so brachte Markus sie notdürftig unter. Sie hatten dann immerhin eine Luftmatratze und Bettzeug, ein Dach über dem Kopf und sogar ihren eigenen Garten. Aber ansonsten Freiluft pur und abschließen konnten sie auch nicht, aber in der Not&#8230; Im Laufe des Tages waren wir alle gut gelaunt, haben mittags schon ein bisschen Sangria getrunken und die Party ging dann bis in die späte Nacht. Ich bin &#8220;schon&#8221; um 3.30 ins Bett, die anderen waren nachts noch schwimmen und kamen unbestimmte Zeit später zur Ruhe. Da haben wir mal wieder mehr als gebührend gefeiert, aber wann ist man schon mal 500 Tage fern der Heimat?</p>
<p align="justify">Und am nächsten Morgen ging’s &#8211; mehr oder weniger &#8211; munter weiter, aber wenn man genug zu arbeiten hat und immer was los ist, dann vergeht die Zeit auch rasend schnell. Außerdem gibt es immer wieder etwas aufzufüllen, neuer Teig oder Pizzasauce muss angesetzt werden, oder für die anderen Essen Salat oder Gedecke vorbereitet werden. Ich muss sagen wir Mädels waren in der Küche ein gutes Team und hatten Spaß an der Arbeit. Auch an der Bar oder im Service und an den Tischen am Strand waren wir immer wieder gefragt, und trotz kleinerer Sprachbarrieren lief das bei mir ganz gut. Man lernt ja nie aus. Auch die Gäste verstanden uns schon als festen Bestandteil der Posada (könnte natürlich unter anderem an unseren &#8220;Posada Panda&#8221;-Shirts gelegen haben) und kamen immer wieder mit Fragen und Anliegen auch zu uns. Doch hauptsächlich kamen wir spät in der Nacht oder frühs um 7.00 zum Einsatz, wenn jemand das Hoftor geöffnet haben wollte. Wir hatten bereits der Nähe halber einen Schlüssel und das wussten alle. Gewundert hat sich da keiner, dass wir in einem Auto schlafen, jeder weiß halt, was in der Semana Santa los ist.<br />
Auch die anderen Abende gab es immer wieder gute Partys am Strand, die Nachbarn hatten eine Musikanlage mit großen Boxen aufgebaut und der DJ spielte von Mittags bis in die späten Abendstunden venezolanische Feiermusik.</p>
<p align="justify">Natürlich war nicht immer nur alles rosarot, es gab auch anstrengende Momente. Manchmal nerven die Gäste wirklich (vor allem venezolanische Schwulis sind stressig) und auch wir hatten nicht immer nur gute Laune. Und wenn zum Beispiel das Gas schneller als normal leer wird oder der Ofen mitten im Betrieb einfach ausgeht (beim anzünden hab ich mir mal ganz schön die Haare, Wimpern und Augenbrauen versengt!), zerrt das schon an den Nerven. Und heiß war es neben auf dem 240° laufenden Ofen natürlich auch! Aber das gehört einfach dazu und letzten Endes wurde alles immer geregelt und die Laune war wieder oben. Vor allem, als wir am Ostersamstag alles leer verkauft hatten. Es gab keinen Fisch, keine Lasagne, keine Nudeln, keine Suppe und keine Pizza mehr. Alles weg, sogar die meisten Schnäpse und das Bier, trotz &#8220;ley seca&#8221;! Das freut das Unternehmerherz und wir wussten, dass sich das tägliche Schuften gelohnt hat. Wir hatten wirklich immer lange Arbeitstage in dieser Woche, zwischen 13 und 20 Stunden täglich, unsere &#8220;Chefs&#8221; meist noch länger. Aber uns hat es gut getan, mal wieder so richtig zu arbeiten, sich mal wieder ordentlich zu verausgaben und nebenbei haben wir das Feiern ja auch nicht ganz vergessen. Und Markus und Renata vertrauten uns, es kam dann auch mal vor, dass sich die beiden erschöpft ins Bett legten, und wir noch die restlichen Gäste &#8211; meist deutschen von der P. Nena &#8211; versorgten oder zum Weitertrinken animierten. Macht ja auch Spaß und wir haben halt das gemacht, was wir können. <img src='http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
Am Ostersamstag kam auch noch Mathias Freund Rio mit seiner Freundin Sandra aus Deutschland zu Besuch. Wir hatten leider nicht so viel Zeit für die beiden, aber die haben sich dann einfach dem bunten Treiben hingegeben und sich Mathias Cocktails schmecken lassen, sein Caipirinha war auch wirklich die Wucht. Sonntags verabschiedeten sich dann die meisten Gäste und es wurde wieder ruhiger.<br />
Wir haben dann mit Sandra und Rio einen Ausflug zum <strong>Playa Medina </strong>unternommen, dem wohl schönsten Strand Venezuelas. Nicht umsonst ist er auf einem der Reiseführer auf der Titelseite angebildet. An diesem Tag wollten wir eigentlich mal wieder ein bisschen ruhiger machen, aber &#8220;man kann ja nicht ohne Kühlbox zum Playa Medina fahren!&#8221; (O-Ton Markus). Also haben uns doch durch den überfüllten Supermarkt gequält, die Box mit Bier und Eis gefüllt und es ging los. Blöderweise hat Mathias uns Mädels zu &#8220;Ice Ärschen&#8221; verholfen, da er einen dieser nervenden Lomos zu spät erkannte und beim Bremsen ist die hinter uns platzierte Box umgekippt und uns das komplette Eiswasser über die Hintern gelaufen. Huch &#8211; kaaalt! Dafür war die Fahrt sonst sehr schön, wir genossen die abwechslungsreiche Landschaft, zeitweise fuhren wir durch dschungelige gar nicht mehr trockene Gegenden, dazwischen immer wieder kleine Kolonialstädtchen oder Orte im typischen Lehmbau. Am Strand ging es dann gediegen zu, wir platzierten unsere Hängematten zwischen den unzähligen Palmen und genossen die Ruhe. Da es bereits Dienstag war, waren die meisten Gäste ja schon wieder zu Hause und selbst so ein klassisches Ausflugsziel relativ leer. Wir vertrieben uns die Zeit mit extrem Hängematting und einer ausschweifenden Fotosession, wobei uns keine Albernheit zu blöd war.<br />
Am nächsten Tag brachten wir die beiden noch nach Güiria, da von dort aus die Fähre nach Trinidad ablegte. Wir haben uns dort auch gleich um eine Transportmöglichkeit für unser Bußchen nach Trinidad erkundigt, doch wurde unser kleiner Funken Hoffnung schnell zunichte gemacht. Wir wussten, dass es sowohl schwierig als auch teuer werden würde, unser Auto dorthin zu verschiffen, aber so schwierig und vor allem soooo teuer? Das lassen wir dann lieber &#8211; leider, wir hätten schon gerne unseren Pauli mit nach Trinidad &amp; Tobago genommen!<br />
Wir haben Sandra und Rio am Fährhafen abgesetzt und nach letzten Abschiedsfotos haben wir uns wieder auf den heißen 3 Stunden langen Heimweg gemacht. Am Abend kamen wieder Gäste von der anderen Posada vorbei, und mittlerweile war schon klar, dass Mathias und ich sie bewirten. Sie kamen ja schließlich auch wegen uns! <img src='http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p align="justify">Die restliche Woche war dann wieder gediegener, wir hatten kaum noch Gäste und die Tage konnten wir uns mal wieder ausruhen und ich meinen geschwollenen Fuß pflegen. Ich bekam im Laufe der Woche nämlich einen total dicken Fuß und Knöchel, irgendwie hab ich mir da was entzündet und/oder überarbeitet. Am ersten Tag hatte ich auch richtige Schmerzen (vielleicht weil ich damit auch noch Stundenlang rumgetanzt habe?), dann war’s nur noch dick und nach einer Woche und dank Sandras Reiseapotheke konnte ich wieder Knochen und Adern erkennen. Dann konnten wir uns auch wieder unseren Erledigungen widmen. Ich hatte ja wie immer noch einen Reisebericht offen, wir wollten das Auto noch umräumen und für die Weiterfahrt auf die Isla Margarita fit machen. Und da uns Rio wie gewünscht ein Paket Weißwürste und original Händelmayer Senf mitgebracht hatte, veranstalteten wir einen bayrischen Abend mit Markus und Renata. Doch Markus meinte nur, Weißwürste müsse man mit Brezeln essen, doch woher sollten wir die bekommen? Das war für &#8220;Spontanmarkus&#8221; wieder mal kein Problem, Rezept ausgegraben und Teig angerührt. Er hatte tatsächlich ein Rezept da, sogar alle notwendigen Zutaten und zauberte uns leckere Brezeln. Fehlte nur noch das Weißbier, aber wir wollen ja nicht übertreiben. Das war ein leckeres Heimatessen und selbst Renata, die eigentlich kein besonderer Fleisch- und Wurstfan ist, und Markus, dessen letzte Weißwursterfahrung lange her ist und ihm nicht gerade in positiver Erinnerung geblieben ist, waren auch beide begeistert. Markus hatte uns vorher schon mal mit leckerem Schweinebraten, Semmelknödeln und Rotkraut verwöhnt. Das sind so Sachen, die wir neben Schwarzbrot halt vermissen.</p>
<p align="justify">Und wie es der Teufel (Alkohol) so will, haben wir am Samstag noch mal einen richtig ordentlichen Abschiedsschoppen hingelegt. Schließlich hatten wir fünf sowohl entspannte als auch erlebnisreiche Wochen gemeinsam hinter uns gebracht und eine tolle Zeit miteinander verbracht. Unser anfängliches Unbehagen in Venezuela hatte sich mittlerweile gelegt, wir hatten uns voll eingelebt und konnten das Land wieder genießen. Als die letzten Gäste weg waren haben wir uns zu viert auf Markus Moped geschwungen und sind die paar Hundert Meter zur Posada Nena gefahren. Dort gab’s noch ein letztes Bier mit Volker, Sigrid und einem lustigen &#8220;Ossi-Pärchen&#8221;, die schon einige Abende mit uns verbracht haben. Die Nacht wurde wieder mal kurz, schließlich wollten wir am Morgen früh raus um die Fähre zur Isla Margarita zu bekommen, wo wir nach 1 1/2 Jahren meine Eltern treffen wollten&#8230;</p>
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		<title>Landkarte 07-07</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Aug 2007 17:48:42 +0000</pubDate>
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		<title>Mittagspause beim Wandern</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jul 2007 14:58:11 +0000</pubDate>
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		<title>Bei Kaelte ab in die Huette!</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jul 2007 15:17:06 +0000</pubDate>
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		<title>Neuer Anstrich fuer Pauli</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jul 2007 15:18:47 +0000</pubDate>
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		<title>Frische Luft braucht frischen Atem</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jul 2007 15:31:56 +0000</pubDate>
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		<title>Thermen und automatisch heisse Duschen fuer uns</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jul 2007 15:36:28 +0000</pubDate>
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		<title>&#8230; bei den Sandduenen von Coro!</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jul 2007 15:48:36 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_9562.JPG" width="130" height="97" alt="... bei den Sandduenen von Coro!" />]]></description>
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		<title>Pauli, Kirche und ein Schiffswrack</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jul 2007 16:09:58 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_9455.JPG" width="130" height="97" alt="Pauli, Kirche und ein Schiffswrack" />]]></description>
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		<title>Campingplatz bei Archie, dem Surf-&#8221;Opa&#8221;!</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jul 2007 16:18:25 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_9411.JPG" width="130" height="97" alt="Campingplatz bei Archie, dem Surf-&#34;Opa&#34;!" />]]></description>
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		<title>Termas Las Trincheras &#8211; bis zu 92° heisses Wasser!</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jul 2007 16:33:32 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_9255.JPG" width="130" height="97" alt="Termas Las Trincheras - bis zu 92&#194;&#176; heisses Wasser!" />]]></description>
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		<title>Im Land des Oels</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jul 2007 16:32:03 +0000</pubDate>
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		<title>Badespass am Strassenrand</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jul 2007 16:30:57 +0000</pubDate>
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		<title>Keine 10km ohne &#8220;El Commandante&#8221;!</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jul 2007 16:29:28 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_9338.JPG" width="130" height="97" alt="Keine 10km ohne &#34;El Commandante&#34;!" />]]></description>
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		<title>Stadtportal in Coro</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jul 2007 16:27:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_9351.JPG" width="130" height="97" alt="Stadtportal in Coro" />]]></description>
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		<title>Unser Schlafplatz (Posadaparkplatz)</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jul 2007 16:26:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_9352_01.jpg" width="130" height="97" alt="Unser Schlafplatz (Posadaparkplatz)" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_9352_01.jpg" width="600" height="450" alt="Unser Schlafplatz (Posadaparkplatz)" class="centered" /></p>
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		<title>Huebsche Altstadt&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jul 2007 16:25:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_9356.JPG" width="97" height="130" alt="Huebsche Altstadt..." />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_9356.JPG" width="450" height="600" alt="Huebsche Altstadt..." class="centered" /></p>
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		<title>&#8230;mit schoen restaurierten&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jul 2007 16:23:43 +0000</pubDate>
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		<title>&#8230;Strassenzuege</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jul 2007 16:22:31 +0000</pubDate>
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		<title>Leuchtturm und &#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jul 2007 16:20:39 +0000</pubDate>
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		<title>&#8230; Gassen in Adicora!</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jul 2007 16:19:33 +0000</pubDate>
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		<title>36 Flaschen Bier in einer Kiste fuer 18.000 Bolivar (4 Euro)</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jul 2007 16:16:48 +0000</pubDate>
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		<title>&#8220;Einfachster&#8221; Verkaufsstand</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jul 2007 16:14:41 +0000</pubDate>
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		<title>Nur wenig Schatten hier in der Kakteenwueste</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jul 2007 16:13:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_9447.JPG" width="130" height="97" alt="Nur wenig Schatten hier in der Kakteenwueste" />]]></description>
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		<title>Einfaches Strandleben</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jul 2007 16:11:25 +0000</pubDate>
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		<title>Auf der Peninsula Paraguana</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jul 2007 16:08:43 +0000</pubDate>
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		<title>Noerdlichster befahrbarer Kontinentalpunkt Suedamerikas, Capo San Roman</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jul 2007 16:04:49 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_9469.JPG" width="130" height="97" alt="Noerdlichster befahrbarer Kontinentalpunkt Suedamerikas, Capo San Roman" />]]></description>
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		<title>Leider in Suedamerika ein grosses Problem, der Muell</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jul 2007 16:00:38 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_9477_01.jpg" width="130" height="97" alt="Leider in Suedamerika ein grosses Problem, der Muell" />]]></description>
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		<title>Salzlagune in pink</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jul 2007 15:59:11 +0000</pubDate>
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		<title>Kaffeetrinken mit Parkwaechter am Cerro Santa Ana</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jul 2007 15:57:22 +0000</pubDate>
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		<title>Suesse Eselchen ueberall auf der Insel</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jul 2007 15:55:34 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_9527.JPG" width="130" height="97" alt="Suesse Eselchen ueberall auf der Insel" />]]></description>
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		<title>Am Strand von Adicora</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jul 2007 15:54:25 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_9536.JPG" width="130" height="97" alt="Am Strand von Adicora" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_9536.JPG" width="600" height="450" alt="Am Strand von Adicora" class="centered" /></p>
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		<title>Die verrueckte Melli&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jul 2007 15:50:26 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_9559.JPG" width="130" height="97" alt="Die verrueckte Melli..." />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_9559.JPG" width="600" height="450" alt="Die verrueckte Melli..." class="centered" /></p>
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		<title>Ueberall nass!</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jul 2007 15:46:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_9574.JPG" width="97" height="130" alt="Ueberall nass!" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<li><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_9574.JPG" width="450" height="600" alt="Ueberall nass!" class="centered" /></p>
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		<title>Gute Strassenverhaeltnisse?</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jul 2007 15:45:19 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_9599.JPG" width="130" height="97" alt="Gute Strassenverhaeltnisse?" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_9599.JPG" width="600" height="450" alt="Gute Strassenverhaeltnisse?" class="centered" /></p>
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		<title>Alkoholverkauf,Bar und Tanzschuppen in einem</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jul 2007 15:43:31 +0000</pubDate>
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		<title>Opi an der Landstrasse</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jul 2007 15:39:27 +0000</pubDate>
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		<title>Kurioser Friedhof in Baquisimeto</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jul 2007 15:38:11 +0000</pubDate>
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		<title>Traumstrassen&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jul 2007 15:34:27 +0000</pubDate>
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		<title>&#8230; mit L300 Superstar!</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jul 2007 15:33:13 +0000</pubDate>
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		<title>&#8220;Bergziege&#8221; ohne Epo!</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jul 2007 15:30:14 +0000</pubDate>
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		<title>Idylle pur</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jul 2007 15:27:49 +0000</pubDate>
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		<title>Typische Hauptstrasse in einem Bergdorf</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jul 2007 15:26:28 +0000</pubDate>
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		<title>Fruestueck mit den Uruguayanern</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jul 2007 15:24:31 +0000</pubDate>
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		<title>Auf dem Paso de Aguila (4000m)</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jul 2007 15:22:19 +0000</pubDate>
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		<title>Campen mit Blick auf den Pico Bolivar</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jul 2007 15:20:27 +0000</pubDate>
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		<title>Anstrengende Wanderung &#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jul 2007 15:15:13 +0000</pubDate>
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		<title>&#8230;zu den heissen Quellen</title>
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		<title>Termas Musuy &#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jul 2007 15:11:18 +0000</pubDate>
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		<title>&#8230; mit Wahnsinnsausblick</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jul 2007 15:00:44 +0000</pubDate>
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		<title>Melli bei den Bergbewohnern</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jul 2007 14:56:21 +0000</pubDate>
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		<title>Blick auf Musuy</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jul 2007 14:47:17 +0000</pubDate>
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		<title>Bergdorf in den venezolanischen Anden</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jul 2007 14:45:27 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_9910.JPG" width="130" height="97" alt="Bergdorf in den venezolanischen Anden" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_9910.JPG" width="600" height="450" alt="Bergdorf in den venezolanischen Anden" class="centered" /></p>
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		<title>L 300, ueberall beliebt!</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jul 2007 14:43:47 +0000</pubDate>
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		<title>Bergwelt bei Culata</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jul 2007 14:41:31 +0000</pubDate>
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		<title>Plaza Bolivar &#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jul 2007 14:40:05 +0000</pubDate>
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		<title>&#8230; und Plaza Sucre in Merida</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jul 2007 14:38:37 +0000</pubDate>
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		<title>&#8220;Bierpuffs&#8221; in Venezuela</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jul 2007 14:37:15 +0000</pubDate>
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		<title>Eisdiele Coromoto &#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jul 2007 14:35:13 +0000</pubDate>
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		<title>&#8230; mit hunderten von Eissorten</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jul 2007 14:32:38 +0000</pubDate>
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		<title>Zirkusbesuch in Merida</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jul 2007 14:31:07 +0000</pubDate>
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		<title>mit Akrobatik&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jul 2007 14:29:37 +0000</pubDate>
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		<title>&#8230;und Jongleuren</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jul 2007 14:27:37 +0000</pubDate>
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		<title>Teleferico &#8211; hoechste und laengste Seilbahn der Welt</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jul 2007 14:25:18 +0000</pubDate>
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		<title>&#8230;Colonia Tovar!</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jul 2007 18:30:38 +0000</pubDate>
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		<title>Die ehemals deutsche Kolonie&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jul 2007 18:31:53 +0000</pubDate>
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		<title>Die Chichi-Clique!</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jul 2007 18:10:07 +0000</pubDate>
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		<title>Landkarte 06-07</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jul 2007 20:45:50 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_27__Car__pano_II___Colonia_Tovar.jpg" width="97" height="130" alt="Landkarte 06-07" />]]></description>
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		<title>Deutsche Brotbackmischung sei Dank!</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jul 2007 20:43:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_7940_01.jpg" width="130" height="97" alt="Deutsche Brotbackmischung sei Dank!" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_7940_01.jpg" width="600" height="450" alt="Deutsche Brotbackmischung sei Dank!" class="centered" /></p>
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		<title>So feiern die Europaeer&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jul 2007 20:42:26 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_7942.JPG" width="130" height="97" alt="So feiern die Europaeer..." />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_7942.JPG" width="600" height="450" alt="So feiern die Europaeer..." class="centered" /></p>
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		<title>&#8230;und so die Venezolaner!</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jul 2007 20:41:09 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_7945.JPG" width="97" height="130" alt="...und so die Venezolaner!" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_7945.JPG" width="450" height="600" alt="...und so die Venezolaner!" class="centered" /></p>
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		<title>Die Groesse spielt keine Rolle&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jul 2007 20:40:02 +0000</pubDate>
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		<title>&#8220;Hundehaufen&#8221; der Posada Panda</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jul 2007 20:38:55 +0000</pubDate>
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		<title>Kostenlose Wandwerbung</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jul 2007 20:37:33 +0000</pubDate>
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		<title>Einweihung der Bambus-Bar</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jul 2007 20:34:50 +0000</pubDate>
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		<title>Kulle wie immer der Letzte</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jul 2007 20:27:06 +0000</pubDate>
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		<title>Auftakt zur Copa America</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jul 2007 20:25:04 +0000</pubDate>
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		<title>Fischer an der Playa Copey</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jul 2007 20:22:50 +0000</pubDate>
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		<title>Good Bye, Carupano!</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jul 2007 20:21:15 +0000</pubDate>
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		<title>Strassen-&#8221;Kreuz&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jul 2007 20:19:36 +0000</pubDate>
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		<title>Chavez-Prestigeprojekt ueber den Orinoko</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jul 2007 20:17:06 +0000</pubDate>
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		<title>1080km (an einem Tag!) Visaausflug&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jul 2007 20:15:06 +0000</pubDate>
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		<title>&#8230;bis an die brasilianische Grenze!</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jul 2007 20:12:24 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_8063.JPG" width="130" height="97" alt="...bis an die brasilianische Grenze!" />]]></description>
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		<title>Blackfly-Attacke im Paradies</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jul 2007 20:08:40 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_8068.JPG" width="130" height="97" alt="Blackfly-Attacke im Paradies" />]]></description>
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		<title>Was fuer ein &#8220;wildes&#8221; Tier</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jul 2007 20:04:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_8071.JPG" width="130" height="97" alt="Was fuer ein &#34;wildes&#34; Tier" />]]></description>
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		<title>Faszination Gran Sabana</title>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_8080.JPG" width="130" height="97" alt="Faszination Gran Sabana" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_8080.JPG" width="600" height="450" alt="Faszination Gran Sabana" class="centered" /></p>
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		<title>Bier schmeckt ueberall</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jul 2007 20:00:54 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_8155.JPG" width="130" height="97" alt="Bier schmeckt ueberall" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_8155.JPG" width="600" height="450" alt="Bier schmeckt ueberall" class="centered" /></p>
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		<title>Fuer drei gute Freundinnen</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jul 2007 19:59:08 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_8157.JPG" width="130" height="97" alt="Fuer drei gute Freundinnen" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_8157.JPG" width="600" height="450" alt="Fuer drei gute Freundinnen" class="centered" /></p>
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		<title>Der Hafen von Chocopata</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jul 2007 19:57:31 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_8163.JPG" width="130" height="97" alt="Der Hafen von Chocopata" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_8163.JPG" width="600" height="450" alt="Der Hafen von Chocopata" class="centered" /></p>
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		<title>Pauli ist fast der Juengste</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jul 2007 19:55:32 +0000</pubDate>
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		<title>Vergittert bis unters Dach</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jul 2007 19:53:37 +0000</pubDate>
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		<title>Hier gibts nix was es nicht gibt!</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jul 2007 19:51:44 +0000</pubDate>
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		<title>Haste keinen Pick-up, dann haste nen Esel!</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jul 2007 19:49:25 +0000</pubDate>
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		<title>Fahrt auf der immergruenen Halbinsel Paria</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jul 2007 19:46:52 +0000</pubDate>
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		<title>Stacheldraht ist die beste Waescheleine</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jul 2007 19:44:23 +0000</pubDate>
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		<title>Eine ganz normale Lehmhuette</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jul 2007 19:42:35 +0000</pubDate>
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		<title>Wilde Tiere verfolgen uns!</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jul 2007 19:40:01 +0000</pubDate>
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		<title>Traumstrand Pui Puy</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jul 2007 19:38:27 +0000</pubDate>
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		<title>Einer der schoensten Parkplaetze der Welt</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jul 2007 19:37:25 +0000</pubDate>
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		<title>Einfaches aber glueckliches Leben</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jul 2007 19:33:56 +0000</pubDate>
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		<title>Aermste Region Venezuelas: Sucre</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jul 2007 19:31:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_8543.JPG" width="130" height="97" alt="Aermste Region Venezuelas: Sucre" />]]></description>
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		<title>Jetzt noch Bohne &#8211; spaeter Milka</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jul 2007 19:29:48 +0000</pubDate>
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		<title>Vom Dschungel auf die wueste Halbinsel Araya</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jul 2007 19:27:43 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_8598.JPG" width="130" height="97" alt="Vom Dschungel auf die wueste Halbinsel Araya" />]]></description>
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		</item>
		<item>
		<title>Diese &#8220;vertrauenserweckende&#8221; Faehre war zum Glueck schon voll</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jul 2007 19:24:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_8625.JPG" width="130" height="97" alt="Diese &#34;vertrauenserweckende&#34; Faehre war zum Glueck schon voll" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_8625.JPG" width="600" height="450" alt="Diese &quot;vertrauenserweckende&quot; Faehre war zum Glueck schon voll" class="centered" /></p>
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		<title>Pauli sucht das Burgfraeulein</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jul 2007 19:23:22 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_8629.JPG" width="130" height="97" alt="Pauli sucht das Burgfraeulein" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_8629.JPG" width="600" height="450" alt="Pauli sucht das Burgfraeulein" class="centered" /></p>
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		<item>
		<title>Blick von der Festung in Araya</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jul 2007 19:21:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_8632.JPG" width="130" height="97" alt="Blick von der Festung in Araya" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_8632.JPG" width="600" height="450" alt="Blick von der Festung in Araya" class="centered" /></p>
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		<title>Die Ladeflaeche ersetzt den Bus</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jul 2007 19:19:31 +0000</pubDate>
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		<title>Leben in der Wueste</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jul 2007 19:16:31 +0000</pubDate>
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		<title>Abschied von der Peninsula Araya</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jul 2007 19:13:13 +0000</pubDate>
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		<title>Kuestenstrasse bei Cumana</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jul 2007 19:11:03 +0000</pubDate>
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		<title>Durch die Berge bei Los Altos</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jul 2007 19:10:01 +0000</pubDate>
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		<title>Bergdorf</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jul 2007 19:08:41 +0000</pubDate>
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		<title>Unser Picknickplatz</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jul 2007 19:07:25 +0000</pubDate>
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		<title>&#8220;Bitte die Ampel respektieren!&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jul 2007 19:05:51 +0000</pubDate>
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		<title>Unser Schlafzimmer</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jul 2007 19:03:41 +0000</pubDate>
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		<title>Unser Esszimmer</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jul 2007 19:02:23 +0000</pubDate>
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		<title>Die Ruhe vor dem Sturm &#8211; den darf es ohne Dach auch nicht geben!</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jul 2007 19:00:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_8769.JPG" width="130" height="97" alt="Die Ruhe vor dem Sturm - den darf es ohne Dach auch nicht geben!" />]]></description>
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		<title>Die einen verkaufen Fahnen&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jul 2007 18:59:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_8762.JPG" width="130" height="97" alt="Die einen verkaufen Fahnen..." />]]></description>
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		<title>&#8230;die anderen Eis!</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jul 2007 18:58:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_8797.JPG" width="97" height="130" alt="...die anderen Eis!" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_8797.JPG" width="450" height="600" alt="...die anderen Eis!" class="centered" /></p>
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		<title>&#8220;Ich bin fuer Brasilien UND Peru!&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jul 2007 18:56:23 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_8804.JPG" width="97" height="130" alt="&#34;Ich bin fuer Brasilien UND Peru!&#34;" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_8804.JPG" width="450" height="600" alt="&quot;Ich bin fuer Brasilien UND Peru!&quot;" class="centered" /></p>
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		<title>Der Fanartikelhandel boomt</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jul 2007 18:53:38 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_8825.JPG" width="130" height="97" alt="Der Fanartikelhandel boomt" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_8825.JPG" width="600" height="450" alt="Der Fanartikelhandel boomt" class="centered" /></p>
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		<title>Die Menge stroemt ins Stadion</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jul 2007 18:51:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_8832.JPG" width="130" height="97" alt="Die Menge stroemt ins Stadion" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_8832.JPG" width="600" height="450" alt="Die Menge stroemt ins Stadion" class="centered" /></p>
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		<title>&#8230;hier gibts Spiesschen!</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jul 2007 18:50:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_8834.JPG" width="130" height="97" alt="...hier gibts Spiesschen!" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_8834.JPG" width="600" height="450" alt="...hier gibts Spiesschen!" class="centered" /></p>
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		<title>Keine Karten bekommen, baeh!</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jul 2007 18:47:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_8841.JPG" width="130" height="97" alt="Keine Karten bekommen, baeh!" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_8841.JPG" width="600" height="450" alt="Keine Karten bekommen, baeh!" class="centered" /></p>
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		<title>Lecheria, die Luxusstadt bei Puerto la Cruz</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jul 2007 18:46:00 +0000</pubDate>
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		<title>Regenzeit, Ueberflutungszeit in den Tropen!</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jul 2007 18:43:43 +0000</pubDate>
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		<title>Caracas, Hochhauser &#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jul 2007 18:42:10 +0000</pubDate>
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		<title>&#8230; und Slums &#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jul 2007 18:40:49 +0000</pubDate>
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		<title>&#8230;ueberall!</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jul 2007 18:39:14 +0000</pubDate>
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		<title>Endlich wieder gruene Natur pur!</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jul 2007 18:37:27 +0000</pubDate>
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		<title>Tolle Serpentinen hoch nach Tovar!</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jul 2007 18:35:30 +0000</pubDate>
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		<title>Wahnsinnige Aussicht</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jul 2007 18:33:59 +0000</pubDate>
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		<title>Im Restaurant &#8220;Molino&#8221; gabs &#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jul 2007 18:29:10 +0000</pubDate>
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		<title>&#8230; Rouladen und Kassler!</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jul 2007 18:27:44 +0000</pubDate>
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		<title>Typisches Straesschen und Haus in Tovar!</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jul 2007 18:26:24 +0000</pubDate>
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		<title>Anbaugebiete direkt neben den Haeusern</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jul 2007 18:24:29 +0000</pubDate>
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		<title>Dorfkirche mit Marktstaenden</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jul 2007 18:22:55 +0000</pubDate>
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		<title>Servus Tovar, schee wars!</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jul 2007 18:21:37 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_9007.JPG" width="130" height="97" alt="Servus Tovar, schee wars!" />]]></description>
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		<title>Abenteuerliche Strassen&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jul 2007 18:20:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_9008.JPG" width="130" height="97" alt="Abenteuerliche Strassen..." />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_9008.JPG" width="600" height="450" alt="Abenteuerliche Strassen..." class="centered" /></p>
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		<title>&#8230; durch den Nebelwald</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jul 2007 18:18:43 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_9020.JPG" width="130" height="97" alt="... durch den Nebelwald" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_9020.JPG" width="600" height="450" alt="... durch den Nebelwald" class="centered" /></p>
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		<title>Pauli vor Bananenstauden</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jul 2007 18:17:08 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_9027.JPG" width="130" height="97" alt="Pauli vor Bananenstauden" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_9027.JPG" width="600" height="450" alt="Pauli vor Bananenstauden" class="centered" /></p>
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		<title>Traumstrasse hinab ans Meer!</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jul 2007 18:12:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_9029.JPG" width="97" height="130" alt="Traumstrasse hinab ans Meer!" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_9029.JPG" width="450" height="600" alt="Traumstrasse hinab ans Meer!" class="centered" /></p>
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		<title>Zum Glueck kein Hochwasser!</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jul 2007 18:11:37 +0000</pubDate>
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		<title>Joyce 3. &#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jul 2007 18:07:51 +0000</pubDate>
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		<title>&#8230; Kindergeburtstag!</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jul 2007 18:06:18 +0000</pubDate>
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		<title>Die Zufahrt zum John!</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jul 2007 18:04:56 +0000</pubDate>
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		<title>Bierkneipchen gibts hier ueberall</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jul 2007 18:03:20 +0000</pubDate>
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		<title>Ali, unser staendiger Begleiter</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jul 2007 18:01:43 +0000</pubDate>
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		<title>Bei Johns Haus in Chichi!</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jul 2007 18:00:30 +0000</pubDate>
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		<title>Der Weg zum Strand</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jul 2007 17:58:49 +0000</pubDate>
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		<title>Der einsame Traumstrand &#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jul 2007 17:57:27 +0000</pubDate>
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		<title>&#8230; von Chichiriviche</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jul 2007 17:56:01 +0000</pubDate>
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		<title>Einfach schoen hier am Strand!</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jul 2007 17:53:46 +0000</pubDate>
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		<title>Melli beim Fischessen (Pargo)</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jul 2007 17:52:31 +0000</pubDate>
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		<title>Good bye, Chichiriviche!</title>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_9113.JPG" width="130" height="97" alt="Good bye, Chichiriviche!" />]]></description>
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		<title>Extremstraesschen&#8230;</title>
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		<title>&#8230; mit Off Road Pauli&#8230;</title>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_9126.JPG" width="130" height="97" alt="... mit Off Road Pauli..." />]]></description>
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		<title>&#8230; an venezuelas Karibikkueste!</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jul 2007 17:45:09 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_9140.JPG" width="97" height="130" alt="... an venezuelas Karibikkueste!" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_9140.JPG" width="450" height="600" alt="... an venezuelas Karibikkueste!" class="centered" /></p>
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		<title>Puerto Maya, am Ende der Welt &#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jul 2007 17:43:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_9159.JPG" width="130" height="97" alt="Puerto Maya, am Ende der Welt ..." />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_9159.JPG" width="600" height="450" alt="Puerto Maya, am Ende der Welt ..." class="centered" /></p>
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		<title>&#8230; eine Sackgassenbucht&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jul 2007 17:40:27 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/thumb_IMG_9168.JPG" width="130" height="97" alt="... eine Sackgassenbucht..." />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rum-reisen.de/wordpress/wp-content/upload/IMG_9168.JPG" width="600" height="450" alt="... eine Sackgassenbucht..." class="centered" /></p>
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		<title>&#8230; mit kleinen Haeuschen</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jul 2007 17:37:32 +0000</pubDate>
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		<title>Pauli am Strand von Puerto Maya</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jul 2007 17:32:52 +0000</pubDate>
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